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DE1507329A1 - Schwadrechen fuer auf dem Boden liegende Erntegueter,insbesondere fuer Heu - Google Patents

Schwadrechen fuer auf dem Boden liegende Erntegueter,insbesondere fuer Heu

Info

Publication number
DE1507329A1
DE1507329A1 DE19661507329 DE1507329A DE1507329A1 DE 1507329 A1 DE1507329 A1 DE 1507329A1 DE 19661507329 DE19661507329 DE 19661507329 DE 1507329 A DE1507329 A DE 1507329A DE 1507329 A1 DE1507329 A1 DE 1507329A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rake
swath
tines
cross member
ground
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661507329
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Maugg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INTERFINANZ AG
Original Assignee
INTERFINANZ AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INTERFINANZ AG filed Critical INTERFINANZ AG
Publication of DE1507329A1 publication Critical patent/DE1507329A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/12Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis the tines having an additional movement superimposed upon their rotary movement
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/1078Having only one row of rotors arranged on the same horizontal line perpendicular to the advance direction of the machine

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Interfinana AG
Luxemburg
Schwadrechen für auf dem. Boden liegende Ernteguter, Insbesondere für Heu
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schwadrechen für auf düsi Boden liegende Erntegüter, insbesondere für Hau, mit I Einern oder mehreren antreibbaren, auf vertikal gerichteten Achsen drehbar angeordneten Rechkörpern, die mit bodennahen, iaramartig ausgestalteten und etwa horizontal gerichteten Rechzinken versehen sind,
Suss seitlichen Versetzen von auf dem Boden liegendem Erntegut iat es bereits bekannt, eine Heuerntemaschine mit mehreren in einer Reihe angeordneten, drehbar in einem Gestell gelagerten Rechrädera zu verwenden. Dabei werden die Rechräder von einer gemeinsamen Triebwelle aus über einzelne Getriebeglieder angetrieben, wobei in einer Arbeitslage als Seitenrechen wenigstens ein Rechrad das von einem vorangehenden Rechrad seitlich versetzte Erntegut weiter seitlich vereetet, bis aaitlich zur Maschine ein zum Laden geeigneter Schwad gebildet -und dabei die bearbeitete Fläche sauber abgerecht ist.
!Derartige Heuerstemaechinen haben aber den Nachteil, daß die isesfcrseht oder annähernd, senkrecht stehenden ReohEinJcsn di® ■#od*nnarbe aufreißest und.tißßahadigen...Dies ist jedoch haupt-
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Unterlagen s*t 7 J ι aU a φ. ι ini)%dj,lHi in "■ BAD ORIGINAL - ^
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sächlich bei der Heugewinnung auf Wiesen unerwünscht, weil sieb dabei einmal Steine und Erde mit dem Erntegut veriniaölien und zum anderen die Grasnarbe beschädigt wird und leidet-,
3ΪΕ weiterer fiachteil dieser bekannten Heuerntemaschinen ^ beetebt darin, daß die einzelnen Rechräder das Erntegut auf
deiE "3;:-%an seitwärts abrollen, wodurch zuletzt ein dicker neuste:;, cfe entsteht. Die Verdrehung dieses Heustricks wird um so großer , -je mehr Rechräder die Maschine aufweist. Ein derart festgedrehter Strick läßt sich von einer nachfolgenden Lademaschine, beispielsweise einem ieldlader, Ladewagen oder einer Aufsammelpresse nur schlecht aufladen, weil der Heustrick von den Schwingen- oder Kettenförderern nicht portionsweise erfaßwerden kann. Alle bekannten Aufladevorrichtungen arbeiten aber? nielit kontinierlich, sondern intermittierend, so daß jede ψ ladevorrichtung darauf angewiesen ist, das Erntegut leicht teilbar su erhalten. Ein IIeu3trick reißt jedoch nicht ab und führt zu unerwünschten Verstopfungen des Ladeaggregates»
tfgabe der Erfindung ist es daher, einen Schwadrechen für auf <ls:2 Boden liegende Erntegüter, insbesondere für Heu zu schaffen, mittels dem die Nachteile der vorbekannten Ausführungen, vermieden werden. Vor allem soll erreicht werden, daß die Reeiiwerkzeuge schonend über die Grasnarbe streichen und dabsi keine Steine, Wurzeln und Erde aus dem Boden herausrechen,
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Außerdem soll mit der zu schaffenden Vorrichtung ein lockerer ladeschwad oder mehrere kleinere NachtSchwaden, sogenannte Loreien, gebildet werden können, die sich leioht in Portionen aufteilen und aufnehmen lassen·
Gemäß der Erfindung wird dies bei einem Schwadrechen für auf dem Boden liegende Erntegüter der vorgenannten Art dadurch
erreicht, daß vertikal über den Rechzinken der an einem ein- ™ oder mehrteiligen Querträger angeordneten Rechkörper, der in Bodennähe als Abrtützschüesel ausgebildet oder mit einer oder mehreren einstellbaren Abstützrollen versehen ist, umlaufende, bodenentfernte Mitnehmerzinken oder -bleche vorgesehen sind.
