DE3037881C2 - Scharfeinstelleinrichtung für eine Kamera - Google Patents
Scharfeinstelleinrichtung für eine KameraInfo
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Description
tung mittels einer Feder 7 zwischen einer an ihr befestigten Abdeckscheibe 4</ und einer Anlageplatte 8 beaufschlagt.
Ein Verbindungselement 5 ist in den Träger 4c des Objektivtubus eingeschraubt; die durch d
(F i g. 3) definierte Größe des Vorsprungs des Verbindungselements
5 über den Träger 4c kann durch Drehen des Verbindungselements 5 variiert werden. Da die Feder
7 den Stift 46 in Pfeürichtung beaufschlagt, liegt, wie
in F i g. 4 gezeigt, das Vorderende des Verbindungselements
5 an der Nockenfläche 2e des Nockenteils 2 an. Die Nockenfläche ist so ausgelegt, daß sie drei unterschiedliche
Abschnitte hat, von denen der erste 2e'derart steil ist, daß die Belastung des Nockenteils am Beginn
der Drehung aus der ursprünglichen Stellung verringert ist, während der zweite 2e" derart flach ist, daß
ein Vorbereitungshub vorhanden ist, der nicht wesentlich
zu einem Entfernungseinstellvorgang beiträgt. Es ist zu beachten, daß, gerade wenn das Verbindungselement
5 vom ersten zu dem zweiten Abschnitt übergeht, die Kontakte 2d angeschaltet werden, um die Spannungs-Versorgung
für die entfernungsabhängigc Signalverarbeitungsschaltung
einzuschalten. Dies rührt diher, daß die Verarbeitungsschaltung im allgemeinen eine bestimmte
Zeit benötigt, bevor sie sich stabilisiert hat Der Nockenflächenabschnitt 2e", der einen Vorbereitungshub
darstellt führt somit zu einem Anwachsen der Genauigkeit und der Betriebssicherheit der Scharfeinstellung,
da der Entfernungsmeßvorgang sich stabilisiert hat, wenn das Verbindungselement 5 aus dem zweiten in
den dritten Flächenabschnitt 2e'" übertritt Es ist ferner zu bemerken, daß ein weiterer Vorteil der flachen Nokkenfläche
2e" ist daß es möglich wird, die Breite des Nockenteils 2 zu verkürzen; hierdurch wird es leichter,
die Kamera kompakt zu gestalten. Bei einem derartigen Nockenmechanismus wird das Verbindungselement 5,
wenn das Nockenteil 2 gedreht wird, zu einer Bewegung durch die Nockenfläche 2e angetrieben; hierdurch wird
der Objektivtubus 4 axial nach vorne verschoben, wobei die sich ergebende Lage des Objektivtubus abhängig
von der Grobe der Drehung des Nockenteils 2, d. h. von der Entfernung Kamera—Objekt ist 11 ist ein Halte-Sperrhebel
mit einem fest an seinem hinteren Ende angebrachten Anker Ub, wie dies in Fig.6 gezeigt ist,
dessen Kopfteil als Klaue lic ausgebildet ist Der Hebel
11 ist mit einer Blattfeder lla und einer feinen Feder 14
versehen, die den Hebel 11 entgegen dem Uhrzeigersinn
beiasten. 12 ist ein Elektromagnet, der so angeordnet ist daß er nach Erregung den Anker Ub anzieht, so
daß die Klaue lic außer Eingriff mit einem der Zähne
der Anschlagscheibe 10 gehalten wird. Da die Anschlagscheibe mit einem Fortsatz 10a versehen ist, wird das
Nockenteil, wenn die Verarbeitungsschaltung bei einem im Unendlichen befindlichen Objekt kein Meßsignal in
einem Zeitintervall erzeugt, das für den Fortsatz 10a notwendig ist, um in Kontakt mit der Sperrklaue lic zu
kommen, durch den Sperrhebel 11 angehalten, wobei dessen Klaue Hein Eingriff mit dem Fortsatz 10a steht
Die Grundplatte 6 hat zusätzlich zu dem bereits beschriebenen Führungsloch 6a Löcher 6d für die Wellen
des Reglers und einen ringförmigen Abschnitt 6e, an dem ein Filmempfindlichkeits-Vorwahlring 20 drehbar
angebracht ist.
Im folgenden soll der Scharfeinstellvorgang der Scharfeinstelleinrichtung beschrieben werden. Wie erwähnt,
ist der Fortsatz 10a der Anschlagscheibe 10 so es angeordnet, daß, wenn die entfernungsabhängige Signalverarbeitungsschaltut:;g
kein Betätigungssignal erzeugt, d. h., wenn eine »unendliche« Objektenfernung
oder eine Objektentfernung im »Panfokus«-Bereich gemessen wird, das Nockenteil 2 von einer weiteren Drehung
durch die Klaue Hc des Sperrhebels It abgehalten
wird. In dieser Haltestellung nimmt deshalb der Objektivtubus
seine vordere Endstellung der axialen Verschiebung ein, die einer Einstellung auf »Unendlich«
oder auf »Panfokus« (näher 15 m) entspricht Bei miteinander
in Eingriff befindlicher Halteklaue Hc und Fortsatz 10a kann deshalb, wenn das Verbindungselement 5
derart gedreht wird, das die Größe d des Vorsprungs eingestellt wird, die Ebene für eine scharfe Abbildung
des Aufnahmeobjektivs 4a bei »unendlicher« Entfernung in Übereinstimmung mit der Filmebene gebracht
werden. Hierdurch wird es möglich, eine Scharfeinstelleinrichtung
mit dem Vorteil herzustellen, daß die Fein-Scharfeinstellung sehr leicht durchgeführt werden kann.
Die Wirkungsweise der mechanischen Fassung für das Objektiv ist wie folgt: Es sei angenommen, daß der
Fassungsmechanismus vorher in die in F i g. 1 gezeigte Stellung gebracht worden ist in der .^r Verschluß gespannt
ist Wenn dann ein nicht gezeigter Auslöseknopf gedrückt wird, wird ein Sperrhaken 13 außer Eingriff
mit dem Ansatz 2a gebracht; hierdurch kann sich das Nockenteil 2 entgegen dem Uhrzeigersinn unter der
Wirkung der Feder 3 drehen, wobei die Nockenfläche 2e gegen das Verbindungselement 5 drückt Da wie vorstehend
erläutert, das Verbindungselement 5 in den Objektivtubus 4 fest eingeschraubt ist, und da der Führungsstift
4b in Axialrichtung gleitvmchiebbar angeordnet
ist, wird der Objektivtubus 4 durch die Nockenfläche 2e zu einer Vorwärtsbewegung angetrieben. Andererseits
bewirkt der Beginn der Bewegung des Nokkenteils 2, daß über die Kontakte 2c/ die nicht gezeigte
Signalverarbeitungsschaltung mit Strom versorgt wird. Wenn dann bei Drehung des Nockenteils 2 in dem tatsächlichen
Einstellbereich der Zustand der Scharfeinstellung gemessen wird, wird ein Betätigungssignal erzeugt
und an den Elektromagneten 12 gelegt wodurch dessen Erregung beendet ist. Genauer ausgedrückt: die
Objektentfernung wird photoelektrisch gemessen, währenc; gleichzeitig der Betrag der Drehung des Nockenteils
2 gemessen wird. Wenn die Ausgangssignale des Lichtsensors und des Lagesensors miteinander übereinstimmen,
ist die Erregung des Elektromagneten 12 beendet Anschließend wird der Hebel 11 entgegen dem
Uhrzeigersinn durch die Wirkung der Feder 14 gedreht, wodurch die Halteklaue lic in Eingriff mit einem der
Zähne der Anschlagscheibe 10 gebracht wird, so daß die Anschlagscheibe von einer weiteren Drehung abgehalten
wird. Da, wie vorstehend erläutert, das Zahnrad an der Anschlagscheibe «0 mit dem Zahnrad 2c an dem
Nockenteil 2 kämmt, bewegt sich, wenn die Anschlag-Scheibe 10 festgelegt ist, das Nockenteil 2 nicht länger
vorwärts, so daß der Einstellvorgang des Objektivtubus 4 beendet ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Scharf einstelleinrichtung für eine Kamera mit wäre. Durch das Zusammenfallen der Drehachse des
einem Objektivtubus, in dem ein Aufnahmeobjektiv 5 Nockengeils mit der optischen Achse wird der Aufbau
in Richtung der optischen Achse bewegbar angeord- weiter vereinfacht
net ist, einem Nockenteil mit einer Nockenfläche, Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in
und mit einem Verbindungselement, das den Objek- den Unter&nsprüchen gekennzeichnet.
tivtubus mit der Nockenfläche so verbindet, daß das Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachste-
Ausmaß der Verschiebung des Objektivtubus durch 10 hend anhand schematischer Zeichnungen näher erläu-
das Ausmaß der Drehung des Nockenteils bestimmt tert Es zeigt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß das F i g. 1 eine Explosionsdarstellung eines Ausführungs-
Nockenteil (2) um die optische Achse drehbar ausge- beispiels einer erfindungsgemäßen Scharfeinstellein-
bildet ist, daß das Verbindungselement (5) an der richtung,
Nockenfiäche (2ejt die vorgegebene Form hat, an- 15 Fig.2 einen Querschnitt durch einen Objektivtubus
liegt und bei Drehung des Nockenteils (2) längs der gemäß F i g. 1,
optischen Achse beweglich ist, und daß das Verbin- F i g. 3 eine perspektivische Ansicht des Objektivtu-
dungseleinent (5) mit dem Objektivtubus (4) derart bus gemäß F i g. 1,
verbunden ist, daß der Objektivtubus bei Drehung F i g. 4 eine Seitenansicht, die den Auflage-Eingriff ei-
des Nockesueils längs der optischen Achse verscho- 20 ner Schraube 5 auf der Nockenfläche eines Einstellteils
ben wird. 2 gemäß F i g. 1 zeigt,
2. Scharfeinstelleinrichtung nach Anspruch 1, da- F i g. 5 eine Seitenansicht der in F i g. 1 gezeigten Eindurch gekennzeichnet daß die Nockenfläche (2) eine richtung, und
steile Steigung {2e') mindestens an der Stelle hat, an F i g. 6 eine Seiten-Teilansicht, die Einzelheiten des
der das Verbindungselemeat (5) im Kontakt mit der 25 Haltehebels 11 gemäß F i g. 1 zeigt
Nockenfläche zum Zeitpunkt des Beginns der Dre- F i g. 1 zeigt den Aufbau und die Anordnung der
hung des Nockenteils (2) steht Hauptteile der Schtjfeinstelleinrichtung zur Verwen-
3. ScharfeinsteUeinrichtung nach Anspruch 1 oder dung in einer photographischen Kamera. In dieser Figur
2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsele- ist ein Gehäuse 1 einer mechanischen Fassung für einen
ment (5) in einem Schraubeneingriff mit dem Objek- 30 Objektivtubus 4 und ein Nockenteil 2 mit einem Ansatz
tivtubus (4) z'.eht, und daß die Entfernungs-Feinein- 2a dargestellt, der in Belastungseingriff mit einem Hebel
stellung durch Einstellen des Schraubeneingriffs 13 bei einer in F i g. 1 gezeigten Einstellage steht; hierdurchgeführt wird. bei steht ein Zahnrad 2b in Eingriff mit einem später im
einzelnen beschriebenen Regler 9, ein Zahnrad 2c steht
35 in Eingriff mit einer Anschlagscheibe, ein Kontakt 2d
wirkt als Betätigungsschalter für eine nicht gezeigte entfernungsabhängige Signalverarbeitungsschaltung. Eine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Scharfeinstellein- Nockenfläche 2e zur Steuerung der Axialverschiebung
richtung gemäß Oberbegriff von Patentanspruch 1. der Linse, ein Nocken 2/für die Blit:eutomatik und ein
Eine solche ScharfeinsteUeinrichtung ist bekannt (AT- 40 Halte-Sperrhebel belasten einen Nocken 2g aus F i g. 6.
