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DE2043895C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von luftdurchlässigen Auflockerungsplatten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von luftdurchlässigen Auflockerungsplatten

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Publication number
DE2043895C
DE2043895C DE19702043895 DE2043895A DE2043895C DE 2043895 C DE2043895 C DE 2043895C DE 19702043895 DE19702043895 DE 19702043895 DE 2043895 A DE2043895 A DE 2043895A DE 2043895 C DE2043895 C DE 2043895C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
polyester resin
loosening
resin
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702043895
Other languages
English (en)
Other versions
DE2043895B2 (de
DE2043895A1 (en
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Schmude, Helmut, 4790 Paderborn
Filing date
Publication date
Application filed by Schmude, Helmut, 4790 Paderborn filed Critical Schmude, Helmut, 4790 Paderborn
Priority to DE19702043895 priority Critical patent/DE2043895C/de
Publication of DE2043895A1 publication Critical patent/DE2043895A1/de
Publication of DE2043895B2 publication Critical patent/DE2043895B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2043895C publication Critical patent/DE2043895C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- wirtschaftlich durchführen läßt.
kennzeichnet, daß dem Polyesterharz ein Zusatz Die eriindungsgemäße Lösung besteht im wesent-
von 20 °/o feinkörnigem Graphit beigegeben wird. 40 liehen darin, daß ungesättigtes Polyesterharz durch
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah- Zugabe von monomerem Styrol oder Aceton oder rens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine beiden Stoffen auf eine Viskosität von 800 bis Tränkwanne (1), ein dieser nachgeordnetes Ab- 1000 cP, bezogen auf eine Temperatur von 20° C, quetschwalzenpaar (3, 4), dessen Achsabstand gebracht wird, eine gegenüber den vorgenannten veränderbar ausgebildet ist, sowie zwei elektrisch 45 Lösungsmitteln unlöslich abgebundene Matte aus beheizbare Forrnplatten (5) für die Plattenaus- Stapelglasseide mit dem vorbereiteten Polyesterharz härtung. getränkt wird, die Glasmatte dann mit vorbestimmtem
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge- Druck abgequetscht, das verbliebene Lösungsmittel kennzeichnet, daß die Abquetschwalzen (3, 4) erforderlichenfalls durch Verdampfen, Verdunsten einen Stahlkern aufweisen, der mit einer Be- 5° od. dgl. entfernt wird und dann mehrere Glasmattenschichtung aus einem gegenüber den eingesetzten zuschnitte zur Plattenform ausgehärtet werden.
Lösungsmitteln beständigen Gummimateria! ver- Es hat sich herausgestellt, daß unter Verwendung sehen ist. der genannten relativ preiswerten Ausgangsmateria-
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge- lien, Einhaltung der angegebenen Viskositätsgröße kennzeichnet, daß zwischen den Formplatten (5) 55 und Kontrolle des jeweils benötigten Abquetschdrukauswechselbar Distanzstücke (6) angeordnet wird. kes Auflockerungsplatten hergestellt werden können,
die allen an derartige Platten gestellten Anforderun-
gen in vollem Umfang genügen und die beträchtlich
billiger sind als beispielsweise die Auflockerungs-
60 platten aus einem gesinterten Metall.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Das erfindungsgemäße Verfahren bietet ferner in Vorrichtung zur Herstellung von luftdurchlässigen vorteilhafter Weise die Möglichkeit, den Grad der Auflockerungsplatten, wie sie zu Auflockerungs-, Be- Luftdurchlässigkeit der Matten bzw. Platten bei vorgasungs- und/oder Homogenisierungszwecken bei der gegebener Viskosität des Polyesterharzes durch Verpneumatischen Be- und Entladung von Schienen- 65 änderung des Abquetschdruckes zu variieren, so daß und Straßenfahrzeugen für Staubgüter und körniges sich hier auf denkbar einfache Weise den jeweiligen Gut Verwendung finden. Derartige, zu Fluotisierung Erfordernissen der Praxis gerecht werden läßt,
des Ladegutes eingesetzte Auflockerungsplatten müs- Es ist hervorzuheben, daß sich die mit dem erfin-
3 4
dungsgemäßen Verfahren hergestellten Auflocke- liehen Aushärten in angetrocknetem Zustand eine be-
ruagsplatten durch besonders gleichbleibende Quali- sonders gute Ummantelung der Glasfasern durch das
tat bezüglich der mechanischen und chemischen auf die Glasfasern rückschwindende Polyesterharz
Kennwerte und der Luftdurchlässigkeitswerte aus- vorliegen hat.
zeichnen. 5 Die abgequetschte Glaserfasermatte, aus der er-
Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungs- forderlichenfalls\ das Lösungsmittel ausgetrieben gemäßen Verfahrens besteht im wesentlichen aus wurde, wird zugeschnitten und mehrere Glasfasereiner Tränkwanne, einem dieser Tränkwanne nach- mattenzuschnitte entsprechend der gewünschten Platgeordneten Abquetschwalzenpaar, dessen Achsab- te werden dann unter leichtem Druck zwischen zwei stand veränderbar ausgebildet ist, sowie elektrisch io elektrisch beheizten Formplatten zu der Auflockebeheizten Formplatten für die Plattenaushärtung. rungsplatte ausgehärtet. Zwischen den elektrisch be-
Ein Durchführungsbeispiel des erfindungsgemäßen heizten Formplatten 5 sind auswechselbar Distanz-Verfahrens sowie ein Ausführungsbeispiel einer Vor- stücke 6 vorgesehen, mit denen in einfacher Weise richtung zur Durchführung dieses Verfahrens werden der Auflockerungsplatte die gewünschte Wandstärkenachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung 15 gegeben werden kann, näher beschrieben. Zur Aushärtung wird das Polyesterharz nut 21V0
Die Zeichnung zeigt eine Vorrichtung zur Her- Benzoylperoxyd (50prozentig) in Pastenform kataly-
stellung der Aufiockerungsplatten in stark schema- siert und dann zwischen den Formplatten 5 einei
tisierter Darstellung. Temperatur von 130° C ausgesetzt.
Die Vorrichtung weist eine Tränkwanne 1 auf, in 20 Will man beispielsweise für die Auflockerungs
der sich ungesättigtes Polyesterharz befindet, das platte eine Dicke von 8 mm erreichen, werden 8 Glas-
durch Zugabe von monomeren! Styrol oder aber fasermattenzuschnitte mit einem qm-Gewicht von
Aceton oder einem Gemisch beider Stoffe auf eine 450 g der vorstehend beschriebenen Art aufeinan
Viskosität von 800 bis lOOOcP, bezogen auf eine dergelegt und zwischen die Formplatten 5 gebracht
Temperatur von 200C, gebracht wird. Durch das so 25 Das bestimmbare Verhältnis des eingebrachtem
zubereitete Polyesterharz in der Tränkwanne 1 wird Glasfaser/Harz-Volumens zum Volumen des durch
nunmehr eine Matte 2 aus Stapelglasseide hindurch- den Abstand der Formplatten zueinander gegebenen
geführt, die mit einem gegenüber den vorgenannten Volumens des entstehenden porösen Formkörpers
Lösungsmitteln unlöslichen Binder abgebunden ist. ergibt die l.uftdurchlässigkeit und ist so verläßlich
Die getränkte Glasfasermatte wird dann zwischen 30 vorausbestimmbar in der Fertigung,
zwei Quetschwalzen 3, 4 hindurchgeführt, die durch Eine gemäß obiger Zahlenangaben hergestellte
einen in bezug auf die später gewünschte Luftdurch- Platte entspricht der Luftdurchlässigkeitsnorm der
lässigkeit genau vorgegebenen Abquetschdruck dafür Bundesbahn von 6 l/min /cm* bei 100 bis 150 mm
sorgen, daß sich einerseits die Glasfasern zwar voll Ws Druckverlust.
mit dem Polyesterharz umschließen, andererseits aber 35 Es kann zweckmäßig sein, dem Polyesterharz ir. die erforderliche Anzahl von Hohlräumen in diesem der Tränkwanne 1 noch bis zu 2 °/o einer Färbpaste Gitterwerk erhalten bleibt. Es sei an dieser Stelle zuzusetzen, da hierdurch die Kontrolle von Bedarauf verwiesen, daß sich bei vorgegebener Viskosi- Schichtungsfehlern wesentlich erleichtert wird, tat des Polyesterharzes der gewünschte Grad der Zur Vermeidung evtl. auftretender statischer Auf-Luftdurchlässigkeit der Glasfasermatten bzw. -platten 40 ladung kann dem Polyesterharz ein Zusatz von durch Verändern des Abquetschdruckes variieren 20 % feinkörnigem Graphit beigegeben werden ohne läßt. Hierzu sind in einfacher Weise die Abquetsch- die mechanische und chemische Festigkeit des Matewalzen 3, 4 in ihrem Achsabstand veränderbar ange- rials zu beeinflussen, ordnet. Für den Fall, daß für die Auflockerungsplatten
Bei den Abquetschwalzen handeltes sich um sol- 45 später noch eine mechanische Bearbeitung vorge-
che, die einen Kern aus Stahl und eine etwa 4 mm sehen ist, beispielsweise das Bohren von Löchern,
starke, aufvulkanisierte Schicht aus einem Gummi ist es zweckmäßig, vor dem Aushärten diesen später
aufweisen, das von den vorstehend genannten Lö- mechanisch zu bearbeitenden Matten- bzw. Platten-
sungsmitteln, insbesondere dem Styrol, nicht ange- bereichen mittels Tränken mit Polyesterharz die die
griffen wird. 50 Luftdurchlässigkeit gewährenden Hohlräume zu neh-
Wird das ungesättigte Polyesterharz ausschließlich men. so daß diese Bereiche massiv werden und ein
durch Zugabe von monomerem Styrol auf die oben- Zerquetschen dieses Materialbereiches beispielsweise
genannten Viskosität gebracht, besteht der Vorteil, beim Anziehen von Befestigungsschrauben vermieden
daß nun unmittelbar ein Aushärten zur Platten- wird,
form erfolgen kann. 55 Es ist noch hervorzuheben, daß die nach dem
Wird dem Polyesterharz dagegen oder ausschließ- Verfahren hergestellte Auflockerungsplatte gegenlich Azeton zugegeben, so muß dieses Lösungsmittel über ilen bisher bekannten auf Metallbasis eine sehr vor dem Aushärten erst durch Verdampfen, Ver- gute Korrosionsbeständigkeit und Festigkeit gegendunsten od. dgl. ausgetrieben werden. Hier besteht über den bei den Ladevorgängen entstehenden Vibraaber der Vorteil, daß man schon vor dem eigent- 60 tionen hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

