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DE2628707A1 - Dreschmaschine, insbesondere maehdrescher - Google Patents

Dreschmaschine, insbesondere maehdrescher

Info

Publication number
DE2628707A1
DE2628707A1 DE19762628707 DE2628707A DE2628707A1 DE 2628707 A1 DE2628707 A1 DE 2628707A1 DE 19762628707 DE19762628707 DE 19762628707 DE 2628707 A DE2628707 A DE 2628707A DE 2628707 A1 DE2628707 A1 DE 2628707A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grain tank
machine according
grain
elevator
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762628707
Other languages
English (en)
Inventor
Jose Antoine Cyriel L Carnewal
Frans Joseph Gerard Co Decoene
Cornelis Gerardus Maria Muijs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sperry Nv 8210 Zedelgem Be
Original Assignee
Clayson NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Clayson NV filed Critical Clayson NV
Publication of DE2628707A1 publication Critical patent/DE2628707A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/1208Tanks for grain or chaff
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Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

DiPL.-lNG. Wilfrid RAECK
PATENTANWALT
7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 · TELEFON (0711) 244003
- S 447 -
Leon Claeysstraat 3A, CLAYSON N. V.
B-8210 Zedelgem/Belgien
Dreschmaschine, insbesondere Mähdrescher
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Erntemaschinen, insbesondere Mähdrescher, bei denen auf einem Fahrzeugsrahmen Dresch- und Trennvorrichtungen, eine Antriebsquelle und ein Körnertank angeordnet sind.
Herkömmliche Mähdrescher umfassen im allgemeinen einen Fahrzeugrahmen mit zwei vorderen Antriebsrädern und zwei rückwärtigen Lenkrädern. Auf dem Fahrzeugrahmen ist am vorderen Ende eine Mäh- und Aufnehmereinheit sowie ein Elevator angeordnet, um das geschnittene Erntegut einer Dreschvorrichtung zuzuführen, von wo aus das Dreschgut an längliche, in der Maschinenlängsrichtung verlaufende Strohschüttler weitergegeben wird, die im rückwärtigen Bereich des Fahrzeugrahmens angeordnet sind. Die Strohschüttler sind verhältnismäßig groß und erstrecken sich rückwärtig in eine Strohabwurfhaube, die sich am rückwärtigen Ende der Maschine befindet. Die Maschine umfaßt außerdem eine unterhalb der Dreschverrichtung und der Strohschüttler angeordnete Reinigungsvorrichtung (Windfege) sowie einen Elevator zur Beförderung der gereinigten Körner
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in einen Korntank oder einen auf der Oberseite der Maschine angeordneten-Behälter. Der Korntank ist in der Draufsicht oft im allgemeinen quadratisch ausgeführt und besitzt eine beträchtliche Höhe (z.B. im Bereich zwischen 1,25 m 1.50 m) und befindet sich oft rückwärtig von dem Fahrerstand und vor dem Motorabteil. Schließlich ist normalerweise ein Kornentladerohr am Korntank schwenkbar befestigt. Im Betrieb eines herkömmlichen Mähdreschers wird das Erntegut der Dreschvorrichtung zugeführt, die einen quer angeordneten Dreschzylinder und einen zugeordneten Dreschkorb aufweist, wobei das zwischen dem Zylinder und dem Dreschkorb hindurchgeführte Erntegut gedroschen wird. Das dabei entstehende Stroh wird rückwärtig\om Dreschkorb auf die hin- und hergegehenden oder schwingenden Strohschüttler abgegeben, die sich in Längsrichtung des Mähdreschers erstrecken. Ein wesentlicher Anteil der im Erntegut befindlichen Körner wird ausgedroschen und in der Dreschvorrichtung abgetrennt, während der Rest durch die Strohschüttler ausgetragen wird. Strohschüttler haben sich als kapazitätsbegrenzende Bauteile in herkömmlichen Mähdrescherbauarten erwiesen, da bei einem großen Durchsatz viele Körner mit dem Stroh auf die Strohschüttler gelangen, die nicht in der Lage sind, die erforderliche Trennung durchzuführen und dadurch untragbare Kornverluste verursachen.
Die nachfolgend verwendeten Begriffe "Korn" und "Stroh" sind nicht in einschränkendem Sinn aufzufassen. Unter der Bezeichnung "Korn" soll der Teil des Erntegutes verstanden werden, der aus dem mit "Stroh" bezeichneten Wegwerf- oder Abfallprodukts des Erntegutes ausgedroschen und getrennt wird.
Herkömmliche Mähdrescher sind zu immer größeren Bauarten entwickelt worden, wodurch ihre Manövrierfähigkeit beeinträchtigt worden ist. Zu dieser Schwierigkeit kommt noch die Höhe des
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Korntanks, der die Sichtfreiheit des Fahrers rundum und nach hinten einschränkt, die andererseits beim Steuern und manövrieren notwendig ist.
Mit den bekannten Entladevorrichtungen läßt sich der Korntank während des kontinuierlichen Ernte- und Mähbetriebs durchführen; jedoch wird in der Praxis die Maschine häufig beim Entladevorgang angehalten. Die für diesen Arbeitsgang erforderliche Zeit ist daher außerdem eine merkliche, die Kapazität beschränkende Einflußgröße.
Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein oder mehrere der oben erwähnten Nachteile bei herkömmlichen Dreschmaschinen zu beseitigen oder zu verringern und eine Maschine anzugeben, die sowohl in der Länge als auch in der Höhe verringerte Abmessungen aufweist und dennoch eine gleichbleibende oder sogar größere Verarbeitungskapazität im Vergleich zu einer Maschine herkömmlicher Bauart aufweist,
Dieses Ziel wird bei einer Dreschmaschine gemäß einer Ausführungsart der Erfindung dadurch erreicht, daß auf dem Fahrzeugrahmen zusätzlich zu den Dresch- und Trennvorrichtungen und einem Antriebsmotor ein Korntank schwenkbar so angeordnet ist, daß er umgekippt werden kann, um die darin enthaltenen Körner im rückwärtigen Bereich der Maschine zu entladen.
Im Verhältnis zu einem Korntank einer herkömmlichen Mähdrescherart besitzt der erfindungsgemäße Korntank vorzugsweise eine relativ geringe Höhe im Verhältnis zu seiner Längsabmessung. Vorzugsweise erstreckt sich der Korntank von einer Stelle unmittelbar hinter dem Antriebsmotor bis zum hintersten Ende der Maschine, wobei er dieses Ende noch überragt. Die Breite des Korntanks kann so groß wie diejenige der Maschine sein und ist daher nur solchen Beschränkungen unter-
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worfen, die auch die Fahrzeugbreite durch Gesetze und Vorschriften in den verschiedenen Ländern begrenzen. In zahlreichen Ländern ist biespielsweise eine Maschinenbreite von 3 m erlaubt. Der Korntank kann einen Boden mit einem vorderen Abschnitt aufweisen, der sich etwa waagerecht erstreckt, wenn sich der Tank in einer Beladestellung befindet, und einen rückwärtigen Abschnitt, der bezüglich des vorderen Abschnittes nach oben geneigt ist und als Schüttrinne beim Entladen des Tanks wirkt, wenn dieser in seine Entladestellung geschwenkt oder gekippt wird.Die Seitenwände des Korntanks können zum Entladeende zueinander konvergieren, um dadurch die Masse der zu entladenden Körner zusammenzuhalten. Die Schwenkachse des Korntanks erstreckt sich vorzugsweise quer zur Maschine, und zwar im Bereich deren am weitesten rückwärts liegenden Kante, wobei zwei Hydraulikzylinder zwischen dem Fahrzeugrahmen und dem Korntank vorgesehen sein können, um letzteren in seine Kippstellung anzuheben. Die Hydraulikzylinder sind vorzugsweise so angeordnet, daß beim Entladen des Korntanks der größere Abschnitt des Gewichtes des Korntanks mehr auf diesen Zylindern als über die Schwenkwelle des Korntanks abgestützt wird.
Die der Dreschvorrichtung nachgeschaltete Trennvorrichtung besitzt vorzugsweise eine Bauart mit einem rotierenden Trennrotor, dessen Einzelheit in der Patentanmeldung P 24 30 718.4 beschrieben sind.
Um ausgedroschenes, getrenntes und gereinigtes Korn in den Korntank einzuladen, sind herkömmliche Mähdrescher normalerweise mit einer Kornfördereinrichtung versehen, die eine untere querverlaufende und unterhalb der Reinigungsvorrichtung angeordnete Förderschnecke aufweist, ferner einen im
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wesentlichen senkrechten mit Flügeln oder Bechern versehenen Elevator, der sich von der unteren Querförderschnecke bis in einen Bereich an oder in der Nähe der Oberseite des Korntanks oder bis an eine darüberliegende Stelle erstreckt, sowie eine querverlaufende Verteilerschnecke in oder oberhalb des Korntanks, um die Körner im Tank zu verteilen. Bei einer anderen bekannten Bauart erstreckt sich der Kornelevator nur bis zum Boden des Korntanks, während ein anderer bekannter senkrechter Elevator in Form einer Förderschnecke durch den Korntank nach oben hindurchragt. Bei diesen bekannten Anordnungen würden zumindestens Teile der Fördereinrichtungen mit einem schwenkbar angeordneten Korntank im Fall von dessen Kippbewegung mit dem Korntank kollidieren, wenn nicht zusätzliche besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Außerdem wäre eine vollständige und gleichmäßige Beladung der bevorzugten Ausführungsform des Korntanks auf einer Dreschmaschine gemäß der Erfindung mit den herkömmlichen Beschickungsvorrichtungen nicht möglich.
Entsprechend einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist eine Dreschmaschine bzw. ein Mähdrescher gekennzeichnet durch einen Fahrzeugrahmen, eine auf dem Fahrzeugrahmen angeordnete Körnerreinigungsvorrichtung, einen auf dem Fahrzeugrahmen schwenkbar gelagerten Korntank, der zum Entladen des gespeicherten Korn gekippt werden kann, und durch Fördereinrichtungen zum Beschicken des Korntanks mit Korn, wobei die Fördereinrichtungen einen unteren Elevator aufweist, der sich von der Förderreinigungsvorrichtung bis zum Korntank erstreckt, einen oberen Elevator, der innerhalb des Korntanks angeordnet und mit dem unteren Elevator ausgerichtet ist, wenn sich der Korntank in seiner Beladestellung befindet sowie eine ausrückbare Kupplungseinrichtung zwischen dem unteren und dem oberen Elevator.
Vorzugsweise besteht der obere und der untere Elevator jeweils aus einer Förderschnecke. Der untere Elevator kann
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von einer Seite der Körnerreinigungsvorrichtung aus aufwärtsweisend verlaufen und das obere Ende des oberen Elevators kann sich etwa oberhalb der Mitte des Korntanks befinden, wobei beide Elevatoren von außen einwärts in Richtung auf die Maschinenmitte geneigt sind. Die Kupplungseinrichtung zwischen dem oberen und dem unteren Elevator macht es möglich, daß der untere Elevator den oberen Elevator antreibt, wenn sich der Korntank in der Beladestellung befindet. Um eine gleichmäßige Beladung des Korntanks zu erreichen, ist der obere Elevator vorzugsweise mit einer sich in Maschinenlängsrichtung erstreckenden Verteilereinrichtung versehen, die bei einer Ausführungsform einander entgegengerichtete Förderschnecken enthalten kann.
Nachfolgend ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Mähdrescher im einzelnen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des Mähdreschers nach der Erfindung,
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht wie in Fig. 1, bei der sich jedoch der Korntank in einer Entladestellung befindet ,
Fig. 3 eine schematische Draufsicht entsprechend der in Fig. 1 mit dem Pfeil III angegebenen Blickrichtung,
Fig. 4a
und 4b Teilschnitte längs der Schnittlinien IV-IV in Fig.
1,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4a,
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Fig. 6 eine schematische Rückansicht entsprechend der mit dem Pfeil VI in Fig. 1 angegebenen Blickrichtung,
Fig. 7 eine perspektivische Teilansicht eines Abschnittes der Korntank-Beschickungseinrichtungen in der Blickrichtung entsprechend dem Pfeil VII in Fig. 6,
Fig. 8 ein schematischer Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. 1,
Fig. 9 ein schematischer Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 8 und
Fig.10 eine schematische Seitenansicht eines herkömmlichen Mähdreschers im Vergleich zu einem Mähdrescher nach der Erfindungmit der Bauform gemäß Fig. 1.
Der in Fig. 1 dargestellte selbstfahrende Mähdrescher unfaßt einen Fahrzeugrahmen 1, der auf zwei vorderen Antriebsrädern 2 und über zwei rückwärtige lenkbare Räder 3 abgestützt ist. Der Fahrzeugrahmen trägt auf seinem vorderen Ende einen üblichen Schrägaufzug 4 und eine darauf angeordneten Mäh- und Aufnehmereinheit 5. Die Mäheinheit 5 umfaßt ein Mähwerk 6, eine Haspel 7 und eine Querförderschnecke 8, um das geschnittene Erntegut dem Schrägaufzug 4 zuzuführen, wobei eine Aufzugskette 80 das geschnittene Erntegut einer an der Stelle 9 schematisch eingezeichneten Dreschvorrichtung zuführt. Die Dreschvorrichtung 9 besitzt eine übliche Bauart und enthält eine Dreschtrommel 10, die mit einem Dreschkorb 11 zusammenarbeitet. Das Dreschgut gelangt zwischen die Dreschtrommel und den Dreschkorb 11, wobei das ausgedroschene Korn durch den Dreschkorb in die Körnerreinigungsvorrichtung fällt. Die sich im Anschluß an die Dreschvorrichtung bildende Strohmatte wird einer Umlenk- oder Schlagtrommel· 12 zugeführt, die mit einem
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Rost 3 zusammenwirkt, um eine weitere Körnertrennung zu erreichen und die Strohmatte einer rotierenden Trennvorrichtung 14 zuzuführen. Die Trennvorrichtung 14 umfaßt ein einzelnes Gehäuse 15 mit zwei darin untergebrachten quer zur Fahrzeugrichtung angeordneten Rotoren 16 und 17. Die Breite der Trennvorrichtung 14 übersteigt beträchtlich die Breite der Dreschvorrichtung 9, wobei jedoch ihre Symmetrieebenen zusammenfalllen, so daß die äußeren Enden 18 (Fig. 3) der Trennvorrichtung 14 über die entsprechenden Enden 19 der Dreschvorrichtung 9 hinausragen. Die Rotoren 16, 17 sind mit Vorschub und Taktförderelementen für das Erntegut versehen, die mit Trennrosten 20, 21 zusammenarbeiten, so daß im Betrieb hier eine weitere Heraustrennung von Körner aus der Strohmatte stattfindet, während annähernd die Hälfte der Strohmatte längs einer wendeiförmigen Bahn nach einer Seite 18 zur Abgabe und der restliche Teil der Strohmatte in einer entgegengesetzten Wendelbahn zur entgegengesetzten Seite 18 zur Abgabe geführt wird. Die Rotoren 16, 17 laufen im gleichen Drehsinn 22 um, wobei das Dreschgut auf diese Weise in Wendelbahnen befördert wird, die sich um beide Rotoren 16, 17 und an der Innenseite des Gehäuses 15 erstrecken.
Das durch die Dreschvorrichtung 9, die Umlenk- und Schlagtrommel 12 und die Trennvorrichtung 14 aus dem Stroh herausgetrennte Korn fällt auf eine Kornpfanne 23, die einen Teil der Reinigungsvorrichtung bildet, welche ihrerseits die Körner einem Reinigungsschuh 24 zuführt, in dem Reinigungssiebe 25, 26 und ein Gebläse27 angeordnet sind. Das Bebläse 27 richtet einen Luftstrom von unten durch die Reinigungssiebe 25, 26, um Häcksel und andere Verunreinigungen wegzublasen, während die Körner durch die Siebe in eine Rinne 28 fallen, über die das gereinigte Korn einer Kornforderschnekke 29 zugeführt wird. Die noch nicht ausgedroschenen Ähren
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gelangen auf eine Rutsche 30, von der sie in eine Förderschnecke 31 fallen. Anschließend werden diese noch nicht ausgedroschenen Ähren und dergleichen in an sich bekannter Weise weiterbearbeitet bzw. rückgeführt.
Die Förderschnecke 29 für gereinigtes Korn ist mittels einer Überführungseinrichtung 33 an einen unteren Kornelevator 32 angeschlossen, wobei zur überführung ein Gehäuse 34 (Fig. 6 und 7) mit zwei Schaufel- oder Wurfrädern 35, 81 vorgesehen ist, die das gereinigte Korn aus der Förderschnecke29 aufnehmen und in den Elevator 32 überführen. Der Kornelevator 32 besitzt ebenfalls Schneckenbauart und besteht aus einem Rohr 36 und einer darin angeordneten Förderschnecke 37, die von der Querforderschnecke 39 über ein Riemengetriebe bzw. eine TrexbriemenuberSetzung 38 aus angetrieben ist.
Auf dem Fahrzeugrahmen 1 ist ein Korntank 40 abgestützt, der im Vergleich zu bekannten Korntanks eine relativ geringe Höhe (bei einer Ausführungsform beispielswd.se 0,75 m) aufweist, andererseits, in der Draufsicht gesehen, mit einer großen Oberfläche ausgestattet ist, so daß die Länge und Breite des Korntanks erheblich größer als seine Höhe sind. Die Länge des Korntanks 40, in Fahrzeuglängsrichtung gemessen, liegt etwa zwischen 4 - 5 m, so daß dadurch die Länge gegenüber bekannten Ausführungen verdoppelt ist. Die Breite des Korntanks 40 wird so groß wie möglich gehalten, wobei eine Breitenbegrenzung durch die Straßenzulassungsbestimmungen bestimmt wird, denen Mähdrescher und andere Straßenfahrzeuge in dem jeweiligen Land unterworfen sind, wobei diese Breite in einigen Ländern bei 3 m ihre Grenze findet. Der Boden 41 des Korntanks 40 besteht aus einem vorderen Abschnitt 42 und einem nach oben geneigten rückwärtigen Abschnitt 43. Befindet sich der Korntank 40 in der Ladestellung nach Fig. 1, so verläuft der Abschnitt 42 des Bodens 41 im wesentlichen
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waagerecht, während der rückwärtige Abschnitt 43 nach hinten aufwärts geneigt ist. Der Korntank 40 ist an seiner Oberseite und an seiner Rückseite offen und besitzt etwa zueinander parallele vertikale Seitenwände 46. Die Hinterkante 44 des Bodens 41 liegt tiefer als die rückwärtigen Oberkanten 45 der Seitenwände 46, so daß am rückwärtigen Ende des Tanks eine gewisse Tiefe besteht. Der Korntank 40 ist ferner um eine querverlaufende Schwenkachse 82 schwenkbar, die an der Hinterkante 44 des Bodenabschnittes 43 angeordnet ist, wobei die Achse durch einen Hilfsrahmen 47 am Fahrzeugrahmen 1 gehaltert ist. Zwischen Trägern 49 auf dem Fahrzeugrahmen 1 und Anschlußteilen 50 am Boden 41 des Korntanks sind zwei teleskopische Hydraulikzylinder 48 vorgesehen, wobei die Anschlußteile 50 vor der Schwenkachse 82 liegen, so daß das Gewi cht des Korntanks im wesentlichen durch die Hydraulikzylinder 48 abgestützt ist, wenn der Korntank zum Entladen nach hinten gekippt wird.
Man erkennt, daß sich der Korntank von einer Stelle unmittelbar hinter dem Antriebsmotor 52 für den Mähdrescher und dem Fahrerstand 53 nach hinten bis über eine Strohabwurfhaube ersteckt, wobei er diese Haube noch überragt. Auf diese Weise befindet sich die Schwenkachse 82 noch rückwärtig von dem am weitesten hinten liegenden Abschnitt der Strohhaube 54, die eine querverlaufende Rückwand 55 besitzt, welche an ihrer Oberkante 56 gelenkig aufgehängt ist. Zwischen der Rückwand 55 der Haube 54 und den Seitenwänden sind Federn 57 oder andere elastische Einrichtungen vorgesehen, um die Haubenrückwand in die in Fig. 1 gezeigte Stellung vorzuspannen, d.h. in eine von der Haube wegweisende rückwärtige Richtung.
Die Füllung des Korntanks 40 mit Hilfe eines üblichen Kornelevators würde aus verschiedenen Gründen zu Schwierigkeiten führen. Aufgrund der großen Oberfläche des Korntanks 40 würde es ·
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schwerfallen, den Tank vollständig und gleichmäß9g zu beladen und damit seine Kapazität auszunutzen, weil sich ein üblicher Kornelevabr längs des Tanks mit einer in Querrichtung angeordneten Verteilereinrichtung erstrecken würde, die innerhalb oder über dem Tank angeordnet ist. Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß der Korntank 40 zum Entladen geschwenkt wird, wäre es unmöglich, einen durch den Boden 41 des Korntanks hindruchgehenden stationären Kornelevator vorzusehen, der dann das Kippen des Tanks nicht zulassen würde. Aus diesem Grund ist ein zusätzliches Förderrohr 60 mit einer darin untergebrachten Förderschnecke 61 an der Bodenwand 41 des Korntanks 40 befestigt. Das untere Ende des Förderrohrs 60 ist auf eine öffnung 62 im Tankboden 41 ausgerichtet, das obere Ende des Förderrohrs 36, so daß dadurch auch die Förderschnecken untereinander fluchten, wenn sich der Tank in seiner Beladestellung befindet. Man erkennt aus Fig. 3 und 6, daß die Förderrohre 36 und 60 leicht einwärts bezüglich der senkrechten Längsmittelebene der Maschine geneigt sind, so daß das obere Ende 36 des oberen Förderrohrs 60 etwa oberhalb der Mitte des Korntanks 40 liegt. Die untere Förderschnecke 37 ist an ihrem oberen Ende in einem Lager 64 drehbar unteräiitzt und mittels einer Kupplung antriebsmäßig an die Förderschnecke 61 angeschlossen, wobei die Kupplung einen auf der Welle der Schnecke 37 angeordneten Bauteil 65 mit einem radialen Ansatz 65' aufweist, der mit einem auf der Welle der Förderschnecke 61 sitzenden Bauteils 66 zusammenwirkt. Die Förderschnecken 37 und 61 sind außerdem mit entsprechenden Zentrierungseinrichtungen 67, 68 an den einander zugekehrten Enden versehen, die eine gegenseitige Ausrichtung ermöglichen bevor die mechanische Kupplung durchgeführt worden ist (Fig.4b) Die obere Förderschnecke 61 ist an ihrem oberen Ende gemäß Fig. 4a in einem Lager 69 innerhalb des Förderrohrs 60 so aufgenommen, daß eine begrenzte Winkelstellung der Schnecke noch möglich ist, wenn diese mit der unteren Schnecke 37 gekuppelt ist. Die obere Schnecke 61 trägt an ihrem oberen Ende eine
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Schaufel oder ein Wulff rad 39, um die geförderten Körner durch eine Öffnung 83 des Rohrs 60 abzugeben. Zwischen dem oberen Ende des unteren Förderrohrs 36 und dem unteren Ende des oberen Förderrohrs 60 ist eine widerstandsfähige bzw. standfeste Dichtung 70 vorgesehen. Die beiden Förderschnecken 37, 61 werden über das erwähnte Riemengetriebe 38 von der Schnecke 29 aus angetrieben.
Das obere Förderrohr 60 unterstützt an seinem oberen Ende 63 eine in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende zusätzliche Förderschneckenanordnung71, die die aus dem Förderrohr 60 über die Abgabeöffnung 83 (Fig. 4a) abgegebenen Körner aufnimmt und diese mehr oder weniger gleichmäßig in dem Korntank 40 durch zwei einander gegenüberliegende Abwurföffnungen 84, 85 verteilt. Die zusätzliche Förderschneckenanordnung 71 umfaßt zwei Förderrohre 72, 73 mit zugeordneten Förderschnecken 74, 75, die von der oberen Schnecke 61 aus über einen Kettenantrieb 76, 77, 78, eine Zwischenwelle 79 und ein Kegelradgetriebe 120, 121 aus angetrieben ist.
Als Folge der neuen Anordnung der verschiedenen Baugruppen auf dem Mähdrescher und insbesondere als Ergebnis des nach hinten kippbaren Korntanks 40 ist die Antriebseinheit 52 nunmehr neben dem Fahrerstand 53 am vorderen Ende des Fahrzeugrahmens 1 angeordnet. Dies führt insofern zu verschiedenen Vorteilen, als die Gelenkhebelverbindungen zwischen den Betätigungseinrichtungen auf dem Fahrerstand 53 und dem Antriebsmotor 52 nunmehr verkürzt sind und insofern, was noch größere Bedeutung hat, als die Kraftübertragungen vom Antriebsmotor 52 aus zu den größeren Baugruppen, z.B. zu den Dreschtrommeln 10 und zu den Antriebsrädern 2 ebenfalls wesentlich verkürzt sind. Die Vortrieb.sleistung des Mähdreschers wird auch dadurch verbessert, daß der zur Antriebseinheit 52 gehörende Motor 122 mit seinem schweren
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Gewicht nahezu oberhalb der Antriebsräder 2 angeordnet werden kann. Andererseits führt eine neben dem Fahrerstand 53 angeordnete Antriebseinheit 52 zu dem Nachteil/ daß der Fahrer durch Geräusch und Wärmeentwicklung aus dem Motor in seiner von ihm geforderten Aufmerksamkeit gestört wird.
Die größeren Geräuschquellen eines Motors liegen im Abgasrohr, im Kühllüfter, in allgemeinen Schwingungen und in dem allgemeinen mechanischen Maschinengeräusch. Das Auspuffgeräusch läßt sich wirksam reduzieren durch einen handelsüblichen Geräuschdämpfer 112 (Fig. 8). Das Geräusch des Kühlgebläses läßt sich ebenfalls wirksam verringern, indem man einen größeren, langsamer laufenden und günstiger ausgeführten Ventilator vorsieht, der bei gleicher Kühlkennlinie eine geringere Geräuschentwicklung besitzt.
Das aus Schwingungen resultierende Geräusch kann man durch Beseitigung oder Verringerung der Schwingungen selbst beseitigen, indem man den Motor 122 auf sogenannte "Silent Blocks" 123 (Gummiauflager) lagert. Mit einer solchen Anordnung kann der Motor 122 nicht mehr die auf die Zapfwelle wirkende Riemenzugkraft aufnehmen, wie dies sonst bei Mähdreschern und anderenLandmaschinen der Fall ist. Aus diesem Grund sind Antriebsriemenräder 86 auf einer Zwischenwelle vorgesehen, die in Lagern auf einem Hilfsrahmen 88 des Fahrzeugrahmens 1 unterstützt und an die Motorzapfwelle über zwei flexible Kupplungsteile gekuppelt ist. Diese flexiblen Kupplungsteile sind in der Lage, kleinere Fehlausrichtungen zwischen der Motorzapfwelle und der Zwischenwelle aufzunehmen. Auf diese Weise wird die von den verschiedenen Riemenantrieben her wirkende Zugkraft allein durch den ortsfesten Hilfsrahmen 88 aufgenommen.
Um den Geräuschpegel der allgemeinen mechanischen Motorgeräusche
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zu reduzieren, ist der Motor 122 in einer akkustischen Abschirmung 90 eingeschlossen, die aus Platten mit oder aus besonderem schal!dämmendem Material oder aus einem anderen Material mit schalldämpfenden Belägen bestehen. Diese Abschirm oder -abdeckplatten 90 sind zu einem Gehäuse für den Motor 122 angeordnet und miteinander an der Stelle 90' gelenkig verbunden (Fig. 9), um die Zugänglichkeit des Motors bei Wartungsarbeiten nicht zu behindern. Abgesehen von dem Motor 122 selbst, sind so viele Baugruppen wie möglich außerhalb der Abschirmplatten 90 angeordnet. Der Luftfilter 91 ist an den Motor 122 über eine Leitung 92 angeschlossen, die durch die Abschirmung 90 hindurchgeht. Das gesamte Motorkühlsystem 94, bestehend aus einem üblichen Kühler 95, einem Kühlgebläse 96, einem rotierenden Luftsieb 97, sind ebenfalls außerhalb der Abschirmungen 90 angeordnet. Das Kühlgebläse 96 ist so angeordnet, daß es Kühlluft durch das rotierende Luftsieb 97 ansaugt und die Luft durch den Radiator 95 gegen Ablenkbleche 98 bläst, die auf der Rückseite des Kühlers angeordnet sind. Das Kühlmittel wird in und aus dem Motor 122 zum Kühler 95 mittels zweier nicht gezeigter, durch die Abschirmung 90 hindurchgehender Rohre geleitet.
Um eine überhitzung des Motors in der Abschirmung 90 auszuschließen, ist eine Belüftungsöffnung 102 in einer Abschirmplatte 90 vorgesehen, durch die mittels eines auf dem Schwungrad 101 des Motors 122 angeordnetes Gebläse 100 Luft angesaugt wird. Die Belüftungsöffnung 102 ist durch ein Prallblech 102 abgeschirmt. Die über die öffnung 102 angesaugte Luft wird über eine Leitung 108 ausgeblasen, die sich um ein Auspuffteil bzw. Auspuffstutzen 109 herum erstreckt und durch einen Auslaßkanal 110, der sich koaxial um ein Auspuffrohr 111 erstreckt. Auf diese Weise wird die vom Auspuffstutzen 109 abgegebene Hitze weitgehend abgeführt und kann nicht benennenswert zur Erwärmung des Innenraums innerhalb der Abschirmung 90 führen. An die Auspuffleitung 111 ist ein Schall-
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dämpfer 112 außerhalb des Gehäuses 90 angeschlossen. Die schmale und längliche Form des Luftkanals 108 wirkt als Geräuschdämpfer, so daß auch hierdurch der am Ausgang noch merkliche Schallpegel wesentlich herabgesetzt ist.
Im Betrieb des Mähdreschers ist bei laufendem Motor 122 auf dem unmittelbar daneben befindlichen Fahrerstand 53 aufgrund der getroffenen Maßnahmen nur noch ein ohne weiteres erträglicher Geräuschpegel wahrnehmbar. Der Mähdrescher schneidet bei seiner Fahrt über das Feld stehendes Erntegut mit Hilfe des Schneidvorrichtung 6, das dann der Dreschvorrichtung 9 zugeführt und gedroschen wird, worauf die dabei entstehende Strohmatte über eine Umlenk- und Schlagtrommel 12 und eine Trennvorrichtung 14 geführt wird. Die durch den Trennrotor 17 erzeugten beiden Hälften der Strohmatte werden anschließend über die Strohabwurfhaube 99 auf den Boden abgelegt. Sämtliche herausgetrennten Körner gelangen in die Körnerreinigungsvorrichtung und von dort über die Förderschnecken 29, 37, 61, 71 und 72 schließlich in den Korntank 40.
Während des Erntevorganges wird der Korntank 40 in seiner etwa waagerecht liegenden Beladestellung gehalten, in der die Förderrohre 36, 60 miteinander ausgerichtet und die zugeordneten Förderschnecken 37, 61 antriebsmäßig gekuppelt sind. Sobald der Korntank 40 mit sauberen Körnern gefüllt ist, fährt der Mähdrescher an einen Lastwagen oder dergleichen, oder umgekehrt, wobei das Entladeende 44 des Korntanks sich oberhalb des Lastwagens bzw. von dessen Lademulde befindet. Während dieses Vorganges kann die Rückwand 55 der Strohabwurfhaube mit dem Lastwagen in Berührung treten, wodurch die Rückwand 55 gegebenenfalls gegen die Wirkung der
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Feder 57 in Richtung auf die Maschine verschwenkt wird, ohne daß dadurch eine Beschädigung entsteht. Auf diese Weise wird es jedoch möglich, das Entladeende 44 des Korntanks 40 optimal auf die Stellung des Transportwagens anzupassen bzw. auszurichten. Gegebenenfalls kann an der schwenkbaren Rückwand 55 ein Warngerät angeordnet sein, das dem Fahrer anzeigt, sobald diese Rückwand mit dem Transportfahrzeug oder dergleichen in Berührung kommt. Befindet sich das Transportfahrzeug in der richtigen Ladebeziehung zum Mähdrescher, so werden die Hydraulikzylinder 48 betätigt, wodurch der Korntank 40 um die Schwenkachse 82 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung kippt, bei der das gespeicherte Korn über das Abgabeende entleert wird. Der geneigte Bodenabschnitt 43 und die Tiefe des rückwärtigen Endes des Korntanks erleichtern den Entleerungsvorgang. Sobald die Entleerung beendet ist, werden die Hydraulikzylinder 48 eingefahren, so daß der Korntank 40 in seine Beladestellung zurückkehrt, wobei er durch in Fig. gezeigte Führungseinrichtungen 124 unterstützt wird, die auch dazu beitragen, die Förderrohre 36, 60 wieder miteinander auszurichten, damit zwischen diesen die Kupplung wieder hergestellt werden kann. In hochgeschwenktem Zustand des Korntanks 40 kommt der Mitnehmerzapfen 66" mit dem radialen Ansatz 65' des Kupplungsgliedes 65 außer Eingriff,und auch das Ende der Schneckenwelle 37 wird von dem Kupplungsteil 66 entfernt, wodurch die Kupplung ausgerückt ist. Die zum Entladen des Korntanks 40 erforderliche Zeitdauer ist wesentlich geringer als bei einem herkömmlichen Mähdrescher, so daß die Leerzeit der Maschine vermindert und die Kapazität erhöht wird. Man erkennt, daß der Kornelevator 32 den Schwenkvorgang des Korntanks 40 in keiner Weise beeinträchtigt und in der Lage ist, in Verbindung mit den Förderschnecken 61, 71 und 72 die Speicherkapazität des Korntanks gleichmäßig und vollständig auszunutzen. Das große Fassungsvermögen des Korn-
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tanks verringert auch die Zahl der Tankentleerungen, was den Mähdrescher wiederum zu einer höheren Stundenleistung befähigt.
Die Sichtmöglichkeit des Fahrers in rückwärtiger Richtung wird durch die geringe Höhe des Korntanks 40 beträchtlich verbessert. Dadurch wird auch die gesamte Sicherheit des Mähdreschers im Betrieb und auch seine Manövrierbarkeit verbessert. Darüber hinaus ist der Aufbau des schwenkbaren Korntanks 40 in Verbindung mit dem Kornelevator 32 und den Hydraulikzylindern 48 verhältnismäßig einfach und daher verhältnismäßig billig, wenn man Vergleiche mit Mähdreschern bekannter Bauart zieht.
In der angehobenen Entladestellung des Korntanks 40 ist ein sehr günstiger Zugang zu den Dresch- und Trennvorrichtungen 9, 14 möglich, um dort Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auszuführen, indem man Deckelteile an den entsprechenden Gehäusen abnimmt. Zweckmäßigerweise werden Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um zu verhindern, daß der Korntank 40 aus seiner hochgeschwenkten Stellung nach Fig. 2 in seine Beladestellung zurückfällt, falls am Hydrauliksystem Fehler eintreten sollten, wobei zu diesem Zweck an jedem Zylinder 48 ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil vorgesehen sein kann.
Die Stabilität bzw. Standfestigkeit eines Mähdrescher nach der Erfindung ist im Vergleich zu Mähdreschern herkömmlicher Bauarten aufgrund der geringen Höhe des Korntanks wesentlich verbessert, weil dadurch auch der Schwerpunkt der Maschine tiefer gelegt ist. Die etwa oberhalb der Antriebsräder 2 angeordnete schwere Antriebsmaschine 122 verbessert den Vortrieb, während das Gewicht optimal über diese Antriebsradachse abgestützt werden kann. Darüber hinaus sind die Hauptantriebszüge, die vom Motor 122 ausgehen und zu den verschie-
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denen Baugruppen des Mähdreshers führen, kürzer und somit weniger aufwendig herzustellen.
Die Anwendung einer rotierenden Trennvorrichtung im Gegensatz zu herkömmlichen Strohschüttlern führt ebenfalls zu einem Mähdrescher mit kleineren Gesamtabmessungen, während die gleiche oder sogar eine größere Verarbeitungskapazität erreicht wird, da die kapazitätsbegrenzenden Baugruppen (Strohschüttler) nunmehr durch wirksamere Baugruppen, nämlich durch die rotierenden Trenneinrichtungen 15, 16, 17, 20, 21 ersetzt sind. Auch die Abmessungen der Strohabwurfhaube 54 sind beträchtlich verringert worden. Alle diese die Abmessungen verringernden Vorteile können deutlich Fig. 10 entnommen werden, wo mit ausgezogenen Linien ein Mähdrescher 126 nach der Erfindung im Gegensatz zu einem mit unterbrochenen Linien angedeuteten herkömmlichen Mähdrescher 125 gezeigt ist.
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Claims (32)

A η s ρ r ü c h e
1. Dreschmaschine, insbesondere Mähdrescher, bestehend aus einem Fahrzeugrahmen mit einer Dresch- und Trennvorrichtung, einer darauf angeordneten Antriebsquelle und mit einem Korntank, dadurch gekennzeichnet, daß der Korntank (40) schwenkbar derart gelagert ist, daß er zum Entladen der in ihm gespeicherten Körner rückwärts gekippt werden kann.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Korntank (40) eine geringe Höhe im Vergleich zu seiner Längsausdehnung aufweist.
3. Maschine nach Anspruchi oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Korntank einen Boden mit einem im allgemeinen und in der Beladestellung des Tanks waagerecht verlaufenden Vorderabschnitt undmit einem bezüglich des Vorderabschnittes rückwärtig nach oben geneigten rückwärtigen Abschnitt, der als Schüttrinne beim Entleeren des Korntanks in der zurückgekippten Stellung wirkt.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände des Korntanks in Richtung auf die Rückseite des Korntanks konvergieren.
5. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände des Korntanks im allgemeinen vertikal und
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zueinander parallel verlaufen.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Korntank an seiner Oberseite und an seinem rückwärtigen Ende offen ist.
7. Maschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Korntank (40) auf einer Schwenkachse (82) schwenkbar gelagert ist, die sich quer zur Maschine erstreckt und an der Hinterkante des Korntanks (40) angeordnet ist.
8. Maschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Hydraulikzylinder (48) vorgesehen sind, um den Korntank in und aus seiner gekippten Entladestellung zu verschwenken, wobei die Zylinder so am Korntank angelenkt sind, daß sie während des Entleerungsvorganges den größeren Anteil des Gewichtes des Korntanks abstützen.
9. Maschine nach einem .der vorangehenden Ansprüche, daduruch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtungen in Form von einem oder mehrerer rotierender Trennrotoren in Querrichtung zur Maschine angeordnet ist.
10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Trennrotoren parallel zueinander und hintereinander angeordnet sind.
11. Maschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Trennrotoren dahingehend wirksam sind, Körner aus der aus Erntegut bestehenden und aus der Dreschvorrichtung empfangenen Matte herauszutrennen und die Matte zu unterteilen, wobei ein Teil auf einer Wendelbahn über eine Seite der Maschine und der andere Teil der Strohmatte auf einer Wendelbahn auf der gegenüberliegenden Seite der Maschine zur Abgabe geführt wird.
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12. Maschine nach einem d=r Ansprüche 9-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung eine größere Breite aufweist, als diejenige der Dreschvorrichtung, und daß die Enden der Trennvorrichtung sich über die entsprechenden Enden der Dreschvorrichtung seitlich hinaus erstrecken.
13. Maschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsquelle (52) einen Motor (122) enthält, der in einem geräuschgedämpften Gehäuse bestehend aus einer Mehrzahl von gelenkig aneinander angeschlossener Platten (90) eingeschlossen ist.
14. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gebläse auf dem Motor angeordnet ist, um Luft in das geräuschgedämpfte Gehäuse übereine Belüftungsöffnung (102) anzusaugen und die Luft aus dem Gehäuse über eine herausgeführte Leitung (108) abzugeben.
15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Luftleitung um einen Abgas- oder Auspuffstutzen (109) des Motors (122) innerhalb des Gehäuses herum und um das Auspuffrohr außerhalb des Gehäuses (90) erstreckt.
16. Maschine nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Belüftungsöffnung innerhalb des schalldämmenden Gehäuses (90) ein Prallblech bzw. eine Umlenkeinrichtung (103) angeordnet ist.
17. Maschine nach einem der Ansprüche 13 - 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor auf schwingungsdämpfungsblöcken gelagert ist und von seiner Zapfwelle aus ein oder mehrere mit verschiedenen Baugruppen der Maschine gekuppelte Riementriebe angetrieben sind, wobei die Antrfebsscheiben für die
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Riementriebs auf einer Zwischenwelle (88) sitzen, die auf einem Hilfsrahmen des Fahrzeugrahmens gelagert und über flexible Kupplungsteile mit der Motorzapfwelle in Verbindung steht, so daß Fehlausfluchtungenzwischen der Motorzapfwelle undder Zwischenwelle ausgeglichen sind.
18. Maschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch auf den Fahrzeugrahmen angeordnete Reinigungsvorrichtungen und Fördereinrichtungen zur Beförderung von Körnern in den Korntank, wobei die Fördereinrichtungen einen sich von der Reinigungsvorrichtung bis zum Korntank ersteckenden unteren Kornelevator sowie einen innerhalb des Korntanks angeordneten Oberen Kornelevator aufweisen, die miteinander ausgerichtet sind, wenn sich der Korntank in seiner Beladestellung befindet, und die durch eine ausrückbare Kupplung antriebsmäßig miteinander in Verbindung stehen.
19. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Fördereinrichtungen zur Beschickung des Korntanks mit Körnern, bestehend aus einem unteren Elevator, der sich zwischen einer Körnerreinigungsvorrichtung und dem Korntank erstreckt, einem oberen innerhalb des Korntanks angeordneten Elevator, der mit dem unteren Elevator ausgefluchtet ist, wenn sich der Korntank in seiner Beladestellung befindet, und aus einer zwischen den oberen und unteren Elevatoren angeordneten ausrückbaren Kupplung (65, 66).
20. Maschine nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Elevator (37) sich von einer Seite der Kornreinigungsvorrichtung aus aufwärts erstreckt und das obere Ende des oberen Elevators (62) im allgemeinen oberhalb der Mitte des Korntanks angeordnet ist, so daß beide
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Elevatoren einwärts zur Maschine bzw. zur senkrechten Längsmittelebene der Maschine geneigt sind.
21. Maschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung innerhalb der Breite der Trennvorrichtung angeordnet sind.
22. Maschine nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtungen rückwärtig von der Trennvorrichtung angeordnet sind.
23. Maschine nach einem der Ansprüche 20 - 22, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem oberen Ende (63) des oberen EIevaotrs (61) eine Körnerverteileinrichtung (39, 71, 72, 73) angeordnet ist, um den Korntank im wesentlich gleichmäßig mit Körnern zu beladen.
24. Maschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilereinrichtung (2) gegegenläufige Schneckenförderer (74, 75) aufweist.
25. Maschine nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Elevator mit einem Wurfrad oder Wurfflügel (39) versehen ist, um die Körner vom oberen Elevator in die Verteilereinrichtungen (71 - 73) zu überführen.
26. Maschine nach einem der Ansprüche 18 - 25, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Elevatoren (61, 37) Schneckeriörderer sind.
27. Maschine nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Förderschnecke (37) bis zum Boden (41) des Korntanks reicht und die obere Förderschnecke (61) vom Boden
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(41) des Korntanks ausgeht.
28. Maschine nach Ansprüchen 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungs (65, 66) so ausgelegt ist, daß sie eingerückt ist, wenn sich der Korntank in seiner Beladestellung befindet und ausgerückt ist, wenn sich der Korntank in seiner Entladestellung befindet.
29. Maschine nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung einen auf der Welle der einen Förderschnecke angeordneten Bauteil (65) mit einer daran befestigten Verlängerung (65') aufweist, und daß auf der Welle der anderen Förderschnecke ein Mitnehmerzapfen (66') befestigt ist, der mit der Verlängerung (65') in Eingriff tritt, wenn sich der Korntank in seiner Beladestellung befindet.
30. Maschine nach einem der Ansprüche 26 - 29, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen und unteren Förderschnecken (61, 37) Zentriereinrichtungen vorgesehen sind, um die gegenseitige Ausrichtung der Förderschnecken bei der Bewegung des Korntanks zwischen seiner Lade- und Entladestellung zu vereinfachen.
31. Maschine nach einem der Ansprüche 18 - 30, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen und unteren Elevator (61, 37) entkuppelbare Abdichteinrichtungen (70) derart vorgesehen sind, daß die Abdichtung bei einer Schrägbewegung des Korntanks in die Entladestellung unterbrochen und bei einer entgegengesetzten Bewegung wieder hergestellt wird.
32. Maschine nach einem der Ansprüche 18 - 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsvorrichtung eine Förderschnecke (29) für gereinigte Körner umfaßt, um die Körner von der Reinigungsvorrichtung zum unteren Elevator (37) zu bringen, daß zwischen der der Reiniggungsvorrichtung zugeordneten Förderschnecke (29) und dem unteren Elevator eine Überführungseinheit (34) vorgesehen ist, und daß die Überführungseinrichtung (33) ein Gehäuse (34) aufweist, um das
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gereinigte Korn aus der Reinigungsvorrichtung in den unteren Elevator zu fördern.
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