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DE1685652A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Effektgarnen,Effektzwirnen und texturierten Effektgarnen,insbesondere texturierten Flammenfrischgarnen - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Effektgarnen,Effektzwirnen und texturierten Effektgarnen,insbesondere texturierten Flammenfrischgarnen

Info

Publication number
DE1685652A1
DE1685652A1 DE19671685652 DE1685652A DE1685652A1 DE 1685652 A1 DE1685652 A1 DE 1685652A1 DE 19671685652 DE19671685652 DE 19671685652 DE 1685652 A DE1685652 A DE 1685652A DE 1685652 A1 DE1685652 A1 DE 1685652A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
yarns
thread
threads
textured
fancy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671685652
Other languages
English (en)
Other versions
DE1685652C3 (de
DE1685652B2 (de
Inventor
Theodor Haarhuis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gerrit Van Delden & Co
Original Assignee
Gerrit Van Delden & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gerrit Van Delden & Co filed Critical Gerrit Van Delden & Co
Publication of DE1685652A1 publication Critical patent/DE1685652A1/de
Publication of DE1685652B2 publication Critical patent/DE1685652B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1685652C3 publication Critical patent/DE1685652C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/32Regulating or varying draft
    • D01H5/36Regulating or varying draft according to a pre-arranged pattern, e.g. to produce slubs
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/02Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist
    • D02G1/0206Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist by false-twisting
    • D02G1/024Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist by false-twisting with provision for imparting irregular effects to the yarn

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
« MONCHW l5. HAYDNSIUSSE S
ΓΙ i::-c"ijr;-:.. den 20.Dexeiihi? 1957 i.l/o764, Ü/G76-5
Vorrichtung und Verfahren sur Herstellung von Effektgarnen. Effaktzwirnen und texturierten Effektgarnen, inabesondere texturierten Flammenfrischgarnen
DieErfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Herateilung von Effektgarnen aus einem Vorgarn oder mehreren Vorgarnen oder aus einem oder mehreren Vorgarnen und einen oder mehreren EndlosfäJen von Effektzvt'irnan aus zwei oder mehreren Garnen, aus zwei oder mehreren Endlosfäden oder au3 einem oder mehreren Garnen und einem oder nehreren Endlosfäden, und von texturierten Effektgarnen, insbesondere texturierten Flammengarnen aus einem oder mehreren Endlosfaden oder aus einem oder mehreren Garnen oder aus einem oder mehreren Endlosfäden und einem oder mehreren Garnen, bei welcher bzw. bei welchen ein Faden (Garn- oder Endlosfaden) mit unterschiedlicher Geschwindigkeit der Spinnstelle bzw. der Texturierdüse zugeführt wird bzw. ein Faden oder mehrere Fäden (Vorgarne, Garne oder Endlosfäden) mit einer zeitweise grö'saeren Geschwindigkeit der Spinnatelle, der Zvrirn3telle oder der Texturiordüse zugeführt werden als der andere Faden oder die anderen Fäden.
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Hit dem Ausdruck Faden b2w. Fäden sind, wie schon an Ende der vorstehenden Absatzes; auch nachfolgend der Sinfachheit halber sowohl Vorgarne wie auch Garne und Bndloofäden bezeichnet.
Bei der Herstellung derartiger Garne und Z.virne 13t es bekannt, jeden Faden übsr sin besonderes Lieferwerk zuzuführen, wobei das Lieferwerk des Fadens, der nur zeitweise schneller zugeführt werden muss, durchgehend eine höhere Ge-P schwindigkeit hat als das andere !«iefervverk. Durch eine
nach den Lieferwerk angeordnete und durch ein Programmiergerät betätigte Magnetbremse wird erreicht, dass die Geschwindigkeit des schnollor laufenden Fadens auf die des normal laufenden Fadens herabgesetzt werden kann- Damit
sind jedoch folgende Nachteile verbunden:
^e^n. der für jeden Faden getrennt und mit varhältnismL33ig grossem Abstand voneinander angebrachten Lieferwalzen ist der Platzbedarf grossj besonders dann, wenn
ψ mehr als zwei Faden zugeführt werden sollen.
Vor allem absr ist die Spannung der Faden auch dann, wenn sie nit gleicher Geschwindigkeit der Spinnstelle, Z.virnsteile bzw. Texturierdüse zugeführt werden, unterschiedlich, »veil die Magnetbramse zwar die Geschwindigkeit des eiien Fadens auf die des anderen herabsetzt, nicht aber auch eine gleiche Spannung wie bei dem anderen Faden erreicht werden kann. Diese unterschiedliche Spannung führt dazus
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dass die Effektgarne, lie Sffektzwirne oder die texturierten Effektgarne - insbesondere die texturierten Flammengarne keinen einheitlichen Steg aufweisen, d.h. in den Teilen, in denen kein Effekt bzw* keine Flamme vorhanden ist, nicht gleiehmäesig sindt Gerade bei texturierten Flammengarnen führt dies häufig zu einem Aufspleissen des Steges (d.h. die Kapillaren gehen auseinander), und zu einem Bruch der Kapillaren und damit insbesondere zu einer geringeren Reiaafestigkeit und zu GlanEunterschieden der Garne.
Wegen der unterschiedlichen Bremswirkung mehrerer Magnetbremsen ist ea nicht nöglich., ganz gleichmässige Effekte bzw« Flammen an mehreren Spindeln bzw. Texturierdüaen zu erhalten. Das gilt vor allem für kurze Flammen und Noppen, wo sich übrigens schon geringe Unterschiede verhSltniamässig stark auswirken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe sugrunde, die genannten Nachteile ::v- vormeiden und eine Arbeitsweise sowie eine Vorrichtung zu schaffer,,, nit welcher jleichnässige Effekte bz'.v. Flaijsei! ersielt »erden können, und die möglichst platzsparend auf geringem R^uma ein^ vxelsoitige Musterung unter Verwendung vor. nicht i:u? ^.vei, oondarn eventuell auch von
3ul:133t» .
Auch bisher sind schon Effektg3rne aus einem Vorgarn hergestellt Λ-oilen. Die unterschiedliche Geschwindigkeit beim Zuführen d*»& Vorgarnes wurde durch eine entsprechende
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Steuerung der Walzen arricht. Texturierte Effektgarne dagegen sind bisher weder aus einem Endlosfaden noch aus einem Garn hergestellt worden. Hinaichtlich der Herstellung aua einem Garn mag das daran liegen« dass das Texturieren gesponnener Garne ohnehin noch keine grosse Bedeutung erlangt hat. Hinsichtlich der Herstellung aus einem Endlosfaden aber lag das daran, dass bei den bisher bekannten Verfahren (Laufen über eine Walze, deren Geschwindigkeit gesteuert wird oder Laufen über eine Walze und - für Strecken ohne Effekt - Herabminderung der Laufgeschwindigkeit des Fadens durch eine Magnetbremse) wegen der bei der Verwendung von Endlosgarnen ohnehin sehr hohen Laufgeschwindigkeit eine einwandfreie, gieichmässige Effektbildung nicht möglich ist, insbesondere dann nicht, wenn die Effekte nur kurz sein sollen.
Mit der jetzt in Frage stehenden Vorrichtung und dem jetzt in Frage stehenden Verfahren, bei denen der Faden von einer Walze zwecks schnellerer Zuführung zur Effektbildung auf eine schneller laufende Walze geführt wird, ist auch bei der Verwendung nur eines Endlosfadens zur Herstellung texturierter Garne eine einwandfreie Bffektbildung möglich.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäae durch Benutzung einer Vorrichtung mit einem Lieferwerk, bestehend
aus zwei stirnseitig unmittelbar nebeneinanderliegenden Walzenpaaren gleichen Durchmessers, die mit unterschiedlicher Geschwindigkeit umlaufen, und ein oder mehrere be-
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wegliche, vor dem Lieferwerk, angeordnete Fadenführer, welche ein oder mehrere Fäden bzw. Garne vorübergehend auf das echneller laufende Walzenpaar führen. Dabei sind die Fadenführer über ein Programmiergerät mittela eines Magneten bewegbar.
nachstehend iat eine bevorzugte Ausführungsform der neuen Vorrichtung mit Bezug auf die schematische Zeichnung beispielsweise näher beschrieben.
Als Lieferwerk dienen zwei Walzenpaare 1,2, welche denselben Durchmesser aufweisen, jedoch mit unterschiedlicher Geschwindigkeit umlaufen. Die beiden Walzenpaare liegen stirnseitig unmittelbar nebeneinander, d.h. in einem Abstand von nicht mehr als etwa l/lO mm. Vor diesem Lieferwerk sind zwei oder mehrere bewegliche Fadenführer 5»4 angeordnet, die durch ein (nicht dargestelltes) Programmiergerät mittels eines Magneten 5 bzw. 6 bewegbar sind. Solange die Fäden 7,8,9 gleiche Geschwindigkeit haben sollen, werden sie alle durch die beweglichen Fadenführer 3,4 bzw. den festen Fadenführer 10 für den Grundfaden 7 auf daa langsamer laufende Walzenpaar 1 geführt.
Da die Fäden also über dasselbe Walzenpaar laufen, ist auch die Spannung aller Fäden die gleiche. Sobald jedoch zu einer Erzielung eines Effektes bzw. eines? Flammer ein oder mehrere Fäden 7 und/oder ß mit einer grösseren Geschwindigkeit zugeführt werden sollen, werden diese Fäden durch die Faden-
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führer 3 und/oder 4 vorübergehend auf das schneller laufende Walzenpaar 2 geführt, was an allen Spinn-, Zv?irn- bzw. Texturierstellen mit einer gleichlangen Zaitapanne geschehen kann, so dass sich, damit eine grosae Genauig keit für gleiche Effekte bzw. Flammen erreichen lässt*.
©AD ORIGINAL'
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Claims (3)

