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DE1938285A1 - Glied einer Blaskopfkette fuer eine Glasblasmaschine - Google Patents

Glied einer Blaskopfkette fuer eine Glasblasmaschine

Info

Publication number
DE1938285A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
sliding shoe
nozzle tip
guide roller
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691938285
Other languages
English (en)
Other versions
DE1938285C (de
DE1938285B2 (de
Inventor
Noboru Inoue
Kuniaki Koshiishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tokyo Shibaura Electric Co Ltd filed Critical Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Publication of DE1938285A1 publication Critical patent/DE1938285A1/de
Publication of DE1938285B2 publication Critical patent/DE1938285B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1938285C publication Critical patent/DE1938285C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B9/00Blowing glass; Production of hollow glass articles
    • C03B9/12Blowing glass; Production of hollow glass articles starting from a ribbon of glass; Ribbon machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

PATENTANWALT« "
β MÜNCHEN Si WIDWfMATMUWB- ·
A 52569 28. Juli 1969
Ml/Eh
Firma TOKYO SHIBAURA DENKI KABUSHIKI KAISHA (TOKYO SHIBAUBA ELECTRIC CO., LTD)
72, Horikawa-Cho, Kawasaki-Shi,_Kanagawa-Ken, Japan
Glied einer Blaskopfkette für eine Glasblasmaschine
Die Erfindung betrifft Glieder einer Blaskopfkette in einer sogenannten Bandmaschine, in der automatisch Glaskolben etwa für die Herstellung elektrischer Glühlampen durch Blasformen hergestellt werden.
Bei den bekannten Blasköpfen erfolgt das Ansetzen der Blasdüse in das auf der Lochplatt· zugeführt·
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ORIGINAL INSPECTED
fS38285
Glas In der Weise, daß der Gleitschuh und die Blasdüse
betätigt werden mit einer einzigen Auf lauf rampe, wobei die mit einen Loch in einer Lochplatte fluchtend liegende Blasdüsenspitze durch eine zwischen dem Gleitschuh und die Blasdüse eingespannte Feder niedergedrückt wird. In dem Augenblick« in dem der Gleitschuh auf der Unterseite eines Luftbehfilters angelangt ist, ist, um eine möglichst sanfte Anlage des
. . Gleitschuhs an der Unterfläche des Luftbehälters zu erf
reichen, die Auflauframpenanordnung so gestaltet, daß ein Spalt von 2 bis > mm zwischen dem Gleitschuh und der Unterfläche des Luftbehälters gelassen wird und daß der Schuh dann durch eine Feder in seine endgültige Lage angehoben wird, in der er an der Unterfläche des Luftbehälters anliegt.
Folglich ist der Anlagedruck, mit dem die Düsenspitze an der Lochplatte anliegt, nach dem Anheben des Gleitschuhs verringert, was dazu führen kann, daß zwischen ' der Düsenspitze und dem Glas ein Spalt entsteht. Wenn nun an dieser Stelle Luft austreten kann, so wird das Erzeugnis dadurch nachteilig beeinflußt. Wird außerdem im Augenblick des Aufsetzens der Blasdüsenspitze auf die Lochplatte ein zu hoher Druck ausgeübt, so leidet dabei die Lochplatte, ;
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und Ihr· Lebensdauer wird verkürzt.
Ia Hinblick auf diese bei den herkömmlichen Blaskopfkettengliedern auftretenden Schwierigkeiten 1st die Aufgabe der Erfindung darin zu sehen» ein wirksames und brauenbar·· Blaskopfkettenglied zu schaffen, das die oben
