DE1938549A1 - Verfahren zur Herstellung von wechselgedrehtem Garn - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von wechselgedrehtem GarnInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung von wechselgedrehtem Garn
Die britische Patentschrift 1 04-7 503 und USA-Patentschrift
3 225 533 "beschreiben wechselgedrehte Zwirne und ihre Herstellung,
bei der man mindestens einem von mehreren, parallelen und getrennten Textilfadenläufen oder Einzelgarnen intermittierend
in einer' Richtung oder alternierend in entgegengesetzten
Richtungen Pialschdrall erteilt, um in dem Garn oder den
Garnen abwechselnde Zonen gegensinnigen Dralls auszubilden, die
von als "Knoten" bezeichneten, ungedrallten Zonen voneinander getrennt sind. Dabei werden die Garne nach dem Punkt der Faleshörallelnführung
zusammengeführt und das bzw. die gedrallte(n) Garn(e) sich teilweise aufdrehen gelassen, wobei durch diesen
Aufdrelivorgang die Game ©it Wechseldrall verzwirnt werden·
Bei den in den obengenannten Patentschriften beschriebenen Au3-führungsformen
dieses Verfahrens werden die Garne an einem Breraspunkt zusammengeführt, welcher den in das oder die Garn(3)
eingeführten Drall aufhält. Mit andoran Worten, der Drallgeber
übt auf das oder die Garn(e) abstromseitig des Zusammenführungspunktes
keine Drehkraft aus. Nach der USA-"Patentschrift werden
die Garne im Spalt eines Zahnradpaars, nach übt britischen
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BAD ORIGINAL
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Patentsohrift auf Bremswalzen zusammengeführt. Die gedrallten
Garne erlangen dementsprechend die Freiheit, mit der Aufdrehung zu "beginnen, sobald sie den Zusammenführungspunkt passieren,
und der Faehungs- "bzw. Zwirnungsvorgang beginnt somit im wesentlichen kontinuierlich mit dem Durchlauf der Garne
durch diesen Punkt einzusetzen. Bei diesen bekannten Arbeitsweisen ist somit die Zwirnungszone von der Drallzone durch
den Zusammenführungspunkt zwangsläufig getrennt oder isoliert.
Es wurde nunmehr gefunden, dass sich die Güte des nach der
obenbeschriebenen Arbeitsweise,. bei welcher die Drallrichtung
periodisch umgekehrt wird, erhaltenen Zwirns verbessern lässt, indem man die Einzelgarne ohne Bremsung unmittelbar abstromseitig
des Drallpunktes zusammenführt und an einem Punkt ab« stromseitig des Drallpunktes bremst, dessen Entfernung von dem
Drallpunkt unter dem Abstand zwischen Knoten liegt und von dem Zusanmenführungspunkt den halben Abstand zwischen Knoten überschreitet.
Der Begriff der "Bremsung" ist, wie sich aus der obigen Erörterung schon ergibt, hier in dem besonderen Sinne
gebraucht, dass auf das oder die gedrallte(n) Einzelgarn(e) eine genügende Hemmkraft zur Einwirkung gebracht wird, damit
ein Weiterwirken der durch das Falschdrallen erzeugten Drehkraft über den Punkt, an dem diese Hemmkraft einwirkt, hinaus
in auf- oder abstromseitiger Richtung verhindert wird. Der
Punkt, an dem eine solche Hemmkraft zur Einwirkung gebracht
wird, ist hier als Bremspunkt bezeichnet.
Als Folge dieser Arbeitswelse ergibt sich in der Zone zwischen
dem Zusammenfülirungspunkt und dem Bremspmikt intermittierend
eine Zwlrmmg, während ein am Drallpunkt bei der Umkehrung der
Drallrichtung erzeugter Knoten die Zwirnungszone durchläuft
und sich frei zu drehen i/ermag. Während der Zwischenzeiten
tritt keine Zwirnung ein, da die durch das Falschdrallen erzeugte Drehkraft das oder die gedrallten Einzelgarn(e) an einer
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Aufdrehung hindert und da sich in der.Zwirnungszone kein Knoten
befindet, der sich drehen kann. Wenn eine Zwirnung eintritt, erfolgt sie gleichzeitig auf beiden Seiten eines Knotens,
während sich der Knoten mit der Aufdrehung des Einzelgarns dreht.
