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DE102014009656A1 - Einrichtung zum Aufhängen eines Vorhanges, insbesondere eines Flächenvorhangs - Google Patents

Einrichtung zum Aufhängen eines Vorhanges, insbesondere eines Flächenvorhangs Download PDF

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DE102014009656A1
DE102014009656A1 DE102014009656.4A DE102014009656A DE102014009656A1 DE 102014009656 A1 DE102014009656 A1 DE 102014009656A1 DE 102014009656 A DE102014009656 A DE 102014009656A DE 102014009656 A1 DE102014009656 A1 DE 102014009656A1
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DE
Germany
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curtain
panel
sections
planar shape
carriage
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Application number
DE102014009656.4A
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English (en)
Inventor
Fernando SANCHEZ GARCIA
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Buesche & Co KG H GmbH
H Buesche & Co KG GmbH
Original Assignee
Buesche & Co KG H GmbH
H Buesche & Co KG GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Aufhängen eines Vorhanges (1), insbesondere eines Flächenvorhangs, umfassend eine Vorhangschiene (9) mit mindestens einem in Richtung zu dem aufzuhängenden Vorhang (1) hin offenen, hinterschnittenen Kanal (5) sowie mindestens einen in dem Kanal (5) in Längsrichtung des Kanals (5) mittels Führungseinrichtungen (3) bewegbar gehaltenen Paneelwagen (2) mit einem Vorhanghalteteil (4) zum Anbringen eines aufzuhängenden Vorhanges (1). Hierbei kann der der Paneelwagen (2) relativ zu seiner Längserstreckung zumindest abschnittsweise nicht-ebene Formelemente (10) aufweisen die eine korrespondierend nicht-ebene Form des Vorhangs (1) hervorrufen, wenn der Vorhang (1) an dem Paneelwagen (2) angeordnet ist, und der Vorhang (1) unter Aufrechterhaltung seiner nicht-ebenen Form mittels des Paneelwagens (2) relativ zu der Vorhangschiene (9) verschiebbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Aufhängen eines Vorhanges, insbesondere eines Flächenvorhangs gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Im Gegensatz zu häufig zu findenden Vorhängen, die an ihrem einen Ende festgelegt sind und bei denen das andere Ende zum Öffnen oder Schließen des Vorhanges, geführt in einer typischerweise an der Decke oder einer Wand angebrachten Vorhangschiene, hin- und herbewegt wird, wird ein Flächenvorhang als Ganzes oder in größeren Abschnitten entlang der Vorhangschiene und ohne Veränderung seiner Form bewegt, wenn dieser verstellt werden soll. Flächenvorhänge werden für unterschiedliche Anwendungen z. B. zum Abschatten von Fensteröffnungen eingesetzt, aber auch als Raumteiler genutzt.
  • Derartige Flächenvorhänge sind typischerweise an einem oder mehreren sog. Paneelwagen angebracht, wie dies z. B. aus der DE 101 50 777 A1 , der DE 20 2005 013 671 U1 oder auch der DE 20 2009 014 923 U1 bekannt ist. An einem solchen Paneelwagen sind etwa in vertikaler Richtung nach oben abragend und voneinander beabstandet zwei mehrere Führungselemente angeordnet, z. B. in Form von zwei oder mehr Rollen, die etwa nach Art von herkömmlichen Gardinenrollen ausgeführt sein können. Diese zueinander beabstandeten Führungselemente greifen in einen Führungskanal einer wand- oder deckenseitig gehaltenen Vorhangschiene ein, die einen der Längserstreckung der Vorhangschiene folgenden und vorhangseitig offenen Kanal aufweist. Dieser Kanal selbst ist in der Regel hinterschnitten ausgebildet. Die Führungselemente etwa in Form der Rollen stützen sich auf den den Kanal einfassenden Innenwandabschnitten der Vorhangschiene ab und ragen aus dem Kanal mit einem Verbindungsabschnitt heraus, mit denen die übrigen Bestandteile des Paneelwagens verbunden sind.
  • Der Paneelwagen selbst kann in unterschiedlicher Weise aufgebaut sein, um den Vorhang daran anzubringen. Gemäß einer im Stand der Technik bekannten Ausgestaltung ist ein solcher Vorhanghalteabschnitt des Paneelwagens als gerade Leiste ausgeführt, an dessen einer Längsseite ein Teil eines Klettverschlussbandes angeordnet ist. Der an dem Paneelwagen anzubringende Flächenvorhang trägt an seinem oberen Randbereich das komplementäre Band des Klettverschlussbandes. Durch Vorsehen eines solchen Verschlusses kann der Vorhang von dem Paneelwagen abgenommen werden, etwa zu Reinigungszwecken. Statt eines Klettverschlussbandes können auch zueinander beabstandete Druckknöpfe, Einhängehaken oder dgl. für eine Verbindung von Flächenvorhang und Paneelwagen dienen. Im Bereich der beiden stirnseitigen Enden des Vorhanghalteabschnittes des Paneelwagens sind dabei die Führungselemente angeordnet, mit denen der Paneelwagen in der Führungsnut der Vorhangschiene geführt bewegbar angeordnet ist.