ι 2 sen einerseits bei entsprechender Druckbeaufschla- Patentanspriiche: gung luftdurchlässig sein, andererseits gegenüber dem' aufliegenden oder anliegenden Gut abdichtend wir-
1. Verfahren zur Herstellung von luftdurch- ken, damit dieses nicht aus den Behältern herauslässigen Auflockerungsplatten, dadurch ge- 5 gelangen kann und ferner im Hinblick auf das aufkennzeichnet, das ungesättigtes Polyester- liegende Gut hohe mechanische Festigkeitswerte aufharz durch Zugabe von monomerem Styrol oder weisen, sowie auch je nach Verwendungszweck die Aceton oder beiden Stoffen auf eine Viskosität entsprechenden chemischen Beständigkeiten haben, von 800 bis 1000 cP, bezogen auf eine Tempe- Vor allen Dingen ist dafür Sorge zu tragen, daß sich ratur von 20°C gebracht wird, eine gegenüber io nicht kleine Partikel von der Auflockerungsplatte den vorgenannten Lösungsmitteln unlöslich ab- ablösen und damit das Ladegut, das oft in Nahgebundene Fasermatte aus Stapelglasseide mit rungsmitteln besteht, verunreinigen.
dem vorbereiteten Polyesterharz getränkt wird, Es sind solche Auflockerungsplatten bekanntge-
die Glasfasermatte dann mit vorbestimmtem worden, die aus gesinterten wertvollen Metallen, wie
Druck abgequetscht wird, das verbliebene Lö- 15 beispielsweise Bronze bestehen. Zwar lassen sich mit
sungEmittel erforderlichenfalls durch Verdamp- derartigen Auflockerungsplatten die obengenannten
fen oder Verdunsten ausgetrieben wird und dann Forderungen in etwa erfüllen, doch sind diese infolge
mehrere Glasfasermattenzuschnitte zur Platten- des Ausgangsmaterials und des Sinterungsprozesses
form ausgehärtet werden. sehr teuer, wobei hinzu kommt, daß sich derartige
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- 20 Sinterungsprozesse schwer beherrschen lassen und kennzeichnet, daß der Grad der Luftdurchlässig- damit der jeweils gewünschte LuftdurchlässigkeiU-keit der Matten bzw. Platten bei vorgegebener grad der Auflockerungsplatte oft nicht mit der erfor-Viskosität des Polyesterharzes durch Verändern derlichen Genauigkeit erreichen läßt.
des Abquetschdruckes variiert wird. Die vorliegende Erfindung geht nun von einer Auf-
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- *5 lockcrungsplatte aus Stapelglasseide aus, die so mit kennzeichnet, daß dem Polyesterharz eine Färb- ungesättigtem Polyesterharz beschichtet werden soll, paste zugesetzt wird. daß jede einzelne Glasfaser vollständig von dem
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- Harz umhüllt wird, sich aber zwischen· dem so entkennzeichnet, daß das Polyesterharz zum Aus- stehenden Gitterwerk harzbeschichteter Glasfasern härten mit zwei Prozent Benzoylperoxyd (50pro- 3° unregelmäßige, aber durchgehende Hohlräume bilzentig) katalysiert und unter leichtem Druck einer den, die die Luftdurchlässigkeit gewährleisten.
Temperatur von 130° C ausgesetzt wird. Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Auf-
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- gäbe zugrunde, ein Herstellungsverfahren für solche kennzeichnet, daß vor dem Aushärten die später Platten aus Glasfasern zu schaffen, mit dem einerciner mechanischen Bearbeitung unterliegenden 35 seits die obengenannten Forderungen bezüglich der Bereiche der Matten bzw Platten durch Tränken danach hergestellten Auflockerungsplatte erfüllt wermit Polyesterharz massiv ausgebildet werden. den können und das sich andererseits besonders
DE19702043895 1970-09-04 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von luftdurchlässigen Auflockerungsplatten Expired DE2043895C (de)

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DE19702043895 DE2043895C (de) 1970-09-04 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von luftdurchlässigen Auflockerungsplatten

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Publication Number Publication Date
DE2043895A1 DE2043895A1 (en) 1972-03-23
DE2043895B2 DE2043895B2 (de) 1972-09-07
DE2043895C true DE2043895C (de) 1973-04-12

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