Uach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der
Falschdrall allen Einzelgarnen gleichphasig, d, h. bei übereinstimmender
Lage der Knoten und gleichen Drallzonen, erteilt und werden die Einzelgarne gleichphasig zusammengeführt, wodurch
die Knoten in dem Zwirn den Knoten in den Einzelgarnen, entsprechen. Ferner wird bei dieser Aus führungs form die Drallrichtung
in gleich grossen Abständen umgekehrt, wodurch die Knotenintervalle (d. h. Abstände zwischen Knoten) konstant
sind.
Zu den gemäss der Erfindung erzielbaren Verbesserungen der
Güte des Garns gehören längere Knotenintervalle, kürzere Knoten und ein stärkerer Drehungsgrad benachbart den Knoten.
Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform werden die
gedrallten Einzelgarne in der Zwirnungszone (d. h. der Zone zwischen Zusammenführungs- und Bremspunkt) genügend gehemmt,
um das Aufdrehen zu verlangsamen, ohne es Jedoch zu verhindern.
Dies erlaubt die Erzeugung eines Garns von sehr gleichmassigen Zwirndrehungsprofil.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 bis 6 an schematischen Darstellungen des zur praktischen
Durchführung der Erfindung eingesetzten Systems verschiedene Arbeitsphasen beim Durchlaufen eines vollständigen
Arbeitszyklus,
Fig. 7 schematisch das zur Erzeugung von wechselgedrehten
Zwirnen nach dem Stand der Technik, insbesondere entsprechend Fig. 9 von USA-Patentschrift 3 225 533 ϊ angewandten Systems,
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Fig. 8 schematisch eine bevorzugte Apparatüranordnung zur
praktischen Durchführung der Erfindung, Pig. 9 in schema tischer Darstellung einen Teil eines gemäss
der Erfindung erzielbaren Zwirns und Fig. 10 und 11 in graphischer Darstellung zwei gemäss der
Erfindung erzielbare Arten des Zwiradrehungsprofils.
Das in den Pig. 1 bis 6 gezeigte System zur Durchführung der
Erfindung weist aufstromseitig einen Spalt bildende Walzen (oder eine andere Bremseinrichtung ) 12 (nachfolgend kurz
"Spaltwalzen")j einen Falschdrallgeber 14» eine Zusammenftihrung
20 und angetriebene, einen Spalt bildende Walzen (oder eine andere Brems- und Aufnahmeeinrichtung) 22 (nachfolgend
kurz "Spaltwalzen") auf. Im Betrieb werden parallele, getrennte Fadenläufe oder Einzelgarne 10 durch den Drallgeber
14 geführt, der ihnen einzeln abwechselnd in entgegengesetzter Richtung Falschdrall erteilt. Unmittelbar abstromseitig
des Drallgebers 14 werden die Garne durch Hindurchleiten durch
die Führung 20 zusammengeführt. Zwischen der Führung 20 und
den Spaltwalsen 22 erfolgt unter intermittierendem Eintreten des Zwirnungsvorgangs das Terzwiraen der Garne zur Bildung
eines beständigen mit Wechseldrall gezwirnten Garns 18. Die gezwirnten Abschnitte des Zwirns 18 sind in den Figuren als
"x" und die Knoten als Ellipsen dargestellt·
Als weitere Symbole bezeichnen in Fig. 1 bis 6. "ZS", "SS" und
"OS" ein Vorliegen von Z- bzw. S-Drall bzw. keinem Drall in den
Einzelgarnen 10, "ZP" und "SP" Z- bzw. S-Drall in dem Zwirn und "U1", "N2" und "N3" drei aufeinanderfolgende Knoten.