PS 2 93 161). Bei dieser ScharfeinsteUeinrichtung ist ein Das Nockenteil 2 ist drehbar an einem Führungsab-
Nockenteil (Pendelkörper) um eine zur optischen Achs». schnitt id des Gehäuses 1 angebracht Eine Feder 3 ist
senkrechte Achse drehbar; die Winkellage dieses Nok- zwischen einem Zapfen, der an dem Zahnrad 2b ange-
kenteils wird dabei entsprechend der gemessenen Ob- bracht ist und einem Zapfen an dem Gehäuse 1 ge-
jektentfernung eingestellt. Das Nockenteil bildet zu- 45 spannt und beaufschlagt das Nockenteil 2 zu einer Dre-
sammen mit einem Verbindungselement einen Anschlag hung entgegen dem Uhrzeigersinn. Der Regler 9 weist
zur Begrenzung der Axialverschiebung des Objektivs, ein in Eingriff mit dem Zahnrad 2b stehendes Zahnrad,
das in üblicher Weise durch Drehen von Hand mittels ein Hemmrad und einen Anker auf und wirkt so, daß er
eines Schraubengewindes verstellt wird. die Drehgeschwindigkeit des Nockenteils 2 immer kon-
Diese bekannte Einrichtung erfordert nicht nur einen 50 stant hält Die einstückig mit dem Zahnrad, das mit dem
hohen Aufwand bei der Herstellung (Schraubengewin- Zahnrad 2c in Eingriff steht ausgebildete Anschlag-
demechanismus zur Axialverschiebung des Objektivs scheibe 10 dreht sich, wenn sich das Nockenteil 2 dreht,
sowie zusätzlicher Anschlag zur Begrenzung dieser Die Anschlagscheibe 10 hat einen Fortsatz, der in einem
Verschiebung) und beim Zusammenbau (Justierung der Abschnitt ihres Außenumfangs ausgebildet und derart
zur optischen Achse senkrechten Drehachse des Nok- 55 angeordnet ist, daß er in Eingriff mit einer Klaue lic des
kenteils), sondern sie erlaubt vor allem auch keine später zu beschreibenden Haltehebels bringbar ist, so
selbsttätige Scharfeinstellung des Objektivs; vielmehr daß die Drehung des Nockenteils 2 gegen die Kraft der
ist ein Drehen des Entfernungseinstellrings des Objek- Feder 3 angehalten wird. Der Objektivtubus 4 hält, wie
tivs von Hand erforderlich. in den F i g. 2 und 3 gezeigt ist, ein Aufnahmeobjektiv 4a.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine 60 Er hat einen Träger 4c, an dem ein Führungsstift 4b
ScharfeinsteUeinrichtung gemäß Oberbegriff des Pa- parallel zu der optischen Achse der photographischen
tentanspruchs 1 derart weiterzubilden, daß eine selbst- Optik fest angebracht ist, wie dies in den F i g. 2 und 3
tätige Scharfeinstellung des Objektivs bei geringem gezeigt ist. Der Führungsstift 4b ist derart angeordnet,
Aufwand möglich ist. daß er axial bewegbar durch ein Führungsloch la in
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im 65 dem Gehäuse 1 und ein Führungsloch 6a in einer vorde-
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebe- ren Grundplatte 6 hindurchgeht, die an dem Gehäuse 1
nen Merkmale gelöst. Bei der erfindungsgemäßen mittels Schrauben befestigt ist. Der Stift 4b ist zu einer
ScharfeinsteUeinrichtung erfolgt die Verschiebung des Bewegung in einer durch einen Pfeil angegebenen Rieh-
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