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DE1918788U - Elektrisch-chemischer leuchtkoerper. - Google Patents

Elektrisch-chemischer leuchtkoerper.

Info

Publication number
DE1918788U
DE1918788U DEE21589U DEE0021589U DE1918788U DE 1918788 U DE1918788 U DE 1918788U DE E21589 U DEE21589 U DE E21589U DE E0021589 U DEE0021589 U DE E0021589U DE 1918788 U DE1918788 U DE 1918788U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
luminous element
electro
element according
chemical
chemical luminous
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE21589U
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Eveling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from LU47606A external-priority patent/LU47606A1/xx
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1918788U publication Critical patent/DE1918788U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21KNON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21K2/00Non-electric light sources using luminescence; Light sources using electrochemiluminescence
    • F21K2/06Non-electric light sources using luminescence; Light sources using electrochemiluminescence using chemiluminescence
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2105/00Planar light sources

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

Patentanwalt DA ΤΟΟΊΠΠ* C C CC
h KA ZZ 3 ZU U*-b 3 Db
Patentanwalt DA ΤΟΟΊΠΠ* C C
Wolfgang Schönherr KA. ZZ 3 ZU U*-b. 3.
TRIER, Christophstr. 23 ^^ ^ 5.5.1965
E 202
Pierre Eveling
Ei sollen
Luxemburg
Elektrisch-chemischer Leuchtkörper
Die Neuerung betrifft einen elektrisch-chemischen leuchtkörper, der an ein Wechselstromnetz anschließbar ist, und der insbesondere für Schrifttafeln, Leuchtbilder, Verkehrszeichen od.dgl. verwendbar ist,
Es sind Leuchtplatten oder Leuchtkörper bekannt, die unter Einwirkung eines elektrischen Wechselstromfeldes ein mehr oder weniger helles, grünliches Licht ausstrahlen. Im allgemeinen bestehen die bekannten plattenartigen Leuchtkörper aus einer leitenden Träger-
fläche von Hetall oder metallähnlichem Material, die kondensatorähnlich durch eine isolierende, dielektrische Schicht von einer zweiten, dünnen, lichtdurchlässigen, leitenden Schicht getrennt ist. In dem Dielektrikum sind geeignete Metallsalze wie Zinksulfid, Zinksilikat, Calciumwolframat od.dgl. beigemengt, oder das Dielektrikum ist mit einer dünnen Schicht solcher Salze überzogen, die unter Einfluß des elektrischen Stromes in Folge der Kraftaufnahme durch die zwischen den Elektroden frei schwebenden chemischen Partikel sichtbares licht ausstrahlen.
Die bekannten leuchtplatten haben jedoch den Nachteil, daß sie gegen Feuchtigkeit, Regen, Staub od.dgl. empfindlich sind und auch keinen sicheren Schutz gegen Stromeinwirkung bei Berührung bieten. Daher sind ihre Verwendungsmöglichkeiten sehr beschränkt.
Hier knüpft die x"euerung an und schlägt einen elektrisch-chemischen leuchtkörper aus kondensatorähnlich übereinander gelagerten, durch ein Dielektrikum getrennten, leitenden Schichten vor, der sich durch eine luft- und wasserdichte Ummantelung aus Kunststoff od.dgl., in die der leuchtkörper eingebettet ist und die mindestens auf einer Seite des Leucjb.tkörpers lichtdurchlässig ist» auszeichnet.
Torteilhaft sind auf den leuchtkörper ein oder mehrere lichtdurchlässige Schablonen zum teilweisen Abdecken der Sichtfläche angeordne Diese Schablonen können in einen am Leuchtkörper angeordneten einseitig offenen Rahmen einschiebbar sein, so daß sich Buchstaben, Schriftzüge, Bilder, Ornamente od.dgl. ergeben.
■2 _
Es ist auch möglich, mehrere leuchtkörper zu einer einheitlichen Leuchttafel zusammenzusetzen.
