DE69401704T2 - Zweispurig tzag- und gleiteinrichtung für vorhänge - Google Patents
Zweispurig tzag- und gleiteinrichtung für vorhängeInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Trag- und Gleitvorrichtung für Vorhänge, die im Einsatz einen mit seinen Enden fest an einer Wand angebrachten Träger aufweist, welcher einen oberen oder einen unteren Kanal sowie einen seitlichen Kanal und in diesen Kanälen geführte Gleitträger für den Vorhang aufweist.
- In herkömmlichen Tragvorrichtungen für Vorhänge ist ein einziger Gleitkanal ausgebildet, wobei die Überdeckung von zwei Vorhängen auf einen schmalen Mittelbereich begrenzt ist, in welchem sich zwei Schleppschlitten für die beiden Vorhänge treffen. Wenn daher eine vollständige Überdeckung der beiden Vorhänge herbeigeführt werden soll, d.h. eine Anordnung, bei der sich die beiden einander überdeckenden Vorhänge jeweils von einem Ende zum anderen Ende des Trägers erstrecken sollen, sind folgende Elemente erforderlich:
- - zwei parallele Vorhangträger oder
- - einen an der Wand befestigten Vorhangträger "amerikanischen Typs" und davor einen herkömmlichen Vorhangträger.
- Die Nachteile dieser Lösungen bestehen in erhöhten Kosten, da zwei Träger eingesetzt werden müssen, und in einem größeren Platzbedarf.
- Aus der DE-A 28 13 399 ist eine Trag- und Gleitvorrichtung für Vorhänge bekannt, die einen Träger aufweist, in dem ein oberer oder unterer Kanal sowie ein seitlicher Kanal ausgebildet sind.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Kostenaufwand und den Raumbedarf für ein System zu verringern, bei dem zwei Vorhänge vollständig überdeckt werden können, wobei unterschiedliche Vorhangtypen einsetzbar sein sollen, für welche eine einzige Trag- und Gleiteinrichtung ausreicht.
- Die Erfindung wird nachstehend an Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung ohne Einschränkung des Erfindungsanspruches dargestellt sind. Es zeigen:
- Figur 1 eine perspektivische Vorderansicht der Vorrichtung nach der Erfindung, wobei ein mittlerer und der linke Teil des Trägers weggelassen sind, um die Einzelteile der Vorrichtung besser verdeutlichen zu können und anzudeuten, daß der Träger jede beliebige Länge haben kann,
- Figur 2 eine perspektivische Rückansicht der Vorrichtung der Figur 1,
- Figur 3 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform gemäß der Erfindung, bei der ein Gleitkanal im unteren Bereich ausgebildet ist,
- Figur 4 die perspektivische Darstellung eines dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung, die Mittel zum Anheben des hinteren Vorhanges hat, welche in dem seitlichen Führungskanal des Trägers laufen,
- Figur 5 einen Schnitt durch einen Träger in Form einer hohlen Stange für die Vorrichtung der Figuren 1 und 2, wobei in dem oberen Kanal ein Halbring und in dem seitlichen Kanal ein seitlicher Gleiter vorgesehen sind,
- Figur 6 den Träger aus einem hohlen Metallrohr mit anderes ausgebildetem Trag- und Halbring für die Vorhänge,
- Figur 7 einen Querschnitt durch eine hohle Trägerstange mit unterem Kanal für die zugeordneten Gleiter des Vorhangs und mit einem seitlichen, "offenen" Führungkanal,
- Figur 8 einen Querschnitt durch einen hohlen Metallträger mit Achteckprofil, der einen oberen und einen seitlichen Kanal hat,
- Figur 9 einen Träger aus Vollmaterial, beispielsweise Holz, mit zwei Kanälen, die aus PVC oder einem anderen Werkstoff hergestellt sind,
- Figur 10 die vergrößerte Darstellung eines in den Figuren 1 bis 5 und 8 gezeigten Gleitträgers, dessen schmale Lasche zum Halten der Vorhänge in zwei zueinander rechtwinkligen Ebenen schwingen können, worauf nachstehend noch eingegangen wird,
- Figur 11 einen Gleitträger zum Anhängen der Vorhänge, wie er beim Ausführungsbeispiel der Figur 4 eingesetzt ist,
- Figur 12 die schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels mit zwei Kanälen, von denen jeder ein unabhängiges System zum Bewegen des vorderen und des hinteren Vorhanges hat,
- Figur 13 im Querschnitt einen Führungsträger aus Metall mit innerer Versteifung für die Vorhänge,
- Figur 14 ein Ausführungsbeispiel für einen Metallträger mit drei Kanälen und innerer Versteifung und
- Figur 15 den in Figur 14 gezeigten Träger mit als Halbring ausgebildetem Gleitträger, der in den unteren Kanal eingesetzt ist.
- Die Figuren 1 und 2 zeigen einen Träger 4 in Form einer hohlen Stange 5 aus Metall für die Aufnahme eines Vorhanges gemäß der Erfindung. Der Träger 4 wird über Stützen 2 an einer Wand befestigt und hat an seinen Enden zwei herkömmliche, kugelförmige Abschlüsse 3, die jedoch auch eine andere Form haben können, beispielsweise nach Art eines kegelförmigen Zapfens, eines Lanzenblattes, eines Pflanzenblattes o. dgl. Die beiden Abschlußelemente 3 können durch bekannte, winkelförmige oder gebogene Träger ersetzt werden, die gleichzeitig eine Haltefunktion haben, so daß die herkömmlichen Stützen 2 entfallen können.
- Bei der Vorrichtung 1 ist der Träger 4 mit Hilfe von Gewindestiften 44 an den Stützen 2 fixiert und hat einen Kanal 6 mit vertikaler Achse V - V' (Figur 6) und einen Kanal 7 mit horizontaler Achse O - O' (Figur 6), die rechtwinklig zu der vertikalen Achse V - VI verläuft.
- In den Kanal 6 sind halbringförmige Gleitträger 9 eingesetzt, die den Führungsschlitz 8 des Kanals durchgreifen und die Form eines C aufweisen. Jeder Halbring 9 hat einen Gleiter 25 mit einem oberen kreisscheibenförmigen Ende 26 und einem unteren kreisscheibenförmigen Ende 27, welche gemäß Figur 2 durch einen Zylinderkörper 28 miteinander verbunden sind. Das obere kreisscheibenförmige Ende 26 ist mit Hilfe einer Führungsschraube 29 am Halbring 9 befestigt (Figur 6), während das untere Ende 27 nicht aus dem Führungsschlitz 8 heraustreten kann, so daß der Halbring frei schwenkbar ist. Am unteren Ende hat jeder Halbring 9 eine Öse 30, an welcher der Vorhang in bekannter Weise befestigt werden kann. Außerdem ist ein bekannter Schleppschlitten 10 vorgesehen, an welchem mit Hilfe von Führungsschrauben 11 zwei Halbringe 9 befestigt sind, die durch eine schmale Lochstange 12 miteinander verbunden sind, die mit Hilfe von zwei Schrauben mit Mutter 13 fixiert ist. In den Kanal 6 greift eine Schnur 14 zum Verschieben des Schleppschlittens 10 ein. In die Metallstange 5 ist in bekannter Weise eine Umlenkrolle 15 eingebaut.
- Der Gleiter 25 kann einstückig mit dem Halbring 9 ausgebildet werden, so daß gemäß Figur 5 das obere Ende 26 und die Schraube 29 entfallen.
- Wie nachstehend erläutert wird, ist es mit Hilfe der Halbringe möglich, zwei Vorhänge vollständig übereinanderzuziehen, ohne dabei mit den noch zu erläuternden, seitlichen Gleitern 17 in Konflikt zu kommen.
- Gemäß der Erfindung ist an der metallischen Stange 5 ein zweiter Kanal 7 mit Führungsschlitz 16 ausgebildet, der Gleiter 17 aufnimmt, deren oberer Teil 17A im Querschnitt etwa H-förmig ausgebildet ist, so daß ein leichtes Verschieben im Führungsschlitz 16 möglich ist. Im Bereich der Schwerachse ist in den oberen Teil 17A des Gleiters 17 ein vorstehender Stift 31 mit einem Kopf 32 eingesetzt; auf diesen Stift ist eine schmale Lasche 33 aufgesetzt, die frei schwenkbar ist und gemäß Figur 5 ein oberes Loch 34 für den Durchtritt des Stiftes 31 hat, während an einem unteren Loch 35 der Vorhang in bekannter Weise befestigt werden kann. Der obere Teil 17A kann einstückig mit dem Stift 31 ausgebildet sein. Wie Figur 8 zeigt, kann sich die schmale Lasche 33 auch in einer zu dem Stift 31 orthogonalen Ebene bewegen.
- Der seitliche Kanal 7 ist im Beispiel der Figuren 5 bis 8 "offen", d.h. er geht in den Innenraum der hohlen Stange über; statt dessen kann er auch "geschlossen" sein, wie das in den genannten Figuren für den Kanal 6 gezeigt ist; in dem Kanal 7 ist ein zweiter Schleppschlitten 18 verschiebbar geführt, an welchem eine durchgehende Schnur 14 mit Hilfe eines Knotens 36 befestigt ist. Von dem Schleppschlitten 18 stehen zwei Stifte 31 mit Kopf 32 vor, welche die Lochstange 37 frei schwenkbar tragen.
- Die freie Schwenkbarkeit der Elemente 9, 33 und 37 ist nicht unabdingbar, denn sie können auch fest angebracht sein; die Schwenkbarkeit erleichtert jedoch das Übereinandergleiten von zwei Vorhängen im Überdeckungsbereich, wenn diese schwere Falten haben und/oder aus voluminösem Stoff bestehen.
- In den seitlichen Kanal 7 ist nur der Abschnitt 14B der Schnur zum Verschieben des Schleppschlittens 14 eingesetzt. Der Abschnitt 14A der Schnur bewegt sich im oberen Kanal 6.
- Wenn an der Schnur 14 gezogen wird, werden die beiden Schleppschlitten 10 und 18 in ihrem jeweiligen Führungsschlitz verschoben, bis sie die beiden Enden des Trägers erreichen, so daß sich die beiden Vorhänge vollständig überlappen (Figur 12).
- Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung, das in Figur 12 zu erkennen ist, kann jeder der beiden Kanäle 6 und 7 unabhängig von dem anderen sein eigenes, herkömmliches Zugsystem mit einer Schnur 14 haben, d.h. zwei Schnurabschnitte 14A und 14B im Kanal 6 und zwei Schnurabschnitte 14A' und 14B' in Kanal 7, die in herkömmlicher Weise angebracht sind; die Schnurenden können dabei an den beiden Enden der Stange 4 (wie in Figur 12) oder beide auf derselben Seite vorgesehen sein. Ein Verschiebesystem dient dann zu Öffnen der beiden vorderen Vorhänge, während das andere zum Öffnen der hinteren Vorhänge eingesetzt wird.
- Figur 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Vorrichtung gemäß der Erfindung ohne Halbringe 9. Diese Vorrichtung zeichnet sich durch die andere Lage des Kanals 6 (Figur 7) als im Ausführungsbeispiel der Figuren 1 und 2 aus. Hier ist nämlich der Kanal 6 im unteren Teil der hohlen Stange 5 ausgebildet, und jenseits des bekannten Schleppschlittens 19 befinden sich sowohl Gleiter 20 als auch der Abschnitt 14B der im Kanal 6 beweglichen Schnur. In dem seitlichen Kanal 7 mit seinem Führungsschlitz 16 sind hingegen die anhand der Figur 1 bereits ausführlich erläuterten Gleiter 17, der Abschnitt 14B der Schnur und der zugehörige Schleppschlitten beweglich aufgenommen.
- Wenn einer der beiden Abschnitte 14A oder 14B der Schnur 14 angezogen wird, ergibt sich beim Öffnen bzw. Schließen eine überlappende Bewegung des vorderen und des hinteren Vorhangs. Gemäß der Erfindung können viele Vorteile erzielt und unterschiedliche Vorhangarten verwendet werden, wenn entsprechend den Bedürfnissen die Bauart der Gleitelemente und/oder die Zahl der in den Kanälen 6 und 7 laufenden Schleppschlitten variiert wird.
- Figur 4 zeigt beispielsweise die Rückansicht einer Ausführungsform, bei der Gleitelemente eingesetzt sind, die nicht nur zum Tragen der Vorhänge verwendet werden, sondern dazu, diese anzuheben. Jenseits der in den Kanal 6 eingreifenden Halbringe 9 und der in den Kanal 7 eingesetzten Gleiter 17 sowie des Schleppschlittens 18 sind Hubelemente 21 zum Anheben der Vorhänge vorgesehen, welche in den Führungsschlitz 16 des Kanals 7 eingreifen. Beim Ausführungsbeispiel der Figur 4 sind die beiden Halbringpaare 9 am rechten und am linken Ende in dem Kanal 6 fest blockiert und haben die Funktion, die beiden seitlich angeordneten, vorderen Vorhänge zu halten.
- Die Zahl der Halbringe 9 kann vergrößert werden, und die Halbringe können beweglich sein.
- Wie sich aus den nachfolgenden Ausführungen ergibt, haben die verschiedenen Elemente der Vorrichtung der Figur 4, die in den seitlichen Kanal 7 eingesetzt sind, zwei Funktionen:
- a. Anheben des hinteren Vorhanges auf eine gewünschte Höhe,
- b. Öffnen des hinteren Vorhanges in horizontaler Richtung.
- Die in Figur 11 im einzelnen gezeigten Hubelemente 21 bestehen jeweils aus einer länglichen Lasche 40, deren unteres Ende die Form eines offenen Ringes 41 hat, in den eine dünne Schnurr 22 eingeführt werden kann, welche auch durch die Ösen verläuft, die am unteren Ende des Vorhangs angenäht sind, der angehoben werden soll. Die Hubelemente 21 haben jeweils einen Stift 42 mit quadratischem Querschnitt und abgestumpftem Winkel, der die Lasche 40 mit einem weiteren Element mit halbkugelförmigem Kopf 43 verbindet. Der Stift 42 kann in dem Führungsschlitz 16 gleiten.
- An der metallischen Stange 5 ist mit Hilfe einer Schraube 24 ein Kupplungsantrieb 23 befestigt, der zum Bewegen und Blockieren der dünnen Schnüre 22 dient, mit deren Hilfe die Vorhänge angehoben werden; dieser Kupplungsantrieb 22 ist an einem Ende der Vorrichtung angebracht.
- Wenn man an den vorstehenden Ende 22A der dünnen Schnüre 22 zieht, die durch den Kupplungsantrieb 23 laufen, wird durch die Horizontal-Vertikalkräfte in der Schnur 22 eine resultierende Kraft Fr erzeugt, die wie ein Hebel auf den Stift 42 wirkt, welcher sich um einen festen Punkt (Gelenkpunkt) in dem Führungsschlitz 16 dreht, so daß das Hubelement 21 blockiert wird. Daraus folgt, daß die Vorhänge wie ein Vorhangpaket oder ein Wellenvorhang angehoben werden.
- Mit 22B ist ein Element zum Verdecken des Knotens bezeichnet.
- Wenn man nun auf einen der beiden Abschnitte der Schnur 14 einwirkt, wird in dem Führungsschlitz 16 der Schleppschlitten 18 verschoben, welcher mit den Gleitelementen 17 und den Hubelementen 21 zusammenwirkt, so daß diese in eine gleitende Bewegung versetzt werden und auf diese Weise die hinteren Vorhänge in horizontaler Richtung öffnen.
- Durch geeignete Kombination aller Elemente, aus welcher die Vorrichtung gemäß der Erfindung bestehet, kann jeder Vorhangtyp leicht realisiert werden, wobei die ursprüngliche Idee verwirklicht wird, an einem einzigen, rohrförmigen Träger zwei (geöffnete oder geschlossene) Kanäle zu nutzen.
- Bei einer weiteren Ausführungsform sind ein herkömmlicher, gestreckter, hinterer "Paket-Vorhang", der in seiner Stellung durch Gleitelemente 17B gehalten wird, die in den Enden des Kanals 7 zwischen dem Abschluß 3 und der jeweiligen Stütze 2 angebracht sind, und nur ein vorderer, verschiebbarer Vorhang vorgesehen. Diese Lösung hat einen seitlichen Führungskanal für die Hubelemente 21 zum Anheben des hinteren Vorhangs und einen unteren Kanal 6 ohne Halbringe und mit Gleitelementen 20 zum Verschieben des vorderen Vorhangs.
- Selbstverständlich ist es möglich, Vorhänge jeder beliebigen Art dadurch zu öffnen oder zu schließen, daß unmittelbar auf den Vorhang eingewirkt wird, wobei eine schmale Stange o.ä. eingesetzt wird, so daß die herabstehenden Enden der Schnur 14 für diesen Zweck entfallen können.
- Es ist ferner offensichtlich, daß die Verschiebung des Vorhangs in einer Führung oder in zwei Führungen der Metallstange auch rudimentär ohne die Verwendung von Schleppschlitten erfolgen kann. Das bedeutet, daß der Einsatz eines Schleppschlittens mit zugeordneter Schnur 14 für den vorderen und/oder hinteren Vorhang entbehrlich ist, da die Gleitelemente 9, 17 und 20 ausreichen, die durch eine Antriebsstange bewegt werden können.
- Der Kreisquerschnitt der metallischen Stange 5 der Figuren 1 bis 4 ist lediglich ein Beispiel und nicht einschränkend, denn die Stange 5 kann auch jede andere Form annehmen, beispielsweise eine achteckige (Figur 8), eine quadratische, eine elliptische oder ähnliche Form.
- Als Werkstoff für die Herstellung der Stange 5 eignet sich vorzugsweise Messing oder Aluminium; allerdings besteht auch die Möglichkeit der Herstellung aus Holz 45 (Figur 9), wobei in diesem Fall die beiden Kanäle 6 und 7 beispielsweise aus PVC oder Aluminium (Figur 9) hergestellt sein können.
- Die richtige Kombination der Art des Trägers 4, der Halbringe 9, die gegebenenfalls auch - wie beim Beispiel der Figur 4 - an der Stange 5 - befestigt werden können, um die beiden der Zierde dienenden Seitenteile des vorderen Vorhangs zu blockieren, der Gleitelemente 17 und 20, der Zahl der Schnurenden 14, der Elemente 23, von denen auch zwei an den Enden vorgesehen sein können, der Schleppschlitten 10, 18 und 19 und der Hubelemente 21 gestattet die einfache Anbringung einer großen Zahl von Vorhangtypen.
- Die Figuren 13, 14 und 15 zeigen, daß die Metallstange 5 eine innere Versteifung aufweist. Figur 14 deutet an, daß die hohle Stange 5 drei Kanäle aufweisen kann, so daß sie sowohl mit Gleitelementen 20 als auch mit Halbringen 9 verwendet werden kann.
- Figur 15 zeigt schließlich die Stange 15 der Figur 14, bei der in den unteren Kanal 6A ein Gleiter 20B eingesetzt ist, von dem nach oben ein Halbring 9A absteht.
Claims (18)
1. Trag- und Gleitvorrichtung für Vorhänge mit einem Träger (4),
der im Einsatz mit seinen Enden fest an einer Wand angebracht
ist und einen oberen oder unteren Kanal (6) sowie einen
seitlichen Kanal (7) hat, in denen Gleitträger (9, 17, 20) für
den Vorhang geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß für einen
ersten und einen zweiten Vorhang erste Gleitträger (9, 20) bzw.
zweite Gleitträger (17) vorgesehen sind, von denen die ersten
Gleitträger in dem oberen oder unteren Kanal und die zweiten
Gleitträger in dem seitlichen Kanal geführt sind, und daß
gegebenenfalls die ersten und zweiten Gleitträger
schwenkbeweglich gelagert sind, um eine Überlappbewegung
zwischen dem ersten und zweiten Vorhang nicht zu behindern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in
dem oberen oder unteren Kanal (6) und/oder in dem seitlichen
Kanal (7) Mittel (10, 18, 19, 14; 21, 22, 23) für die
Horizontalverschiebung und/oder ein Anheben des Vorhangs vorgesehen
sind.
3. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß der obere oder untere Kanal (6) in einer
oberen Position angeordnet ist und daß die zugehörigen
Gleitträger aus C-förmigen Halbringen (9) bestehen, von denen
ein Teil (25) mit einem vorbestimmten Spiel so in den Kanal (6)
eingreift, daß eine Schwenkbewegung der Halbringe (9) möglich
ist.
4. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweiten Gleitträger (17) aus einem in
dem seitlichen Kanal (7) verschiebbaren Teil (17A) mit H-
förmigem Querschnitt und einem schwenkbeweglichen Teil (33)
bestehen, das vorzugsweise eine schmale Lasche (33) ist, welche
an einem Stift (31) hängt, der fest mit dem H-förmigen Teil
(17A) verbunden ist und in ein Loch (34) des schwenkbeweglichen
Teils (33) eingreift.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß ein oberer Kanal (6) vorgesehen ist, in dem
die Halbringe (9) gleiten, von denen ein Teil durch eine obere
Lochstange (12) und einen in dem oberen Kanal (6) gleitenden
Schleppschlitten (10) miteinander verbunden ist, während in dem
seitlichen Kanal (7) ein Schleppschlitten (18) gleitet, der über
Stifte (31) mit einer Lochstange (37) verbunden ist, wobei die
Stifte (31) in Löcher des Schleppschlittens (18) eingesetzt sind
und eine Schwenkbewegung der Lochstange (31) erlauben, und daß
die zweiten Gleitträger (17) in dem seitlichen Kanal (7) geführt
sind, wobei eine Schnur (14) mit einem Abschnitt (14A) in den
oberen Kanal (6) und mit einem Abschnitt (14B) in den seitlichen
Kanal (7) eingreift und in einem Ende des Trägers (4) eine
Umlenkrolle (15) und am anderen, der Umlenkrolle (15)
gegenüberliegenden Ende des Trägers (4) eine nach unten weisende
Umlenkung der Schnur (14) vorgesehen sind derart, daß durch Zug
an den nach unten hängenden Enden der Schnur eine vollständige
Unterlappung des vorderen und des hinteren Vorhangs
herbeigeführt werden kann.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ein unterer Kanal (6) vorgesehen ist, in
welchem die ersten Gleitträger (20) verschiebbar geführt sind,
von denen ein Teil über einen Schleppschlitten (19) miteinander
verbunden ist, der ebenfalls in dem unteren Kanal (6)
verschieblich ist, während in dem seitlichen Kanal (7) ein
Schleppschlitten (18) und die zweiten Gleitträger (17)
verschiebbar geführt sind, wobei eine Umlenkrolle (15) an einem
Ende des Trägers (4) angebracht und an dem dieser Umlenkrolle
(15) gegenüberliegenden Ende des Trägers (4) eine nach unten
weisende Umlenkung der Schnur (14) vorgesehen sind, von der ein
Abschnitt (14A) in dem seitlichen Kanal (7) und ein anderer
Abschnitt (14B) in dem unteren Kanal (6) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der obere oder untere Kanal (6) und der
seitliche Kanal (7) zwei unabhängige, jedoch herkömmliche
Gleitsysteme aufnehmen, von denen jedes aus einer Schnur (14)
sowie entsprechend der Zahl der Vorhänge einem oder zwei
Schleppschlitten und einer Mehrzahl von Gleitträgern besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
einer der beiden oberen oder unteren Kanäle (6) an der Oberseite
des Trägers (4) ausgebildet ist und die in den oberen Kanal (6)
gleitend eingreifenden Träger aus C-förmigen Halbringen (9)
bestehen.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die dem oberen oder unteren Kanal (6)
und/oder dem seitlichen Kanal (7) zugeordneten Gleitträger (9,
17, 20) voneinander getrennt und nur durch den entsprechenden
Vorhang, nicht jedoch durch einen Schleppschlitten (10, 18, 19)
miteinander verbunden sind.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hubmittel (21, 22, 23) aus zwei oder
mehr laschenförmigen Elementen (40) bestehen, deren unteres Ende
als offener Ring (41) zum Einhängen einer die Hubbewegung
ausführenden Schnur (22) ausgebildet ist, die auch durch Ösen am
unteren Ende des Vorhangs läuft, wobei die Hubmittel (21, 22,
23) auch einen oder zwei Kupplungsantriebe (23) haben, die an
einem bzw. an beiden Enden des Trägers (4) angebracht sind und
ein Blockieren der Schnüre (22) in einer Zwischenstellung des
angehobenen Vorhangs erlauben.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die laschenförmigen Elemente (40) zum Anheben des Vorhangs in
dem seitlichen Kanal (7) verschieblich sind und durch einen von
einer Schnur (14) bewegten Schleppschlitten (18) verschoben
werden derart, daß der Vorhang in horizontaler Richtung geöffnet
werden kann.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das laschenförmige Element (40) einen
beliebigen Querschnitt hat, beispielsweise einen kreisförmigen,
elliptischen, achteckigen oder ähnlichen Querschnitt.
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden nach unten weisenden Enden der
Schnur (14) bei Bedarf an den gegenüberliegenden Seiten des
Trägers (4) vorgesehen sein können.
14. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halbringe (9) einen C-förmigen Teil und einen Teil (25)
haben, der in dem oberen Kanal (6) gleitet und vorzugweise als
Zylinderkörper (28) ausgebildet ist, welcher mit einem oberen
kreisscheibenförmigen Ende (26) und einem unteren
kreisscheibenförmigen Ende (27) einen H-Querschnitt hat.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
der Gleitteil (25) über eine Schraube (29) lose mit dem C-
förmigen Teil des Ringes verbunden ist.
16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (4) über bekannte Winkelträger
oder bogenförmige Anschlußelemente an der Wand befestigt werden
kann.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß dem oberen oder unteren Kanal (6) diametral gegenüberliegend
ein dritter Kanal (6A) vorgesehen ist.
18. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (4) eine innere Versteifung (5A)
hat.
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