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DE2043118B - Gardine - Google Patents

Gardine

Info

Publication number
DE2043118B
DE2043118B DE2043118B DE 2043118 B DE2043118 B DE 2043118B DE 2043118 B DE2043118 B DE 2043118B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curtain
threads
tape
floating
distance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual

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Description

3 4
der Schlaufen 5 eine Falte 6 zu liegen kommt. In solchen Abstand eingebunden, daß je Faltengruppe
vergleichsweise geringem Abstand vom unteren 15 am unteren Rand der Gardine lediglich eine
Rand 7 der Gardinenbahn 1 ist parallel zu deren Falte 6 in Erscheinung tritt. Die Einbindestellen 17
Tragband 3 ein flottierender Faden 8 angeordnet und entsprechen etwa den beiden äußersten bmbmdestel-
rapportgerecht, d. h. in einem den Einhaklöchern 5 5 len 12 der Zugschnüre des Tragbandes 3 fur eine
entsprechenden Abstand bei 9 jeweils iu die Gardi- solche Faltengruppe 15. Vorteilhaft ist der Abstand
nenbahnl eingebunden. Zwischen den einzelnen dieser beiden Einbmdestellen 17 wenig geringer als
Einbmdestellen 9 hängt der flottierende Faden 8 der Abstand der beiden äußeren Einbindeste len 12.
leicht durch, d. h. er ist etwas länger als die parallel Da bei dieser Ausführungsform die binhaklocher
zu ihm verlaufenden Kettfäden der Gardinenbahn 1. io bzw. Schlaufen 5 des Tragbandes 3 innerhalb der bei-
Die Fig.2 zeigt eiae beispielsweise mit in regel- den äußersten der sechs Einbindestellen 12 einer FaI-mäßigen Abständen angeordneten Ornamenten 10 tengruppe 15 liegen, erfolgt die Aufhangung der Garverseheue gemusterte Gardine mit in geringem Ab- dine durch in die Hakenlocher oder Schlaufen einstand vom oberen Rand2 aufgenähtem, d.h. zuvor greifende Befestigungselemente im Bereich der jeweigetrennt hergestelltem Tragband 11 mit den Aufhän- 15 Hgen Falte 6.
geschlaufenS, die dem Musterrapport entsprechend Der flottierende Faden 8 ist im Bereich des Abangeordnet sind und ein Faltenlegen entsprechend schnittes α zwischen zwei Faltengruppen 15, in weldiesem Musterrapport erlauben. In gewissem Ab- chen auch die Zugschnure 4 über die ganze Lange stand vom unteren Rand 7 der Gardinenbahn 1 sind des Abschnitts α eingebunden sind, in der vollen bei dieser Ausführungsform zwei flottierende Fä- 20 Länge in die Gardinenbahn 1 eingebunden. Gegebeden 8 angeordnet und jeweils an den Ornamenten 10 nenfalls ist es zweckmäßig, den flottierenden Faden 8 des Musters in die Gardinenbahn 1 eingebunden, so nach beiden Seiten wenig über den Bereich des Abdaß die Einbmdestellen 9 praktisch nicht in Erschei- schnittes α hinaus einzubinden, um dadurch einen nung treten. besseren Faltenwurf zu erzielen.
Fig. 3 zeigt eine teilweise in Faltengruppen 15, 25 In Fig.4 sind einige Einbindestellen9 für den nämlich je fünf Rüschen 16, gelegte gemusterte Gar- flottierenden Faden 8 m die Gardinenbahn 1 vergrodinenbahn 1. Zwischen den Faltengruppen 15 ist der ßert wiedergegeben; weiterhin ist ein in die Maschen Abstand α der Gardinenbahn 1 ungefaltet bzw. ge.- 14 eingefädelter und damit in die Gardinenbahn 1 streckt. Die je fünf Rüschen 16 bilden sich beim Zu- eingebundener flottierender Faden 8 dargestellt,
