DE1933005A1 - Gegenschlaghammer mit Baerantrieb - Google Patents
Gegenschlaghammer mit BaerantriebInfo
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- B21J7/20—Drives for hammers; Transmission means therefor
- B21J7/22—Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers
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Description
Anmelderint Firma Langenstein & Schemann Aktiengesellschaft
j Titelι
Gregenschlaghammer mit Bärantrieb
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gegenschlaghammer mit in einem Hammergestell angeordneten Oberbär und Unterbär und einem
Bärantrieb, der zum Schlaghub mit sich entspannendem Druckgas und zum Rückzug unter Kompression des Druckgases hydraulisch
arbeitet, wozu zwisohen Bär und Hammergestell wirkende Kolben-Zylinder-
Einrichtungen vorgesehen sind, von denen beim Antreiben die einen auf den Bär drücken und die anderen am Bär ziehen.
Bei einem durch die deutsche Auslegesohrift 1 249 637 bekannten
Gregenschlaghammer dieser Art weist der Bärantrieb des Unterbjiren
eine zum Rüokzug hydraulisch arbeitender ziehend wirkende Hgs|.«-
ben- Zylinder- Einrichtung und eine mit dieser vereinte zwü
Sohlaghub hydraulisch arbeitende, drückend wirkende Kolben- ZylinderEinrichtung
auf. Dagegen weist der Bärantrieb des Oberbären eine zum Sohlaghub mit sich entspannendem Druckgas arbei-■
tende, drückend wirkende Kolben- Zylinder- Einrichtung und eine ' mit dieser kombinierte zum Rückzug hydraulisch arbeitende, %te-
,. 1 hend wirkende Kolben- Zylinder- Einrichtung auf.
00933WQ1S4
-8-
ORiOJNAL
Ein Nachteil des bekannten Gegenschlaghammer ist, d'iß die zum
Bärantrieb des Unterbären gehörenden hydraulisch arbeitenden Kolben- Zylinder- Einrichtungen normaler-V/eise unter Plur liegen
und daher schwer zugänglich sind, was sich bei den bei hydraulischen
Kolben- Zylinder- Einrichtungen relativ häufigen
Reparaturen störend bemerkbar macht. Sine Aufgabe der Erfindung
ist es somit, einen Gegenschlaghammer zu schaffen, '3er einen verbesserten Bärantrieb, insbesondere einen verbesserten Antrieb
des Unterbären aufweist.
Die Erfindung sieht einen Gegenschlaghammer der anfangs genannten
Art vor, der sich dadurch auszeichnet, daß der Bärantriet
des Unterbären neben einer mit sich entspannender^ Druckgas
arbeitenden, drückend wirkenden Kolben- Zylinder- Einrichtung eine gesonderte hydraulisch arbeitende drückend, wirkende Kolben-
Zylinder- Einrichtung aufweist.
Bei einem derartigen Gegenschlaghammer braucht auf den Unterbären von unten nur die den Schlaghüb bewirkende, mit sich
entspannendem Druckgas arbeitende Kolben- Zylinder- Einrichtung wirken. Die den Rückzug bewirkende hydraulisch arbeitende Kolben-
Zylinder- Einrichtung wirkt dagegen von oben auf den Unterbären und ist daher oberhalb des Flures und leicht zugänglich,
angeordnet.
Die Erfindung sieht auch einen Gegenschlaghammer vor, der da-.
duroh gekennzeichnet ist, daß bei der drückend wirkenden KoI-"bell-Zyliüder-Einrichtung
dta Bärantriebea des Unterbären
ÖÖfH4/Q164 "3~
ORIGINAL
^er einen durch Anschlag begrenzten Hub aufweisende Kolben so- .'
wohl rcfjentiber dem Hatnmergestell als auch gegenüber dem Unterbr'ren
verschiebbar ist.
