DE1294330B - Gegenschlaghammer - Google Patents
GegenschlaghammerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/20—Drives for hammers; Transmission means therefor
- B21J7/22—Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers
- B21J7/34—Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers operating both the hammer and the anvil, so-called counter-tup
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gegenschlag- . baren Druckraum eingeschlossen und über einen
hammer, dessen Oberbär durch Einwirkung eines in hydraulischen Antrieb, der auf einen Kolben wirkt,
einem am Hammerständer starr angebrachten Druck- komprimiert. Die zugeführte Druckflüssigkeit strömt
raum befindlichen expansiblen Fluidums auf einen zur Schlagauslösung in einen Vorratsbehälter zumit
ihm verbundenen Kolben absenkbar ist und 5 rück. Durch den Druck des komprimierten Gases
beim Absenken mittels einer hydraulischen Kupp- wird der Oberbär abgesenkt, wobei vorteilhafterlung
den Unterbären anhebt, dessen Absenkung weise eine hohe Schlagwucht erreichbar ist und das
durch Einwirkung eines steuerbar über eine Druck- Gas nach jedem Schlag bei abgesenktem Oberbären
leitung in einen am Hammerständer starr angebrach- unter Überdruck steht. Bei diesem bekannten Gegenten
Zylinder zugeführten Druckmittels auf einen mit io schlaghammer ist der Druckraum am Oberbären
ihm starr verbundenen Kolben erzwingbar ist. Ein angebracht und gegenüber dem Hammerständer be-Gegenschlaghammer
dieser Art zeichnet sich durch weglich, was eine aufwendige Bauweise des Oberdie
hydraulische Kupplung von Unterbär und Ober- baren und aufwendige Maßnahmen für die Zufuhr
bär aus, die sowohl beim Absenken des Oberbären von Gas in den Druckraum bedingt. Auch ist bei
als auch beim Absenken des Unterbären auf bau- 15 diesem bekannten Gegenschlaghammer keine hylich
einfache und zuverlässige Weise einen ausrei- draulische Kupplung von Oberbär und Unterbär vorchend
genauen Gleichlauf von Oberbär und Unter- gesehen und es läßt sich die Schlagwucht nicht durch
bär gewährleistet. verschieden weites Absenken des Unterbären ändern.
Bei einem durch die deutsche Patentschrift 570326 Zu erwähnen ist auch ein durch die deutsche
bekannten Gegenschlaghammer der genannten Art 20 Patentschrift 1095 631 bekannter Einfachhammer,
ist das auf den Kolben des Oberbären einwirkende dessen Bär durch Einwirkung eines in einem am
expansible bzw. kompressible Fluidum Preßluft oder Hammerständer angebrachten und abschließbaren
Dampf, dessen Zufuhr zu dem gegenüber dem Harn- Druckraum eingeschlossenen expansiblen Gases abmerständer
unbeweglichen Druckraum gesteuert senkbar ist, das nach jedem Schlag bei abgesenktem
wird. Das die Absenkung des Unterbären erzwin- 25 Bären noch unter Überdruck steht. Bei dem Einf achgende
Druckmittel ist ebenfalls Preßluft oder Dampf, hammer wird das Anheben des Bären durch auf die
also ein kompressibles Fluidum, dessen Zu- bzw. Unterseite des Kolbens geleitete Druckflüssigkeit erAbfuhr
gesteuert wird. zwungen und es strömt die zugeführte Druckflüssig-Eine Aufgabe der Erfindung ist es, einen Gegen- keit während jedes Schlages über eine mittels eines
schlaghammer der genannten Art zu schaffen, der 30 Abschlußorgans absperrbare Rücklaufleitung prakbei
einfacher Bauweise und günstigen Betriebsbedin- tisch ungehindert zurück.
gungen eine höhere Schlagzahl zuläßt und eine feP *"" Die Erfindung besteht nun in der Anwendung dienere
sowie in weiteren Grenzen änderbare Schlag- ser Schmiedehammerantriebsweise (Oberdruckhamwucht
besitzt als dieser bekannte Gegenschlag- mer), bei der ein Gas in einem abschließbaren Druckhammer. 35 raum bei Anheben des mit dem Bären verbundenen
Bei einem durch die französische Patentschrift Kolbens durch auf dessen Unterseite geleitete Druck-1293
323 bekannten Gegenschlaghammer wird durch flüssigkeit komprimiert wird, der Bar durch Expan-Zufuhr
von Druckflüssigkeit, nämlich dem von einer sion des Gases abgesenkt wird und die Druckflüssigeinzigen
Pumpe gelieferten Drucköl, sowohl das Ab- keit während des Schlages über eine mittels eines Absenken
des Unterbären als auch das Absenken des 40 schlußorgans absperrbare Rücklaufleitung abströmt,
Oberbären bewirkt. Einen Gegenschlaghammer statt auf einen Gegenschlaghammer mit hydraulischer
durch Zufuhr von Preßluft oder Dampf durch Zu- ' Kupplung von Ober- und Unterbär, bei dem die
fuhr von Druckflüssigkeit anzutreiben, ist insofern Druckleitung für das Zuleiten der Druckflüssigkeit
vorteilhaft, als bei einfacher Bauweise und günstigen zum Zylinderraum oberhalb des mit dem Unterbären
Betriebsbedingungen Zufuhr von Druckflüssigkeit 45 verbundenen Kolbens geführt ist.
sowohl eine höhere Schlagzahl bei geringerer Schlag- Die wesentlichen Vorteile des erfindungsgemäß
wucht als auch eine höhere Schlagwucht zuläßt als angetriebenen Gegenschlaghammer ergeben sich aus
Zufuhr von Preßluft oder Dampf. der einfachen Bauweise, einfachen Betriebsweise so-Abgesehen
davon, daß dieser bekannte Gegen- wie in weiten Grenzen und fein änderbaren Schlagschlaghammer
keine hydraulische Kupplung auf- 5° zahl und Schlagwucht.
weist, mittels der der Oberbär beim Absenken den Die Erfindung ermöglicht es ferner, den zuerst
Unterbär anhebt, wird die mit diesem Gegenschlag- genannten bekannten Gegenschlaghammer in einhammer
erreichbare Schlagzahl und Änderbarkeit fächer Weise auf Flüssigkeitsantrieb umzustellen,
der Schlagwucht als unzureichend angesehen. Bei-'' weil z.B. die Zufuhr von Druckflüssigkeit zum KoI-diesem
Gegenschlaghammer ist nämlich die Schlag- 55 ben des Oberbären zwecks Absenkung des Unterwucht
von der Druckhöhe der zum Absenken des baren entfällt. Der erfindungsgemäße Gegenschlag-Oberbären
zugeführten Druckflüssigkeit abhängig hammer ist durch alleiniges Beaufschlagen des KoI-
und benötigt zum änderen das Umstellen von Zu- bens des Unterbären mit Druckflüssigkeit zu betreifuhr
zum Kolben des Unterbären auf Zufuhr zum ben. Hierbei wird durch Zufuhr der Druckflüssigkeit
Kolben des Oberbären Zeit, was sich auf die Höhe 60 die Absenkung des Unterbären und gleichzeitig weder
erreichbaren Schlagzahl auswirkt. gen der hydraulischen Kupplung der Aufwärtsgang
Es ist durch die Zeitschrift VDI-Nachrichten, des Oberbären sowie eine Kompression des Gases
24. Oktober 1962s Seite 12, ein Gegenschlaghammer im Druckraum erreicht.
bekannt, der mit Druckflüssigkeit angetrieben wird, Der Druck des expansiblen Gases wird dabei so
ohne das Absenken des Oberbären durch Zufuhr 65 gewählt, daß das Gas auch nach einem Schlag bei
von Druckmittel zu bewirken. Bei diesem auch abgesenktem Oberbären noch unter Überdruck steht.
Hochleistungsumformmaschine genannten Gegen- Hierdurch wird ein wirkungsvolles Zusammenschlaschlaghammer
wird das Gas in einem verschließ- gen von Unterbär und Oberbär erreicht. Die Steuer-
bar zugeführte Druckflüssigkeit zum Absenken des lassen, wenn der Abstand von Unterbär 1 und Ober-Oberbären
kann von einem Akkumulator geliefert bär 4 vermindert werden soll. Ferner ist eine weitere
werden. Vorteilhaft ist es jedoch, die Druckflüssig- Rücklaufleitung 21 großen Querschnitts vorgesehen,
keit unmittelbar von einer Pumpe liefern zu lassen. die die Druckleitung 7 & mit dem Vorratsbehälter 9
Im Pressenbau ist es bekannt, Pumpen einzusetzen, 5 verbindet und ein Abschlußorgan bzw. Ventil 22
die Druckflüssigkeit gegen einen Druck von 300 Atm großen Querschnitts aufweist, das willkürlich geöffliefern.
net werden kann und so ausgebildet ist, daß es sich
Bei dem erfindungsgemäß angetriebenen Gegen- bei unmittelbar nach dem Auftreffen des Oberschlaghammer
wird durch das eingeschlossene Gas baren 4 auf das Werkstück selbsttätig schließt,
der Schlag überhaupt bewirkt und nicht nur in seiner io Schließlich ist zwischen der Druckleitung 7 b und
Wirkung verbessert. dem Vorratsbehälter 9 eine Saugleitung 23 vorge-
Die Zeichnung zeigt schematisch ein Ausführungs- sehen, die durch ein Saugventil 24 abgeschlossen ist,
beispiel der Erfindung. welches sich öffnet, wenn in der Druckleitung 7 b
Der Unterbär 1 in U-Form trägt im Boden der ein Unterdruck entsteht.
U-Form mit Hilfe einer üblichen Schwalbenschwanz- 15 Vor Ausübung eines Schlages befindet sich der
ausnehmung 2 ein Werkzeug 5. In den U-Schen- Gegenschlaghammer in geöffneter Stellung. Das Venkeln
la sind Führungen 3 für den Oberbären 4 vor- til 40 ist geschlossen, und durch die Pumpe 8 ist
gesehen, der in entsprechender Weise wie der Unter- Druckflüssigkeit in den Ringraum 34 des unteren
bärl ein Werkzeug 5 a trägt. Die Außenseiten der Zylinders 31 gefördert worden, so daß der Unter-U-förmigen
Schenkel 1 α gleiten in Führungen 6 eines 20 bär 1 nach unten gedrückt ist und dabei den Ober-Hammerständers
30, der unten mit einem unteren baren 4 nach oben gedrückt hat, so daß der mit dem
Zylinder 31 und oben mit einem oberen Zylinder 31a Oberbären 4 starr verbundene Kolben 37 die in dem
starr verbunden ist. Druckraum 38 befindliche Luft komprimiert hat. Der
In dem unteren Zylinder 31 gleitet ein Kolben 32, Gegenschlaghammer ist schlagbereit. Der Schlag
der mit dem Unterbären 1 starr verbunden ist. In 25 wird dadurch ausgelöst, daß der Ringraum 34 des
einem Raum 33 des unteren Zylinders 31 an der unteren Zylinders 31 entlastet wird. Dies erfolgt
Unterseite dieses Kolbens 32 befindet sich Druck- durch Öffnung des willkürlich offenbaren Abschlußfiüssigkeit,
die die Stirnseite dieses Kolbens 32 be- organs 22. Dabei stürzt die im Ringraum 34 des
aufschlagt. In einem Ringraum 34, der sich an die unteren Zylinders 31 befindliche Flüssigkeitsmenge
Oberseite des mit dem Unterbären 1 starr verbünde- 30 in den Vorratsbehälter 9, wobei gleichzeitig die von
nen Kolbens 32 anschließt, befindet sich ebenfalls der Pumpe 8 weitergeförderte Flüssigkeitsmenge
Druckflüssigkeit, die durch eine Druckleitung 7 b, 7, durch das Abschlußorgan 22 und die Rücklauflei-7
a von einer Pumpe 8 geliefert wird. Der Raum 33 tung21 großen Querschnittes in den Vorratsbehälist
über eine Kupplungsleitung 35 mit einem Ring- ter 9 zurückgelangt. Der Schlag des Oberbären 4
raum 36 im oberen Zylinder 31a verbunden, so daß 35 wird also bewirkt durch Expansion der im Druckdie
gleiche Druckflüssigkeit, die sich im Räume 33 raum 38 eingeschlossenen komprimierten Luft. Sobefindet,
einen in dem oberen Zylinder 31 α befind- bald der Schlag erfolgt ist, schließt sich das Ablichen
Kolben 37 des Oberbären 4 von unten beauf- schlußorgan 22, beispielsweise in der aus der deutschlagt.
Oberhalb dieses Kolbens 37 befindet sich ein sehen Patentschrift 970 878 bekannten Weise, so
Druckraum 38, der vom oberen Zylinder 31a ge- 40 daß die Pumpe 8 in der Druckleitung 7 a, 7, 7 & und
bildet ist und in den eine Leitung 39 mündet, die dem Ringraum 34 des unteren Zylinders 31 wieder
durch ein Ventil 40 abschließbar ist. Bei geöffnetem den vollen Druck aufbaut und den Unterbären 1
Ventil 40 kann durch die Leitung 39 Druckluft in nach unten drückt, wodurch der Oberbär 4 nach
den Druckraum 38 gebracht werden. oben gedrückt wird, so daß die Luft im Druckraum
Eine Steuervorrichtung, welche den Zu- und Ab- 45 36 komprimiert wird. Der Gegenschlaghammer ist
fluß von Druckflüssigkeit in den Ringraum 34 des nunmehr zum nächsten Schlag bereit. Die Schlagunteren
Zylinders 31 steuert, entspricht etwa der- wucht kann reguliert werden sowohl durch Zu- oder
jenigen nach der deutschen Patentschrift 974 854. Ablassen von Luft in den bzw. aus dem Druckraum
Die Pumpe 8 ist z. B. als Zahnradpumpe ausgebildet 38 des oberen Zylinders 31a als auch durch Bemes-
und ist in einem Vorratsbehälter 9 angeordnet, in 50 sung der Flüssigkeitsmenge, die jeweils dem Ringweichem sich Flüssigkeit bzw. Öl bis zu einem raum 34 des unteren Zylinders 31 zugeführt wird,
Spiegel 10 befindet. Sie saugt durch ein Rohr 11 weil dadurch das Maß der Verminderung des Druck-Flüssigkeit
an und drückt diese in die Druckleitung raumes 38 bestimmt wird, d. h. der Hub wird klei-7a,
an die eine Umlaufleitung 12 angeschlossen ist, ner, die Schlagenergie ebenfalls (wenn die Aufweiche
durch ein willkürlich steuerbares Ventil 13 55 ladung im Druckraum 38 nicht geändert wird), und
gedrosselt und abgeschlossen werden kann. An die die Schlagzahl steigt, was sehr erwünscht ist, für
Druckleitung 7 a schließt sich eine Druckleitung 7 schnelles Recken und Rollen,
über ein Rückschlagventil 14 an, das unter der Wir- Der Druckraum 38 kann in nicht dargestellter,
kung einer Feder od. dgl. steht und sich bei einem aber bekannter Weise (deutsche Auslegeschrift
verhältnismäßig geringen Druckanstieg in der Druck- 60 1095 631) mit einer mit Gas regelbaren Druckes
leitung 7 α öffnet und dann die Druckflüssigkeit in gefüllten Druckkammer verbindbar sein, wodurch
die Druckleitung 7, Ib treten läßt. An die Druck- eine Vergrößerung des Kompressionsraumes erzielt
leitung 7 sind ein Stoßdämpf er 15 und eine Rück- wird, wenn die Verbindung über ein Ventil erfolgt,
laufleitung 19 geringen Querschnitts angeschlossen, welches von so großem Durchgangsquerschnitt ist,
die durch ein willkürlich zu öffnendes Rücklaufven- 65 daß der Druckabfall in der Offenstellung nur ein
til 20 geringen Querschnitts abgeschlossen werden Bruchteil des Druckes in der Druckkammer ist.
kann und dazu dient, geringe Flüssigkeitsmengen aus Damit der Gegenschlaghammer den gewünschten
dem Ringraum 34 des unteren Zylinders 31 abzu- Druck im Druckraum 38 und in der genannten
Druckkammer selbst herstellen kann, werden die Druckkammern und der Druckraum 38 zusätzlich
über ein Rückschlagventil verbunden, welches Luft vom Druckraum 38 oberhalb des Kolbens 37 in die
Druckkammer übertragen, aber nicht zurückströmen läßt, während in an sich bekannter Weise der Druckraum
38 oberhalb des Kolbens 37 mit der Atmosphäre über ein zweites Rückschlagventil verbunden
wird, welches Luft in den Druckraum 38 einströmen, aber nicht zurückströmen läßt.
Claims (1)
- Patentanspruch;Anwendung der Schmiedekammerantriebsweise (Oberdruckhammer), bei der ein Gas inίοeinem abschließbaren Druckraum (38) bei Anheben des mit dem Bären (4) verbundenen Kolbens (37) durch auf dessen Unterseite geleitete Druckflüssigkeit komprimiert wird, der Bär (4) durch Expansion des Gases abgesenkt wird und die Druckflüssigkeit während des Schlages über eine mittels eines Abschlußorgans (22) absperrbare Rücklaufleitung (21) abströmt, auf einen Gegenschlaghammer mit hydraulischer Kupplung von Ober- und Unterbär (4,1), bei dem die Druckleitung (7 b) für das Zuleiten der Druckflüssigkeit zum Zylinderraum oberhalb des mit dem Unterbären (1) verbundenen Kolbens (32) geführt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| US427867A US3353396A (en) | 1962-10-31 | 1965-01-25 | Swaging hammers |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL43330A DE1294330B (de) | 1962-10-31 | 1962-10-31 | Gegenschlaghammer |
| US427867A US3353396A (en) | 1962-10-31 | 1965-01-25 | Swaging hammers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1294330B true DE1294330B (de) | 1969-05-08 |
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ID=25985601
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEL43330A Pending DE1294330B (de) | 1962-10-31 | 1962-10-31 | Gegenschlaghammer |
Country Status (2)
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| DE (1) | DE1294330B (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences |