DE1946234U - Vorrichtung zum automatischen einstellen der blende einer kamera. - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen einstellen der blende einer kamera.Info
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- G03B7/08—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
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Description
RÄ.266 316*20.5.86
Patentanwalt
8 Manchen 61, Cosimastrafce 81 · Telefon: (0811) 483820 · Telex. 05-24351
8 Manchen 61, Cosimastrafce 81 · Telefon: (0811) 483820 · Telex. 05-24351
20. 5- 1966 Gg/bo
L 7510
K. K. Hattori Tokeiten
2-6, 4-chome, Ginza, Chuo-ku, Tokyo / JAPAN
Vorrichtung zum automatischen Einstellen der Blende einer
Kamera
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum automatischen
Einstellen der Blende einer Kamera mit einem durch den Auslöser bewegbaren Abtaster, der mit dem Mess- :
werkzeiger eines Drehspulinstrumentes in Wirkverbindung bringbar ist. Automatische Kameras bringen den Vorteil,
dass Pehlbeliehtungen kaum mehr möglich sind, da die Frage nach der richtigen Zeit- und Blendeneinstellung durch einen geeigneten
Belichtungsmesser- und Verschlussmechanismus beantwortet wird. Bei solchen automatischen Kameras bewegt sich im.
allgemeinen beim Niederdrücken des Kamera-Auslösers der Belichtungsmesser-Abtaster,
der Kraft seiner ihn vorspannenden Feder folgend, abwärts. Seine Bewegung wird gestoppt, sobald
eine seiner Abtaststüfen auf den im allgemeinen von einer
Klemmvorrichtung festgehaltenen Messwerkzeiger auftrifft. Es ist
demzufolge festzuhalten, dass der gesteuerte Ausschlag des
Messwerkzeigers den Öffnungsgrad der Blende bestimmt.
pl.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt
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Sdireiben vom 20. 5- 1966 betr. Kamera Blatt
Zum Lösen der einen zugrundegelegten Teilaufgabe wird weiterhin vorgeschlagen, dem Entfernungsstellring einen zweiten
Stellring zuzuordnen, welcher bei wählbarer Blendeneinstellung, oder unabhängig von der Blendeneinstellung, in Abhängigkeit von
der Stellung des Entfernungsstellringes,oder unabhängig davon,
den Ausschlag des Messzeigers dadurchTsteuert, dass in der leitung
des Drehspulinstrumentes in an sich bekannter Weise ein fotoelektrisches Element angeordnet ist, das den Lichtwert des
zu fotografierenden Objektes misst und an das Drehspulinstrument
weitergibt.
Zum Lösen der anderen Teilaufgabe der Erfindung wird vorgeschlagen,
dem zweiten Stellring eine mit einem stufenlos änderbaren Widerstand in der Leitung des Drehspulinstrumentes
in Abhängigkeit von dem wählbaren Leitwert eines Blitzlichtgerätes zusammenarbeitende verschwenkbare Hebelübersetzung zuzuordnen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zweifer in der Zeichnung
dargestellter Ausführungsbeispiele näher bescnrjäsen.
Es zeigti
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht die Bauteile der erf indungs-
gemässen Vorrichtung in auseinandergezogenem Zustand
gemäss einem ersten Ausführungsbeispiel,
2O.5.I966 Kamera k
Schreiben vom ' betr. Blatt
Fig. 2 in perspektivischer Ansicht die Bauteile der erfindungsgemässen
Vorrichtung gemäss einem zweiten Ausführungsbeispiel.
j In den Figuren nicht dargestellt ist das Kameragehäuse und
solche Seile der Kamera« die nicht erfindungswesentlich sind.
Hit den Bezugsziffern 11 und 12 sind zwei Blendringe der Blende
10 bezeichnet, deren Blendlamellen I5 Je über einen Stift
j verschwenkbar gegenüber dem :Hing 11 festgelegt und über einen
\ Stift 17 in einer Nut l8 des Hinges 12 geführt sind. Durch Verdrehen
des Binges 12 wird demzufolge ein Offnen und Versehliessen
der Blende bewirkt.
Hit dem Bezugspfeil 20 ist auf die automatische Steuereinrichtung zum öffnen und Sehliessen der Blendlamellen 15 hingewiesen. Biese Steuereinrichtung 20 besteht aus einem Drehspulinstrument
mit Drehspule 21 und Pol/Sgehäuse 20, gegenüber der Dreh-.
-;. ! spule 21 ist ein Messwerkzeiger 23 festgelegt, dessen Ausschlag
durch Anlegen eines Stromes in der Leitung 25 mit Energiequelle
26 steuerbar ist. Der Hesswerkzeiger 2? ruht auf einer
kamerafesten Latte 28, über deren Kante 28* er streicht.
*s
Die Stellung des Hesswerkzeigers 23 wird durch einen Abtaster
abgetastet, der über Schlitze 31, 32 und Schrauben 33, 34 in
SAreiben vom 2O. 5· 1^66 betr. Kamera Blatt 5
einer Lotrechten verschiebbar geführt ist. Dieser Abtaster 50
wird durch den Auslöser 38 auf und ab bewegt, wodurch gleichzeitig
ein Verdrehen des Ringes 12 und damit ein Verschwenken der Blendlamellen 15 bewirkt wird, was der Zeichnung entnehmbar
ist· Der Abtaster 30 weist zu diesem Zwecke eine Nase 50a
auf» an welcher ein Zapfen 40 des Ringes 12 unter Vorspannung
einer Feder 41 anliegt. Eine Nase 45 des Abtasters 50 steht
in Wirkverbindung mit dem Zapfen 44 des Auslösers 38, der unter
der Vorspannung einer Feder 42 steht. Es versteht sich* dass 'die Federn 41 und 42 so ausgelegt sind« dass der Auslöser
38 selbsttätig nach seinem Niederdrücken - die niedergedrückte
Stellung ist in Fig. 1 dargestellt - wieder in seine erhobene Stellung zurückkehrt· Sie einzelnen Abtaststufen des
Abtasters 30 sind mit der Bezugsziffer 46 bezeichnet.
Nachstehend wird nun ausgeführt« dass die vorbeschriebene
Steuereinrichtung 20 automatisch durch Steuerimpulse in Abhängigkeit
von dem Lichtwert des zu fotografierenden Objektes
beaufschlagt und insbesondere der Ausschlag des Messwerkzeigers
bewirkt wird· Es wird weiterhin asgeführt, «lass der Widerstandswert der Leitung des Drehspulinstrumentes erfindungsge«
mäss änderbar ist, so dass die Einstellung der Blende 10 in
Abhängigkeit von einem wählbaren Leitwert vorgenommen werden kann. Es wfcrd sehliesslich noch ausgeführt, dass eine solche
Schreiben vom 20« 5* 1966 betr. Kamera Blatt
Einstellung der Blende in Abhängigkeit von der Entfernung der Kamera zu dem zu fotografierenden Objekt oder unabhängig
davon vorgenommen werden kann« wobei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen wird, dass bei einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung auch noch die Empfindlichkeit des verwendeten
Filmmaterials berücksichtigt wird.
Vorzugswelse in der Objektivachse ist ein erster Stellring
angeordnet» der mit einer nicht dargestellten Entfernungsskala, zusammenarbeitet. Dieser Entfernungsstellring 50 ist
Träger einer mit ihm einstüekigen Nooke 50a« die mit einem
unter Federspannung stehenden Hebel 54 in Wirkverbindung steht.
Der Hebel 54 ist seinerseits gegenüber einem verschwenkbar
festgelegten Zahnradelement 55 festgelegt, dessen Zähne mit Zähnen 56 des Polgehäuses 22 des Drehspulinstrumentes kämmen.
Durch Verdrehen des "Stators" 22 wird also ein Ausschlagen des Messwerkzeigers 23 bewirkt» so dass in Abhängigkeit von der
Entfernung der Kamera zu dem zu fotografierenden Objekt die
Blende Io eingestellt werden kann.
Dem Entfernungsstellring 50 1st ein zweiter -Stellring 51 zugeordnet*
der Träger von mit ihm einstüekigen Nocken 56* 57 #
und 60 ist. Wird nun dieser Stellring 5I derart verdreht, dass
der Wert A seiner Skala 61 gegenüber der Rastung 63 zu liegen
Schreiben vom
20« 5«· 1966 ^fc Kamera Bio« T
kommt» dann wird seine Nooke 57., die unter Vorspannung einer
Feder 66 stehende Hebelübersetzung 65 verschwenken, deren
Hebelarm 65a ständig an dem Stellring 5I anliegt* so dass
deren Hebelarm 65b mit dem Schliesskentakt 67 der Leitung 25»
in welcher ein fotoelektrisches Element 69 angeordnet ist, in Berührung kommt* der Ausschlag des Messwerkzeigers 2j5 erfolgt demzufolge automatisch allein in Abhängigkeit von dem
durch das fotoelektrische Element 69 gemessenen Lichtwert des zu fotografierenden Objekts. 2u gleicher Zeit ,wie die
Hebelübersetzung 65 durch die Hocke 57 verschwenkt wird,
bringt die Nooke 60 des Stellringes 51 den Hebel 5^ ausser
Berührung mit der Nocke 50a des Entfernungsstellringes 5®*
die Einstellung der Blende 10 bzw. der Ausschlag des Mess* werkzeigers 23 wird also unabhängig von der manuellen Betätigung
des Entfernungssteilringes 50 automatisch bewirkt·
Es wurde oben bereits darauf hingewiesen, dass durch die
erf ihdungsgemässe Vorrichtung ermöglicht wird, ein Aussteuern des Messwerkzeigers 2jJ is Abhängigkeit von einem wählbaren
Leitwert, beispielsweise eines Blitzlichtgerätes, zu bewirken. Dies wird dadurch ermöglicht, dass der Widerstandswert der
Leitung 25 geändert wird, und zwar bei dem Aksführungsbeispiel
durch den Stellring 51, dessen Nocken den Hebelarm 65b über einen stufenlos änderbaren Widers äund 70 in der Leitung 25
rühren. Die Leitwerte verschiedener Blitzlichtgeräte sind
festgehalten auf dem Skalenabschnitt 6la der Skala 61, wird
einer dieser Leitwerte gegenüber der Rastung 63 angeordnet*
dann wird der Hebelarm 65a über die Nooke 56 geführt. Der
Skalenabschnitt 6lb der Skala 61 führt verschiedene Blendeneinstellungen
auf« die ebenfalls gegenüber der Rastung 65
angeordnet werden können, der Hebelarm 65a steht dann mit
der Nooke 58 in Wirkverbindung.
Vorstehend wurde also ausgeführt» dass durch den Entfernungsstellring
50 und den Stellring 51 den Steuerorganen 20 Steuerimpulse
aufgegeben werden können. Es wurde weiterhin ausgeführt, dass die Nooke 60 des Stellringes 51 eine grössere Profillänge
aufweist als dessen Nooke 57, so dass dadurch der
Hebel 54 ausser Berührung mit der Nooke 50a des Entfernungsstellringes 50 gebracht werden kann, so dass nit Hilfe des
Stellringes 51. die Wirkung des Entfernungsstellringes 5® aufgehoben
werden kann. Unabhängig von den einzelnen vorbeschriebenen Steuervorgängen kann der Kamerabenutzer sich sehliesslich
noch über eine Sichtskala 75 davon überzeugen, ob es möglich ist, mit den verwendeten Blitzlichtgerät noch zu fotografieren.
Zn dem in Flg. 2 dargestellten Ausführungsbeisptel sind mit den
Bauteilen des ersten Ausführungsbeispieles gemäss Fig. 1 iden-
Schreiben vom gQ, -g, I966 betr. Kamera Blatt 9
tische Bauteile mit gleichen Bezugsziffern versehen und mit
einem Apostroph bezeichnet* Aus der Darstellung ist ersichtlich»
dass die Nooke 50a* des Entfernungsstellringes 50* mit
dem Hebelarm 65a1 der Hebelübersetzung 65* unmittelbar in Berührung steht. Der andere Hebelarm 65b* der Hebelübersetzung
65 * ist über einen stufenlos änderbaren Widerstand Tf in der
Leitung 25* des Brehspulinstrumentes 20* geführt, so dass dadurch
in Abhängigkeit von der wählbaren Entfernung der Kamera
zu dem zu fotografierenden Objekt der Ausschlag des Messwerkzeigers
23* manuell steuerbar ist«
Sem Entfernungsstellring 50* ist ein zweiter Stellring 51* zugeordnet*
der wie im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 mit einer Skala versehen ist* Wird demzufolge auch hier der Wert A gegenüber
der Rastung 63* eingestellt« dann kommt die Hocke 57*
in Wirkverbindung mit dem Hebelarm 65a* und der Hebelarm 65b* kommt dann in Berührung mit dem Schliesskontakt 67', wobei
gleichzeitig der Hebelarm 65a* ausser Berührung mit der Hocke 50a1
des Entfernungsstellringes 50* kommt. Der Ausschlag des Messwerkzelgers
23* wird demzufolge auch hier allein durch das
fotoelektrische Element 69* automatisch gesteuert«
Wird ein Blendenwert des Skalenabschnittes 61b1 gegenüber der
Rastung 6j>* eingestellt« dann kommt die Socke ?9 in Berührung
Schreiben vom 20.5· 1966 betr- Kamera Blatt
mit dem Hebelarm 65a* und der Hebelarm 65b1 wird dann über
den stufenlos änderbaren Widerstand 70* in der Leitung 25*
des Drehspulinstrumentes 20* in Analogie zu dem ersten Ausführungsbeispiel
geführt. Wird ein Leitwert des Skalenabschrdfces 6la* gegenüber der Bastung 63* eingestellt« dann
steht der Hebelarm 65a1 mit einer anderen Nooke des Stellringes
51* in Berührung» so dass dann ebenfalls der Hebelarm
65b1 über den stufenlos änderbaren Widerstand 70* geführt
wird.
In dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist mit
den Bezugsziffern 85 find 86 darauf hingewiesen« dass auch
Einrichtungen vorhanden sind» um das Einstellen der Blende
in Abhängigkeit von der Empfindlichkeit des gewählten FlImmafcerials
zu ermöglichen. Hit der Bezugsziffer 75* ist wiederum
eine Sichtanzeige des Messwerkzeigers 23* bezeichnet.
Die zum Einsatz kommenden Widerstände 7Θ* 7©*, ψΐ in den
Leitungen des Drehspulinstrumentes 20, 20p könneö solche der
bekannten Art sein» also beispielsweise flache Filmwiderstände.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum automatischen Einstellen der Blende einer Kamera mit einem durch den Auslöser bewegbaren
Abtaster, der mit dem Messwerkzeiger eines Drehspulinstrumentes in Wirkverbindung bringbar ist, dadurch
gekennzeichnet, dass dem Drehspulinstrument (20) ein den Ausschlag des Messwerkzeigers (2j5)
in Abhängigkeit von der wählbaren Entfernung zu dem zu fotografierenden Objekt steuernder Stellring (50)
zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Entfernungsstellring (50)
Träger einer das Verschwenken eines mit dem Polgehäuse (22) des Drehspulinstrumentes (20) gekoppelten Zahnradelementes
(55) bewirkenden Nooke (50a) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Entfernungsstellring
(501) bewegbare Nooke (50a1) mit einer verschwenkbaren
Hebelübersetzung (65') in Wirkverbindung steht, die mit
einem in der Leitung (25') des Drehspulinstrumentes (201)
angeordneten stufenlos änderbaren "Widerstand (77) zusammenarbeitet.
Dipl.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt
SAreiben vom 2@«5»1966 bete Kamera Blatt
4. Vorrichtung mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« dass dem Entfernungsstellring
(50, 50? J ein zweiter Stellring (51, 51 ·') zügeordnet
ist, welcher bei wählbarer Blendeneinstellung oder bei Einstellen «ines Automatik-Wertes unabhängig
oder abhängig von der Stellung des Enfcf ernungsstell·-
ringes ($Qa 50f) in Abhängigkeit von dem durch «in
in an sich bekannter Weise in der leitung (25* 25*)
des Brehspulinstrumentes (20, 20*) angeordnetes jEpetoelektrisches
Element (69, 69*) gemessenen Liehtwert
den Ausschlag des Messwerkaeigers (2J, 2^1) steuert«
5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass dem zweiten Stellring (51* 5**) eins mit einem stufenlos änderbaren Widerstand <7<|# 70*) in der Leitung (25, 25f) des Drehspulinstrumentes
(20, 20*) in Abhängigkeit von dem wählbaren Leitwert eines Blitzlichtgerätes zusammenarbeitende,
verschwenkbare Hebeltibersetzung (65, 65*) zugeordnet ist«
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet
, dass der eine Hebelarm (65a*) der Hebelübersetzung {65r) in Wirkverbindung mit den
Nocken der beiden Stellringe (5©1, 51f) steht* während
Dipl.-Ing. Heinr Lesser, Patentanwalt
ή
Schreiben vom
20.
«3.
1966 ^ Kamera
Blatt
sein anderer Hebelarm (65b') über die in der Leitung
(25*) des Drehspulinstruraentes (201) angeordneten
stufenlos änderbaren Widerstände (70*, 77) geführt
ist.
stufenlos änderbaren Widerstände (70*, 77) geführt
ist.
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|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1946234U true DE1946234U (de) | 1966-09-15 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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- 1966-05-17 US US550817A patent/US3457844A/en not_active Expired - Lifetime
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