  • Derart bekannte Anordnungen von Vorhangschienen mit Paneelwagen für Flächenvorhänge weisen den Nachteil auf, dass die Flächenvorhänge eine im Gebrauchszustand in der Regel ebene Grundform aufweisen, d. h. ausgerichtet durch die gerade leistenförmige Form des Vorhanghalteabschnittes des Paneelwagens und die in der Regel lineare Führungsnut der Vorhangschiene einen in sich ebenen Aufhängezustand einnehmen und als Ganzes unter Aufrechterhaltung des in sich ebenen Aufhängezustandes relativ zu der Vorhangschiene verschoben werden können. Eine solche, auf ebene Flächen begrenzte Ausgestaltung von Flächenvorhängen ist gegenüber der geometrischen Vielfalt sonst üblicher Vorhangformen nachteilig.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, bekannte Einrichtungen zum Aufhängen eines Vorhanges, insbesondere eines Flächenvorhangs, mittels Paneelwagen derart weiter zu entwickeln, dass auch andere geometrische Konfigurationen des Vorhangs erzielbar sind.
  • Die Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 in Zusammenwirken mit den Merkmalen des Oberbegriffes. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung zum Aufhängen eines Vorhanges, insbesondere eines Flächenvorhangs, umfassend eine Vorhangschiene mit mindestens einem in Richtung zu dem aufzuhängenden Vorhang hin offenen, hinterschnittenen Kanal sowie mindestens einen in dem Kanal in Längsrichtung des Kanals mittels Führungseinrichtungen bewegbar gehaltenen Paneelwagen mit einem Vorhanghalteteil zum Anbringen eines aufzuhängenden Vorhanges. Eine derartige gattungsgemäße Einrichtung wird dadurch in erfindungsgemäßer Weise weiter entwickelt, dass der Paneelwagen relativ zu seiner Längserstreckung zumindest abschnittsweise nicht-ebene Formelemente aufweist, die eine korrespondierend nicht-ebene Form des Vorhangs hervorrufen, wenn der Vorhang an dem Paneelwagen angeordnet ist, und der Vorhang unter Aufrechterhaltung seiner nicht-ebenen Form mittels des Paneelwagens relativ zu der Vorhangschiene verschiebbar ist. Hierdurch ist es möglich, durch eine entsprechende Formgebung der mit dem Vorhang zu verbindenden Abschnitte des Paneelwagens eine Formgebung für den Vorhang selbst vorzugeben, der von der bisher bekannten lediglich ebenen Anordnung des Vorhangsmaterials abweicht und eine Vielzahl von geometrischen Konfigurationen des Vorhangs erlaubt. Hierbei hält bildlich gesprochen der Paneelwagen mit seinem entsprechend geformten Vorhanghalteteil den Vorhang in der gewünschten Form und der Vorhang kann dann durch die relative Verschiebbarkeit des Paneelwagens zu der Vorhangschiene verschoben werden, wobei der Vorhang in dieser gewünschten Form an dem Paneelwagen gehalten ist. Dadurch insbesondere können auch Flächenvorhänge zum einen im Ganzen verschoben werden, zum anderen aber auch geometrische Formen bilden, wie sie beispielsweise von anderen Vorhängen bekannt sind. Der Paneelwagen stellt dabei die gewünschte Form der nicht-ebenen Vorhanggeometrie zur Verfügung und zwingt dabei den Vorhang nach dem Festlegen in ebendiese geometrische Anordnung.
  • In einer ersten Ausgestaltung ist es dabei denkbar, dass die nicht-ebenen Formelemente zur Anbringung des Vorhangs dadurch gebildet sind, dass das grundsätzlich längserstreckte Vorhanghalteteil des Paneelwagens selbst eine zumindest abschnittsweise nicht-ebene Formgestaltung bezogen auf seine Längserstreckung aufweist. Dabei ist beispielsweise das sonst riegelartig längserstreckt ausgebildete Vorhanghalteteil des Paneelwagens in der gewünschten geometrischen Formgebung ausgebildet, die nach dessen Befestigen an dem Paneelwagen auf den Vorhang übertragen wird.
