DE1591114C - Verfahren zur Herstellung von keil , kegel oder pyramidenförmigen Raumabsorbern fur elektromagnetische Wellen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von keil , kegel oder pyramidenförmigen Raumabsorbern fur elektromagnetische WellenInfo
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Description
d) die Absorberplatten mit reduzierter aufgenommener Lackmischungsmenge werden
bei Anwesenheit von Wärme, vorzugsweise bei etwa 60 bis etwa 800C, auf einem Rost in an
sich bekannter Weise getrocknet, und zwar so lange, bis ein definiertes Trockengewicht pro
Absorberplatte erreicht ist.
2.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Klebstoffe mit geeigneten Weichmachern versetzte Kunstharzkleber auf Polyvenylacetatbasis
verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mengenverhältnis von
Füllstoffen zu Klebstoffen in der Lackmischung etwa 2:1 beträgt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lackmischung etwa 0,1 %
eines geeigneten Antischaummittels zur Beseitigung des sich während des Anrührens der Mischung bzw.
während des Tauch- und Tränkvorganges bildenden Schaumes zugesetzt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe des Trocknungsprozesses eine Verminderung des Naßgewichtes
einer Absorberplatte in der Weise erfolgt, daß das endgültige Gewicht einer Absorberplatte (das
Trockengewicht) etwa 25% des Naßgewichtes beträgt.
-- ; 6.„yerfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Trocknungsprozeß mit Hilfe
; κ!; eines Heißluftgebläses durchgeführt wird.
—,.-.... 7, Verfahren nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Absorberplatte zu Beginn, des Trocknungsprozesses in einem geeigneten Rahmen
eingespannt werden, um die Sollabmessungen der Plattengrundfläche einzuhalten. :
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die trockenen Absorberplatten
an ihrer die Absorberelemente tragende Oberfläche mit einer Dispersionsfarbe beliebigen Farbtones
eingespritzt wird, die im ausgehärteten Zustand gummielastische Eigenschaften aufweist.
9. Preßform zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, Merkmal c), dadurch gekennzeichnet,
daß für den Fall der Herstellung von Pyramidenabsorbern, die in an sich bekannter Weise
auf einer planen Sockelschicht mit der Höhe S eine vorgegebene-Anzahl von in parallelen Reihen angeordneter
Pyramiden mit jeweils der Höhe A tragen, die Preßform aus einer der Absorberplatte
entsprechenden Hohlpyramidenanordnung besteht, die die gleiche Anzahl von Hohlpyramiden wie eine
Absorberplatte aufweist und deren Pyramidenhöhe etwa zwei Drittel der Höhe der Schaumstoffpyramiden
einer Absorberplatte beträgt.
35 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von keil-, kegel- oder pyramidenförmigen Raumabsorbern
für elektromagnetische Wellen aus Kunststoffen, insbesondere Schaumstoffen, die mit elektrisch
verlustbehafteten Füllstoffen versetzt werden.
Derartige Raumabsorber sind bereits bekannt (man vergleiche z. B. NTZ 1957, Heft 11, S. 557). Bei ihrer
Herstellung tritt insbesondere das Problem auf, die Füllstoffe, wie z. B. Graphit oder Ruß, in der richtigen
Konzentration und in genügend gleichmäßiger Verteilung in den tragenden Schaumstoff einzubringen.
Davon hängen nämlich die Eigenschaften des Absorbers hinsichtlich Reflexions- und Durchlaßdämpfung
ganz wesentlich ab. Meistens wird von Absorbern, die beispielsweise zur Auskleidung von Mikrowellen-Labors
verwendet werden, verlangt, daß sie eine Energiereflexion von weniger als 0,01 °/o aufweisen.
Es ist ferner bekannt (deutsches Gebrauchsmuster 1 934 170), reflexionsarme Dämpfungskörper für elektromagnetische
Wellen aus einer Vielzahl von hohl-; pyramidalen Absorbereinzelelementen herzustellen,
die aus je vier spitz zulaufenden Schaumstoffplatten zusammengefügt sind, welche einseitig oder beidseitig
mit einem elektrisch leitfähigen Lack überzogen sind.
Das Aufbringen des Lackes erfolgt durch Besprühen der bereits zusammengefügten Absorbereinzelelemente
oder durch Eintauchen der Elemente in einen Widerstandslack; die einzelnen Schaumstoffplatten können
aber auch bereits vor ihrem Zusammenbau eine solche Behandlung erfahren. Ein Teil des Lackes dringt dabei
auch in die Wände der Hohlpyramiden ein; es ist jedoch nicht möglich, durch ein einmaliges Eintauchen bzw.