Die Fig. 1 erläutert den Zustand des Systems unmittelbar am f
Ende eines Intervalls, in welchem den Einzelgarnen 10 ein Drall entgegen dem Uhrzeigersinn (in Richtung des Garnlaufs
gesehen) erteilt und somit in den Einzelgarnen 10 vor dem
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· J ι I.
Drailgeber H S-Drall und nach diesem Z-Drall erzeugt worden
ist. Der S-Drall in den Einzeigamen 10 läuft zurück bis zu
den Spaltwalzen 12 und der Z-Dzall vorwärts bis sma Punkt 24«
an dem die Fachung bzw. Swiammiig S©r Einzelgara© erfolgt. Die
Führung 20 bewirkt ein® ZtieaumenfUhnaBg der Siaselgaiiie 10
ohne Bremsung, d. h. Mit eiern t©s Brallgeber 14 ©ingefUhrten
Drall nicht auf. Die susammesgefiätrtem Einzelg©ns© 10 unterliegen
zwischen Führung 20 und Punkt 24 ±n dieser Phase des
Arbeitsvorgangs keiner Zwimirag, da die Wirkung i©s Ifeallgebers
14 sie an einer· Auf drehung hindert und da auch In der
Zwiraungssone swiechen dem giisaMEsmführuagspunfet 20 nad aen
Spaltvmlsen 22 kein Knotau vorliegt, äer siefe üT®h®n kann* Die
Walzen 22' bilden dem ersten Bremspixnkt nach dem Austritt der
Einselgsrae aus dem Drallgeber "14· Abstromseitig des Punktes
24 befindet sich ein Abschnitt zuvor gebildeten Zwirns 18 mit
einem Knoten H1 und mit S-Zwiraärehimg vor und Z-Zuirädrehung
nach dem Knoten. Der Drall in den Binselgarnen 10 nach dem
Punkt 24 entspricht einem Uulldrall am Knoten H1 ms& ist der
Zwirndrehung in den gezwirnten Teilen des Zwirns 18 entgegengesetzt.
Die Fig. 2 erläutert den Zustand des Systems kurze Zeit später»
nachäem die Dralleinwirkung momentan unterbrochen und dann zur
Drallung der Einzelgarne 10 in der entgegengesetzten Richtung
(im Uhrzeigersinn) umgekehrt wurde. Diese momentane Unterbrechung der Drehkraftwirkung zum Zeitpunkt der Drallrichtungsumkehrung
wird bevorzugt, stellt aber keine Bedingung dar· In Jedem Falle passieren in dem Moment der Unterbrechung der
Drehkraftwirkung und bzw. oder der Drallumkehrung die in den Einzelgarnen 10 ausgebildeten Knoten den Drallgeber 14 und
beginnen abstromseitig weiterzulaufen. Auch nach dem Drallgeber 14 beginnen sich die Einzelgarne an den Knoten zu drehen,
da sie nunmehr die Freiheit zur Aufdrehung erlangt haben. Im Ergebnis beginnen sich die Einzelgarne 10 in dem Bereich zwischen
Führung 20 und Punkt 24 zu verzwirnen· Wenn die Knoten
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iu den Einzelgsraen die Führung 20 erreichen, beginnt die
■Verzwirnung gleichzeitig auf beiden Seiten der Knoten, wobei
sich in dem Zwirn ein Knoten ΒΓ2 bildet, der den Knoten in den
Einzelgarnen entspricht. Der Auf dreh- und Zwirnungsvorgang läuft von dem Knoten H2 mit hoher Geschwindigkeit, die weit
über der Geschwindigkeit des öarnlaufs liegt, abstromseitig
zum Punkt 24. Zeitlupenaufnahmen des Vorgangs zeigen mit der Bildung des Zwirns von dem Knoten H2 das Einzelgarn entlanglaufende Wellen. Da die Drallrichtung der Einseigarne 10 dem
Uhrzeigersinn entspricht, erhalten die Einzelgarne nach dem