Bei einem derartigen Gegenschlaghammer kunn uuf eine Gegenkopplung
von Unterbär und Oberbär verzichtet werden, εο daß eine der
Gegenkopplung dienende, am Unterbär angreifende Kolben- Zylinder-Einrlcl.tung
entfällt. Wenn die Bewegunpsvmcht des UnterbUren bestrebt
ist, den Uhterbären (tber eine rroüere Strecke als den
vorgeschriebenen RUokzug zu bewegen, so wir! die Bewegunfswucht
nicht '.iber den Anschlag vöir. Gestell abgefangen, falls eich die
Verbindung von Unterbiir und Haif.n;»?rtTestell durch die den Rückruf
bewirkende Kolben- Zylinder- Einrichtung nuflöst» Ähnlichee
tritt hinsichtlich des Schlaghubes ein, falls sich die Verbindung
von Unterbär und HEmmergestell durch die den Schlaghub bewirkende
Kolben- Zylinder- einrichtung auflösen kann.·
Bei einet1 Gegenschlaghammer gemii- der Erfindung entfällt
che Hj-draulik im unteren Han.merteil'und irt der gesamte hydraulische
Antrieb im Hammerkopf untergebracht. Druckflllesigkeitsorgane
und .Leitunger sind auEerholb ies Harrmerkopfes
nicht erforderlich. ?';r die ohne Gegenkopplung stets unvermeidlichen
Hubübersclireitunken ist ein betriebssicherer, erschütterungsfreier
und einfacher Schutz vorgesehen. Ein Anschlagen des Ünterb· ren am Hammergestell ist weder bei Hubüberschreitungen
nach oben noch bei Hubübcrsc.ireitungen nach unten
fliöglich. ' »
• -L-
.009884/0164 BAD 0RJGfNAL
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
dargestellt. Die Zeichnung zeigt einen Gegenschlaghammer
t -
in einer Seitenansicht und mit Aufbrüchen.
Der stehende Gegenschlaghammer gemäß Zeichnung weist in einem
Hammergestell 1 einen Oberbären 2 auf, der in einem Unterbären 3 und vorallem während des Hubes, auch im Hammergestell 1 mittels
Vorsprüngen geführt ist. Der Cberbär 2 wird mittels eines in einem Zylinderraum 4 geführten KolbenS50, mit dem er mit
Hilfe einer Kolbenstange 5 zusammenwirkt, auf und ab bewegt. Der Unterbär 3 wird bei- 51 und 52 im Hammergestell geführt. Er
wird durch Luft- bzw. Gasdruck in Zylinderräumen 6, die sich auf einer PuSplatte 7 des Gestellrahmens 1 abstützenden Kolben
8 aufnehmen, nach oben bewegt und durch hydraulischen Druck an Zylinderräumen 34, die über Kolbenstangen 10 auf den Unterbär
wirkende Kolben 9 aufnehmen» nach unten. Der gesamte Gegenschlaghammer befindet sich mit seinem unteren Teil unterhalb
} eines Flures 54 und ragt mit seinem übrigen Teil nach oben
über den Flur.
Die Kraft durch Luft- bzw. Gasdruck in den ZyIindexräumen 6
überschreitet das Eigengewicht des Untertären 3 erheblich. Die Kolbenstangen 10 sind an den Berührungsstellen 47 nicht am
Unterbären befestigt, d.h. der Unterbär 3 kann sich unter dar
Wirkung von Anschlägen 45 von den Kolbenstangen 10 lösen und' -"
efnen Zusatzhub 48 ausführen. Die Kolben 8 sind an den Druckstellen
49 nicht mit der Fußplatte 7 verbunden, d»H* der
00988470m
. BAD
Unterbär 3 kann ach seinen durch Anschläge 46 begrenzten Normalhub
nach oben überschreiten, indem er die Kolben 8 mitnimmt. Die Anschläge 46 sind gebildet von den die Zylinderräume 6 bildenden V/andungen und wirken mit den in den. Zylinderräumen 6
befindlichen Teilen der Kolben 8 zusammen.
Der Antrieb erfolgt zweckmäßigerweise über z?:ei Pumpen 11,12
mit konstanter Fördermenge. Sie sind jeweils über ein Absperrorgan 13,14 mit einer Umlaufleitung 15,16 verbunden. Von den
Pumpen 11,12 führt über je ein Eückschlagventil 17/18 eine gemeinsame
Leitung 19 zu einem Steuerschieber 20 und weiter über eine Leitung 21 zu einem Druckflüssigkeitsraum 22 eines über
Kolben 23 durch Gas oder Druckluft im Zylinderraum 24 belasteten Akkumulators 53. Vom Kolben 23 ragt eine Steuerstange 43
nach oben, die mit eirem Endschalter 44 zusammenwirken kann.
Von der einen Pumpe 11 geht außerdem eine Leitung 26 über ein
Rückschlagventil 25 zum Steuerschieber 20. Der Zylinderraum 4 ist über Leitungen 40, 27 sowie eil). Nachsaugeventil 28 mit
einem Jammelbehälter 29 verbunden ind über die Leitung 40 Und
eine Leitung 30 sowie ein Rückschis
gventil 31 mit dem Drück-'
flüssigkeitsraum 22 des Akkumulators 53« Der unter dem Kolben
.50 befindliche ringförmige Zylinderraum 32 steht ständig über
eine Leitung 33 mit dem Druckflüssigkeitaraum 22 in Verbindung ,
Von den Zylinderräumen 34 führen Leitungen 35 über ein gemein-•
· sames Rückschlagventil 36 zum Druckflüssigkeitsrau» 22} ferner
besteht eine Verbindung über die Leitung 35 und eine leitung 37
BAD ORIGINAL -6-
• 009884/0114
Aiii'
'
v "■■* '■'■-■''■
,und üb$r ein Rückschlagventil 38 mit dem Sammelbehälter 29. Der
Steuerschieber 2C steht über zwei Leitungen 39, 40 iiit den: Zylinderraum
4 in Verbindung; ferner kann er durch einen Scx.ieber
41 mit dem Sammelbehälter 29 verbunden werden. Über eine
Leitung 42 und die Leitung 27 steht er direkt rrit diesem in
J Verbindung.
Die Wirkungsweise des dargestellten Gegenschlaghammer ist fcl-
W gende:
Zu Beginn stehen Ccerbär 2 und ünterbär 3 in ier gezeichneten
Stellung, desgleichen der Steuerschieber 20 und der Schieber 41. Durch Betätigen eines nicht gezeigten j?ußschalters werden jetzt
die beiden Absperrdrgane 13,14 gesperrt, und die beiien lumpen 11, 12 pumpen über die Leitungen 19 und 21 in den Druckflüasigkeitsraum
22 des Akkumulators 53. Dadurch steigt der -olben 23.
Sobald die Steuerstange 43 den Endschalter 44 schlie.it, wird
i
. j · der Steuerschieber 20 in seine rechte .Endstellung geschoben,
. j · der Steuerschieber 20 in seine rechte .Endstellung geschoben,
mit einer geringen Zeitverzögerung verschiebt sich euch der Schieber 41, und zwar in seine linke Endstellung. Ba .jetzt die
Leitungen 21 und 39-über den Steuerschieber 20 miteinander verbunden
sind, sind auch die Zylinderräume 4 und 32 und Ier Druck-.
flüsaigkeitsraum 22 miteinander verbunden, und der Oberbär 2 v wird nach unten beschleunigt. Da auch die Leitungen 37 und 42
Über den Steuerschieber 20 miteinander verbunden 3ind,.ist
auch die Verbindung zwischen den Zylinderräumen 34 und dem Sammelbehälter
29 hergestellt. Die Druckflüssigkeit in den Zylin-
008014/0-164
BAD
derräumen 34 kann entweichen und der Unterbär 3 wird gleichzei-·'
tig tsit der Eewegung des Oberbären 2 durch den Luft- bzw. Gasdruck
in den Zylinderräumen 6 nach oben getrieben. Die Geschwindigkeiten
der beiden Bare und ihre Hübe müssen etwa im umgekehrten Verhältnis ihrer Massen stehen.
Aue Gründen, die mit dem Bärrückprall zusammenhängen, Ir it man ·
av/pckmf 2igerweise den Oberbär 2 etwas schneller laufen ,als
e3 diesem Verhältnis entspricht. Im Moment des Schlages, Lei
kleinen Schlägen schon vorher, wird der Steuerschieber 20 z.B.
üVer eir nicht geseiftes einstellbares, elektronisches Zeit-"
glied zurllckresteuert. 3a der Schieber 41 in seiner linken Endstellur:.-stehen
bleibt, ist die Leitung· 39 unä daa.it auch der
Zylinierraum 4 jetzt mit dem Sammelbehälter 29 verbunden; Daher
wird der Oberbär durch den Ir-JCk im "ylincerraum 32 nach
oben bewegt. Tie Kolben 9 sind so groß dimensioniert, dal? der
Druck ir· der. Zylinder räum en 34 stets erheblich niedriger ist \
als der Druck im Druckflüssigkeitsrauffi 22 so lange, bis die ι
j Kolben 9 die Anschläge 45 noch nicht berühren. Daher pumpt die
Pumpe 11 jetzt über das Rückschlagventil 25 und die Leitungen 26,37 und 35 in die Zylinderräume 34 und der 'Jnterbär 3 wird
nach unten geschoben. Da er nur einen se::r kleinen ELb auszuführen
hat, kenn dies sehr langsam geschehen, so daß keine ;
Vorkehrungen zum Auffangen von Massenkräften erforderlich sind. Sobald die Kolben 9 die Anschläge 45 erreicht haben, ist die
weitere Druckflüssigkeitszufuhr in die Zylinderräume 34 gesperrt.
Dac.it fördert auch die Pumpe 11 wieder in den Druckflüssigkeit
srauir. 22. . -8- :
: ^ 009884/0164 bad ofmöinäl
■·■". ■ ■ · - " ■ ■ " - " " ■ ■ f -
": ■ ■.;.■■.■■.■■ ■"-■ ..■ -8- · ' ." : .
Durch Umschalten des Schiebers 41 in seine Ausgangsstellung
wird jetzt der Ausfluß aus dem Zylinderraum 4 in den Sammelbehälter
29 gesperrt und der Oberbär 2 durch den Gegendruck im Druckflüssigkeitsraum 22 und. sein Eigengewicht abgebremst ,
denn die Druckflüssigkeit aus dem Zylinderraum 4 kann nur. noch
über die Leitungen 40 und 30 und das Rückschlagventil 31 entweichen. Die beiden Pumpen 11,12 pumpen weiter, bis die Steuerstange
43 den Endschalter 44 berührt* Ist der nicht gezeigte
Fußschalter noch betätigt» so erfolgt jetzt der nächste Schlag,
anderenfalls öffnen sich die beiden Absperrorgane 13, 14 und
die Bare bleiben stehen.
Sollte etwa durch falsche Einstellung des Luft- bzw. Gasdruckes
in den Zylinderräumen 6 land 24 der Unterbär seinen normalen
Hub nach oben überschreiten» so werden die Kolben 8 mittels
der Anschläge 46 nach oben mitgenommen. Der Druck in den Zylin- ,
derräumen 6 wird dadurch unwirksam und gleichzeitig der ünterbär 3 durch sein Eigengewicht wirksam abgebremst. Sollte der
ünterbär 3 durch falsche Luft- bzw. Gasdruckeinstellung inVerbindung
cit einem sehr harten Rückprall nach einem Schlag seinen
■■■'■■ -■■■ ;: ■■■■■ '■■ v
normalen Hub nach unten übersehreiten, so steht noch der Zusatz-.
hub 48 zur-. Verfügung,-Dabei löst der .Unterbär 3 sich an den Berührungsstellen 47 von den Kolbenstangen 10. Wird derSteuerschieber
20 vorzeitig, d*h. be.vor der Schlag erfolgt ist, in
die Ausrangsstellung zurückgeschaltet, so entweicht die Drück-*'
flüssigkeit aus den Zylinderräumen 34 über das Rückschlagventil
36 in den Sruckflüssigkeitsraum 22.
■■. - ;v ■■:: ■: ' V .;. - - . . ; ;: ' ;: '"■ .:,' ->9- . /■■■
* 009884/0164
-9-
4nsteile der beiden Kolben 8 kann auch ein zentral angeordneter
Kolben benutzt werden. Die Anordnung von zwei Kolben hat lediglich
den Z-i/veck, die ivitte für den eventuellen Anbau eines Ausstossers
freizuhalten. Ss ist auch möglich , die Zylinderräume
statt im Unterbären 5 in der Fußplatte 7 anzuordnen und die
Kolben 8 statt gegen die Fußplatte gegen den Unterbären drükfcen
zu lassen. In diesem Fall sind Kolben und Unterbär voneinander
lose. Weiterhin ist es möglich, die Kolbenstange 10 mit dem Unterbären 3 zu verbinden und von den Kolben 9 zu lösen.
Bei einer schlechteren Ausführungsform weist der Unterbär J
statt nach oben ragender Schenkel seitwärts ragende Flansche auf und sind die den Rückzug bewirkenden hydraulischen Kolben-Zylinder-
Einrichtungen tiefer, näher zum Flur §4 hin gestzt.
Auch ist es denkbar, die Kolbenstangen 10 mit dem Unterbären 3 starr zu verbinden und unter dem Unterbären besondere Puffer
vorzusehen. "
BAD ORIGINAL 009984/0164
Claims (1)
- , ■;·■■■ Patentansprüche(.Λ_^ !gegenschlaghammer mit in einem Hammer β st ell angeordneter:. Oberbär und iJnterbär und einem 3ärantrieb, der zur.: .cr.l/~- hub mit sich entspannendem Druckgas und zum Rückzug unter Kompression des Druckgases hydraulisch arbeitet, v.ozu swischen Bär und.-Harsmer-gestell_ v/irkende Kolben- Zylinder— ilnrichtun^en vorgesehen 3ind, von denen beim Antreiben -lieeinen auf den Bär drücken und die anderen an: dar sieLsn, dadurch gekennzeichnet, daß der Bärantriebdes Unterbaren'3) neben einer mit sich entspannendem Druckgas arbeitenieii, drückend wirkenden Kolben- Zylinder- Einrichtung eine gesonderte hydraulisch arbeitende, drückend wirkende Kolber-Zylinder-Einrichtung aufweist.■2. Gegenschlaghammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichret, daß bei der druckend wirkenden Kolben— Zylinder-■"Einrieb.— \ ■■..'* tung des Bärantriebes des ünterbäreri(3) der einen durch Anschlag (45 »46) begrenzten Hub auf "'reisende Kolben (3;9) sowohl gegenüber dem Hammergestell (!) als auch gegenüber ,dem Unterbär verschiebbar ist.3_i. Gegenschlaghammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da3 der TTnterbär (3) mittels der das Druckgas aufnehmenden Kolben- Zylinder- Einrichtung gegen die in der hydraulisch arbeitenden Kolben- Zylirijer- Einrichtung • eingeschlossene Druckflüssigkeit gepresst wird, der Schlag-.-■■■ - ■. ■ ■-■■ ■ ■ ■'-.■■;■ ■■■■■■ - ■'.■'■ ■ - ' ■■■ - ' ■ -2-■■.'"". I 00988A/0164hub des "Jnterbären durch. Öffnen eines an die hydraulisch -■'.' arbeitende Kolben- Zylinder- Einrichtung, angeschlossenen 3te-jerschxebers(2C) bewirkt -.vird, während der Rückzug durch Einspeisen von-Druckflüssigkeit in diese Kolben- Zylinderiinrichtung be?;irkt wird, und sich die Verbindung des Unterbüren mit dem Hammergestell(t)durch die Druckgas aufηeh-Tser.ie ILo-Iben- Zylinder- Einrichtung bei Hubübersciirextung nuch oben und die Yerbindung über die hydraulische Kolben-■Zylinder-Einrichtung bei Hubüberschreitung nach unten trennt. - ■ ■ .-.."■"■--4. GeTenschlaghasiiBer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da3 die den Rücksug bewirkenden hydraulisch arbeitenden Kolben- Zylinder- Einrichtungen- . an-den beider/ den Oberbär (2) zwischen sich aufnehmenden Schenkeln des U-förmig ausgebildeten -Unterbären (3) angreifen. ' ' ."'..".- ν5jL-vTe-gensch.lagharjae.r- nach Anspruch 4. dadurch, gekennzeichnet, '. da3 Vorsprünge des Hasmergestelles (1) den Oberbären. (2). oberhalb der Schenkel des U-förmigen Unterbären (J)- führen und Kolbenstangen (10) der den Rückzug bewirkenden hydraulisch arbeitenden Kolben- Zylinder- Einrichtung durch die Vorsprünge hindurchgeführt sind, :6. Grerensciilaghaminer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch.- gelcennzeichnet, daß die Zylinderräume (34) der00 98 8 4/0164BAD OBIGINALh --1Ir1IU Ii i ca ; ar c, ed tend eii Kolben— Zylinder— -Binriciitunerea über:ei^ .-•-cicacLl'lgifer.til (36) vr.it'- einem ^icfeimiulatür (5C) ve,r—7 g' nach einem der Tcrrhergehenäeix An.s^rrda 1 - V-Zh :-e~&ennzei chii.gt·» da£ eile SyltncerrSune· C6) der1 mit Dry.c'kf-asr arteitenden Kälber:.- Zylinder- SinricriiturDg^ Im Tlfcferb^ren .ζ5) asg'ear^net sind uad dier Kelten Cs) gegemiiier· ciemCt)" s-piilefb-s-r 1st*Q 0 98 S^i /01.6.4 . ' .. ■ - ·. ■- BAD .
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691933005 DE1933005C (de) | 1969-06-28 | Antrieb eines Unterbären eines Gegenschlaghammer | |
| CS4365A CS149914B2 (de) | 1969-06-28 | 1970-06-22 | |
| HULA745A HU168249B (de) | 1969-06-28 | 1970-06-23 | |
| GB30790/70A GB1278155A (en) | 1969-06-28 | 1970-06-25 | Counter-blow hammer |
| FR7023891A FR2048021B1 (de) | 1969-06-28 | 1970-06-26 | |
| JP45056860A JPS5021016B1 (de) | 1969-06-28 | 1970-06-29 | |
| US51746A US3683666A (en) | 1969-06-28 | 1970-06-29 | Counter-blow hammer with a hammer drive |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691933005 DE1933005C (de) | 1969-06-28 | Antrieb eines Unterbären eines Gegenschlaghammer |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1933005A1 true DE1933005A1 (de) | 1971-01-21 |
| DE1933005B2 DE1933005B2 (de) | 1971-05-19 |
| DE1933005C DE1933005C (de) | 1971-12-16 |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2048021B1 (de) | 1974-11-08 |
| HU168249B (de) | 1976-03-28 |
| JPS5021016B1 (de) | 1975-07-19 |
| GB1278155A (en) | 1972-06-14 |
| FR2048021A1 (de) | 1971-03-19 |
| CS149914B2 (de) | 1973-08-23 |
| US3683666A (en) | 1972-08-15 |
| DE1933005B2 (de) | 1971-05-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: LANGENSTEIN & SCHEMANN GMBH, 8630 COBURG, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |