DE3538193A1 - Steckverbindungssystem fuer komponenten von mittelspannungs- und hochspannungsenergieversorgungsnetzen - Google Patents
Steckverbindungssystem fuer komponenten von mittelspannungs- und hochspannungsenergieversorgungsnetzenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Steckverbindungssystem für die
Herstellung einer kabellosen Verbindung zwischen Komponenten,
insbesondere Geräten, von Mittelspannungs- oder Hochspannungs
energieversorgungsnetzen, wobei die eine der beiden miteinan
der zu verbindenden Komponenten ein Steckverbindungsteil
in einer bei Kabelstecker üblichen Bauarten aufweist.
Das Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Komponenten
eines Mittelspannungs- oder Hochspannungsenergieversorgungs
netzes, also beispielsweise zwischen zwei Schaltgeräte oder
zwischen einem Schaltgerät und einer Muffe, kann bisher
in der Regel nur mit Hilfe eines Kabels erfolgen. Die beiden
Kabelenden werden dabei mit den erforderlichen Garnituren
versehen, bei denen es sich vielfach um den einen Teil eines
Steckverbindungssystems handeln kann, da bereits eine große
Anzahl von Komponenten von Mittelspannungs- oder Hochspan
nungsenergieversorgungsnetzen für einen Steckanschluß ausgerü
stet sind; Eine bekannte Verbindungsvorrichtung (DE-PS 32 47 482)
erlaubt zwar die Herstellung einer kabellosen Verbindung
zwischen zwei der in Rede stehenden Komponenten, jedoch
nur dann, wenn beide eine Steckbuchse des bekannten Innenko
nussystems für Kabelstecker aufweisen. Diese Voraussetzung
ist häufig nicht erfüllt. Außerdem ist in diese bekannte
Verbindungsvorrichtung ein Stromwandler integriert, welcher
bei vielen Verbindungen nicht benötigt wird und dann den
Einsatz der Verbindungsvorrichtung aus Kostengründen aus
schließt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Steckverbin
dungssystem für die Herstellung einer kabellosen Steckverbin
dung zwischen Komponenten eines Mittelspannungs- oder Hoch
spannungsenergieversorgungsnetzes zu schaffen, das mit mög
lichst geringem Aufwand den Anschluß an Steckverbindungsteile
unterschiedlicher Art und unterschiedlicher Systeme erlaubt;
Diese Aufgabe löst ein Steckverbindungssystem mit den Merkma
len des Anspruches 1.
Dadurch, daß für die eine der beiden miteinander zu verbin
denden Komponenten ein formstabiler, stabförmiger Isolator
vorgesehen ist, der mittels eines Adapters zu einem Steck
verbindungsteil ergänzt werden kann, kommt man mit einer
geringen Zahl von unterschiedlichen Adaptern aus, um diesen
Steckverbindungsteil an denjenigen anzupassen, welchen die
andere Komponente aufweist. Handelt es sich also beispiels
weise bei dem letztgenannten Steckverbindungsteil um eine
übliche Steckbuchse nach dem Innenkonussystem, braucht der
Adapter nur einen korrespondierenden Außenkonus aufzuweisen.
Sofern außerdem eine Anpassung an die Form der Kontaktbuchsen
notwendig ist, kann dies durch die geeignete Wahl eines
Stecker-Kontaktkörpers erreicht werden, welcher mit dem
im Isolator liegenden, elektrisch gut leitenden Körper verbind
bar ist. Entsprechend braucht der Adapter für die Verbindung
mit einem Stecker nach dem Außenkonussystem ebenfalls nur
einen an dessen Innenkonus angepaßten Außenkonus aufzuweisen
und der dazugehörige Kontaktkörper als Kontaktbuchse aus
gebildet zu sein.
Der stabförmige Isolator, der vorzugsweise aus Gießharz
besteht und an die eine Komponente angeformt sein kann,
also nicht als ein mit dieser Komponente zu verbindendes
Bauteil ausgebildet zu sein braucht, hat bei einer bevor
zugten Ausführungsform die Form eines Kegelstumpfes, da
diese Form eine elektrisch dichte, Lufteinschlüsse vermeidende
Anlage des Adapters am Isolator begünstigt. Zu dem genannten
Zweck sowie für eine einfache Festlegung der Eindringtiefe
des Isolators in den Adapter ist eine Ausbildung dieser
beiden Teile gemäß Anspruch 3 zweckmäßig.
Um in einfacher Weise den Isolator mit unterschiedlichen
Kontaktkörpern kombinieren zu können, ist eine Ausbildung
des in der Längsachse des Isolators liegenden, elektrisch
gut leitenden Körpers gemäß Anspruch 4 vorteilhaft.
Bei der bevorzugten Ausführungsform enthält der Isolierkörper
des Adapters einen Feldsteuerkörper, so daß der Isolator
zur Bildung eines Steckverbindungsteils außer dem Adapter
allenfalls noch einen Kontaktkörper in Form eines Steckers
oder einer Steckbuchse benötigt.
Zur Erzielung eines elektrisch dichten Verschlusses der
Steckbindung besteht der Isolierkörper des Adapters vorzugs
weise aus einem Silikongummi, wie er auch für die bekannten
Kabelsteckersysteme Verwendung findet.
Im folgenden ist die Erfindung anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen teilweise in Ansicht und teilweise im Längs
schnitt dargestellten Adapter eines ersten Ausfüh
rungsbeispiels,
Fig. 2 einen Längsschnitt des ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 3 einen Längsschnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels,
Fig. 4 einen Längsschnitt des Adapters gemäß Fig. 1 in
Verbindung mit einem dritten Ausführungsbeispiel,
Fig. 5 einen Längsschnitt eines vierten Ausführungsbeispiels,
Fig. 6 einen Längsschnitt eines fünften Ausführungsbeispiels,
Fig. 7 einen Längsschnitt eines sechsten Ausführungsbeispiels.
Ein als Ganzes mit 1 bezeichneter Isolierkörper eines Adapters
zur Herstellung von Steckbindungen zwischen zwei Geräten
oder dgl; eines Mittelspannungsenergieversorgungsnetzes
besteht aus Silikongummi und hat, wie Fig. 1 zeigt, eine
rotationssymmetrische Form. Die Außenmantelfläche bildet
auf einem sich bis zu einer Stirnfläche 2 erstreckenden
Teil der Länge des Isolierkörpers 1 einen Außenkonus 3,
der sich zur Stirnfläche 2 hin verjüngt. An das im Durchmesser
größere Ende dieses Außenkonus 3 schließt sich eine Ringnut
4 an, deren Flanken ausgerundet sind und deren Grund im
gleichen Sinne wie der Außenkonus 3 konisch ist; Der sich
von dieser Ringnut 4 zur anderen Stirnfläche 5 erstreckende
Endabschnitt 6 hat eine zylindrische Außenmantelfläche.
Ein zentraler, den Isolierkörper 1 vollständig durchdringender
Kanal bildet in dem in der Stirnfläche 2 mündenden Teil
einen sich zu dieser Stirnfläche hin leicht konisch erweitern
den Endabschnitt 6; Die Kanallänge dieses Endabschnittes
ist geringer als die halbe axiale Länge des Außenkonus 3.
An den Endabschnitt 6 schließt sich ein konzentrisch zum
Kanal angeordneter und in den Isolierkörper 1 teilweise
eingebetteter Feldsteuerkörper 7 an, der eine zentrale,
zylindrische Durchgangsöffnung 8 hat, die denjenigen Teil
der Wandung des Kanales bildet, in dem der Kanal seinen
kleinsten Innendurchmesser hat; Der Feldsteuerkörper 7,
der aus einem elektrisch leitenden Silikongummi besteht,
ist in Richtung gegen die Stirnfläche 5 hin länger als derje
nige Teil, der die zylindrische Durchgangsöffnung 8 begrenzt.
