DE1928450C - Vorrichtung zum Scharfstellen des Ob jektivs eines optischen Geräts - Google Patents
Vorrichtung zum Scharfstellen des Ob jektivs eines optischen GerätsInfo
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Description
1 2 N
Die, Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung teile bringt die Erfindung dann, wenn, wie gemäß
zum Scharfstellen des Objektivs eines optischen Ge- einer zweckmäßigen Weiterbildung vorgesehen, die
rats, insbesondere einer Kamera, auf einen Gegen- Feststelleinrichtung durch Verstellen des Objektivs
stand mit einem nach dem Triangulationsprinzip ar- wahlweise in ihre Festsetz- und ihre Freigabestellung
behenden Entfernungsmesser, der einen beim Am- 5 fUr den Pendelkörper bewegbar ist,
visieren des Fußpunkts des Gegenstands frei in eine In diesem Fall wird die Feststelleinrichtung für den
der Entfernung des Gegenstands entsprechende Lage Pendelkörper nicht, wie bei der bekannten genannten
einschwingenden Pendelkörper aufweist, welcher in Anordnung durch eine gesonderte Handhabe betätigt,
seiner jeweiligen Lage mittels einer Feststelleinrich- sondern durch Bewegen des Objektivs selbst. Datung
Jestsetzbar ist und als Anschlag für ein bei der io durch erspart man sich Bauteile und einen Betäti-Objektiveinstellung
bewegbares Tastglied dient, wo- gungshandgriff. Bei dem gezeichneten Ausführungsbei
das Objektiv außerdem ohne Anwendung des beispiel erfolgt die Betätigung der Feststelleinnch-Triangulationsprinzips
von Hand scharfstellbar ist. tung durch Drehen des Objektivs über einen Stift.
Bei einer Vorrichtung obiger Art (USA.-Patent- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung erschrift
1258 459) erfolgt die Handeinstellung in fol- 15 geben sich aus der folgenden Beschreibung eines
gender Weise: Zunächst muß die Feststelleinrichtung Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnung. Dann
für den Pendelkörper gelöst werden. Dann muß der zeigt
Pendelkörper an Hand der Skala auf die geschätzte Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Seitenansicht
Entfernung eingestellt werden. Daraufhin ist der Pen- einer Kamera mit einer erfindungsgemäßen Vornchdelkörper
mit Hilfe der Feststelleinrichtung in der ao tung,
eingestellten Lage zu fixieren. Erst dann wird von F i g. 2 eine vergrößerte Ansicht der Anordnung
Hand das Objektiv so weit verschoben, bis das Tast- gemäß F i g. 1 mit abgenommener Deckplatte,
glied an den Pendelkörper anschlägt. Diese reine Fig. 3 eina vergrößerte Ausschnittansicht von
glied an den Pendelkörper anschlägt. Diese reine Fig. 3 eina vergrößerte Ausschnittansicht von
Handeinstellung ist außerordentlich umständlich. Teilen der Vorrichtung nach Fig. 1,
Dies rührt daher, daß die Handeinstellung unter as F i g. 4 eine Ansicht ähnlich F i g. 2, in einer an-Handbetätigung der ansonsten zur halbautomatischen deren Betriebsstellung,
Dies rührt daher, daß die Handeinstellung unter as F i g. 4 eine Ansicht ähnlich F i g. 2, in einer an-Handbetätigung der ansonsten zur halbautomatischen deren Betriebsstellung,
Einstellung erforderlichen Bauteile (Pendelkörper, Fig. 5 einen Ausschnitt aus einer Schnittansicht
Feststelleinrichtung, Tastglied) vorgenommen wird. längs der Linie 5-5 au« F i g. 1 und
Der umständliche Einstellvorgang braucht viel Zeit. Fig. 6 einen Ausschnitt aus einer Schnittansicht
Der umständliche Einstellvorgang braucht viel Zeit. Fig. 6 einen Ausschnitt aus einer Schnittansicht
Dies ist deswegen besonders ungünstig, weil die Hand- 30 längs der Linie 6-6 aus F i g. 1.