  • In einer anderen Ausgestaltung ist es aber auch denkbar, dass die nicht-ebenen Formelemente zur Anbringung des Vorhangs dadurch gebildet sind, dass an dem an sich ebenen Vorhanghalteteil des Paneelwagens zumindest abschnittsweise nicht-ebene Formelemente angeordnet sind. Diese Formelemente geben dann wieder die gewünschte geometrische Form vor, die nach dem Befestigen des Vorhangs an dem Paneelwagen auf den Vorhang übertragen wird. Die Verwendung extra an dem Paneelwagen vorgesehener Formelemente kann dazu genutzt werden, die Herstellung des Paneelwagens zu vereinfachen und/oder auch unterschiedliche Formen an einem einzigen Paneelwagen vorzusehen.
  • Von besonderem Vorteil ist es dabei, dass die relativ zu der Längserstreckung des Paneelwagens zumindest abschnittsweise nicht-ebenen Formelemente des Paneelwagens derart ausgebildet werden können, dass der an den Formelementen festgelegte Vorhang durch die Formelemente zumindest einzelne relativ zu einer Ebene gekrümmte und/oder gebogene und/oder zickzackartig angeordnete oder auf sonstige Art ausgebildete Abschnitte ausbildet. Gekrümmte und/oder gebogene und/oder zickzackartig angeordnete Abschnitte kommen bei herkömmlichen Vorhängen häufig z. B. durch das Raffen eines Vorhangstoffes vor und können nun erfindungsgemäß auch bei Flächenvorhängen im Zusammenhang mit Paneelwagen benutzt werden, wenn der Paneelwagen wie vorstehend beschrieben die entsprechenden Formelemente bereitstellt und der Vorhang sich an diese Formelemente anlegen lässt und die Form dieser Formelemente sich dabei auf den Vorhang überträgt und aufrecht erhalten wird.
  • Besonders bevorzugt ist es hierbei, wenn die zumindest abschnittsweise gekrümmte oder gebogene Form des Vorhanghalteteils eine wellenförmige Anordnung bildet. Wellenförmige Formen von Vorhängen sind optisch ansprechend und haben z. B. eine gutes Streuungsverhalten für die Herstellung von Abschattungen gegenüber Sonneneinstrahlung.
  • Alternativ ist es auch denkbar, dass die zumindest abschnittsweise nicht-ebene Form des Vorhanghalteteils eine zickzackförmige Anordnung aus in sich ebenen und zueinander abgewinkelt gehaltenen Abschnitten des Vorhangs bildet. Die Zickzackartige Ausgestaltung von Vorhängen ist dabei eine Abwandlung der wellenförmigen Ausbildung unter Verwendung in sich ebener Abschnitte und optisch ebenfalls sehr gefällig. Dabei kann entweder eine einziger durchlaufender Vorhang in erfindungsgemäßer Weise durch die Formelemente des Paneelwagens in die zickzackartige Form gebracht werden, es ist aber alternativ auch denkbar, die zickzackförmige Anordnung aus in sich ebenen Abschnitten des Vorhangs aus einzelnen streifenförmigen und ggf. voneinander getrennten Lamellenabschnitten des Vorhangs gebildet ist, die durch den Vorhanghalteteil des Paneelwagens in der zueinander zickzackförmigen Anordnung gehalten sind.
  • In weiterer Ausgestaltung ist es aber auch denkbar, dass die zumindest abschnittsweise nicht-ebene Form des Vorhangs eine in Längsrichtung des Paneelwagens aneinandergereihte Anordnung aus separaten Vorhangabschnitten bildet. Hierbei können einzelne getrennte Vorhangabschnitte nicht nur wie vorstehend angegeben in einer Art Zickzack-Anordnung an dem Paneelwagen gehalten sein, sondern selbst wieder nicht-ebene Formen aufweisen, die dann in ihrer Anordnung zueinander an dem Paneelwagen gehalten sind. Die Anordnung der separaten Vorhangabschnitte zueinander kann dabei aneinander grenzend oder auch voneinander beabstandet erfolgen. Hierbei ist es denkbar, dass die einzelnen Vorhangabschnitte aus in sich zurück gebogenen, nur über den Paneelwagen mit benachbarten Vorhangabschnitten verbundenen Grundformen gebildet sind, etwa in Form von gebogenen, insbesondere kreisförmigen oder teilkreisförmigen Querschnitten, oder auch aus zumindest teilweise geraden Abschnitten zusammengesetzte Querschnitte aufweisen. Hierdurch können z. B. kreisförmig prismatische Vorhangselemente ausgebildet werden, die optisch wie Säulen wirken und einzeln an dem Paneelwagen gehaltert sind, wobei der Paneelwagen die gewünschte Formgebung der gebogenen Vorhangsabschnitte vorgibt.
