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DE2342447A1 - Koaxialer winkelanschlusstecker fuer antennensteckdosen - Google Patents

Koaxialer winkelanschlusstecker fuer antennensteckdosen

Info

Publication number
DE2342447A1
DE2342447A1 DE19732342447 DE2342447A DE2342447A1 DE 2342447 A1 DE2342447 A1 DE 2342447A1 DE 19732342447 DE19732342447 DE 19732342447 DE 2342447 A DE2342447 A DE 2342447A DE 2342447 A1 DE2342447 A1 DE 2342447A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inner conductor
contact part
pin
conductor contact
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732342447
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Jahnke
Werner Manghofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19732342447 priority Critical patent/DE2342447A1/de
Publication of DE2342447A1 publication Critical patent/DE2342447A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • H01R24/54Intermediate parts, e.g. adapters, splitters or elbows
    • H01R24/542Adapters
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

SIEMENS AETIElTGESELLSCHAFiD München, 22. AUG. 1973
Berlin und München Wittelsbacherplatz
73/6652
Koaxialer Winkelanschlußstecker für Antennensteckdosen
Die Erfindung betrifft einen koaxialen Winkelanschlußstecker für Antenneristeckdosen, bestehend aus mindestens zwei Gehäuseteilen aus Isoliermaterial und einer Außenleiterhülse, die zum Anschluß des Kabelaußenleiters mit einem im rechten Winkel abragenden Stutzen ausgebildet ist und die zur Kontakt-verbindung mit dein Kabelinnenleiter eine Feder und ein mittels eines Isolierstückes gehaltenes einteiliges Innenleiterkontaktteil aufweist, das einen als Stift ausgebildeten Teilbereich und einen koaxialen als Hülse ausgebildeten Teilbereich hat.
Bei Antenneneteckdosen, insbesondere bei Dosen unterschiedlicher Fabrikate, kommt es in der Praxis häufig vor, daß die Innenleiterkontakte der zwei koaxialen Rundfunk- bzw. Fernsehanschlußbuchsen unterschiedliche Durchmesser haben bzw. unterschiedlich ausgebildet sind, z.B. in der Weise, daß die eine Anschlußbuchse eine Hülse oder eine Buchse als Innenleiterkontakt und die andere Anschlußbuchse einen Stift als Innenleiterkontakt hat. Dementsprechend muß für derartige Anschlüsse bei der einen Anschlußbuchse ein Stecker mit einem Stift als Innenleiterkontakt bzw. bei der anderen Anschlußbuchse der Dose ein Stecker mit einer Hülse verwendet werden. Infolge dieses Umstandes sind für eine Antennensteckdose mit zwei bezüglich des Innenleiterkontaktes verschieden ausgebildeten Anschlußbuchsen zwei Anschlußstecker mit entsprechend verschieden ausgebildeten Innenleiterkontakten erforderlich. Bisher bekannte Winkelstecker hat man daher zur Vermeidung dieses Nachteils entweder mit einem auswechselbaren Mittelstift als Innenleiterkontakt ausgebildet (GM 6 752 462), mit einem abgesetzten Mittelstift oder mit
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einem zylindrischen Doppelrohrstift als Mittelstift (GM 6 750 040) versehen. Derartige Mittelstifte sind problematisch hinsichtlich der Einstecktiefe in das Gegenköntaktteil und/oder hinsichtlich der Verbindungsart mit dem Innenleiter des anzuschließenden Koaxialkabels.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Winkelstecker für Antennenst.eckdosen zu schaffen, der sowohl für hülsenförmige als auch für stiftförmige Gegenkontakte der Anschlußbuchse der Antennensteckdose bei sicherer Herstellung der Kontaktverbindung zwischen Stecker und Dose eingesetzt werden kann und der gleichzeitig eine einfache und sichere Verbindung mit dem Kabelinnenleiter ermöglicht.
