DE1921295B2 - Aufhängevorrichtung für Vorhänge - Google Patents
Aufhängevorrichtung für VorhängeInfo
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Description
50
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufhängevorrichtung für Vorhänge, bestehend aus einer hohlen, mit
einem Führungsschlitz versehenen Vorhangschiene, darin beweglichen, den Vorhang tragenden Gleitern
und einem ebenfalls in der Schiene verschiebbaren, mit mindestens einem Gleiter gekuppelten Mitnehmer für
einen in der Schiene geführten endlosen Schnurzug.
Eine Aufhängevorrichtung für Vorhänge dieser Art ist aus der DE-PS 1052082 bekannt. Sie besitzt neben
den üblichen Gleitern einen in dem Führungskanal über dem Führungsschlitz untergebrachten Mitnehmer mit
seitlichen Vorsprüngen, die mit einem Strang der Zugschnur verbunden sind. Der Mitnehmer steht mit
einem länglichen Vorsprung in den Längsschlitz vor und wird in der Längsrichtung der Schiene verschiebbar
geführt. Er ist unmittelbar zwischen zwei Gleitern
angeordnet, mit denen er als Schuborgan stirnseitig
zusammenwirkt Per Zugstrang ist in zwei zum Führungskanal parallelen zylindrischen Kanälen untergebracht
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Aufhängevorrichtung hinsichtlich einer leichteren und bequemeren Installation und
größeren Betriebssicherheit zu verbessern.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß daduioh gelöst
daß bei einer Aufhängevorrichtung für Vorhänge der eingangs bezeichneten Art die Gleiter tellerartige
Flachköpfe aufweisen, die ausschließlich auf den Kanten des Führungsschlitzes geführt sind, daß der eine
Kammer für die Aufnahme eines Gleiterkopfes aufweisende Mitnehmer vollständig im Hohlraum der
Vorhangschiene untergebracht ist den Führungsschlitz übergreift und beiderseits desselben an nach oben
weisenden Vorsprüngen der Vorhangschiene geführt ist und daß die beiden Trume des Schnurzugs in dem
verbleibenden Hohlraum der Führungsschiene beiderseits des Mitnehmers geführt sind.
Dadurch, daß der Mitnehmer erfindungsgemäß nicht in dem Führungsschlitz, sondern an besonderen
Vorsprüngen auf der Außenseite desselben im Inneren der Führungsschiene geführt ist und einen der
flachgebauten Gleiter formschlüssig mitnimmt sowie dadurch, daß die Zugschnur nicht in besondere Kanäle
eingefädelt werden muß, sondern zusammen mit dem Mitnehmer in dem Hohlraum der Führungsschiene
untergebracht ist wird der Einbau der beweglichen Teile in die Führungsschiene erheblich erleichtert und
gleichzeitig wird durch die gesonderte Führung des Mitnehmers und die zwangsläufige Förderung des
mitgenommenen Gleiters die Betriebssicherheit wesentlich verbessert.
Die erfindungsgemäße Aufhängevorrichtung eignet sich ganz besonders für Faltenvorhänge, bei denen mit
einer besonderen Faltungsvorrichtung dafür gesorgt wird, daß sich die Vorhänge in gleichmäßigen Falten
legen.