genannten Nachteile nicht aufweist und in den Führungerollen durch verschiedene Auflauframpen gesteuert werden, wobei ein· Führungsrolle an einen Zylinder befestigt ist, der an seinea oberen Ende den Gleitschuh trägt und der in einer HUls· geführt ist, die am Kettenglied sitzt, so daß der Zylinder In vertikaler Richtung gegen die Kraft einer Feder Bewegungen ausführen kann, und wobei die zweite Führungsrolle' •a Blasrohr selbst befestigt 1st, das an seinem unteren Ende die Blasdüsenspitze aufweist und in den Zylinder, in vertikaler Richtung gegen die Kraft einer Feder bewegbar eingesetzt 1st. Der Gleitschuh wird bei seiner Bewegung auf die Unterselt« des Iufttanks und der darauf folgenden Anlagebewegung an die VnterflKche durch die Führungsrollen und durch die Auflauframpen geführt, und anschließend wird die Blasdüsenspitze In die Glasschmelze auf der Lochplatte eingesetzt.
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BAD ORIGINAL
Ein Ausführungsbeisplel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Flg. 1 eine Ansicht eines Blaskopf-
gliedes gemäß der Erfindung« das im Maschinenrahmen geführt wird, in Richtung der Bewegung der Blaskopfkette gesehen;
Fig. 2 eine Seltenansicht zweier Blasköpfe, von denen einer in Längsschnitt dargestellt ist, wobei der geschnittene Bit Abstand über dem Glasband liegt, während der in Ansicht dargestellte Blaskopf die abgesenkte Stellung während des Kolbenblasens innehat;
Fig. 5 den Blaskopf gemäß Fig· 1 in Ansicht von oben nach der Linie A-Aj
Fig. 4 Einzelheiten, den Gleitschuh und den Zylinder zeigend;
Fig. 5 und 6 die Einlauf-und Auslauf β teile der BlaskBpfe am Druckluftbehälter von der Seite gesehen; und
Flg. 7 eine schematIsche Darstellung einer Glaskolbenblasmaschine, die alt der Blaskopfgliederkette gemäfl der Erfindung ausgestattet ist·
Wie Flg. 1 und 2 zeigen, 1st der Blaskopf ■it Führungsrollen 9 und 10 ausgestattet. Die Führungsrollen sind seitlich fest an eines Zylinder 5 angebracht, der an. seinem oberen Ende einen Gleitschuh 1 aufweist und der in
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BAOQRiSJNAt
einer Hülse 3 geführt ist, die fest mit den Kettengliedern
It
verbunden ist, wobei der Zylinder gegen die Kraft einer Feder
4 in senkrechter Richtung Bewegungen ausführen kann. Ein Blasrohr 8 mit Blasdüsenspitze 7 an seinem unteren Ende ist gleitbar in den Zylinder 5 eingesetzt, so daß er gegen die Kraft einer Feder 6 in vertikaler Richtung hin- und her verschieblich ist. Die Führungsrollen 10 sitzen,am Blasrohr 8. Die Rollen 9 und 10 werden von Auflaufrämpen 11, 12, 13, 14 und 15 geführt, wie dies später noch genauer beschrieben wird.
Die Auflauframpe 11 (siehe Fig. 5) ist dafür vorgesehen, die Führungsrollen 9 und damit auch den Zylinder
5 soweit herunterzudrücken, daß der Gleitschuh 1 unter die unterseitige Gleitfläche 16 eines Druckluftbehälters 31 geführt wird, an dem der Gleitschuh 1 anliegen soll, während die Auflauframpe 12 die Aufgabe hat, den Zylinder 5 nach Beendigung des Blasformvorgangs wieder in seine Ausgangsstellung zurückzuführen.
Die Auflauframpe 13 (siehe Fig. 1 und 5) verhindert, daß die Führungsrollen 10 abgesenkt werden, io daß auch das Blasrohr 8 «icht abgesenkt werden kann und die
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Blasdüsenspitze 7 nicht eher niedergedrückt wird« als bis der Gleitschuh 1 dicht an der Gleitfläche 16 anliegt, und die Rampe läßt das Absinken der Blasdüsenspitze 7 in das Glasband 18 auf einer Lochplatte 17 erst dann zu, wenn der Gleitschuh 1 festen Kontakt mit der Gleitfläche 16 des Luftbehälters hat. Rampe 1? wirkt mit der Auf lauf rampe 15 zusammen, die durch Federn 19 (siehe Fig..5) gehalten 1st und sicherstellt, daß die Blasdüse 7 abgesenkt wird.
Die Auflauframpe 14 (Fig. 6) sorgt dafür, daß
die Blasdüse 7 nach Beendigung des Blasformvorganges vom
in
Glasband 18 wieder abgehoben und ihre Ausgangslage zurückgeführt wird.