Besonders vorteilhaft iet es, die mit Rechzinken und Hitnehmersinken oder -bleche veroohenen Rechkörper eu einer oder mehreren. Gruppen irusar.r.engefaßt äimV an den Querträger quer zur Fahrtrichtung anzuordnen und gruppenweise von einer gemein- * B'ine-Λ £rlerwelle über einzelne Getriebeglieder gleichsinnig oltr g'.-r;^nl'-'uig anzutreiben„ Hierbei sollten zweckmäßiger·» w::^' m.: i.c-;hzi.i~ken und die vorzugsweise aus entsprechend ge- *..r.:~if,n Blechen ;-ebildeten Mitnehmerzinken einander benachb.-.. ^r Rechkörper derart ausgebildet und die Rechkörper derart angeordnet sein, daß die Zinkenbahnen der Rechsinken und/oder der Mitnehmersinken eich tangieren oder überschneiden, wobei bsi einer Überschneidung der Zinkenbahnen die Zinken kamnartig ineinandergreifen„
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Sie Rechsinken und/oder die Mitnehmer ζ ink en bzw. -bleche sind in vorteilhafter Weise vorzugsweise in Antrieberichtung gekrümmt, beispielsweise in Form einer logarithmisch» Spirale auszubilden und die KrUsnrung der Mitnehmersinken oder -bleche 1st hierbei kleiner zu wählen, als die Krümmung der Rechzinken.
Die Rechkörper können, wie es bereite erwähnt wurde, in Bodennähe als Abstützschüseel ausgebildet oder mit einer oder mehreren einstellbaren Abstützrollen versehen sein. Bei Verwendung von Abstutζschussein zur Halterung der Rechkörper sollte die Abstützschüssel mit den Rechzinken und den MItnehmercinken an einer auf der vertikal gerichteten Achse verschiebbaren Hülse befestigt und die Achse sollte zur drehfesten Verbindung mit der Hülse mit Ansätzen, Scheiben, Rollen oder dglο versehen sein, die in einer Ausnehmung der Hülse bei " deren Yerstellbewegung gleiten.
Des weiteren ist es angebracht, die Rechkörper und/oder der. starr oder gelenkig ausgebildeten Querträger mit einer Verstelleinrichtung zu versehen, mittels der die Neigung der Reohkörper vorzugsweise in Fahrtrichtung einstellbar let, und die RechJcörper auf des Querträger verschiebbar an«uordnen.
Ferner können die die Rechkörper tragenden Teile des Querträgers derart ausgebildet werden, daß sie getrennt oder ge-
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BAOORfGlNAl. ;
meinaam in eine Ruhestellung hochschwenkbar und in dieser Stellung fixierbar sind. Auch kann der Querträger um eine etwa vertikal gerichtete Achse verschwenkbar und arretierbar beispielsweise mit einem Getriebe verbunden werden.