Besprühen eine vollständige und vor allem gleichmäßige
3 4
Durchtränkung der Hohlpyramidenwände zu erreichen. abhängig vom Typ des Pyramidenabsorbers. Das Ver-Die
geforderten Eigenschaften der Dämpfungskörper hältnis A/S beträgt vorzugsweise 10:1 bis 3:1.
lassen daher hinsichtlich ihres Reflexions- und Durchlaßverhaltens zu wünschen übrig. Zur Herstellung von Die Abmessungen eines Rohblocks betragen
Absorberelementen, die aus vollen Formkörpern be- 5
lassen daher hinsichtlich ihres Reflexions- und Durchlaßverhaltens zu wünschen übrig. Zur Herstellung von Die Abmessungen eines Rohblocks betragen
Absorberelementen, die aus vollen Formkörpern be- 5
stehen, ist das aus dem Gebrauchsmuster 1934170 Ληηη _l 1000 \ ΛηηΛ _l 1000 \ m
bekannte Verfahren somit in besonderem Maße un- ^ 2«/\ 2« /
geeignet.
geeignet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Die Dämpfungseigenschaften eines fertigen Absorein
Herstellungsverfahren für Absorber der eingangs io bers werden sehr wesentlich von der Zusammengenannten
Art zu schaffen, das bei einer möglichst ein- Setzung der Lackmischung bestimmt, mit der die Abfachen
Durchführbarkeit zu Absorbern mit optimalen sorberplatten getränkt werden.
Dämpfungseigenschaften führt. Mit folgender Lackzusammensetzung werden bei-
Dämpfungseigenschaften führt. Mit folgender Lackzusammensetzung werden bei-
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Korn- spielsweise sehr gute Ergebnisse erzielt:
bination von folgenden Verfahrensschritten gelöst: 15 -^o/ Graphit als Füllstoff
a) Aus einem aus geeignetem Weichschaum be- 8°/o Kleber,
stehenden Kunststoff rohblock werden Formkörper 75,9 % Wasser als Lösungsmittel,
(Absorberplatten) herausgeschnitten, die aus einer 0,1% Antischaummittel.
Grundplatte mit vorzugsweise quadratischer _, _ , _..„ _ , . ,,
Grundfläche und einer Anzahl sich über dieser 20 Man verwendet z. B. als Füllstoff feinstgemahlenen
Grundplatte erhebenden, an sich bekannten keil-, 1^p '', ... „. , . ^, ...
kegel- oder pyramidenförmigen Absorberelemen- . Der J^ber dient fr futer\ Bindung 0^ Graphits,
ten bestehen· damit dieser ausreichend m den Poren des Schaum-
' stoffes eingelagert werden kann. Als Kleber wird z. B.
b) die Absorberplatten werden zunächst in an sich 25 ein Kunstharzkleber auf Polyvinylacetatbasis verbekannter
Weise in eine Lackmischung einge- wendet, der mit geeigneten Weichmachern versetzt ist.
taucht, die elektrische Verluste erzeugende Füll- Für das Antischaummittel kommt z. B. ein Silikonöl
stoffe, wie insbesondere Graphit oder Ruß, sowie in Frage. Es hat die Aufgabe, den sich während des
geeignete zur Bindung der Füllstoffe dienende Anrührens der Lackmischung bzw. während des Tauch-Klebstoffe
und ein Antischaummittel enthält, so- 30 und Tränkvorgangs bildenden Schaum zu beseitigen,
dann wird durch mehrfaches Zusammenpressen Das Mengenverhältnis von Füllstoff zu Kleber in der
der Absorberplatten in der Lackmischung für eine Lackmischung beträgt im vorliegenden Falle 2:1.
vollständige Tränkung des Schaumstoffes mit der Die Eigenschaften des Polyesterweichschaumes Lackmischung gesorgt; schwanken mitunter sehr stark, so daß die einzelnen
vollständige Tränkung des Schaumstoffes mit der Die Eigenschaften des Polyesterweichschaumes Lackmischung gesorgt; schwanken mitunter sehr stark, so daß die einzelnen
c) aus den mit der Lackmischung getränkten Ab- 35 Komponenten der Lackmischung unter Umständen
sorberplatten wird anschließend zur Einstellung entsprechend unterschiedlich vom Weichschaum aufeiner
gleichmäßigen Verteilung und einer genauen genommen werden können.
Konzentration des in den Schaumstoff ein- Um dies zu verhindern, wird zweckmäßigerweise
geschwemmten Füllstoffes die überschüssige Lack- eine häufige Kontrolle der Lackmischung vorgenommischung
herausgepreßt, indem mit Hilfe einer 4o en und laufend für deren gleichbleibende Zusammengeeigneten
Preßform eine solche Menge der Lack- Setzung gesorgt.
mischung aus einer Absorberplatte herausgedrückt Die Absorberplatten werden in einem geeigneten
wird, daß ein definiertes Naßgewicht der Absorber- Bottich durch mehrfaches Zusammenpressen des
platten erreicht wird; Schaumstoffes mit der Lackmischung getränkt. Es
,.,..,,, ... , 45 muß gewährleistet sein, daß eine vollständige Trän-
d) die Absorberplatten mit reduzierter aufgenom- kung|es Schaumstoffes erfolgt.
mener Lackmischungsmenge werden bei Anwesen- Hierfür können geeignete Preß, oder Walzvorrich-
t VR°nn°^aT' VOrz"gS7eise bei. ?™\ ?1S tu"gen zur Anwendung gelangen,
etwa 80 C, auf einem Rost in an sich bekannter Mit Hüfe eines Rostes werden dann die getränkten
Weise getrocknet, und zwar so lange bis ein defi- 50 Absorberpiatten aus dem Bottich gehoben und in eine
niertes Trockengewicht der Absorberplatte er- speziel,e Preßform gebracht, mit der die überschüssige
reic 1S ' Lackmischung aus dem Schaumstoff herausgepreßt
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird nun wird.
im folgenden die Herstellung eines Pyramiden- Dies ist notwendig, um eine gleichmäßige Verteilung
absorbers im Rahmen eines Ausführungsbeispiels 55 und eine genaue Konzentration des in den Schaumstoff
näher beschrieben. eingeschwemmten Graphits einstellen zu können.
Aus einem quaderförmigen Rohblock aus Polyester- Die Preßform besteht aus einer der Absorberplatte
weichschaum, der ein sehr geringes Raumgewicht auf- entsprechenden Hohlpyramidenanordnung, die die
weist, werden jeweils zwei Absorberplatten mit n2 Py- gleiche Anzahl von Hohlpyramiden wie eine Absorber-
ramiden herausgeschnitten, wenn mit η die Anzahl der 60 platte aufweist und deren Pyramidenhöhe etwa zwei
Pyramiden in einer Reihe bezeichnet ist. Drittel der Höhe A der Schaumstoffpyramide beträgt.
Eine solche Absorberplatte weist eine plane Sockel- Dadurch wird ein Auspreßvorgang mit genau vor-
schicht mit der Höhe S und «2 Pyramiden mit jeweils gegebenem Hub ermöglicht,
der Höhe A auf. Durch die Behandlung des vollgetränkten Polyester-
Die Gesamthöhe der Absorberplatte beträgt 65 weichschaumes der Absorberplatten mit dieser
H — A + S. Preßform kann erreicht werden, daß sich ein definiertes
Die Grundfläche ist quadratisch, die Seitenlänge Naßgewicht einer Absorberplatte einstellt,
beträgt z. B. 1000 mm. Die Werte für H und η sind Im Anschluß daran wird nun gemäß einem weiteren
5 6
Verfahrensschritt das Trocknen der Absorberplatte F i g. 1 einen Querschnitt durch einen Pyramidenvorgenommen,
absorber, wie er in dieser Formbildung an sich bekannt
Dies erfolgt in einem Trockenraum z. B. nach Auf- ist, und
legen der Platten auf einen geeigneten Rost unter An- F i g. 2 eine Absorptionskurve eines nach dem erfinwendung
eines Heißluftgebläses. Als Trocknungs- S dungsgemäßen Verfahren hergestellten Pyramidentemperatur
wählt man vorzugsweise 60 bis etwa 80° C. absorbers.
Da der Schaumstoff im nassen Zustand eine Vo- Aus der F i g. 1 ist der Querschnitt durch eine Ab-
lumenvergrößerung erleidet, ist zu Beginn des Trock- sorberplatte aus Polyesterweichschaum mit quadra-
nungsprozesses die Anwendung eines Rahmens emp- tischer Grundfläche zu entnehmen. Über der planen
fehlenswert, um die Sollabmessungen der Grundfläche ίο Sockelschicht 1 mit der Höhe S1 befinden sich die Py-
der Absorberplatten von z. B. 1000 · 1000 mm einzu- ramiden 2. Sind in jeder Längs- und Querreihe einer
halten. Absorberplatte »Pyramiden2 angeordnet, so ergibt
Absorber mit guten Dämpfungseigenschaften müssen sich die Gesamtzahl der Pyramiden zu n2.
ein Trockengewicht haben, das etwa 25 % des Naß- Die Pyramidenhöhe ist mit A und die Gesamthöhe
gewichts betragen muß. 15 der Absorberplatte mit H = A + S bezeichnet.