Der über diese zylindrische Durchgangsöffnung 8 gegen die
Stirnfläche 5 hin überstehenden Teil des Feldsteuerkörpers
7 begrenzt den inneren Endabschnitt eines sich zur Stirnfläche
5 hin konisch erweiternden Kanalabschnittes, welcher einen
Innenkonus 9 bildet, der mit einer Ausrundung in die Stirnflä
che 5 mündet; Die Ringnut 4, die Außenmantelfläche des Endab
schnittes 6, die Innenmantelfläche des Kanalabschnittes
6, die diesem zugekehrte Stirnseite sowie die die zentrale
Durchgangsöffnung 8 begrenzende Innenmantelfläche des Feld
steuerkörpers 7 sind je mit einer leitenden Silikonschicht
10 versehen.
Das Steckverbindungssystem, zu dem der Adapter gehört, weist
ferner am einen Gerät einen aus Gießharz hergestellten Isola
tor 11 auf, der als ein vom Gerät abstehender Kegelstumpf
ausgebildet ist und deshalb auch als Gerätkegel bezeichnet
wird; Der Kegelwinkel entspricht demjenigen des Innenkonus
9, und der stark ausgerundete Übergang der Kegelfläche in
die den Kugelfuß umgebende Ringschulter korrespondiert mit
dem ausgerundeten Übergang zur Stirnfläche 5 des Isolierkör
pers 1; In der Längsachse des Isolators 11 liegt ein rohrför
miger Leiter 13, der mit dem freien Ende des Isolators 1
abschließt und mit einem Innengewinde versehen ist; Wie
Fig. 2 zeigt, wird der Innenkonus 9 des Isolierkörpers 1
auf den Isolator 11 aufgesteckt. Ein Verbindungsbolzen 12,
dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser
der Durchgangsöffnung 8 wird mit seinem einen Ende in die
Gewindebohrung des Leiters 13 eingedreht. Sein anderer,
mit einem Außengewinde versehener Endabschnitt steht über
die Stirnfläche 2 des Isolierkörpers 1 über. Ein auf diesen
Endabschnitt aufgesetzter und mechanisch fest sowie elektrisch
gut leitend verbundener Steckkontaktkörper 14, der in seiner
Form auf den Kontaktkörper einer am anderen Gerät vorgesehenen
Steckbuchse abgestimmt ist, drückt eine über den Verbindungs
bolzen 12 geschobene Buchse aus elektrisch gut leitendem
Material gegen die freiliegende Stirnfläche des Leiters
13 des Isolators 11. Der Außendurchmesser dieser Buchse 15
ist so gewählt, daß an ihr mit radialem Druck der Feldsteuer
körper 7 anliegt. Die Buchse 15 drückt mittels einer Ring
schulter einen in den Kanalendabschnitt 6 eingelegten Druck
ring 16 gegen den Feldsteuerkörper 7.
Der in dieser Weise gebildete Stecker ermöglicht eine unmittel
bare Steckverbindung zwischen demjenigen Gerät oder dgl.,
mit dem der Isolator 11 fest verbunden ist, und einem nicht
dargestellten, zweiten Gerät oder dgl. Im Ausführungsbeispiel
ermöglicht ein am Isolator 11 angreifender Verbindungsflansch
23 die Herstellung einer Schraubverbindung zwischen dem
in Fig. 2 dargestellten Stecker und der nicht dargestellten
Steckbuchse; Der Isolierkörper 1 gewährleistet hierbei eine
elektrisch dichte Verbindung sowohl mit dem Isolator 11
als auch mit der Steckbuchse.
Wie Fig. 3 zeigt, kann der Isolator 11 auch in der Weise
komplettiert werden, daß auf den Verbindungsbolzen 12, der
in den Leiter 13 eingeschraubt ist, der buchsenförmige Fort
satz 17 eines Kontaktkörpers 18 in Form einer Steckbuchse
aufgeschraubt ist, falls an dem anderen Gerät in einem Buchsen
körper mit konischem Innenraum ein Steckerstift vorhanden
ist.
Ein Isolator 11′, der die gleiche Form wie der Isolator
11 hat, kann, wie Fig. 4 zeigt, auch an einem Ende einer
Stromschiene 18 vorgesehen sein, wobei der nicht dargestellte,
in der Längsachse des Isolators 11′ liegende Leiter elektrisch
leitend mit der Stromschine verbunden ist; Mit einem Isolier
körper 1′, der wie der Isolierkörper 1 ausgebildet ist,
läßt sich der Isolator 11′ zu einem Steckverbindungsteil
in der gleichen Weise vervollständigen, wie dies für die
Ausführungsbeispiele gemäß den Fig. 2 und 3 vorstehend be
schrieben ist.
Fig. 5 zeigt einen von einem Gerät abstehenden Isolator
11′′, der wie der Isoaltor 11 ausgebildet ist. In den in
der Längsachse des Isolators 11′′ liegenden Leiter ist ein
Steckerstift 14′′ eingeschraubt. Der den Adapter bildende
Isolierkörper 1′′ unterscheidet sich von dem Isolierkörper
1 nur dadurch, daß der konische Endabschnitt 6′′ des zentralen,
den Isolierkörper durchdringenden Kanals die bei Kabelsteckern
mit Außenkonussystem übliche Form und Größe hat. Eine entspre
chende Form und Größe hat auch der in den Abschnitten 6′′
ragende Teil des Steckerstiftes. Der aus dem Isolator 11′′,
dem Isolierkörper 1′′ und dem Steckerstift 14′′ gebildete
Stecker ist deshalb in eine an einem anderen Gerät oder
dgl. vorgesehene Steckbuchse des Außenkonussystems einsteck
bar.
Wie die Ausführungsbeispiele gemäß den Fig. 6 und 7 zeigen,
lassen sich mit dem erfindungsgemäßen Steckverbindungssystem
nicht nur geradlinige Steckverbindungen, sondern auch abgewin
kelte Steckverbindungen herstellen; Bei dem Ausführungsbei
spiel gemäß Fig. 6 ist das eine Geräte oder dgl. mit einem
abstehenden Isolator 111 versehen, der die gleiche Form
und Größe wie bei den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispie
len hat, also ebenfalls ein Gerätekegel ist. Mit diesem
und dem in seiner Längsachse liegenden, nicht dargestellten
Leiter ist ein als Ganzes mit 120 bezeichnetes Winkelstück
gekuppelt, das ein metallisches, rohrförmiges Gehäuse 121
mit je einem Verbindungsflansch an beiden Enden aufweist.
In der Längsachse des Gehäuses 121 liegt, eingebettet in
Gießharz, ein stabförmiger Leiter 122, dessen eines Ende
für eine Verbindung mit dem Leiter des Isolators 111 ausge
bildet ist. Über das andere Ende des Gehäuses 121 steht
ein einstückig mit dem den stabförmigen Leiter 122 isolie
renden Gießharz gebildeter Gerätekegel 111′ über, welcher
die gleiche Form und Größe wie die Gerätekegel der zuvor
beschriebenen Ausführungsbeispiele hat; Dieser Gerätekegel
111′ ist im Ausführungsbeispiel mittels eines Isolierkörpers
101, der wie der Isolierkörper 1 ausgebildet ist, und einem
Steckkontaktkörper 114 in der gleichen Weise wie das Ausfüh
rungsbeispiel gemäß Fig. 2 zu einem Stecker nach dem bekannten
Innenkonussystem komplettiert. Der Stecker kann in eine
entsprechende Steckbuchse eingesteckt werden, die an dem
anderen Gerät oder dgl. vorhanden ist.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel befindet
sich der als Adapter dienende Isolierkörper 201 in einem
abgewinkelten, rohrförmigen Gehäuse 221, das wie das Gehäuse
121 an beiden Enden mit einem Verbindungsflansch versehen
ist. Das auf einen Isolator 211 aufzusteckende Ende des
Isolierkörpers 201 ist mit einem Innenkonus versehen, welcher
die Form des Innenkonus 9 des Isolierkörpers 1 hat, da der
Isolator 211, der von einem Gerät oder dgl. absteht, die
gleiche Form wie der Isolator 11 hat; In der Längsachse
des aus Silikongummi bestehenden Isolierkörpers 201 liegt
ein stabförmiger Leiter 222, dessen eines Ende mit dem im
Isolator 211 liegenden Leiter verbindbar ist. Das andere
Ende des Isolierkörpers 201 bildet einen Innenkonus 206,
welcher die gleiche Form und Größe wie bei den bekannten
Steckern des Außenkonussystems hat. Der in den Innenkonus
206 ragende Endabschnitt des Leiters 222 ist hinsichtlich
Form und Größe wie der Steckerstift eines bekannten Steckers
ausgebildet, und daher kann eine Steckverbindung mit einer
an einem anderen Gerät oder dgl. vorgesehenen Steckbuchse
des Außenkonussystems hergestellt werden.
Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten sowie auch
die nur allein aus der Zeichnung entnehmbaren Merkmale sind
als weitere Ausgestaltungen Bestandteile der Erfindung,
auch wenn sie nicht besonders hervorgehoben und insbesondere
nicht in den Ansprüchen erwähnt sind.
Claims (7)
1. Steckverbindungssystem für die Herstellung einer
kabellosen Verbindung zwischen Komponenten, insbesondere
Geräten, von Mittelspannungs- oder Hochspannungsenergie
versorgungsnetzen, wobei die eine der beiden miteinander
zu verbindenden Komponenten ein Steckverbindungsteil mit
einer bei Kabelsteckern üblichen Bauart aufweist, gekenn
zeichnet durch
- a) einen formstabilen, stabförmigen Isolator (11; 11′; 11′′, 111; 211) für diejenige Komponente, welche mit der das Steck verbindungsteil aufweisenden Komponente zu verbinden ist,
- b) einen in der Längsachse des Isolators (11; 11′, 11′′; 111; 211) liegenden, elektrisch gut leitenden Körper (13), der als Kontaktkörper ausgebildet ist oder mit dem vom freien Ende des Isolator (11; 11′; 11′′; 111; 211) her ein elek trischer Leiter (12, 14; 12, 17, 18; 14′′; 122; 222) verbind bar ist,
- c) einen Adapter mit einem Isolierkörper (1; 1′; 1′′, 101; 201), der mit einem zentralen Kanal versehen ist und aus elastisch verformbarem Isoliermaterial besteht, das sowohl an den Isolator (11; 11′; 11′′; 111; 211) als auch das Steck verbindungsteil des anderen Körper elektrisch dicht anlegbar ist.
2. Steckverbindungssystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der stabförmige Isolator (11; 11′, 11′′;
111; 211) die Form eines Kegelstumpfes hat.
3. Steckverbindungssystem nach Anspruch 2, gekennzeich
net durch einen ausgerundeten Übergang vom Fußende der Mantel
fläche des Kegelstumpfes zu einer ringförmigen Schulterfläche,
und eine korrespondierend ausgebildete Innenmantelfläche
des Isolierkörpers (1; 1′; 1′′; 111; 211).
4. Steckverbindungssystem nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Längsachse
des Isolators (11; 11′; 11′′; 111; 211) liegende, elektrisch
gut leitende Körper (13) eine zentrale Bohrung mit einem
Gewinde aufweist, in das der Kontaktkörper (14′′) oder ein
zu ihm führender Leiter (12; 122) einschraubbar ist.
5. Steckverbindungssystem nach einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (1)
einen konzentrisch zu seinem zentralen Kanal angeordneten
Feldsteuerkörper (7) enthält, der sich an den Isolator (11)
anschließt.
6. Steckverbindungssystem nach einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (1)
eine sich gegen sein vom Isolator wegweisendes Ende (2)
hin konisch verjüngende Außenfläche (3) aufweist, zu der
konzentrisch eine sich zum gleichen Ende (2) hin konisch
erweiternde Innenmantelfläche liegt, welche die Wandung
des einen Endabschnittes (6) des zentralen Kanales bildet.
7. Steckverbindungssystem nach einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (1;
1′; 1′′; 101; 201) aus Silikongummi besteht.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853538193 DE3538193A1 (de) | 1985-10-26 | 1985-10-26 | Steckverbindungssystem fuer komponenten von mittelspannungs- und hochspannungsenergieversorgungsnetzen |
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Publications (2)
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| DE3538193C2 DE3538193C2 (de) | 1987-10-08 |
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Family Applications (1)
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