DE1921295A1 - Aufhaengevorrichtung fuer Vorhaenge,insbesondere Faltenvorhaenge - Google Patents
Aufhaengevorrichtung fuer Vorhaenge,insbesondere FaltenvorhaengeInfo
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Description
Ellis Israel Toder in Philadelphia, Pa. / V.St.A.
Aufhängevorrichtung für Vorhänge, insbesondere FaItenvorhänge
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufhängevorrichtung für Vorhänge, insbesondere für Faltenvorhänge, die im wesentlichen
aus einer hohlen, mit einem unteren Längsschlitz versehenen Vorhangschiene und darin bexveglichen, den Vorhang
tragenden Läufern besteht.
Vorhangschienen mit unterem Längsschlitz und mit in der Scniene angeordneten, den Längssehlitz durchragenden Läufern
zum Anhängen oder Anklemmen der Oberkante des Vorhanges sind in zahlreichen unterschiedlichen Ausführungen bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine, derartige
Aufhängevorrichtung so auszuoilden, daß die den Vorhang tragenden Laufer den Hohlraum der Vorhangschiene frei lassen und
damit im Hohlraum der Vorhangschiene Platz für einen über dem Längssehlitz der hohlen Scniene befindlichen Zugschnurgleiter
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lassen, der nur einen Teil der Hohlraumbreite beansprucht,
so daß die zu beiden Seiten des Gleiters verbleibenden Abschnitte
des Hohlraums der Schiene zur Aufnahme der Zugscnnüre verfügbar sind.
Soweit es sich um FaItenvorhänge handele, die insbesondere
bei schweren Stoffen Schwierigkeiten für einen gleichmäßigen Faltenwurf über die Breite und über die ganze Höhe
des Vorhanges verursachen, sich mitunter auch nur schwer Öffnen
und schließen lassen, ist eine weitere Ausgestaltung der
Aufhängevorricntung nach der Erfindung darauf gericntet, die Vorhangläufer und in Verbindung damit- eine untere Belastungsschnur des Vorhanges so auszubilden, daß eine gleichmäßige
Faltenbildung über die ganze Vorhanghöhe gesicnert ist, und zwar auch beim üffnen und Schließen des Vorhanges mit einer
in der Vorhangschiene befindlichen Zugschnur.
Die erstgenannte Aufgabe viird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die Vorhangschiene einen flachen Hohlquerschnitt
auf v/eist, dessen Breite etwa der vierfachen Hohlraumhdhe entspricht,
die Läufer mit im Führungsschlitz der Vorhangschiene
befindlichen, tellerartigen ilachköpfen nur an den Sch.litzkanten
der Vorhangschiene aufgehängt und geführt sind und die Vorhangscniene einen an fiandstegen der Schlitzkanten geführten
Zugschnurgleiter enthält, der an der oberen ffohlraumoegrenzung
der flachen Vorhangschiene anliegt, einen der tellerartigen Läuferköpfe mitnenmend erfaßt und beidseitig von,in
BAD
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der Voriiangschiene über den unteren Honlraumoegrenzungen oelindliciien
ZukSCiinursträn^en eingefaU"c ist.
3ei raUeiworaänj;en wird die-gleichmäßige Faltenbildung
dadurch gesichelt, aafe die nur an ^en 3c.nl it zkanten der Vorhangschiene alt tellerartigen Köpfen geführten ^ufhängeläufer
Bit an der Oberkante dee Vorhangee •aieubringenden/starren Ver-
«teifungnplatteh versahen und pa&fwelee durch die Vorhangfalten
ßegeti Streckest plohei*nde, DiegBAme Spretzepangen verbunden
älnd. In Verbindung |mi»io sollen iie uelaBtung-sgewichte- für
die Unterkante dee Vorhanges durch Belastungsstäbe geoildet
sein, die eine der Länge der Versteifungsplatten cz\;. der
Faltenbreitc angepailte uän^e na::en. ."""~
' ieitore aestaltengeaerkötle Tür i.ie oeyorzugte Au3bildunt.
der Aufhängevorrichtung naqh der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Besc'areith^tg und bilden d^& Oegenstand aer
HateranEprüche.
BAD ORiGtNAL
-%- ■ ' 1S21295
H
Die Zeichnung zeigt Beispiele für die Ausführung der erfihdungsgeraäßen
Aufhänge- und Führungsvorrichtung für Faltenvorhänge, und
zwar zeigen
Fig. 1 die schaubildliche Ansicht eines mit der Vorrichtung nach der Erfindung aufgehängten Faltenvorhanges,
Fig. 2 einen in wesentlich größerem Maßstab dargestellten Teillängsschnitt
durch die Oberkante des Faltenvorhanges nach der Linie 2-2 von Flg.l mit einer dort befindlichen
Spreizbegrenzungsvorrichtung für die Falten, ■
Fig. 3 eine Vorderansicht· der Oberkante des Faltenvorhanges,
teilweise im senkrechten Längsschnitt nach der Linie 3-3 von Fig. 2,
Fig. 4 eine Unteransicht des einen Endes der Vorhangschiene nach
der Linie ^-^ von Fig. 3,
Fig. 5 einen senkrechten Teillängsschnitt durch die Vorhangschiene nach der Linie 5-5 von Fig. 4 in etwas größerem
Maßstab,
Fig. 6 nochmals die Unteransicht nach Fig. 4- in diesem größeren
Maßstab, jedoch in einem horizontalen Längsschnitt nach der Linie 6-6 von Fig. 5 zur Sichtbarmachung der inneren
Ausrüstungsteile der Schiene,
Fig. 7 einen horizontalen Längsschnitt durch das andere Ende der Vorhangschiene nach der Linie 7-7 von Fig« 3, jedoch im vergrößerte^ Maßstab der Fig. 6,
