DE1232819C2 - Photographische oder kinematographische Kamera fuer Kunstlichtfilm - Google Patents
Photographische oder kinematographische Kamera fuer KunstlichtfilmInfo
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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- G03B17/12—Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets
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Description
Die Erfindung betrifft eine photographische oder kinematographische Kamera, die mit einem Kunstlichtfilm
geladen wird, der wahlweise in einer Kunstlichtkassette oder in einer Tageslichtkassette erhältlich
ist, wobei die Kassetten Steuermittel aufweisen, die abhängig von der gewählten Kassettenart einen
an der Kamera befindlichen Lichtfilter selbsttätig aus dem Aufnahmestrahlengang ausfahren oder in diesen
eintreten lassen.
Solche Lichtfilter sind als Korrekturfilter dann notwendig,
wenn die spektrale Empfindlichkeit des verwendeten Aufnahmematerials und die spektrale Zusammensetzung
des Aufnahmelichts nicht miteinander übereinstimmen. Bei Kameras der genannten
Gattung, deren Film als Kunstlichtfilm auf die spektrale Verteilung künstlichen Lichtes abgestimmt ist,
sind daher die die Stellung des Filters beeinflussenden Steuermittel der Filmkassetten so beschaffen, daß der
Filter in den Aufnahmestrahlengang eintritt, sobald eine mit Kunstlichtfilm geladene Tageslichtkassette in
die Kamera eingelegt wird.
Ein Nachteil dieser automatischen Filtersteuerung besteht darin, daß der Aufnehmende bei der Wahl
seiner Aufnahmen an die in der Kamera befindliche Kassettenart gebunden ist, d. h., daß er nicht die
Möglichkeit hat, mit eingelegter Tageslichtkassette gelegentlich auch Aufnahmen bei Kunstlicht durchzuführen
oder umgekehrt.
Dieser Nachteil wird nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß zusätzlich zu den Steuermitieln an der
Kamera eine von Hand betätigbare Vorrichtung angeordnet ist, mit welcher sich der Filter unabhängig
von der eingelegten Kassettenart ein- und ausfahren läßt. Hierdurch ist auf einfache Weise erreicht, daß
mit ein und derselben Kassettenari wahlweise sowohl Kunstlichtaufnahmen als auch Aufnahmen bei Tageslicht
gemacht werden können. Hierzu ist es lediglich erforderlich, den Filter mit der von Hand betätigbaren
Vorrichtung aus dem Strahlengang auszufahren, falls mit einer Tageslichtkassette Kunstlichtaufnahmen
gemacht werden sollen, während bei Verwendung einer Kunstlichtkassette für Aufnahmen bei
Tageslicht der Filter in den Aufnahmestrahlengang einzufahren ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Vorrichtung eine von außen zugängliche Einstellhandhabe
für einen beweglichen Filterträger aufweisen, welcher auf einer in der Kamera gelagerten
Welle drehbar angeordnet ist, die ihrerseits mit einem die Steuermittel der Kassette abtastenden Fühler in
Verbindung steht. '
Als Fühler dient zweckmäßigerweise ein Stift, der
drehfest, jedoch axial verschiebbar mit der Welle verbunden und durch eine Feder an eine Steuerkante
der Kassette angelegt wird, wobei eine Kurvensteuervorrichtung vorgesehen ist, welche die Verschiebebewegung
des Stiftes in eine Drehbewegung der Welle umwandelt
Eine besonders kompakte Bauart ergibt sich dadurch, daß der Fühlerstift in einer dessen Feder
aufnehmenden Bohrung der Welle mit Hilfe einer Stift-Schlitz-Verbindung axial verschiebbar geführt
ist und als Teil der Kurvensteuervorrichtung eine Steuernut trägt, in welche ein ortsfest angeordneter
Vorsprung eingreift. ■
Damit der Aufnehmende stets darüber informiert ist, welche Kassettenart eingelegt und für weiche
Aufnahmeart — Tageslicht oder Kunstlicht — die Kamera gerade eingestellt ist, können in Weiterbildung
der Erfindung eine von der Kassette gesteuerte Vorrichtung zur Anzeige der eingelegten Kassettenart
und eine weitere Vorrichtung, welche die vorn Filter eingenommene Stellung anzeigt, angeordnet
sein.
Vorteile in bedienungstechnischer Hinsicht lassen sich ferner dadurch erzielen, daß Mittel vorgesehen
sind, die den Filter nach der Aufnahme gegebenenfalls selbsttätig wieder in die der eingelegte!* Kassettenart
zugeordnete Endlage überführen. Hierzu ist der Filter zweckmäßigerweise mit zwei gleich starken,
jedoch entgegengesetzte Wirkrichtung aufweisenden Federn verbunden, die einen gemeinsamen, beweglichen
Einhängeteil besitzen, welcher durch die Steuermittel der Kassetten in seiner Lage beeinflußbar
ist.
Eine besonders aufwandsparende und zugleich funktionssichere Ausführungsform besteht darin, daß
die beiden Federn an einem beweglichen Filterträger angreifen, der auf einer die Steuermittel der Kassetten
abtastenden Welle lose drehbar gelagert und mit dieser in den beiden Endlagen des Filters durch eine
Rastenkupplung verbindbar ist, die beim Loslassen des Kameraauslösers kurzzeitig gelöst wird. Zum Betätigen
der Rastenkupplung kann deren beweglicher Teil drehfest, jedoch axial verschiebbar auf der Welle
angeordnet und mit dem Kameraauslöser auf einseitige Bewegungsmitnahme verbunden sein.
In der Zeichnung und der nachfolgenden Beschreibung ist die Erfindung an Hand von zwei Äusführungsbeispielen,
die eine Laufbildkamera darstellen, näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine vereinfachte Teilansicht der Kamera
von vorn mit aufgeschnittener Deckkappe,
F i g. 2 eine Teilansicht der Kamera von der Seite, zum Teü im Schnitt,
F i g. 3 eine vereinfachte Teilansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung von vorn,
Fig. 4 die Anordnung nach Fig. 3 in Seitenansicht,
teilweise im Schnitt.
In der Zeichnung ist mit I eine Deckkappe bezeichnet,
die den vorderen Teil des Kameragehäuses bildet. Innerhalb der Deckkappe 1 sitzt eine Platine 2.
Diese hat einen Rohrstutzen 3, in den ein Aufnahmeobjektiv 4 eingesetzt ist. Der Tubus S dieses Objektivs
trägt an seinem einen Ende einen Bund 6, der sich mit einem Federring 7 an die Platine 2 anlegt. Außerdem
ist am Bund 6 ein Fixierstift 8 befestigt, der in eine Bohrung 9 der Platine 2 eingreift. Am anderen
Ende des Tubus S sitzt ein sich gegen die Stirnfläche des Rohrstutzens 3 abstützender Schraubring 10, mit.
dem sich das Objektiv 4 zum Justieren in axialer Richtung verschieben läßt. Zwischen dem Objektiv 4
und einem Objektivvorsatz 11 befindet sich ein Prisma 11', das in an sich bekannter Weise dazu
dient, einen Teil des einfallenden Lichtes dem Kamerasucher zuzuführen.
Hinter dem Aufnahmeobjektiv S liegt eine zweite, mit einem Bildfenster 12 versehene Platine 13, der
sich nach rückwärts ein eine Filmkassette 14 aufnehmender Kameraraum anschließt. In die der Platine 13
zugekehrte Stirnwand 15 der Kassette 14 ist eine mit einem Fenster 16 versehene Führungsplatte 17 für
den Film 18 eingesetzt. Außerdem hat die Kassette 14 eine unter dem Einfluß einer Feder 19 stehende Anis
druckplatte 20, die den Film 18 im Bereich des Fensters 16 plan an die Führungsplatte 17 anlegt.
Bei dem Film 18 handelt es sich um einen Kunstlichtfilm bestimmter Empfindlichkeit. Die mit diesem
Film bestückten Kassetten 14 sind in zwei verschieao denen Ausführungen, nämlich als Tageslichtkassette
zur Benutzung mit einem in die Kamera eingebauten Korrekturfilter 21 oder als Kunstlichtkassette ohne
Filterbenutzung, erhältlich. Die Kassetten haben Steuermittel, die abhängig von der gewählten Kassettenart
den Filter 21 selbsttätig aus dem Aufnahmestrahlengang ausfahren oder in diesen eintreten
lassen. Diese bestehen aus einer von der Stirnwand 15 der Kassette 14 gebildeten Steuerkante 22, die bei
Tageslichtkassetten glatt verläuft, während sie bei Kunstlichtkassetten mit einer Einbuchtung 23 versehen
ist. Die Steuerkante 22 wird von einem Fühlerstift 24 abgetastet, dessen Bewegung in nachstehend
noch näher beschriebener Weise auf den Filter 21 übertragen wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist der zwischen dem Aufnahmeobjektiv 4 und dessen
Vorsatz 11 im Aufnahmestrahlengang angeordnete Filter 21 auf einem Träger 25 befestigt. Dieser sitzt
auf einer Welle 26, die in einer Bohrung 27 der PIatine 2 drehbar gelagert und durch einen Bund 28 sowie
eine Wellensicherung 29 gegen ein Verschieben in axialer Richtung gesichert ist. Die Welle 26 hat
eine Bohrung 30, in welcher der Fühlerstift 24 mit einem Fortsatz 31 geführt ist. Eine gleichfalls in der
Bohrung 30 angeordnete Druckfeder 32 legt den Fühlerstift 24, der eine Bohrung 33 der Platine 13 durchgreift,
an die Steuerkante 22 der Kassette 14 an. Ein am Fortsatz 31 des Fühlerstiftes 24 befestigter kleiner
Stift 34 greift in einen Längsschlitz 35 der Welle 26 ein und verbindet den Fühlerstift 24 drehfest, jedoch
axial verschiebbar mit der Welle 26.
Der Fühlerstift 24 hat eine schräg ansteigende Steuernut 36, in die ein an der Platine 13 befestigter
Vorsprung 37 eingreift. Diese Kurvensteuervorrichtung wandelt die von der Steuerkante 22 einer Tageslichtkassette
bzw. von der Feder 32 ausgehende axiale Bewegungskomponente in eine schraubenlinienförmige
Bewegung des Fühlerstiftes 24 um und vermittelt dadurch der Welle 26 die zum Ein- und Ausschwenken
des Filters erforderliche Drehbewegung. Die Steuernut 36 weist eine solche Steigung auf, daß
innerhalb der dem Fühlerstift 24 zur Verfugung stehenden Wegstrecke »α« der Filterträger 25 um den
in F i g. 1 eingezeichneten Winkel λ geschwenkt wird. Dieser Schwenkweg wird durch zwei ortsfeste Anschlagstifte
50 und 51 begrenzt (Fig. 1).
Um den Filter 21 auch unabhängig von der eingelegten
Kassetteirart in den Strahlengang ein- bzw.
aus diesem ausschwenken zu können, ist der Filterträger
25 reibungsschlüssig mit der Welle 26 verbunden und mit einer Einstellhandhabe 38 versehen, die
seitlich aus der Deckkappe 1 herausragt. Der Reibungsschluß zwischen Filterträger 25 und Welle 26
ist mit Hilfe einer Tellerfeder 39 erzielt. Diese stützt sich gegen eine auf der Welle 26 sitzende Mutter 40,
der eine Kontaktmutter 41 zugeordnet ist. Die Feder 39 drückt den Filterträger mit der Stirnfläche seines
Lagerauges 42 gegen den Bund 28 der Welle 26.
Der Fühlerstift 24 trägt einen Zeiger 43, dessen abgebogenes Ende 44 in einem Fenster 45 der Kameradeckplatte
1 sichtbar ist. Am linken Ende des Fensters 45 befindet sich der Buchstabe »K« (Kunstlichtkassette),
am rechten Ende der Buchstabe »Γ« (Tageslichtkassette).
Außer dieser über die Art der in die Kamera eingelegten Kassette Auskunft gebenden Anzeigevorrichtung
weist die Kamera noch eine zweite Vorrichtung auf, welche die vom Filter 21 jeweils eingenommene
Stellung anzeigt. Diese umfaßt ein am Filterträger 25 ausgebildetes Schild 46, das hinter einem Sichtfenster
47 der Deckkappe 1 liegt. Das Schild trägt zwei Markierungen 48 und 49 für Tageslicht- bzw. Kunstlichtaufnahmen.
Die Arbeits- und Bedienungsweise der beschriebenen Kamera ist wie folgt:
Ist die Kamera nicht geladen, so nimmt der Fühlerstift 24 unter der Wirkung der Feder 32 die in
F i g. 2 strichpunktiert angedeutete Lage ein, wobei das Zeigerende 44 im Sichtfenster 45 dem Buchstaben
»K«. gegenübersteht. Dieser Lage des Fühlerstiftes
24 ist die in F i g. 1 gleichfalls strichpunktiert wiedergegebene Stellung des Filterträgers 25 zugeordnet,
in welcher der Filter 21 außerhalb des Aufnahmestrahlengangs liegt. Im Fenster 47 ist dabei die
auf Kunstlichtaufnahmen hinweisende Markierung 49 sichtbar, während die Markierung 48 für Tageslichtaufnahmen
verdeckt ist.
Wird eine Kunstlichtkassette in die Kamera eingelegt, deren Steuerkante 22 die Ausbuchtung 23 aufweist,
so behalten die Teile 24 und 25 ihre vorbeschriebene1 Einstellage unverändert bei. Die Kamera
ist für Kunstlichtaufnahmen eingestellt.
Will der Aufnehmende zwischendurch Aufnahmen bei Tageslicht machen, so ist es hierzu lediglich erforderlich,
die Einstellhandhabe 38 niederzudrücken, so daß der Filter 21 in den Aufnahmestrahlengang
eingeschwenkt und im Fenster 47 die Markierung für Tageslichtaufnahmen sichtbar wird. Bei diesem Vorgang
dreht sich der Filterträger 25 relativ zur Welle 26, die ihre ursprünglich eingenommene Lage, ebenso
wie der Fühlerstift 24, beibehält. Soll von Tageslichtaufnahmen wieder zu Kunstlichtaufnahmen übergegangen
werden, so wird der Filterträger 25 mit der Einstellhandhabe 38 von der ausgezogen gezeichneten
Stellung wieder in die strichpunktiert dargestellte Lage übergeführt, wobei im Fenster 47 die
Markierung für Kunstlichtaufnahmen erscheint.
Wird anstatt der Kunstlichtkassette eine Tageslichtkassette
in die Kamera eingelegt, so drückt deren glatte Steuerkante 22 das Ende des Fühlerstiftes 24
gegen die Kraft der Feder 32 in die in F i g. 2 ausgezogen gezeichnete Lage. Der Fühlerstift 24 wird
dabei durch die Kurvensteuervorrichtung 36, 37 dazu gezwungen, eine schraubenlinienförmige Bewegung
auszuführen, wobei er über die Stift-Schlitz-Verbindung 34, 35 die Welle 26 entgegen dem Uhrzeigersinn
dreht. Dadurch wird der Filterträger 25 in die in F i g. 1 ausgezogen gezeichnete Stellung übergeführt,
in welcher der Filter 21 im Aufnahmestrahlengang liegt. Gleichzeitig erscheint im Fenster 47 die
Markierung 48 für Tägeslichtaufnahmen, während das Ende 44 des mit dem Fühlerstift 24 verbundenen
Zeigers 43 im Fenster 45 dem Buchstaben »Γ« (Tageslichtkassette) gegenübersteht.