Drallgeber 14 S- und vor diesem Z-Drall. Im Moment der Drallumkehrung
Jedoch liegt aufstromseitig etwas S-Restdrall aus
dem vorherigen Intervall vor und hat sich ein "Durchschlupf11
von etwas S-Drall durch den Drallgeber 14 ergeben. Es gibt
dementsprechend, wie in Pig. 2 erläutert, einen Zeitpunkt, zu dem der den Einzelgarnen auf stromseitig des Drallgebers 14
durch Drehung entgegen dem Ohrzeigersinn erteilte S-Drall durch auf stromseitig durch Drehung im Uhrzeigersinn erteilten
Z-Drall gerade aufgewogen wird, so dass der aufstromseitige
Nettodrall gleich Hull ist. Ferner wird der aufstromseitige, auf einem Schlupf durch den Drallgeber 14 bei der Umkehrung
von entgegen dem Uhrzeigersinn zum Uhrzeigersinn beruhende S-Drall durch die Drehung im Uhrzeigersinn während der in
Fig. 2 gezeigten Phase verstärkt. Der Drallgeber 14 unterstützt somit die Zwirnung in dieser Stufe, da er eine Drehung der
Einzelgarne 10 abstromseitig in der Richtung bewirkt, die sie
zur Aufdrehung aus dem in dem vorhergehenden Intervall eingeführten Drall einzuschlagen bestrebt sind.
Die Fig. 3 erläutert den Zustand des Systems kurze Zeit später
in der Mitte eines Intervalls, in welchem die Einzelgarne im
Uhrzeigersinn gedrallt werden. Der Knoten S2 hat sich abstromseitig bewegt, und die Zwirnung ist beidseitig dieses Knotens
abstromseitig bis zum Punkt 24 und auf stromseitig bis zum Punkt 24* vollständig, Abstromseitig des Knotens N2 liegt
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eine S-Zwiradrehung und aufstromseitig ein© Z-Zwimdrehung
vor, die naturgemäss jeweils dem Drall in denEinzelgamen 10
entgegengesetzt ist. In den noch nicht verzwirnten linzelgarnem
10 liegt vor dem Drallgeber 14 Z- trad nach diesem S-Drajl
vor. Eine Verzwirnung abstromseitig in dem Bereich zwischen Führung 20 und Punkt 24* wird von der Wirkung des Drallgebers
14 verhindert, der die Einzelgame an einer Aufdrehung hindert.
Die Pig. 4, 5 und 6 erläutern die zweite Hälfte des Arbeitszyklus und entsprechen Pig. 1, 2 bzw, 3. Die Pig. 4 zeigt das
System unmittelbar am Ende eines Intervalls der Drallung im Uhrzeigersinn, Fig. 5 im Anfangsstadium in einem Intervall
der Drallung entgegen dem Uhrzeigersinn, wenn die Verzwirnung gerade begonnen hat, und Pig* 6 in der Mitte eines Intervalls
der Drallung entgegen dem Uhrzeigersinn, wenn.der Verzwiraungsvorgang
vollständig ist. In Pig. 5 ist mit N3 der neue Knoten
bezeichnet, der bei der Umkehrung der Drallung von entsprechend dem Uhrzeigersinn in entgegen dem Uhrzeigersinn gebildet wird,
und in Pig. 6 mit 24" der neue Punkt, an dem die Verzwirnung aufstromseitig des Knotens JH3 aufhört, bis die Drallrichtung
wieder umgekehrt wird.
Die Entfernung zwischen dem Punkt in dem Drallgeber 14*
welchem der Drall erteilt wird, und dem ersten abströmeeitigen
Bremspunkt (Aufnahmewalzen 22) soll unter dem einfachen Abstand zwischen Knoten liegen, damit sichergestellt ist, dass
bei der Drallumkehrung der durch die vorherige Umkehrung erzeugte Knoten den abstromseitigen Bremspunkt passiert hat.
Ferner muss die Entfernung zwischen dem Zusammenführungspuiakt
(z. B. Führung 20) und dem ersten abstromseitigen Brennpunkt
den halben Abstand zwischen Knoten überschreiten, damit sichergestellt
ist, dass das Ende (24, 24* oder 24" in Fig. 1 bis 6)
des vorherigen Zwirnabschnitte sich zu dem Zeitpunkt des Zwirnungsbeginns
noch in der Zwirnungszone befindet. Anderenfalls
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wird der Zwirnvorgang abgebrochen, bevor er das Ende der vorherigen
Zwirnung erreicht. Auf Grund eines Eigenkompensationsvorgangs zeigt jeder nichtgezwirnte Abschnitt das Bestreben,
nach den Walzen 22 einen Gleichgewichtszustand anzunehmen» aber der so "selbstgeheilte" Abschnitt weist einen geringeren
Drallgrad auf.
Wie die obige Beschreibung zeigt, arbeitet das Verfahren gemäss
der Erfindung intermittierend oder "absatzweise", wobei als "Absatz" das gezwirnte Garn betrachtet werden kann, das
als Ergebnis eines vollständigen Intervalls der Drehung in einer gegebenen Richtung erhalten wird, und dieses einen Zwiraknoten,
einen Abschnitt mit S-Zwirndrehung und einen Abschnitt mit Z-Zwirndrehung aufweist. Die Pig. 9 zeigt drei Absätze
A, B und C, die sich zu Pig. 1 bis 6 in Beziehung setzen lassen. Absatz A ist in Pig. 1 bereits erzeugt. Die Pig. 1,
2 und 3 zeigen die Erzeugung von Absatz B und die Pig* 4» 5
und 6 die Erzeugung von Absatz C. Wie in Pig» 9 gezeigt, wird das gezwirnte Garn von abwechselnden Zonen entgegengesetzten
Dralls gebildet. Bei dem Verfahren gemäss der Erfindung wird
die eine Hälfte einer gegebenen Zone in dem einen und die andere Hälfte in dem vorhergehenden oder folgenden Absatz
erzeugt.
Die schematischen Darstellungen und Erklärungen sind bei der obigen Erörterung im Interesse der Klarheit und des Verständnisses
idealisiert. Bei der tatsächlichen Durchführung können sich Abweichungen von diesen idealisierten Zuständen ergeben.
Z. B. ist es zwar für das Verständnis der Arbeitsweise der Erfindung zweckmässig, der Betrachtung bestimmte Funkte 24, 24*
und 24" zugrunde zulegen, aber naturgemäes kann der Pail eintreten,
dass der Drall aufstromseitig eines Knotens von einem
vorherigen "Absatz" zu der Führung 20 zurückläuft. Auch ist
zwar zu irgendeinem Zeitpunkt des Vorgänge der Drall in den
Einzelgarnen 10 aufetromseltlg des Drallgebers 14 gleich Hull,
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aber dies muss nicht zwangsläufig in dem Moment eintreten, in
dem der Knoten die in Fig. 2 und 5 gezeigte Lage hat* Es können auch noch weitere Variationen auftreten, und die Erfindung
ist nicht auf die obige, idealisierte Betrachtung beschränkt.
Zum Vergleich erläutert Fig. 7 das System und die Arbeitsweise
des Standes der Sechnik. Die Spaltwalzen 16 wirken nicht nur im Sinne einer Zusammenführung der Einzelgame 10, sondern
halten auch den in die Einzelgarne durch den Falschdrallgeber
H eingeführten Drall auf. Die Einzelgarne 10, die von dem
Drallgeber 14 in einer Richtung gedrallt worden sind, erlangen somit die Freiheit, mit der Aufdrehung durch Drehung in
der entgegengesetzten Richtung zu beginnen, sobald sie die
Brems- und Zusammenführeinrichtung 16 passieren. Im Ergebnis
werden die Einzelgarne beim Verlassen der Walzen 16 kontinuierlich verzwirnt (ausgenommen natürlich die Fälle, in denen
Knoten in den Einzelgarnen 10 einander entsprechen oder in
denen der Drall in benachbarten Einzelgarnen 10 entgegengesetzt gerichtet ist und im wesentlichen die gleiche Grossen-Ordnung
hat). Bei der bekannten Arbeitsweise wird daher das Drehungsprofil des gezwirnten Garns von den Drehungsgraden in
den Einzelgärnen beim Passieren von Bremspunkt 16 bestimmt.
