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DE2342676A1 - Vorrichtung zum aufhaengen und fuehren von gardinen, vorhaengen oder baendern - Google Patents

Vorrichtung zum aufhaengen und fuehren von gardinen, vorhaengen oder baendern

Info

Publication number
DE2342676A1
DE2342676A1 DE19732342676 DE2342676A DE2342676A1 DE 2342676 A1 DE2342676 A1 DE 2342676A1 DE 19732342676 DE19732342676 DE 19732342676 DE 2342676 A DE2342676 A DE 2342676A DE 2342676 A1 DE2342676 A1 DE 2342676A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concertina
curtains
scissors
members
hanging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732342676
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Baumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2342676A1 publication Critical patent/DE2342676A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H5/00Devices for drawing draperies, curtains, or the like
    • A47H5/02Devices for opening and closing curtains
    • A47H5/04Devices with lazy-tongs

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

PATENI ANWALTSBÜRO TlEDTKE - BüHUNG - KlNNE 2342676
TEL. (0811) 539653-56 TELEX: 524845 tipat CABLE ADDRESS: Germanlapaient München
8000 München 2
Bavartaring 4
Postfach 202403 ?3. August 1973
Fritz Baumann
4900 Langenthai / Schweiz
Vorrichtung »urn Aufhängen und Führen v<m Gardinen, Vorhängen odor"
Bändern
Pie Tjrftndung betrifft eine Vorrichtung zum Aufhängen und Führen von Gardinen, Vorhängen oder Bändern, mit einem mit Aufliängemitteln versehenen Scherengitter, das in einer horizontal verlaufenden Schiene an Gleitern geführt iüt, die in der Mitte der an ihren Enden mit-' einander gelenkig verbundenen Scherengitterglieder angeordnet sind, so dasc die Heherengitterglieder in einer horizontalen Ebene liegen.
Die bekannten Vorrichtungen zum Halten und Führen von Gardinen, Vorhängen oder dergleichen weisen äum Beisjiiel l'rägerel einen te auö Kunst stoff auf, die V-förmige Stege enthalten, Ιεηιογ swgx benachbarte Stege sind an ihren unteren Enden, über Querbolzen gelenkig· miteinander verbunden, v/obei die Gelenkachcen der Stege (juer zur aufgehängten Gardine vorlaufen. Auf der Gardine ist ein Gardinenband festgenäht, mit dem die JloJ'tenrugon der Trägerelernente verbunden sind. Jede Halterung :st dann mittels eines Hakens mit einer Rolle verbunden, die auf einer Schiene geführt wird. . " __..
409815/0264 BAD
Wenn die Gardine ihre kleinste Breite einnimmt, liegen praktisch die Stege zusajr.inern, wenn die Gardine auf ihre grösote Breite eingestellt v?ird, v.erden die. Stege praktisch eine waagrechte Stellung einnehmen.
Es ist weiter bekannt, die Gardinen, Vorhänge oder dergleichen auf Haken von Nürnberger Scheren aufzuhängen, welche Scheren auf einer verschiebbaren Stange in der vertikalen Ebene angeordnet sind und mittels Ringe auf-der Stange geführt werden. Die Stange ist in Iagerb'sen gelagert, die an dem Gardinenbrett befestigt sind. Die Haken sind also nur an den unteren Gelenkpunkten der einzelnen Scheren angeordnet. Die Nürnberger Scheren werden durch eine andere Stange über feste Drehpunkte auseinander- und zusammengezogen.
Die üblichste Form der Aufhängung einer Gardine oder eines Vorhanges besteht darin, dass der obere Hand des Aufhängematerials an in einer Schiene geführten Gleitern angenäht ist. Anstatt dass der obere Rand des Aufhängematerialo direkt an die Gleiter angenäht wird, können an den Gleitern Klammern vorhanden sein, durch welche der obei^e Hand des Materials gehalten wird.
Allen diesen bekannten Vorrichtungen haften verschiedene Nachteile an. Der obere Rand des Vorhanges muss an die Gleiter angenäht werden, oder auf denselben verschiedene Aufhängemittel angenäht oder befestigt werden. Bei der bekannten Vorrichtung mit der in der vertikalen Ebene angeordneten Nürnberger Schere ist der obere Rand des Vorhanges von den Vorliangbrett zu weit entfernt und ausserdeci ist die Vorrichtung kompliziert,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben angeführten Nachteile su beseitigen und eine Vorrichtung au schaffen, die einfache Aufhängemittel aufweist, auf welche auch verschiedene Formen des Aufhängematerials aufgehängt werden können»
409815/0264
Dies viird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Aufhängemittel dort vorgesehen cind, vo die Eridteile der einzelnen öchcren« gitterglieder miteinander gelenkig verbunden sind.
Der Erfinöungsgegenstand wird nachstehend anhand von Zeichnungen beispielsweise näher erläutert· Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer in einer Schiene geführten Nürnberger Schere mit Sehraubhaken,
Fig. 2 eine .Draufsicht auf dieselbe in einein aus einander gezogenen Zustand,
Fig.. 3 eine Draufsicht auf dieselbe in zu-saißiaengesehlossenem Zustand,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der linie IT-IY der Fig. 2, Fig. 5 eine Draufsicht einea zweiten Ausführungsbej.spiels.
In den Fig. 1-3 ist eine Nürnberger Schere 1 dargeste3.lt, die in· einer Schiene 2 an Gleitern 3» welche in der Mitte der einzelnen Scheren la, .Ib der Nürnberger Schere 1 angeordnet sind, geführt V7ird. Die Scheren la, Ib sind an ihren Enden mittels je eines Schraubhakens 4 miteinander gelenkig verbunden. Die Gleiter 3 sind, wie aus der Fig. 2 eersiehtlich ist, so angeordnet, dass sie an der Kreuz- ' stelle eines ersten und dann immer eines ungeraden Scherenpaares la und Ib befestigt sind, wobei sie die beiden Scheren la, Ib durchsetzen Dadurch wird erreicht, dass die Scheren la, Ib im zusammengezogenen Zustand der Nürnberger Schere bis aufeinander anliegen, sodass der durch die zusammengezogene Nürnberger Schere 1 beanspruchte Raum möglichst klein ist.
ΑΟ9615/Ο26Λ
BAp ORIGINAL
Der erste Gleiter 3 ist in der Schiene 2 durch Anschläge 6 ortsfest gehalten, wobei alle anderen Gleiter 3 in der Schiene 2 hin- und herbewegbar sind. Die Bewegung der Gleiter 3 und damit auch die Bewegung der Nürnberger Schere 1, kann auf mechanische Weise, beispielsweise mittels nicht dargestellter Schnurzüge oder Kurbelwellen, oder nur von Hand mittels nicht dargestellter Schleuderstäbe oder Schleuderkordeln erfolgen.
Wie in der Fig. 4 gezeigt wird, ist der Schaft des Schraubhakens 4 durch die zwei Löcher 7 der aufeinenderliegenden Endteilen der Scheren lar Ib durchgeführt. Die Schraubhaken 4 sind mit dein Gewindeteil des Schaftes in je der einen der Schiene 2 zugekehrten Schere la eingeschraubt. Die Schraubhaken 4 liegen genau in der vertikalen Achse der Löcher 7 der Scheren la, Ib, wobei sie auch die gelenkige Verbindung jedes Scherenpaares la, Ib bilden j dabei liegt der Bund 4a jedes Schraubhakens 4 an der Schere Ib an. Auf dem Haken des Schraubhakens 4 wird eine Gardine oder ein Vorhang 5 so aufgehängt, dass der Haken den oberen Rand des Aufhängematerials durchstosst. Die Gardine oder der Vorhang 5 aus einem Stück Material wird auf die Schraubhaken 4 so aufgehängt, dass sie über die ganze Breite der Nürnberger Schere.1 diagonal verläuft, das heisst, dass der obere Rand des Aufhängematerials immer einmal an der Schere Ib und ein andermal an der Schere la anliegt. Es ist wichtig, dass die Aufhängepunkte des Materials auf der vertikalen Achse der Gelenkverbindungen der einzelnen Scheren la, Ib liegen, damit die Nürnberger Schere 1 mit dem Aufhängeinaterial leicht bewegt und völlig zusammengezogen werden kann.
Bei der auseinandergezogenen Nürnberger Schere 1 hat die Gardine oder der Vorhang 5 eine leicht gefaltete Form, weil die einzelnen Schraubhaken 4 nicht in der Reihe liegen.. Bei der zusammengezogenen Nürnberger Schere 1 ist das Aufhängematerial tief gefaltet. In jeder Stellung der Nürnberger Schere 1 hangt das Aufhängematerial von der
4 0-9.8 1 S/028 A
BAD
Nürnberger Schere 1 frei herab und wirkt ästhetisch. Dabei reicht der obere Rand des Aufhängematerials bis an die nach unten gerichtete Fläche jeder Schere Ib.
Wie aus der Pig. 5 zu entnehmen ist, sind auf den Schraubhaken 4 anstelle von Gardinen oder Vorhängen 5 Bänder 5a aus Stoff, Plastik, Papier oder Metallfolie aufgehängt. Jedes Band 5a wird nur auf zwei Schraubhaken 4 auf der gleichen, von der Schiene 2 entfernten Schere Ib aufgehängt. Zwischen den einzelnen Bändern 5a entsteht beim Auseinanderziehen.der Nürnberger Schere 1 eine Lücke, durch welche Luft und Licht in den Raum hineinfallen können.
Alle Teilö der Nürnberger Schere 1 sowie die an ihnen befestigten Gleiter 3 können aus einem Kunststoff material oder Metall und der Schraubhaken A aus Metall hergerstellt werden. Die Schienen von verschiedenen Ausmassen sowie die dazugehörenden Gleiter sind auf dem Markt laufend erhältlich. Um das Ausreissen des Aufhängematerials vom Schraubhaken zu vermeiden, kann der obere Hand desselben umgelegt werden.
Die Vorteile der oben beschriebenen Vorrichtung bestehen vorerst darin, dass das Aufhängematerial ohne vorherige Konfektionierung auf .· die Nürnberger Schere aufgehängt werden kann, womit grosse Arbeit mit dem Annähen des oberen Randes des Aufhängemateriales an die Gleiter erspart wird. Darüberhinaus braucht kein genaues Mass des aufzuhängenden Vorhanges genommen werden, v/eil der auf die Nürnberger Schere aufzuhängende Vorhang oder Gardine nach Belieben verkürzt oder verlängert werden kann. Das Einschieben der Gleiter in die Schiene erübrigt sich.
Beim Waschen oder Reinigen des Aufhängematerials kann dasselbe von den Schraubhaken leicht abgenommen werden und weil es keine Fremdkörper aus Plastik oder Metall (Träger, Aufhängemittel, usw.) besitzt und auch keine vertikale Säume hat, kann es gut gewaschen und geman-
4 0-9 815/0264 BAD ORIGINAL
gelt werden, vas bei grösseren Ausmassen der Vorhänge, vie in Hotels," Spitälern und .dergleichen von grossein Vorteil ist.
Beim Eingehen des Vorhangmaterials kann der umgelegte obere Rand des' Vorhanges zur Verlängerung desselben benützt werden t ohne eine Näharbeit auszuführen»
Anstatt von Gardinen oder Vorhängen aus einem Stück Material können auch zum Beispiel' Bänder aus Materialabschnitten, als Aufhängematerial verwendet werden.
Die mit dem Aufhängen oder Abnehmen des Aufhängemateriali« verbundenen Arbeiten sind sehr einfach und können z.B. "von einci* rrasfrau ohne Zeitverlust ausgeführt v?ei-clen.e
40981 5/026A
BAD OFUGiNAL

Claims (5)

  1. PATEHTAJTuPRüBCHE
    f1.) Vorrichtung zum Aufhängen und Führen von Gardinen, Vorhängen oder Bändern, mit einem mit Aufhängemitteln versehenen Scherengitter,
    - das in einer horizontal verlaufenden Schiene an Gleitern geführt ist, die in der Mitte der an ihren Enden miteinander gelenkig verbundenen Scherengitterglieder angeordnet sind, so dass die Scherengitterglieder in einer horizontalen Ebene liegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängemittel (4) dort vorgeoehen sird, wo die Bndt-eile der einzelnen Scherengitterglieder (la, Ib) miteinander gelenkig verbunden sind,
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbäii£>;tiiüittel (4) zu den Scherengittergliedern (la, Ib) vertikal verlaufende Haken sind, die bis au ihren Bünden (4a) mit ihrem Schaft in den Endteilen, von je zwei aufeinanderliegenden Scherengittergliedern (la, Ib) eingesetzt sind und die Gardinen, die Vorhänge oder die Bänder an ihren oberen llandern durchstossen.
  3. 3* . Vorrichtung nach Anspruch 2,, dadurch gekennzeichnet, dast» an'den Endteilen der Scherengitterglieder (la, Ib) Löcher (7) zur Aufnahme des Schaftes des Hakens (4) vorgesehen sind. ■
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über, je ein Scherengittergliederpaar (la und Ib) an demselben abwechselnd ein Gleiter (3) angeordnet ist»
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2-4» dadurch gekennzeichnet, dass die Scherengitterglieder (la, Ib) sowie die Glei-ter (2) aus einem Kimststoffmaterial oder Metall- sind.
    AO9815/0264
    BADORIGtNAi
DE19732342676 1972-09-29 1973-08-23 Vorrichtung zum aufhaengen und fuehren von gardinen, vorhaengen oder baendern Pending DE2342676A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1427172A CH544532A (de) 1972-09-29 1972-09-29 Vorrichtung zum Aufhängen und Führen von Gardinen, Vorhängen oder Bändern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2342676A1 true DE2342676A1 (de) 1974-04-11

Family

ID=4399441

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732342676 Pending DE2342676A1 (de) 1972-09-29 1973-08-23 Vorrichtung zum aufhaengen und fuehren von gardinen, vorhaengen oder baendern

Country Status (7)

Country Link
JP (1) JPS4970759A (de)
BE (1) BE805217A (de)
CH (1) CH544532A (de)
DE (1) DE2342676A1 (de)
FR (1) FR2201062A1 (de)
IT (1) IT993904B (de)
NL (1) NL7312617A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4221020A (en) 1979-04-23 1980-09-09 Wertepny Joseph R Low-visibility lazy-tongs mechanism for conventional traverse rods for even folding and unfolding of drapery

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2005137741A (ja) * 2003-11-10 2005-06-02 Kawashima Textile Manuf Ltd 遮蔽装置
EP2004025A1 (de) * 2006-04-10 2008-12-24 Ivor Henry Seddon Vorhangbeschlagteile

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US4221020A (en) 1979-04-23 1980-09-09 Wertepny Joseph R Low-visibility lazy-tongs mechanism for conventional traverse rods for even folding and unfolding of drapery

Also Published As

Publication number Publication date
FR2201062A1 (de) 1974-04-26
NL7312617A (de) 1974-04-02
JPS4970759A (de) 1974-07-09
CH544532A (de) 1973-11-30
BE805217A (fr) 1974-01-16
IT993904B (it) 1975-09-30

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