Weitere Gestaltungsmerkmale für die bevorzugte Ausbildung der erfindungsgemäßen Aufhängevorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Zeichnung zeigt Beispiele für die Ausführung der erfindungsgemäßen Aufhänge- und Führungsvorrichtung für Faltenvorhänge, und zwar zeigt
Fig.l die schaubildliche Ansicht eines mit der
Vorrichtung nach der Erfindung aufgehängten Faltenvorhanges;
F i g. 2 einen in wesentlich größerem Maßstab dargestellten Teillängsschnitt durch die Oberkante des
Faltenvorhanges nach der Linie 2-2 von F i g. 1 mit einer dort befindlichen Spreizbegrenzungsvorrichtung für die
Falten;
F i g. 3 eine Vorderansicht der Oberkante des Faltenvorhanges, teilweise im senkrechten Längsschnitt
nach der Linie 3-3 von F i g. 2;
Fig.4 eine Unteransicht des einen Endes der in
F i g. 3 zu sehenden Vorhangschiene nach der Linie 4-4 von F i g. 3;
Fig.5 einen senkrechten Teillängsschnitt durch die
Vorhangschiene nach der Linie 5-5 von F i g. 4;
F i g. 6 eine Unteransicht nach F i g. 4, jedoch in einem horizontalen Längsschnitt nach der Linie 6-6 von
Fig. 5;
F i g. 7 einen horizontalen Längsschnitt durch das andere Ende der Vorhangschiene nach der Linie 7-7 von
Fig. 3;
Fig.8 einen horizontalen Längsschnitt durch die
Vorhangschiene nach der Linie 8-8 von F i g, 3;
F i g. 9 und 10 Querschnitte durch die Vorhangschiene
an unterschiedlichen Stellen nach den Linien 9-9 und 10-10 von F ig. 3;
F ϊ g. Il einen senkrechten Längsschnitt durch die
Vorhangschiene nach der Linie 11-11 von F i g. 10;
Fig. 12 einen senkrechten Querschnitt durch die
Vorhangschiene nach der Linie 12-12 von Fig Hj
Fig. 13 einen senkrechten Querschnitt durch die Vorhangschiene nach der Linie 13-13 von F i g. 3;
F ig. 14 die in F i g, ?, dargestellte Spreizbegrenzungsvorrichtung im zusammengeschobenen Zustand des
Vorhanges;
Fig. 15 eine vergrößerte Teüansicht der Oberkante is
des Vorhanges in gestrecktem Zustand von hinten her;
Fig. 16 einen senkrechten Querschnitt durch die in
F i g. 15 dargestellte Oberkante des Vorhanges, und zwar nach der Linie 16-16 von F i g. 15;
F i g. 17 einen senkrechten Längsschnitt durch einen
Gleiter für den Fa'tenvorhane nach der Linie 17-17 von
Fig. 16;
Fig. 18 eine der Fig.2 entsprechende Ansicht einer
abgeänderten Spreizbegrenzungsvorrichtung für Faltenvorhänge;
Fig. 19 eine der Fig. 15 entsprechende Teüansicht
der mit dieser Vorrichtung versehenen Oberkante des Faltenvorhanges von hinten in gestrecktem Zustand des
Vorhanges;
F i g. 20A und 20B den Grundriß und die Vorderensieht einer in größerem Maßstab dargestellten Spreizspange für die Spreizbegrenzungsvorrichtung nach
Fig. 2,14und 18;
Fig. 21 einen senkrechten Querschnitt durch eine
abgeänderte, versenkbar anzubringende Vorhangschiene;
F i g. 22 eine Ansicht eines an einer Wand zu befestigenden Trägers für eine darin eingesetzte
Vorhangschiene mit dem Querschnitt nach F i g. 9;
F i g. 23 "ine Unteransicht des an den Enden der Vorhangschiene befindlichen Rollengehäuses;
Fig.24 einen vergrößerten senkrechten Teillängsschnitt nach Linie 24-24 von F i g. 23;
F i g. 25 und 26 einen vereinfachten horizontalen Längsschnitt durch die Vorhangschiene etwa nach
F i g. 6 upd 7 in kleinerem Maßstat, der die beiden mit
Schnurbefestigungsstegen versehenen Aufhängegleiter eines aus zwei Teilen bestehenden Vorhanges in den
Stellungen bei geschlossenem und bei geöffnetem Vorhang zeigt; und
F i g. 27 die Stoßstelle der inneren Enden der in F i g. 2 dargestel'ten Spreizbegrenzungsvorrichtung in der
Mitte sines zweiteiligen, geschlossenen Faltenvorhanges.
Der in Fig. 1 dargestellte Faltenvorhang 50 ist an
seiner Oberkante gemäß F i g. 3 an einer Vorhangschiene 51 aufgehängt, und zwar mit zweiteiligen Trägern,
die gemäß Fi g. 2 und Fig. 15 aus einer Versteifungsplatte 52 und einem in der Mitte dieser Platte
angebrachten Gleiter 53 bestehen. Die Versteifungsplatte 52 ist an der Oberkante des Vorhanges befestigt,
während der Gleiter 53 abnehmbar ist und mit seinem Kopf in die Vorhangschiene 51 paßt. Gemäß F i g. 2 sind
die benachbarten Versteifungsplatten 52 mit den Gleitern 53 durch biegsame Spreizbegrenzungsspangen
54 verbunden, die in Fig.20A und 20B vergrößert dargestellt sind. Die Stangen 54 verhindern, daß die
Falten beim Schließen des Vorhanges ungleichmäßig
gelegt werden. In die Enden der Vorhangschiene 51 sind
gemäß Fig.3 Rollengehäuse 55 eingepaßt, die in
F i g, 23 in der Ansicht von unten dargestellt sind. Das beim öffnen und Schließen des Vorhanges nicht zu
betätigende Vorhangende ist durch Verklemmen des letzten Gleiters 53 am zugeordneten Ende der
Vorhangschiene mittels des Rollengehäuses 55 festgehalten, wie dies in Fig.3 am rechten Ende der
Vorhangschiene dargestellt ist, während der am beweglichen Ende des Vorhanges befindliche Gleiter 53
in einem Mitnehmer 56 eingesetzt ist, der mit Schnurbefestigungsstegen versehen ist, wie sich dies aus
den F i g. 5,6,11,25 und 26 entnehmen läßt
Die Vorhangschiene 51 weist gemäß Fig.9 eine
flache Grundleiste 57 auf, an der zwei in Abstand voneinander liegende Winkelleisten 58 mit dem einen
Schenkel derart befestigt sind, daß ihre beiden anderen
Schenkel 59 in gleicher Höhe einander zugekehrt sind. An ihren freien Längskanten weisen die Schenkel 59 je
einen einwärts gerichteten Vorspr^g 60 auf, der sich über die ganze Länge der Vorhangschiene erstreckt An
diesen Vorsprüngen 60 ist gemäß Fig. 10 der in der Vorhangschiene befindliche Mitnehmer 56 für das
bewegliche Vorhangende mit seinen die Führungsstege außen hintergreifenden Seitenwänden 70, 71 geführt
An den einander zugekehrten Seiten sind die Schenkel 59 der Winkelleisten 58 ferner mit abgeschrägten
Kanten 61 versehen, an denen sich gemäß Fig.9 Flachköpfe 62 der Gleiter 53 führen.
Wie sich aus den F i g. 9,10,13 und 17 entnehmen läßt
weisen die Flachköpfe 62 der Gleiter 53 eine nach unten verjüngte, kegelige Unterfläche 63 auf, mit der sie sich
auf den geneigten Kanten 61 der Schenkel 59 führen. Der Zwischen den Schenkeln 59 befindliche Längsschlitz der Vorhangschiene ist etwas breiter als der
Durchmesser des Halses 65 der Gleiter 53, so daß die Gleiter im Längsschlitz der Vorhangschiene etwas Spiel
haben, sich auch darin etwas schräg stellen können und hierdurch gegen jegliche Möglichkeit einer Verklemmung an der Vorhangschiene gesichert sind.
Gemäß den F i g. 6,10,11 und 12 ist der in der Schiene
bewegliche Mitnehmer 56 im Grundriß rechteckig ausgebildet und weist eine obere Hauptfläche 66 auf, die
an ihren Enden mit Querwänden 67 und 68 versehen ist. In der Nähe der Querwand 67 bef.ndet sich eine
Querwand 69, die zusammen mit der Querwand 67 eine Kammer 67a für den am beweglichen Vorhangende
anzubringenden Gleiter 53 begrenzt Der Mitnehmer 56 hintergreift mit Seitenwänden 70 und 71 die Vorsprünge
60. Im übrigen weist der Mitnehmer 56 in der Vorhangschiene etwas Spiel auf, so daß er sich leicht
und ohne Klemmung bewegen läßt Wie sich aus F i g. 11 entnehmen läßt, ragen die Querwand 67 und die
Querwand 69 des Mitnehmers bis in den Längsschütz der Vorhangschiene, so daß der zwirchen liiesen
Wänden befindliche Kopf des Gleiters 53 bei den Bewegungen des Mitnehmers 56 längs der Schiene
mitgeführt wird und nicht freikommen kann.
Die Vorhangschiene 51 nach den Fig.9 bis 13 ist so
ausgebildet daß ihre Grundleiste 57 an der einen Längskante nur mit einem schmalen Streifen 72, an der
anderen Längskante jedoch mit einem breiten Streifen 73 über die Winkelleisten 58 nach außen hervorsteht.
Der breite Streifen 73 ist gemäß F i g. 7 mit auf seine Länge verteilt liegtr.den Langlöchern 74 zum Durchlaß
von Befestigungsmitteln versehen, mit denen die Vorhangschiene an der Decke anzubringen ist. Die
Außenkante des breiten Streifens 73 ist an der
Anlagefläche gemäß Fig. 13 mit einer Längsrippe 75
versehen, die dafür sorgt, daß sich die Vorhangschiene beim Anbringen an der Decke mit der Kante des
schmalen Streifens 72 fest gegen die Deckenfläche anlegt. Soll ein schwerer Vorhang aufgehängt werden,
für den die einseitige Befestigung der Vorhangschiene nicht ausreicht, so können gemäß Fig. IO zusätzliche
Halter 76 verwendet werden, die auf die Länge der Vorhangschiene verteilt liegen und den schmalen
Streifen 72 an der Längskante der Vorhangschiene übergreifen. Bei Bedarf kann die Vorhangschiene 51a
gemäß Fig.21 aber auch versenkbar ausgebildet sein
und zwei im Bereich der Schenkel 59a befindliche, breite Anlagestreifen 596 mit Löchern zum Durchlaß von
Befestigungsmitteln 77 aufweisen.
Gemäß den F i g. 15 und 17 sind die Versteifungsplatten
52 rechteckig ausgebildet und weisen eine verhältnismäßig dicke und starre Mittelfläche 78 auf. die
mit Längsrippen 79 von abnehmender Höhe in die anschließenden Teile der Versteifungsplatte übergehen.
Diese äußeren Teile der Versteifungsplatte sind an den Längskanten mit dünnen Streifen 80 und 81 versehen,
mit denen sich die Versteifungsplatte durch Längsnähte 82 und 83 an der umgesäumten Oberkante 84 des
Vorhanges festnähen läßt. Die starre Mittelfläche 78 der Versteifungsplatte weist an ihrer Oberkante einen mit
einem Querspalt versehenen Klemmkopf 85 auf, dessen Stege 86 beim Zusammendrücken nach außen federn
und ihrer Außenfläche mit einer mittleren Einziehung versehen sind. Auf die Stege 86 werden die mit einer
Hülse 87 versehenen Gleiter 53 aufgesteckt, wobei sich die Stege 86 der Klemmköpfe 85 an einem einwärts
ragenden Innenbund 88 der Hülse 87 hintergreifend verklemmen. Die Hülse 87 geht an ihrem geschlossenen
Ende mit einem Hals 89 in einen Bund 90 des Gleiters über, an den sich der Hals 65 mit dem Flachkopf 62
anschließt.
Die Spreizspangen 54 gemäß den Fig. 2OA und 2OB
sind je mit einem flachen, federnd biegsamen Mitteistreifen 91 versehen, der an beiden Enden in quer dazu
liegende flache Ringösen 92 übergeht, und zwar mit einem flachen Steg 93, der einen in die öffnung der
Ringöse übergehenden Schlitz 94 aufweist. Hierdurch können sich die Ringösen 92 im Bedarfsfalle beim
Aufstecken auf den Hals 69 der Gleiter 53 etwas aufweiten. Die Ringösen 92 sind in ihrem Durchmesser
so bemessen, daß sie sich mit Klemmung über die Hülse 67 des Gleiters 53 schieben lassen und dann in den
zwischen ihr und dem Bund 90 befindlichen Raum schnappen. Der Hals 89 ist etwas länger als die Höhe
von zwei zusammenliegenden Ringösen 92 der Spreizspangen 54, so daß die Ringösen stets eine freie
Beweglichkeit am Hals 89 der Gleiter 53 haben, wie sich dies aus den F i g. 2,14 und 18 entnehmen läßt
Aus den F i g. 2 und 18 läßt sich entnehmen, daß die
Länge der biegsamen Spreizspangen 54 zusammen mit der Länge des Vorhanges zwischen zwei benachbarten
Aufhängeläufern die Tiefe und Breite der einzelnen Falten bei geschlossenem Vorhang bestimmen. Der
verhältnismäßig kleine Abstand zwischen den senkrechten Endkanten von zwei benachbarten Versteifungsplatten 52 gemäß F i g. 15 ergibt die scharf eingewinkelte
Ausführung der Vorhangfalten nach den F i g. 2 und 14, während der in Fig. 19 vorgesehene, wesentlich
größere Abstand zwischen den Endkanten von zwei benachbarten Versteifungsplatten 52a die gerundeten
Falten ergibt, die in der Fig. 18 dargestellt sind. Dieser
breitere Abstand zwischen den Endkanten der benachbarten Versteifungsplatten 52a kann entweder bei
kleinerer Faltentiefe durch Verwendung kürzerer Versteifungsplatten oder bei zu Fig.2 gleicher Faltentiefe durch Vernähen der Versteifungsplatten 52 an der
5 Oberkante des Vorhanges mit größerem Abstand voneinander erzielt werden.
Das in Fig.23 in der Ansicht von unten dargestellte
Roilengehäuse 55 weist eine Zugschnurführung 95 auf, die bei gebrauchsfertiger Ausrüstung der Vorhangstange
51 über das Ende der Vorhangstange hervorsteht. Diese Zugschnurführung 95 weist zwei äußere Einschubzungen
96 und eine dazwischen befindliche Zunge 97 auf, die von den äußeren Einschubzungen durch
Längsschlitze 98 getrennt ist. Wie sich aus den F i g. 5 bis
i' 8 und 13 entnehmen läßt, weist die mittlere Einschubzunge
97 einen oberen Stift 99 auf, an dem eine Führungsrolle 100 für die Zugschnur frei drehbar
gelagert ist.
Das Rollengehäuse 55 wird mit den Einschubzungen 96,97 in das Ende der Vorhangschiene eingeschoben, bis
sich die Zugschnurführung 95 mit ihrer inneren Endkante 101 gemäß Fig.8 an die Endkante der
Vorhangschiene legt. Gemäß Fig. !3 sind die äußeren
Einschubzungen 96 der Rollengehäuse 55 so ausgebildet, daß sie sich satt an die Winkelleisten 58 der
Vorhangschiene anlegen und bis an die Grundleiste 57 der Vorhangschiene reichen. Die mittlere Zunge 97 paßt
in den Längsschlitz der Vorhangschiene, wobei die Vorsprünge 60 in die Längsschlitze 98 zwischen den
Einschubzungen des Rollengehäuses eingreifen.
Wie sich aus den F i g. 23 und 24 und dem rechten Ende von Fig.3 entnehmen läßt, weist die mittlere
Zunge 97 des Rollengehäuses an ihrer Unterfläche unter dem Stift 99 der Schnurführungsrolle eine Vertiefung
J5 102 auf, die den Flachkopf 62 des letzten Gleiters 53
erfaßt, der das unbewegliche Ende des Vorhanges festhält. Gemäß Fig.23, 4 und 6 weist die Zugschnurführung
95 zwei seitliche Flachstege 103 mit je einem Befestigungsioch iO4 auf, die von gegenüberliegenden
Seitenwänden 105 der Zugschnurführung nach außen rigen und die gleiche Breite aufweisen wie der breite
Befestigungsstreifen 73 der Vorhangschiene 51. Die Flachstege 103 weisen an ihren inneren Enden je eine
Einschnittlinie 108 auf, in deren Bereich der nach dem Einstecken in die Vorhangschiene nicht benötigte
Flachsteg abgebrochen werden kann. Hierdurch wird erreicht, daß trotz unsymmetrischer Ausbildung der
Vorhangschiene das gleiche Rollengehäuse an beiden Enden der Vorhangschiene benutzt und dem Schienenquerschnitt
angepaßt werden kann. Die Löcher 10* sind
natürlich zum Durchlaß von Befestigungsmitteln vorgesehen, doch werden sie in der Regel nicht benötigt, weil
das Rollengehäuse 55 durch seine Einschubzungen einen ausreichend festen Halt an der Vorhangschiene erlangt
Bei der in die Decke versenkbaren Vorhangschiene 51a nach Fig.21 können beide Seitenstege 103 an den
Rollengehäusen abgebrochen werden.
Aus Fig.5, 6 und 8 ist zu sehen, daß die
Zugschnurführung 95 der Roilengehäuse 55 an den
so Verbindungssteg der Einschubzungen 96 und 97 mit
einer Rundung 107 anschließt Diese Rundung 107 erstreckt sich gemäß Fig.8 nur über einen Teil der
Breite des Rollengehäuses und ist an beiden Seiten durch Flachstege eingefaßt, die in der Höhe der
Bcdenfiäche der äußeren Ernschubzungen 98 liegen und
bis an die hintere Stirnwand 108 der Schnurführung des Rollengehäuses reichen. Ein in der Verlängerung der
mittleren Zunge 97 befindlicher Steg 109 liegt dagegen
etwas tiefer und ragt bis zum mittleren Teil HO der hinteren Stirnwand. Dies läßt sich aus Fig.5 entnehmen.
Der mittlere Steg 109 ist von zwei Schnurführungsschlitzen 111 eingefaßt,durch die in Fig.3 dargestellte
Zugschnur 112 des Vorhanges nach unten verläuft. Die
Schlitze 111 sind an ihren offenen Enden mit verengten
Durchrissen 113 versehen, die ein selbsttätiges Freikommen der Zugschnur aus den Schlitzen 111
verhindern, da ihre Öffnungsweite kleiner als der Schnurdurchmesser ist. Die Kanten der Verengungen
113 sind an den oberen Enden 114 nach oben abgeschrägt, um ein leichteres Einziehen der Zugschnüre
zu ermöglichen.
Die Zugschnuranordnung für einen nur einseitig zu öffnenden und zu schließenden Faltenvorhang ergibt
sich aus den Fig.3 bis 13. Ein Ende 115 der Zugschnur
ist durch eine seitliche öffnung 116 des Mitnehmers 56
gemäß den F i g. 5 und ό in den letzteren eingezogen und
um drei trapezförmige Stege 117 in der in Fig. 6 dargestellten Weise herumgelegt. Der aus der seitlichen
öffnung 116 austretende Teil der Zugschnur verläuft als
Trum 118 nach rechts, umschlingt gemäß Fig. 7 die Führungsrolle 100 und kehrt von dort als Trum 119 zum
linken Rollengehäuse zurück, läuft an der dortigen Führungsrolle 100 vorbei und über die Rundung 107
über einen der Führungsschlitze 111 nach unten, führt von dort als Trum 120 nach oben zurück und tritt durch
den anderen Führungsschlitz 111 wieder in die Vorhangschiene ein, durchdringt eine seitliche öffnung
des ^ιιtnehmers 56, umschlingt dann mittlere trapezförmige
Stege 122 des Mitnehmers und ist im Bereich des darin befindlichen Raum nach links zurückgeleitet und
schließlich durch eine Wandöffnung 123 mit dem Schnurende in die Kammer 67a zwischen der Querwand
67 und der Querwand 69 des Mitnehmers 56 eingelegt.
Wird das Trum 119 der Vorhangschnur nach unten gezogen, so wird dieser Zug über die am rechten Ende
der Vorhangschiene befindliche Schnurrolle 100 auf den Strang 118 übertragen, der den Mitnehmer 56 nach
rechts bewegt und hierdurch den Vorhang 50 in die Schließstellung bringt. Wird das Trum 120 bei nicht
vollständig geöffnetem oder bei geschlossenem Vorhang niedergezogen, so wird hierdurch der Mitnehmer
56 in der Vorhangschiene 51 nach links bewegt und der Vorhang geöffnet. Wie sich aus der F i g. 6 und 8
entnehmen iäßt, sind die beiden Einschubzungen 96 des Rollengehäuses an ihren freien Enden bis auf die
kürzere Länge der mittleren Zunge 97 ausgeschnitten, so daß der Mitnehmer 56 bis an die Endkante der
mittleren Zunge 97 bewegt werden kann, um den Mitnehmer 56 beim Öffnen des Vorhanges möglichst
dicht an das Ende der Vorhangschiene zu bringen. Dabei wirkt dann das freie Ende der mittlerer) Zunge 97 des
Rollengehäuses als Anschlag für den Mitnehmer 56.
Ist der Faltenvorhang gemäß den Fig.25 bis 27 aus
zwei Vorhangflächen gebildet, die mit ihren Außenkanten bleibend festgelegt sind und mit ihren senkrechten
Innenkanten beim Schließen des Vorhanges in der
to Längsmitte des Vorhanges zusammenliegen, so werden zwei Mitnehmer 56a und 566 benötigt, die je über die
halbe Länge der Vorhangschiene 51 beweglich sind. Der linke Mitnehmer 56a entspricht genau der bereits
beschriebenen Ausführung des in den Fig.5 und 6 dargestellten Mitnehmers 56. Für den zweiten Vorhangteil
ist ein zweiter Mitnehmer 56b vorgesehen, in den das Trum 119a der Aufhängeschnur so eingelegt ist, wie
sich dies aus den F i g. 25 und 26 ergibt. Befinden sich die beiden Mitnehmer bei geöffnetem Vorhang an den
Enden der Vorhangschiene, wie dies in der F i g. 26 dargstellt ist, und zieht man dann gemäß Fig. 25 das
Trum 119a der Zugschnur nach unten, so werden die beiden an den Enden der Vorhangschiene befindlichen
Mitnehmer zur Mitte der Vorhangschiene bewegt, bis sie die in der F i g. 25 dargestellte Lage einnehmen. Wird
alsdann in dieser Stellung das Trum 118a der Zugschnur
nach unten gezogen, so wird der Vorhang wieder geöffnet, bis die beiden Mitnehmer 56a und 566 die in
F i g. 26 dargestellten Endstellungen einnehmen.
Der Schienenhalter gemäß F i g. 22 besteht aus einem Winkeleisen, dessen vertikaler Schenkel 124 an einer
Wand zu befestigen ist, und dessen horizontaler Schenkel 125 zwei nach unten ragende Tragstege 126
und 127 zur Aufnahme der Streifen 72 und 73 der Vorhangschiene 51 aufweist. Die Vorhangschiene 51
wird am Schienenhalter so angebracht, daß an dem inneren Tragsteg 127 ein durch die Breitenunterschiede
bestimmter Hohlraum verbleibt, in den ein Bruchstift 128 eingeschlagen wird. Dieser 3ruchstift ist vor
Gebrauch dicht neben dem Scheitel des Winkeleisens an einer nach unten ragenden Stegleiste 129 befestigt, von
der er leicht abgebrochen werden kann. Durch das Eintreiben des Bruchstiftes 128 hinter der Längskante
des Streifens 73 der Vorhangschiene ist sichergestellt, daß die Schiene nicht mit dem Streifen 72 von dem sie
untergreifenden Tragsteg 126 freikommen kann. Natürlich kann die Vorhangschiene bei Bedarf durch
Heraustreiben des Stiftes 128 vom Winkeleisen wieder abgenommen werden.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
- Patentansprüche;lT Aufhängevorrichtung für Vorhänge, bestehend aus einer hohlen, mit einem Führungsschlitz versehenen Vorhangschiene, darin beweglichen, den s Vorhang tragenden Gleitern und einem ebenfalls in der Schiene verschiebbaren, mit mindestens einem Gleiter gekuppelten Mitnehmer für einen in der Schiene geführten endlosen Schnurzug, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleiter(53) tellerartige Flachköpfe (62) aufweisen, die ausschließlich auf den Kanten (61) des Fühnnigschiitzes geführt sind, daß der eine Kammer (67a) für die Aufnahme eines Gleiterkopfes (62) aufweisende Mitnehmer (56) vollständig im Hohlraum der Vorhangschiene (51, 5IaJ untergebracht ist, den Führungsschlitz übergreift und beiderseits desselben an nach oben weisenden Vorsprüngen (60) der Vorhangschiene geführt ist und daß die beiden Trume (118,119) des Schnurzujs in dem verbleibenden Hohlraum der Führungsschiene beiderseits des Mitnehmers (56) geführt sind.
- 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (56) auf seiner ganzen Länge von unten offen ist und mit seinen Seitenwänden (70, 71) an den Vorsprüngen (60) im Hohlraum der Vorhangschiene (51,51 a) anliegt.
- 3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Kammer (67ajzur Aufnahme eines Gleiterkopfes (62) durch zwei Querwände (67,69) an einem Ende des Mitnehmers (56) gebildet ist und daß der Mitnehmer auf dem restlichen Teil seiner Länge öffnungen (116,121) in den Seitenwänden und mittlere Stege (117,122) zum Einziehen und Festlegen der Γ igschnurenden (115) aufweist
- 4. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleiter (53) aus zwei mit Klemmung zusammensteckbaren Teilen (85, 87) bestehen, von denen der eine Teil (85) mit dem Vorhang verbunden ist und der andere Teil (87) den tellerartigen Flachkopf (62) trägt.
- 5. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Vorhang verbundene Steckteil durch einen geschlitzten, taillierten Klemmkopf (85) und der den tellerartigen Flachkopf (62) tragende Steckteil durch eine den Klemmkopf (85) übergreifende Klemmhülse (87) gebildet ist
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