Es hat sich ferner bewährt, an der Kunststoffummantelung einen Befestigungsansatz nahe der Einfuhrstelle der elektrischen Zuleitungs* verbindungen diese umgreifend anzuordnen, wobei der Befestigungsansatz mit einem Schraubgewinde, Bajonettverschluß oder ähnlichen Arretierorganen versehen sein kann.
Nach einer anderen Ausführungsart sind an den seitlichen Wänden des leuchtkörpera mindestens je ein Befestigungsansatz angebracht und die Befestigungsansätze lösbar in isolierte Verbindungsbuehsen einsteckbar, wobei die Ansätze von den Yerbindungsbuchsen umfaßt werden und der Kontakt erst bei vollständig eingestecktem Leuchtkörper gegeben werden.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind aus den beispielhaften Zeichnungen bevorzugter Ausführungsformen erkennbar.
fig. 1 zeigt einen leuchtkörper mit einer Buchstabenschablone.
Pig. 2 stellt eine Leuchtplatte einschiebbar in einen Rahmen dar.
Pig. 3 ist eine Leuchttafel, die aus mehreren einschiebbaren Leuchtschildern zusammengesetzt ist.
Pig. 4 zeigt im Schnitt einen Leuchtkörper mit Schrift od.dgl.*
Fig. 5 ist ein Schnitt eines ^euchtkörpers, wie er beispielsweise für Schalttafeln verwendbar ist.
Pig. 6 stellt eine andere Ausführungsform dar, die insbesondere zur Beleuchtung von Bordsteinen oder Treppenstufen geeignet ist.
Fig. 7 zeigt eine zusätzliche Abdichtung des Anschlusses entsprechend dem Beispiel nach Fig. 6, die insbesondere beim Einbau in Mauerwerk benutzt wird.
Wie aus den beispielhaften Zeichnungen, besonders Fig. 4 bis 6 erkennbar ist, ist eine Leuchtkörperplatte 1, die aus einer leitenden Trägerflache, einer zweiten leitenden lichtdurchlässigen ekünnen Schicht, sowie einer dazwischen liegenden Isolierschicht besteht, wobei dem so gebildeten Dielektrikum geeignete Metallsalze zugesetzt sind, so daß unter Einfluß elektrischen Stromes eine Lichtwirkung entsteht, von einer lichtdurchlässigen aber wasserundurchlässigen Kunststoffolie 2 völlig umschlossen.
Uach den Fig. 1 bis 4 liegt auf dieser Umhüllung 2 zur Leuchtseite hin eine Schriftschablone 3, die durch eine durchsichtigte Deckplatte 4 geschützt sein kann. So kann beispielsweise, wie Fig. 1 zeigt, die Schablone 3 derart ausgeführt sein, daß das Licht der Leuchtkörperplatte 1 in Form des Buchstabens "H" erscheint. Natürlich sind in ähnlicher Weise auch andere Buchstaben, ganze Worte, Hinweiszeichen, Bilder, Ornamente od.dgl. möglich.
*- 5 —
Eine entsprechende Deckplatte 5 auf der Rückseite der !Folie trägt, wie im Beispiel der !Pig. 4 gezeigt, einen Befestigungsansatz: 6, der als Buchse mit dem Gewinde 7 ausgebildet ist. In diese Buchse einsehraubbar ist ein Stöpsel 8 mit einem entsprechenden Gewinde 9· Depötöpsel ist in Längsrichtung durchbohrt. In der Bohrung steckt Torteilhaft eine elastische Hülse 10. Diese Hülse 10 umschließt die zur Leuchtplatte führenden Anschlußdrähte 11 mit Stecker 11a derart, daß keine feuchtigkeit in die Leuchtplatte gelangen kann. Ein Rahmen 12 hält die einzelnen Teile zusammen.
In den Fällen, wo es nicht darauf ankommt, die Leuchtplatte besonders zu befestigen, ist es natürlich auch möglich, das Anschlußkabel 11 direkt an den Leuchtkörper zu befestigen.
Wie das Beispiel der Pig. 2 zeigt, kann der Rahmen 12a einseitig offen sein, so daß die Schablone eingeschoben werden kann. Dies hat den Vorteil, daß man wahlweise Terschiedene Schablonen verwenden kann. Nach dem Beispiel der Fig. 4 ist der Leuchtkörper ebenfalls so ausgebildet, daß die Schriftschablone leicht ausgewechselt werden kann, ohne den Leuchtkörper von seiner Halterung abnehmen zu müssen. Hierzu ist es nur notwendig, den Rahmen 12 abzuziehen und die vordere Deckplatte 4 abzunehmen, so daß man an die Schriftschablone ' gelangen kann.
In dem Beispiel der Fig. 3 sind mehrere ^euchtplatten 1 in einem ge«r meinsamen Rahmen 12b vereinigt, in den wiederum einzelne Schälonen 3 einschiebbar sind. Natürlich ist es in ähnlicher Weise auch möglich, statt einer Schriftschablone andere Darstellungen, beispielsweise Bilder für Reklamezwecke od.dgl. einzuschieben. Hierdurch können be-
sondere Lichteffekte erzielt werden.
Bei der Ausführungsform nach Pig. 5 sitzt an der Halterung 14 ein Gewindeansatz 15, der die Anschluß drähte 11 umfaßt. Auch hierbei ist ein Eindringen von Feuchtigkeit ausgeschlossen, da die Drähte derart im Gewindeansatz 15 gelagert sind, daß daneben kein Durchlaß für Feuchtigkeit vorhanden wäre. Diese, etwas einfache Ausführungsform eignet sich ganz besonders für Schalttafeln od.dgl..
JFach einer weiteren Ausbildungsform entsprechend der Fig. 6 liegt die Leuchtplatte 1 mit der sie umgebenden Folie 2 in einer Halterung 16, die mindestens an der Leuchtseite 17 lichtdurchlässig ist. An den seitlichen Enden der Halterung 16 befinden sich Schraubansätze 18 aus isolierendem Material, zum Beispiel Kunststoff, auf dem Dichtungs ringansätze 19 sitzen. Diese bestehen wiederum aus isolierendem Stoff, der vorteilhaft elastischen ist, also beispielsweise Gummi od.dgl. sein kann. An der der Halterung abgewandten Seite des Dichtungsansatzes 19 ist in diesen ein Kontaktring 20 eingelassen, der über Anschlußdrähte 21 mit der Leuchtplattte 1 verbunden ist.
Mit Hilfe der Schrauben 18 ist der leuchtkörper in entsprechende Buchsen 22 einschraubbar. Diese Buchsen 22 ,die in Bordsteinen,Treppen· stufen od.dgl. eingefügt sein können, greifen über die Dichtungsringansätze 19 und sorgen so für einen wasserdichten Abschluß. Dabei pressen sich die Wandung der elastischen Dichtungsansätze innen gegen die Wandung der Verbindungsbuchsen. Die Buchsen tragen Kontaktträger 23 mit Kontakten 24, die bei festeingeschraubten Leuchtkörpern mit den Kontaktringen in Berührung kommen.
Bei dieser Ausführungsform ist ein schnelles Auswechseln des Leuchtkörpers möglich. Dies ist notwendig, da es hin- und wieder vorkommt, daß die Leuchtkörper durch Steinschlag od.dgl. zerstört werden, da sie meist an exponierter Stelle eingebaut werden. Is ist natürlich auch denkbar, diese Leuchtkörper, die von "beliebiger Länge sein können, an Verkehrzeichen od.dgl. anzubringen.
Wenn der Leuchtkörper in Mauerwerk eingesetzt werden soll, wo man nicht von hinten herangelangen kann, ist es vorteilhaft, die Buchsen 22 in entsprechende Abdeckkappen, die fest in das Mauerwerk eingelassen sind, einzuschrauben.
Mg. 7 zeigt beispielsweise eine solche Verbindung. Dabei ist das Mauerwerk mit 25 und die Abdeckkappe mit 26 bezeichnet.
Die Abdeckkappe umgreift die Buchsen 22, wozu Abdeckkappe und Buchse mit einem entsprechenden Gewinde versehen sind. In der Mitte ist die Abdeckkappe durchbohrt, so daß das Anschlußkabel 28 mit dem Kontaktträger 23 der Buchse verbunden werden kann. Beim Kabeleintritt ist ein Dichtungsring 27 vorgesehen, der wiederum aus elastischem Material, z.B, Gummi, besteht und für eine Abisolierung gegen eindringende Feuchtigkeit dient.
Die Leuchtkörper nach der Neuerung haben, wie Versuche gezeigt haben eine Leuchtwirkung, die 100 m und mehr weit reicht. Die Stärke und Earbe des ausgestrahlten Lichtes hängen von den chemischen Partikeln ab, werden jedoch auch vom Material des Dielektrikums sowie von der benutzen Kraftquelle beeinflußt. Die Leuchtkörper sind recht dauerhaft und erfordern nur einen kaum merkbaren Stromverbrauch.

Claims (10)

Patentanwalt Wolfgang Schönherf H A. 2 2 9 2 0 0 *~6. 5. 65 T R I E R, Christophstr. 23 Trier, den 5.5.1965 E 202 S chut zans ρ rush e
1. Elektrisch-chemischer leuchtkörper aus Kondensatorähnlich übereinander gelagerten, durch ein Dielektrikum getrennten, leitenden Schichten, gekennzeichnet, durch eine luft- und wasserdichte Ummantelung aus Kunststoff od.dgl., in die der leuchtkörper eingebettet ist und die mindestens auf einer Seite des ÜeuchtkÖrpers lichtdurchlässig ist.
2. Elektrisch-chemischer leuchtkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den leuchtkörper ein oder mehrere lichtundurchlässige Schablone zum teilweisen Abdecken der Sichtfläche angeordnet sind.
3. Elektrisch-chemischer leuchtkörper nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am leuchtkörper ein einseitig offener Rahmen angeordnet ist, in den die lichtdurchlässigen Schablonen zur Bildung von Buchstaben, Bildern, Ornamenten od.dgl. einschiebbar sind.
4. Elektrisch-chemischer leuchtkörper nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß mehrere leuchtkörper zu einer einheitlichen leuchttafel kombinierbar sind.
5. Elektrisch-chemischer Leuchtkörper nach den Ansprüchen 1 his 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Lichtfläche eine lichtdurchlässige, farbig getönte Folie aufgebracht ist,
6. Elektrisch-chemischer Leuchtkörper nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kunststoffummantelung ein Befestigungsansatz nahe der Einführstelle der elektrischen Zuleitungsverbindungen diese umgreifend angeordnet ist.
7· Elektrisch-chemishcer leuchtkörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsansatz mit einem Schraubgewinde , Bajonettverschluß oder ähnlichen Arretierorganen versehen ist»
8. Elektrisch-chemischer Leuchtkörper nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den seitlichen Wänden des Leuchtkörpers mindestens je ein Befestigungsansatz angebracht ist und daß die Befestigungsansätze lösbar in isolierte Yerbindungsbuchsen einsteckbar sind, wobei die Ansätze von den Verbindungsbuchsen umfaßt werden und die Kontakte erst bei vollständig eingestecktem Leuchtkörper gegeben werden.
9. Elektrisch-chemischer Leuchtkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung der in die Yerbindungsbuch.se einsteckbaren Ansätze aus elastischem, isolierendem Stoff, beispielsweise Gummi gefertigt ist.
10. Elektrisch-chemischer Leuchtkörper nach den Ansprüchen 8 und 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungs"buchse in eine Abdeckkappe einschraub "bar ist, die in der Mitte eine Längsbohrung zur Aufnahme eines Ans clilußkalDels und beim Kabeleintritt ein Dichtungsring aus elastischem Material, z.B. aus Gummi, aufweist.
DEE21589U 1964-05-11 1965-05-06 Elektrisch-chemischer leuchtkoerper. Expired DE1918788U (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LU46054 1964-05-11
LU47606A LU47606A1 (de) 1964-12-18 1964-12-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1918788U true DE1918788U (de) 1965-07-01

Family

ID=33422306

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE21589U Expired DE1918788U (de) 1964-05-11 1965-05-06 Elektrisch-chemischer leuchtkoerper.

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DE (1) DE1918788U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19914081A1 (de) * 1999-03-27 2000-09-28 Chrubasik Peter Elektrolumineszenz-Leuchtkörper

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19914081A1 (de) * 1999-03-27 2000-09-28 Chrubasik Peter Elektrolumineszenz-Leuchtkörper

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