Bei dem Verfahren gemäss der Erfindung ist das Zwimdrehungsprofil
von anderen Faktoren als dem Drehungsgrad in den Einzelgärnen abhängig und z. B. lenkbar, indem man die Einzelgarne
in der Zwimüngszone genügend hemmt, um ihre Aufdrehungsgeschwindigkeit
zu vermindern. Die Fig, 10 erläutert die Art des Drehungsprofils, die ohne Hemmung der Einzelgarne in der
Zwirnungszone erzielbar ist. Der Drehungsgrad steigt, wie die Kurve zeigt, rasch auf ein Maximum auf der einen Seite eines
Knotens, sinkt jedoch auf der anderen Seite allmählich ab. Der Grund hierfür ist aus Fig. 2 und 5 ersichtlich; wenn die Zwirmmg
beginnt, ist der Abstand abstromseitig eines Knotens
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(H2 oder lö) "bis zum Endpunkt eines zuvor gezwirnten Abschnitts
(24 oder 24*) wesentlich grosser als der Abstand von dem Knoten
aufstromseitig zu dem Punkt der Zusammenführung C2O)* 33ie
Drehung des Knotens ergibt eine Einführung der gleichen Zahl
von Zwirndrehungen auf- und abstromseitig des Knotens. Da der aufstromseitige Abstand für die Zwirnung anfänglieh unter dem
abstromseitigen liegt, muss der unmittelbar aufstronseitig
eingeführte Drehungsgrad (Drehungen/lÄngeneinheit) grosser
sein. Ein anderer zur Ausbildung dieser Art von Brofil beitragender
Faktor liegt in dem hohen Drehungsgrad in den Sinzelgaraen
unmittelbar aufstromseitig eines Knotens, der sich aus der Verstärkung des Dralls in den Einseigamen -unmittelbar
abstromseitig des Drallgebers unmittelbar nach übt Umkehrung
der Drallrichtung ergibt·
Die Fig. 11 erläutert die durch Hemmung der Einzelgarne und
dadurch Verlangsamung des Zwirnvorgangs erzielbare Art von
Drehungspfofil. Durch die Verlangsamung des Swirnungsvorgangs
erhält der Knoten (H2 oder H3 in Fig. 2 oder 5) Zeit, sich
abstromseitig zu bewegen, bevor eine grosse Zahl von Zwirndrehungen eingeführt worden ist.
Einen anderen die Knotenlänge und die Steigung des Anfangsteils
des Drehungsprofils beeinflussenden Faktor bildet die Art und Weise, in welcher der Drallvorgang angehalten unä umgekehrt
wird. Zur Erzielung kurzer Knoten und starker Steigungen miss
man die Drehkraft so lange wie möglich vor der Bekehrung auf ihrem Maximalwert halten und ihren Maximalwert in der entgegengesetzten
Richtung nach der Umkehrung rasch erreichen lassen. Mechanische Dralleinrichtungen sind hierzu befähigt, aber
Luftdüsen, wie die in der britischen Patentschrift 1 047 503
beschriebenen, werden bevorzugt, da sie ein Drallen bei höheren Garngeschwindigkeiten erlauben. Bein Arbeiten mit Luftdüsen
sollen zur Erzielung kurzer Knoten und starker Steigungen der Drehungsprofilkurven in den Luftzuführleitungen zur
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TJmkehrung der Brallrichtung rasch, wirkende Ventile, ζ. B. ein
Magnetventil anstelle von Drehventilen, eingesetzt werden·
Die Pig. 8 zeigt eine "bevorzugte apparative Anordnung zur
Herstellung eines Teppich-Dreifachgaras mit einem Drehungsprofil ähnlich Fig. 11. Die Binze!garne 10, die z. B. von Kunstendlosmultifilen
gebildet werden können, werden durch (nicht eingezeichnete) Spannvorrichtungen zugeführt, welche eine
gleichmässige Zugspannung auf den Einzelgarnen sichern, und um die Yialzen 12 und durch die Rohre 30 geführt, welch letztgenannte
ein Zusammenkommen der Einzelgame und eine Zwirnung vor dem Drallgeber 14- verhindern. Die Garne durchlaufen dann
den Drallgeber 14, in dem sie getrennt und abwechselnd in entgegengesetzten Eichtungen gleichphasig gedrallt werden.