  • Besonders vorteilhaft ist eine Gestaltung des Paneelwagens derart, dass mindestens zwei Führungseinrichtungen, vorzugsweise an den Endbereichen an dem Paneelwagen angeordnet sind und der Paneelwagen ein seine Endbereiche verbindendes und die zumindest abschnittsweise nicht-ebene Form aufweisendes Vorhanghalteteil für den Vorhang aufweist. Hierdurch können standardisierte Führungseinrichtungen für die Führung des Paneelwagens in der Vorhangschiene zum Einsatz kommen und insbesondere diese Führungseinrichtungen so ausgebildet werden, dass diese Führungseinrichtungen zum Eingreifen in den zu dem aufzuhängenden Vorhang hin offenen, hinterschnittenen Kanal der Vorhangschiene mit handelsüblichen Vorhangschienen zusammen wirken. Damit kann eine erfindungsgemäße Einrichtung auch an bauseits schon vorhandenen Vorhangschienen zum Einsatz kommen, ohne dass spezielle Vorhangschienen neu montiert werden müssten. Als Führungseinrichtungen können dabei alle üblichen Gleiter, wie einfache Gleiter, Rollengleiter, Kugelgleiter oder dgl. An dem Paneelwagen verwendet werden.
  • Weiterhin ist es in einer Ausgestaltung denkbar, dass der Paneelwagen eine derartige Länge aufweist, dass er sich mit seiner zumindest abschnittsweise nicht-ebenen Form entlang größerer Abschnitte der Vorhangschiene erstreckt. So kann ein Paneelwagen etwa zur Abschattung eines Fensters eine derartige Länge aufweisen, dass er etwa über die Hälfte der Breite der Fensteröffnung verläuft und damit einen deutlichen Bereich der Fensteröffnung mit dem an ihm befestigten Flächenvorhang abdeckt. In anderer Ausgestaltung ist es aber auch denkbar, dass der Paneelwagen nur eine solche Länge aufweist, dass er sich mit seiner zumindest abschnittsweise nicht-ebenen Form nur entlang kurzer Abschnitte der Vorhangschiene erstreckt, etwa indem zur Abdeckung einer Fensteröffnung eine größere Anzahl von einzelnen oder auch entlang der Vorhangschiene miteinander gekoppelt angeordnet Paneelwagen vorzusehen sind.
  • Ebenfalls ist es denkbar, dass die Längserstreckung der Vorhangschiene eine gebogene Gestalt aufweist, entlang derer der eine zumindest abschnittsweise nicht-ebene Form aufweisende Paneelwagen verschiebbar angeordnet ist. Hiermit können z. B. Erkerfenster oder dgl. bauseits gekrümmten Einbaubereiche mit erfindungsgemäß gehaltenen Vorhängen versehen werden.
  • Für die geometrische Aufrechterhaltung der durch die Formelemente des Paneelwagens vorgegebene und gewünschte Form über die ganze Höhe eines Vorhanges ist es denkbar, dass in einem vertikalen Abstand zu dem Paneelwagen mindestens eine korrespondierend zu der nicht-ebenen Form des Paneelwagens nicht-ebene Beschwerungseinrichtung an dem Vorhang angeordnet ist. Hierbei ist die Form und die Anordnung der die gewünschte geometrische Form des Vorhangs vorgebenden Formelemente an Paneelwagen und Beschwerungseinrichtung vorteilhaft identisch ausgebildet, so dass der Vorhang z. B. oben am Paneelwagen und z. B. an dem dem Paneelwagen gegenüberliegenden Rand des Vorhangs unten in Form gehalten wird. Zusätzlich kann eine weitere Beschwerungsvorrichtung natürlich noch an anderen Abschnitten des Vorhangs, etwa auf der Hälfte seiner Höhe vorgesehen werden. Auch ist es denkbar, zur weiteren geometrischen Beeinflussung der Form des Vorhangs unterschiedliche oder mit einem Versatz angeordnete Formelemente an Paneelwagen und Beschwerungsvorrichtung vorzusehen, wodurch ein z. B. aus textilen Materialien hergestellter Vorhang in Längsrichtung zur Vorhangschiene ebenfalls gerafft werden kann.
  • Für die Abnehmbarkeit des Vorhangs z. B. für Reinigungszwecke können an dem Vorhanghalteteil Festlegungseinrichtungen, insbesondere Teile eines Klettverschlussbandes oder Teile von Druckknöpfen oder dgl. angeordnet werden, mit deren Hilfe entsprechend korrespondierende Festlegungseinrichtungen an dem Vorhang zusammen wirken und den Vorhang an dem Paneelwagen festlegen.
  • Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Aufhängen eines Vorhanges zeigt die Zeichnung.
  • Es zeigen:
  • 1 – eine erste schematisch dargestellte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einrichtung, dargestellt an einem wellenförmig ausgebildeten Vorhanghalteteil, das mittels Führungseinrichtungen in einer nicht dargestellten Vorhangschiene verschiebbar gehaltert ist und einen entsprechend gewellten Flächenvorhang trägt,
  • 2 – eine andere schematisch dargestellte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einrichtung gemäß 1 mit einem zickzackförmig ausgebildeten Vorhanghalteteil und einem entsprechend zickzackförmig geformten Flächenvorhang,
  • 3 – eine schematische räumliche Ansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung gemäß 1, bei der zwei Flächenvorhänge in zwei parallelen Nuten einer Vorhangschiene verschiebbar gehaltert angeordnet sind,
  • 4 – Beispiele für mögliche Formgebungen der Vorhanghalteteile der Paneelwagen gemäß der Erfindung,
  • 5 – Beispiele für mögliche Formgebungen der Vorhanghalteteile aus in sich zurück gebogenen, nur über den Paneelwagen mit benachbarten Vorhangabschnitten verbundenen Grundformen
  • 6 – schematische Ansicht einer Anordnung in sich zurück gebogener, nur über den Paneelwagen mit benachbarten Vorhangabschnitten verbundener Querschnitte an einem gemeinsamen Vorhanghalteteil,
  • 7 – Anordnung passend geformter Beschwerungseinrichtungen an einem mittels der erfindungsgemäßen Einrichtung geformten Flächenvorhang gemäß 1,
  • 8 – denkbare Ausgestaltungen von Führungselementen in Form unterschiedlicher handelsüblicher Gleiterbauformen in der hinterschnittenen Nut einer Vorhangschiene.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand bevorzugter Ausgestaltungen in ihrer Funktion und in ihrem Aufbau anhand schematischer Figuren beschrieben.
  • In der 1 ist eine erste schematisch dargestellte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einrichtung dargestellt, bei der an einem wellenförmig ausgebildeten Vorhanghalteteil 4, das mittels Führungseinrichtungen 3 in einer nicht dargestellten Vorhangschiene 9 verschiebbar gehaltert ist, ein entsprechend gewellter Flächenvorhang 1 befestigt ist. Der Flächenvorhang 1 kann beispielsweise aus einem textilen Material oder auch aus anderen, an sich bekannten Vorhangmaterialien hergestellt sein, wobei das Material in Bezug auf die Erfordernisse der Erfindung lediglich eine gewisse Biegsamkeit aufweisen muss.
  • Das Vorhanghalteteil 4 hat hierbei entlang seiner Längserstreckung eine nicht ebene Form, hier etwa eine wellenförmige Form mit sich wiederholenden wellenförmigen Formelementen 10, und bildet einen Teil eines an sich bekannten Paneelwagens 2, der mittels nur schematisch angedeuteten, oberseitig an dem Paneelwagen 2 angedeuteten Führungseinrichtungen 3 in einer Nut 5 einer Vorhangschiene 9 verschoben werden kann. Dieser grundsätzliche Aufbau derartiger Aufhängevorrichtungen für Vorhänge 1 und insbesondere Flächenvorhänge 1 ist an sich bekannt.
  • Erfindungsgemäß neu ist hingegen die nicht ebene Form der Ausgestaltung von Paneelwagen 2 bzw. Vorhanghalteteil 4. Bei den aus dem Stand der Technik bekannten Paneelwagen 2 ist das Vorhanghalteteil 4 in sich eben ausgebildet, so dass auch der an dem Vorhanghalteteil 4 angeordnete Vorhang 1 wieder im wesentlichen in sich eben von der Vorhangschiene 9 herab hängen wird. Damit ist die Möglichkeit, optisch gefälligere und funktional verbesserte Formgebungen des Vorhangs 1 hervorzurufen, eingeschränkt.
  • Die vorliegende Erfindung geht daher hier den Weg, durch entsprechende Formgebung von Paneelwagen 2 bzw. Vorhanghalteteil 4 eine zwangsläufige Formgebung auch des Vorhangs 1 herzustellen, die der Formgebung von Paneelwagen 2 bzw. Vorhanghalteteil 4 entspricht. Wird beispielsweise wie in der 1 dargestellt eine wellenförmige Formgebung von Paneelwagen 2 bzw. Vorhanghalteteil 4 gewählt, so wird der Vorhang 1 nach dem Festlegen an dem Vorhanghalteteil 4 etwa mittels nicht weiter dargestellter Klettmechanismen oder anderer Festlegungselemente durch die wellenförmige Formgebung 10 des Vorhanghalteteils 4 ebenfalls wellenförmig gehalten und wird nach unten hin ebenfalls die entsprechenden Wellen bilden, wie dies in der 1 schematisch zu erkennen ist. Damit erreicht man aber, dass allein durch die Festlegung des Vorhangs 1 an dem Vorhanghalteteil 4 die wellenförmige gefällige Form des Vorhangs 1 entsteht und aufrecht erhalten wird. Der derart gebildete wellenförmige Vorhang 1 kann dann in an sich wieder bekannter Weise zusammen mit dem Paneelwagen 2 und unter Aufrechterhaltung der wellenförmigen Konfiguration komplett entlang der Längsrichtung der Nut 5 der Vorhangschiene 9 verschoben und z. B. vor einer Fensteröffnung oder dgl. wie gewünscht platziert werden.
  • Paneelwagen 2 und Vorhanghalteteil 4 können aus zwei getrennten Bauteilen gebildet sein, es ist aber auch denkbar, Paneelwagen 2 und Vorhanghalteteil 4 einstückig auszubilden, indem z. B. an dem Paneelwagen 2 selbst funktional dem Vorhanghalteteil 4 entsprechende Festlegungsvorrichtungen für den Vorhang 1 vorgesehen werden.
  • Es ist weiterhin auch denkbar, aber nicht weiter dargestellt, dass an einer an sich geraden Paneelwagen 2 ein ebenfalls dem Grunde nach gerades Vorhanghalteteil 4 vorgesehen ist, auf dem entsprechende Formelemente 10 angebracht sind, die dann wieder die hier wellenförmige Form des Vorhangs 1 hervorrufen.
  • Die 2 zeigt eine andere schematisch dargestellte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einrichtung gemäß 1 mit einem zickzackförmig ausgebildeten Vorhanghalteteil 4 und einem entsprechend zickzackförmig geformten Flächenvorhang 1. Hierbei kann der entweder wie in 1 über die ganze Länge des Vorhanghalteteils 4 aus einem zusammenhängenden Stück etwa eines textilen Materials bestehen. Es ist aber ebenfalls denkbar, dass wie in 2 angedeutet an jedem geraden Abschnitt des zickzackförmig ausgebildeten Vorhanghalteteils 4 ein separater Streifen 1' des textilen Materials des Vorhangs 1 angeordnet und festgelegt wird. Hierdurch bildet sich ähnlich wie bei bekannten Lamellenvorhängen eine streifenförmig parallele Anordnung derartiger Streifen 1', die aber zueinander zickzackförmig an dem Paneelwagen 2 gehaltert und insgesamt den Flächenvorhang 1 bildend in der zickzackförmig bleibenden Konfiguration entlang der Nut 5 der Vorhangschiene 9 verschiebbar sind.
  • In der 3 ist eine schematische räumliche Ansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung gemäß 1 dargestellt, bei der zwei Flächenvorhänge 1 in zwei parallelen Nuten 5 einer Vorhangschiene 9 verschiebbar gehaltert angeordnet sind. Die Vorhänge 1 können dabei parallel zueinander verschoben werden, so dass sie entweder wie dargestellt sich im wesentlichen entlang der gesamten Länge der Vorhangschiene 9 erstrecken oder auch derart zur Seite geschoben werden können, dass sie übereinander liegend an einer Seite z. B. einer Fensteröffnung zu liegen kommen.
  • In der 4 sind einige Beispiele für mögliche Formgebungen der Vorhanghalteteile 4 bzw. des Paneelwagens 2 in Längsrichtung gemäß der Erfindung schematisch angedeutet, wobei neben den schon vorstehend beschriebenen wellenförmigen oder zickzackartigen Formen mit unterschiedlicher Weite der Wellen bzw. Zickzack-Formen auch eine weit gewellte Form (untere Teilfigur) angegeben wird. Es versteht sich von selbst, dass eine Vielzahl weiterer Formgebungen der Vorhanghalteteile 4 bzw. der Paneelwagen 2 denkbar und von der Erfindung umfasst sein können, auch wenn diese Formgebungen hier nicht ausdrücklich wieder gegeben werden.
  • In der 5 sind einige Beispiele für mögliche Formgebungen der Vorhanghalteteile 6, 6', 6'' aus in sich zurück gebogenen, nur über den Paneelwagen 2 mit benachbarten Vorhanghalteteilen 6 verbundenen Grundformen dargestellt. Hierbei werden in Abwandlung der lamellenartigen Streifen der 2 nicht in sich ebene Lamellen an dem Paneelwagen 2 festgelegt, sondern die Vorhanghalteteile 6 und damit auch die daran festlegbaren Vorhangteile 1 bilden separate Querschnittsformen aus, z. B. im Wesentlichen prismatische Querschnittsformen mit kreisförmigem, teilkreisförmigem oder auch sternförmigem Querschnitt. Optisch wirken diese Vorhangteile 1 dann etwa säulenartig und sind wie in der 6 schematisch dargestellt an einem gemeinsamen Paneelwagen 2 z. B. voneinander beabstandet festgelegt und mit dem Paneelwagen 2 unter Aufrechterhaltung der jeweiligen Querschnittsform entlang der Vorhangschiene 9 verschiebbar.
  • In der 7 ist eine Anordnung passend geformter Beschwerungseinrichtungen 7 an einem mittels der erfindungsgemäßen Einrichtung geformten Flächenvorhang 1 gemäß 1 dargestellt. Insbesondere bei textilen Materialien für Vorhänge 1 besteht das Problem, dass etwa bei gerafften Vorhängen 1 die Raffung zwar eine Art Wellenbildung des Vorhangs 1 hervorruft, diese Raffung sich aber aufgrund der Flexibilität des textilen Materials nicht gleichmäßig über die ganze Höhe des Vorhangs 1 einstellen wird. Daher ist es auch schon bekannt, etwa über Bleiketten derartige Vorhänge 1 am unteren Rand zu beschweren und die Wellenbildung durch das höhere Gewicht des Vorhangs 1 wieder zu verbessern. Bei der Bildung von Vorhängen 1 gemäß der vorliegenden Erfindung lässt sich die Stabilität der Formgebung der nicht-ebenen Form 10 des Vorhanges 1 auch dadurch zu verbessern, dass derartige Beschwerungseinrichtungen 7 an dem Vorhang 1 z. B. unten oder auch zusätzlich etwa auf mittlerer Höhe des Vorhangs 1 vorgesehen werden, wobei diese Beschwerungseinrichtungen 7 die gleiche Formgebung 10 und vorzugsweise auch die gleiche relative Anordnung an dem Vorhang 1 wie die Formgebung 10 des Vorhanghalteteils 4 aufweisen. Damit nimmt der Vorhang 1 über seine ganze Höhe eine streng vorgegebene und damit sehr exakt wirkende Form ein.
  • In der 8 sind verschiedene denkbare Ausgestaltungen von Führungselementen 3 in Form unterschiedlicher handelsüblicher Gleiterbauformen in der hinterschnittenen Nut 5 einer Vorhangschiene 9 zu erkennen, die auch an der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Einsatz kommen können. Hierbei sind neben einfachen Gleitern 8 (linke Teilabbildung) auch Rollengleiter 8' (mittlere Teilabbildung) und Kugelgleiter 8'' (rechte Teilabbildung) denkbar. Selbstverständlich können auch, hier nicht dargestellte andere Führungselemente 3 zum Einsatz kommen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Vorhang
    2
    Paneelwagen
    3
    Führungseinrichtung
    4
    Vorhanghalteteil
    5
    Nuten Vorhangschiene
    6, 6', 6''
    in sich gekrümmtes Vorhanghalteteil
    7
    Beschwerungseinrichtung
    8, 8', 8''
    Gleiter
    9
    Vorhangschiene
    10
    Formelement Vorhanghalteteil/Paneelwagen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10150777 A1 [0003]
    • DE 202005013671 U1 [0003]
    • DE 202009014923 U1 [0003]

Claims (21)

  1. Einrichtung zum Aufhängen eines Vorhanges (1), insbesondere eines Flächenvorhangs, umfassend eine Vorhangschiene (9) mit mindestens einem in Richtung zu dem aufzuhängenden Vorhang (1) hin offenen, hinterschnittenen Kanal (5) sowie mindestens einen in dem Kanal (5) in Längsrichtung des Kanals (5) mittels Führungseinrichtungen (3) bewegbar gehaltenen Paneelwagen (2) mit einem Vorhanghalteteil (4) zum Anbringen eines aufzuhängenden Vorhanges (1), dadurch gekennzeichnet, dass der Paneelwagen (2) relativ zu seiner Längserstreckung zumindest abschnittsweise nicht-ebene Formelemente (10) aufweist, die eine korrespondierend nicht-ebene Form des Vorhangs (1) hervorrufen, wenn der Vorhang (1) an dem Paneelwagen (2) angeordnet ist, und der Vorhang (1) unter Aufrechterhaltung seiner nicht-ebenen Form mittels des Paneelwagens (2) relativ zu der Vorhangschiene (9) verschiebbar ist.
  2. Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht-ebenen Formelemente (10) dadurch gebildet sind, dass das grundsätzlich längserstreckte Vorhanghalteteil (4) des Paneelwagens (2) selbst eine zumindest abschnittsweise nicht-ebene Formgestaltung bezogen auf seine Längserstreckung aufweist.
  3. Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht-ebenen Formelemente (10) dadurch gebildet sind, dass an dem an sich ebenen Vorhanghalteteil (4) des Paneelwagens (2) zumindest abschnittsweise nicht-ebene Formelemente angeordnet sind.
  4. Einrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die relativ zu der Längserstreckung des Paneelwagens (2) zumindest abschnittsweise nicht-ebenen Formelemente (10) des Paneelwagens (2) derart ausgebildet sind, dass der an den Formelementen (10) festgelegte Vorhang (1) durch die Formelemente (10) zumindest einzelne relativ zu einer Ebene gekrümmte und/oder gebogene und/oder zickzackartig angeordnete oder auf sonstige Art ausgebildete Abschnitte ausbildet.
  5. Einrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest abschnittsweise nicht-ebenen Formelemente (10) des Paneelwagens (2) gekrümmte und/oder gebogene und/oder zickzackartig angeordnete Abschnitte aufweisen.
  6. Einrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest abschnittsweise gekrümmte oder gebogene Form des Vorhanghalteteils (4) eine wellenförmige Anordnung bildet.
  7. Einrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest abschnittsweise nicht-ebene Form des Vorhanghalteteils (4) eine zickzackförmige Anordnung (10) aus in sich ebenen und zueinander abgewinkelt gehaltenen Abschnitten des Vorhangs (1) bildet.
  8. Einrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zickzackförmige Anordnung (10) aus in sich ebenen Abschnitten des Vorhangs (11) aus einzelnen streifenförmigen Lamellenabschnitten des Vorhangs (1) gebildet ist, die durch den Vorhanghalteteil (4) des Paneelwagens (2) in der zueinander zickzackförmigen Anordnung (10) gehalten sind.
  9. Einrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest abschnittsweise nicht-ebene Form des Vorhangs (1) eine in Längsrichtung des Paneelwagens (2) aneinandergereihte Anordnung aus separaten Vorhangabschnitten (6) bildet.
  10. Einrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Vorhangabschnitte (6, 6', 6'') aus in sich zurück gebogenen, nur über den Paneelwagen (2) mit benachbarten Vorhangabschnitten (6, 6', 6'') verbundenen Grundformen gebildet ist.
  11. Einrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die in sich zurück gebogenen, nur über den Paneelwagen (2) mit benachbarten Vorhangabschnitten (6, 6', 6'') verbundenen Grundformen gebogene, insbesondere kreisförmige oder teilkreisförmige Querschnitte, oder aus zumindest teilweise geraden Abschnitten zusammengesetzte Querschnitte aufweisen.
  12. Einrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Führungseinrichtungen (3), vorzugsweise an den Endbereichen an dem Paneelwagen (2) angeordnet sind und der Paneelwagen (2) ein seine Endbereiche verbindendes und die zumindest abschnittsweise nicht-ebene Form aufweisendes Vorhanghalteteil (4) für den Vorhang (1) aufweist.
  13. Einrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtungen (3) des Paneelwagens (2) zum Eingreifen in den zu dem aufzuhängenden Vorhang (1) hin offenen, hinterschnittenen Kanal (5) der Vorhangschiene (9) derart ausgebildet sind, dass sie mit handelsüblichen Vorhangschienen (9) zusammen wirken.
  14. Einrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Paneelwagen (2) eine derartige Länge aufweist, dass er sich mit seiner zumindest abschnittsweise nicht-ebenen Form entlang größerer Abschnitte der Vorhangschiene (9) erstreckt.
  15. Einrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Paneelwagen (2) eine Länge aufweist, dass er sich mit seiner zumindest abschnittsweise nicht-ebenen Form nur entlang kurzer Abschnitte der Vorhangschiene (9) erstreckt.
  16. Einrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Paneelwagen (2) entlang der Vorhangschiene (9) miteinander gekoppelt angeordnet sind.
  17. Einrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längserstreckung der Vorhangschiene (9) eine gebogene Gestalt aufweist, entlang derer der eine zumindest abschnittsweise nicht-ebene Form (10) aufweisende Paneelwagen (2) verschiebbar angeordnet ist.
  18. Einrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem vertikalen Abstand zu dem Paneelwagen (2) mindestens eine korrespondierend zu der nicht-ebenen Form (10) des Paneelwagens (2) nicht-ebene Beschwerungseinrichtung (7) an dem Vorhang (1) angeordnet ist.
  19. Einrichtung gemäß Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschwerungseinrichtung (7) eine korrespondierend zu der nicht-ebenen Form des Paneelwagens (2) nicht-ebene und passend zu der nicht-ebenen Form (10) des Paneelwagens (2) ausgerichtete Versteifung des Vorhangs (1) aufweist.
  20. Einrichtung gemäß einem der Ansprüche 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschwerungseinrichtung (7) an dem dem Paneelwagen (2) gegenüberliegenden Rand des Vorhangs (1) angeordnet ist.
  21. Einrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Vorhanghalteteil (4) Festlegungseinrichtungen, insbesondere Teile eines Klettverschlussbandes oder Teile von Druckknöpfen oder dgl. angeordnet sind, mit deren Hilfe entsprechend korrespondierende Festlegungseinrichtungen an dem Vorhang (1) zusammen wirken und den Vorhang (1) an dem Paneelwagen (2) festlegen.
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