Sollen bei eingelegter Tageslichtkassette die Aufnahmen mit Kunstlicht fortgesetzt werden, so muß
hierzu der Filter 21 mit der Einstellhandhabe 38 aus dem Strahlengang herausgeschwenkt werden. Dabei
dreht sich der Filterträger 25 relativ zur Welle 26, wobei im Fenster 47 die Markierung 49 für Kunstlichtaufnahmen
sichtbar wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 3 und 4 ist der Filterträger mit 52 bezeichnet. Er hat eine von
außen zugängliche Griffhandhabe 53 und sitzt lose drehbar auf einer Welle 54, die in der Platine 2 ge-
lagert ist. Ein Bund 55 und eine Scheibe 56 sichern die Welle 54 gegen Verschieben in axialer Richtung.
Die Steuermittel der Filmkassetten werden in
gleicher Weise wie im Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 und 2 von einem Fühlerstift 57 abgetastet,
welcher mit der Welle in Stift-Schlitz-Verbindung 58, 59 steht und in einer Bohrung 60 derselben verschiebbar
geführt ist. Eine den Fühlerstift 57 beeinflussende, in der Bohrung 6® angeordnete Feder ist mit
61 bezeichnet.
Der Fühlerstift 57 trägt einen Zeiger 62, dessen abgebogenes Ende 63 in einem Fenster 64 der Deckplatte
1 sichtbar ist. Je nach der verwendeten Kassettenart nimmt das Zeigerende 63 im Fenster 64 entweder
die Stellung »T« (Tageslichtkassetten) oder die Stellung »X« (Kunstlichtkassetten) ein. Der Filterträger
52 hat ein Schild 63, das hinter einem Fenster 66 der Deckkappe 1 liegt. Das Schild trägt zwei Markierungen
67 und 68 für Tageslicht- bzw. Kunstlichtaufnahmen.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist der Welle 54 und dem Filterträger 52 eine Rastenkupplung zugeordnet,
die dann wirksam ist, wenn sich der Filterträger in einer seiner beiden Endlagen für Tageslichtaufnahmen
oder Kunstlichtaufnahmen befindet. Die Rastenkupplung weist eine Rastenscheibe 69 auf, die in
Schlitzen 7© der Welle 54 axial verschiebbar geführt ist. Außerdem hat die Rastenscheibe 69 zwei Raststifte
71, die unter der Wirkung einer Feder 72 in entsprechende Rastausnehmungen 73 des Filterträgers
52 eingreifen.
Auf einem ortsfesten Zapfen 74 ist ein einarmiger Hebel 75 gelagert, der mit seinem nicht gezeigten,
gabelförmig ausgebildeten Ende die Rastenscheibe 69 hintergreift. Der Hebel 75 wird von einem als
Kameraauslöser dienenden Stößel 76 durchgriffen, der in einer Bohrung 77 der Deckkappe 1 verschiebbar
geführt ist. Eine Feder 78, die sich an der Platine 2 abstützt, hält den Auslösestößel in der dargestellten
Ausgangslage. Am Auslösestößel ist ein federnder Mitnehmer 79 befestigt, der eine Aussparung
8© in dem Hebel 75 durchgreift. Der Mitnehmer 79 ist so ausgebildet, daß er beim Niederdrücken des
Auslösestößels 76 den Hebel 75 nicht beeinflußt, während er diesen bei der Freigabe des Stößels 76
gegen die Wirkung der Feder 72 schwenkt und dadurch die Rastenkupplung 69 bis 73 kurzzeitig löst.
Das Schild 65 des Filterträgers 52 hat zwei Finger 81 und 82, an denen Federn 83 bzw. 84 gleicher
Stärke mit ihrem einen Ende eingehängt sind. Das andere Ende der beiden Federn ist am Zeiger 62 des
Fühlerstiftes 57 befestigt. Der Zeiger und die beiden Finger 81 und 82 des Schildes 65 sind so zueinander
angeordnet, daß die Federn 83 und 84 gleiche Vorspannung aufweisen, solange sich der Filterträger in
seiner der eingelegten Kassettenart zugeordneten Endlage befindet. ■ ■■■"'
Ist die Kamera z.B. mit einer Tageslichtkassette geladen, so nehmen die Teile die in F i g. 3 dargestellte
Lage ein, in welcher das Zeigerende 63 dem Buchstaben »T« gegenübersteht, und im Fenster 66
der Deckkappe 1 die Markierung 67 für Tageslichtaufnahmen sichtbar ist. Der Filter ist dabei in den
Aufnahmestrahlengang eingeschwenkt. Wird die belichtete Tageslichtkassette aus der Kamera herausgenommen,
so führen die Welle 54 und der ihr angeschlossene Fühlerstift 57 eine Drehung im Uhrzeigersinn
aus, an welcher der durch die Rastenkupplung 69 bis 73 mit der Welle verbundene Filterträger
52 teilnimmt. Der Filter wandert dabei aus dem Aufnahmestrahlengang heraus in eine Endlage, in welcher
das Zeigerende 63 dem Buchstaben »X« gegenübersteht und im Fenster 66 die Markierung 68 sichtbar
ist. Diese Stellung behalten die Teile auch bei, wenn eine Kunstlichtkassette in die Kamera eingelegt
wird.