Jeder Drallgeber 14 wird von einem Paar von beieinander angeordneter
Luftdüsen gebildet, deren eine das Garn im Uhrzeigersinn und andere entgegen dem Uhrzeigersinn dreht· Kurz nach
dem Drallgeber 14 ist ein Urneehliessungsrohr 32 vorgesehen,
welches die Einzelgarne zusammenführt und auf sie genügend hemmend einwirkt, um den Zwirnungsvorgang zu verlangsamen·
Der Zwirnungsvorgang erfolgt in dem Rohr 32 in der für Fig· 1 bis 6 beschriebenen Weise. Abstromseitig des Rohrs läuft das
gezwirnte Garn über die Sremswalze 22, dann um die Führungswalze
26, von dort zu den Aufnahmewalzen 28 und schliesslich zur Aufwicklung. Die Pfeile in Fig. θ zeigen die Richtung des
Garnlaufs.
Bei einer besonders bevorzugten, zur Erläuterung beschriebenen
Aueführungsform werden als Einzelgarne 10 gekräuselte PoIvhexanethylenadipamid-Hultifiie
von jeweils 1300 den eingesetzt, wobei die von (nicht eingezeichneten) Spannungseinrichtungen
vor den Bremswalzen 12 aufrechterhaltene Zugspannung auf den
.Einzelgarnen 0,06 g/den und die Garngeschwindigkelt 320 w/Wiiü,
beträgt. Die Rohre 30 haben ein« Länge von 22,9 cm trad einen Durchmesser von 2,4 ma· Dae Rohr 32 hat «ine Länge von 61,0 cm
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und einen Durchmesser von 1,6 mm« Der Abstand zwischen den
Walzen 12 und dem Drallgeber 14 betrögt 88,9 cm, zwischen dem Drallgeber 14 und dem unteren Ende des Rohrs 32 7»6 cm
und zwischen dem unteren Ende des Rohrs 32 und der Bremswalze 22 81,3 cm. Den Drehdüsen H wird Luft von 4,3 atti zugeführt,
und die Drallrichtung wird viermal in der Sekunde umgekehrt. Das anfallende, gezwirnte Garn weist ein Knotenintervall von
133,3 cm, eine durchschnittliche Knotenlänge von 4t6 cm, einen
durchschnittlichen Drall von 1,7 Drehungen/2,54 cm, einen durchschnittlichen Maximaldrall von 2,3 Drehungen/2,54 cm und
einen Gleichmässigkeitsindex von 1,3 auf. Die Form der Drehungsprofilkurve
ähnelt Pig. 11. Der Knotenintervall ist gleich dem Abstand zwischen zwei Knoten in dem gezwirnten Garn,
der Maximaldrall gleich dem in einem S- oder Z-Abschnitt anzutreffenden maximalen Drehungsgrad (Drehungen/2,54 cm), der
durchschnittliche Maximaldrall gleich dem Mittel der maximalen Drehungsgrade in einer beispielhaften Zahl von S- und Z-Abschnitten
und der Gleichmässigkeitsindex gleich dem Verhältnis
des durchschnittlichen Maximaldrehs zum durchschnittlichen Drall, wobei der letztere gleich dem absoluten numerischen
Mittel des Dralls Je Längeneinheit, bestimmt an einer beispielhaften
Garnlänge (mehrere Knotenintervalle), unabhängig von der Drallrichtung ist. Ein Teppichzwirn mit einem Gleichmässigke
its index zwischen etwa 1,1 und 1,6 liefert einen in dem Sinne verhältnismässig gleichmässigen Teppich, dass keine
Bereiche offensichtlich viel stärkerer Zwirndrehung als in anderen vorliegen. Solche Garne werden im allgemeinen für
Teppiche bevorzugt. Garne mit einem Gleichmässigkeitsindex von etwa 2,5 oder noch darüber und einem ähnlichen Drehungsprofil wie in Fig. 10 eignen sich jedoch zur Effektausbildung
bei Teppichen. Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, die Erzeugung wechselgedrehter Zwirne guter Qualität
mit langen Knotenintervallen, z. B. von über 76 cm (30 Zoll), zu erlauben.