Um die Förderleistung des Schv/adrechens an das sich von Rechkörper zu Rechkörper häufende Gut anzupassen, sollte der Querträger quer zur Fahrtrichtung gegenüber dem Boden geneigt " ausgebildet oder mit einer Einrichtung zur Einstellung einer Feigung versehen sein. Zu dem gleichen Zweck ist es aber auch möglich, mindestens einen in Förderrichtung folgenden Rechkörper, vorzugsweise den letzten Rechkörper einer Gruppe, im fassungsvermögen größer su bemessen als den vorherigen Rechkörper.
Nach einer Weiterbildung, kann der Querträger aus einem Mehrkantprofil hergestellt werden, und es können an desseir Profil i angepaßte Lagerhülsen vorgesehen werden, die mit mindestens je einem Schnellverschluß ausgestattet sind»
Zum Antrieb der Rechkörper können Ketten, Riemen, Teleskop- und/oder Schiebewellen oder dgl, verwendet werden, die innerhalb und/oder außerhalb des Querträgers angeordnet sind.
Ferner ist es auch möglich, die Rechkörper aus mit Schlitzen oder dgl. versehenen Trommeln zu bilden, wobei durch die
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Schlitze die Rechzinksn und/oder die Mitnehmerzinken greifen0
Ein gemäß der Erfindung ausgebildeter Schwadrechen, dessen Rechwerkzeuge in Rechsinken und Mitnehmerzinken unterteilt sind, eignet sich besonders gut zum seitlichen Versetzen von auf dem Boden liegendem Erntegut. Die Reehzinken streichen, da sie nahezu horizontal angeordnet sind, schonend über die ψ Grasnarbe, wobei durch die Rechzinken keine Steine, Wurzeln oder Erde aus dem Boden herausgerissen werden. Ohne Schwierigkeiten kann mit dem vorschlagsgemäßen Schwadrechen aus dem zu versetzenden Gut ein lockerer Ladeschwad oder mehrere kleine loreien gebildet werden„
Weitere Einzelheiten und Merkmale eines gemäß der Erfindung ausgebildeten Schwadrechens ergeben sich aus den in der Zeichnung dargestellten besonders vorteilhaften Ausführungs-. beispielen sowie der nachfolgenden Beschreibung. Hierbei
zeigt: .-'■""■
Fig. 1 : eine Hinteransicht eines aus mehreren Rechkörpern
gebildeten Schwadrechens zum seitlichen Versetzen von auf dem Boden liegenden Erntegutes mit starrem Querträger,
Pig. 2 : eine Draufsicht auf den Schwadrechen nach Pig. 1,
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Fig. 3 : eine schematische Darstellung eines in Form einer logarithmischen Spirale ausgebildeten Mitnehmerzinkene eines Rechkörpers,
Fig. 4 : eine senematische Darstellung eines in Form einer logarithmischen Spirale ausgebildeten Rechzinkens eines Rechkörpers,
Pig. 5 ' eine Seitenansicht eines Rechkörpers, der mit Rech- und Hitnehmerzinken versehen ist,
?ig, 6 : einen Längoschnitt durch einen höhenveretellbaren, an ein<m starren Querträger befestigten Rechkörper,
Fig, 7 : eine W- teransicht eines Schwadreohens «um seitlichen Versetzen dee Erategutee mit auseinandergezogenen
Hechkörpern,
"ige ° : eine Draufsicht auf den Schwadrechen nach Fig. 7,
':'■;.', eine Draufsicht auf den Schwadrechen nach den Fig. und 8 im Betriebszustand,
Fig.10 : eine Draufsicht auf den Schwadrechen nach den Fig. und 8 jedoch mit im Betrieb zusammengeschobenen Rechrädera,
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Fig. 11 : eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbel- spiel eines gemäfl der Erfindung ausgebildeten Schwadrechen mit gelenkig unterteiltem Querträger,
Fig. 12 : eine schematische Hinteransicht zweier Rechkörper des Schwadreohens nach Fig. 11,
Fig. 13 : eine schematische Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines zum seitlichen Verschwenken eingerichteten Schwadreohens nach der
Erfindung,
Fig. 14 : eine Draufsicht auf den Schwadrechen nach Fig.