Sollen mit eingelegter Tageslichtkassette Kunstlichtaufnahmen
oder mit einer Kunstlichtkassette Aufnahmen bei Tageslicht gemacht werden, so ist der
Filterträger von Hand in seine der jeweiligen Aufnahmeart entsprechende Endlage zu überführen. Dies
bedeutet, daß der Filter bei Tageslichtaufnahmen mit Kunstlichtkassette in den Strahlengang einzuschwenken,
bei Kunstlichtaufnahmen mit Tageslichtkassette hingegen aus dem Strahlengang auszuschwenken
ist. Bei diesem Vorgang behalten die Welle 54 und der Fühlerstift 57 ihre Lage bei, während
der Filterträger 52 mit seinem Griffstück 53 von der einen in die andere Raststellung übergeführt wird.
Dies hat zur Folge, daß jeweils eine der beiden Federn 83 und 84 stärker gespannt wird, und zwar
ist dies bei Kunstlichtaufnahmen mit Tageslichtkassette die Feder 83, bei Tageslichtaufnahmen mit
Kunstlichtkassette die Feder 84.
Wird nun bei einer solchen Einstellung des Filterträgers der Auslösestößel 76 gegen die Wirkung der
Feder 78 niedergedrückt, so gibt dieser zunächst in nicht näher gezeigter, an sich bekannter Weise den
Kameraantrieb frei. Gleichzeitig gleitet der Mitnehmer 79 an der unteren Kante der im Hebel 75 ausgebildeten
Aussparung 80 entlang, wobei sich" der Hebel am Filterträger 52 abstützt. Wird der Auslösestößel
losgelassen, so drückt ihn die Feder 78 wieder in die in F i g. 4 gezeigte Ausgangslage zurück. Der
Mitnehmer 79 erfaßt dabei mit seiner vorderen Schrägfläche den Hebel 75 und schwenkt diesen im
Uhrzeigersinn. Dadurch wird die Rastenscheibe 69 in dem Schlitz 70 der Welle 54 gegen die Wirkung
der Feder 72 verschoben, so daß deren Raststifte 71 die Rastausnehmungen 73 des Filterträgers 52 verlassen.
Ist dies geschehen, so kehrt der Filterträger unter dem Einfluß der durch die Handeinstellung gespannten
Feder 83 oder 84 wieder in seine der eingelegten Kassettenart zugeordnete Endlage zurück,
d. h., er tritt bei eingelegter Tageslichtkassette wieder in den Strahlengang ein, während er bei Benutzung
einer Kunstlichtkassette aus diesem herausgeschwenkt wird.
Der Mitnehmer 79 hat ein begrenztes Schubvermögen, das so bemessen ist, daß er nach vollzogener
Entkupplung von Welle 54 und Filterträger 52 infolge der wachsenden Vorspannung; der Feder 72 am
Hebel 75 abgleitet, so daß die Rastenscheibe 69 unter dem Einfluß der Feder 72 wieder in ihre Kupplungsstellung zurückkehrt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 309 630/97
Claims (9)
1. Photographische oder kinematographische Kamera, die mit einem Kunstlichtfilm geladen
wird, der wahlweise in einer Kunstlichtkassette oder in einer Tageslichtkassette erhältlich ist, wobei
die Kassetten Steuermittel aufweisen, die abhängig von der gewählten Kassettenart einen an
der Kamera befindlichen Lichtfilter selbsttätig aus dem Aufnahmestrahlengang ausfahren oder in
diesen eintreten lassen, dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich zu den Steuermitteln (22, 23) an der Kamera eine von Hand betätigbare
Vorrichtung (25, 38 bzw. 52, 53) angeordnet ist, mit welcher sich der Filter (21) unabhängig
von der eingelegten Kassettenart ein- und ausfahren läßt.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine von außen zugängliche
Einstellhandhabe (38) für einen beweglichen Filterträger (25) aufweist, welcher auf einer
in der Kamera gelagerten Welle (26) drehbar angeordnet ist, die ihrerseits mit einem die Steuermittel
(22, 23) der Kassette (14) abtastenden Fühler in Verbindung steht.
3. Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Fühler ein Stift (24) dient, der
drehfest, jedoch axial verschiebbar mit der Welle (26) verbunden und durch eine Feder (32) an
eine Steuerkante (22) der Kassette (14) angelegt ist, und daß eine Kurvensteuervorrichtung (36,
37) vorgesehen ist, welche die Verschiebebewegung des Stiftes in eine Drehbewegung der Welle
umwandelt.
4. Kamera nach Anspruch 3; dadurch gekennzeichnet,
daß der Fühlerstifi (24) in einer dessen Feder (32) aufnehmenden Bohrung (30) der Welle
(26) mit Hilfe einer Stift-Schlitz-Verbindung (34, 35) axial verschiebbar geführt ist und als Teil
der Kurvensteuervorrichtung eine Steuernut (36) trägt, in welche ein ortsfest angeordneter Vorsprung
(37) eingreift.
5. Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Anordnung
einer von der Kassette (14) gesteuerten Vorrichtung (43 bis 45 bzw. 62 bis 64) zur Anzeige der
eingelegten Kassettenart und durch eine weitere Vorrichtung (46 bis 49 bzw. 65 bis 68), welche
die vom Filter (21) eingenommene Stellung anzeigt.
6. Kamera nach ernenn der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen
sind, die den Filter nach der Aufnahme gegebenenfalls selbsttätig wieder in die der eingelegten
Kassettenart zugeordnete Endlage überführen.
7. Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter mit zwei gleich starken,
jedoch entgegengesetzte Wiricrichtung aufweisenden Federn (83, 84) verbunden ist, die einen gemeinsamen,
beweglichen Einhängeteil (62) besitzen, welcher durch die Steuermittel der Kassetten
in seiner Lage beeinflußbar ist.
8. Kamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Federn (S3,84) an einem
beweglichen Filterträger (52) angreifen, der auf einer die Steuermittel der Kassetten abtastenden
Welle (54) lose drehbar gelagert und mit dieser in den beiden Endlagen des Filters durch eine
Rastenkupplung (69 bis 73) verbindbar ist, die beim Loslassen des Kameraauslösers (76) kurzzeitig
gelöst wird.
9. Kamera nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil (69) der Rastenkupplung
(69 bis 73) drehfest, jedoch axial verschiebbar auf der Welle (54) angeordnet und mit
dem Kameraauslöser (76) auf einseitige Bewegungsmitnahme verbunden ist.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE1964B0077555 DE1232819C2 (de) | 1964-07-07 | 1964-07-07 | Photographische oder kinematographische Kamera fuer Kunstlichtfilm |
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| AT594165A AT261391B (de) | 1964-07-07 | 1965-06-30 | Photographische oder kinematographische Kamera, die mit einem Kunstlichtfilm geladen wird |
| US469750A US3395630A (en) | 1964-07-07 | 1965-07-06 | Camera for use with artificiallight film |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0077555 DE1232819C2 (de) | 1964-07-07 | 1964-07-07 | Photographische oder kinematographische Kamera fuer Kunstlichtfilm |
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|---|---|
| DE1232819B DE1232819B (de) | 1967-01-19 |
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|---|---|---|---|
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Family Cites Families (4)
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