Durch Gewichtskontrollen wird überprüft, ob die Beispielsweise lassen sich derartige Pyramidenfertigen Absorberplatten das erforderliche Trocken- absorber mit einer Grundseite G = Im, mit einer Gegewicht
aufweisen. samthöhe H = 33 cm und mit einer Pyramidenhöhe
Zuletzt wird die Absorberplatte auf ihrer die Pyra- A = 30 cm herstellen. Die Gesamtzahl der Pyramiden
miden aufweisenden Oberfläche mit einer Dispersions- 20 beträgt «2 = 81 auf 1 qm.
farbe beliebigen Farbtons, z. B. weiß, eingespritzt, die Die Höhe der Sockelschicht 1 ergibt sich somit zu
die Eigenschaft besitzen muß, im ausgehärteten Zu- S= 3 cm und das Verhältnis A/S wird 10:1.
stand gummielastisch zu sein. Eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren her-
Hierfürkannz. B.mit Vorzug eine Einschicht-Disper- gestellte Absorberplatte, die die obengenannten Absionsfarbe
verwendet werden. Damit ist gewährleistet 25 messungen besitzt, zeichnet sich durch eine außerdaß
bei irgendwelchen Verbiegungen der fertigen Ab- ordentlich hohe Reflexions- und Durchlaßdämpfung
sorberplatten kein Abbröckeln der Farbe auftreten aus, wie Messungen über einen größeren Frequenzkann,
bereich ergeben haben.
Als tragender Schaumstoff für die Raumabsorber Die F i g. 2 zeigt die Absorptionskurve der Absorberist
im übrigen außer Polyesterweichschaum z. B. auch 30 platte bei senkrechter Inzidenz im Bereich von 1 bis
PVC- oder Polyätherweichschaum geeignet, aber auch 10 GHz. Wie man erkennt, geht die Kurve von einer
andere Weichschäume, die ein sehr geringes Raum- Dämpfung von 30 db bei /0 = 1 GHz aus (bezogen
gewicht aufweisen. auf eine gleichgroße, ebene Metallfläche bei senkrechter
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich in Inzidenz) und erreicht mit zunehmender Frequenz
Verbindung mit den Zeichnungen. In diesen stellt dar 35 rasch Dämpfungswerte, die über 40 db liegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Verfahren zur Herstellung von keil-, kegel- , oder pyramidenförmigen Raumabsorbern für elek- 5;
tromagnetische Wellen aus Kunststoffen, ins- ■ ;·.
besondere Schaumstoffen, die mit elektrisch ver- ';
lustbehafteten Füllstoffen versetzt werden, 'gekennzeichnet durch- die Kombination
folgender Schritte:
a) Aus einem aus geeignetem Weichschaum bestehenden Kunststoff-Rohblock werden
Formkörper (Absorberplatten) herausgeschnitten, die aus einer Grundplatte mit vorzugsweise
quadratischer Grundfläche und einer Anzahl sich über dieser Grundplatte erhebenden,
an sich bekannten keil-, kegel- oder pyramidenförmigen Absorberelementen bestehen;
• - ao
b) die Absorberplatten werden zunächst in an sich bekannter Weise in eine Lackmischung
eingetaucht, die elektrische Verluste erzeugende Füllstoffe, wie insbesondere Graphit oder Ruß,
sowie geeignete zur Bindung der Füllstoffe a5 dienende Klebstoffe und ein Antischaummittel
enthält, sodann wird durch mehrfaches Zusammenpressen der Absorberplatten in der
Lackmischung für eine vollständige Tränkung des Schaumstoffes mit der Lackmischung gesorgt;
c) aus den mit der Lackmischung getränkten Absorberplatten wird anschließend zur Einstellung
einer gleichmäßigen Verteilung und einer genauen Konzentration des in den Schaumstoff eingeschwemmten Füllstoffes die
überschüssige Lackmischung hinausgepreßt, indem mit Hilfe einer geeigneten Preßform
eine solche Menge der Lackmischung aus einer Absorberplatte herausgedrückt wird, daß ein
definiertes Naßgewicht der Absorberplatte erreicht wird;
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE0033632 | 1967-03-17 | ||
| DEE0033632 | 1967-03-17 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1591114A1 DE1591114A1 (de) | 1970-02-12 |
| DE1591114B2 DE1591114B2 (de) | 1972-07-20 |
| DE1591114C true DE1591114C (de) | 1973-02-15 |
Family
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