einstellung in der Regel bei Schnappschüssen gewählt Man erkennt in der Zeichnung Teile einer Kamera
einstellung in der Regel bei Schnappschüssen gewählt Man erkennt in der Zeichnung Teile einer Kamera
wird, bei denen es auf ein rasches Einstellen und Be- 10 mit einem Gehäuse 12, das in üblicher Weise Seitätigen
der Kamera ankommt. Dabei können bei der tenwände 14 sowie eine Vorderwand 16 aufweist, an
bekannten Vorrichtung zusätzliche Verzögerungen der sich eine Objektivlinsenanordnung 18 befindet,
dadurch entstehen, daß des Objektiv mit seinem Tast- 35 Das Objektiv 18 umfaßt eine Linse 20, welche eine
glied unter Umständen erst ganz aus dem Schwing- optische Achse 24 festlegt. Vorzugsweise ist das Obbereich
des Pendelkörpers herausbewegt werden muß, jektiv 18 auf einem (nicht dargestellten) Schraubenbevor
der Pendelkörper auf bestimmte Entfernungs- gewinde der Linsenfassung 22 drehbar angeordnet, in
werte eingestellt werden kann. dem das Gewinde mit einem zugeordneten (gleich-
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zu- 40 falls nicht dargestellten) Schraubengewinde des Gegrunde,
eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen häuses 12 zusammenwirkt. Ein Griff 26 ist an der
Gattung so auszugestalten, daß mit ihr ein einfach Linsenfassung 22 angebracht, mit dem letztere ge-
und schnell durchzuführendes Entfernungseinstellen dreht bzw. verstellt werden kann, wodurch eine
ohne Anwendung des Triangulationsprinzips rnög- Längsbewegung der Objektivlinse 20 entlang der oplich
ist. 45 tischen Achse 24 erzeugt wird. Zweck dieser Längs-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- verstellung ist es, die Brennebene des Objektivs 18
löst, daß der Pendelkörper zum Zwecke des Scharf- mit einer Filmebene in der Kamera 10 in Übereinstellens
ohne Anwendung des Triangulationsprinzips Stimmung zu bringen.
mittels einer Wahleinrichtung in einer Stellung fest- Innerhalb des Gehäuses 10 findet sich ein Ringsetzbar ist, in der er außerhalb des für die Scharf- 50 stück 28, das an der Linsenfassung 22 befestigt ist.
einstellung erforderlichen Bewegungsbereiches des Es weist eine nach hinten gerichtete Bezugsfläche
Tastglieds liegt. 28a auf, welche bei dem gezeichneten Ausführungs-
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann der beispiel als ebene Oberfläche ausgebildet ist, aber
Pendelkörper mittels der Wahleinrichtung in eine auch eine Nockenfläche sein kann. Von dem Ring 28
Stellung gebracht werden, in der er außer Funktion 55 steht radial ein Stift 30 ab. Wird das Objektiv 18 geist
und die Verschiebung des Objektivs in keiner dreht und dadurch die Linse 20 axial bewegt, so ver-Weise
behindert. In dieser Stellung kann das Objek- dreht und bewegt sich zusammen damit auch der
tiv direkt relativ zu einer Skala eingestellt werden, Stift 30.
ohne daß dabei der Pendelkörper bewegt werden Eine Scharfstelleinrichtung 32 arbeitet mit dem
müßte. Wenn man die Kamera also für Schnapp- 60 Objektiv 18 zusammen und gestattet eine halbautoschüsse
in Bereitschaft bringen will, braucht man matische Verstellung bzw. Justierung der Linse 20.