Fig. 7 ist eine schematische Darstellung einer bekannten Bandmaschine, an der die erfindungsgemäßen BlaskOpfe eingesetzt sind. In dieser Figur ist mit 20 die Austrittsöffnung eines Glasschmelzofens bezeichnet, aus der" ein Glasschmelzestrahl 21 herausströmt, der durch ein Paar Zuführrollen 22 in ein Band ausgeformt wird, das den Lochplatten 17 an einer endlosen Lochplattenkette 25 zugeführt wird, die in horizontaler Richtung verlauf t# ,Das Glas wird dann durch Löcher in den Lochplatten hindurchgedrückt und
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zu Glaskolben ausgeformt« was in bekannter Weise durch Zuführen von Luft mit niedrigem Druck duroh Blasköpfe 23 erfolgt« die an einer Blaskopfgliederket.te 26 hänge* welche in einer Sbene oberhalb der Lochplatten 17 an einer besonderen Kette synchron entlanggeführt werden, während an einer ebenfalls endlosen Formenkette 27 senkrecht unterhalb der Lochplatte I7 synchron mit dieser Formen 24 entlang geführt werden· Die Ziffern 28 und 29 bezeichnen Antriebselemente« während mit 30 ein Rahmen bezeichnet 1st« In die unterseitige Gleitfläche 16 des Druckluftbehälters 3I sind. Luftkanäle 32 eingeformt· Fig. 1 zeigt außerdem Führungsrollen 33« die am Kettenglied 2 befestigt sind und auf FUhrungssohlenen 34laufen, sowie weitere Antriebsrollen 35· 36 1st ein Ventil« das die Zufuhr der Luft steuert.
% Das aus der Ofenöffnung 20 austretende Glas, das auf die Lochplatten 17 über die ZufUhrrollen 22 auf geligt und dann mittels der Loehplattenkette vorantransportiert wird« wird entsprechend den Formen 24 durch Aufsetzen der Blasdüaenepitzen 7 mittels Blasluft geformt« wobei die Düsen 7 synchron in das Glasband 18 nledergesenkt werden und Blasluft dann aus dem Behälter 31 zugeführt wird· In dem Zeitabschnitt, in dem die Blasdüsenspitze 7 noch nicht auf das Glasband 18 aufgesetzt 1st« sondern in der angehobenen Lage
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vorgeschoben wird, gelangt der Gleitschuh 1 bereits in gleitenden Kontakt mit der Gleitfläche 16 des Druckluftbehälters 31, indem er langsam durch die Auflauframpe 11 abgesenkt wird, so daß er unter die Gleitfläche 16 gelangt. Am Ende der Auf lauf rampe 11 kann der Gleitschuh dann wieder etwas nach oben rücken, was mit Hilfe der Feder 4 erfolgt, so daß er gl.eitend auf der Unterfläche 16 entlang geführt wird.
Unmittelbar nachjiem der Gleitschuh 1 an der Gleitfläche 16 anliegt, wird zum Ende der Rampenfläche 13 zu die Blasdüsenspitze 7 abgesenkt, wobei sie durch die Feder 6 und die Auf lauf rampe 16 in dieser Bewegung unterstützt wird, so daß sie In das Glasband 18 eintaucht.
Gelangt der Gleitschuh 1 mit dem Blasrohr 8 dann in den Bereich der LuftaustrittsÖffnungen 32 im Drucklufttank 3I und seiner Gleitfläche 16, was geschieht, wenn nach Einsetzen der Blasdüsenspitze 7 in das Glasband 18 die Blaskopfkette weiter vorgezogen wird, wird Luft mit schwachem überdruck in das Glas 18 hineingeblasen, so daß ein Glaskolben entsprechend der Gestalt der darunter befindlichen Form 24 ausgeformt wird.
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Bei der Blaskopfgiflederkette nach der Erfindung werden der Gleitschuh und die Blasdüsenspitze also unabhängig voneinander durch verschiedene Federn und voneinander unabhängige Auflauframpen auf-und abbewegt, und die BlasdUsenspitze wird mit Hilfe einer Auflaufrarape und nur nachdem der Gleitschuh bereits mit der Gleitfläche auf der Unterseite des Druckluftbehälters Kontakt hat, in die Glasschmelze hineingedrückt, so daß das seitliche Austreten von Luft infolge ungenügenden Kontaktdrucks und damit Unregelmäßigkeiten in der Eindringtiefe der Blasdüsenspitze in die Glasoberfläche vermieden werden. Es ist damit auch vollständig vermieden, daß nicht ausreichend Luft beim Blasen zugeführt wird und dadurch etwa schlechte Erzeugnisse hergestellt werden könnten.

Claims (1)

  1. - ίο -
    PATENTANSPRÜCHE
    ΓΐJ Blaskopfvorrichtung einer Glaskolbenblasmaschine» gekennzeichnet durch einen Zylinder (2j5) mit einem Gleitschuh (1) an seinem oberen Ende, welcher in eine Hülse (j5) eingesetzt und federnd in senkrechter Richtung gleitbar geführt ist, wobei die Hülse fest im Kettenglied sitzt, ein Blasrohr (8) mit einer Blasdüsenspitze (7) an seinem unteren Ende, das federnd in senkrechter Richtung gleitbar in den Zylinder (5) eingesetzt ist, eine erste Führungsrolle (9) am Zylinder (5), eine zweite Führungsrolle (10) am Blasrohr (8), eine erste Auflauframpe (11), die an der ersten Führungsrolle (9) angreift und den Zylinder zeitweilig so weit absenkt, daß der Gleitschuh (1) unter einen Druckluftbehälter 01) geführt wird, und eine zweite Auflauframpe (15), die auf die zweite Führungsrolle (10) in der Weise einwirkt, daß das Blasrohr (8) abgesenkt und die Blasdüsenspitze (7) in ein Glasband (18) auf einer Lochplatte (17) nine Inge-
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    drückt wird, naehden der Gleitschuh (1) mit dem Drucklufttank in Berührung gekommen ist.
    2« Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch weitere Auflauframpen (12,14), die die Führungsrollen nach Beendigung des Formvorganges in der Weise führen, daß der Gleitschuh (1) von dem Druckluftbehälter abgehoben und die Blasdüsenspitze (7) von der Lochplatte (1?) entfernt wird.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet« daß zwischen eine Schulter an der zylindrischen Innenwand der Hülse (3) und einen Planechrand auf der Außenfläche des Zylinders (5) eine Schrat bendruckfeder eingespannt ist« die den Zylinder gegenüber der Hülse elastisch nach oben sehlebt und daß eine weitere Schraubendruckfeder (6) zwischen eine Schulter auf der Innenfläche des Zylinders und eine äußere Schulter am Blasrohr (8) eingespannt ist» die das Blasrohr im Zylinder nach unten drückt.
    909886/1122
    , Λ ■
    Le e rs e ι te
DE19691938285 1968-07-31 1969-07-28 Blaskopf vorrichtung an einer Glaskolben-Blasmaschine Expired DE1938285C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP5407868 1968-07-31
JP5407868 1968-07-31

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1938285A1 true DE1938285A1 (de) 1970-02-05
DE1938285B2 DE1938285B2 (de) 1972-06-15
DE1938285C DE1938285C (de) 1973-01-18

Family

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Also Published As

Publication number Publication date
FR2014065A1 (de) 1970-04-10
SU485587A3 (ru) 1975-09-25
US3615335A (en) 1971-10-26
DE1938285B2 (de) 1972-06-15
GB1273373A (en) 1972-05-10

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