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DE2065380A1 - Ruebenerntemaschine - Google Patents

Ruebenerntemaschine

Info

Publication number
DE2065380A1
DE2065380A1 DE19702065380 DE2065380A DE2065380A1 DE 2065380 A1 DE2065380 A1 DE 2065380A1 DE 19702065380 DE19702065380 DE 19702065380 DE 2065380 A DE2065380 A DE 2065380A DE 2065380 A1 DE2065380 A1 DE 2065380A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
legs
lifting
travel
axis
beets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702065380
Other languages
English (en)
Other versions
DE2065380B2 (de
DE2065380C3 (de
Inventor
Stig Lennart Sjoerall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Svenska Sockerfabriks AB
Original Assignee
Svenska Sockerfabriks AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Svenska Sockerfabriks AB filed Critical Svenska Sockerfabriks AB
Publication of DE2065380A1 publication Critical patent/DE2065380A1/de
Publication of DE2065380B2 publication Critical patent/DE2065380B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2065380C3 publication Critical patent/DE2065380C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D33/00Accessories for digging harvesters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D25/00Lifters for beet or like crops
    • A01D25/04Machines with moving or rotating tools
    • A01D25/042Machines with moving or rotating tools with driven tools
    • A01D25/046Machines with moving or rotating tools with driven tools with oscillating tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