Patentansprüche· :
1. Verfahren zur Herstellung von Effektgarnen, Effektzwirnen und texturierten Effektgarnen, inabesondere texturierten Flammengarnen, aus einem oder mehreren Bndlosfäden oder aus einem oder mehreren Garnen oder aus einem oder mehreren Endloefäden und einem oder
mehreren Garnen, dadurch gekennzeichnet, dass ein _
Faden (Garn oder Bndlosfaden) mit unterschiedlicher Geschwindigkeit der Spinnstelle bzw. der Texturierdüae zugeführt wird bzw. ein Faden oder mehrere Fäden (Vorgarne, Garne oder Endlosfäden) mit einer zeitweise grössaren Geachwindigkeit der Spinnstelle, der Zwirnsteile oder der Texturierdüse zugeführt werden ale der andere Faden oder die anderen Fäden.
2. Verfahren zu* Durchführung der vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Lieferwerk, bestehend aus zwei stirnseitig unmittelbar nebeneinander liegenden Walzenpaaren (1,2) gleichen Durchmessers, die mit unterschiedlicher Geachwindigkeit umlaufen, und ein oder mehrere bewegliche, vor dem Lieferwerk angeordnete Fadenführer (3,4), welche ein oder mehrere Fäden bzw. Garne (8,9) vorübergehend auf das achheller laufende Walzenpaar (2) führen.
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.— 8 —
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenführer (3}4) über ein Programmiergerät mittels eines Magneten (5 bzw, 6) bewegbar sind.
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^- *— v. V^ w - .w
DE19671685652 1967-12-22 1967-12-22 Vorrichtung zum Zuführen von zwei oder mehr Garnen oder Fäden mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten Expired DE1685652C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED0054932 1967-12-22

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1685652A1 true DE1685652A1 (de) 1970-02-12
DE1685652B2 DE1685652B2 (de) 1974-11-21
DE1685652C3 DE1685652C3 (de) 1975-07-03

Family

ID=7056131

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671685652 Expired DE1685652C3 (de) 1967-12-22 1967-12-22 Vorrichtung zum Zuführen von zwei oder mehr Garnen oder Fäden mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten

Country Status (6)

Country Link
AT (1) AT307285B (de)
BE (1) BE725763A (de)
CH (1) CH500307A (de)
DE (1) DE1685652C3 (de)
FR (1) FR1605473A (de)
NL (1) NL149241B (de)

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Publication number Publication date
DE1685652C3 (de) 1975-07-03
BE725763A (de) 1969-05-29
CH500307A (de) 1970-12-15
NL149241B (nl) 1976-04-15
AT307285B (de) 1973-03-15
DE1685652B2 (de) 1974-11-21
NL6818402A (de) 1969-06-24
FR1605473A (en) 1976-07-23

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EGA New person/name/address of the applicant
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