Fig. 7 einen horizontalen Längsschnitt durch das andere Ende der Vorhangschiene nach der Linie 7-7 von Fig« 3, jedoch im vergrößerte^ Maßstab der Fig. 6,
Fig. b den gleichen horizontalen Längsschnitt durch die Vorhangschiene,
jedoch in der Ansicht von oben gemäß Linie ö-ö von Fig. 3,
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Fig. 9 und 10 Querschnitte durch die Vorhangschiene an unterschiedlichen
Stellen nach den Linien 9-9 und 10-10 von Fig. 3,
Fig.11 einen senkrechten Längsschnitt durch einen in der Vorhangschiene
befindlichen Aufhängegleiter für den Faltenvorhang nach der "Linie 11-11 von Fig. 10,
Fig.12 einen senkrechten Querschnitt durch die Vorhangschiene
nach der Linie 12-12 von Fig.11,
Fig.13 einen senkrechten Querschnitt durch die Vorhangschiene
nach der Linie 13-13 von Fig. 3,
Fig.14 die iii Fig. 2 dargestellte Spreizbegrenzungsvorrichtung
für die Vorhangfalten in der zusammengeschobenen
Ij
Offnungssteilung des Vorhanges, in der die Falten dicht
aneinander1legen,
Fig.,15 eine vergrößerte Tcilar^sicht der Cberkaiite ces Vo rl'f-nges
in gestrecktem Zustand von hinten her,
Fig.lö einen senkrechten Querschnitt durch die in Fig.15 dargestellte
Oberkante des Vorhanges, und zwar nach der Linie lb-16 von Fig. 15, ;"■■■·
"Fig. 17" einen im Maßstab noch größeren senkrechten Längsschnitt
durch einen Aufhängeläufer für den Faltenvorhang nach der Linie 17-17 von Fig.16, . ·
Fig.18 eine dar Fig. 2 entsprechende Ansicht einer abgeänderten
Spreizbegrenzungsvorrichtung für Faltenvorhänge,
"Fig.19 eine der Fig.15 entsprechende Teilansicht der mit
dieser Vorrichtung versehenen Oberkante des Faltenvorhanges von hinten in gestrecktem Zustand des Vorhanges,
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Pig. 2OA und 20ß den Grundriß und die Vorderansicht einer in
größerem Maßstab dargestellten Spreizspange für die Spreiz begrenz ungs vorrichtung nach Fig.2,14 und lö,
Fig. 21 einen senkrechten Querschnitt durch eine abgeänderte,
versenkbar anzubringende Vorhangschiene,
.Pig. d.2 die schaubildliche Ansicht eines an einer Wand zu befestigenden
Trägers für eine darin eingesetzte Vorhangschiene mit dem Querschnitt nach Fig.9,
Fig. 23 eine Unteransicht des an den Enden der Vorhangschiene
befindlichen Hollengehäuses,
Fig. 24- einen vergrößerten senkrechten Teillangsschnitt nacn
Linie 24-24 von Fig. 23, der die Vertiefung zur Aufnähme
des am/finde befindlichen a-aoi
zeigt,
Fig. 23 und 26 einen vereinfachten norizontalen Längsschnitt
durch die Vorhangschiene etwa nach Fig. b und y in kleinerem Maßstab, der die beiden mit. Schnurbefestigungsstegen
versehenen Aufhängegleiter eines aus zwei Teilen bestehenden Vorhanges in den Stellungen bei
geschlossenem and bei geöffnetem Vorhang zeigt, Fig. 27 die Stoßstelle dt-r inneren findender in Fig. 2 dargestellten
Spreizbegrenzungsvorrichtung.in der Mibte
eines zweiteiligen, geschlossenen Faltjtforhanges,
Fig. 2b einen teilweisen^ichnitt durch die Unterkante eines
FaI^vorhänges etwa im Bereich der Stelle 2ö von fig.l
mit einer den richtigen Faltenverlauf begünstigenden Anordnung von Gewichtsstäben,
■ y -%- ■
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Fig. 2y einen senkrechten;Schnitt durch die Unterkante des
FaIVorhänges nach der. Linie 2y-2y von Fig. 2b,
Flg.'30 die Vorderansicht einer oberen Ecke des FaItporhanges
mit seiner Aufhängevorrichtung ähnlich wie in Fig. 3, jedoch mit einem zusätzlichen Rollengehäuseansatz zur
Erzielung einer verdeckten Lage des senkrechten Teiles der Vorhangzugschnur,
Fig. 31 die Ansicht dieser Teile von unten bei einem hori-
: zontalen Schnitt durch den Vorhang nach der Linie 3I-3I von Flg. 30,
Fig. j2 eine Ansicht des Endes der Vorhangschiene von oben
her nach der Linie 32-32 von Fig. 30,
fig-·- 3'3 einen Längsschnitt durch das Rollengehäuse mit dem
Gehäuseansatz näöh der Linie 33-\j>
von Fig. 32,
Fig. 3^ einen Querschnitt durch den Rollengehäuseansatz nach
der Linie 34-34 von Fig.33,
Fi-g· 35 eine Ansicht des Rollengehäuseansatzes von unten her,
Fig. 3b in etwas größerem MaSstaD eine scnaubildliche Schrägansicht
des .Rollengehäuseansatzes von oben her,
Fig. 37 eine Seitenansicht des Rollengehäuseansatzes und
rtollengehäuses mit einer daran angebrachten Zugschnur-Führungsrolle
und
Fig. 3"> einen senkrechten Querschnitt durch diese Teile nach
der Linie 3c—30 von Fig. 3?.
Der in r'i^;«. 1 dargestellte Fältenvorhang $0 ist an seiner
überkante gemä.= Fig. 3 an einer Voraangschiene jjl aufgehängt, und
zwar mit zweiteiligen Trägern, die gemäi Fig. 2 und Fig. I5 aus
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einer Versteifungsplatte 52 und einem in der Mitte dieser flätte
angebrachten, zapfenartigen Aufhängeläufer· 53 bestehen* Die.
Versteifungsplatte 52 ist an der Oberkante des .-Vorhanges, befestigt,
während der Läufer 53 abnehmbar ist und mit seinem Kopf in die Vorhangschiene (Jl paßt. Gemäß Fig» 2 sind.diö benachbarten
Versteifungsplatten 52 an den Aufhärigeläufern 53. durch
biegsame Spreizbegrenzungsspangen 54 verbunden, die in Fig. ■■-__li%
2OA und 2OB vergrößert dargestellt sind. Die Sparigen 5^ verhindern, daß die Falten beim Schließen des Vorhanges ungleich- ,
mäßig geöffnet werden. In die Enden der Vorhangschiene 51 sind,
gemäß Fig. 3 - 6 Rollengehäuse 55 eingepaßt^ die in Fig» 23
in der Ansicht von unten dargestellt sind» Das beim Öffnen und
Schließen des Vorhanges nicht zu betätigende Vorhängende ist
durch Verklemmen des letzten Aufhängeläufers 53 am zugeordneten
Ende der Vorhangschiene mittels des Rollengehäuses· 55 festgehalten,
wie dies in Fig. 3 am rechten Ende der Vorhangschiene dargestellt ist, während der am beweglichen Ende des Vorhanges
befindliche Aufhängeläufer 53 -Ln einen Auf hänggäLe lter 5° eiri-
gesetzt ist, der mit Schnurbefestigungsstegen versehen 1st, wie
sich dies aus Fig. 5,6,11,25 und 26 entnehmen läßt.
Die Vorhangschiene 51 weist gemäß Fig.9 eine flache Grühdleiste
57 auf, an der zwei in Abstand voneinander liegende
Winkelleisten 5& mit dem einen Schenkel derart befestigt sindj
da£ ihre beiden anderen Schenkel 59 ih gleicher Höhe einander
zugekehrt sind. An ihren freien Längskanten weisen die Schenkel 5i je einen einwärts gerichteten Führungssteg 60 auf, der eich
üoer die ganze Länge der Vorhangschiene erstreckt* An diesen
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FührungsStegen 60 ist gemäß Pig.10 der in der Vorhangschiene
befindliche Aufhängegleiter 56 für das bewegliche Vorhangende mit seinen die Führungsstege außen hintergreifenden Seitenwänden
70,71 geführt. An den einander zugekehrten Kanten.sind die Schenkel 59 der Winkelleisten 58 ferner mit Schrägflächen 6l
versehen, an denen sich gemäß Fig.9 die Köpfe 62 der lösbaren
Aufhängeläufer 53 führen.
Wie "sich aus Fig.9>10,17 und 21 entnehmen läßt, weisen die
Köpfe 62 der lösbaren Aufhängeläufer 53 eine nach unten verjüngte, keglige Unterfläche 63 auf, mit der sie rieh auf den
geneigten Kantenflächen 6l der Leistenschenkel 59 führen. Der 2rfi£chen den Kantenschenkeln S9 befindliche Längsschlitz der
Vorhangschiene ist etwas breiter als der Durchmesser des Halses 65 der Läufer 53>
so daß die Läufer im Längsschlitz der Vorhangschiene etwas Spiel haben, sich auch darin etwas schräg stellen
können und hierdurch gegen jegliche Möglichkeit einer Verklemmung an der Vorhangschiene gesichert sind.
Gemäß Fig. 6, 10,11 und 12 ist der in der Schiene bewegliche Aufhängegleiter ^G im Grundriß rechteckig ausgebildet und
weist eine obere Hauptfläche 66 auf, die an ihren Enden mit abgewinkelten
Stirnflächen 67 und 68 versehen ist. In der Nähe der Stirnwand 67 befindet sich eine Querwand 69,die zusammen
mit der Stirnwand 67 einen Aufnahmeraum für den am beweglichen
Vorhangende, anzubringenden Läufer 53 begrenzt. Die Seitenwände "
........ . . . tfti&z . .
70 und 71 des Gleiters reichen etwas /flach unten als seine Stirn-
und Querwände 67,68 und"69, so daß sie die einwärts ragenden
KantenstA^e bO der"Lauferschiene außen'hintergreifen können. Im
übrigen weist der Aufhängegleiter 56 in der Vorhangschiene etwas
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Spiel auf, so daß er sich leicht und ohne Klemmung bewegen läßt.
Wie sich aus Fig. 11 entnehmen läßt, ragen die Stirnwand 6.7 und die Querwand 69 des Gleiters bis in den Längsschlitz der Vorhangschiene,
so daß der zwischen diesen Wänden befindliche Kopf des Läufers 53 bei den Bewegungen des Gleiters längs der Schiene
mitgenommen wird und nicht frei Kommen kann. "
Die als Anlageschiene ausgebildete Vorhangschiene 51 nach
Fig. 9 - 13 ist so ausgebildet, daß ihre Anlageleiste 6? an der
einen Längäante nur mit einem schmalen Streifen 72* an der anderen
Längskante jedoch mit; einem breiten Streifen 73 doer die .
Winkelleisten 5Ö nach außen hervorsteht. Der breite Streifen 73
ist gemäß Fig. 7 mit auf seine Länge verteilt liegenden Lang-, löchern 7^ zum Durchlaß (ion ßefestigungsmitteln versehen, mit
denen die Vorhangschiene an der Decke anzubringen ist. Die
Außenkante des breiten Streifens 73 ist an der Anlagefläche gemäß
Fig. 13 mit einer Längsrippe 75 versehen, die da/far sorgt,
daß sich die Vorhangschiene beim Anbringen an der Decke mit der
Kante des schmalen Streifens 72 fest gegen die Deckenfläche- anlegt.
Soll ein schwerer Vorhang aufgehängt werden, für. den, die
einseitige Befestigung der Vorhangschiene nicht ausreichen-würde,
so können gemäß Fig. 10 zusätzliche Halter 76 verwendet werden, die
auf die Lange der Vorhangschiene verteilt liegen und den
schmalen Streifen 72 an der Längskante der'Vorhangschiene übergreifen.
Bei Bedarf kann die Vorhangschiene 51a gemäß Fig. 21.
aber auch versenkbar ausgebildet sein und zwei im Bereich der '
Schenkel 5ya befindliche, breite-Aniägestreifen 59b mit Löchern
zum Durchlaß' von Befestigungsmittel^ f? aufweisen. ' Gemäß
Fig. 15 -i7 sind die Versteifungsplatten 52 rechteckig
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ausgebildet und weisen eine verhältnismäßig dicke und starre
Mittelf lache ?b auf, die mit Längsrippen 79 von abnehmender Höhe
in die Anschließenden Teile der Versteifungsplatte übergehen.
Diese äi^Seren Teile der Versteifungsplatte sind an den Längskanten
dtiüfc dünnen Streifen 80 und öl versehen, mit denen sich j
die Vörifjilfungsplatte durch Längsnähte'82 und 83 an der umgesäumten
Oberkante 84 des Vorhanges festnähen läßt. Die starre
Mittelfiäihö 70 der Versteifungsplatte weist an ihrer Oberkante
einen mit dlnem Querspalt versehenen Klemmkopf 85 auf, dessen
Stege 86 beim Zusammendrücken nach außen federn und an ihrer
Außenfläche mit einer mittleren Einziehung versehen sind. Auf die Stege 86 werden die mit einer Aufsteckhülse 87 versehenen
Aufhängelöufer 53 aufgesteckt, wobei sich die Stege ö6 der Klemmköpfe
85 W& einem einwärts ragenden Innenbund 88 der Aufsteckhülse
87 hintergreifend verklemmen. Die Aufsteckhülse 87 geht an ihrem geschlossenen Ende mit einem zylindrischen Hals 69 in
einen Bund 90 des Aufhängeläufers über, an de* sich der Zapfen
65 mit dem Kopf ö2 anschließt*
Die Spreizspangen 5^ gemäß Pig. 2OA und 20B sind je mit einem
flachen, federnd biegsamem Hittelstreifen 9I versehen, der an
beiden finden<quer dazu liegende flache Hingösen 92 übergeht, und
zwar mit einem flachen Steg 93, der einen in die Öffnung der
Ringöse übergehenden Schlitz 94 aufweist. Hierdurch- können sich
die Ringösen 92 Im Bedarfs!alle beim Aufstecken auf den zylindrischen
Haie 89 der Aufhängeläufer 53 dtwas aufweiten« Die Ringöseii
92 sind in Ihrem Durchmesser so bemessen, daß sie sich mit
Klemmung über die Aufsteckhälse b? des Aufhängeläüferä 53 Söhie-
ben lassen und dann beim Freikommen der AüfätecKhülse lh den zwi-
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sehen ihr und dem Bund 90 befindlichen Raum sohnappen. Der
zylindrische Hals 89 ist etwas langer als die Höhe von zwei
zusammenliegenden Ringösen 92 der Spreizspangen 5^» so daß die
Ringösen stets eine freie Beweglichkeit am Hals 89 der Aufhängeläufer
53 haben, wie sich dies aus Fig. 2, 1**· und 18 entnehmen
läßt.
Aus Fig. ά und 18 läßt sich entnehmen, daß die Längt der
biegsamen Spreizspangen £4- zusammen mit der Länge des Vorhanges
zwischen zwei benachbarten Aufhängeläufern die Tiefe und Breite der einzelnen Falten bei geschlossenem Vorhang bestimmen.Der
verhältnismäßig kleine Abstand zwischen den senkrechten Endkanten von zwei benacnbarten Versteifungsplatten 52 gemäß Fig.15
ergibt die scharf eingewinkelte Ausführung der Vorhangfalten nach Fig. 2 und 14, während der in Fig.19 vorgesehene, wesentlioh
größere Abstand zwischen den Endkanten von zwei benachbarten Versteifungsplatten 52a die gerundeten Falten ergibt, die im
Fig. 18 dargestellt sind. Dieser breitere Abstand zwischen den Endkanten der benachoarten Versteifungsplatten 52a kann entweder
bei kleinerer Faltenfciefe durch Verwendung Kürzerer Versteifungsplatten
oder bei zu Fig. 2 gleicner Faltentiefe durch Vernähen der Versteifungsplatten ^2 an der Oberkante des Vorhanges mit
größerem Abstand, voneinander erzielt werden.
Das in Fig. 22 in der Ansicht von unten dargestellte Rollengehäuse
55 weist eine Zugschnurführung l>5 auf, die bei gebrauchsfertiger
Ausrüstung der Vorhangstange 51 über das Ende der Vorhangstange hervorsteht. Diese Zugschnurführung 95 weist
zwei äußere Einscnubzungen yb und eine dazwiscnen befindliche
Zunge 9'/ auf, ale von den au.'deren Einscnubzungen durch Langs-
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schlitze 9b getrennt ist. Wie sich aus Fig. 5 - b und 13 entnehmen
läßt, weist die mittlere Einschubzunge 97 einen fatift
·} ein dem eine Führungsrolle 100 für die Zugschnur frei
drehbar gelagert ist.
Das Rollengehäuse 35 wird mit den Einschubzungen 9b, 97 in
ucas Ende der Vorhangschiene" eingeschoben, Dis sicn uie Zugschnurführung
95 mit ihrer inneren Endkante 101 gemäß Fig.8
an die Endkante der Vorhangschiene legt. Gemäß Fig. 13 sind die äußeren Einschubzungen yb der Hollengehäuse 55- so ausgebildet,
daß sie sich satt an die Winkelleisten 5b der Vorhangschiene
anlegen und bis an die Anlageleiste 57 der Vorhangschiene
reichen.Die mittlere Einschubzunge 9? paßt in den Längsschlitz
der Vorhangschiene, wobei die Führungsstege 60 an den Schu'fczkanten in die Längsschlitze 9b zwischen den Einschubzungen
des Rollengehäuses eingreifen.
Wie sich aus Fig. 23,24- und dem rechten finde von Fig. j
entnehmen läßt, weist die mittlere Einschuozunge 97 des Rollengshiuses
an ihrer Unterfläche unter dem Stift 99 der Schnurfünrungsrolle eine Vertiefung 102 auf, die den Kopf 62 desjLetzten
Aufhangeläufers 53 erfaßt, der das unbewegliche Ende des Vorhanges festhält. Gemäß Fig. 23, 4 und ö weist die Schnurführung
95 zwei seitliche Flaclistege 103 mit je einem Befestigungsloch
104 auf, die von den gegenüberliegenden Seitenwänden 105 der Schnurführung 95 nach außen ragen und die gleiche Breite aufweisen
vile der breite Befestigungsstrelfen 73 der Vorhangschiene
51. JJis Seitenstege 103 weisen an ihren inneren "Enden je eine
Einschnitblinie 10b auf, in deren Bereich' der'nach dem Einstecken
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in die Vorhangschienenicht benötigte Seitensteg abgebrochen
werden kann. Hierdurch wird erreicht, daß trotz unsymmetrischer Ausbildung *» der Vorhangschiene das gleiche Rollengehäuse an
beiden Enden der Vorhangschiene benutzt und1 dem Schienenquerschnitt
angepaßt werden kann. Die Löcher 104 in den Seitenstegen sind natürlich zum Durchlaß von Befestigungsmitteln
vorgesehen, doch werden sie in der Regel nicht benötigt, weil das Rollenlagergehäuse 55 durch seine Einschubzungen einen
ausreichend festen Halt an der Vorhangschiene erlangt. Bei der in die Decke versenkbaren Vorhangschiene 51a nach Fig.21
können beide Seitenstege 103 an den Rollengehäusen abgebrochen
werden.
Aus Fig. 5j 6 und ό ist zu sehen, daß der Schnurführungsteil
95 der Rollengehäuse 55 an den Steg der Einschubzungen
96 und 97 mit einer Rundung 10? anschließt. Diese Rundung 10?
erstreckt sich gemäß Fig. β nur über einen Teil der Breite des Rollengehäuses und ist an beiden Seiten durch Flachstege eingefaßt,
die in der Höhe der Bodenfläche der äußeren Einschubzungen 96 liegen und bis an die nintere Stirnwand 10ö der
Schnurführung des Rollengehäuses reichen. Ein in der Verlängerung der mittleren Einschubzunge 97 befindlicher Steg 109
liegt dagegen etwas tiefer und ragt bis zum mittleren Teil 110 der hfriteren Stirnwand. Dies läßt sich aus Fig. 5 entnehmen.
Der mittlere Steg 109 ist von zwei Schnurführungsschlitzen
111 eingefaßt, durch die dia in Fig. 3 dargestellte ZugscKrmr
112 des Vorhanges nach unten verläuft. Die Scalitzslll-s-i-nd;
an ihren offenen Enden mit verengten Durehlls-sen 113 'versehen,
die ein selbsttätiges Freikommen der Zugscnnur aus den Schlitzen
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111 verhindern, da ihre Offnungsweite kleiner als der Sohnurdurohmesser
ist. Die Kanten der Verengungen II3 sind an den
oberen Enden 114 n*öh oben jibgesohrägt, um ein leichteres Einölehen
der Zugschnüre zu ermöglichen.
Öle ZugBchauranordnung für einen nur einseitig zu öffnenden
$nd zu sohinatnden Faltenvorhang ergibt sich aus PIg,3 - 13.
Jln Ende 115 ter Zugiohnur wird durch die seitliche Öffnung
116 des Aufhängegleiters gemäfl flg. 5 und 6 in den letzteren
eingezogen unt um drei trapezförmige Mittelstege 11? in der
in Fig. 6 darg^tteilten Weise herumgelegt. Oer aus der seitlichen
Öffnung H6 »mjitretende fell der Zugschnur verläuft .als
Strang HB naöH ^#ontal umschlingt gemäß Fig. ? die Führungsrolle
100 und kihi^i ¥Oä dort als fitrang II9 zum linken Rollengahäuea
zurück» läuft an der dortigen Führungsrolle lOO vorbei
Iber die Rundung 10? des Hollengehäuses 55 nach unten« fährt
fön dort als Strang 120 nach obea zurück, tritt durch den anderen
Schnursohlltz 111 des Rollengehäuses wieder in die Vorhangschiene ein, durohragt eine seitliche Öffnung 121 dee Aufhängegleiters
56, umschlingt dann mittlere trapezförmige Stege 122 des Aufhängegleiters und ist im Bereich des darin befindlichen
Haume 6b nach links zurüokgeleltet und schließlich durch
eine Wandöffnung 123 mit dem Schnurende in den Raum zwischen
der linken Stirnwand 67 und der Querwand 69 des Aufhängegleiters
3b eingelegt, der sich über dent Kopf des am Gleiter befestigten
Aufhä^geläufers 53 befindet.
ktrd ^ler Strfeng lly der Vorhangschnur nach unten gezogen,
so wtro dieser Zug ijber die am rechten Ende der Vorhangschiene
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befindliche. Schnurrolle 100 auf den Strang 11b übertragen, der den Aufhängegleiter 56 nach rechts bewegt und hierdurch
den Vorhang 50 in die Schließstellung bringt» Wird der Schnurstrang
120 bei nicht vollständig geöffnetem oder bei geschlossenem Vorhang niedergezogen, so wird hierdurch der Aufhängegleiter
56 in der Vorhangschiene 51 nach links bewegt und der
Vorhang geöffnet. Wie sich aus Fig. 6 und ö entnehmen läßt,
sind die Deiden Auusenzungen yö des Rollengehäuses an ihren
fc freien Enden bis auf die Kürzere Länge der mittleren Zunge 97
ausgeschnitten, so daß der Aufhängegleiter 56 bis an die Endkante
der mittleren Zunge 97 bewegt werden kann, um den Auf'hangegleiter
56 beim Offnen des Vorhanges möglichst dicht an
< das Ende der Vornangschiene zu bringen. Dabei wirkt dann das freie Ende der mittleren Zunge 97 des Rollengehäuses als Anschlag
für den Aufhängegleiter 56.
Ist der Faltenvorhang gemäß Fig. 25 - 27 aus zwei Vorhangfläcnen
gebildet, die mit ihren senkrechten Außenkanten bleibend festgelegt sind und mit ihren senkrechten Innenkanten beim
Schließen des Vornanges in der Längsmitte des Vorhanges zusammenliegen,
so werden zwei Auf'hangegleiter 56a und 56b benötigt,
die je über die halbe L:inge der Vorhangschiene 51 beweglich
sind. Der linke Aufhängegleiter 56a entspricht genau der bereits
beschriebenen Ausführung des in Fig. 5 un d6 dargestellten
Aufhängegleiters 56 mit der einzigen Ausnahme, daß er endungsvertauscht
in die Vorhangschiene eingesetzt ist, so daß der am Gleiter angebrachte Aufhängeläufer 53a dem rechten Ende der Vorhangschiene
51 zugekehrt ist. Für den zweiten Vorhangteil ist
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- 1321295
ft
in/ ein zweiter Aufhängegleiter 56b vorgesehen,/den der Strang 19a
dies/ der Aufhängesohnur eingelegt ist, wie sich/aus Fig. 25 und 26
ergibt.-Befinden sich die beiden Aufhängegleiter "bei geöffnetem Vorhang an den Enden der Vorhangschiene, wie dies in Fig. 26
dargestellt ist, und zieht man dann gemäß Fig. 25 den Staang
119a der Zugschnur nach unten, so werden die beiden an den Enden der Vorhangschiene befindlichen Aufhängegleiter zur Mitte
der Vorhangschiene bewegt, bis sie die in Fig. 25 dargestellte Lage einnehmen. Wird alsdann in dieser Stellung der Strang 118a
der Zugschnur nach unten gezogen, so wird der Vorhang wieder
geöffnet, bis die beiden Aufhängegleiter 56a und 56b die in Fig. 6 dargestellten Endstellungen einnehmen. .
Soll die Zugschnur eines einteiligen Vorhanges gemäß Fig. 3 - 8 am anderen Ende der Vorhangschiene nach unten geführt
werden, so ist es nur nötig, die gemäß Fig. 7 um die Rolle 100 des rechten Rollengehäuses herumgelegte Zugschnur im Bereich
dieser Rolle zu erfassen und an dem Strang 119 zu. ziehen, um
die aus den Strängen 118,119 gebildete Schlinge zu verlängern. Die verlängerte Schlinge wird dann in die Schlitze 111 des Rollenhalters
eingelegt und nach unten gezogen, wobei die am anderen iüade der Vorhangstange niederhängende Schlinge verkürzt
wird, bis sie mit dem unteren Ende in den Bereich des linken Hollengehäuses 55 kommt. Die am linken Ende der Vorhangstange
befindliche Schlinge wird dann aus den Schlitzen 111 des RoI-lehgehäuses
55 hervorgezogen und nach oben gehalten, bis sie bei weiterem Niederziehen der'am rechten Ende der Vorhangschiene
niederhängenden Schlinge an der Rolle 100 des linken Rollengehauses 55 einen Halt findet. Bei einem zweiteiligen Vorhang
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gemäß Pig. 25 und 26 ist es zum Verlagern der am linken Ende
niederhängenden Zugschnurschlinge an das rechte Ende der Vorhangschiene
nur notwendig, die Zugschnur aus dem Aufhängegleiter 5bb herauszunehmen, den Strang 119a durch das am rechten
Ende der Schiene befindliche Rollengehäuse nach unten zu leiten und die Schnur dann wieder am Aufhängegleiter 5bb zu
befestigen.
Der Schienenhalter gemäß Fig. 22 besteht aus einem. Winkeleisen,
dessen Schenkel 124 an einer Wand zu befestigen ist und
dessen horizontaler 125 zwei nach unten ragende Tragstege 12b und 127 zur Aufnahme der Längskanten der Vorhangschiene 51 aufweist.
Der Abstand zwischen den senkrechten Innenflachen der Tragstege 126 und 127 ist etwas größer als die Breite der darin
geführten Anlageleiste 57 der Vorhangschiene 51· Die Vorhangschiene
51 wird dann am Schienenhalter so angebracht, daß an
dem inneren Fsteg 127 ein durch die Breitenunterschiede bestimmter Hohlraum verbleibt, in den ein ßruchstift 128 eingeschlagen
wird. Dieser Bruohstift sitzt bei Nichtgebrauch dicht neben dem Scheitel des Winkeleisens an einer nach unten ragenden-Stegleiste
129» von der er leicht abgeschlagen werden kann.
Durch das Eintreiben des Bruchstiftes 12b hinter die Längskante des ereitenptreifens 73 der Vorhangschiene wird sichergestellt,
daß die Schiene nicht mit der knrzen Längskante 7% von dem
sie untergreifenden Tragsteg 126 freikommen kann. Natürlich kann die Vorhangschiene bei Bedarf durch Heraustreiben des Stiftes
128 vom Winkeleisen wieder abgenommen werden.
Gemäß Fig. 2b und 29 ist der Vorhang an seiner Unterkante
130 mit in einer Hohlsonnur 131 angeordneten Beiastungsstäben
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13?- versehen, die eine der Faltenbreite entsprechende Länge aufweisen
und" da"s""Einhalten der Faltenbreite über die ganze vorhanghöhe
begünstigen. Die Belastungsstäbe 132 können aus Metall
bestehen. Sie sind etwas kürzer bemessen als die Faltenbreite, damit sie 'die freie Faltbarkeit des Vorhanges längs der Faltlinien
133 nicht behindern." Zur Sicherung ihrer richtigen Lage
sind sie in der Hohlschnur I3I durch ^uernähte 13^ gegen Verschieben
gesichert. Mittels der Hohlschnur I3I können die Belastungsstäbe
132 leicht in die umgesäumte Unterkante 130 des
Vorhanges" eingezogen werden.
Fi£. 30 - 3^ ^eiiiWieinen Rollengehäuseansatz. 135, der es
ermöglicht, den Vörnang SO über das Ende der Vorhangschiene 51
ninaus zu verlängern, urn die am ü'nde der Vorhangschiene niedernängende
Zugschnur 112 unsichtbar zu -macIlen. Der Gehäuseansatz
I33 weist einen Kopf I30 aufj' der die gleiche 3reite hat wie
das Rollen^en.iuse j?;-. Der Köpf'136 besteht i«n wesentlichen aus
einer äußeren Stimwana 13?» einer inneren Stirnwand ljo, die
genr-ui Fig. j.i in aev üiriscnuostellung mit den Stirnwandstegen·
10ο und 110 des in Fi.T. ο dargestellten itollea^ehäuses s-j zusammenliegen,
ferner aus einer Bodenfliicne 139 und zwei von der Jo'dehfl-Hcfte nach unten rügenden, seitlicnen Hülsenansatzen 140.
Die BodBiVflache I^ weist einen mittleren Ausschnitt. 14I auf,
itsr in"eine eixtapraonendo Ausnahmung der inneren dttrftuani 13t
iDöi'gent, so da^ jrernuis-Fi.:. λΖ - J*+ νοΏ dieser -Ausnehmung her
vier Kopf o2■-einej" Auft^ ingeläuf ers ^j. in den Kopf des \/erlängerungi·
ansntses Ij^ eingeso-iooer.- werden <{an;i.
-M'i^e^sioii sas JIj. ;i. entnen.ie". l-;;t, Kann die letzte opreiz-
.iy>iVi::3 b-f" -1--0-' n-iant a3 nals, aes letzten Auf.-a;..-nseläufers ange-
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ίο
bracht werden, weil sie sich dann gerade im Bereich der niederringenden Zugschnurteile 112 befinden würde. Die äußere Ringöse
i'd der letzten Spreizspange 5^ wird daher mit einer Schraube
±42 an einem der beiden Hülsenansätze 140 des Verlängerungsansatzes
I31 befestigt. Gemäß Fig. 34 ist die Schraube 142 mit
einer Mutter 143 versehen. Der hier nicht benutzte Hülsenansatz
140* wird natürlich benötigt, wenn der Verlängerungsansatz 135 am anderen Ende der Vorhangschiene anzubringen ist.
An der Stoßfläche der inneren Stirnwand 13b des- Kopfes I30
des Verlängerungsansatzes befinden sich zwei senkrecht angeordnete Rippen 144, deren Breite der otarice der Wandstege 10b
aes Rollengenäuses 55 entspricht und deren Abstand voneinander
mit der Breite des dtirnwandsteges 110 des Rollengehäuses übereinstimmt,
wanrend die Dicke der Rippen 144 der Offnungsweite
der verengten Durchlässe II3 zwiscnen den Stirnwandstegen 110 des Roilengenuuses 33 entspricht. Jeim Zusammensetzen des Verlvaigerungsansatzes
133 mi-t el era Rollengenäuse 33 dringen daher
die Rippen 144 in ciie verengten Schnurdurchlasse II3 des Rollen-
^enäuses 33 ein, wie sich dies aus Fig. 3I entnenmen läßt.
l/oer aen senKrecnten Rippen 144 abfindet sich an der innerer
Stirnwand ±yc des /erlängerungsansatzes 135 ein E iniAu|{ körper
14o, uer eine aogestufte Ooerflache I43 und darunter seitliche
Ansätze 147 aufweist. Die Stirnwand LJo, die senkrechten Rippen
144, die Ooeri lache 145 und der iSinscnubicorper 145 oegrenzen
eine recntecKige Ausnehmung, in die der miuulere Stirnwandsteg
110 des Rollengehäuses 55 genau einpaßt, wiejsichlaus Fig. 33
entnehmen lä"J3t. Zwiscnen. die seitlich vorstehenden Ansätze 14'/
anci die Außenfläche 'Lev inneren Stirnwand I30 passen ferner die
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äußeren Stirnwandstege 1OB des in Pig. ti dargestellten Hollengehäuses
53» uas Rollengehäuse 53 und sein Verlängerungsansatz
133 lassen sich daher gemäß Fig. 30 - 33 fest zusammensetzen,
wobei man nach dem Einbringen des Kopfes 62 des Aufhänge lauf ersT*
den Verlängerungsansatz 133^ den letzteren von oben her mit
seinem Einschubkörper 146 in das nach oben offene Hollengehause
einschiebt.
Der Einschubkörper 1*1-6 ist mit einer senkrechten Bonrung
m-'ό versehen, die ihn in ganzer Hohe durchragt und beim Zusammensetzen
der Teile gemäß Fig. 33 mit einem Loch 1^9 zusammenliegt,
das sich in dem mittleren Steg 109 des Rollen|>e»-
geafgehäuses zwischen seinen Schnurführungsschlitzen 111 befindet.
Der von der Bohrung 14ö und dem Loch W9 gebildete
Durchlai3 kann dazu Denutzt werden, bei Bedarf einen zusätzlichen Rollenhalter an den Teilen anzubringen, der in Fig.
und 3Ö dargestellt ist und die Aufgabe hat, bei einem schweren
Vorhang den beim Offnen und Schließen in der Zugschnur auftretenden
Zugwiderstand zu vermindern und die Zugschnur durch eine bessere Führung gegen Reißen zu schützen. Der zusätzliche
Rollennalter weist zwei seitliche Führungsrollen 150 auf, die
an einer Achse 15I frei drehbar gelagert sind. Die Achse 151
durchragt einen Tragblock 152, der mit einer den Durchlaß \^tit
14y durchragenden Schraube 153 an dem mit dem Verlängerungsansatz
135 versehenen Rollengehäuse S5 befestigt 1st und zusätzlich
diese Teile zusammenhält. Die Rollen I50 sind so angeordnet,
daß sie gemäß Fig. 37 die Zugschnur 112 von der
Krümrnungsfläche 107 des Rollengehäuses abheben, wodurch der
Zugwiderstand an der Umlenkstelle der Zugschnur vermindert wird.
9098457 1178-
Die Erfindung ist im übrigen nicht auf Einzelheiten der hier beschriebenen und dargestellten Ausführungen der Teile
beschränkt, die im Rahmen des Schutzbegehrens auch eine abweichende Gestalt haben können.
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Claims (1)
- Patentansprüche.Iy Aufhängevorrichtung für Vorhänge, insbesondere Faltenvorhänge, bestehend aus einer hohlen, mit einem unteren Längsschlitz versehenen Vorhangschiene und darin beweglichen, den Vorhang tragenden Läufern, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorhangschiene (51i51a) einen flachen Hohlquerschnitt aufweist, dessen Breite etwa der vierfachen Hohlraumhöhe entspricht, die Läufer (53) mit im Führungsschlitz der Vorhangschiene befindlichen, tellerartigen Flachköpfen (62) nur an den Schlitzkanten (öl) der Vorhangschiene aufgehängt und geführt sind und die ,Vorhangschiene einen an Handstegen (bO) der Schlitzkanten (öl) geführten Zugschnurgleiter (öO) enthält, der an der oberen Hohlraumbegrenzunfj; der flachen Vorhangschiene (51»51a) anliegt, einen der tellerartigen Liuferköpfe (62) mitnenmend erfaßt und beidseitig von in der Vorhangschiene üoer den unteren Honlrau'nbegrenzungen (^y,5Va) befindlichen Zugschnursträngen (118,119) eingefaßt ist.2. AufhinjevorriCiitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, aad die im Längsscnlitz der Vorhangschiene befindlicnen Vorhangläufer (51) paarweise durch die Vorhangfalten gegen Strecken sichernde, biegsame Spreizspangen (34) verbunden sind.3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch Z1 dadurch gekennzeichnet, dai die Vorhanjliiufer (51) iii der Mitte von an der Oberkante des Vorhanges (50) anzubringenden, starren Versteifungsplatuen (>;,52a) angeordnet sind.909845/1178- :,,BAD4. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 3 j dadurch gekennzeichnet, daß die Vorhangläufer (51) aus zwei mit Klemmung zusammensteckbaren Teilen (b5,H?) bestehen, von denen der eine Teil (b5) an der Versteii'ungsplatte (52,52a) angebracht ist und der andere Teil (ti?) den tellerartigen Läuferkopf (62) tragt.5. Au !'hange vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich net, da!.i der an der Versteifungsplatte (52,52a) befindliche Lauferteil durch einen geschlitzten, taillierten Klemmkopf -(U-3)-? der den Läuferkopf' (o2j tragende Steck teil durch eine den KlemmKopf uisrgreifeine Klemmhülse (<-<?) gebildet ist.fc>. AufHängevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 - 5j dadurch geKennzeichnet, daß die die Vorhangliufer (53) paarweise verbindenden 3preizspangen (5V-) auS einem einteilig mit Endösen (y2) aus Kunststoff hergestellten, federnd biegsamen- Flachsteg (91) gestehen, descen Endösen durch Aufweitung über die Klemm-Ii -ilsen (o?) der Vornanglaufer {yj>) streif bar sind.'<. Aui'n-.-in^jvoi'richtung nach einem der vornergehenden Ansprüche, dadurch ^ekennzeicnnet, üa.vi der in der Vorhangschiene .(jl,5lii) oei'indliciit; -,agfiCi.nurglei Cir (oOj aus einem im Grundriß länglicn-recntscKi^en Scnieoer besteht,- der eine zu seiner Jreite mehrfacn ri'crere L;Inge aufweist, an einem Ende" einen Mit nenmeraDschnitt nat, der· durch den L-in^sschlitz der >/ornangscniene (jjlole) r-i^eiue ^uerv/ände (o.V,üy) zum Erfassen eines der tellerartigen L-.-uferKöpfe (b2). geoildet ist, und auf dem restlichen feil seiner L-mge ^eitiicna Öffnungen (116,121) und mittlere Einscnnittrjto^e (llV,12«i) ζ α::, Einzieneri und ^"e stiegen der Z-Ufe:8G(i:iurena-3ri (IJo) a-jf/.:eist.9 0 9 8 Λ S/1178
,«ή©'/; r*~-% BAD ORIGINAL8« Aui'hangevorriclitung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der den Zugschnurgleiter (60) bildende, länglichrechteckige Schieber auf seiner ganzen Lange nach unten offen 1st und mit seinen Seitenwänden (70,71) die aufwärts ragenden Handstege (60) der Schlitzkanten der Vorhangschiene (51 j51a) außen hintergreift.9. Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daa die Vorhangschiene (51) mit in ihre Enden festsitzend einsteckDaren fiollengehäusen {55) verseilen ist, die durch Längsschlitze (98) getrennte, unterschiedlich lange Einsteckzungen (96,97) aufweisen, eine an senkrechter Achse (99) liegend gelagerte Zugschnurrolle (100) enthalten und am äußeren Ende in ihrer Bodenfläche nach außen offene Zugschnurführungsschlitze (107,111) aufweisen, die mit verengten Durchlässen (113) versehen sind.10. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daJ die Rollengehäuse {55) mit festsitzend aufsteckbaren Verlängerur. jsansätzen (135) zum Pestlegen des letzten Aufhängeläufers (53) am ortsi^ft bleibenden Vorhangende und zum Pestlegen des äußeren Endes der zugeordneten Spreizspange (5^) versehen ist.11. Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die flache Vorhangschiene (51) auf ihrer einen Seite eine kurz vorstehende Anlagekante (72), auf der anderen Seite eine brei «vorstehende Anlageleiste (73) aufweist und an dieser Anlageleisbe (73) mit einer aus der anlageflache abgewinkelten, niedrigen Kantenrippe (75) versehen9 09845/117812. Aufhängevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die flache Vorhangschiene (51) mit an der Wand anzubringenden, als Winkeleisen ausgebildeten Schienenhaltern (12^) versehen ist, die an ihrem horizontalen Tragschenkel (125) mitjeInander zugekehrten, hakenartigen Tragstegen (126,127) und einem in Scheitelnähe des V/ir.keleisens angeordneten Haltesteg (129) für einen davon lösbaren Bruchstift (12b) zum Verklemmen der Vorhangschiene (51) **". den i'ra^stegen (126,127) sVtiiti&~ iu-A -13. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 3i dadurcn .gekennzeichnet, daß den an der OoerKante (ö^) des Vorhanges befindlichen Versteifungsplatten (52,52a) der Vorhangläufer (53) in der Unterkante (I30) des Vorhanges angeordnete, starre Belastungsstäbe (132) zugeordnet sind, die eine der Länge der Versteifungsplatten (52,52a) bzw. der Faltenbreite angepaßte Länge haben.909845/1178EADORfGlNALLe e rs e ι te
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