DE1291285B - Schaufellader - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft einen Schaufellader mit einer scheinender Anordnung vorliegen und die Knick-Ladeschwinge
zum Tragen einer Ladeschaufel, die stellung im obigen Sinn lediglich durch die besondurch
ein oberhalb der Ladeschwinge verlaufendes dere Anordnung der Gelenke hervorgerufen sein.
Parallelhalte- und Kippgestänge mit waagerechten Wenn die rückwärtige Verlängerung des Lenkers
Gelenkachsen geführt ist, das einen Kippzylinder auf- 5 Seitenteile aufweist, welche die Kolbenstange bei der
weist, dessen rückwärtiges Ende starr verlängert am Gutaufnahme seitlich führen, hat dies den Vorteil,
Laderahmen angelenkt ist und dessen am Vorder- daß diese Seitenteile ein seitliches Ausbrechen des
ende austretende Kolbenstange an einen Lenker an- Gelenks zwischen Kolbenstange und Lenker beim
geschlossen ist, der an der Ladeschaufel angreift. Schürfen etwa bei einer schlagartigen Belastung bzw.
Es ist bereits ein Schaufellader dieser Art beschrie- io eine übermäßig starke Belastung des Gelenks in seitben,
bei welchem zwischen dem Verbindungsgelenk licher Richtung bei einem Spiel in diesem Gelenk
zwischen Kolbenstange und Lenker noch ein starrer verhindern.
Lenker schwenkbar angebracht ist, dessen anderes Bei einer speziellen Ausführungsform der Erfin-
Ende an der Ladeschwinge ein Stück weit hinter der dung ist bei einer gabelförmigen Ausbildung der
Anlenkstelle der Ladeschaufel angelenkt ist. Hier- 15 Ladeschwinge an der Gelenkachse zwischen der
durch wird ein stabiles Gestängeviereck geschaffen, Ladeschaufel und der Ladeschwinge eine Rolle
dessen eine Seite durch die Ladeschaufel gebildet od. dgl. vorgesehen, gegen die sich der Lenker beim
wird und an dessen einer von den beiden Lenkern Kippen der Ladeschaufel anlegt, wodurch unter andegebildeten
Ecke der Kippzylinder über die Kolben- rem der Vorteil erzielt wird, daß beim Aufknicken
stange angreift. Diese Vorrichtung hat erhebliche ao der aus Kolbenstange und Lenker bestehenden VerNachteile.
Einmal ist sie aufwendig und teuer in der bindung der Lenker sich nicht auf der Ladeschaufel
Herstellung, da Gelenke mit drei schwenkbaren Tei- abstützt, sondern auf der Rolle, so daß die Ladelen
vorgesehen sein müssen, und zum anderen ist die schaufel speziell auch bei rauhem Betrieb des
Vorrichtung wegen dieser Kompliziertheit stör- Schaufelladers nicht so leicht beschädigt wird und
anfällig. 25 damit aus dünnerem Blech ausgebildet werden kann,
Die Hauptschwierigkeit jedoch, welche durch die als wenn dieses Aufknicken an der Schaufelrückseite
bekannte Vorrichtung nicht gelöst ist, ergibt sich, selbst erfolgt.
