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DE2046022A1 - Mähdrescher - Google Patents

Mähdrescher

Info

Publication number
DE2046022A1
DE2046022A1 DE19702046022 DE2046022A DE2046022A1 DE 2046022 A1 DE2046022 A1 DE 2046022A1 DE 19702046022 DE19702046022 DE 19702046022 DE 2046022 A DE2046022 A DE 2046022A DE 2046022 A1 DE2046022 A1 DE 2046022A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
engine compartment
engine
air
combine harvester
operating platform
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702046022
Other languages
English (en)
Other versions
DE2046022C2 (de
Inventor
Robert Islington Weber Wilbert Donald Nashville Ontario Ashton (Kanada) M
Original Assignee
Massey Ferguson Industries Ltd Toronto, Ontario (Kanada)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Massey Ferguson Industries Ltd Toronto, Ontario (Kanada) filed Critical Massey Ferguson Industries Ltd Toronto, Ontario (Kanada)
Publication of DE2046022A1 publication Critical patent/DE2046022A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2046022C2 publication Critical patent/DE2046022C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P11/00Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
    • F01P11/12Filtering, cooling, or silencing cooling-air
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/06Drivers' cabs
    • B62D33/0617Drivers' cabs for tractors or off-the-road vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Combines (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen selbstfahrenden Mähdrescher für Halmfrüchte. Genauer gesagt betrifft die
Erfindung die Konstruktion des Motorenraums, und die Anordnung des Motors und der verschiedenen Kühlelemente bei einem
selbstfahrenden Mähdrescher.
Die verschiedenen Hersteller von Mähdreschern bringen den Motor zum Fahren des Dreschers und zum Antreiben der
Mäh- und Dreschaggregate in der Maschine auf unterschiedliche Weise unter. Bei dem Mähdrescher gemäß der Erfindung ist der Motor über den Antriebsrädern auf dem Kornabscheider vor dem Kornsammelbehälter und in der Nähe der Bedienungsplattform angeordnet. Diese Anordnung des Motors bietet im Vergleich zu anderen Anordnungen zahlreiche Vorteile. Beispielsweise kann das Gewicht des Motors leicht aufgenommen werden, die Antriebskraft kann leicht von dem Motor zu den Mäh- und
Dreschaggregaten sowie den Antriebsrädern übertragen werden, die Elemente zum Steuern des Motors und die Kupplungsgestänge lassen sich relativ kurz und einfach ausbilden, und der Motor ist nur in einem minimalen Ausmaß der Einwirkung von Staub und Häcksel ausgesetzt.
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Wenn man den Motor auf dem Kornabscheider bzw. Sichter vor dem Kornsammelbehälter und in der Nähe der Bedienungsplattform anordnet, ergeben sich jedoch gewisse Schwierigkeiten, zwischen denen ein Zusa^er.-ib.e.ng besteht. Die erste zu lösende Aufgabe besteht darin, dafür zu sorgen, daß der Motor und bestimmte andere Teile der Maschine, die einer Kühlung bedürfen, ausreichend gekühlt werden. Die zweite Aufgabe besteht darin, den Motor möglichst sauber zu halten, um die Brandgefahr auf ein Minimum zu verringern. Die dritte Aufgabe besteht darin, die von dem Motor und den verschiedenen Kühl-. elementen abgegebene Wärme von der Bedienungsplattform fernzuhalten und gleichzeitig den Motor und die genannten anderen fe Teile der Maschine ausreichend zu kühlen und den Motor sauber zu halten.
Um die Schwierigkeiten zu vermeiden, die sich ergeben, wenn man den Motor eines selbstfahrenden Mähdreschers auf dem Sichter vor dem Kornsammelbehälter und nahe der Bedienungsplattform anordnet, ist der selbstfahrende Mähdrescher gemäß der Erfindung mit einem den Motor umschließenden Motorenraum ausgerüstet. In einer Seitenwand des Motorenraums ist nahe der Bedienungsplattform eine durch ein Filter abgedeckte Luftansaugöffnung ausgebildet. In dem Motorenraum sind nahe dieser Luftansaugöffnung ein Kühler und ein Ventilator angeordnet. Der Ventilator saugt Luft durch das Filter und den m Kühler hindurch und fördert die Luft in den Motorenraum. Die Kühlluft entweicht durch Schlitze in der von der Bedienungsplattform abgewandten Seitenwandjdes Motorenraums. Gegebenenfalls kann man einen zweiten Ventilator und ein zweites Filter vorsehen, die es ermöglichen, zusätzliche Luft in dem Motorenraum zirkulieren zu lassen.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung bei Betrachtung der linken vorderen Ecke einen Teil eines selbst-
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fahrenden Mähdreschers mit einem erfindungsgemäßen Motorenraum·
Fig. 2 zeigt in eines vergrößerten Grundriß einen Teil des selbstfahrenden Mähdrescher,1-· ri.cli Pig. 1 und läßt den Motorenraum und die Bedieniir-££plattform erkennen.
Pig. 3 ist ein Teilschnitt längs der Linie 3-3 in Pig. 2.
Pig. 4 zeigt in einem Teilschnitt längs der Linie 4-4 in Pig. 3 die linke Seite des Motorenraums.
Pig. 5 ist ein Teilschnitt längs der Linie 5-5 Pig. 3, der ebenfalls die linke Seite des Motorenraums zeigt. %
In Pig. 1 erkennt man einen Teil eines auf bekannte Weise aufgebaute selbstfahrenden Mähdreschers 10, der mit einem erfindungsgemäßen Motorenraum versehen ist. Der Mähdrescher umfaßt einen Tisch 12 mit einem Haspel 14, einen Messerbalken 16 und eine Förderschnecke 18. Das Erntegut wird von dem Haspel 14 erfaßt, mit Hilfe des Messerbalkens geschnitten und dann durch die Förderschnecke 18 einem Elevator 20 zugeführt, der das geschnittene Erntegut dem auf bekannte Weise ausgebildeten Dreschaggregat 21 zuführt, das das Erntegut drischt und dieKörner abscheidet und reinigt. Das von dem übrigen Erntegut abgeschiedene und gereinigte Körnergut wird einem Sammelbehälter 22 zugeführt, in dem es ™ zeitweilig gespeichert wird. Bei dem Kornbehälter 22 handelt es sich um einen Behälter der Sattelbauart, der das Dreschaggregat 21 übergreift. Auf dem Kornbehälter ist ein Schneckenförderer 23 angeordnet, der Korn aus dem Kornbehälter zu einem Lastwagen oder anderen Aufnahmebehältern fördert. Vor dem Kornbehälter 22 undfcberclen Antriebsrädern 28 des Mähdreschers ist ein Motorenraum 24 vorgesehen. Die Bedienungsplattform 30 mit einem Sitz 32, eine Lenkvorrichtung 34, eine Armaturentafel 36, ein Schutzgitter 38 und eine Leiter 40 sind auf der linken Seite der Maschine über einem der
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Antriebsräder 28 und vor dem Kornbehälter 22 angeordnet. Ein Kraftstoffbehälter 42 ist auf der linken Seite des Dreschaggregats 21 hinter dem Kornbehälter 22 vorgesehen.
Gemäß Fig. 2 hat der Tuotoronraun 24 eine Rückwand eine linke Seitenwand 46, eino rechte Seitenwand 48, eine Vorderwand 52, einen Boden 54 und eine Decke 55· Die iUiclcwand 45 des Motorenraums/bildet gleichzeitig einen Teil der Vorderwand des Kornbehälters 22. Der Boden 54 des Motorenraums, der annähernd auf gleicher Höhe mit der Bedienungsplattform 30 angeordnet ist, bildet gleichzeitig die Decke des vorderen Teils des Dreschaggregats 21. Am Boden 54 des Motorenrauns 24 sind Tragglieder 57 befestigt, die die verschiedenen in dem Motorenr-aum untergebrachten Baugruppen unterstützen. Die rechte Seitenwand 48 des Motorenraums wird zum größten Teil durch ein Gitter eingenommen, durch das Kühlluft entweichen kann. Die Decke 55 des Motorenraums ist mit zwei den Motorenraum zugänglich machenden Deckeln 56 und 59 (Fig. 1) versehen, die geöffnet werden können, wenn Wartungsarbeiten an den verschiedenen Baugruppen in dem Motorenraum ausgeführt werden müssen. Die Vorderwand 52 des Motorenraums ist durch eine geschlossenePlatte gebildet, die jedoch mit gitterförmigen Abschnitten 68 und 70 versehen ist, durch die Luft entweichen kann. Die Platte 71 der Vorderwand 52 des Motorenraums kann leicht abgenommen werden, damit Wartungsarbeiten in dem Motorenraum ausgeführt werden können.
Hinter dem Sitz 32 für die Bedienungsperson ist auf der linken Seite des Motoranraums eine Umschließung vorgesehen, deren Decke durch eine Verlängerung der Decke 55 des Motorenraums gebildet ist. Die hintere Wand dieser Umschließung ist durch eine Verlängerung der Rückwand 44 des Motorenraums 24 gebildet. Die linke Seite der Umschließung ist als Gitter 58 ausgebildet, durch das Luft eintreten kann. Die Vorderwand der Umschließung ist durch Platten 60, 62, 64 und 66 gebildet. Gemäß Fig. 5 ist der untere Teil der Umschließung unter der Bedienungsplattform 30 offen. Der Sitz 32 für
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die Bedienungsperson wird von der Platte 62 getragen.
An der linken Seltenwand 46 des Motorenraums 24 ist an einem Punkt, der etwa in der Mitte zwischen dem vorderen und dem hinteren Ende des Motorenravr.s liegt, eine Platte befestigt, die von der Seitenwand 46 aus in den Motorenraum und von einem der Tragglieder 57 aus nach oben bis zu der Decke 55 ragt. An der Platte 72 ist in den Motorenraum eine weitere Platte 74 befestigt, die sich von der Platte 72 aus zur Vorderwand 52 des Motorenraums und von dem Tragglied auf dem Boden 54 zur Decke 55 des Motorenraums erstreckt. Der untere Abschnitt 76 der Platte 74 ist in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise gegen einen senkrechten Abschnitt der Platte 74 in Richtung auf eines der Tragglieder 57 geneigt. Der untere Teil der linken Seitenwand 46, der sich von der Platte 72 aus nach vorn erstrecken würde, ist fortgelassen, so daß gemäß Fig. 4 Luft in Richtung der Pfeile in den Raum über dem unteren Teil 76 der Platte 74 einströmen kann. Die Platte 74 hält zusammen mit ihrem unteren Abschnitt 76 und der Platte 72 den Motorenraum geschlossen.
Eine senkrecht angeordnete Platte 78 erstreckt sich von der Bedienungsplattform 30 aus und von den Platten 62 und 64 weg nach vorn und bildet eine auf der rechten Seite der Bedienungsplattform angeordnete Wand, die durch einen Abstand von der Seitenwand 46 getrennt ist. Die Armaturentafel 36 ist durch eine am oberen Teil der senkrechten Platte 78 und an der Seitenwand 46 befestigte Platte 80 gebildet. Die nicht dargestellten Bedienungselemente ragen durch die Platte 80 der Armaturentafel. Um die Tafel bzw. den Träger für die Bedienungselemente abzuschließen, ist eine Bodenplatte 82 am unteren Rand der Seitenwand 46 und an der Außenseite der senkrechten Platte 78 befestigt (Fig. 4). Die Platte erstreckt sich von der Platte 60 aus zur vorderen Stirnwand 84 des Steuerpultes 36. Die Stirnwand 84 des Steuerpultes ist an der Seitenwand 46 des Motorenraums befestigt und erstreckt sich von der Platte 80 aus zu der Bedienungsplattform. Da das Steuerpult somit auf seiner Innenseite abgeschlossen ist,
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kann keine heiße Luft aus den die Bedienungselemente aufnehmenden öffnungen entweichen, so daß eine Belästigung der Bedienungsperson vermieden ist.
Im vorderen Teil des Ι.χΐο.τ?-:.ι::--ΛΐΊ.ηε 24 ist auf zTrei Traggliedern 57 ein Motor 85 cnnrcoror-ßt, bei dorn dii Achse eier Kurbelwelle im rechten Y/iruccl ct.:? Palirtricliturig den :Vi'.hdreschers verläuft. ¥/ie in I?ig. 2 nit Umrißlinien angedeutet, ragt das Auspuffrohr 88 von einen durch die Abgase angetriebenen Gebläse 90 auf einer Seite des Motors aus durch die rechte Seitenwand 48 des Motorenrauins 24 nach außen. An einen Ende des Motors 86 ist ein Schwungradgehäuse 92 befestigt. Mit der Kurbelwelle des Motors ist eine Antriebswelle 94- verbunden, die sich von dem Schwungradgehäuse 92 aus durch die Platte 74- zu einem Punkt auf der Außenseite des Motorenraums erstreckt. Mit dem freien Ende der Antriebswelle 94- ist in der Umschließung hinter und unter dem Sitz 32 für die Bedienungsperson eine Riemenscheibe 96 drehfest verbunden, die dazu dient, die Mäh- und Dreschaggregate sowie die Antriebsräder 28 anzutreiben. In dem Motorenraum können gegebenenfalls hydraulische Pumpen, Ölbehälter und verschiedene andere Baugruppen untergebracht sein. Einige dieser Vorrichtungen werden vorzugsweise über das von dem Schwungradgehäuse 92 abgewandte Ende der Kurbelwelle des Motors angetrieben.
Im linken hinteren Teil des Motorenraums ist ein Kühler 98 zum Kühlen des Motors angeordnet. An der Eückwand 44 des Motorenraums ist eine Halterung 100 befestigt, die den Kühler 98 von einer Seite her unterstützt. Mit den Platten 72 und 74 ist eine weitere Halterung 102 verbunden, die den Kühler 98 auf seiner entgegengesetzten Seite trägt. Kühlerschläuche 101 und 105, die nur teilweise dargestellt sind, leiten das Kühlwasser von dem Kühler 98 zu dem Motor 86 und wieder zum Kühler zurück. Das Kühlmittel kann in den Kühler nach Abnehmen e: m:s Deckels 99 eingefüllt werden. In der Seitenwand 46 ist e, -in I1Xg. 3 durch einen strichpunktierten Kreis angedeutet )ffnung 104 ausgebildet, damit Luft zu dem Kühler 98 ströme - '.cann. Außerhalb des Motorenraums 24 ist auf der
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Seitenwand 46 ein antreibbares drehbares Sieb 105 gelagert, das in der Kammer zwischen den Sits für die Bedienungsperson und dem Kornbehälter angeordno^ r.r.tr D?.s Sieb 105 verhindert, daß Hexel und Stroh in dor. '..ο'---;: ■·<·.-.^: - 2'-'- hinein^esargt τ/erden. Stroh und Hexel, die von c.sn ■.v.-lc-.iferid'?:! Sieb 106 durch Fliehkräfte abgeschleudert verc".^. Zellen durch dsn offenen unteren Teil der Umschließung, clio '"as Sieb 105 enthält.
Kühlluft wird durch das unlaufende Sieb 106 und den Kühler 98 mit Hilfe eines Ventilators 108 angesaugt, der auf einer Unterstützung 109 nälie dem Kühler auf dessen von den umlaufenden Sieb 106 abgewandten Seite drehbar gelagert ist. Es müssen nicht dargestellte TFmlenkorgane vorgesehen sein, um BU gewährleisten, daß die gesamte durch den Ventilator 108 geförderte Luft durch das Sieb 106 und den Kühler 98 strömt und nicht erneut umgewälzt wird. In der Umschließung ist zwischen dem Kühler 98 und dem antreibbej?en Sieb 106 ein Ölkühler 110 angeordnet, der das Öl kühlt, das in der hydraulischen Einrichtung, z.B. einem· hydrostatischen Getriebe, verwendet wird. Die Luft, die der Ventilator 108 durch das drehbare Sieb 106 hindurch ansaugt, durchströmt den Ölkühler 110 und dann den Motorkühler 98, wie es in Fig. 2 und 5 durch Pfeile angedeutet ist. Ein unterer Teil 112 des Ölkühlers 110 ist durch zwei Klammern 114 festgelegt, die an einer Unterstützung 116 befestigt sind. Der obere Teil des ölkühlers 110 ist durch zwei unter Federspannung stehende, schnell lösbare Befestigungsvorrichtungen 118 in seiner Lage gehalten. T/enn die Befestigungsvorrichtungen 118 so gedreht werden, daß sie mit Schlitzen 120 in zwei Halterungen 122 (Fig. 3) fluchten, kann man das obere Ende des Ölkühlers 110 von dem Motorkühler 98 weg bewegen und ihn dann nach dem Öffnen der Deckel 56 und 59 zwischen dem Motorkühler 9S und dem drehbaren Sieb 106 aus dem Motorenraun herausheben, damit er gereinigt v/erden kann. Der Ölkühler 110 ist durch Befestigungsvorrichtungen 124 mit zwei nicht dargestellten flexiblen Schläuchen verbunden, die zu der hydraulischen Anlage führen. Diese flexiblen Schläuche hängen so weit durch, daß der ölkühler vollständig
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aus dem Motorenraum herausgehoben werden kann.
Auf der linken Seite der Platte 74 ist gemäß Pig. 4 in einem kleinen Abstand von Ci:: *.v rc.crseite der Platte 72 ein zweites drehbares Sieb 12C gsliVgsrt. Auf der rechten Seite der Platte 74 ist eine Umschließung 130 εο angeordnet, daß sie eine hinter dem drehbaren Sieb 128 liegende Öffnung der Platte 74 umgibt. Ein Deckel 134 ist durch zwei unter Federspannung stehende, schnell lösbare Befestigungsvorrichtungen 132 auf der Umschließung 130 festgehalten. In einer Öffnung in der rechten Wand der Umschließung 130 ist ein Ventilator auf der Unterstützung 109 drehbar gelagert. Der Ventilator saugt Luft aus dem Rcum unter der Bedienungsplattform 30 an und fördert sie durch einen durch die Seitenwand 46 sowie die Platten 74, 76 und 78 abgegrenzten Kanal und durch das drehbare Sieb 128 in die Umschließung I30. In der Umschließung I30 kann auf ähnliche Weise wie der ölkühler 110 eine Wärmeübertragungsvorrichtung, z.B. ein Kondensator, unterstützt sein. Diese Wärmeübertragungsvorrichtung könnte aus der Umschließung 130 über die durch den Deckel 134 verschlossene Öffnung ausgebaut werden, wenn sie gereinigt werden muß. Die durch den Ventilator 136 über dasjärehbare Sieb 128 angesa.ugte Luft wird gemäß Pig. 4 in Richtung der Pfeile in den Motorenraum gefördert.
Unter dem Kühler 98 ist hinter dem Motor 86 eine Vorgelegewelle 140 in an den Traggliedern 57 befestigten Lagerböcken 142 drehbar gelagert. Diese Vorgelegewelle wird durch einen Riemen 144 angetrieben, der über die auf der Kraftabgabewelle 94 des Motors sitzende Riemenscheibe 96 und eine mit dem linken Ende der Vorgelegewelle 140 drehfest verbundene Riemenscheibe 146 läuft. Das drehbare Sieb 106 wird durch einen Riemen 148 angetrieben, der über eine Riemenscheibe I50 auf der Vorgelegewelle 140 und eine Riemenscheibe 152 auf der das drehbare Sieb tragenden Welle läuft. Der Ventilator 108 wirddurch einen Riemen 154 angetrieben, der über eine Riemenscheibe 156 auf der Vorgelegewelle 140 und eine Riemenscheibe
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158 auf der den Ventilator tragenden Welle läuft. Zum Antreiben des Ventilators 136 dient ein Riemen 160, der über eine Riemenscheibe 162 auf der don Ventilator I08 tragenden Welle und eine Riemenscheibe 16': r.v.i* öor den Ventilator 136 tragenden Welle läuft. ler:ior Ir-':, --in:: Yor^/olegevrelle I66 vorgesehen, die durch einen Ri-:::-:1 sn 163 angetrieben, vrird, der über eine Riemenscheibe 170 -r.v.:? eier con Ventilator 1^6 tragenden Welle und eine Riemenscheibe 172 auf dem rechten Ende dieser Vorgelegewelle läuft. Das drehbare Sieb 128 wird durch einen Riemen 174 angetrieben, der über eine Riemenscheibe auf dem linken Ende der Vorgelegewelle I66 und eine Riemenscheibe 178 auf der dieses drehbare Sieb tragenden Welle läuft. ||
Während des Betriebs saugt der Ventilator I08 Luft durch die Schlitze des Gitters 58 an, so daß die Luft das umlaufende Sieb 106 passiert, durch das das Häcksel zurückgehalten wird. Die durch das drehbare Sieb-I06 strömende Luft passiert den ölkühler 110 und den Motorkühler 98. Jenseits der Kühler fördert der Ventilator I08 die Luft zu dem Motorenraum 24, aus dem sie an der Rückseite des Motors vorbei zu dem Gitter in der rechten Seitenwand 48 des Motorenraums strömt, wie es in Fig. 2 durch Pfeile angedeutet ist. Der Ventilator 1J56 saugt Luft aus dem Raum unter der Bedienungsplattform j50 über einen Kanal zwischen dem Motorenraum 24 und der Platte 78 der Bedienungsplattform und das drehbare Sieb 128 an und fördert sie M in der in Fig. 4 durch Pfeile angedeuteten Weise in die Umschließung 150. Diese Luft strömt durch einen Kondensator in der Umschließung I50 und an dem Ventilatorläufer 1J56 vorbei zu dem Motorenraum. Die durch den Ventilator 136 in den Motorenraum gedrückte Luft strömt an der Vorderseite des Motors vorbei und entweicht durch die Schlitze der Gitter 68 und 70 in der Vorderwand des Motorenraums sowie des Gitters in der rechten Seitenwand des Motorenraums. Die die Gitter 68 und durchströmende Luft gelangt zu dem Tisch 12 und trägt dazu bei, Schmutz und Häcksel von dem Tisch 12, der Oberseite des Elevators 20, der Bedienungsplattform 30 und den Luftelnlässen
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des Motorenraums fernzuhalten.
Die Ventilatoren 108 und Ij56 saugen dem Motorenraum zuzuführende Luft an Stellen in :1z-:? IV-'.he der Bedienur.scplattform 50 an und lassen die v„\rbr:\uo^tο Kühlluft r.u.3 dem ?'otorenraum durch das Gitter in cor neater. Sei'sonvrand '1-8 sowie die Gitter 68 und 70 entweichen.., clio entfernt von der Bedienungsplattform angeordnet sind, go daß die aus dem Motorenraum abgeführte Wärme von der Bedienungsplattform ferngehalten wird. Die gesamte in den Motorenraum 2h eintretende Luft muß die drehbaren Siebe ΙΟβ und 128 durchströmen, wodurch sichergestellt ist, daß die gesamte dem Motorenraum zugeführte Luftmenge frei von Material ist, durch das die Brandgefahr in dem Motorenraum erhöht werden könnte. Die Ventilatoren 108 und 136 fördern beide Luft in den Kotorenraum, so daß der Motorenraum unter einem geringen Überdruck gehalten wird. Dieser Überdruck in dem Motorenraum trägt dazu bei, zu gewährleisten, daß Luft nur über eines der drehbaren Siebe in den Motorenraum gelangt, und er verhindert das Sindringen von Schmutz und Häcksel in den Motorenraum durch öffnungen, die nicht durch eines der Siebe ΙΟβ und 128 abgedeckt sind. Da die Luftkanäle, durch die Luft zu den drehbaren Sieben ΙΟβ und 128 strömen kann, in der beschriebenen Weise angeordnet sind, ist keine der der Bedienungsperson oder der Bedienungsplattform benachbarten Metallplatten der Wirkung der in dem Motorenraum vorhandenen relativ heißen Luft ausgesetzt.
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die offenbarte räumliche Ausgestaltung, werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind, als erfindungswesentlich beansprucht .
Ansprüche;
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Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE
    1. Selbstfahrender Mähdrescher, der eine Rahmenkonstruktion mit einer Aufnahmeeinric·:..-':--:;· 7?T.vr. einem Aufnahmetisch und einem auf der -Rahmenkonstruktion angeordneten Dreschaggregat zum Durchführen der v'oliehen Ernte- und Behandlungsvorgänge, sowie Antriebs- und. Lenkräder zum Unterstützen der Rahmenkonstruktion aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß er in Kombination die folgenden Merkmale umfaßt :
    a) eine auf der Rahmenkonstruktion angeordnete Bedienungsplattform 00);
    b) einen auf der Rahmenkonstruktion angeordneten Kornbehälter (22) zum vorübergehenden Speichern von Korn;
    c) einen Motorraum (24), der auf der Rahmenkonstruktion über den Antriebsrädern (28), oberhalb des Dreschaggregates (21) vorzugsweise auf dem oberen Teil des letzteren, vor dem Kornbehälter (22) und benachbart der Bedienungsplattform (50) angeordnet ist;
    d) mindestens einen Ventilator (108, Γ5β) zum Fördern von Luft in den Motorraum (24) und zum Kühlen des Motors (86) und anderer Teile des Mähdreschers; und
    e) Filtermittel (106, 128) zum Filtrieren der in den Motorraum (24) geförderten Luft;
    2. Mähdrescher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtermittel zum Filtrieren der in den Motorraum (24) geförderten Luft ein oder mehr drehbare Siebe (106, 128) umfassen.
    5. Mähdrescher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbaren Siebe (106, 128) durch den Motor (86) zwangsläufig angetrieben und gedreht werden.
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    4. Mähdrescher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorraum (24) geschlossen ist und mindestens eine Lufteinlaß- - öffnung (104) mit einen Vent.'..1-I.Lc::1 (lOo, 136) sowie Filtermitteln (ΙΟβ, 128) zvm Filtrieren der in den Motorraum (24) geförderten Luft in reiner der Bedionungsplattform (JO) benachbarten Seitenwand (46) aufweist.
    5. Mähdrescher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Motorraum (24) zwei Lufteinlaßöffnungen in seiner der Bedienungs plattform benachbarten Seitenwand (46) aufweist, deren jeder ein Ventilator (I08, 136) sowie Filtermittel (106, 128) zum Filtrieren der in den Motorraum (24) geförderten Luft zugeordnet sind.
    6. Mähdrescher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (86) ein flüssigkeitsgekühlter Motor ist und ein Kühler für die Kühlflüssigkeit des Motors (86) nahe einem der Ventilatoren (108, 1^6) angeordnet ist.
    7. Mähdrescher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein ölkühler (110) und ein Kondensator für eine Luftklimatisierungsvorrichtung in dem Motorraum (24) in der Nähe der Ventilatoren (108, 136) angeordnet sind.
    8. Mähdrescher nach einem der Ansprüche 1 bis J, gekennzeichnet durch mindestens eine Luftauslaßöffnung in der der Bedienungsplattform (30) abgewandten Seitenwand (48) des Motorraumes (24).
    9. Mähdrescher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Filtermittel ein an der der Bedienungsplattform (^O) benachbarten Seitenwand (46) des Motorraumes (24) montiertes drehbares Sieb (I06) vorgesehen ist.
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DE2046022A 1969-10-30 1970-09-17 Selbstfahrender Mähdrescher Expired DE2046022C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US87262969A 1969-10-30 1969-10-30

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2046022A1 true DE2046022A1 (de) 1971-05-06
DE2046022C2 DE2046022C2 (de) 1983-06-01

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Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7034615U Expired DE7034615U (de) 1969-10-30 1970-09-17 Maehdrescher.
DE2046022A Expired DE2046022C2 (de) 1969-10-30 1970-09-17 Selbstfahrender Mähdrescher

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7034615U Expired DE7034615U (de) 1969-10-30 1970-09-17 Maehdrescher.

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Country Link
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BE (1) BE756733A (de)
DE (2) DE7034615U (de)
ES (1) ES384504A1 (de)
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