Γ Ε Wc^ty^Ol r Unser Zeichen bitte angeben
Dipl.-Ing. E.Tergau ι .'~lll _._
Patentanwälte
Nürnberg, den 19«März 1973
P kO 65 380.9- Svenska Sockerfabriks Aktiebolaget
Rübenerntemaschine
Die Erfindung richtet sich auf eine Rübenerntemaschine mit einer die Rüben aus dem Erdboden herausziehenden Aushebevorrichtung mit zwei Aushebeschenkeln, die sich in Fahrtrichtung nach hinten und unten bis teilweise in den Boden hinein erstrecken, nach hinten zum freien Ende konvergieren und durch einen Kurbeltrieb im Gegentakt angetrieben werden. Es ist eine Rübenerntemaschine dieser Art bereits bekannt, bei der die Aushebeschenkel an einer quer zur
Fahrtrichtung angeordneten Achse drehbar gelagert sind.
Der Kurbelantrieb greift in einigem Abstand entgegen der
Fahrtrichtung gesehen an den Aushebeschenkeln an. Hierbei führen die Aushebeschenkel eine auf- und abgehende Bewegung aus, dessen Hub sich nach dem Teil der Aushebeschenkel
immer mehr steigert, an dem die Rüben aus dem Boden gezogen werden. Die beim Lockern der Rüben besonders kräftige Hubbewegung führt jedoch leicht zu Beschädigungen der Rüben.
Bei einer anderen bekannten Rübenerntemaschine sind zwei
Schnrplatten vorgesehen, die je für sich an einem Kurbeltrieb -befestigt sind und Schwingbewegungen ausführen, die
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in der phase um 180 gegeneinander verschoben, sind. Durch besondere Lenkerführungen können die Scharplatten in kreisförmigen oder elliptischen Bahnen geführt werden. Bei dieser Maschine durchläuft jeder Punkt der Scharplatte praktisch die gleiche Hubhöhe. Da aber die Scharplatten
sowohl die Funktion ausüben sollen,, die Rüben bei der Schwingbewegung zu lockern, als auch sich etwa vor die Scharplatten setzende Wurzeln, Blätter und Erdballen zu zerquetschen, kann bei dieser Bewegung der Scharplatten eine der Funktionen nur unvollkommen ausgeübt werden. Die Lockerung der Rüben verlangt nämlich eine kleine Hubhöhe, um den Lockerungsvorgang ohne Beschädigung der Rüben durchführen zu können. Die Beseitigung der Wurzeln,Blätter und Erdballen dagegen verlangt eine große Hubhöhe, damit die Scharplatten die Fremdkörper von oben, ergreifen und gegen den Erdboden quetschen können.
Diese Nachteile der bekannten Rübenerntemaschinen werden bei der Maschine gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Aushebeschenkel auf einer sich zwischen den Schenkeln längs der Fahtrichtung erstreckenden gemeinsamen Achse gelagert und so angeordnet sind, daß die freien Enden der Schenkel einen kleineren Abstand zur geometrischen Achse der Lagerungsachse haben als die übrigen Teile der Aushebeschenkel.
Dadurch, daß die Drehachse zwischen den Aushebeschenkeln in Längsrichtung der Maschine angeordnet ist, wird erreicht,
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daß-die Aushebeschfenkel eine Pendelbewegung ausführen, die nicht nur eine reine Hubkomponente besitzt. Da aber die freien Enden der Schenkel einen kleineren Abstand zur geometrischen Achse der Lagerungsachse haben als die übrigen Teile der Aushebeschenkel, wird erreicht, daß die Pendelbewegung längs der Schenkel fortlaufend bis zu den freien Enden der Schenkel kleiner werden. An den Teilen der Aushebeschenkel, die in Fahrtrichtung gesehen, vorn liegen, tritt also die größte Pendelbewegung auf. Dadurch werden die Schenkel in diesem Teil so weit gehoben, daß sie Wurzeln und Blätter und Erde von oben ergreifen und gegen den Erdboden zerdrücken können. Weiter hinten nach den freien Enden der Schenkel zu folgt erst der Teil der Aushebeschenkel, der die Rüben lockern und ausheben soll. Hier ist die Pendelbewegung geringer, so daß der Lockerungsvorgang der Rüben sanft und stetig vonstatten geht.
Gemäß der weiteren Erfindung wird die Rübenerntemaschine so ausgebildet, daß die schwenkbar gelagerten Aushebeschenkel zusätzlich an einem Achszapfen aufgehängt sind, der eine Schwenkbewegung in einer zur Fahrtrichtung parallelen Ebene und eine Hin- und Herbewegung in der Querrichtung dieser Ebene gestattet. Hierdurch wird erreicht, daß sich die Aushebeschenkel sowohl den Abweichungen anpassen können, welche die Rüben gegenüber einer idealen Reihe haben, als
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auch die Möglichkeit über Steine, die im Wege liegen, hinwegzugleiten.
Die Erfindung ist nun an .Hand der.Zeichnung im folgenden nah er beschrieben. Es zeigen:
Fig.1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung und der benachbarten Teile einer Rübenerntemaschine, . Fig.2 einen Schnitt nach der Linie II-XI in Fig.1, Fig.3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig.l, Fig.4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig.l, Fig.5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig.l, und Fig.6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig*2.
Die nicht näher gezeigte Rübenerntemaschine besitzt einen Führerstand und einen Motor zum Antrieb der Maschine und deren Arbeitsvorrichtungen· Diese Antriebe erfolgen über zweckdienliche Übersetzungen, beispielsweise hydraulische Übersetzungen mit Pumpen und Motoren sowie diese miteinander verbindenden Leitungen» Die Maschine besitzt ferner eine Vorrichtung zum Köpfen von im Boden stehenden Rüben 1 und hinter der Köpfvorrichtung der Reihe nach eine geneigte, gabelartige Aushebevorrichtung 2t eine Reinigungs- und Transportvorrichtung 3 sowie guletzt einen nicht näher gezeigten Sammelbehälter für ausgeh^bone und gereinigte Rüben» Die Aushebevorrichtung 2 hat in der durch einen Pfeil 4 in Fig*l gezeigten Fahrtrichtung der Maschine divergierende, der Maschine gegenüber bewegliche Aushebeschenkel b, die zumindest mit ihren freien Enden 6 während des Betriebes
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der Maschine in den Boden 7 hineinragen und darin auf beiden Seiten der in Reihen wachsenden Rüben 1 fortbewegt v/erden. '
Die Aushebevorrichtung ist derjenigen Art, wo der kleinste gegenseitige Abstand zwischen den Aushebeschenkeln an deren freien, im Verhältnis zur Fahrtrichtung 4 nach hinten gerichteten Enden 6 liegt, von denen die Schenkel im Verhältnis zueinander und in der Fahrtrichtung 4 divergieren.
Die Rübenerntemaschine ist derjenigen Art, welche Glieder zum Hinüberfahren der ausgehobenen Rüben von der Aushebevorrichtung 2 zur Reinigungs- und Transportvorrichtung 3 besitzt.
Die Führungsglieder bestehen aus zwei über den Aushebeschenkeln 5 und somit zwischen der Aushebevorrichtung 3 vorgesehenen, ebenfalls im Verhältnis zur Maschine in Bewegung versetzbaren und in Richtung der Aushebeschenkel 5 divergierenden Reinigungs- und Förderzinken 8. In der Nähe der freien Enden 9 der Reinigungs- und Förderzinken 8 und in einem Abstand über diesen ist das Eintrittsende der Reinigungs- und Transportvorrichtung vorgesehen (Fig.l). Die Schenkel 5 und die Zinken 8 können in einer in Fig.l nicht näher veranschaulichten Transportlage unterstützt sein derart,daß sie mit dem Boden 7 außer Eingriff sind. Auch ein Teil der Reinigungs- und Transportvorrichtung 3 kann in und aus der in Fig.l gezeigten Arbeitslage bewegt werden. Die Schenkel 5 und die Zinken 8 divergieren von ihren im Verhältnis zur Fahrtrichtung 4 nach hinten gerichteten,
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freien Enden 6 bzw.9 j zwischen denen - wie schon erwähnt die Schenkel 6 bzw. die Zinken 8 ihren kleinsten gegenseitigen Abstand aufweisen. Die Schenkel 5 und die Zinken 8 sind hauptsächlich rechteckigen Querschnitts und verjüngen sich nach ihren freien Enden 6 bzw. 9.
Die Aushebeschenkel 5 sind an einem in Höhenrichtung beweglichen Querstück 10 befestigt, das auf einer Achse 11 gelagert ist, welche ihrerseits aus den im folgenden näher erläuterten Gründen mittels Lagerbüchsen 13 in einer in der Maschine enthaltenen, seitlich beweglichen und schwenkbaren
" Halterung 12 gelagert ist. Die Aushebeschenkel 5 sind hierdurch auf der sich zwischen den Schenkeln in deren Längsrichtung erstreckenden Achse 11 gelagert, so daß sie im Gegentakt um diese hin und her und somit im Verhältnis zum Boden 7 hauptsächlich auf und nieder schwenken. Wenn also der eine Schenkel 5 in der Pfeilrichtubg A (siehe Fig.4) hochschwenkt, so schwenkt der andere Schenkel 5 in der Pfeilrichtung B nach unteh. Wenn letzterer Schenkel in der Pfeilrichtung A hochschwenkt, so schwenkt der erstgenannte Schenkel in der Pfeilrichtung B nach unten. Da die freien Enden 6 der Schenkel 5 einander und der verlängerten, durch eine strichpunktierte Linie angezeigten Mittellinie C (Fig.l) der Schwenkachse naheliegen, wird den freien Enden der Schenkel 5 eine geringfügige Bewegung auf und ab erteilt, während die übrigen Teile der Schenkel 5 eine in gewissen Abschnitten bedeutend größere Auf- und Abbewegung erhalten .
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üurch ihre Auf— und Abbewegung können die Schenkel die Rüben 1 in wirksamer Weise lösen und in den Raum zwischen den Zinken S hochbefördern, mittels welcher die Rüben 1 gerüttelt und während ihres Laufes zu den freien Enden 9 der Zinken 8 weiter gehoben und an das über den Zinken 8 vorgesehene Eintrittsende der Reinigungs- und Transportvorrichtung 3 abgegeben werden. Die größere Auf -und Abbewegung der Schenkel 5 in gewissen Abschnitten bietet weiterhin den Vorteil, daß Steine, Unkraut und Kopfblattreste nicht zwischen dem Boden 7 und den dem Boden zugekehrten Flächen der Schenkel 5 festgeklemmt werden. Dies ist ein sehr großer Vorteil, welcher die Maschine ohne Betriebsstörungen in zeit- und kostenersparender Weise arbeiten läßt. Das Querstück 10 besitzt ein Ohr 13, in das ein Arm 14 mittels einer Gelerikachse 15' gelenkig eingreift. Das andere Ende des Armes 14 ist mittels einer weiteren Gelenkachse 15 an einen Ring 16 für eine Kurbel oder ein Exzenter 17 angelenkt, das auf einer Antriebswelle 21 mit der Kraftübertragung der Maschine in Antriebsverbinduna steht» Der Getriebekasten 19 besitzt nicht näher gezeigte Übersetzungsglieder zum Antrieb der Welle 18 und weiterer, im folgenden näher beschriebener Antriebswellen mit der zweckmäßigen Umdrehungszahl.
Die Reinigungs- und Förderzinken 8 sind an eine sich in Querrichtung der Zinken erstreckende, mit dem Getriebekasten 9 in Antriebsyerbindung stehende Antriebswelle 22