sammenziehen der Zugschnüre 4 dadurch, daß diese, 30 Schließlich können in einem den Einbmdestellen wie links in Fig.3 ersichtlich ist, an den sechs Stel- oder den flottierenden Fäden entsprechenden Ablen 12 eingebunden ist. Der flottierende Faden 8, der stand in der Gardinenbahn parallel zum Tragband bei dieser Ausführungsform unmittelbar über dem Markierungen zum Anbnngen von Fixierelementen unteren Rand 7, im allgemeinen dicht über dem dort für die Falten, z. B. von Kunststoffdruckknopfen, anangeordneten Bleiband, geführt wird, ist in einem 35 geordnet sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 unteren Gardinenendes nochmals durch Nadeln fi- Patentansprüche: xiert, was zum einen störend wirkt, zum anderen eine gewisse Unfallgefahr durch die Vielzahl von Nadeln
1. Gardine mit am oberen Rand angeordnetem hervorruft. Die Nadeln stellen außerdem Jm Zusanv Tragband zum Aufhängen und/oder Faltenlegen 5 menwirken mit dem textlien oder synthetischen Ma- und in Abstand vom Tragband in der Gardine terial der Gardine einen Fremdkörper dar. Es besteht verlaufenden flottierenden Zugfäden, da- daher das Bestreben, hier Abhilfe zu schaffen und durch gekennzeichnet, daß die flottie- ein einwandfreies Faltenlegen und Fixieren der gerenden Zugfäden (8) parallel zu dem Tragband legten Falten zu erreichen, ohne daß es dazu Nadeln (3,11) und in dem Faltenrapport des Tragbandes io od. dgl. bedarf.
und/oder dem Musterrapport der Gardine (1) Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch geentsprechenden Abständen in die Gardine einge- löst, daß die flottierenden Zugfäden parallel zu dem bunden sind. Tragband und in dem Faltenrapport des Tragbandes
2. Gardine nach Anspruch 1, dadurch gekerni- und/oder dem Musterrapport der Gardine entsprezeichnet, daß der oder die flottierenden Zugfäden 15 chenden Abständen in die Gardine eingebunden sind. (8) dicht an dem oder in dem Muster eingebun- Bei besonders langen Gardinen ist es zweckmäßig, den sind. mehrere solcher flottierender Fäden jeweils in grö-
3. Gardine nach den Ansprüchen 1 und 2, da- ßerem Abstand parallel nebeneinander im Verlauf durch gekennzeichnet, daß der oder die flottie- der Gardinenbahn anzuordnen. Im allgemeinen gerenden Zugfäden (8) aus transparentem Werk- 20 nügt es aber, lediglich einen oder eine Gruppe solstoff, z. B. Nylon, bestehen. eher flottierender Fäden anzuordnen, die dann, wenn
4. Gardine nach den Ansprüchen 1 bis 3, da- die in Falten gelegte Gardine aufgehängt ist, gestrafft durch gekennzeichnet, daß der oder die flottie- werden, so daß die am oberen Ende festgelegten Fairenden Zugfäden (8) in einem Abstand eingebun- ten im unteren Bereich der Gardine nochmals fixiert den sind, der den beiden äußersten Einbindungen 25 sind. Durch die Verwendung eines transparenten (12) der Zugschnüre (4) des Tragbandes (3) für Werkstoffs, z. B. Nylon, für die flottierenden Zugfäeine Faltengruppe (15), z.B. eine fünffache Rü- den tritt dieses Hilfsmittel optisch praktisch nicht, schung, im Bereich des Tragbandes entspricht. zumindest nicht störend, in Erscheinung. Diese erfin-
5. Gardine nach Anspruch 4, dadurch gekenn- dungsgemäße Maßnahme erleichtert aber das Faltenzeichnet, daß der Abstand der einer Falte (6) zu- 30 legen bzw. Fixieren der Falten, und zwar insbesongeordneten beiden Einbindestellen (17) des oder dere, wenn diese dem Musterrapport entsprechend der flottierenden Zugfäden (8) kleiner ist als der gelegt sind.
Abstand der beiden äußersten Einbindungen (12) Sind die flottierenden Zugfäden, wie die Erfindung
der Zugschnüre (4) des Tragbar.des (3) für eine weiter vorsieht, dicht an dem oder in dem Muster
einzige Faltengruppe (15). 35 eingebunden, so wirken die zusätzlichen flottierenden
Zugfäden noch weniger auffällig.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung sind
der oder die flottierenden Zugfäden in einem Abstand eingebunden, der den beiden äußersten Einbin-40 düngen der Zugschnüre des Tragbandes für eine FaI-
Die Erfindung richtet sich auf eine Gardine mit tengruppe, z. B. eine fünffache Rüschung, im Bereich
am oberen Rand angeordnetem Tragband zum Auf- des Tragbandes entspricht. Zweckmäßig ist der Ab-
hängen und/oder Faltenlegen und in Abstand vom stand der einer Falte zugeordneten beiden Einbinde-
■ Tragband in der Gardine verlaufenden flottierenden stellen des oder der flottierenden Zugfäden kleiner
j Zugfäden. 45 als der Abstand der beiden äußersten Einbindungen
Das Tragband kann getrennt hergestellt und der Zugschnüre des Tragbandes für eine einzige FaI-
! schließlich in einem besonderen Arbeitsgang aufge- tengruppe.
! näht oder aber auch direkt in die Gardinenbahn ein- Die Erfindung wird im folgenden an Hand einiger
j gearbeitet, d. h. eingewirkt oder eingewebt werden. bevorzugter Ausführungsbeispiele in Verbindung mit
Die im Tragband angeordneten Zugschnüre dienen 50 der Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigt
zum Faltenlegen der Gardine, was im allgemeinen F i g. 1 eine erste Ausführungsform an einer Uni-
j einer besonderen Übung und Erfahrung bedarf, wes- Gardine,
halb diese Arbeit in der R.egel von Dekorateuren F i g. 2 eine Ausführung mit gemusterter Gardine,
vorgenommen wird. F i g. 3 eine weitere Ausführungsform, teilweise in
; Erst durch einen älteren Vorschlag, die Einhaklö- 55 Falten gelegt, und
j eher oder Schlaufen zum Aufhängen der Gardine bei F i g. 4 zwei verschiedene Arten zum Einbinden
eingearbeitetem Tragband in einem den gewünschten des flottierenden Fadens in die Gardinenbahn.
Falten entsprechenden Abstand bzw., bei gemusteter Die durch Weben oder Wirken hergestellte Gardi-Gardine, dem Musterrapport entsprechend anzuord- nenbahn 1 trägt bei der Ausführungsform nach nen, wird es ermöglicht, daß auch Ungeübte leicht 60 F i g. 1 in geringem Abstand von ihrem oberen j das Faltenlegen einer Gardine vornehmen können, Rand 2 ein eingearbeitetes, d.h. eingewebtes oder ein- und zwar zweckmäßig, bevor diese aufgehängt wird, gewirktes Tragband 3, welches mit zwei Zugschnüwas die Arbeit beträchtlich erleichtert. ren 4 zum Rüschen bzw. Faltenlegen der Gardine Dieser Vorschlag bietet sich sowohl bei Verwen- versehen ist. In einem Abstandfl voneinander sind dung von Zugschnüren im Tragband als auch dann, 55 Gruppen von beim wiedergegebenen Ausführungswenn solche Zugschnüre nicht vorhanden sind. beispiel vier Einhaklöchern oder Schlaufen 5 imTrag-Vielfach werden die am oberen Aufhängende der band 3 dem gewünschten Faltenrapport entsprechend H Gardine einwandrei gelegten Falten im Bereich des angeordnet, so daß zwischen je zwei Einhaklöcher

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