Bei einem Winkelanschlußstecker nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Isolierstück zur Halterung des Innenleiterkontaktteiles in der Außenleitersteekhülse längsgeteilt ist und daß das Innenleiterkontaktteil wahlweise als Hülse oder als Stift verwendbar um 180° drehbar in die Teile des Isolierstückes einlegbar und in den Teilen fixierbar ist, daß jeder Teilbereich des Innenleiterkontaktteiles und das Isolierstück mit jeweils einer Querbohrung zur Einführung des Kabelinnenleiters versehen sind und daß die Feder zwischen die Teile des Isolierstückes eingelegt und derart ausgebildet ist, daß sie den in eine Querbohrung eines Teilbereiches des Innenleiterkontaktteiles eingeführten Kabelinnenleiter gegen die Wandung dieser Querbohrung drückt.
Ein Winkelanschlußstecker nach der Erfindung hat den Vorteil, daß er sowohl für mit hülsenförmigen Innenleiterkontakten als auch mit stiftförmigen Innenleiterkontakten versehene Anschlußbuchsen von Antennensteckdosen verwendet werden kann. Gleichzeitig weist der erfindungsgemäße Winkel-
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anschlußstecker den Vorteil auf, daß er sowohl In dem stiftförmigen als auch in dem hülsenförmigen Teilbereich eine einfache Kontaktverhindung mit dem Innenleiter des Koaxialkabels ermöglicht, in dem dieser durch die Feder gegen die Wandung der Querbohrung des entsprechenden Teilbereiches gedruckt und auf diese Weise lötfrei, ohne Verschraubung und ohne Hilfswerkzeuge durch einfaches Stecken schnell und sicher kontaktiert wird.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 955 473 ist zwar ein Winkelstecker für Koaxialkabel als Anschlußsteoker bei Antennensteckdosen bekannt, bei dem der Steckerstift an der rückwärtigen Seite mit einer koaxialen Hülse ausgebildet ist. Dieser hülsenförmige Bereich des Steckerstiftes dient jedoch ausschließlich der Kontaktverbindung mit dem Kabelinnenleiter und hierfür zur Aufnahme einer Druckfeder und eines gegen die Eraft der Druckfeder verschiebbaren Klemmstüekea, das wie die Hülse mit einer Querbohrung für den Kabelinnenleiter versehen ist. Eine wahlweise Verwendung des Steckerstiftes mit einem stiftförmigen Bereich oder einem hülsenförmigen Bereich ist bei dem bekannten Stecker jedoch nicht vorgesehen. Eine Verwendung des hülsenförmigen Bereichs wahlweise anstelle des Steckerstiftes als Steckelement für das Gegenstück der Anschlußbuchse der Antennensteckdose ist auch deshalb nicht möglich, weil der hülsenförmige Bereich als reines Kontaktelement für die Verbindung mit dem Kabelinnenleiter vorgesehen und ausgebildet ist. Außerdem ist bei dem bekannten Stecker der Steckerstift in seiner gerändelten, einen kleineren Durchmesser aufweisenden Zone zwischen Stift und Hülse fest und unaustauschbar in der Isolierstütze der Außenleiterhülse des Steckers gehalten.
Eine zweckmäßige Ausführungsform eines Steckers nach der Erfindung ist so gestaltet, daß der hülsenförmige Teilbereich des Innenleiterkontaktteiles eine weitere Querbohrung zur
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Fixierung des Iniienleiterkontaktteiles in dem Isolierstück aufweist.
Häufig kommt es "bei Antenneneteckdosen in der Praxis vor, daß der Innenleiterkontakt der einen Anschlußbuchse eis Stift ausgebildet ist und einen Außendurchmesser von etwa 2 mm, z.B. von 2,4 mm hat,-während der Innenleiterkontakt der anderen Anschlußbuchse als Hülse oder Buchse ausgebildet ist und einen Innendurchmesser von ebenfalls etwa 2 mm, E.B. 2,2 mm hat. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Steckers ist daher der Innendurchmesser des hülsenförmigen Teilbereiches etwa 2,2 mm und der Außendurchmesser des stiftförmigen Teilbereiches des Innenleiterkontaktteiles etwa 2,4 mm.
Ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel eines Steckers nach der Erfindung und weitere Einzelheiten sind im folgenden anhand von Zeichnungen näher beschrieben.
Die Pig. 1 zeigt einen koaxialen Winkelanschlußstecker für Antennensteckdosen im Schnitt. In Pig. 2 sind die Einzelteile des Steckers für sich im Schnitt gezeigt.
