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DE1289266B - Vorrichtung zum Bilden von Taillenfalten an Vorhaengen, Gardinen od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Bilden von Taillenfalten an Vorhaengen, Gardinen od. dgl.

Info

Publication number
DE1289266B
DE1289266B DEH63919A DEH0063919A DE1289266B DE 1289266 B DE1289266 B DE 1289266B DE H63919 A DEH63919 A DE H63919A DE H0063919 A DEH0063919 A DE H0063919A DE 1289266 B DE1289266 B DE 1289266B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
fold
holding
holding rods
hanging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH63919A
Other languages
English (en)
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Individual
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Individual
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Filing date
Publication date
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Priority to DEH63919A priority Critical patent/DE1289266B/de
Publication of DE1289266B publication Critical patent/DE1289266B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum BiI- Kegelmantel liegt und gerade der Bildung von Taillenden von Taillenfalten an Vorhängen, Gardinen falten entgegenkommt.
od. dgl. mit einem an einer Vorhangschiene geführten Vorteilhaft ist, wenn die Bohrungen etwa auf
Aufhängekörper, mit an diesem aufgehängten Hänge- einem Kreisbogen sitzen und senkrecht zur Zugrichstäben und mit Faltenhaltestäben, die am in Ge- 5 tung gesehen eng beieinander liegen. Hierdurch verbrauchslage unteren Bereich dieser Faltenhaltestäbe mag man auf engstem Raum z. B. vier Faltenhaltebeweglich befestigt sind und nach oben ragen nach stäbe unterzubringen, die sich sehr weit zu öffnen Patentanmeldung H 63890 X/34e (deutsche Auslege- vermögen, jedoch auch nahe beieinander liegen schrift 1271 923). können.
Bei der bekannten Vorrichtung wurde zwar ermög- io Günstig ist, wenn die Haltevorrichtung mit den licht, daß dort die Faltenhaltestäbe so an den Hänge- Faltenhaltestäben durch eine Schwalbenschwanzverstäben befestigt sind, daß sie sich zur Erzeugung bindung verbindbar ist. Dies stellt ein besonders auseiner sogenannten atmenden Falte bewegen können. baufähiges System für viele Faltenhaltestäbe dar, das Bei der atmenden Falte paßt sich der Faltenwurf der auch von einem Laien ohne weiteres den Bedürfnis-Stellung des Vorhangs an, d. h. wenn der Vorhang 15 sen angepaßt werden kann und trotzdem die Kräfte ganz zurückgeschoben ist,' dann sind auch die Falten aufzunehmen vermag, die bei solchen Vorrichtungen flacher und nehmen weniger Raum ein, während die auftreten.
Falten um so fülliger werden, je mehr man den Vor- Förderlich ist, wenn bei an Vorhangschienen aufhang zuzieht. Bei der Vorrichtung gemäß der Haupt- hängbaren Aufhängekörpern die Faltenhaltestäbe anmeldung kann man jedoch keine so komplexen ao länger als die Hängestäbe sind und wenn die Hänge-Taillenfalten bilden, wie dies für manche Fälle sehr stäbe mit den Faltenhaltestäben in Zugrichtung gehoher Ansprüche notwendig wäre. Insbesondere hat sehen einen spitzen Winkel einschließen. Hierdurch man dort kein ausbaubares System. gelingt es, Taillenfalten zu erzeugen, deren Ober-
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der kante praktisch bis zur Decke eines Raumes gehen Vorrichtung gemäß der Hauptanmeldung zu ver- 25 kann und die beim Auslenken des Vorhangs bzw. der meiden. Gardine senkrecht zur Zugrichtung trotzdem nicht an
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung den Aufhängekörpern oder gar an der Vorhangvor, daß die Hängestäbe bzw. der Hängestab an schiene anstoßen. Außerdem erhöht die Anordnung ihrem unteren Ende eine Haltevorrichtung für die in einem spitzen Winkel das -gefällige Aussehen der Faltenhaltestäbe aufweisen, an der diese nachträglich 30 Taillenfalten in einem ungewöhnlich hohen Maß.
befestigbar sind. Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung
Vorteilhaft ist, wenn die Haltevorrichtung einen gehen aus der nachfolgenden Beschreibung von beAnsatz aufweist, auf den-der untere Bereich der . vorzugten Ausführungsbeispielen hervor. In den Faltenhaltestäbe auf schiebbar unä in diesem' Zustand Zeichnungen zeigt
gegebenenfalls verklebbar ist. Man kann dann eine 35 -Fig. 1 eine Vorderansicht einer Vorrichtung zum ganze Reihe von Faltenhaltestäbe in ihrem unteren Bilden von Taillenfalten, aufgehängt an einer VorBereich verbinden und kommt so zu recht breiten bauschiene,
Vorrichtungen, die es gestatten, praktisch jede belie- Fig. 2 einen Schnitt längs:der Linie 2-2 in Fig. 1,
bige Faltenbildung zu verwirklichen. F i g. 3 eine Vorderansicht eines Hängestabs mit
Günstig ist, wenn die Haltevorrichtung ein Auge 40 Haltevorrichtung,'.!"— """-'■
ist, das zu seinen beiden Seiten kreisförmige Ansätze Fig. 4 einen in die Vorrichtung nach Fig. 3 einaufweist, die in entsprechend^ Ausnehmungen-van- · setzfearen Faltenhaltestarif Λ ':,·
Augen der Faltenhaltestäbe paßt. Durch die kreis- F i g. 5 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht
runden Ansätze ermöglicht man, daß die Faltenhalte- der Vorrichtung nach F i g. 3 mit eingesetztem stäbe in den verschiedensten Winkelstellungen zu den 45 Faltenhaltestab, ···;■;;::
Hängestäben befestigt werden können. Die Ansätze F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 in F i g. 5,
und die Ausnehmungen kann man auch so ausbilden, wobei eine größere Anzahl Faltenhaltestäbe eingedaß man sie druckknopfartig ineinanderrasten kann. setzt ist,
Um die einmal gegebene Winkelstellung.auch.oluie,. ..,,,Big. 7 eine^prderajQsjc-ht.,eines dritten Ausfüh-Kleben zu garantieren, können einander gegen- 50 'rürigsbeispiels,'
überliegende Flächen der Ansätze bzw. der Aus- F i g. 8 eine Seitenansicht des dritten Ausführungs-
nehmungen mit einer Art Hirth-Verzahnung ver- beispiels und
sehen sein. . — -. - Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie 9-9 in Fig. 8.
Vorteilhaft ist, wenn die „Haltevorrichtung einen . ,Gemäß den Fig. 1 und. 2 ist an einer Vprhangim Gebrauch etwa-KbriziMi&f figgeHdeaJansen W-% schieüVlO'-"':eiöF'Vorbauschiene 11 befestift, auf sitzt, der etwa vertikale Bohrungen aufweist, wenn in deren Tragprofil 12 eine Rolle 13 eines Aufhängediese Bohrungen von oben schwenkbare Zapfen ein- körpers 14 geführt ist. Ein Fortsatz 16 bzw. dessen steckbar sind, wenn diese Zapfen das untere Ende Rippe 17 trägt zwei Hälse 18, deren freie Enden als der Faltenhaltestäbe bilden und wenn die Längs- Köpfe 19 ausgebildet sind. An diesen Fortsatz 16 ist achsen der Zapfen und der Faltenhaltestäbe nicht 60 ein gabelförmiger Hängestab 21, der eine Durchmiteinander fluchten. Hierdurch wird eine großzügige brechung 22 aufweist, so angehängt, daß er im be-Öffnungsbewegung der Taillenfalten erzielt, so daß lasteten Zustand nicht von den Hälsen 18 abrutschen diese noch enger beieinander liegen, wenn der Vor- kann, daß er jedoch mit den Hälsen 18 als Schwenkhang zurückgeschoben ist und sich weiter öffnen, punkt gemäß F i g. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn wenn er zugezogen ist. 65 geschwenkt werden kann.
Zweckmäßig ist, wenn die Längsachsen einen spit- An seinem unteren Ende hat der Hängestab 21
zen Winkel miteinander bilden. Hierdurch erhält man eine Haltevorrichtung in Form eines Auges 23, das eine Bewegung der Faltenhaltestäbe, die auf einem zu seinen beiden Seiten (F i g. 1) zwei kreisförmige
Ansätze 24 besitzt. Diese Ansätze 24 passen in entsprechende kreisförmige Ausnehmungen 26 von Augen 27 zweier rechts und links angeordneter Faltenhaltestäbe 28.
Wie die Figuren zeigen, reichen die etwa im Maßstab 2 : 1 gezeichneten Faltenhaltestäbe 28 über die untere Begrenzungskante der Vorhangschiene 10 nach oben, so daß auch die von ihnen getragenen Falten weit nach oben reichen.
Die Augen 27 ihrerseits tragen ringförmige Ansätze 29, die in Ausnehmungen 26 von weiter rechts und links angeordneten Faltenhaltestäben 28 passen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Augen 27 miteinander verklebt sind. Mit besonderem Vorteil kann man auch vorsehen, daß die Ansätze 24 und die Ausnehmungen 26 eine druckknopfartige Verrastung ermöglichen. In diesem Fall ist empfehlenswert, zusätzlich an diesen Stellen eine Art Hirth-Verzahnung vorzusehen, damit sich die Augen 27 nicht um ihre Längsachse gegeneinander verdrehen können.
Lediglich dadurch, daß man dem Auge 23 etwas keilförmige Gestalt gibt, vermag man überraschenderweise zu erreichen, daß die Faltenhaltestäbe 28 wie eine Krone auseinanderstehen. Diese Wirkung kann noch dadurch erhöht werden, daß man auch die Augen 27 etwas konisch zulaufen läßt.
Wie F i g. 2 zeigt, brauchen die Faltenhaltestäbe 28 in dieser Ansicht nicht unbedingt alle miteinander zu fluchten. Man kann z. B. die mittleren Faltenstäbe einen spitzeren Winkel mit dem Hängestab 21 einschließen lassen als die äußeren Faltenhaltestäbe 28.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 3 bis 6 hat der Hängestab 21 eine Haltevorrichtung in Form eines Flansches 31. Dieser Flansch 31 weist insgesamt vier Bohrungen 32 auf, durch die man einen mit einem Kopf 33 und mit einem Schlitz 34 versehenen kreisrunden Zapfen 36 einschieben kann. Beim Einschieben wird der Kopf 33 wegen des Schlitzes 34 zusammengepreßt und federt dann nach dem Einschieben wieder auseinander, wie dies F i g. 6 zeigt. Wie aus den Figuren hervorgeht, bildet die Längsachse des Zapfens 36 und die Längsachse des Faltenhaltestabs 28 einen spitzen Winkel. Die beiden Achsen schneiden sich unterhalb des Kopfes 33. Ein Kniestück 37 verbindet den Faltenhaltestab 28 mit dem Zapfen 36.
Die mit dieser Anordnung erzielbare Wirkung geht am deutlichsten aus F i g. 6 hervor, die zeigt, wie eng die Faltenhaltestäbe 28 aneinanderliegen können, obwohl sowohl der Vorhangstoff als auch das Gardinenband Platz zwischen ihnen hat und wieweit andererseits sich die Faltenhaltestäbe öffnen können (strichpunktierte Linien). Der mit einer solchen Anordnung erzielbare Effekt ist außergewöhnlich.
Die F i g. 7 bis 9 zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel, das demjenigen der F i g. 1 und 2 ähnelt. F i g. 7 zeigt auch, daß die Faltenhaltestäbe 28 durchaus auch parallel zum Hängestab 21 verlaufen können. Ihre Lage in der Ansicht gemäß F i g. 7 hängt allein von der Form der Augen 23 bzw. 27 ab.
Um die einmal vorgegebene Winkellage zwischen Hängestab und Faltenhaltestab zu fixieren und um eine leichte und zugleich sichere Verbindung der Augen 23 bzw. 27 miteinander zu gewährleisten, haben die Augen 23 bzw. 27 jeweils eine Schwalbenschwanznut 38 und eine Schwalbenschwanzleiste 39, die ineinandereingesteckt werden können. Durch nicht gezeigte Mittel wird gewährleistet, daß die Augen 27 nur so weit eingeschoben werden können, daß sie nicht nach unten herausrutschen können.
Durch die beschriebenen Ausführungsbeispiele wird es möglich, das eingangs erläuterte System baukastenartig zu erweitern, und zwar so, daß auch ein Laie diese Erweiterungen vornehmen kann. Sehr gut eignet sich diese Vorrichtung für Vorbauschienen. Darüber hinaus sind sie in der Lage, dem auf die Taillenfalten ausgeübten Zug beim Zuziehen des Vorhangs leicht zu folgen.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Bilden von Taillenfalten an Vorhängen, Gardinen od. dgl. mit einem an einer Vorhangschiene geführten Aufhängekörper, mit an diesem aufgehängten Hängestäben und mit Faltenhaltestäben, die am in Gebrauchslage unteren Bereich dieser Faltenhaltestäbe beweglich befestigt sind und nach oben ragen, nach Patentanmeldung H 63890 XI 34 e (deutsche Auslegeschrift 1 271 923), dadurch gekennzeichnet, daß die Hängestäbe (21) bzw. der Hängestab (21) an ihrem unteren Ende eine Haltevorrichtung (23, 31) für die Faltenhaltestäbe (28) aufweisen, an der diese nachträglich befestigbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (23) einen Ansatz (24,29) aufweist, auf den der untere Bereich der Faltenhaltestäbe (28) aufschiebbar und in diesem Zustand gegebenenfalls verklebbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung ein Auge (23) ist, das zu seinen beiden Seiten kreisförmige Ansätze (24) aufweist, die in entsprechende Ausnehmungen (26) von Augen (27) der Faltenhaltestäbe (28) passen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung einen im Gebrauch etwa horizontal liegenden Flansch (31) besitzt, der etwa vertikale Bohrungen (32) aufweist, daß in diese Bohrungen (32) von oben schwenkbare Zapfen (36) einsteckbar sind, daß diese Zapfen (36) das untere Ende der Faltenhaltestäbe (28) bilden und daß die Längsachsen der Zapfen (36) und der Faltenhaltestäbe (28) nicht miteinander fluchten.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen einen spitzen Winkel miteinander bilden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (32) etwa auf einem Kreisbogen sitzen und senkrecht zur Zugrichtung gesehen eng beieinander liegen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung mit den Faltenhaltestäben (28) durch eine Schwalbenschwanzverbindung (38, 39) verbindbar ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei an Vorbauschienen (11) aufhängbaren Aufhängekörpern (14) die Faltenhaltestäbe (28) länger als die Hängestäbe (21) sind und daß die Hängestäbe (21) mit den Faltenhalte-
stäben (28) in Zugrichtung gesehen einen spitzen Winkel einschließen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Augen (23,27), die Ansätze (24) und die Ausnehmungen (26) miteinander verrastbar sind und strahlenförmige Erhöhungen und Vertiefungen aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH63919A 1967-09-19 1967-09-19 Vorrichtung zum Bilden von Taillenfalten an Vorhaengen, Gardinen od. dgl. Pending DE1289266B (de)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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