[go: up one dir, main page]

DE1933005A1 - Gegenschlaghammer mit Baerantrieb - Google Patents

Gegenschlaghammer mit Baerantrieb

Info

Publication number
DE1933005A1
DE1933005A1 DE19691933005 DE1933005A DE1933005A1 DE 1933005 A1 DE1933005 A1 DE 1933005A1 DE 19691933005 DE19691933005 DE 19691933005 DE 1933005 A DE1933005 A DE 1933005A DE 1933005 A1 DE1933005 A1 DE 1933005A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
cylinder
bear
cylinder device
hammer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691933005
Other languages
English (en)
Other versions
DE1933005C (de
DE1933005B2 (de
Inventor
Harald Hassel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Langenstein and Schemann GmbH
Original Assignee
Lan Enstein & Schemann AG
Lan?enstein & Schemann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lan Enstein & Schemann AG, Lan?enstein & Schemann AG filed Critical Lan Enstein & Schemann AG
Priority claimed from DE19691933005 external-priority patent/DE1933005C/de
Priority to DE19691933005 priority Critical patent/DE1933005C/de
Priority to CS4365A priority patent/CS149914B2/cs
Priority to HULA745A priority patent/HU168249B/hu
Priority to GB30790/70A priority patent/GB1278155A/en
Priority to FR7023891A priority patent/FR2048021B1/fr
Priority to JP45056860A priority patent/JPS5021016B1/ja
Priority to US51746A priority patent/US3683666A/en
Publication of DE1933005A1 publication Critical patent/DE1933005A1/de
Publication of DE1933005B2 publication Critical patent/DE1933005B2/de
Publication of DE1933005C publication Critical patent/DE1933005C/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/22Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers
    • B21J7/34Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers operating both the hammer and the anvil, so-called counter-tup

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Actuator (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

Anmelderint Firma Langenstein & Schemann Aktiengesellschaft
j Titelι
Gregenschlaghammer mit Bärantrieb
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gegenschlaghammer mit in einem Hammergestell angeordneten Oberbär und Unterbär und einem Bärantrieb, der zum Schlaghub mit sich entspannendem Druckgas und zum Rückzug unter Kompression des Druckgases hydraulisch arbeitet, wozu zwisohen Bär und Hammergestell wirkende Kolben-Zylinder- Einrichtungen vorgesehen sind, von denen beim Antreiben die einen auf den Bär drücken und die anderen am Bär ziehen.
Bei einem durch die deutsche Auslegesohrift 1 249 637 bekannten Gregenschlaghammer dieser Art weist der Bärantrieb des Unterbjiren eine zum Rüokzug hydraulisch arbeitender ziehend wirkende Hgs|.«- ben- Zylinder- Einrichtung und eine mit dieser vereinte zwü Sohlaghub hydraulisch arbeitende, drückend wirkende Kolben- ZylinderEinrichtung auf. Dagegen weist der Bärantrieb des Oberbären eine zum Sohlaghub mit sich entspannendem Druckgas arbei-■ tende, drückend wirkende Kolben- Zylinder- Einrichtung und eine ' mit dieser kombinierte zum Rückzug hydraulisch arbeitende, %te- ,. 1 hend wirkende Kolben- Zylinder- Einrichtung auf.
00933WQ1S4
-8-
ORiOJNAL
Ein Nachteil des bekannten Gegenschlaghammer ist, d'iß die zum Bärantrieb des Unterbären gehörenden hydraulisch arbeitenden Kolben- Zylinder- Einrichtungen normaler-V/eise unter Plur liegen und daher schwer zugänglich sind, was sich bei den bei hydraulischen Kolben- Zylinder- Einrichtungen relativ häufigen Reparaturen störend bemerkbar macht. Sine Aufgabe der Erfindung ist es somit, einen Gegenschlaghammer zu schaffen, '3er einen verbesserten Bärantrieb, insbesondere einen verbesserten Antrieb des Unterbären aufweist.
Die Erfindung sieht einen Gegenschlaghammer der anfangs genannten Art vor, der sich dadurch auszeichnet, daß der Bärantriet des Unterbären neben einer mit sich entspannender^ Druckgas arbeitenden, drückend wirkenden Kolben- Zylinder- Einrichtung eine gesonderte hydraulisch arbeitende drückend, wirkende Kolben- Zylinder- Einrichtung aufweist.
Bei einem derartigen Gegenschlaghammer braucht auf den Unterbären von unten nur die den Schlaghüb bewirkende, mit sich entspannendem Druckgas arbeitende Kolben- Zylinder- Einrichtung wirken. Die den Rückzug bewirkende hydraulisch arbeitende Kolben- Zylinder- Einrichtung wirkt dagegen von oben auf den Unterbären und ist daher oberhalb des Flures und leicht zugänglich, angeordnet.
Die Erfindung sieht auch einen Gegenschlaghammer vor, der da-. duroh gekennzeichnet ist, daß bei der drückend wirkenden KoI-"bell-Zyliüder-Einrichtung dta Bärantriebea des Unterbären
ÖÖfH4/Q164 "3~
ORIGINAL
^er einen durch Anschlag begrenzten Hub aufweisende Kolben so- .' wohl rcfjentiber dem Hatnmergestell als auch gegenüber dem Unterbr'ren verschiebbar ist.
Bei einem derartigen Gegenschlaghammer kunn uuf eine Gegenkopplung von Unterbär und Oberbär verzichtet werden, εο daß eine der Gegenkopplung dienende, am Unterbär angreifende Kolben- Zylinder-Einrlcl.tung entfällt. Wenn die Bewegunpsvmcht des UnterbUren bestrebt ist, den Uhterbären (tber eine rroüere Strecke als den vorgeschriebenen RUokzug zu bewegen, so wir! die Bewegunfswucht nicht '.iber den Anschlag vöir. Gestell abgefangen, falls eich die Verbindung von Unterbiir und Haif.n;»?rtTestell durch die den Rückruf bewirkende Kolben- Zylinder- Einrichtung nuflöst» Ähnlichee tritt hinsichtlich des Schlaghubes ein, falls sich die Verbindung von Unterbär und HEmmergestell durch die den Schlaghub bewirkende Kolben- Zylinder- einrichtung auflösen kann.·
Bei einet1 Gegenschlaghammer gemii- der Erfindung entfällt che Hj-draulik im unteren Han.merteil'und irt der gesamte hydraulische Antrieb im Hammerkopf untergebracht. Druckflllesigkeitsorgane und .Leitunger sind auEerholb ies Harrmerkopfes nicht erforderlich. ?';r die ohne Gegenkopplung stets unvermeidlichen Hubübersclireitunken ist ein betriebssicherer, erschütterungsfreier und einfacher Schutz vorgesehen. Ein Anschlagen des Ünterb· ren am Hammergestell ist weder bei Hubüberschreitungen nach oben noch bei Hubübcrsc.ireitungen nach unten
fliöglich. ' »
-L-
.009884/0164 BAD 0RJGfNAL
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung zeigt einen Gegenschlaghammer t -
in einer Seitenansicht und mit Aufbrüchen.
