DE2065380A1 - Ruebenerntemaschine - Google Patents
RuebenerntemaschineInfo
- Publication number
- DE2065380A1 DE2065380A1 DE19702065380 DE2065380A DE2065380A1 DE 2065380 A1 DE2065380 A1 DE 2065380A1 DE 19702065380 DE19702065380 DE 19702065380 DE 2065380 A DE2065380 A DE 2065380A DE 2065380 A1 DE2065380 A1 DE 2065380A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- legs
- lifting
- travel
- axis
- beets
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 235000016068 Berberis vulgaris Nutrition 0.000 claims description 36
- 241000335053 Beta vulgaris Species 0.000 claims description 36
- 238000003306 harvesting Methods 0.000 claims description 5
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 44
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 18
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 12
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 4
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 2
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 1
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 description 1
- 210000000988 bone and bone Anatomy 0.000 description 1
- 210000005069 ears Anatomy 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 210000003414 extremity Anatomy 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D33/00—Accessories for digging harvesters
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D25/00—Lifters for beet or like crops
- A01D25/04—Machines with moving or rotating tools
- A01D25/042—Machines with moving or rotating tools with driven tools
- A01D25/046—Machines with moving or rotating tools with driven tools with oscillating tools
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
Description
Γ Ε Wc^ty^Ol r Unser Zeichen bitte angeben
Dipl.-Ing. E.Tergau ι .'~lll _._
Patentanwälte
Nürnberg, den 19«März 1973
P kO 65 380.9- Svenska Sockerfabriks Aktiebolaget
Rübenerntemaschine
Die Erfindung richtet sich auf eine Rübenerntemaschine mit einer die Rüben aus dem Erdboden herausziehenden Aushebevorrichtung
mit zwei Aushebeschenkeln, die sich in Fahrtrichtung nach hinten und unten bis teilweise in den Boden
hinein erstrecken, nach hinten zum freien Ende konvergieren und durch einen Kurbeltrieb im Gegentakt angetrieben
werden. Es ist eine Rübenerntemaschine dieser Art bereits bekannt, bei der die Aushebeschenkel an einer quer zur
Fahrtrichtung angeordneten Achse drehbar gelagert sind.
Der Kurbelantrieb greift in einigem Abstand entgegen der
Fahrtrichtung gesehen an den Aushebeschenkeln an. Hierbei führen die Aushebeschenkel eine auf- und abgehende Bewegung aus, dessen Hub sich nach dem Teil der Aushebeschenkel
immer mehr steigert, an dem die Rüben aus dem Boden gezogen werden. Die beim Lockern der Rüben besonders kräftige Hubbewegung führt jedoch leicht zu Beschädigungen der Rüben.
Fahrtrichtung angeordneten Achse drehbar gelagert sind.
Der Kurbelantrieb greift in einigem Abstand entgegen der
Fahrtrichtung gesehen an den Aushebeschenkeln an. Hierbei führen die Aushebeschenkel eine auf- und abgehende Bewegung aus, dessen Hub sich nach dem Teil der Aushebeschenkel
immer mehr steigert, an dem die Rüben aus dem Boden gezogen werden. Die beim Lockern der Rüben besonders kräftige Hubbewegung führt jedoch leicht zu Beschädigungen der Rüben.
Bei einer anderen bekannten Rübenerntemaschine sind zwei
Schnrplatten vorgesehen, die je für sich an einem Kurbeltrieb -befestigt sind und Schwingbewegungen ausführen, die
Schnrplatten vorgesehen, die je für sich an einem Kurbeltrieb -befestigt sind und Schwingbewegungen ausführen, die
309829/OOU
in der phase um 180 gegeneinander verschoben, sind. Durch
besondere Lenkerführungen können die Scharplatten in
kreisförmigen oder elliptischen Bahnen geführt werden.
Bei dieser Maschine durchläuft jeder Punkt der Scharplatte praktisch die gleiche Hubhöhe. Da aber die Scharplatten
sowohl die Funktion ausüben sollen,, die Rüben bei der
Schwingbewegung zu lockern, als auch sich etwa vor die Scharplatten setzende Wurzeln, Blätter und Erdballen
zu zerquetschen, kann bei dieser Bewegung der Scharplatten eine der Funktionen nur unvollkommen ausgeübt werden. Die
Lockerung der Rüben verlangt nämlich eine kleine Hubhöhe, um den Lockerungsvorgang ohne Beschädigung der Rüben durchführen
zu können. Die Beseitigung der Wurzeln,Blätter und Erdballen dagegen verlangt eine große Hubhöhe, damit die
Scharplatten die Fremdkörper von oben, ergreifen und gegen den Erdboden quetschen können.
Diese Nachteile der bekannten Rübenerntemaschinen werden bei der Maschine gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß
die Aushebeschenkel auf einer sich zwischen den Schenkeln längs der Fahtrichtung erstreckenden gemeinsamen Achse gelagert
und so angeordnet sind, daß die freien Enden der Schenkel einen kleineren Abstand zur geometrischen Achse
der Lagerungsachse haben als die übrigen Teile der Aushebeschenkel.
Dadurch, daß die Drehachse zwischen den Aushebeschenkeln in Längsrichtung der Maschine angeordnet ist, wird erreicht,
309829/0014.,
BAD ORIGINAL
daß-die Aushebeschfenkel eine Pendelbewegung ausführen, die
nicht nur eine reine Hubkomponente besitzt. Da aber die freien Enden der Schenkel einen kleineren Abstand zur
geometrischen Achse der Lagerungsachse haben als die
übrigen Teile der Aushebeschenkel, wird erreicht, daß die Pendelbewegung längs der Schenkel fortlaufend bis zu den
freien Enden der Schenkel kleiner werden. An den Teilen der Aushebeschenkel, die in Fahrtrichtung gesehen, vorn liegen,
tritt also die größte Pendelbewegung auf. Dadurch werden die Schenkel in diesem Teil so weit gehoben, daß sie Wurzeln
und Blätter und Erde von oben ergreifen und gegen den Erdboden zerdrücken können. Weiter hinten nach den freien
Enden der Schenkel zu folgt erst der Teil der Aushebeschenkel, der die Rüben lockern und ausheben soll. Hier ist die
Pendelbewegung geringer, so daß der Lockerungsvorgang der Rüben sanft und stetig vonstatten geht.
Gemäß der weiteren Erfindung wird die Rübenerntemaschine
so ausgebildet, daß die schwenkbar gelagerten Aushebeschenkel
zusätzlich an einem Achszapfen aufgehängt sind, der eine Schwenkbewegung in einer zur Fahrtrichtung parallelen
Ebene und eine Hin- und Herbewegung in der Querrichtung dieser Ebene gestattet. Hierdurch wird erreicht, daß sich
die Aushebeschenkel sowohl den Abweichungen anpassen können, welche die Rüben gegenüber einer idealen Reihe haben, als
309829/0014
auch die Möglichkeit über Steine, die im Wege liegen, hinwegzugleiten.
Die Erfindung ist nun an .Hand der.Zeichnung im folgenden
nah er beschrieben. Es zeigen:
Fig.1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung
und der benachbarten Teile einer Rübenerntemaschine, . Fig.2 einen Schnitt nach der Linie II-XI in Fig.1,
Fig.3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig.l,
Fig.4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig.l, Fig.5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig.l, und
Fig.6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig*2.
Die nicht näher gezeigte Rübenerntemaschine besitzt einen Führerstand und einen Motor zum Antrieb der Maschine und
deren Arbeitsvorrichtungen· Diese Antriebe erfolgen über zweckdienliche Übersetzungen, beispielsweise hydraulische
Übersetzungen mit Pumpen und Motoren sowie diese miteinander verbindenden Leitungen» Die Maschine besitzt ferner
eine Vorrichtung zum Köpfen von im Boden stehenden Rüben 1
und hinter der Köpfvorrichtung der Reihe nach eine geneigte,
gabelartige Aushebevorrichtung 2t eine Reinigungs- und
Transportvorrichtung 3 sowie guletzt einen nicht näher gezeigten Sammelbehälter für ausgeh^bone und gereinigte Rüben» Die Aushebevorrichtung 2 hat in der durch einen
Pfeil 4 in Fig*l gezeigten Fahrtrichtung der Maschine divergierende, der Maschine gegenüber bewegliche Aushebeschenkel b,
die zumindest mit ihren freien Enden 6 während des Betriebes
309*26/001*
BAD ORIQiNAL
der Maschine in den Boden 7 hineinragen und darin auf beiden Seiten der in Reihen wachsenden Rüben 1 fortbewegt
v/erden. '
Die Aushebevorrichtung ist derjenigen Art, wo der kleinste gegenseitige Abstand zwischen den Aushebeschenkeln an deren
freien, im Verhältnis zur Fahrtrichtung 4 nach hinten gerichteten Enden 6 liegt, von denen die Schenkel im Verhältnis
zueinander und in der Fahrtrichtung 4 divergieren.
Die Rübenerntemaschine ist derjenigen Art, welche Glieder zum Hinüberfahren der ausgehobenen Rüben von der Aushebevorrichtung
2 zur Reinigungs- und Transportvorrichtung 3 besitzt.
Die Führungsglieder bestehen aus zwei über den Aushebeschenkeln
5 und somit zwischen der Aushebevorrichtung 3 vorgesehenen, ebenfalls im Verhältnis zur Maschine in Bewegung
versetzbaren und in Richtung der Aushebeschenkel 5 divergierenden Reinigungs- und Förderzinken 8. In der Nähe
der freien Enden 9 der Reinigungs- und Förderzinken 8 und in einem Abstand über diesen ist das Eintrittsende der Reinigungs-
und Transportvorrichtung vorgesehen (Fig.l). Die Schenkel 5 und die Zinken 8 können in einer in Fig.l nicht
näher veranschaulichten Transportlage unterstützt sein derart,daß sie mit dem Boden 7 außer Eingriff sind. Auch
ein Teil der Reinigungs- und Transportvorrichtung 3 kann in und aus der in Fig.l gezeigten Arbeitslage bewegt werden.
Die Schenkel 5 und die Zinken 8 divergieren von ihren im Verhältnis zur Fahrtrichtung 4 nach hinten gerichteten,
309829/OOU
BAD OR
—φ—
freien Enden 6 bzw.9 j zwischen denen - wie schon erwähnt die
Schenkel 6 bzw. die Zinken 8 ihren kleinsten gegenseitigen Abstand aufweisen. Die Schenkel 5 und die Zinken 8
sind hauptsächlich rechteckigen Querschnitts und verjüngen sich nach ihren freien Enden 6 bzw. 9.
Die Aushebeschenkel 5 sind an einem in Höhenrichtung beweglichen
Querstück 10 befestigt, das auf einer Achse 11 gelagert ist, welche ihrerseits aus den im folgenden näher erläuterten
Gründen mittels Lagerbüchsen 13 in einer in der Maschine enthaltenen, seitlich beweglichen und schwenkbaren
" Halterung 12 gelagert ist. Die Aushebeschenkel 5 sind hierdurch auf der sich zwischen den Schenkeln in deren Längsrichtung
erstreckenden Achse 11 gelagert, so daß sie im Gegentakt um diese hin und her und somit im Verhältnis zum
Boden 7 hauptsächlich auf und nieder schwenken. Wenn also der eine Schenkel 5 in der Pfeilrichtubg A (siehe Fig.4)
hochschwenkt, so schwenkt der andere Schenkel 5 in der Pfeilrichtung B nach unteh. Wenn letzterer Schenkel in der
Pfeilrichtung A hochschwenkt, so schwenkt der erstgenannte Schenkel in der Pfeilrichtung B nach unten. Da die freien
Enden 6 der Schenkel 5 einander und der verlängerten, durch eine strichpunktierte Linie angezeigten Mittellinie C
(Fig.l) der Schwenkachse naheliegen, wird den freien Enden der Schenkel 5 eine geringfügige Bewegung auf und ab erteilt,
während die übrigen Teile der Schenkel 5 eine in gewissen Abschnitten bedeutend größere Auf- und Abbewegung erhalten .
309829/OOU
BAD OBlGlNAL
70Β538Π
üurch ihre Auf— und Abbewegung können die Schenkel die
Rüben 1 in wirksamer Weise lösen und in den Raum zwischen den Zinken S hochbefördern, mittels welcher die Rüben 1
gerüttelt und während ihres Laufes zu den freien Enden 9 der Zinken 8 weiter gehoben und an das über den Zinken 8
vorgesehene Eintrittsende der Reinigungs- und Transportvorrichtung 3 abgegeben werden. Die größere Auf -und Abbewegung
der Schenkel 5 in gewissen Abschnitten bietet weiterhin den Vorteil, daß Steine, Unkraut und Kopfblattreste nicht zwischen
dem Boden 7 und den dem Boden zugekehrten Flächen der Schenkel 5 festgeklemmt werden. Dies ist ein sehr großer
Vorteil, welcher die Maschine ohne Betriebsstörungen in zeit- und kostenersparender Weise arbeiten läßt. Das Querstück
10 besitzt ein Ohr 13, in das ein Arm 14 mittels einer Gelerikachse 15' gelenkig eingreift. Das andere Ende
des Armes 14 ist mittels einer weiteren Gelenkachse 15 an einen Ring 16 für eine Kurbel oder ein Exzenter 17 angelenkt,
das auf einer Antriebswelle 21 mit der Kraftübertragung der
Maschine in Antriebsverbinduna steht» Der Getriebekasten 19 besitzt nicht näher gezeigte Übersetzungsglieder zum Antrieb
der Welle 18 und weiterer, im folgenden näher beschriebener Antriebswellen mit der zweckmäßigen Umdrehungszahl.
Die Reinigungs- und Förderzinken 8 sind an eine sich in Querrichtung der Zinken erstreckende, mit dem Getriebekasten
9 in Antriebsyerbindung stehende Antriebswelle 22
309829/OOU
angeschlossen und mittels eines Lenkers 23 an die Halterung
12 angelenkt. Der Lenker 23 ist auf seiner einen Seite über ein Ohr 24 mit einer Befestigungshülse 25 für die Zinken 8
verbunden und auf der anderen Seite mittels eines an den Lenker 23 angelenkten Armes 26 mit der Halterung 12 verbünden
Die Halterung 12 ist auf einem Gelenkzapfen 27 schwenkbar und verschiebbar gelagert, welcher an einem im Fahrgestell
der Maschine enthaltenen, festen Teil 2 7a befestigt ist und aus ihm herausragt. Die Halterung 12 ist somit derart am
Gelenkzapfen 27 gelagert, daß - wie aus Fig. 3 ersichtlich*-
die Halterung 12 in Längsrichtung des Gelenkzapfens hin und
her verschiebbar ist und außerdem um den Gelenkzapfen schwenken kann, wodurch sich die Halterung 1.2 und demzufolge die
Äushebeschenkel 5 und die Reinigungs—und Förderungszinken 8
teils durch die Bewegung in Längsrichtung des Gelenkzapfens 2 7 der Lage jeder einzelnen Rübe 1 in seitlicher Richtung in
der Rübenreihe anpassen kann und teils durch Schwenken um den Gelenkzapfen 27 wegschwenken kann, falls die Scheflkel
während der Erntearbeit gegen bodenfeste Gegenstände stoßen sollten. Die Halterung 12 ist mittels Lagerbüchsen 28 und
einer Hülse 29 am Gelenkzapfen 27 gelagert, welcher über die Enden der Hülse 29 hinausragt. Zwischen dem freien Ende
des.Gelenkzapfens 27 und dem benachbarten Ende der Hülse
bzw. zwischen dejn Teil 2 7a und dejn benachbarten Hülsenende
sind Faltmanschetten 30 aus biegsamen Werkstoff vorgesehen, die ein Verschmutzen des Gelenkzapfens 27 und der Lageryng
der Hülse ::9 auf diesem Zapfen verhindert,. Die -Befesti^iungshüls.e
25 ist iihor Verbindungsglieder 31 mit einem Lenker 2*.
BAD OBlGiNAL
bunden, über den die Hülse an einen Ring 33 für ein auf dem
Achszapfen 22 befestigter Exzenter 34 angeschlossen ist.
Während des Betriebes der Maschine wird den Zinken 8 eine taktweise Parallelbewegung auf und nieder verliehen und die
Zinken führen dabei die Rüben 1 zum Eintrittseride der Reinigungs— und Transportvorrichtung 3 hoch.
Die Halterung 12 ist am Getriebekasten 19 befestigt, und Halterung
und Getriebekasten sind,wie bereits erwähnt, beweglich in der Maschine aufgehängt^ damit sich die Schenkel 5
und die Zinken 8 den Lagen der einzelnen Rüben in der Rübenreihe anpassen können. Um die von diesen Gliedern gebildete
Aushebeeinheit in der zweckdienlichen Lage zu halten" und die Anpaßbewegungen nicht zu behindern, besitzt die Halterung
zwei in einigem Abstand voneinander vorgesehene Ohren 36, zwischen die ein Ohr 37 eines Würfels 38 hineinragt, der
mit den unteren Enden zweier Arme 39 gelenkig verbunden ist. Diese Arme 39 sind an ihren oberen Enden an einen Würfel
angelenkt, der sich von einer auf einer Gelenkachse 42 vorgesehenen Büchse 41 erstreckt. Die Gelenkac-hse 42 ist mit
dem einen Ende eines zweiarmigen Hebels 43 verbunden. Der Hebel 43 ist auf einer Achse 44 in der Maschine schwenkbar
gelagert, während sein anderes Ende an einen durch eine Feder oder anderswie belasteten Kolben 45 eines
Gehäuses 46 eingelenkt ist, das über eine Gelenkachse 47
mit.der Maschine gelenkig verbunden ist. Tn der Büchse 41 ist das eine Finde einer Blattfeder 48 befestigt, deren
iir.deres Knde in den Zwischenraum zweier im Abstand
309829/0014
BAD
voneinander vorgesehener, sich zwischen den Armen 39 erstreckender
Stift'49 frei hineinragt. Falls die Aushebeschenkel 5 und die Zinken 8 von einer Rübe 1 aus ihrer
vorher eingenommenen Lage herausgezwungen werden, so werden die Arme 39 betätigt und in der entgegengesetzten Richtung geschwenkt,
wobei die feeder 48 gebogen wird. Nachdem diese Rübe ausgehoben worden ist, hört die Betätigung der Arme 39
auf , und die Feder 48 ist bestrebt, die Schenkel 5 und die Zinken 8 in die Ausgangslage zurückzuführen.
ψ Am in der Fahrtrichtung 4 gesehen hinteren Ende des Getriebe—
kastebs 19 sind zwei im Abstand voneinander liegende,antreibbare Scheiben 50 aus elastischem Material, beispielsweise
Gummi, angebracht. Die Achse 51 der Scheiben 50 steht in nicht näher gezeigter Weise in Antriebsverbindung mit dem
nicht gezeigtem Übersetzungsmechanismus des Getriebekastens 19» Auf der Achse 51 sind auch zwei Reihen von sich tangential
im Verhältnis zu den Scheiben 50 erstreckenden Stiften 52 angebracht. Die Scheiben 50 und die Stifte 52 dienen
k dazu, den Transport der Rüben von den Zinken 8 zur Vorrichtung
3 zu erleichtern und laufen zu diesem Z,weck in der Richtung
des in Fig.1 gezeigten Pfeiles 5 3 um.
Die Reinigungs- und Transportvorrichtung 3 besteht aus einer Anzahl in derselben Richtung in Umlauf versetzbarer Walzen
54 mit von der betreffenden Walze vors behenden, zapfenförmigen
Reinigungs- und Fördergliedern 55 aus elastischem M.:-
309829/OOU
BAD ORIGINAL
terial, beispielsweise Gummi. Wie aus Fig.l und 6 ersichtlichin
besitzen die Glieder 55 eine Anzahl runduragehender Wülste 56. FJs sei bemerkt, daß die Glieder 55 als sich
durch die Walzen 54 erstreckende Stäbe ausgebildet sind,
die auf ihren von der Walzenfläche vorstehenden Enden die Wülste 56 tragen.
30982970014
SAD ORIGiNAL
Claims (2)
1. Rübenerntemaschine mit einer die Rüben aus dem Erdboden herausziehenden Aushebevorrichtung mit zwei Aushebeschenkeln,
die sich in Fahrtrichtung nach hinten und unten bis teilweise in den Boden hinein erstrecken, nach
hinten zum freien Ende konvergieren und durch einen Kurbeltrieb im Gegentakt angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aushebeschenkel (5) auf' einer sich zwischen den Schenkeln längs der Fahrtrichtung erstreckenden gemeinsamen
Achse.(11) gelagert und so angeordnet sind, daß die freien Enden (6) der Schenkel einen kleineren Abstand zur
geometrischen Achse (C) der Lagerungsachse (11) haben als
die übrigen Teile der Aushebeschenkel.
2. Rübenerntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbar gelagerten Aushebeschenkel (5) zusätzlich
an einem Achszapfen (27) aufgehängt sind, der eine Schwenkbewegung in einer zur Fahrtrichtung parallelen Ebene
und eine Hin- und Herbewegung in der Querrichtung dieser Ebene gestattet.