lediglich die Wähleinrichtung zu betätigen und da- Die Einrichtung 32 weist einen Pendelkörper 36 auf,
durch den Pendelkörper außer Funktion zu setzen. der um eine Drehachse frei schwenkbar gelagert ist,
Dann kann das Objektiv mit einem einzigen Hand- welche ihrerseits von einer im Kameragehäuse 12 begrilF
scharfgestellt werden. Dies geht wesentlich ein- 65 festigten Halteplatte 40 gehaltcrt ist. Kann der Penfacher
und rascher, als wenn erst der ganze Pendel- delkörper 36 frei schwingen, so sucht er stets eine
körpur-Mcchanisiiuis eingestellt und danach das Ob- schwerkraftbedingte Lage auf, unabhängig von der
iki verschoben werden muß. Ganz besondere Vor- jeweiligen, mehr oder minder geneigten Ausrichtung
.„. „„tischen Achse 24. Aus diesem Grunde ist die
ffan e 44 des Pendelkörpers 36 mit einem SSversehen, dessen Oestalt dem Neigungsder
optischen Achse 24 zwischen einer im n waagerechten Linie und der Hypofenuse
S rechtwinkligen Dreiecks entspricht. Des-Tn
Senkrechte verlUuft von der Stellung der Kamera 0 aus s Seht nach unten zu einer Stelle, an der
! i wesentlichen waagerecht verlaufende Linie eines Gegenstands her geschnitten Benut-
übertragungsglied bzw. Abstandshalter SO sowohl mit der Nockenkante 44 des Pendeldurch «sin Fenster ff *gj*m
zugsmarke 70 trägt, wefcber «
« auf der yn««?f«f«»8«JKi
Eine Wähleinrichtung M gestattet
zer zwischen der oben beschriebenen sehen Scharfstellung ^ "^Jj
Hand zu wöhlen. Die Wähleinrichtun
von Hand betUtigbwe Stellsche ·* « «
zur Drehachse 38 toawak Achse 86 ^
verbunden. Er durchsetzt *Jfi£^£jff
bogenförmiger ^
ist der Abstandshalter 50 an einem Träger 54 scheibe
zur
50 an der Nockenkante 44 des Pendel-AUTO«
Ä. d. PendeM^ers 36 arbeU« der ÄbJLl
mi. dem Träger 54 über eine geneigte Flüche ,. toterer
N* Z4
haUer 50 zu versetzen, wird die Linsenfassung 22 von
d in einer Richtung verdreht (in der Zeichnung
sasstfcrii rr sstä
tung erfolgt jedoch stets unter ^J Neigungswinkel-
Äe^gSn^^KaÄ^
fach JS. gedrückt In der tiefsten Lage, welche der
Stift 30 in der Tasche bzw. Kerbe 62 erreicht, f de.
Abstandshalter 50 gegenüber der Kante 44 des^ PendelkörPers36
frei, gle.ch, welche Lage der Pendel körper 36 einnimmt. .
Sobald der Pendelkörper 36 m eine "^e Lage ge-Mauerung
*>
gnuberste"'r ,iaken
5° Jgf 3J! ° findet sich
Fig. ^""J
Fig. ^""J
^emg ^ ^ daß d_e
bzw. Stellanzeige 88 gedef Stdlstift der A
der Ausnehmung 94 Stellstift 90 in dieser Steldurch
eine zusätzhche
Sicken. Es ist anzumerken, daß die Lmsenfassung indem ehe OPJJ* winkel nach unten geneigt
[st Vielmehr kann die Verdrehung der Linsenfassu g JfiHung durch £ könncn Au 92
ScharfcinstelluriB
Stellstift«» » der linke. Kante de
Drehbewegung bei einer Neigung der Kamera 10 festgelegt, und zwar auch wenn der Abtandshalter 50
vom Pcndelkörper 36 abgehoben ist. In dieser Blokkierstcllung für den Pendelkörper 36 kann die Objektivlinsenanordnung 18 bzw. die Linse 20 im ge-
samten Scharfstellbercich von Hand justiert werden, ohne daß ein Kraftschluß zwischen Ringstück 28,
Abstandshalter 50 und/oder Pendeäkörper 36 auftritt.