In den Fig. 1 bis 6 ist ein Aueführungsbeispiel eines gemäß der Erfindung ausgebildeten Schwadrechens dargestellt. Auf * einem starren Querträger 1 sind die Rechkörper 8 sum seitlichen Versetzen des auf dem Boden liegenden Erntegutes befestigt, die durch einen Kettentrieb 2 gemeinsam antreibbar sind. Der Antrieb des Kettentriebes 2 erfolgt dabei von einer Gelenkwelle 5 aus über einen Kegeltrieb A auf ein Kettenrad
Der Kettentrieb 2 steht mit dem Kettenrad 5 in Eingriff und schlingt sich um eine Reihe von Kettenrädern 6 dergestalt, daß alle Rechräder oder Rechkörper 8 gleichsinnig angetrieben werden, um der Kette die nötige Spannung zu verleihen, sind
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auf dem Querträger 1 eine Reihe von Kettenspannrollen 7 vorgesehen, die so angeordnet sind, daß sie nachgestellt werden können o
Auf dem starren Querträger 1 des Schwadrechens sind mehrere nebeneinander liegende Rechkörper 8 angeordnet. Die Rechkörper 8 weisen an ihrem unteren Ende eine Stützschüssel 9 auf, an deren Umfang mehrere Rechzinken 10 befestigt sind. Außerdem sind die Reohkörper 3 mit über den Rechzinken 10 angebrachten Mitnehmöreinken 11 versehen. Die Rechzinken 10 und auch die Mitnehmerzinken 11 können hierbei, wie es in den Pig. 3 und 4 gezeigt i3t, in vorteilhafter Weise in Form einer logarithm!sehen Spirale, wobei der Tangentenwinkel konstant ist, gekrümmt sein, e3 ist jedoch auch möglich, Rechzinken 10 und die Mitnehmerzinken 11 andersartig zu krümmen oder geradlinig auszubilden. Die Zinken können aus Flachfederstahl oder aus Rundfederstahl gefertigt sein.
Eine besondere Eigenart dieser Zinkenanordnung besteht darin, daß der unterste, dem Boden zugekehrte Rechzinken 10 in Drehrichtung am meisten nach außen ragt und die anderen darüber befindlichen Recheinken 10 treppenförmlg nach innen abgestuft sind. Dadurch streift der unterste Zinken das Out von Boden ab und fördert es treppenweise zu den nachfolgenden höheren Zinken. Die einzelnen an der Schüssel 9 befestigten
Zinken haben zwischen sich einenr Itiohen Zwischenraum, daß die
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Rechzinken 10 dee benachbarten. Rechkörpers 8 duroh den Zwischenraum hindurchetreichen können. Dabei nehmen die Zinken des benachbarten Reohkörpers 8 das Erntegut von den Zinken dee danebenliegenden Rechkörpers ab und fördern ·· sum nächsten Rechkörper veiter. Die oberhalb der Rechzinken 10 angeordneten und an der Welle der Reohkörper 6 befestigten Mitnehmerzinken 11, die auch ale Mitnehmerbleche ausgebildet sein können, haben, vie es bereits dargelegt wurde, zweckmäßigerweise ebenfall» die Form einer logarithmischen Spirale, da den Mitnehmerzinken 11 die Aufgabe zukommt, insbesondere bei sehr starkem Erntegut und bei großen Mengen, die Transportarbeit von einem Rechkörper 8 zum anderen zu unterstützen und zu fördern«
Wie aus Fig» 1 ersichtlich ist, nimmt die Höhe und damit das Fassungsvermögen der Rechkörper 8 von rechte nach links zu. Daraus ergibt sich eine schwache Neigung der Querträger 1 zum Boden. Dadurch wird auch das Ineinandergreifen der Rechzinken 10 benachbarter Rechkörper 8 erleichtert. Die Mitnehmerzinken 11 sind der nach links sich steigernden Erntegutmenge in ihrer leistung angepaßt. So können, in Förderriehtung ge*
sehen, die ersten beiden Rechkörper 8 beispielsweise mit je » einem Mitnehmerzinken 11, die beiden mittleren Rechkörper mit je zwei und die beiden letzten mit je drei Mitnehmerzinken ausgerüstet sein.
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An dem Querträger 1 befindet eich, wie aue PIg. 2 hervorgeht, gelenkig angeordnet eine Zugdeicheel 12 und horizontal verschwenkbar eine Spurhaltestange 13· Beide Bauteile werden in die Ackerschiene 14 eines nicht dargestellten Schleppers eingehängt. Mt der Zugdeichsel 12 ist eine Verstellvorrichtung 15 verbunden, die auf den starren Querträger 1 einwirkt. In Pig. 2 1st als Ausführungsbeispiel der Verstelleinrichtung ä 15 eine Spindelverstellung gezeigt, es könnte aber auch eine Hebelverstellung oder eine andere bekannte Verstellvorrichtung dazu vorgesehen werden. Mit Hilfe der Verstellvorrichtung 15 ist es möglich, die an dem starren Querträger 1 angeordneten Rechkörper β in Fahrtrichtung P eu neigen, so daß, wie es der Fig. 5 au entnehmen ist, der unterste RechEinken 10 jedes Rechkörpers θ vor der Stützschüssel 9 eanft über die Grasnarbe streicht. Mit Hilfe der Verstellvorrichtung 15 ist die Neigung in großen Grenzen verstellbar, so daß alle Arten von Erntegütern mit diesen Rechkörpern aufgenommen werden können. '
Damit eine gute Bodenanpaasung insbesondere bei unebenen Wiea^n ^ j er Feldern gewährleistet ist, können die Rechkörper 8 ~ii£ "ig. 6 mit einer Verschiebevorrichtung versehen werden. eieeem Zweck ist die von den Kettenrädern 5» 6 nach unten verlaufende Antriebswelle 16 an ihrem unteren Ende mit Rollen 17 oder Scheiben auszustatten, die durch einen Stift 1Θ mit der Antriebswelle 16 in Verbindung stehen. Vor der Befestigung der Rollen 17 wird auf die Welle 16 eine Schlebehttlee 19 ge~
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schoben, die an ihrem unteren Ende einen Schieberaum 20 in Form einer Rechtecksäule oder eine geeignete Ausnehmung, in die die Rollen 17 drehfest eingreifen können, aufweist.
Da an der verschiebbaren Hülse 19 die Schüssel 9 und daran die Rechzinken 10 und am Schaft der Sohiebehülse 19 die Mitnehmerzinken 11 befestigt sind, kann, falle ein derartig ausgebildeter Rechkörper auf ein Hindernis aufläuft; eich der einzelne Rechkörper heben und am Ende des Hindernisses, bedingt durch das Schwergewicht des Rechkörpers, wieder in seine alte Stellung surUcksenken«
Bei dem Ausführungsbeispiel eines Schwadrechen gemäß den Fig. 7 bis 10 sind zwei Rechkörper 100 an einem starren Querträger 101 in dessen Längsrichtung verschiebbar angebracht. Um dies zu ermöglichen, sind die Reohkörper 100 an Lagerhülsen 102 befestigt. Jede LagerhUlse 102 hat einen Schnellverschluß 103, mit dem sie auf dem Querträger 101 arretiert werden kann. Der Querträger 101 wird vorteilhafterweise aus einem Mehrkantprofil hergestellt, damit die Lagerhülsen gegen radiale Verdrehung gesichert sind. In den gezeigten Ausführungsbelspiel erfolgt der Antrieb von der nieht dargestellten Gelenkwelle eines Schleppers au· auf ein Getriebe 104. Das Getriebe 104 ist als Wechsel- und Untersetzungsgetriebe ausgebildet, um mehrere Geschwindigkeiten zu ermöglichen. Am GetriebeäusgflCng befindet sich ein Kegeltrieb
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105, VOn dem aus die Teleskop- oder Schiebewellen angetrieben werden. In den Fig. 7 bis 10 sind Teleskopwellen 106 dargestellt, durch die die einzelnen Rechkörper 100 über einen weiteren Kegeltrieb 107 angetrieben werden. Anstelle dieser Teleskopwellen könnt« aber auch Riementriebe oder einfache Schiebewellen verwendet werden, in denen sich eine lange Keilbahn oder eine Profilnase befindet, auf der die Kegeltriebe 107 verschoben werden können. An dem Querträger 101 ™ ist wiederum eine Zugdeichsel 108 gelenkig befestigt. Mit Hilfe einer Verstellvorrichtung 109 kann die Neigung der Rechkörper 100 verstellt werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Pig. 7 bis 10 sind ebenfalls Rechzinken 110 vorgesehen, die die Form einer logarithmischen Spirale aufweisen. Über den Rechzinken sind Mitnehmerbleche 111 an den Rechkörpern 100 befestigt. Die Mitnehmerbleche 111 können an ihren äußeren Enden zusätzlich ^ mit zinkenähnlichen Einschnitten ausgestattet sein, so daß es auch bei diesem Ausführungsbeispiel möglich ist, die Rechkörper 100 soweit zusammenzuschieben, daß sich die Zinkenspitzenbahnen überschneiden. Die Mitnehmerbleohe 111 sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel derart angeordnet, daß sie in Drehrichtung etwas hinter den Rechzinken 110 lie» genο Sie können aber auch lotrecht über den Reohzinken liegen0 Die Maschine 1st mit Stützrollen 112 ausgerüstet.
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AIs weiteres Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 11 und 12 ein Schwadrechen zum Versetzen von auf dem Boden liegende» Out mit gelenkigem Querträger 150 dargestellt. Hierbei sind die Mittel zum Antrieb der Rechkörper 152 in dem aus Profilrohren bestehenden Querträger angeordnet. Als Reohwtrkzeuge werden einzelne Doppelfedern 151 verwendet. Die Doppelfedern 151 sind bei den Rechkörpern 152 an deren Dreharmen befestigt» und zwar so, daß bei gleichsinnigem Umlauf die einzelnen Zinken, deren Zinkenspitzenbahnen 153 einander überschneiden, aneinander vorbeigehen können (Fig. 12). Dabei streifen die Zinken der benachbarten Rechkörper das Gut von den vorhergehenden Zinken ab und geben es zum nächsten Rechkörper weiter. Abweichend von der Fig. 12 könnten die Rechkörper 152 auch in jeweils gleicher Stellung angeordnet sein. Sorgt man nämlich dafür, daß benachbarte Rechkörper in ihrer Höhenlage etwas voneinander abweichen, dann können die Rechzinken trotz Überschneidung frei aneinander vorbeistreichen. In !Transport st ellung können die äußeren Rechkörper hochgeklappt und festgehalten werden.
In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 13 und 14 ist ein Schwadrechen zum seitlichen Versetzen von auf dem Boden liegendem Gut dargestellt, bei welchem die Querträger 200 und 201 um eine im wesentlichen vertikale Achse 202 verschwenkbar sind. Die Rechkörper 203 werden hierbei über Eellrientn 204 angetrieben. Die Querträger 20p und 201 können auf ein·» Stell-
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segment 205 nach außen oder innen um die Achse 202 rerschwenkt und durch Bolzen 206 (Fig. 13) in den einzelnen Lagen festgestellt werden. Die Rechkörper 203 werden duroh Stutsräder 207 getragen.
Damit die Rechkörper in eine gewisse Neigung zum Boden in Fahrtrichtung F gestellt werden können, befindet eich am Getriebegehäuse 208 eine auf die Deichsel 209 einwirkende Ver- ™ Stellvorrichtung 210. Seitlich am Getriebegehäuse 208 sind Anschlußstellen 211 (Flg. 14) vorgesehen, an denen Spuretangen 212 angelenkt sind, die über Spurhebel 213 mit den Stttterädern 207 in Verbindung stehen. Der Schwadrechen wird durch ein· Gelenkwelle 214 τοη einem nicht dargestellten Schlepper aus angetrieben. Für Transportstellung wird an den Halterungen 215 der Stützräder 207 eine Schraube 216 gelöst und die Halterung 215 auf der Radachse 217 nach unten verschoben. I
Die in den Zeichnungen dargestellten Schwadrechen haben folgende Wirkungsweisen:
Der Sohwadreohen nach den Flg. 1 bis 6 wird in das breit liegend· Erntegut gefahren. Dabei streichen die Rechsinken 10 der Rechkörper 8 sanft über den Boden und heben das Gut to« Boden ab. Die Mitnehmerzinken 11 transportieren dann das Gut gemeinsam mit den Rechsinken 10 zum nächsten Rechkörper und τοη
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dort ebenso weiter bis zum letzten Rechkörper· Dadurch wird ein lockerer Schwad gebildet, der sich vorzüglich sogar für solche Aufnahmevorrichtungen eignet, die absatzweise fördern.
Die Maschine gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 bis 10 ist besonders geeignet zum Bilden von swti Vachtschwaden (Loreien) oder zum Bilden eines großen Ladeschwads· In Fig. bis 9 ist die Vorrichtung zum Bilden von Nachtsohwaden dargestellt. Dabei heben die Rechsinken 110 das Gut vom Boden an und die nachfolgenden Mitnehmerbleche 111 transportieren das Gut locker in den Längsschwad· Nach Lösen der Schnellverschlüsst 103 können die beiden Rechkörper 100 auf dem Querträger 101 zusammengeschoben werden. In Fig. 10 ist eine derartige Grundstellung gezeigt. Dabei wird das Rechgut von dem rechten Rechkörper zum linken befördert, der es dann in einen Schwad, der doppelt so hoch sein kann wie die Rechkörper selbst, ablegto
In dem Aueführungsbeispiel nach Fig. 11 und 12 ist eine Torrichtung mit gelenkigem Querträger 150 dargestellt. Dabei ist ein Stützrad 154 unterhalb jedes Rechkörpers angeordnet, so daß sich die einzelnen Rechkörper den Bodenunebenheiten anpassen können. Die an den lotreohten Dreharmen der Drehkörper 152 befestigten Doppelfedern 151 haben hierbei einen so grofen lichten Federzwischenraum, daß sie auch bei Eniokbewegungen des gelenkigen Querträgers 150 nicht aneiaandersehlag«n. Di« Zinkenspitzenbahnen 155 greifen Ineinander. Die Arbeitsweise
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bei dieser Ausführung ist die gleiche wie bei den zuvor beschriebenen.
Wie aus den einseinen Ausführungsbeispielen ersichtlich ist, kann der Antrieb der einzelnen Rechkörper durch Schieb·-* Teleskop- oder Gelenkwellen innerhalb oder außerhalb der Querträger erfolgen.
Die dargestellten und beschriebenen Rechkörper sind, einsein oder in Gruppen zusammengefaßt, vor allen zum seitlichen Versetzen von auf dem Boden liegendem Heu geeignet. Ee ist aber selbstverständlich auch möglich, Güter anderer Beschaffenheit, wie beispielsweise Str/imist oder dgl·, zu bearbeiten.
21.3.1969/E/tr A 6801
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Schwadrechen für auf dem Boden liegende Erntegüter, insbesondere für Heu, mit einem oder mehreren antreibbaren, auf vertikal gerichteten Achsen drehbar angeordneten Rechkörpern, die mit bodennahen, kammartig ausgestalteten und etwa horizontal gerichteten Rechsinken versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß vertikal über den Rechzinken (10;11Oj$Θ90 der an einem ein- oder mehrteiligen Querträger (1;101;150) angeordneten Rechkörper (8;100;152;203), der in Bodennähe ale Abstützschüesel (9) auegebildet oder mit einer oder mehreren einstellbaren Abstützrollen (112) versehen ist, umlaufende, bodenentfernte Mitnehmersinken (11;) oder -bleche (111£H"€y) vorgesehen sind.
    2. Schwadrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Rechzinken (10;110;5θ9θ und Hltnenmerainken (11) oder -bleche (111/5+0) versehenen Rechkörper (8;100;152(203)
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    zu einer oder mehreren Gruppen zusammenfaßt an de« Quer-· träger (1;101;150) quer zur Fahrtrichtung angeordnet sind und gruppenweise von einer gemeinsamen Triebwelle (5)105) über einzelne Getriebeglieder (4,5;105,106) gleichsinnig oder gegenläufig antreibbar sind.
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    Neue Unterlagen (Art 7 s ι Abs. 2 Nr. 1 s*. < ^-' ^geges. v. 4.9.
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    3. Schwadrechen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn· zeichnet, daß die RechBinken (10) und die vorzugsweise aus entsprechend geformten Blechen gebildeten Hltnehmerzinken (11) einander benachbarter Reohkörper (8) derart nahe nebeneinander angeordnet sind, daß die Zinkenbahnen der Rechzinken (10) und/oder der Mitnehmerzinken (11) sich tangieren oder überschneiden, wobei im Falle einer Überschneidung der Zinkenbahnen die Zinken (10,11) kamnartlg Ineinandergreifen.
    4. Schwadrechen nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die RechBinken (1O;11O;151) und/oder Mitnehmerzinken (11) bzw. -bleche (111) in Antrieberichtung gekrümmt, beispielsweise in Form einer logarithmischen Spirale, ausgebildet sind.
    5. Schwadrechen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch t gekennzeichnet, daß die Krümmung der Mitnehmerzinken (11) oder »bleche (111) kleiner 1st als die Krümmung der Reehzlnken (10;110).
    6. Schwadrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die AbatützschUaeel (9) mit den Rechzinken (10) und den Mitnehmerzinken (11) an einer auf der vertikal gerichteten Achse (16) verschiebbaren Hülse (19) befestigt sind und daß
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    die Achse (16) zur drehfesten Verbindung mit der Hülse mit Ansätzen, Sohelben oder Hollen (17) versehen let, die in einer Ausnehmung (20) der Hülse (19) bei deren Verstellbewegung gleiten.
    7. Schwadrechen nach einem der Ansprüche 1 bie 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechkörper (8;100;152) und/oder der starr oder gelenkig ausgebildete Querträger (1;1O1;15O) mit einer Verstelleinrichtung (15;109) versehen let, mittels der die Neigung der Rechkörper (8;100;152) vorzugsweise in Fahrtrichtung (F) einstellbar 1st·
    8. Schwadrechen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (1) quer zur Fahrtrichtung gegenüber dem Boden geneigt auegebildet oder Mit einer Einrichtung zur Einstellung einer Neigung versehen let«
    9. Schwadrechen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechkörper (100;152) auf dem vorzugsweise aus einem Mehrkantprofil gebildeten Querträger · (101;150) verschiebbar angeordnet sind·
    10. Schwadrechen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Querträger (101) an dessen Profil angepaßte Lagerhülsen (102) vorgesehen sind, die mit mindestens je einem SohnellverschluS (103) ausgestattet sind.
    909882/005* . ./.
    BAD ORfQiNAL
    -ΧΜ
    11. Schwadrechen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rechkörper (152) tragenden Teile des Querträgers (150) getrennt oder geaeinaaji in eine Ruhestellung hochschwenkbar und in dieser Stellung fixierbar sind«
    12« Schwadrechen nach einem der Ansprüohe 1 bis 11, dadurch % gekennzeichnet, daß der Querträger (200,201) um ein· etwa vertikal gerichtete Achse (202) verschwenkbar und arretierbar beispielsweise mit einem Getriebe (208) verbunden ist.
    13· Schwadrechen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer in Förderrichtung folgender Rechkörper, vorzugsweise der letzte Rechkörper einer Gruppe, im Fassungsvermögen größer bemessen ist g als der vorherige Rechkörper.
    14« Schwadrechen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der Rechkörper (8;100) innerhalb und/oder außerhalb des Querträgere (1;1O1) Ketten (2), Riemen, Teleskop- und/oder Schiebewellen (106) oder dglc vorgesehen sind.
    15· Schwadrechen nach einem der Ansprüche 1 bis 14· dadurch gekennzeichnet, daß die ReehkSrper (152) aus mit Schlitzen
    909882/005« . ,
    oder ähnlichen öffnungen versehenen Trommeln gebildet sind, wobei durch die Schlitze die Rechzinken (151) und/oder die Mitnehmerzinken greifen.
    21.3.1969(E/tr A 6801
    909882/0058
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