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angeschlossen und mittels eines Lenkers 23 an die Halterung 12 angelenkt. Der Lenker 23 ist auf seiner einen Seite über ein Ohr 24 mit einer Befestigungshülse 25 für die Zinken 8 verbunden und auf der anderen Seite mittels eines an den Lenker 23 angelenkten Armes 26 mit der Halterung 12 verbünden Die Halterung 12 ist auf einem Gelenkzapfen 27 schwenkbar und verschiebbar gelagert, welcher an einem im Fahrgestell der Maschine enthaltenen, festen Teil 2 7a befestigt ist und aus ihm herausragt. Die Halterung 12 ist somit derart am Gelenkzapfen 27 gelagert, daß - wie aus Fig. 3 ersichtlich*- die Halterung 12 in Längsrichtung des Gelenkzapfens hin und her verschiebbar ist und außerdem um den Gelenkzapfen schwenken kann, wodurch sich die Halterung 1.2 und demzufolge die Äushebeschenkel 5 und die Reinigungs—und Förderungszinken 8 teils durch die Bewegung in Längsrichtung des Gelenkzapfens 2 7 der Lage jeder einzelnen Rübe 1 in seitlicher Richtung in der Rübenreihe anpassen kann und teils durch Schwenken um den Gelenkzapfen 27 wegschwenken kann, falls die Scheflkel während der Erntearbeit gegen bodenfeste Gegenstände stoßen sollten. Die Halterung 12 ist mittels Lagerbüchsen 28 und einer Hülse 29 am Gelenkzapfen 27 gelagert, welcher über die Enden der Hülse 29 hinausragt. Zwischen dem freien Ende des.Gelenkzapfens 27 und dem benachbarten Ende der Hülse bzw. zwischen dejn Teil 2 7a und dejn benachbarten Hülsenende sind Faltmanschetten 30 aus biegsamen Werkstoff vorgesehen, die ein Verschmutzen des Gelenkzapfens 27 und der Lageryng der Hülse ::9 auf diesem Zapfen verhindert,. Die -Befesti^iungshüls.e 25 ist iihor Verbindungsglieder 31 mit einem Lenker 2*.
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bunden, über den die Hülse an einen Ring 33 für ein auf dem Achszapfen 22 befestigter Exzenter 34 angeschlossen ist. Während des Betriebes der Maschine wird den Zinken 8 eine taktweise Parallelbewegung auf und nieder verliehen und die Zinken führen dabei die Rüben 1 zum Eintrittseride der Reinigungs— und Transportvorrichtung 3 hoch.
Die Halterung 12 ist am Getriebekasten 19 befestigt, und Halterung und Getriebekasten sind,wie bereits erwähnt, beweglich in der Maschine aufgehängt^ damit sich die Schenkel 5 und die Zinken 8 den Lagen der einzelnen Rüben in der Rübenreihe anpassen können. Um die von diesen Gliedern gebildete Aushebeeinheit in der zweckdienlichen Lage zu halten" und die Anpaßbewegungen nicht zu behindern, besitzt die Halterung zwei in einigem Abstand voneinander vorgesehene Ohren 36, zwischen die ein Ohr 37 eines Würfels 38 hineinragt, der mit den unteren Enden zweier Arme 39 gelenkig verbunden ist. Diese Arme 39 sind an ihren oberen Enden an einen Würfel angelenkt, der sich von einer auf einer Gelenkachse 42 vorgesehenen Büchse 41 erstreckt. Die Gelenkac-hse 42 ist mit dem einen Ende eines zweiarmigen Hebels 43 verbunden. Der Hebel 43 ist auf einer Achse 44 in der Maschine schwenkbar gelagert, während sein anderes Ende an einen durch eine Feder oder anderswie belasteten Kolben 45 eines Gehäuses 46 eingelenkt ist, das über eine Gelenkachse 47 mit.der Maschine gelenkig verbunden ist. Tn der Büchse 41 ist das eine Finde einer Blattfeder 48 befestigt, deren iir.deres Knde in den Zwischenraum zweier im Abstand
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voneinander vorgesehener, sich zwischen den Armen 39 erstreckender Stift'49 frei hineinragt. Falls die Aushebeschenkel 5 und die Zinken 8 von einer Rübe 1 aus ihrer vorher eingenommenen Lage herausgezwungen werden, so werden die Arme 39 betätigt und in der entgegengesetzten Richtung geschwenkt, wobei die feeder 48 gebogen wird. Nachdem diese Rübe ausgehoben worden ist, hört die Betätigung der Arme 39 auf , und die Feder 48 ist bestrebt, die Schenkel 5 und die Zinken 8 in die Ausgangslage zurückzuführen.
ψ Am in der Fahrtrichtung 4 gesehen hinteren Ende des Getriebe— kastebs 19 sind zwei im Abstand voneinander liegende,antreibbare Scheiben 50 aus elastischem Material, beispielsweise Gummi, angebracht. Die Achse 51 der Scheiben 50 steht in nicht näher gezeigter Weise in Antriebsverbindung mit dem nicht gezeigtem Übersetzungsmechanismus des Getriebekastens 19» Auf der Achse 51 sind auch zwei Reihen von sich tangential im Verhältnis zu den Scheiben 50 erstreckenden Stiften 52 angebracht. Die Scheiben 50 und die Stifte 52 dienen
k dazu, den Transport der Rüben von den Zinken 8 zur Vorrichtung 3 zu erleichtern und laufen zu diesem Z,weck in der Richtung des in Fig.1 gezeigten Pfeiles 5 3 um.
Die Reinigungs- und Transportvorrichtung 3 besteht aus einer Anzahl in derselben Richtung in Umlauf versetzbarer Walzen 54 mit von der betreffenden Walze vors behenden, zapfenförmigen Reinigungs- und Fördergliedern 55 aus elastischem M.:-
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terial, beispielsweise Gummi. Wie aus Fig.l und 6 ersichtlichin besitzen die Glieder 55 eine Anzahl runduragehender Wülste 56. FJs sei bemerkt, daß die Glieder 55 als sich durch die Walzen 54 erstreckende Stäbe ausgebildet sind, die auf ihren von der Walzenfläche vorstehenden Enden die Wülste 56 tragen.
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Claims (2)