Sind daher alle diese Teile frei zur Einstellung in irgendwelche gewünschten Stellungen, so kann das to
Objektiv 18 bzw. die Linse 20 verdreht und irgendeiner der Skalenstriche 68 auf der Linsenfassung 22
mit der Bezugsmarke 70 im Fenster 66 in Obereinstimmung gebracht werden. Das Objektiv 18 läßt sich
daher bequem von Hand auf eine Gegenstandsentfernung scharfstcllen, die entweder durch Messung oder
durch Schätzung ermittelt wurde.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Scharf stellen des Objektivs ao eines optischen Geräts, insbesondere einer Kamera,
auf einen Gegenstand, mit einem nach dem Triangulationsprinzip
arbeitenden Entfernungsmesser, der einen beim Anvisieren des Fußpunkts des Gegenstands frei in eine der Entfernung des
Gegenstands entsprechende Lage einschwingenden Pendelkörper aufweist, welcher in seiner jeweiligen
Lage mittels einer Feststelleinrichtung festsetzbar ist und als Anschlag für ein bei der
Objcktivcinstellung bewegbares Tastglied dient, wobei das Objektiv außerdem ohne Anwendung
des Triangulationsprinzips von Hand scharfstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Pendelkörper (36) zum Zwecke des Scharfstellcns ohne Anwendung des Triangulationsprinzips
mittels einer Wahleinrichtung (80) in einer Stellung festsetzbar ist, in der er außerhalb des
für die Scharfeinstellung erforderlichen Bewegungsbereiches des Tastgliedes (SO) liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 4»
kennzeichnet, daß die Feststelleinrichtung (50, 58 bis 60) durch Verstellen des Objektivs (18)
wahlweise in ihre Festsetz- und ihre Freigabestellung für den Pcndclkörpcr (36) bewegbar ist.
3. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 und 2„ dadurch gekennzeichnet, daß die
Wähleinrichtung; (80) ein Handbetätigungselement (82) sowie ein mit diesem bewegbares Stellglied
(90) aufweist, das in der einen Wahlstellung (88) mit einer Aufnahme (92) im Pendelkörper (36)
zusammenwirkt
. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (90) als in die
Aufnahme (92) des Pendelkörpers (36) beweglich hineinragender Stift ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet du ch eine Bezugsfläche
(28 ei) am Objektiv (18), einen das TastgMed (50) bildenden, mit der Bezugsfläche
und dem Pendelkörper (36) zusammenwirkenden Abstandshalter zur Festlegung der Bezugsfläche
in Abhängigkeit von der Ausrichtung des Pendelkörpers, einen beweglichen Träger (54) für den
Abtandshalter, welcher Träger einen Fuß (60) mit einer zu seiner Bewegungsrichtung geneigten
Fläche (59) aufweist, und ein mittels des Objektivs einstellbares und mit der geneigten Fläche
zusammenwirkendes Stellelement (30), bei dessen Anlage am Träger dieser den Abstandshalter vom
Pendelkörper abhebt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (54) um einen festen Drehzapfen (56) schwenkbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und/oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (54) zur
Bewegung des Abstandshalters (50) in Anlagestelluing
am Pendelkörper (36) mittels einer Feder vorgespannt ist.
8. Vorrichtung wenigstens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter
(50) an dem in einer Richtung vorgespannten Träger (54) zur Bewegung mit ihm befestigt ist,
daß das von dem Objektiv (18) einstellbare Stellelement (30) als Stift ausgebildet ist und daß bei
Anlage des Stiftes an der geneigten Fläche (59) der Träger (54) entgegen seiner Vorspannrichtung
bewegbar und der Abstandshalter von dem Pendelkörper (53) abhebbar ist.
Hicrzn 1 Blatt Zeichnungen
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