Der Winkelanschlußstecker nach den Pig. 1 und 2 besteht aus einem Gehäuse 1 aus Isoliermaterial, das von einem Gehäuseunterteil 2 und einem Gehäuseoberteil 3, insbesondere aus Kunststoffspritzteilen, gebildet ist. Zwischen den beiden Gehäuseteilen 2, 3 ist ein Zwischenring 4 angeordnet. Die Verbindung der beiden Gehäuseteile erfolgt hier mittels Verschraubung, indem das mit einem Innengewinde ausgebildete Gehäuseoberteil 3 auf einen längsgeschlitzten Gewindestutzen 5 des Gehäuseunterteiles 2 geschraubt wird. Dabei wird der über den Gewindestutzen 5 geschobene Zwischenring 4 gegen den Bund 6 des Gehäuseunterteiles 2 und gegen das Koaxialkabel 7 gedruckt. Das Steckergehäuse 1 ist so
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ausgebildet, daß zwischen den zusammengesetzten Gehäuseteilen 2 und 3 eine öffnung 12 zur Kabeleinführung bzw. eine im rechten Winkel hierzu angeordnete weitere Öffnung im Geliäuseunterteil 2 für eine Außenleitersteckhülse 14 gebildet ist. Die Außenleitersteckhülse dient zur Herstellung der Kontaktverbindung des Steckers mit dem Koaxialkabel 7 und ist zum Anschluß des Außenleiters 10 des Kabels mit einem im rechten Winkel abragenden Stutzen 15 ausgebildet. Außerdem weist die Außenleitersteckhülse 14 eine aufsteckbare ,- leitend ausgebildete Kappe 16 auf, welche die Hülse und damit die Anschlußstelle für den Kabelinnenleiter elektrisch dicht abdeckt. Die Steckhülse und die Kappe können aus einfachen Blechteilen bestehen, wobei jeweils ein schalenförmiger Kontaktlappen 15a als die eine Hälfte des Stutzens 15 an der Kappe 16 und der schalenförmige Kontaktlappen 15b als die andere Hälfte des Stutzens 15 an eier Steckhülse 14 selbst vorgesehen ist.
Zur Kontaktverbindung mit dem Kabelinnenleiter 8 ist in die Außenleitersteckhülse 14 des Steckers ein einteiliges Innenleiterkontaktteil 17 eingesetzt und mittels eines als Innenleiterstütze dienenden längsgeteilten Isolierstückes 18 aus den insbesondere aus Kunststoffspritzteilen bestehenden Teilen 19, 20 in der Hülse 14 befestigt. Das Innenleiterkontaktteil 17 hat einen als Stift 21 ausgebildeten Teilbereich und einen koaxialen als Hülse 22 ausgebildeten Teilbereich und ist .um 180° drehbar in die Teile 19» 20 des Isolierstückes 18 einlegbar. Das Innenleiterkontaktteil 17 kann daher wahlweise als Hülse oder als Stift verwendet werden. Der stiftförmige und der mit einem Längsschlitz 23 ausgebildete hülsenförmige Teilbereich des Innenleiterkontaktteiles 17 haben einen unterschiedlichen Außendurchmesser, wobei der Innendurchmesser des bülsenförmigen Teilbereiches etwa gleich dem Außendurchmesser oder etwas kleiner als der Außendurchmesser des stiftförmigen Teilbereiches
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des Innenleiterkontaktteiles ist. Beispielsweise ist der Innendurchmesser des hülsenförmigen Teilbereiches und der Außendurchmesser des stiftförmigen Teilbereiches des Innenleiterkontaktteiles 2 mm. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist in bevorzugter Weise der Innendurchmesser des hülsenförmigen Teilbereiches etwa 2,2 mm und der Außendurchmesser des stiftförmigen Teilbereiches des Innenleiterkontaktteiles etwa 2,4 mm. Jeder Teilbereich des Innenleiterkontaktteiles 17 und das Isolierstück 18, d.h. die Seitenwand 24 des Teiles 20, sind zur Einführung des Kabelinnenleiters 8 mit jeweils einer Querbohrung, nämlich der Querbohrung 25 am Teil 20, der Querbohrung 26 im stiftförmigen Teilbereich 21 und der Querbohrung 27 im hülsenförmigen Teilbereich 22 versehen. Der hülsenförmige Teilbereich 22 weist eine weitere Querbohrung 28 zur Fixierung des Innenleiterkontaktteiles 17 im Isolierstück 18 auf, wobei das Innenleiterkontaktteil in Führungsnuten 29, 30 an einander zugekehrten Flächen der Teile 19» 20 des Ieolierstückes aufgenommen und durch an diesen Flächen vorgesehene zylindrische Stifte 31, 32 festgehalten ist. Diese Stifte greifen bei der Fixierung des Innenleiterkontaktteiles jeweils in die nicht zur Kontaktierung des Kabelinnenleiters benutzte Querbohrimg des Innenleiterkontaktteiles ein, hier in die weitere Querbohrung 28 des hülsenförmigen Teilbereiches 22, wobei diese Querbohrung im vorliegenden Auaführungsbeispiel bei jeder Verwendungsweise des Innenleiterkontaktteiles zu dessen Fixierung dient. Das Isolierstück 18 selbst ist durch Preßsitz und durch eine Durchmesserverjüngung 33 der Außenleitersteckhülse 14 in der Hülse gehalten. Hierbei erstreckt es sich etwa über 2/3 der Gesamtlänge der Steckhülse, eo daß zwischen dem freien Ende der Steckhülse und dem Innenleiterkontaktteil ein freier Raum 34 mit der als Anschlag dienenden Stirnseite 35 des Isolierstückes als Abschluß gebildet ist. Die Teile 19, 20 des Isolierstückes sind an der der Kappe 16 näherliegenden Seite so ausgebildet,
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daß sie im zusammengesetzten Zustand eine Aushöhlung 36 einschließen, in die der hier mit dem Kabelinnenleiter 8 verbundene stiftförmige Teilbereich 21 des Innenleiterkontaktteiles 17 ragt und in die die Querbohrung 25 der Seitenwand 24 des Teiles 20 mündet. Die der Seitenwand 24 des Teiles 20 gegenüberliegende Seitenwand 37 des anderen Teiles 19 kann dann als Anschlag für den Kabelinnenleiter dienen.
Zur Herstellung der Kontaktverbindung für den Innenleiter des von der Seite des Isolierstückes 18 her einsteckbaren Kabels 7 ist eine Blattfeder 38 zwischen die Teile 19» des Isolierstückes eingelegt» die an einem rechtwinklig abgebogenen Ende 39 zwischen den Teilen des Isolierstückes an einer Kante 40 des Teiles 19 durch Einhängen gehalten ist und mit dem anderen abgerundeten Ende 41 in die Aushöhlung 36 ragt und dort frei federn kann. Dabei umgreift die Blattfeder 38 mit dem abgerundeten Ende 41 stirnseitig den in die Aushöhlung ragenden stiftförmigen Teilbereich 21 des Innenleiterkontaktteiles und drückt den in die Querbohrung 26 des stiftförmigen Teilbereiches eingeführten Kabelinnenleiter mit einem -abgewinkelten Steg 42.nach unten gegen die Wandung dieser Querbohrung. Hierbei wird der von der Seite her eingeschobene Kabelinnenleiter infolge der Anordnung und Ausbildung der Querbohrung des Isolierstückes und des Innenleiterkontaktteiles sowie infolge der Anordnung und Ausbildung der Kontaktfeder 38 unter Beibehaltung seines koaxialen Verlaufs sicher kontaktiert.
Beim"Zusammenstecken der Steckerteile wird zuerst das Isolierstück 18 mit dem Innenleiterkontaktteil 17t der Kontaktfeder 38 und der Kappe 16 in die Außenleitersteckhülse 14 des Steckers eingesetzt und bis zum Anschlag an der Durchmesserverjüngung 33 in die Steckhülse eingedrückt. Darauf wird die Außenleitersteckhülse selbst bis zum Anschlag
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der Durchmesserverjüngung 33 an dem Absatz 43 des Gehäuseunterteiles 2 in dieses eingesetzt. Sodann wird zur Herstellung der Außenleiter- bzw. Schirmkontaktierung das Koaxialkabel 7 mit dem freigelegten Kabelaußenleiter 10 von der Seite her zwischen die Halbschalen 15a und 15b des Stutzens 15 eingeschoben bis die Kabelinnenisolierung 9 an der als Anschlag dienenden Seitenwand 24 des Isolierstückes 18 anliegt. Dabei wird bereits der Innenleiterkontakt hergestellt. Die Steckerteile können auch mit dem Kabelende vormontiert in das Gehäuseunterteil eingesetzt werden, wobei die Halbschale 15b der Außenleitersteckhülse 14 in der für das Koaxialkabel 7 vorgesehenen Gehäuseausnehmung 12 zu liegen kommt. Nach dem Aufstecken des Zwischenringes 4 wird das Gehäuseoberteil 3 auf das Gehäuseunterteil 2 geschraubt, wobei die Kappe 16 den Kabelschirm 10 und der Zwischenring 4 den Kabelmantel 11 festklemmt. Auf diese Weise wird ein sicherer Kontakt und eine gute Zugentlastung gewährleistet, indem der Vorsprung 44 an der einen Hälfte dos schalenförmigen Ansatzes 45 des Zwischenringes 4 und der Vorsprung 46 an der anderen Hälfte des schalenförmigen Ansatzes 47 des Gehäuseunterteiles 2 in die äußere Kabelisolierung 11 eindringen. Im montierten Zustand des Steckerα drückt dann die Unterseite 48 def? Gehäuseoberteiles 3 mit einem Ring 49 gegen die Kappe 16 der Außenleitersteckhülse 14 und mit der Stirnseite 50 gegen den Zwischenring 4, diesen gegen den Bund 6 des Gehäuseunterteiles 2, wobei der Zwischenring 4 seinerseits das isolierte Kabelende 11 gegen das Gehäuseunterteil 2 drückt.
Die Ausbildung der Kappe 16 als auf die Außenleitersteckhülse steckbares Einzelteil mit der Halbschale 15a zur Kontaktierung des Kabelaußenleiters 10 und die Verbindung der Gehäuseteile 2, 3 mittels Verschraubung haben hier den Vorteil, daß Koaxialkabel mit in gewissen Grenzen schwankenden Außendurchmesöcrn mit dem erfindungsgeinäßen Y/inkelstecker verbunden v.erde: können. Eine derartige Ausbildung eines Winkelsteckers erruöclic; es somit z.B. Kabel mit einem Außendurchmesser von etwa 4 bis 5,5 mm anzuschließen.
14 Patentansprüche 509810/0078 2 Figuren - y -
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Claims (14)

Patentansprüche
1. Koaxialer Winkelanschlußstecker für Antennensteckdosen, "bestellend aus mindestens zwei Gehäusete ilen aus Isoliermaterial und einer AußenleitersteckhüTse, die zum Anschluß de3 Kabelaußenleiters mit einem im rechten Winkel abragenden Stutzen ausgebildet ist und die zur Kontaktver— bindung mit dem Kabelinrenleiter eine Feder und ein mittels eines Isolierstückes gehaltenes einteiliges Innenleiterkontaktteil aufweist, das einen als Stift ausgebildeten Teilbereich und einen koaxialen als Hülse ausgebildeten Teilbereich hat, dadurch gekennzeichnet , daß das Isolierstück (18) zur Halterung des Innenleiterkontaktteiles (17) in der Außenleitersteckhülse (14) längsgeteilt ist und daß das Innenleiterkontaktteil (17) wahlweise als Hülse (22) oder als Stift (21) verwendbar um 180° drehbar in die Teile (19» 20) des Isolierstückes (18) einlegbar und in den Teilen fixierbar ist, daß jeder Teilbereich (2.1, 22) des Innenleiterkontaktteiles (17) und das Isolierstück (18) mit jeweils einer Querbohrung (25, 26, 27) zur Einführung des Kabelinnenleiters (8) versehen sind und daß die Feder (38) zwischen die Teile (19, 20) des Isolierstückes (18) eingelegt und derart ausgebildet ist, daß sie den in eine Querbohrung (26) eines Teilbereiches (21) des Innenleiterkontaktteiles (17) eingeführten Kabelinnenleiter (8) gegen die Wandung dieser Querbohrung (26) drückt.
2. Winkelanschlußstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Innenleiterkontaktteil (17) in Führungsnuten (29, 30) an einander zugekehrten Flächen der Teile (19, 20) des Isolierstücke3 (18). aufgenommen und durch an diesen Flächen vorgesehene Stifte (31s 32) fixiert ist, die in eine nicht zur Kontaktierung des Kabelinnenleiters (8) benutzte Querbohrung -(28) des Innenleiterkontaktteiles (17) eingreifen.
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3. Winkelanschlußatecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der hülsenförmige Teilbereich (22) dea Innenleiterkontaktteiles (17) eine weitere Querbohrung (28) zur Fixierung des Innenleiterkontaktteiles (17) in dem Isolierstück (18) aufweist.
4. Winkelanschlußstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (19, 20) des iBolierstückes (18) im Bereich des Anschlusses des Kabelinnenleiters (8) eine Aushöhlung (36) zwischen sich einschließen.
5. Winkelanschlußstecker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Jeder' (38) aus einer Blattfeder besteht, die an einem Ende (39) zwischen den Teilen (19, 20) des Isolierstückes (18) gehalten und am anderen Ende (41) abgerundet ist und daß die Feder (38) mit dem abgerundeten Ende (41) in der Aushöhlung (36) der Teile (19, 20) des Iaolierstückes (18) frei federnd angeordnet ist und den in die Aushöhlung (36) ragenden Teilbereich (21) des Innenleiterkontaktteiles (17) umgreift.
6. Winkelanschlußstecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der stiftförmige und der hülsenförmige Teilbereich (21, 22) des Innenleiterkontaktteiles (17) einen unter-, schiedlichen Außendurchmesser aufweisen.
7. Winkelanschlußstecker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Innendurchmesser des hülsenförmigen Teilbereiches (22) etwa gleich dem Außendurchmesser oder etwas kleiner als der Außendurchmesser des stiftförmigen Teilbereiches (21) des Innenleiterkontaktteiles (17) irst.
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8. Winkelanschlußstecker nach. Anspruch. 7» dadurch, gekennzeichnet , daß der Innendurchmesser des hülsenförmigen Teilbereiches (22) und der Außendurchmesser des stiftförmigen Teilbereiches (21) des Innenleiterkontaktteiles (17) 2 mm ist.
9. Winkelanschlußstecker nach Anspruch 7> dadurch gekennzeich.net , daß der Innendurchmesser des hüloenförmigen Teilbereiches (22) etwa 2,2 mm und der Außendurchmesser des stiftförmigen Teilbereiches (21) des Innenleiterkontaktteiles (17) etwa 2,4 mm ist.
10. Winkelanschlußstecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hülsenförmige Teilbereich (22) des Innenleiterkontaktteiles (17) längsgeschlitzt ist.
11. Winkelanschlußstecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstelle des Innenleiterkontaktteiles (17) für den Kabelinnenleiter (8) durch eine auf die Außenleitersteckhülse (H) steckbare, leitend ausgebildete Kappe (16) elektrisch dicht abgedeckt ist.
12. Winkelansehlußstecker nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Kappe (16) mit etwa der Hälfte (15a) des Stutzens (15) für den Anschluß des Kabelaußenleiters (10) ausgebildet ist.
13. Winkelanschlußstecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zugentlastung des Kabelendes im Steckergehäuse
(1) zwischen den Gehäuseteilen (2, 3) ein Zwischenring (4) eingesetzt ist, der das isolierte Kabelende (11) gegen das Gehäuseunterteil (2) drückt.
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14. Winkelanschlußstecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Querbohrung (25, 26, 27) des IsolierStückes (18) und des Innenleiterkontaktteiles (17) und die Kontaktfeder (58) derart angeordnet und ausgebildet sind, daß der Kabelinnenleiter (8) unter Beibehaltung seines koaxialen Verlaufs kontaktiert ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2407580A1 (fr) * 1977-10-03 1979-05-25 Iizuka Electric Ind Co Ltd Connecteur a fiche
FR2622057A1 (fr) * 1987-10-15 1989-04-21 Amp Inc Connecteur d'equerre a encliqueter
EP1580848A1 (de) 2004-03-22 2005-09-28 Tyco Electronics AMP Italia S.p.A. Koaxialkabelverbinder und elektrische Verbindungseinrichtung mit einem solchen Verbinder
DE102006018787A1 (de) * 2006-04-20 2007-11-15 Bjb Gmbh & Co.Kg Elektrisches Anschlusselement

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