Patentansprüche:
1. Rübenerntemaschine mit einer die Rüben aus dem Erdboden herausziehenden Aushebevorrichtung mit zwei Aushebeschenkeln, die sich in Fahrtrichtung nach hinten und unten bis teilweise in den Boden hinein erstrecken, nach hinten zum freien Ende konvergieren und durch einen Kurbeltrieb im Gegentakt angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Aushebeschenkel (5) auf' einer sich zwischen den Schenkeln längs der Fahrtrichtung erstreckenden gemeinsamen Achse.(11) gelagert und so angeordnet sind, daß die freien Enden (6) der Schenkel einen kleineren Abstand zur geometrischen Achse (C) der Lagerungsachse (11) haben als die übrigen Teile der Aushebeschenkel.
2. Rübenerntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbar gelagerten Aushebeschenkel (5) zusätzlich an einem Achszapfen (27) aufgehängt sind, der eine Schwenkbewegung in einer zur Fahrtrichtung parallelen Ebene und eine Hin- und Herbewegung in der Querrichtung dieser Ebene gestattet.
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9 4 j 9S J 9 9
DE19702065380 1969-10-29 1970-09-29 Rübenerntemaschine Expired DE2065380C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE2065380A1 true DE2065380A1 (de) 1973-07-19
DE2065380B2 DE2065380B2 (de) 1975-04-10
DE2065380C3 DE2065380C3 (de) 1975-11-20

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DE19702047801 Expired DE2047801C3 (de) 1969-10-29 1970-09-29 Rübenerntemaschine

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Country Status (6)

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DE (2) DE2065380C3 (de)
FR (1) FR2066520A5 (de)
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Families Citing this family (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE452240B (sv) * 1983-09-20 1987-11-23 Wilhelm Bengtsson Rensverk vid maskin for upptagning av rotfrukter
EP1688028A1 (de) * 2005-02-04 2006-08-09 Alain Degroote Vorrichtung zum Ernten von Wurzelpflanzen und landwirtschaftliche Maschine mit einer dergleichen Vorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
DE2065380B2 (de) 1975-04-10
FR2066520A5 (de) 1971-08-06
DE2047801B2 (de) 1975-01-16
BE758113A (fr) 1971-04-01
SE338688B (de) 1971-09-13
NL7015793A (de) 1971-05-04
DE2065380C3 (de) 1975-11-20
DE2047801A1 (de) 1971-05-06
GB1303716A (de) 1973-01-17
DE2047801C3 (de) 1975-09-11

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