wenn eine Vorrichtung konzipiert werden soll, mit Die wesentlichsten, durch die Erfindung erzielten
der die Ladeschaufel so weit gekippt werden kann, Vorteile, die insbesondere darauf beruhen, daß an
daß sie bei angehobener Ladeschwinge, beispiels- 30 der Anlenkstelle zwischen Kolbenstange und Lenker
weise beim Beladen eines Lastwagens, ihre Ladung keine Stangenverbindung zur Ladeschwinge erfordervollständig
entleeren kann. Diese Schwierigkeit läßt lieh ist, d. h., daß die Gelenkverbindung ungeführt ist,
sich insbesondere bei der bekannten Vorrichtung sind der geringe Gestehungspreis, die geringe Anzahl
nicht mit Hilfe eines einfachen, unmittelbar über der an erforderlichen Einzelteilen, die Betriebssicherheit
Ladeschwinge angeordneten Parallelhalte- und Kipp- 35 und die Möglichkeit, die Ladeschaufel selbst bei ganz
gestänge bewältigen. Die bekannten Vorrichtungen, nach oben geschwenkter Ladeschwinge sicher und
mit denen überhaupt ein Entleeren der Ladeschaufel vollständig entleeren zu können, ohne daß dazu aufbei
hochgeschwenkter Ladeschwinge möglich ist, sind wendige Mechanismen mit mehreren hydraulischen
übermäßig teuer und kompliziert. Schwenkzylindern erforderlich wären.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung 40 Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform
eines Schaufelladers der eingangs näher beschriebe- der Erfindung an Hand der Zeichnungen näher ernen
Art, bei welchem' die Nachteile der bekannten läutert. Es zeigt
Schaufellader wenigstens teilweise nicht mehr auf- F i g. 1 eine Seitenansicht eines Schaufelladers, in
treten und welcher insbesondere eine vollständige welcher die Ladeschaufel und die Ladeschwinge in
Entleerung der Ladeschaufel im Zustand hoch- 45 ausgezogenen Linien in Schaufelstellung und in gegeschwenkter
Ladeschwinge ermöglicht, dabei zu- strichelten Linien in abgehobener Entleerstellung dargleich
auch unter Schub zu arbeiten vermag und gestellt sind,
dennoch in seiner Konstruktion einfach, in der Her- F i g. 2 eine perspektivische Teilansicht der Gestellung
verhältnismäßig preiswert und im Betrieb lenkverbindung in vergrößertem Maßstab,
störunanfällig ist und möglichst wenige Einzelteile 50 F i g. 3 eine Längsschnittansicht des in der Gelenkaufweist,
verbindung vorgesehenen Gelenks, in stark ver-
Diese Aufgabe läßt sich bei einem Schaufellader größertem Maßstab, und
der eingangs näher beschriebenen Art erfindungs- F i g. 4 einen Querschnitt längs der Linie 4-4 in
gemäß dadurch lösen, daß das Gelenk zwischen Fig. 3.
Kolbenstange und Lenker ungeführt ist und bei der 55 Die erfindungsgemäße Ladeschwingen- und Lade-Gutaufnahme
eine nach unten verlagerte und durch schaufel-Gelenkverbindung kann an verschiedenen
eine rückwärtige, von oben gegen die Kolbenstange Arten von Ladefahrzeugen angebaut werden. Ein mit
anliegende Verlängerung des Lenkers gesicherte der erfindungsgemäßen Gelenkverbindung ausgerüste-Knickstellung
einnimmt, aus welcher das Gelenk beim tes Fahrzeug kann gemäß F i g. 1 vordere und hintere,
Kippen der angehobenen Ladeschaufel nach oben 60 durch lotrechte Bolzen 12 schwenkbar miteinander
ausknickt. verbundene Aufbauabschnitte 10 bzw. 11 aufweisen.
Hierbei ist der Begriff »Knickstellung« so zu ver- Zwei winkelig angeordnete Lenkzylinder 13 verbinstehen,
daß die Wirklinien der durch die Kolben- den die beiden Aufbauabschnitte miteinander. Der
stange und den Lenker aufgenommenen Kräfte einen vordere Aufbauabschnitt 10 ist eine Triebwerkeinheit
von 180° verschiedenen Winkel bilden und die Dar- 65 mit einem Triebwerk 14 und zwei Antriebsrädern 15
stellung dieser Wirklinien als Knickstellung er- sowie einem querstehenden Fahrersitz 16. Der hintere
scheint. Tatsächlich können Kolbenstange und Aufbauabschnitt 11 wird von zwei Rädern 17 getra-Lenker
in vollkommen geradlinig zueinander er- gen, die nicht angetriebene Räder oder — wie dar-
3 4
gestellt — über eine Antriebswelle 18 vom Getriebe gewandten Unterseite 60 der hinteren Verlängerung
des Triebwerks 14 aus angetriebene Antriebsräder 50 des Lenkers 30 ein kleiner Zwischenraum 59 vorsein
können. handen ist. Unter Zugspannungsbedingungen kann
Der hintere Aufbauabschnitt 11 trägt einen Lade- dieser Zwischenraum als kleiner Freiwinkel 61 be-
rahmen 19, an welchem eine Ladeschwinge 20 bei 19' 5 zeichnet werden.
angelenkt ist. Das Vorderende der Ladeschwinge 20 Beim Aufheben der Zugspannung und insbeson-
ist mit einem Schwenkbolzen 21 für eine Lade- dere bei Ausübung einer Druckkraft auf den Lenker
schaufel 22 mit einer Scharrkante 23 versehen. Wie 30 kippt die Gelenkverbindung am Gelenk 31 unter
in F i g. 1 in ausgezogenen Linien dargestellt ist, wird Schwerkrafteinfluß abwärts und schließt den Zwidie
Ladeschaufel bei gesenkter Ladeschwinge durch io schenraum 59, so daß die Unterseite 60 des Lenkers
Vorwärtskippen und Vorwärtsfahren des Fahrzeugs 30 auf die Oberseite der Kolbenstange 28 zu liegen
auf das aufzunehmende Material zu gefüllt. kommt. Hierdurch wird ein übermittiges bzw. exzen-
Die Schwenklage der Ladeschaufel 22 an der Lade- irisches Verhältnis bzw. eine Knickstellung zwischen
schwinge 20 wird durch ein Parallelhalte- und Kipp- diesen Teilen hervorgerufen, bei welchem die vergestänge
25 gesteuert, das im wesentlichen aus einer 15 längerte Kolbenstangenachse unterhalb der Gelenkstarr mit dem hinteren Ende eines doppeltwirkenden achse 32 verläuft. In diesem Zustand ist das Parallel-Kippzylinders
27 verbundenen Verbindungsstange 26, halte- und Kippgestänge 25 bei angelegter Druckkraft
einer aus dem Vorderende des Kippzylinders 27 her- wirksam, so daß der Kippzylinder 27 die Scharrkante
ausragenden Kolbenstange 28 und einem mittels eines 23 der Ladeschaufel 22 zum Schaufeln in der in
Gelenks 31 verschwenkbar mit dem Ende der Kolben- 20 Fig. 1 ausgezogen eingezeichneten, abwärts gesenkstange
verbundenen Lenker 30 besteht. Das Vorder- ten Stellung hält. Das Parallelhalte- und Kippende
des Lenkers 30 ist mittels einer an der Rück- gestänge 25 wirkt hierbei als starres Schubglied,
seite der Ladeschaufel 22 vorgesehenen Gelenkachse Wenn die Ladeschaufel 22 durch Schaufeln gefüllt
32 ein gewisses Stück oberhalb des die Ladeschaufel worden ist, wird sie durch Einfahren der Kolben-22
mit der Ladeschwinge 20 verbindenden Schwenk- 25 stange 28 in die Tragstellung aufgerichtet, wobei die
bolzens 21 an der Ladeschaufel 22 angelenkt. Das Kolbenstange 28 und der Lenker 30 in den unter Zug
hintere Ende der Verbindungsstange 26 ist mittels stehenden Zustand gemäß F i g. 3 zurückgestellt wereiner
Achse 33 schwenkbar mit einer vom Lade- den. Beim Anheben der Ladeschwinge 20 wirkt das
rahmen 19 abstehenden Halterung 34 verbunden. Parallelhalte- und Kippgestänge 25 als Gestänge kon-
An die beiden Enden des Kippzylinders 27 sind 30 stanter Länge und hält die Ladeschaufel 22 unter
Hydraulikleitungen 35 und 36 zum Aus- und Ein- Gewährleistung einer automatischen Nivellierung in
fahren der Kolbenstange 28 unter der Steuerung eines ungefähr ebener Lage. Selbst wenn die Ladeschaufel
von Hand betätigbaren Ventils durch den von einer 22 zu einer Überbalancierung in Rückwärtsrichtung
Druckquelle, die von einer durch das Triebwerk 14 neigen sollte, kann die Gelenkverbindung am Gelenk
angetriebenen Hydraulikpumpe gespeist wird, ge- 35 31 nicht weiter als um den kleinen Freiwinkel 61 ablieferten
Druck angeschlossen. Das Anheben der wärts durchknicken, da das Gewicht der Teile unter
Ladeschwinge 20 erfolgt mit Hilfe eines an seinem Druck die Unterseite 60 der Verlängerung 50 in Anunteren
Ende mittels eines Schwenkbolzens 41 am lage an die Oberseite der Kolbenstange 28 bringen
Laderahmen 19 angelenkten Hebezylinders 40. Eine würde. Das Parallelhalte- und Kippgestänge 25 arbeiim
oberen Ende dieses Zylinders arbeitende Kolben- 40 tet hierbei mithin als die eine Seite eines Parallelostange
42 ist mit einem in die Ladeschwinge 20 ein- grammgestänges und stabilisiert die Ladeschaufel 22
gesetzten Schwenkbolzen 43 verschwenkbar verbun- auf dem sie tragenden Schwenkbolzen 21 bei der
den. Das untere Ende des Hebezylinders 40 ist über Aufwärts- oder Abwärtsbewegung der Ladeeine
Hydraulikleitung mit einem Handsteuerventil schwinge 20.
und der vorgenannten Hydraulikdruckquelle ver- 45 Wenn die Ladeschaufel 22 bei in abgesenkter
bunden. Stellung befindlicher Ladeschwinge 20 entleert wer-
Der Lenker 30 weist eine hintere Verlängerung 50 den soll, wird lediglich die Kolbenstange 28 ausauf,
die sich vom Gelenk 31 aus rückwärts erstreckt, gefahren. Während der Entleerbewegung, während
die Kolbenstange 28 übergreift, im Querschnitt um- welcher die Ladeschaufel 22 zu einem Überbalanciegekehrt
U-förmiges Profil besitzt und zu beiden 50 ren in Vorwärtsrichtung neigt, bleiben die Kolben-Seiten
der Kolbenstange 28 befindliche Seitenteile 51 stange 28 und der Lenker 30 gemäß F i g. 3 unter
aufweist. Infolgedessen kann sich das Vorderende Zugbelastung.
des Lenkers 30 zwar am Gelenk 31 abwärts, nicht Der Hauptvorteil des Parallelhalte- und Kipp-
aber aufwärts verschwenken. Das Vorderende der gestänges25 wird jedoch beim Kippen bzw. Ent-
Ladeschwinge 20 ist bei 53 zur Aufnahme des 55 leeren der Ladeschaufel 22 aus der in F i g. 1 ge-
Schwenkbolzens 21 gegabelt, während die Lade- strichelt eingezeichneten angehobenen Stellung der
schaufel 22 zwei mit Bohrungen zur Aufnahme des Ladeschwinge 20 erzielt. Beim Verschwenken der
Schwenkbolzens 21 versehene Lappen 54 aufweist. Ladeschaufel 22 entgegen dem Uhrzeigersinn zwecks
Zwischen den gegenüberliegenden Seiten der Gabel Abgabe ihres Inhalts kommt der Lenker 30 in Be-
53 erstreckt sich unterhalb des Lenkers 30 eine auf 60 rührung mit der Rolle 55, so daß das Gestänge am
dem Schwenkbolzen 21 sitzende Rolle 55. Gelenk 31 nach oben abknickt. Zur Gewährleistung
Wenn der Lenker 30 unter Zugspannung steht und einer ausreichend großen Schwenkbewegung der
sich nicht in Berührung mit der Rolle 55 befindet, Ladeschaufel 22 entgegen dem Uhrzeigersinn muß
schneidet die verlängerte Achse der Kolbenstange 28 sich die Gelenkachse 32 weiter um den Schwenk-
die Gelenkachse 32. Dieses geradlinige Lagenverhält- 65 bolzen 21 herum verschwenken können, als dies die
nis zwischen Lenker 30 und Kolbenstange 28 ist in Kolbenstange 28 zulassen würde, wenn sie unmittel-
F i g. 3 dargestellt, aus welcher hervorgeht, daß zwi- bar an der Gelenkachse 32 angeschlossen wäre. Die
sehen der Oberseite der Kolbenstange 28 und der zu- Anordnung gewährleistet einen Kippwinkel, bei wel-
chem der gesamte Inhalt der Lademulde entleert werden
kann.
Beim Einfahren der Kolbenstange 28 zum Verschwenken
der Ladeschaufel 22 im Uhrzeigersinn verschwenkt sich der Lenker 30 in Form eines Hebelarms
auf der Rolle 55, bis Lenker und Kolbenstange wiederum gemäß Fig. 3 parallel zueinander angeordnet
sind. Ersichtlicherweise vermag somit das Parallelhalte- und Kippgestänge 25 am Gelenk 31
wohl aufwärts, nicht aber abwärts abzuknicken, so daß es zum Entleeren bei angehobener Ladeschwinge
biegsam ist, jedoch starr zu werden vermag, um beim Schaufeln als Druck- bzw. Schubglied zu wirken.
Die einfache Anordnung des Parallelhalte- und Kippgestänges 25 macht die Verwendung zahlreicher
zusätzlicher Teile überflüssig, die bisher für das Entleeren einer Ladeschaufel bei angehobener Ladeschwinge
erforderlich waren. Obgleich die bei der dargestellten Ausführungsform verwendete Ladeschwinge
20 nur einen einzigen Arm aufweist, kann dieselbe Anordnung selbstverständlich auch auf eine
Ladeschwinge mit zwei nebeneinander angeordneten Armen angewandt werden. In diesem Fall müßte je
ein Parallelhalte- und Kippgestänge über jedem Arm vorgesehen sein. as
Claims (3)
1. Schaufellader mit einer Ladeschwinge zum Tragen einer Ladeschaufel, die durch ein oberhalb
der Ladeschwinge verlaufendes Parallelhalte- und Kippgestänge mit waagerechten Gelenkachsen
geführt ist, das einen Kippzylinder aufweist, dessen rückwärtiges Ende starr verlängert
am Laderahmen angelenkt ist und dessen am Vorderende austretende Kolbenstange an
einen Lenker angeschlossen ist, der an der Ladeschaufel angreift, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gelenk (31) zwischen Kolbenstange (28) und Lenker (30) ungeführt ist und bei der
Gutaufnahme eine nach unten verlagerte und durch eine rückwärtige, von oben gegen die Kolbenstange
anliegende Verlängerung (50) des Lenkers (30) gesicherte Knickstellung einnimmt,
aus welcher das Gelenk (31) beim Kippen der angehobenen Ladeschaufel (22) nach oben ausknickt.
2. Schaufellader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige Verlängerung
(50) des Lenkers (30) Seitenteile (51) aufweist, welche die Kolbenstange (28) bei der Gutaufnahme
seitlich führen.
3. Schaufellader nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer gabelförmigen
Ausbildung der Ladeschwinge an der Gelenkachse (32) zwischen der Ladeschaufel (22)
und der Ladeschwinge eine Rolle (55) od. dgl. vorgesehen ist, gegen die sich der Lenker (30)
beim Kippen der Ladeschaufel anlegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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