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Die Erfindung ist often in Verbindung mit der Erzeugung eines
Teppichzwiras aus drei 1300-den-Nylonendlosmultifilen als
Einzelgarnen erläutert, ist aber auf die Heretellung von Garnen
künstlichen wie auch natürlichen Ursprungs allgemein und der Endlosfaden- wie auch Stapelfaserart wie auch von Garnen
verschiedenster Titer anwendbar. Der Titer der Einzelgarne
kann von 100 oder darunter bis 4000 oder darüber reichen. Auch die Zahl der Einzelgarne kann variiert werden; z. B.
kann man, wenn gewünscht, 2, 4 oder mehr Einzelgarne zwirnen.
Auch Garne für andere Bndverwendungszwecke, ζ. B. für Bezugsund
Polsterzwecke, sind gemäss der Erfindung herstellbar.
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Claims (3)
- RD-1577. 29. JuliPaten-tans prücheVerfahren zur Herstellung τοη wechselgedrehtem, gezwimtem Garn unter abwechselnd in entgegengesetzter Kichtirag erfolgendem Falschdrallen mindestens eines von mehreren parallelen, getrennten, laufenden Einzelgarnen unter Ausbildung abwechselnder Zonen entgsgengesötsten Dralls, die von ungedrallten Knoten getrennt sind, längs des Einzelgarns oder der Einzelgarne, Zusammenführen und Abbremsen der Einzelgarns abstromseitig des Falschdrallpunktes und teilweisem Aufdrehenlassen und Miteinanderverzwirnenlassen des gedrehten Einzelgarns oder der gedrehten Einzelgame, dadurch gekennzeichnet, dass man durch Zusammenführen der Einzelgarne ohne Bremsung unmittelbar abstromseitig des Drallpunktes und Bremsen an einem Punkte, der abstromseitig des Drallpunktes in einem Abstand von diesem, der den Abstand zwischen Knoten unterschreitet, und auch abstromseitig des Zusammenführungspunktes in einem Abstand von diesem, der den halben Abstand zwischen Knoten tiberschreitet, liegt, eine intermittierende Verzwirnung in der Zone zwischen dem Zusammenführungs punkt und dem Bremspunkt während des Hindurchlaufs eines an dem Drallpunkt bei der Umkehrung der Drallrichtung erzeugten Knotens durch die Zwirnungszone bewirkt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man durch gleichphasiges Falschdrallen aller Einzelgarne, gleichphasiges Zusammenführen der Einzelgarne und Umkehren der Drallrichtung in gleich grossen Intervallen in dem gezwirnten Garn den Knoten in den Einzelgarnen entsprechende Knoten und konstante Knotenintervalle ausbildet.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man durch Hemmen der Einzelgarne in der Zwirnungszone um einen- 14 -00*817/1*43RD-1577 -IS-'ihr Aufdrehen und Verawirnen verlangsamenden, jedoch dieses nicht verhindernden Betrag ein gezwirntes Garn mit einem Gleichmässigkeitsindex im Bereich von 1,1 bis 1,6 bildet.4* Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Geschwindigkeit des Garnlaufs und die Geschwindigkeit der Umkehrung der Drallrichtung entsprechend der Ausbildung eines Knotenintervalls von über 7 1/2 dm einstellt.- 15 009817/1643
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