3U9829/0ÖU
9 4 j 9S J 9 9
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE1477769A SE338688B (de) | 1969-10-29 | 1969-10-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2065380A1 true DE2065380A1 (de) | 1973-07-19 |
| DE2065380B2 DE2065380B2 (de) | 1975-04-10 |
| DE2065380C3 DE2065380C3 (de) | 1975-11-20 |
Family
ID=20299641
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702065380 Expired DE2065380C3 (de) | 1969-10-29 | 1970-09-29 | Rübenerntemaschine |
| DE19702047801 Expired DE2047801C3 (de) | 1969-10-29 | 1970-09-29 | Rübenerntemaschine |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702047801 Expired DE2047801C3 (de) | 1969-10-29 | 1970-09-29 | Rübenerntemaschine |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE758113A (de) |
| DE (2) | DE2065380C3 (de) |
| FR (1) | FR2066520A5 (de) |
| GB (1) | GB1303716A (de) |
| NL (1) | NL7015793A (de) |
| SE (1) | SE338688B (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE452240B (sv) * | 1983-09-20 | 1987-11-23 | Wilhelm Bengtsson | Rensverk vid maskin for upptagning av rotfrukter |
| EP1688028A1 (de) * | 2005-02-04 | 2006-08-09 | Alain Degroote | Vorrichtung zum Ernten von Wurzelpflanzen und landwirtschaftliche Maschine mit einer dergleichen Vorrichtung |
-
0
- BE BE758113D patent/BE758113A/xx unknown
-
1969
- 1969-10-29 SE SE1477769A patent/SE338688B/xx unknown
-
1970
- 1970-09-29 DE DE19702065380 patent/DE2065380C3/de not_active Expired
- 1970-09-29 DE DE19702047801 patent/DE2047801C3/de not_active Expired
- 1970-10-23 GB GB5041670A patent/GB1303716A/en not_active Expired
- 1970-10-26 FR FR7038508A patent/FR2066520A5/fr not_active Expired
- 1970-10-28 NL NL7015793A patent/NL7015793A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2065380B2 (de) | 1975-04-10 |
| FR2066520A5 (de) | 1971-08-06 |
| DE2047801B2 (de) | 1975-01-16 |
| BE758113A (fr) | 1971-04-01 |
| SE338688B (de) | 1971-09-13 |
| NL7015793A (de) | 1971-05-04 |
| DE2065380C3 (de) | 1975-11-20 |
| DE2047801A1 (de) | 1971-05-06 |
| GB1303716A (de) | 1973-01-17 |
| DE2047801C3 (de) | 1975-09-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69001556T2 (de) | Mähmaschine mit selbstauslösender Sicherheitsvorrichtung. | |
| DE3781994T2 (de) | Bodenreiniger. | |
| DE1507353C3 (de) | Heuwerbungsmaschine | |
| DE6610452U (de) | Kreiselheuwerbungsmaschine. | |
| DE1507391B2 (de) | Kreiselheuwerbungsmaschine | |
| DE2808354A1 (de) | Heuerntemaschine zum seitlichen schwadenlegen mit gesteuerten werkzeugtragarmen | |
| DE1582297A1 (de) | Heuwerbungsmaschine | |
| DE2065380A1 (de) | Ruebenerntemaschine | |
| DE1782632A1 (de) | Heuwerbungsmaschine | |
| DE2647812A1 (de) | Geraet zur tiefenlockerung von boeden | |
| DE3422426A1 (de) | Landmaschine zum verlagern von auf dem boden liegendem erntegut | |
| AT58425B (de) | Aushebevorrichtung an Rübenerntemaschinen. | |
| CH619109A5 (en) | Front-mounted mower for mounting on a drive vehicle | |
| DE2607072A1 (de) | Kreiselheuwerbungsmaschine | |
| DE2942717C2 (de) | ||
| DE945419C (de) | Anordnung von Bodenbearbeitungsgeraeten oder -werkzeugen, wie z.B. von Spurlockerern, an einer Zugmaschine | |
| DE2538881A1 (de) | Foerdereinrichtung | |
| DE2111420A1 (de) | Maschine zum Ausbringen von streubarem Material | |
| DE1407185C (de) | Vorrichtung zum seitlichen Versetzen auf dem Boden liegenden Erntegutes | |
| DE1482875A1 (de) | Ruebenerntemaschine | |
| DE63999C (de) | Rübenerntemaschine | |
| CH437892A (de) | Ladewagen | |
| AT205796B (de) | Kartoffelerntemaschine mit in Arbeitsrichtung hin- und herbewegten Scharen | |
| DE7616735U1 (de) | Vorrichtung zum aufsammeln von steinen, holzstuecken, abfaellen, unrat u.dgl., insbesondere an straenden und deichen | |
| AT230668B (de) | Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |