DE1930061A1 - Elektrische Steckverbindung - Google Patents
Elektrische SteckverbindungInfo
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Description
Die Erfindung befaßt sich nit einer elektrischen Steckverbindung, bestehend aus zwei Gehäusen, von denen
jedes ein Sioherungselement so trägt, daß die Sicherung
nicht unter elektrischer Spannung steht, wenn die Gehäuse ■echanisoh getrennt sind.
Ib folgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnung beispielshalber erläutert· In der Zeiohnung
zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansloht der teilweise gesohnittenen
Gehäuse, die eine elektrische Steckverbindung der erfindungsgeaäAen Art bilden,
Fig· 2 «in· Quersohnittsansioht der in Figur 1 gezeigten
Steckverbindung ia zusammengebauten Zustand,
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Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines teilweise
geschnittenen Gehäuses einer anderen Ausführungsform der
elektrischen Steckverbindung und
Fig. h eine Querschnitteansicht einer Steckverbindung,
die von zwei zusammenpassenden, identischen Gehäusen der in Figur 3 gezeigten Art gebildet wird.
Die Figuren 1 und 2 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform
der neuartigen elektrischen Steckverbindung, bestehend aus einem langgestreckten, leitungsseitigen Gehäuse 12, das
mit einem langgestreckten lastseitigen Gehäuse 3h zusammenpaßt,
die beide aus irgendeinem geeigneten, federnden Isoliermaterial bestehen, beispielsweise aus gegossenem
Neopren oder Gummi·
Wie aus der Zeiohnung ersichtlich ist, besitzt das Gehäuse 12 einen zylindrischen Hauptkörperteil mit einem
sich kegelstuppffbrmig nach hinten abschrägenden Endteil,
der sich von dem Hauptkörperteil rüokwärts erstreckt. Eine
koaxiale, zylindrische Bohrung Ik verläuft von einer Paßfläche
16 am vorderen Ende des Gehäuses 12 in Axialriohtung
rückwärts zu einer hinteren Oberfläche 17, während eich
ein vorderer, mit offenen Enden versehener Schlitz 22 von
der Oberfläche 17 aus zu einer hinteren Oberfläche 18 erstreokt, wobei seine Veite fleioh dem Innendurchmesser
der Bohrung 14 let. Di· Bohrung IV und der Sohlitz 22
liegen koaxial zu der zentralen Längsaehs· des Gehäuses
Die Seiten des Schlitz·· 22 sind mit diametral gegenüberliegenden,
naoh vorn· zu sioh t)ffn«nd«n, «loh seitliok nach
außen und in Längsrichtung rückwärts erstreckenden,
zylindrischen Segmenten ausi*itatt*t, 41· lusammea sit
d«m Sohlitz 22 einen Teil einer Si oh«mniihait«r«nf kammer
19 »ild«n. Der Btden d«s Schliti·· Ii iat naoh mint·* in
ν·η dem inneren Kad· der Kammer 19 Bit Abstand gatrtaat,
to daO zwei seitlick i*trtnnt·, kreiirumd· Stgatatlt«»t«ilt S.3
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"~ 3 —
an dem inneren Ende des Teils der in den Gehäuse 12 befindlichen
Kaouner 19 entstehen. Im praktischen Anwendungsfall
verläuft durch das Gehäuse 12 von der Oberfläche 18 aus
in Axialrichtung nach hinten eine einen zylindrischen Draht aufnehmende Bohrung 28, deren Durchmesser gleich dem Durchmesser
der Kammer 19 ist.
Ein etwa U-förmiger elektrischer Strombügel 25 mit
einer in der Mitte angeordneten, schalenförmigen Drahtklemme
27, die in geeigneter Weise mit dem Einbuchtungsteil des Bügels verbunden ist und sich in entgegengesetzter
Richtung zu den Bügelärmen erstreckt, wird in dem Schlitz
22 bündig aufgenommen. Das offene Ende des Strombügels
25 ist nach hinten zu in einer kurzen Entfernung von der
Rückseite 17 der Bohrung 14 angeordnet, um dadurch eine
zwangsläufige mechanische Kupplung mit dem lastseitigen Gehäuse sicherzustellen, bevor der elektrische Stromkreis
geschlossen wird, wie dies im folgenden beschrieben wird.
Ein Teil eines isolierten elektrischen Kabels 30 wird in
einem festen Sitz in der Bohrung 28 aufgenommen, durch die dieser Kabelteil hindurchläuft, wobei das freie Ende
von der Isolierung befreit ist und in geeigneter Weise elektrisch und mechanisch mit der Drahtklemme 27 verbunden
ist.
Das (Miäuse 34 weist einen zylindrischen Hauptkörperteil
auf, der einen sich kegelstumpfförmig nach hinten abschrägenden Endteil besitzt, welcher sich von dem Hauptteil
rückwärts erstreckt und eine axiale, zylindrische Durchgangsbohrung 36 besitzt, die einen mittleren vergrößerten
Durchmesserabschnitt oder eine Kammer 38 aufweist. Das Gehäuse 34 hat einen Teil 40 mit einem etwa
ringförmigen Querschnitt, dessen Außendurchmeser in bezug
auf den Hauptkörperteil des Gehäuses kleiner ist und der sich von einer Paßfläche 41 in Axialrichtung nach vorne
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erstreckt und in einer vorderen Hingoberflache 47 endet.
Der vordere Teil 40 besitzt eine axiale Länge und einen Außendurchmesser, die im wesentlichen gleich der axialen
Tiefe und dem Innendurchmesser der Bohrung 14 des Gehäuses 12 sind, um dadurch der Bohrung 14 zu ermöglichen, den
Teil 40 beim Zusammenbau der elektrischen Steckverbindung aufzunehmen. Eine etwa schalenförmige Sicherungsklemme
mit einem Außendurchmesser, der gleich dem Durchmesser der Bohrung 36 ist, liegt in der Kammer 38 eng an. Die
Sicherungsklemme 42 weist ein radiales, nach außen zu Hich erweiterndes, offenes Ende auf, das in bezug auf
das Gehäuse 34 vorwärts gerichtet ist und in geeigneter Weise so bemessen ist, daß es bündig das eine Ende einer
Sicherung 43 aufnimmt. Das geschlossene hintere Ende der
Sicherungsklemme 42 hat eine sich rückwärts erstreckende, zentral angeordnete, schalenförmige Drahtklemme 44, die
an ihr befestigt ist. Eine Schraubenfeder 45 sitzt in der Kammer 38 und umgibt den vorderen Teil der Sicherungsklemme 42. Diese Schraubenfeder erzeugt eine radial nach
innen gerichtete Druckkraft auf die Sieherung«klemm· 42.
Ein Teil eines isolierten, elektrischen Kabels 46 wird in dem hinteren Teil der Bohrung 36 mit festem Sitz aufgenommen
und läuft durch die Bohrung hindurch zur Kammer
38, wobei das freie Ende von Isolierung befreit let und passender Weise elektrisch und mechanisch mit dar Drahtklemme
44 in Verbindung steht.
Der vordere Teil 40 d·· Gehäuse· 34 trägt in paaseader
Wei·· einen elektrischen Kontakt 50. Der Kpntakt 50 1st
mit einem kreisrunden Kragenteil 51 vergehen, der in Im
vordersten .^schnitt des Teil· 40 eingebettet ist und eiao
nahezu dem zentralen Durchmesser der ringfurmigen Oberfläche 47 gleichen Durchmesser aufweist, wobei zwei
diametral gegenüberliegende, flexible Doppelkontakt· eder
Steckerstifte 52 und 53 an dem vordersten Abschnitt dea
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Teils 40 befestigt sind und sich von diesem Abschnitt nach vorne erstrecken. Die Steckerstifte 52 und 53 sind
in radialer Richtung in bezug auf den Kragen 51 leicht nach innen gebogen, und an ihrem vordersten Ende ist
eine radial nach außen gehende, über 180 erfolgende Rückwärtsbiegung vorhanden, wodurch sich nach hinten
erstreckende Kontaktberührungsflächen 54 geschaffen
werden. Bei dieser Ausbildung weisen diese Steckerstifte 52 und 53 einen guten elektrischen Kontakt mit dem
Strombügel 25 auf, wie er in diesem Zweig der Technik gut bekannt ist· Die axiale Länge von den Vorderenden
der Steckerstifte 52 und 53 zu dem geschlossenen Hinterende
der Sicherungsklemme 42 ist gleich groß oder etwas großer als die in Längsrichtung gemessene Länge der rohrförmigen
Sicherung 43. Die Sicherung 43 entspricht einem bekannten Sicherungstyp, der mit elektrisch leitenden
Sicherungsendkappen 55 ausgestattet ist, die durch einen nicht gezeigten Schmelzsicherungsleiter elektrisch verbunden sind und durch Isoliermittel mit Abstand nebeneinander
gehalten werden.
Beim zusammensetzen der hier beschriebenen elektrischen Steckverbindung wird die Sicherung 43 zwischen die Steckstifte
52 und 53 in die Bohrung 36 und in die Sicherungeklemme 42 eingesetzt, wobei eine ausreichende Axialkraft
angewendet werden muß, um die Spannung der Feder 45 zu
überwinden· Di« Feder 45 übt auf die Sioherungskleawe 42
•in« Druckkraft au·, die ao groß iat, daß tin guter elektrischer
Kontakt awlsehen dar Sioherungaklemme 42 and einer Sioherungsendkappe
55 geschaffen wird und auierdea «la· auf dia
Sioherung 43 einwirkende Widerstandskraft erzeugt wird,
wann dia Gehle·· 13 und 34 getrennt werden. Di· Federwirkung
dar Steckstift« 52 und 53 dient »ur Herstellung
eines guten elektrlsohen und mechanischen Kentaktes zwischen
den Steekstlften und einer Siohcrungsendkappe 35. Die
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ganze elektrische Steckverbindung wird durch axiales Ausrichten der Gehäuse 34 und 12 in der Weise, daß die Steckstife
52 und 53 mit dem Schlitz 22 fluchten, zusammengebaut.
Der Körper 34 und das Gehäuse 12 werden dann zusammengedrückt, wobei die fingerartigen Steckstifte
52 und 53 in den Schlitz 22 eintreten und die Teile der Arme des Strombügeis 25 berühren. Die gebogenen Teile
der Steckstifte 52 und 53 verbiegen sich und üben auf die Arme des Strombiigels 25 eine Druckkraft aus, die mithilft,
Gehäuse 12 und Körper 34 zusammenzuhalten. Die Teile
des äußeren Endes der Sicherung 43» die nicht mit den
Steckstiften 52 und 53 in Berührung stehen, stehen mit den
Wänden der Kammer 19 in bündiger Berührung. Die innere Oberfläche der Bohrung 14 und die äußere Oberfläche des
vorderen Teils 40 können mit zusammenwirkenden Anzeigemitteln
ausgestattet sein, mit Hilfe derer die zwangsläufige axiale Ausrichtung zwischen den Gehäusen 12 und
34 vorgenommen werden kann.
Wenn das Gehäuse 12 und der Körper 34 getrennt werden,
bleibt die Sicherung 43 normalerweise an ihrem Platz im Körper 34. Da der Körper 34 die Laatseite der Steckverbindung
ist, läßt sich die Sicherung 43 rasch entfernen,
ohne daß für die dies« Arbeit ausführend· Person
dabei eine Verletzungegefahr besteht. Selbst wenn jedoch die Sicherung 43 in dem Genau·· 18 steckenbleibt, das
sich auf der Leitung·- oder Stroms·!!· der Verbindung befindet
oder zufälliger*·!·· In dem Genau»· 12 angeordnet
wird, kann si· «fan· Verletaungegefahr herausgenommen
werde», dft d!· SiaheruBg %3 in d«r Xarnaer 19 in
•ioh*r«r Intfaraang τ·η der Stremkl·*·· 85 i«lMlt«m\irird·
S»mit Uli siok «!· Sl«ft«ro»s k% in j·*· €·* ··!*·· fUUf*·*
der «Uktri··*·* 3t««kr«r»la*«»g «Ins·«!·*, ·**· da#trca
unt«r ·Uktrie*· SpanamM im g«r«t«m. e
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An der oben beschriebenen AusfUhrungsform der neuartigen
elektrischen Steckverbindung können mannigfache Abänderungen vorgenommen werden. So läßt sich beispielsweise
anstelle des flexiblen Kontaktes 50 ein elektrischer
Kontakt verwenden, der steif ist. Die Betätigung eines derartigen Kontaktes wird dann eher durch Reibungsmittel
als durch Druckmittel erfolgen.
In den Figuren 3 und h ist eine weitere AusfUhrungsform
einer elektrischen Steckverbindung der hier beschriebenen Art gezeigt, die zwei -identische, länggestreckte
Gehäuse 70 aufweist, welche aus irgendeinem geeigneten federnden Isoliermaterial bestehen, beispielsweise
aus gegossenem Neopren oder Gummi.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, besitzt das Gehäuse 70 einen zylindrischen Hauptkörper 72 mit einem
eich kegelstumpfförmig rückwärts abschrägenden Endteil 74,
der pich von dem Hauptkörper nach hinten erstreckt. Der
Hauptkörper 72 ist mit einem einen etwa halbkreisförmigen
Querschnitt aufweisenden Hohlraum 72 ausgestattet, der sich in Axialrichtung yon finer ringförmigen Passfläche 77
des Hauptkörper· nach hinten zu einer mittleren Oberfläche
78 eratreckt, deren Quersehnittaform etwa derjenigen eines
180°-Teils «ine· Ringkörper· enteprieht, dessen Außendurohmesaer
gleich dam Innendurchmesser das Hohlraums 76 iat.
Naeenteil 80 mit einer Querachnlttsform, die etwa
gleich derjenigen dar Wand 78 ist und dar dmmatral dar
Wand gegenüberliegt, erstreckt eich von dar Quareben·, die
dia Oberfläche 78 enthält, in Axialrichtung nach varn zu
ainar Stirnfläche 86, dia eich nach vorne zu jenseits der
Paßflftehe 77 befindet, und zwar in einer Entfernung, die
im wesentlichen gleich der axialen Tiefe des Hohlraums 76 ist.
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Ein nach vorne zu mit einem offenen Ende versehener
Schlitz 84, der koaxial zu der zentralen Längsachse des
Gehäuses 70 liegt, erstreckt sich von der Oberfläche 76 rückwärts zu einer hinteren Fläche 95, die zwischen den
Enden des Hauptkörpers 72 angeordnet ist. Die Hauptquerabmessung
des Schlitzes 84 hat eine Länge, die gleich
einer Strecke ist, welche etwas größer ist als der Innenradius
der ringföraigen Fläche 77 plus einer Strecke,
die etwas größer ist als der Innenradius des Nasenteils
80. Der Teil des Schlitzes 84, der sich unterhalb des Innenradius des Nasenteils 80 erstreckt, ist nach vorne zu
von dem Teil 80 aus verlängert und endet an einem offenen
Ende auf der Fläche 86, wodurch in dem Nasenteil 80 eine Nut 88 gebildet wird. Die Seiten des Schlitzes 84 sind
mit diametral gegenüberliegenden zylindrischen Segmenten versehen, die sich nach vorne zu öffnen, seitlich nach
außen laufen und sich in Längsrichtung rückwärts erstrecken,
Diese Segmente bilden zusammen mit dem Schlitz 84 einen
Teil einer Sicherungshaiterungskammer 105· Der Boden des
Schlitzes 84 ist von dem inneren Ende der Kammer 105 nach hinten zu mit Abstand getrennt, wodurch zwei seitlich
getrennte, kreisförmige Segmentsitzteile 92 für die Sicherung geschaffen werden« In der Praxis erstreokt sich
von der Oberfläche 95 aus durch das Gehäuse 70 nach hinten
axial hindurch eine Bohrung 82, die einen koaxialen,
zylindrischen Draht aufnimmt. Der Durohmesser der Bohrung
82 ist gleich dem Durchmesser der Kammer 105.
Ein etwa L-förniger StrombUgel 94 mit einer schalenformigen
Drahtklemme 96 ist in geeigneter Weise an seinem
rückwärtigen Teil 107 befestigt und erstreokt sioh nach
hinten. Er sitzt bündig In dem Schlitz 84, wobei die
Drahtklemme 96 in der Bohrung 82 hinten angeordnet 1st,
und ein sich axial erstreckender Schenkel 106 des Strombügels
vor der Einbuchtung 107, diametral gegenüber der
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Nut 88 liegt. Ein Teil eines isolierten elektrischen Kabels
98 wird bündig in der Bohrung 82 aufgenommen und erstreckt sich durch diese hindurch, wobei das freie Ende des Kabels
von der Isolation befreit ist und in geeigneter Weise elektrisch und mechanisch nit der Drahtklemme 96 verbunden
ist.
In dem Nasenteil 80 ist ein sich in Längsrichtung nach vorne erstreckender elektrischer Kontakt 100 eingebettet,
der parallel zu der Nut 88 verläuft und unmittelbar unter dieser Nut liegt. Dieser elektrische Kontakt weist einen
sich nach vorne erstreckenden Doppelkontakt-Steckerstiftteil 101 auf, dessen Oberseite in der-selben Ebene liegt
wie die innere Oberfläche des Nasenteils 80. Der Steckerstiftteil 101 verläuft vor der Stirnseite 86, und an
seinem vordersten Punkt macht er eine radial nach außen gerichtete Umbiegung, wodurch eine sich nach rückwärts
erstreckende KontaktberUhrungsoberfläche 102 geschaffen .
wird. Bei einer derartigen Ausbildung des Steckerstiftes 101 wird ein ziemlich guter elektrischer Kontakt mit dem
axial verlaufenden Schenkel 106 des Strombügels 94 eines
dazu passenden Gehäuses 70 erreicht, wie dies auf diesem
Gebiet der Elektrotechnik bekannt ist.
Der für die Sicherungshaiterungkammer 105 gewählte
Durchmesser eignet sich zur bündigen Aufnahme einer Sicherung
Die axiale Länge von dem Vorderende des Steckerstiftes
101 zu den Sicherungssitzteilen 92 ist gleich oder etwas
gro*0er als die in Längeric-htung gemessen« Länge einer
rührenfurmigen Sicherung 104. Die Sicherung 104 besitzt in
bekannter Veite elektrisch leitende Sioherungsendkappen 105,
die durch ein nicht gezeigtes tfohmelzbarea Leitungsmittel
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verbunden sind und durch eine Isoliermittel mit Abstand
getrennt sind. . ' ' \
Beim Zusammenbau der elektrischen Steckverbindung, wie sie in den Figuren 3 und 4 dargestellt ist, wird das
Kabel 98 in dem einen Gehäuse 70 elektrisch mit der Lastseite
eines nicht dargestellten Stromkreises verbunden, während das Kabel 98 des dazu passenden Gehäuses 70 mit
der Leitungsseite des Stromkreises verdrahtet wird. Die Sicherung 104 wird in eines der beiden Gehäuse 70 gesteckt.
Da die Sicherung 104 nicht unmittelbar mit dem StrombÜgel .
* 94 in Berührung kommt, besteht keine Gefahr, daß Schäden
verursacht werden, selbst wenn die Sicherung 94 in die
Leitungsseite des Gehäuses 70 eingesetzt wird. Die Gehäuse 70 werden axial ausgerichtet, wobei der Nasenteil 80 des
einen Gehäuses 70 um 180° in bezug auf den Nasenteil 80
des dazu passenden Gehäuses 70 ausgerichtet wird. Die Gehäuse 70 werden dann zusammengebracht, so daß die
Sicherung 104 in die Slcherungshalterungskammer 105 des
Gehäuses 70 eintritt, das keine Sioherung 104 enthält. Die entsprechenden Kontakte 100 treten in die entsprechenden
Schlitze 84 so ein, daß die kentaktberiihrenden Oberflächen
die sich in axialer Riohtung erstreckenden Schenkel 106
) der StrombUgel 94 elektrisch und mechanisch berühren. Sobald
die Gehäuse 70 fest zusammengesetzt worden sind, herrscht zwiaohen den entsprechenden Kabeln 98, Strombügeln
94 und Kontakten 100 eine vollständige elektrische Verbindung. Wenn die Gehäuse 70 getrennt werden, bleibt die
Sicherung 104 in dem einen der Gehäuse 70 zurück, wobei sie jedoch, wie bereits angedeutet wurde, nicht mit dem
StrombUgel 9% des Gehäuses 70, in dem sie verbleibt, in
Berührung steht.
Das für die Kontakte und die Strombttgel gewählt·
Material muß eine gute elektrisch· Leitfähigkeit besitien.
Dazu kommt, daß die Kontakt· aus einem ausreichend federnden
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Material hergestellt sein müssen, daβ es den Steckerstiften
ermöglicht, sich elastisch zu verbiegen, sobald eine Sicherung zwischen ihnen eingesetzt wird, und das es den
Kontaktberührungsflachen ermöglicht, sich elastisch zu
verbiegen, sobald die Steokeretifte die Schenkel der
Strombügel berühren.
Die hier beschriebenen Steckverbindungen sind Einzelpolverbkidungen,
lassen sich jedoch leicht in einem gemeinsamen Körper unterbringen, um auf diese Veise einen
Mehrpolstecker zu schaffen. Die Gehäuse und Körper der Steckverbindungen sind hier als aus einem federnden
Material beschrieben dargestellt, können jedoch auch aus starren Phenolharzen, Nylonpaterial oder dergleichen gefertigt
werden, mit leichten Verstellteilen zur Halterung der inneren Elemente. . ■
Das wesentliche Merkmal der neuartigen Steckverbindung besteht, darin, daß die Steckverbindung ein Sicherungestecker
alt toter Stirnfläche 1st, und zwar deshalb, weil die Sicherung nicht durch die Leitungeseite elektrisch
erregt wird, sobald die Gehäuse der Steckverbindung körperlich voneinander getrennt sind. Ein zusätzlicher
Vorteil lsi in der zweiten beschriebenen Ausfuhrungsform
enthalten und besteht darin, dafi die Gehäuse auf beiden
Seiten der Steckverbindung identisch sind/ wodurch zur
Herste llung 4.91t Steckverbindung keine zwei verschiedenen
Gehäuse netwendig sind. ' \ . ;■ >
.
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Claims (9)
- (ie)Elektrisch· Steckverbindung, gekennzeichnet durch ein trennbares VerbindungsgehKuse (12,3^,70), bestehend aus zwei Isolierkörpern Bit aneinanderstossenden Teilen, einen in de» Gehäuse befindlichen, länglichen Hohlraum (19), der sich von den aneinander«tossenden Teilen (16) ins Innere der Körper erstreckt and einen Abschnitt zur Aufnahme eines langen Sioherungselesentes (43,105) aufweist, das mit in axialer Richtung getrennten Leiterendteilen (55) versehen ist, wobei der eine dieser Endteile von dem einen der Körper aufgenommen wird, während der andere Endteil außerhalb des anstossenden Teils dieses einen Körpers liegt, ferner gekennzeichnet durch in Atm Hohlraum (19) jedes Körpers getragene elektrische Keatakt-•lernente (85»%8»9%)> woeti wenigsten*einer di»ser Körper mit sieh von seinem Anstoitell nach aufien erstreckenden Leiterelementen (52,53,101,102) versahen ist, die mit dea Kontaktelementen (25,95) ift d·" anderen Körper bei« Iaeammenbaii des Gehitusee eine elektrische Verbindu&g aerate Ilen and die so angeordnet sind» *as sie den anderenBAD OFHGlNALEndteil des Sicherungselementes (43,105) berühren, wobei der eine dieser Kontakt elemente in dem in dem einen Körper befindlichen Hohlraum mit dem einen Endteil des Dichtungselementes in Verbindung steht und die Körper mit Mitteln (30,46,98) versehen sind, die den Anschluß der Kontaktelemente an elektrische Leiter ermöglichen.
- 2. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das-eine Kontaktelement ein tass«nförmiges Element (42) ist, das in dem einen der Körper befestigt ist, während das andere Kontaktelernent ein in dem anderen Körper angebrachtes U-förmiges Element (25) ist.
- 3. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Leiterelement (52 ,53,101,102) ein DoppeIkontaktelernent mit zwei voneinander einen Abstand aufweisenden Kontaktteilen ist, die federnd verbunden sind, um zwischen dem einen Kontaktelement und dem einen Sicherungsendteil (55) eine Verbindung herzustellen.
- 4. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement aus zwei diametral entgegengesetzten Doppelkontaktteilen besteht, die mit einem der Sicherunget*dteiIe (55) und dem Kontaktelement des anderen Körpers in Berührung stehen.
- 5. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Körper ein Leiterende (30,46,98) umgibt, und daß das Kontakte1«ment des «inen Körpers ein sehe1en- oder tassenfertiges, unter ftderdruck stehendes Element (42) ist, das auf elnea der Leiterendtn (46) befestigt ist oad den «inen Sioherungsendteil (45) verschiebbar aufnimmt.0.09829/0844 bad— 2?'—* ist.
- 6. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Isolierkörper (70) zwei identische Körper sind.
- 7. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitervorrichtung (101,102) jedes Körpers (70) ein Doppelkontaktleitungselement ist, das sich von dem Anschlagteil (86) nach außen erstreckt, und daß jedes elektrische Kontaktelement ein L-förmiger Kontakt (üb) ist, der an einen der Sicherungsendteile durch die entsprechenden Leiterelemente (101,102) anschließbar
- 8. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Isolierkörper (70)zwei identische Körper sind, die identische Einzelteile enthalten,
- 9. Elektrische Steckverbindung nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Leiterenden (30,46,98) von den in Anschlagteilen (16,86) abliegenden Enden des Hohlraums (19,105) in den Hohlraum hinein erstrecken, und daß die Kontaktelemente (25,42,94) auf den entsprechenden Leiterenden angebracht sind.009829/0844ACLee rs ei te
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|---|---|---|---|
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