Der stehende Gegenschlaghammer gemäß Zeichnung weist in einem Hammergestell 1 einen Oberbären 2 auf, der in einem Unterbären 3 und vorallem während des Hubes, auch im Hammergestell 1 mittels Vorsprüngen geführt ist. Der Cberbär 2 wird mittels eines in einem Zylinderraum 4 geführten KolbenS50, mit dem er mit Hilfe einer Kolbenstange 5 zusammenwirkt, auf und ab bewegt. Der Unterbär 3 wird bei- 51 und 52 im Hammergestell geführt. Er wird durch Luft- bzw. Gasdruck in Zylinderräumen 6, die sich auf einer PuSplatte 7 des Gestellrahmens 1 abstützenden Kolben 8 aufnehmen, nach oben bewegt und durch hydraulischen Druck an Zylinderräumen 34, die über Kolbenstangen 10 auf den Unterbär wirkende Kolben 9 aufnehmen» nach unten. Der gesamte Gegenschlaghammer befindet sich mit seinem unteren Teil unterhalb } eines Flures 54 und ragt mit seinem übrigen Teil nach oben über den Flur.
Die Kraft durch Luft- bzw. Gasdruck in den ZyIindexräumen 6 überschreitet das Eigengewicht des Untertären 3 erheblich. Die Kolbenstangen 10 sind an den Berührungsstellen 47 nicht am Unterbären befestigt, d.h. der Unterbär 3 kann sich unter dar Wirkung von Anschlägen 45 von den Kolbenstangen 10 lösen und' -" efnen Zusatzhub 48 ausführen. Die Kolben 8 sind an den Druckstellen 49 nicht mit der Fußplatte 7 verbunden, d»H* der
00988470m
. BAD
Unterbär 3 kann ach seinen durch Anschläge 46 begrenzten Normalhub nach oben überschreiten, indem er die Kolben 8 mitnimmt. Die Anschläge 46 sind gebildet von den die Zylinderräume 6 bildenden V/andungen und wirken mit den in den. Zylinderräumen 6 befindlichen Teilen der Kolben 8 zusammen.
Der Antrieb erfolgt zweckmäßigerweise über z?:ei Pumpen 11,12 mit konstanter Fördermenge. Sie sind jeweils über ein Absperrorgan 13,14 mit einer Umlaufleitung 15,16 verbunden. Von den Pumpen 11,12 führt über je ein Eückschlagventil 17/18 eine gemeinsame Leitung 19 zu einem Steuerschieber 20 und weiter über eine Leitung 21 zu einem Druckflüssigkeitsraum 22 eines über Kolben 23 durch Gas oder Druckluft im Zylinderraum 24 belasteten Akkumulators 53. Vom Kolben 23 ragt eine Steuerstange 43 nach oben, die mit eirem Endschalter 44 zusammenwirken kann.
Von der einen Pumpe 11 geht außerdem eine Leitung 26 über ein Rückschlagventil 25 zum Steuerschieber 20. Der Zylinderraum 4 ist über Leitungen 40, 27 sowie eil). Nachsaugeventil 28 mit einem Jammelbehälter 29 verbunden ind über die Leitung 40 Und
eine Leitung 30 sowie ein Rückschis
gventil 31 mit dem Drück-'
flüssigkeitsraum 22 des Akkumulators 53« Der unter dem Kolben .50 befindliche ringförmige Zylinderraum 32 steht ständig über eine Leitung 33 mit dem Druckflüssigkeitaraum 22 in Verbindung , Von den Zylinderräumen 34 führen Leitungen 35 über ein gemein-• · sames Rückschlagventil 36 zum Druckflüssigkeitsrau» 22} ferner besteht eine Verbindung über die Leitung 35 und eine leitung 37
BAD ORIGINAL -6-
• 009884/0114
Aiii' ' v "■■* '■'■-■''■
,und üb$r ein Rückschlagventil 38 mit dem Sammelbehälter 29. Der Steuerschieber 2C steht über zwei Leitungen 39, 40 iiit den: Zylinderraum 4 in Verbindung; ferner kann er durch einen Scx.ieber 41 mit dem Sammelbehälter 29 verbunden werden. Über eine Leitung 42 und die Leitung 27 steht er direkt rrit diesem in J Verbindung.
Die Wirkungsweise des dargestellten Gegenschlaghammer ist fcl- W gende:
Zu Beginn stehen Ccerbär 2 und ünterbär 3 in ier gezeichneten Stellung, desgleichen der Steuerschieber 20 und der Schieber 41. Durch Betätigen eines nicht gezeigten j?ußschalters werden jetzt die beiden Absperrdrgane 13,14 gesperrt, und die beiien lumpen 11, 12 pumpen über die Leitungen 19 und 21 in den Druckflüasigkeitsraum 22 des Akkumulators 53. Dadurch steigt der -olben 23.
Sobald die Steuerstange 43 den Endschalter 44 schlie.it, wird i
. j · der Steuerschieber 20 in seine rechte .Endstellung geschoben,
mit einer geringen Zeitverzögerung verschiebt sich euch der Schieber 41, und zwar in seine linke Endstellung. Ba .jetzt die Leitungen 21 und 39-über den Steuerschieber 20 miteinander verbunden sind, sind auch die Zylinderräume 4 und 32 und Ier Druck-. flüsaigkeitsraum 22 miteinander verbunden, und der Oberbär 2 v wird nach unten beschleunigt. Da auch die Leitungen 37 und 42 Über den Steuerschieber 20 miteinander verbunden 3ind,.ist auch die Verbindung zwischen den Zylinderräumen 34 und dem Sammelbehälter 29 hergestellt. Die Druckflüssigkeit in den Zylin-
008014/0-164
BAD
derräumen 34 kann entweichen und der Unterbär 3 wird gleichzei-·' tig tsit der Eewegung des Oberbären 2 durch den Luft- bzw. Gasdruck in den Zylinderräumen 6 nach oben getrieben. Die Geschwindigkeiten der beiden Bare und ihre Hübe müssen etwa im umgekehrten Verhältnis ihrer Massen stehen.
Aue Gründen, die mit dem Bärrückprall zusammenhängen, Ir it man · av/pckmf 2igerweise den Oberbär 2 etwas schneller laufen ,als e3 diesem Verhältnis entspricht. Im Moment des Schlages, Lei kleinen Schlägen schon vorher, wird der Steuerschieber 20 z.B. üVer eir nicht geseiftes einstellbares, elektronisches Zeit-" glied zurllckresteuert. 3a der Schieber 41 in seiner linken Endstellur:.-stehen bleibt, ist die Leitung· 39 unä daa.it auch der Zylinierraum 4 jetzt mit dem Sammelbehälter 29 verbunden; Daher wird der Oberbär durch den Ir-JCk im "ylincerraum 32 nach oben bewegt. Tie Kolben 9 sind so groß dimensioniert, dal? der Druck ir· der. Zylinder räum en 34 stets erheblich niedriger ist \ als der Druck im Druckflüssigkeitsrauffi 22 so lange, bis die ι
j Kolben 9 die Anschläge 45 noch nicht berühren. Daher pumpt die Pumpe 11 jetzt über das Rückschlagventil 25 und die Leitungen 26,37 und 35 in die Zylinderräume 34 und der 'Jnterbär 3 wird nach unten geschoben. Da er nur einen se::r kleinen ELb auszuführen hat, kenn dies sehr langsam geschehen, so daß keine ; Vorkehrungen zum Auffangen von Massenkräften erforderlich sind. Sobald die Kolben 9 die Anschläge 45 erreicht haben, ist die weitere Druckflüssigkeitszufuhr in die Zylinderräume 34 gesperrt. Dac.it fördert auch die Pumpe 11 wieder in den Druckflüssigkeit srauir. 22. . -8- :
: ^ 009884/0164 bad ofmöinäl
■·■". ■ ■ · - " ■ ■ " - " " ■ ■ f -
": ■ ■.;.■■.■■.■■ ■"-■ ..■ -8- · ' ." : .
Durch Umschalten des Schiebers 41 in seine Ausgangsstellung wird jetzt der Ausfluß aus dem Zylinderraum 4 in den Sammelbehälter 29 gesperrt und der Oberbär 2 durch den Gegendruck im Druckflüssigkeitsraum 22 und. sein Eigengewicht abgebremst , denn die Druckflüssigkeit aus dem Zylinderraum 4 kann nur. noch über die Leitungen 40 und 30 und das Rückschlagventil 31 entweichen. Die beiden Pumpen 11,12 pumpen weiter, bis die Steuerstange 43 den Endschalter 44 berührt* Ist der nicht gezeigte Fußschalter noch betätigt» so erfolgt jetzt der nächste Schlag, anderenfalls öffnen sich die beiden Absperrorgane 13, 14 und die Bare bleiben stehen.
Sollte etwa durch falsche Einstellung des Luft- bzw. Gasdruckes in den Zylinderräumen 6 land 24 der Unterbär seinen normalen Hub nach oben überschreiten» so werden die Kolben 8 mittels der Anschläge 46 nach oben mitgenommen. Der Druck in den Zylin- , derräumen 6 wird dadurch unwirksam und gleichzeitig der ünterbär 3 durch sein Eigengewicht wirksam abgebremst. Sollte der ünterbär 3 durch falsche Luft- bzw. Gasdruckeinstellung inVerbindung cit einem sehr harten Rückprall nach einem Schlag seinen
■■■'■■ -■■■ ;: ■■■■■ '■■ v
normalen Hub nach unten übersehreiten, so steht noch der Zusatz-. hub 48 zur-. Verfügung,-Dabei löst der .Unterbär 3 sich an den Berührungsstellen 47 von den Kolbenstangen 10. Wird derSteuerschieber 20 vorzeitig, d*h. be.vor der Schlag erfolgt ist, in die Ausrangsstellung zurückgeschaltet, so entweicht die Drück-*' flüssigkeit aus den Zylinderräumen 34 über das Rückschlagventil 36 in den Sruckflüssigkeitsraum 22. ■■. - ;v ■■:: ■: ' V .;. - - . . ; ;: ' ;: '"■ .:,' ->9- . /■■■
* 009884/0164
-9-
4nsteile der beiden Kolben 8 kann auch ein zentral angeordneter Kolben benutzt werden. Die Anordnung von zwei Kolben hat lediglich den Z-i/veck, die ivitte für den eventuellen Anbau eines Ausstossers freizuhalten. Ss ist auch möglich , die Zylinderräume statt im Unterbären 5 in der Fußplatte 7 anzuordnen und die Kolben 8 statt gegen die Fußplatte gegen den Unterbären drükfcen zu lassen. In diesem Fall sind Kolben und Unterbär voneinander lose. Weiterhin ist es möglich, die Kolbenstange 10 mit dem Unterbären 3 zu verbinden und von den Kolben 9 zu lösen.
Bei einer schlechteren Ausführungsform weist der Unterbär J statt nach oben ragender Schenkel seitwärts ragende Flansche auf und sind die den Rückzug bewirkenden hydraulischen Kolben-Zylinder- Einrichtungen tiefer, näher zum Flur §4 hin gestzt. Auch ist es denkbar, die Kolbenstangen 10 mit dem Unterbären 3 starr zu verbinden und unter dem Unterbären besondere Puffer vorzusehen. "
BAD ORIGINAL 009984/0164

Claims (1)

  1. , ■;·■■■ Patentansprüche
    (.Λ_^ !gegenschlaghammer mit in einem Hammer β st ell angeordneter:. Oberbär und iJnterbär und einem 3ärantrieb, der zur.: .cr.l/~- hub mit sich entspannendem Druckgas und zum Rückzug unter Kompression des Druckgases hydraulisch arbeitet, v.ozu swischen Bär und.-Harsmer-gestell_ v/irkende Kolben- Zylinder— ilnrichtun^en vorgesehen 3ind, von denen beim Antreiben -lie
    einen auf den Bär drücken und die anderen an: dar sieLsn, dadurch gekennzeichnet, daß der Bärantriebdes Unterbaren'3) neben einer mit sich entspannendem Druckgas arbeitenieii, drückend wirkenden Kolben- Zylinder- Einrichtung eine gesonderte hydraulisch arbeitende, drückend wirkende Kolber-Zylinder-Einrichtung aufweist.■
    2. Gegenschlaghammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichret, daß bei der druckend wirkenden Kolben— Zylinder-■"Einrieb.— \ ■■..'* tung des Bärantriebes des ünterbäreri(3) der einen durch Anschlag (45 »46) begrenzten Hub auf "'reisende Kolben (3;9) sowohl gegenüber dem Hammergestell (!) als auch gegenüber ,dem Unterbär verschiebbar ist.
    3_i. Gegenschlaghammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da3 der TTnterbär (3) mittels der das Druckgas aufnehmenden Kolben- Zylinder- Einrichtung gegen die in der hydraulisch arbeitenden Kolben- Zylirijer- Einrichtung • eingeschlossene Druckflüssigkeit gepresst wird, der Schlag-.
    -■■■ - ■. ■ ■-■■ ■ ■ ■'-.■■;■ ■■■■■■ - ■'.■'■ ■ - ' ■■■ - ' ■ -2-
    ■■.'"". I 00988A/0164
    hub des "Jnterbären durch. Öffnen eines an die hydraulisch -■'.' arbeitende Kolben- Zylinder- Einrichtung, angeschlossenen 3te-jerschxebers(2C) bewirkt -.vird, während der Rückzug durch Einspeisen von-Druckflüssigkeit in diese Kolben- Zylinderiinrichtung be?;irkt wird, und sich die Verbindung des Unterbüren mit dem Hammergestell(t)durch die Druckgas aufηeh-Tser.ie ILo-Iben- Zylinder- Einrichtung bei Hubübersciirextung nuch oben und die Yerbindung über die hydraulische Kolben-■Zylinder-Einrichtung bei Hubüberschreitung nach unten trennt. - ■ ■ .-.."■"■--
    4. GeTenschlaghasiiBer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da3 die den Rücksug bewirkenden hydraulisch arbeitenden Kolben- Zylinder- Einrichtungen- . an-den beider/ den Oberbär (2) zwischen sich aufnehmenden Schenkeln des U-förmig ausgebildeten -Unterbären (3) angreifen. ' ' ."'..".
    - ν
    5jL-vTe-gensch.lagharjae.r- nach Anspruch 4. dadurch, gekennzeichnet, '. da3 Vorsprünge des Hasmergestelles (1) den Oberbären. (2). oberhalb der Schenkel des U-förmigen Unterbären (J)- führen und Kolbenstangen (10) der den Rückzug bewirkenden hydraulisch arbeitenden Kolben- Zylinder- Einrichtung durch die Vorsprünge hindurchgeführt sind, :
    6. Grerensciilaghaminer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch.- gelcennzeichnet, daß die Zylinderräume (34) der
    00 98 8 4/0164
    BAD OBIGINAL
    h --1Ir1IU Ii i ca ; ar c, ed tend eii Kolben— Zylinder— -Binriciitunerea über:
    ei^ .-•-cicacLl'lgifer.til (36) vr.it'- einem ^icfeimiulatür (5C) ve,r—
    7 g' nach einem der Tcrrhergehenäeix An.s^rr
    da 1 - V-Zh :-e~&ennzei chii.gt·» da£ eile SyltncerrSune· C6) der1 mit Dry.c'kf-asr arteitenden Kälber:.- Zylinder- SinricriiturDg^ Im Tlfcferb^ren .ζ5) asg'ear^net sind uad dier Kelten Cs) gegemiiier· ciem
    Ct)" s-piilefb-s-r 1st*
    Q 0 98 S^i /01.6.4 . ' .. ■ - ·. ■
    - BAD .
DE19691933005 1969-06-28 1969-06-28 Antrieb eines Unterbären eines Gegenschlaghammer Expired DE1933005C (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691933005 DE1933005C (de) 1969-06-28 Antrieb eines Unterbären eines Gegenschlaghammer
CS4365A CS149914B2 (de) 1969-06-28 1970-06-22
HULA745A HU168249B (de) 1969-06-28 1970-06-23
GB30790/70A GB1278155A (en) 1969-06-28 1970-06-25 Counter-blow hammer
FR7023891A FR2048021B1 (de) 1969-06-28 1970-06-26
JP45056860A JPS5021016B1 (de) 1969-06-28 1970-06-29
US51746A US3683666A (en) 1969-06-28 1970-06-29 Counter-blow hammer with a hammer drive

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691933005 DE1933005C (de) 1969-06-28 Antrieb eines Unterbären eines Gegenschlaghammer

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1933005A1 true DE1933005A1 (de) 1971-01-21
DE1933005B2 DE1933005B2 (de) 1971-05-19
DE1933005C DE1933005C (de) 1971-12-16

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
FR2048021B1 (de) 1974-11-08
HU168249B (de) 1976-03-28
JPS5021016B1 (de) 1975-07-19
GB1278155A (en) 1972-06-14
FR2048021A1 (de) 1971-03-19
CS149914B2 (de) 1973-08-23
US3683666A (en) 1972-08-15
DE1933005B2 (de) 1971-05-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1777033A1 (de) Maschine zur Umformung eines Werkstueckes zwischen zwei Baeren
DE6609738U (de) Schmiedemaschine zum wahlweisen haemmern oder pressen eines werkstueckes.
DE1933005A1 (de) Gegenschlaghammer mit Baerantrieb
DE876796C (de) Druckfluessigkeitspresse fuer die wahlweise Verwendung als Presse oder als Fallhammer
DE1189922B (de) Hublader mit teleskopischem Zentralmast
DE1777381C3 (de) Gegenschlaghammer mit hydraulischer Gegenkopplung
DE1933005C (de) Antrieb eines Unterbären eines Gegenschlaghammer
DE1294330B (de) Gegenschlaghammer
DE657955C (de) Druckluftfluessigkeitsheber
AT214607B (de) Hydraulische Kletterkatze für verschiedene Verwendungszwecke
DE649077C (de) Explosionskraftramme
DE1913255C (de) Gegenschlaghammer mit einem hydraulisch gekoppelten Antrieb des Ober und des Unterbaren
DE577086C (de) Sicherheits-Ausschaltvorrichtung an hydraulischen Topfpressen
AT284590B (de) Maschine zur umformung eines werkstueckes
DE1627449C (de) Sonderschmiedemaschine zum Pressen und Schlagen
DE915524C (de) Mehrstufendruckerzeuger, bei dem ein doppeltwirkender Kolben mehrere hydraulsche Druckerzeugerkolben in wechselnder Schaltung antreibt
AT271142B (de) Schlagbearbeitungsmaschine
DE345726C (de) Hydraulische Dampftreibvorrichtung mit gesondert angeordnetem Dampfzylinder und darunterliegender Druckpumpe
DE60013C (de) Dampframme
DE656397C (de) Presslufthammer zur Herstellung von Kleineisenteilen im Gesenk
DE309738C (de)
DE653545C (de) Pressgussvorrichtung
DE1552824C3 (de) Hydraulisch angetriebener und gekuppelter Gegenschlaghammer
DE700203C (de) on Magnesiumlegierungen
DE320895C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: LANGENSTEIN & SCHEMANN GMBH, 8630 COBURG, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee