DE1920209A1 - Ausstossvorrichtung fuer den Loeffel eines Loeffelladers - Google Patents
Ausstossvorrichtung fuer den Loeffel eines LoeffelladersInfo
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
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- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
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- E02F3/40—Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets
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Description
Peoria, Illinois 6l6O2 früher: San Leandro, Kalifornien
N.E. Adams Street 100 Davis Street 8oO
V. St. A. V. St. A.
"Ausstoßvorrichtung für den Löffel eines Löffelladers."
Ladefahrzeuge mit von Hubarmen getragenen Ladelöffeln werden zum Laden von Schüttgütern wie Erde beispielsweise in Lastwägen weitgehend verwendet. Bei derartigen Ladern werden Ausstoßeinrichtungen immer häufiger verwendet, da sie für eine
zwangsläufige Entfernung des Materials aus dem Ladelöffel sorgen und damit den kritischen Betriebswirkungsgrad erhöhen. Mit
Ausstoßvorrichtungen versehene Ladelöffel erhöhen ferner den Betriebswirkungsgrad insofern, als der Boden des Ladelöffels
während des Entladens im allgemeinen waagerecht verläuft. Das Ladefahrzeug kann schnell von dem Aufbau eines Lastwagens
hinweggefahren werden, ohne zunächst den Löffel anheben zu müssen und ohne die Gefahr, daß der Ladelöffel die Seitenwände
des Lastwagenaufbaues beschädigt. Im allgemeinen sind die Ausstoßvorrichtungen auch mit erheblichen Querwinkeln oder mit
Bögen in ihren Vorderflächen ausgebildet, so daß sie während des Ladens der allgemeinen Form der Rückseite des Ladelöffels
angepasst sind und damit das Fassungsvermögen des Löffels erhöhen. Wenn jedoch Stoffe geladen werden, die die Neigung haben,
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sich festzusetzen oder anzuhaften, halten die Wwinkligen oder
bogenförmigen Ausnehmungen in der Vorderfläche der Ausstoßvorrichtung das Material zurück und hindern es daran, während
des Ausstoßes des Materials aus dem Löffel zu gleiten. Daher
ist es üblich, geeignete Anschläge oder andere Mittel vorzusehen, durch die die Ausstoßvorrichtung bei Beendigung ihrer
Ausstoßbewegung durch den Löffel einer Erschütterung ausgesetzt wird. Das wiederholte Aufschlagen der Ausstoßvorrichtung gegen derartige Anschläge ist jedoch nicht wünschenswert, da es den mechanischen Verschleiß erhöht, für den Fahrer unangenehm ist und einen erhöhten Zeitaufwand mit sich bringt. Ein weiteres
Konstruktionsproblem beruht gleichzeitig auf zwei Überlegungen. Erstens ist der Längsquerschnitt des Löffelbodens ein wesentlicher Faktor der Ladeeijpischaften. Um das Eindringen des Löffelbodens in das zu ladende Material und die Bewegung des Materials in die rückwärtigen Teile des Löffels zu erleichtern, ist es
wünschenswert, einen dünnen Querschnitt entlang eines wesentlichen vorderen Teiles des Löffelbodens vorzusehen und dann den Boden an der Rückseite des Löffels allmählich dicker werden zu lassen. Es ist jedoch ferner wichtig, daß die Abstreifkante
der Ausstoßvorrichtung einer Bewegungsstrecke folgt, die sehr nahe an dem Löffelboden und parallel zu diesem verläuft, um
den vollständigen Ausstoß des Materials aus dem Löffel zu ermöglichen. Die in der Technik bekannten Konstruktionen stellten im allgemeinen einen Kompromiss zwischen diesen beiden Überlegungen dar. Beispielsweise ist der Bodenquerschnitt der Abstreif bewegungss trecke des Abstreifrandes der Ausstoßvorrichtung auf Kosten der oben erörterten Ladeeigenschaften angepasst.
ist es üblich, geeignete Anschläge oder andere Mittel vorzusehen, durch die die Ausstoßvorrichtung bei Beendigung ihrer
Ausstoßbewegung durch den Löffel einer Erschütterung ausgesetzt wird. Das wiederholte Aufschlagen der Ausstoßvorrichtung gegen derartige Anschläge ist jedoch nicht wünschenswert, da es den mechanischen Verschleiß erhöht, für den Fahrer unangenehm ist und einen erhöhten Zeitaufwand mit sich bringt. Ein weiteres
Konstruktionsproblem beruht gleichzeitig auf zwei Überlegungen. Erstens ist der Längsquerschnitt des Löffelbodens ein wesentlicher Faktor der Ladeeijpischaften. Um das Eindringen des Löffelbodens in das zu ladende Material und die Bewegung des Materials in die rückwärtigen Teile des Löffels zu erleichtern, ist es
wünschenswert, einen dünnen Querschnitt entlang eines wesentlichen vorderen Teiles des Löffelbodens vorzusehen und dann den Boden an der Rückseite des Löffels allmählich dicker werden zu lassen. Es ist jedoch ferner wichtig, daß die Abstreifkante
der Ausstoßvorrichtung einer Bewegungsstrecke folgt, die sehr nahe an dem Löffelboden und parallel zu diesem verläuft, um
den vollständigen Ausstoß des Materials aus dem Löffel zu ermöglichen. Die in der Technik bekannten Konstruktionen stellten im allgemeinen einen Kompromiss zwischen diesen beiden Überlegungen dar. Beispielsweise ist der Bodenquerschnitt der Abstreif bewegungss trecke des Abstreifrandes der Ausstoßvorrichtung auf Kosten der oben erörterten Ladeeigenschaften angepasst.
Die vorliegende Erfindung schafft einen sit einer Ausstoßvorrichtung
versehenen Ladelöffel, bei dem die oben erörterten
Schwierigkeiten überwunden werden. Eine Querdrehachse entlang der Vorderfläche der Ausstoßvorrichtung ermöglicht es, daß
die Ausstoßvorrichtung eine abgewinkelte Stellung einnimmt^
wenn sie in den Löffel zurückgezogen ist, um das Fasstmgsver-
die Ausstoßvorrichtung eine abgewinkelte Stellung einnimmt^
wenn sie in den Löffel zurückgezogen ist, um das Fasstmgsver-
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mögen des Löffels zu erhöhen. Geeignete Mittel bewirken, daß die im allgemeinen flachen Segmente der Fläche der Ausstoßvorrichtung
eine geradlinige Stellung einnehmen, wenn die Ausstoßvorrichtung ihre Ausstoßbewegung durch den Löffel beendet,
um die Entfernung von Material von der Vorderfläche der Ausstoßvorrichtung zu erleichtern. Ein zusätzliches Ausstoßelement
steuert sehr genau die Winkelstellung der Ausstoßvorrichtung, so daß die Abstreifkante einer Bewegungsstrecke
folgt, die parallel zu einer Löffelbodenausbildung verläuft, die für die optimalen Ladeeignschaften gewählt wurde. Die
Ausstoßeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist besonders geeignet für den automatischen Betrieb in Abhängigkeit
von dem Zusammenwirken des Löffels mit seinen Hubarmen und mit seinem Kippgestänge, oder für den von dem Fahrer durch
hydraulische Zylinder ferngesteuerten Betrieb.
Weitere Vorteile und Ziele der vorliegenden Erfindung gehen deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen hervor, in denen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung beschrieben und veranschaulicht
sind. In den Zeichnungen sind
Figur 1 eine Seitenrissansicht des vorderen Endes eines Ladefahrzeuges, dessen mit einer Ausstoßvorrichtung versehener
Ladelöffel sich in einer Stellung befindet , in der das Laden beginnt, wobei Teile des Löffels als Schnitt entlang der Linie
I-I in Figur 3 gezeigt sind,
Figur 2 eine ähnliche Ansicht des in Figur 1 gezeigten,
mit einer Ausstoßvorrichtung versehenen Ladelöffels, nachdem er anschliessend an das Laden zurückgekippt worden ist,
Figur 3 eine Draufsicht auf den in Figur 1 gezeigten Ladelöffel,
Figur k eine Vorderaufrissansicht des in Figur i gezeigten
Ladelöffels,
Figuren 5 und 6 teilweise als Schnitt gezeigte Seitenrissansichten
des in Figur i gezeigten, mit einer Ausstoßvorrichtung versehenen Ladelöffels in seiner Trag- bzw. Ausstoßstellung,
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Figur 7 eine teilweise als Schnitt gezeigte Seitenrissansicht eines mit einer Ausstoßvorrichtung versehenen Ladelöffels,
der dem in Figur 1 gezeigten Ladelöffel ähnlich ist, in der eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht
ist,
Figur 8 eine teilweise als Schnitt dargestellte Seitenrissansicht des in Figur 7 gezeigten Ladelöffels in seiner Ausstoßstellung,
und
Figuren 9 und iO teilweise als Schnitt dargestellte Seitenrissansichten
einer weiteren Ausführungsform eines mit einer
Ausstoßvorrichtung versehenen Ladelöffels, der dem in Figur i gezeigten Ladelöffel ähnlich ist, und der sich in der Stellung
vor dem Laden bzw. in seiner Ausstoßeteilung befindet.
In Figur 1 ist eine Löffelanordnung 12 gezeigt, die an dem vorderen Ende eines Ladefahrzeuges 11 durch zwei Hubarme 13
(siehe auch Figur 3) angelenkt ist. Hydraulische Kippzylinder Ik sind bei 16 an dem Fahrzeug angelenkt, und ihre Kolbenstangenenden
17 sind an dem Löffel angelenkt, um das Vor- und Zurückkippen des Löffels zu steuern. Ein hydraulischer Hubzylinder
ist zwischen dem Fahrzeug und jedem Hubarm gelenkig angeordnet, um den Löffel zu heben und zu senken. Wie auch in Figur 2 gezeigt,
weist der Ladelöffel einen gekrümmten Boden 19 mit einem dünnen Längsquerschnitt in Nähe seiner vorderen Schneidoder
Stichkante 21 auf, um das Eindringen des Löffels in das zu ladende Material zu erleichtern. Die Dicke des Löffelbodens
nimmt an dem hinteren Ende des Löffels nach oben zu, um die Bewegung
des Materials in die rückwärtigen Teile des Löffels zu erleichtern. Eine Seitenwand 22 an jeder Seite des Löffels und
zwei Paare von in Abstand voneinander angeordneten Stützen 23 an der Rückseite des Löffels sind zwischen dem Boden des Löffels
und einem Querbauteil 2k an der Oberseite des Löffels miteinander verbunden. Die Hubarme und die Kolbenstangen der Kippzylinder
sind durch Gelenkverbindungen 26 bzw. 27 an den paarweise vorgesehenen Stützen 23 an dem Löffel befestigt.
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Eine Ausführungsform einer Ausstoßvorrichtung gemäß der
vorliegenden Erfindung umfasst eine erste Ausst<f|)latte 31»
die eine flache Vorderfläche 32 aufweist und bei 33 in Nähe des Querbauteiles 24 an den Seitenwänden 22 angelenkt ist
(siehe Figuren 4 und l). Ein zweite Ausstoßplatte 34 mit im wesentlichen flacher Vorderfläche ist bei 36 entlang der unteren
Querkante der ersten Platte 31 an dieser angelenkt. Die
zweite oder untere Platte 34 weist eine Abstreifkante 37 auf,
die dazu dient, während des Ausstoßvorganges das Material von dem Löffelboden zu entfernen, wie es weiter unten erläutert wird.
Während des Ladens und Tragens der Ladung befinden sich erfindungsgemäß
die beiden Platten 31 und 3^ in einer Winkelstellung
zueinander, so daß sie im wesentlichen der Form der Rückseite des Löffels angepasst sind, wie es in den Figuren
1, 2 und 5 gezeigt ist, und ein größeres Fassungsvermögen für den Löffel hervorrufen. Wenn der Löffel nach vorn in seine Ausstoßstellung
gekippt wird, wird die Winkelstellung der Platten 31 und 3^ zueinander so gesteuert, daß sie bei Beendigung des
Ausstoßes des Materials aus dem Löffel mit einer in wesentlichen geradlinigen Fläche verlaufen, (siehe Figur 6). Wenn die Platten
31 und 34 diese geradlinige Form einnehmen, gleitet das Material leicht von der Vorderfläche der Ausstoßvorrichtung herunter.
Um den Winkel der Ausstoßvorrichtung zu steuern, wie soeben erwähnt, weist ein drittes Ausstoßteil an jeder Seite des
Löffels einen Lenker 38 auf, der bei 39 an dem Querbauteil 24 und bei 41 an zwei Stützen 42 angelenkt ist, die von der
zweiten Ausstoßplatte 34 nach hinten verlaufen. Die Längen der Lenker 38 und der Stützen 42 sind so gewählt, daß, wenn
die Ausstoßvorrichtung sich in dem Löffel in der hintersten Stellung befindet, die Winkelstellung der Ausstoßplatten 31
und 34 für das maximale Fassungsvermögen des Löffels festgestellt ist. Wenn die Ausstoßvorrichtung für den Ausstoß
der Ladung durch den Löffel nach vorn bewegt wird, nähert sich die Winkelstellung zwischen den Platten 31 und 34 der
gewünschten geradlinigen Stellung. Demzufolge wird die Abstreifkante an der unteren Ausstoßplatte 34 in allmählich ab-
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nehmendem Maß nach unten bewegt, so daß sie einer Bewegungsstrecke folgt, die paralleJ/ZU und sehr nahe an dem Löffelboden
19 verläuft. Wenn die Ausstoßplatten 31 und Jk eine Stellung
an der Vorderseite des Löffels erreichen, in der der Ausstoß der Ladung beendet ist (siehe Figur 6), werden sie durch die
Lenker 38 so aufeinander ausgerichtet, daß sie geradlinig zueinander verlaufen und die Entfernung von klebendem oder anhaftendem
Material von der Vorderfläche der Ausstoßvorrichtung erleichtern. Wenn die Ausstoßvorrichtung an die Rückseite des
Löffels zurückbewegt wird, bringen die Lenker 38 die Platten
und 3^ wieder in die oben erörterte Winkelstellung für den
nächsten LadeVorgang.
Bei der vorstehend erörterten Ausführungsform der Erfindung
wird die Ausstoßvorrichtung automatisch durch die Stellung des Löffels an den Hubarmen so betätigt, daß die Ausstoßvorrichtung
an der Rückseite des Löffels bleibt, bis der Löffel aus seiner Tragstellung (Figur 5) nach vorn in seine Ausstoßstellung (Figur 6)
gekippt wird. Die Ausstoßvorrichtung wird wieder an die Rückseite des Löffels zurückbewegt, wenn der Löffel aus der Ausstoßstellung
zurückgekippt wird. Wie insbesondere in den Figuren 1 und 3 gezeigt, bestehen die Einrichtungen, mittels
derer diese Wirkungen hervorgerufen werden, aus zwei in Abstand
voneinander angeordneten, dreieckigen oder Winkelhebeln 51, die mit einer Gelenkachse 52 in der Mitte auf dem Querbauteil
24 sitzen. Die unteren Enden der Winkelhebel sind bei
53 an Haltern 54t angelenkt, die von der zweiten Ausstoßplatte
34 nach hinten verlaufen. Ein mittlerer Steuerlenker 56 ist
bei 57 an den anderen Enden beider Wirtelhebel angelenkt und verläuft nach unten zu einer in baulicher Einheit mit dem
Lenker ausgebildeten Querwelle 58, die zwischen den Hubarmen verfiuft. Hebel 59 sind an zapfenförmigen Vorsprüngen 6l an
jedem Ende der Welle 58 angelenkt und verlaufen nach unten
zu Gelenkverbindungen 62 mit den Hubarmen. Radiale Segmente der Hebel 59 und der Welle 58 überlappen einander und bilden
erste und aeite Paare von einander zugewandten Anschlagflächen
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60, 65 bzw. 63, 6h.
Bei dem automatischen Betriebsablauf der Steuereinrichtung für die Ausstoßvorrichtung ist das hintere Paar Anschlagflächen
63 und 6k in Anlage aneinander gezeigt. Der Löffel befindet
sich in einer Stellung für den Beginn des Ladens, wobei die Ausstoßvorrichtung vollständig an der Rückseite des Löffels
angeordnet ist um dem Löffel die größtmögliche Ladekapazität zu verleihen, wie in Figur 1 gezeigt. Die Ausstoßvorrichtung
kann nach vorn durch den Löffel bewegt werden, wobei der Steuerlenker 5^ und die Wiitelhebel 51 gelenkig zusammenwirken und die
hinteren Anschlagflächen 63 und 6k getrennt werden. Die Vorbewegung der Ausstoßvorrichtung wird jedoch angehalten, wenn
die vorderen Anschlagflächen 60 und 65 aneinander stossen, so daß die Ausstoßvorrichtung in Richtung auf das hintere Ende
des Löffels gehalten wird. Erde oder ein sonstiger Stoff, der in die Löffel geladen wird, wirkt auf die Ausstoßvorrichtung
ein und drückt sie in die in Figur 1 gezeigte hintere Stellung in dem Löffel, so daß das gesamte Fassungsvermögen
des Löffels zum Zwecke des Ladens zur Verfugung steht. Wenn der Löffel an seinen Hubarmen durch das Kippgestänge nach vorn
gekippt wird, wird durch eine relative Verlängerung der Hebel 59 und des Steuerlenkers 56 die Drehachse 57 verstellt, so daß
die Winkelhebel 51 im Uhrzeigersinn gedreht werden und die Ausstoßvorrichtung in Richtung auf die Rückseite des Löffels
bewegen. Die Lenker 38 rufen dann die gewünschte, oben erörterte
Winkelstellung der Ausstoßplatten hervor. Wenn der Löffel während des Ladens in die in Figur 2 gezeigte Stellung
zurückgekippt wird, wird durch das gelenkige Zusammenwirken der Welle 58 und der Hebel 59 bei Trennung der hinteren Anschlagflächen
63 und 64 und Schliessung der vorderen Anschlagflächen 60 und 65 der tote Gang in dem Steuergestänge der Ausstoßvorrichtung
aufgenommen. Damit kann die Ausstoßvorrichtung an der Rückseite des Löffels verbleiben. Durch Anheben des
Löffels auf seinen Hubarmen zu einer normalen Tragstellung,
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— ο —
wie sie in Figur 5 gezeigt ist, wird wiederum eine gelenkige Verlängerung der Hebel 59 und des Steuerlenkers 56 hervorgerufen,
so daü die Anschlagflächen 63 und 6k aneinander stossen und die Ausstoßvorrichtung immer noch an der Rückseite des Löffels"
gehalten wird. Wenn der Löffel dann für den Ausstoß der Ladung nach vorn gekippt wird, deren Beendigung in Figur 6 gezeigt
ist, wirken der Steuerlenker 56 und die Hebel 59 durch ihre
aneinanderliegenden Anschlagflächen 63 und 64 dahingehend zusammen,
die Winkelhebel im Gegenuhrzeigersinn zu drehen. Die Winkelhebel bewirken ihrerseits, daß sich die Ausstoßvorrichtung
durch den Löffel hindurch nach vorn in die in Figur 6 gezeigte Stellung bewegt. Gleichzeitig erreichen die Platten 31 und 3^
der Ausstoßvorrichtung die Stellung, in der ihre Flächen geradlinig verlaufen, wobei die Abstreifkante 37 der Ausstoßvorrichtung
nahe und parallel zu dem Boden-des Löffels entlangbewegt
wird. Wenn die Vorbewegung der Ausstoßvorrichtung beendet ist, nehmen die Platten die gewünschte geradlinige Stellung ein.
Wenn der Löffel wieder in seine Tragstellung und dann in die in Figur 1 gezeigte Stellung zurückbewegt wird, um einen neuen
Ladevorgang zu beginnen, führen das Steuergestänge und die Winkelsteuerlenker die oben genannten Schritte in umgekehrter
Richtung durch, um die Ausstoßvorrichtung wieder an die Rückseite des Löffels zu bringen.
In den Figuren 7 und 8 ist eine andere Ausführungsform der
Ausstoßvorrichtung bei einem Löffel gezeigt, der sich in einer Stellung bei Beginn des Ladens (entsprechend Figur i) bzw. bei
Beendigung des Ladungsausstosses (entsprechend Figur 6) befindet. Die Bestandteile des Löffels, die Teile der Ausstoßvorrichtung
und die Winkelsteuereinrichtungen sind die gleichen wie bei dem in Figur i gezeigten Ausführungsbeispiel und haben die
gleichen Bezugszahlen. Die Steuereinrichtungnfür die Ausstoßvorrichtung
sind jedoch dahingehend geändert, daß der Betrieb der Ausstoßvorrichtung mittels eines doppeltwirkenden hydrau^
lischen Zylinders 111 fernsteuerbar ist. Der hydraulische Zylinder
ill ist bei 112 an einem Halter II3 angelenkt, der mit
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dem Querbauteil 24 verbunden ist, und die Kolbenstange
des hydraulischen Zylinders ist bei 116 an eines weiteren Halter 117 angelenkt, der von der zweiten oder unteren Ausstoßplatte
34 nach hinten verläuft.
Um die Ladung de» Löffels auszustossen wird der hydraulische
Zylinder 111 ausgefahren und bewegt die Ausstoßvorrichtung nach vorn durch den Löffel in die in Figur 8 gezeigte Stellung. Die
Winkelsteuerlenker 38 bestimmen die Bewegungsbahn der Abstreifkante 37 der Ausstoßvorrichtung und richten die Ausstoßplatten
31 und 34 in der geradlinigen Stellung aufeinander aus, wie
es in Figur 8 gezeigt ist. Die Ausstoßvorrichtung wird durch das Einziehen des Zylinders an die Rückseite des Löffels zurückgebracht, wie in Figur 7 gezeigt. Bei dieser Anordnung
kann ein hydraulischer Zylinder 111 in entsprechender Weise an jeder Seite des Löffels angeordnet sein, um während des
Ausstoßvorganges Spannungen in der Ausstoßvorrichtung zu verringern.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Ausstoßeinrichtung ist in den Figuren 9 und 10 veranschaulicht. Ein fernsteuerbarer
hydraulischer Zylinder wird auch in diesem Ausführungsbeispiel verwendet, um die Ausstoßvorrichtung zu betätigen. Hier ist
jedoch die Ausstoßvorrichtung anders ausgebildet, und die Winkelsteuermittel für die Ausstoßvorrichtung sind ebenfalls verschieden. Die Bestandteile des Löffels sind im wesentlichen
gleich den in Figur 1 und 7 gezeigten, und tragen die gleichen Bezugszahlen, die mit einem Abostroph versehen sind.
Die Ausstoßvorrichtung umfasst ein erstes Ausstoßteil oder eine erste Platte 231 mit flacher Fläche, die bei 233 an der
Oberseite der Löffelkonstruktion angelenkt ist. Eine zweite Ausstoßplatte 234, die eine entsprechende flache Fläche aufweist, ist bei 236 entlang der unteren Querkante der ersten
Platte 231 angelenkt. Eine Abstreifkante 237 ist als gesondertes Teil ausgebildet und bei 240 entlang der unteren Querkante
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der zweiten Platte 234 angelenkt
Die Mittel zur Betätigung der Ausstoßvorrichtung umfassen
einen doppeltwirkenden, teleskopartigen hydraulischen Zylinder 211, der bei 212 an einen Halter 213 angelenkt ist, der von
den Haltern 23' nach hinten verläuft. Der hydraulische Zylfcider
211 weist ein Kolbenstangenende 21k auf, das bei 216 an der ersten Ausstoßplatte 23. angelenkt ist. Durch die Ausfahrbewegung
des hydraulischen Zylinders 211 wird die Ausstoßvorrichtung nach vorn durch den Löffel in die in Figur 10
gezeigte Stellung bewegt, während durch das Einziehen des hydraulischen Zylinders die Ausstoßvorrichtung an die Rückseite des Löffels gebracht wird, wie es in Figur 9 gezeigt ist.
Die Winkelsteuereinrichtungen für diese Ausstoßvorrichtung umfassen zwei Anschläge 271 und 272, die an der Rückseite
der Ausstoßplatten 231 bzw. 234 angeordnet sind. Durch den
Anschlag dieser Anschläge aneinander wird die Rückwärtsschwenkung des zweiten Ausstoßerteiles 23h in einer Stellung
begrenzt, in der es sich in geradlinigem Flächenverhältnis zu dem ersten Ausstoßerteil 231 befindet (siehe Figur 10).
In diesem Maß wirken die Anschläge zusammen, um eine Funktion auszuüben, die ähnlich der Funktion der WinkelsQuerlenker
der in Figur 1 und 7 gezeigten AusfUhrungsbeispiele ist.
Um das Winkelverhältnis der Ausstoßerteile zu steuern,
wenn sie durch den Löffel bewejgt werden, und um den Teilen der Ausstoßvorrichtung zu gestatten, eine genaue Winkelstellung
an der Rückseite des Löffels einzunehmen, um eine erhöhte Ladungskapazität des Löffels zu ermöglichen, sind Rollen 273
an den Seiten des Abstreifkantenteiles 237 angebracht. Führungespuren
264 an jeder Seitenwand 22' des Löffels, die in
Nähe von und parallel zu dem Boden 19f des Löffels verlaufen,
nehmen die Rollen 273 und führen sie. Wenn die Ausstoßvorrichtung aus der in Figur 9 gezeigten hinteren Stellung nach van
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durch den Löffel bewegt wird, laufen die Rollen 273 in der Spur 274 entlang und bewirken, daß das Abstreifkantenteil 237
einer Bewegungsstrecke in Nähe von und parallel zu dem Boden des Löffels folgt. Wenn die Rollen 273 entlang Teilen der Spur
verlaufen, die von dem Gelenkpunkt 233 weiter entfernt sind, schwenkt das zweite Ausstoßerteil 234 nach hinten und nähert
sich einem geradlinigen Flächenverhältnis zu dem ersten Ausstoßerteil 231 (wie in Figur 10 gezeigt). Wenn die Ausstoßvorrichtung
in Richtung auf die Rückseite des Löffels zurückbewegt wird, folgen die Rollen den Spuren 274 und werden näher
an den Gelenkpunkt 233 gebracht, so daß die ersten und zweiten Ausstoßerteile 25i und 234 sowie das Abstreifkantenteil 237
die in Figur 9 gezeigten Winkelstellungen zueinander einnehmen, um die Ladungskapazität des Löffels zu erhöhen, wie es oben
erörtert worden ist. In dieser Stellung befindet sich das zweite Ausstoßerteil 234 im wesentlichen in einer senkrechten Stellung,
wobei sich der Löffel in der Stellung für den Beginn des Ladevorganges befindet, so daß das Gewicht des zweiten Ausstoßerteiles
bestrebt ist, dieses und das Abstreifkantenteil 237 während des anfänglichen Ladens des Löffels in den gewünschten
Stellungen zu halten. Die Rollen 273 dienen ferner dazu, den Reibungseingriff zwischen der Abstreifkante und dem Boden
des Löffels zu verhindern.
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Claims (14)
- Patentanmeldung; "Ausstoßvorrichtung für den Löffeleines Löffelladers."PATENTANS PRÜCHEAusstoßvorrichtung für einen nach vorn offenen Löffel eines Löffelladers mit einem Boden, gekennzeichnet durch ein erstes Ausstoßerteil (3l) mit einer flachen Vorderfläche, das quer in Nähe der Oberseite des Löffels angelenkt ist, ein zweites Ausstoßerteil (34), das eine im wesentlichen flache Vorderfläche aufweist und an einer unteren Querkante des ersten Ausstoßerteiles angelenkt ist, betrieblich mit der Ausstoßvorrichtung verbundene Mittel, durch die die Ausstoßvorrichtung nach vorn durch den Löffel in eine Ausstoßstellung bewegt und in eine Stellung zurückgezogen wird, in der die Ausstoßvorrichtung eine für das Laden geeignete Rückwand des Löffels bildet, und drittes Ausstoßerteil, das betrieblich mit dem ersten und mit zweiten Ausstoßerteil verbunden ist, um zu bewirken, daß das erste und das zweite Ausstoßerteil in der Ausstoßstellung ein geradflächiges Verhältnis zueinander einnehmen,, um" den Ausstoß des Materials aus dem Löffel9098A7/0528Patenfanwälte Dipl.-Ing. Martin Licht, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Axel Hansmann, Dipl.-Phys. Sebastian HerrmannOppenauer Büro: PATENTANWALT DR. REINHOLD SCHMIDTzunerleichtern, und das den Ausstoßerteilen gestattet, eine Winkelstellung zueinander einzunehmen, wenn sie in den Löffel zurückgezogen sind, um das Fassungsvermögen des Löffels zu erhöhen.
- 2. Ausstoßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Ausstoßerteil formschlüssig die Rückwärtsschwenkbewegung des zweiten Ausstoßerteiles verhindert, wenn dieses sich in dem geradflächigen Verhältnis mit dem ersten Ausstoßerteil befindet.
- 3. Ausstoßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Löffels einen Längsquerschnitt aufweist, der für das Laden des Löffels optimal ausgebildet ist.
- 4. Ausstoßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Ausstoßerteil eine im wesentlichen senkrechte, zurückgezogene Stellung einnimmt, wenn der Löffel sich in der Ausstoßstellung befindet.
- 5. Ausstoßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zurückgezogene Stellung des zweiten Ausstoßerteiles formschlüssig durch das dritte Ausstoßerteil hervorgerufen wird.
- 6. Ausstoßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine dem zweiten Ausstoßerteil mit flacher Vorderfläche zugeordnete Abstreifkante (37) während der Vorbewegung der Ausstoßvorrichtung durch den Löffel entDaig einer Strecke bewegt wird, die im wesentlichen parallel zu dem Boden (l9) des Löffels verläuft.
- 7. Ausstoßeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsstrecke der dem zweiten Ausstoßerteil zugeordneten Abstreifkante durch das dritte Ausstoßerteil formschlüssig hervorgerufen wird.909847/0528— ν —if
- 8. Ausstoßeinrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Löffel an mindestens einem Hubarm gelenkig getragen wird, um angehoben und gesenkt zu werden, daß dem Löffel ein Kippgestänge zugeordnet ist, mit dem der Löffel nach vorn und hinten gekippt werden kann, und daß eine Steuereinrichtung für die Ausstoßvorrichtung die ersten und zweiten Ausstoßerteile in betrieblicher Abhängigkeit von der Stellung des Löffels an seinem Hubarm steuert.
- 9. Ausstoßeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Ausstoßerteil mindestens einen Lenker umfasst, m der zwischen dem Ausstoßerteil und dem Löffel gelenkig angeordnet ist.
- 10. Ausstoßeinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung für die Ausstoßvorrichtung einen Winkelhebel umfasst, dessen mittlerer Drehpunkt an dem Löffel und dessen einer Enddrehpunkt an dem zweiten Ausstoßerteil befestigt ist, während der andere Enddrehpunkt gelenkig mit dem Hubarm mittels eines Steuerlenkers und eines Hebels verbunden ist, die ihrerseits gelenkig miteinander verbunden sind, daß dem Steuerlenker und dem Hebel eine erste Anschlageinrichtung zugeordnet ist, so daß die Ausstoßvorrichtung normalerweise in einer zurückgezogenen Stellung an der Rückseite des Löffels P befestigt ist, und daß dem Steuerlenker und dem Hebel eine zweite Anschlageinrichtung zugeordnet ist, die bei dem Vor- , kippen des Löffels in seine Ausstoßeteilung zusammenwirken, so daß der Steuerlenker und der Hebel in Verbindung mit dem Winkelhebel die Ausstoßwirkung der Ausstoßvorrichtung hervorrufen.
- 11. Ausstoßeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung für die Ausstoßvorrichtung mindestens eine fernsteuerbare Antriebseinrichtung umfasst, die betrieblich zwischen dem zweiten Ausstoßerteil und dem Löffel angeordnet ist, und daß das dritte Ausstoßerteil aus einem Lenker besteht, der gelenkig zwischen dem zweiten Ausstoßerteil und909847/0528dem Löffel angeordnet ist.
- 12. Ausstoßeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet f daß die Antriebseinrichtung ein doppeltwirkender hydraulischer Zylinder ist.
- 13. Ausstoßeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifkante an einem gesonderten Teil ausgebildet ist, das an einer unteren Querkante des zweiten Ausstoßerteiles angelenkt ist, daß die Betätigungseinrichtung für die Ausstoßvorrichtung mit dem ersten Ausstoßerteil verbunden ist und daß das dritte Ausstoßerteil aus Anschlägen besteht, die betrieblich zwischen dem ersten und dem zweiten Ausstoßerteil zusammenwirken, um die RückwärtsSchwenkung des zweiten Ausstoßerteiles formschlüssig zu begrenzen, wenn sich das zweite Ausstoßerteil in dem geradlinigen Flächenverhältnis zu dem ersten Ausstoßerteil befindet.
- 14. Ausstoßeinrichtung nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß an dem Abstreifkantenteil Rollen angeordnet sind, daß von dem Löffel für die Rollen eine Führungsspur gebildet wird, die parallel zu und in Nähe des Löffelbodens verläuft, und daß die Betätigungseinrichtung für die Ausstoßvorrichtung mindestens eine fernsteuerbare hydraulische Antriebseinrichtung ist, die zwischen dem ersten Ausstoßerteil und dem Löffel angeorndet ist.909847/0528
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