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DE20012951U1 - Leuchtkörper - Google Patents

Leuchtkörper

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Publication number
DE20012951U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier body
element according
light
lighting element
casting compound
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20012951U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ISARIA CD CORPORATE DESIGN GMB
Original Assignee
ISARIA CD CORPORATE DESIGN GMB
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Filing date
Publication date
Application filed by ISARIA CD CORPORATE DESIGN GMB filed Critical ISARIA CD CORPORATE DESIGN GMB
Priority to DE20012951U priority Critical patent/DE20012951U1/de
Publication of DE20012951U1 publication Critical patent/DE20012951U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/04Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Led Device Packages (AREA)

Description

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TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GbR
PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing.
Peter Urner, Dipl.-Phys. Manfred Wiebusch
Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH)
Bernhard P. Wagner, Dipl.-Phys.
Mauerkircherstrasse 45 Artur-Ladebeck-Strasse 51
D-81 679 MÜNCHEN D-3361 7 BIELEFELD
Case: ISA 2001 Ur/an
26.07.2000
Isaria CD Corporate Design GmbH
Aich 7 - 9
D-85667 Oberpframmern
Leuchtkörper
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TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GbR "2'
IsariaCD Case: ISA 2001 26.7.2000
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Leuchtkörper gemäß der im Schutzanspruch 1 beschriebenen Art.
Aus dem Deutschen Gebrauchsmuster DE 299 08 427 Ul ist bereits ein Leuchtkörper bekannt, der als Buchstabe, Ziffer oder sonstiges Schriftzeichen zum Aufbau einer Halbreliefschrift ausgebildet sein kann. Der Leuchtkörper ist an einer Gebäudewand im Abstand zu dieser montierbar, wobei nur die Rückseite des Leuchtkörpers zur Gebäudewand hin offen ist. Innerhalb des Leuchtkörpers befinden sich miniaturisierte elektrische Leuchtmittel, zum Beispiel Leuchtdioden, wobei die Rückseite des Leuchtkörpers zur Gebäudewand hin mit lichtdurchlässigem Material verschlossen ist. Mit diesen Leuchtkörpern ist es möglich, eine Buchstabenhöhe ab 10 cm und eine Buchstabentiefe ab 2 cm zu realisieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Leuchtkörper der eingangs genannten Art zu schaffen, der kompakter und einfacher herzustellen ist, und der sich insbesondere zur Ausbildung von Schriftzeichen eignet, deren Tiefe kleiner als 2 cm ist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Ein Leuchtkörper nach der Erfindung besteht wenigstens aus einer Anzahl von im Abstand voneinander angeordneten miniaturisierten, elektrischen Leuchtelementen, elektrischen Leitungen, über die die Leuchtelemente miteinander verbunden sind, sowie aus einem aus einer Vergußmasse hergestellten Trägerkörper, der die Leuchtelemente und die elektrischen Leitungen vergossen aufnimmt.
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Durch dieses Konstruktionsprinzip ist es möglich, Leuchtkörper der genannten Art sehr flach herzustellen, so daß sich mit ihnen Buchstaben, Ziffern oder andere Schriftzeichen mit sehr geringer Tiefe realisieren lassen. Die Tiefe wird praktisch nur durch die Stärke der miniaturisierten
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TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GbR
Isaria CD Case: ISA 2001
-3-26.7.2000
Leuchtelemente und die sie verbindenden elektrischen Leitungen bestimmt sowie dadurch, daß die diese Elemente umhüllende Vergußmasse nach ihrer Aushärtung noch eine gewisse Stabilität aufweisen muß. Dadurch kommt man auf Zeichentiefen, die auch weit unterhalb von 1 cm liegen können. Ein derartig hergestellter Leuchtkörper weist nicht nur eine hinreichende mechanische Eigenstabilität auf, sondern dient gleichzeitig zur elektrischen Isolation der in ihm vorhandenen elektrischen Einrichtungen sowie zu deren Schutz gegen äußere Umwelteinflüsse. Prinzipiell wäre es möglich, die Leuchtelemente und die sie verbindenden elektrischen Leitungen auf sehr flachen Platinen oder Folien bzw. Leiterfolien vorzusehen, und diese dann durch die Vergußmasse einzugießen. Die Platinen bzw. Leiterfolien müßten dann aber an die Form der Zeichen angepaßt sein. Noch einfacher ist es daher, die Leuchtelemente direkt über Drähte oder andere elektrische Leitungen zu verbinden und nur die Leuchtelemente und diese elektrischen Leitungen einzugießen. Hierdurch wird mehr Flexibilität bezüglich der Herstellung der Leuchtkörper erzielt.
Der erfindungsgemäße Leuchtkörper ist insbesondere auch einstückig, so daß er sehr robust und leicht zu handhaben bzw. zu montieren ist.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung kann der Trägerkörper aus durchsichtigem, auch farbigem Material bestehen. In diesem Fall sind die Leuchtelemente und die sie verbindenden elektrischen Leitungen von außen erkennbar, was durchaus zu einem dekorativen Effekt führen kann, wenn zum Beispiel die Anordnung der Leuchtelemente und die Verlegung der Leitungen entsprechend gewählt ist oder farbige Leitungen verwendet werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können der Trägerkör per bzw. die Vergußmasse aus einem Licht diffus streuenden Material bestehen, das ebenfalls farbig sein kann, so daß sich dann der Effekt einer gleichmäßigen Ausleuchtung des Trägerkörpers ergibt, wenn Leuchtelemente verwendet werden, die nur über einen relativ begrenzten Flächenbereich abstrahlen. Der Trägerkörper zeigt dann mehr oder weniger ein
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GbR
Isaria CD Case: ISA 2001
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gleichförmiges Abstrahlverhalten über seine Außenflächen, insbesondere über seine Vorderfläche und/oder Rückfläche.
Es wurde bereits eingangs erwähnt, daß der Trägerkörper so ausgebildet sein kann, daß er die Form eines Schriftzeichens oder Logos aufweist. Als Schriftzeichen soll hier verstanden werden entweder ein Buchstabe, eine Ziffer, Rechenoperationszeichen, Satzzeichen, usw.. Es ist somit möglich, durch mehrere dieser Leuchtkörper Wörter oder Sätze zum Beispiel in Halbreliefschrift zu realisieren, oder andere Darstellungen.
Nach einer noch anderen Ausgestaltung der Erfindung kann der Trägerkörper bereichsweise durch weiteres Material abgedeckt sein, um bestimmte Wirkungen zu erzielen. Das Abdecken durch weiteres Material kann dekorative Gründe haben oder deswegen erfolgen, um die leuchtenden Flächen zu konzentrieren. Die Abdeckung kann aber auch herstellungstechnische Gründe haben.
Insbesondere im zuletzt genannten Fall kann das weitere Material als Form zur Aufnahme der Vergußmasse ausgebildet sein, so daß sich daher die Trägerkörper in einfacherer Weise herstellen lassen. In die Form werden zunächst die vorverschalteten Leuchtelemente eingelegt, wonach die Form dann mit der Vergußmasse ausgegossen wird und die Leuchtelemente sowie die sie verbindenden elektrischen Leitungen einschließt. Nach Aushärten der Vergußmasse verbleibt diese in der Form und geht mit dieser eine feste Verbindung ein.
Dabei kann das Material der Form beliebig gewählt werden, und zwar je nach Verwendungszweck oder Einsatzort des Leuchtkörpers. Beispielsweise kann das weitere Material lichtundurchlässig sein, wie bereits erwähnt. In diesem Fall könnte es zum Beispiel den als Schriftzeichen ausgebildeten Trägerkörper vorn und seitlich abdecken, so daß er nur noch nach hinten abstrahlen könnte. Im Abstand vor einer Wand montiert und in Richtung zur Wand abstrahlend, ergebe sich dann bei diesem Trägerkörper ein häufig gewünschter und dekorativer Schatteneffekt.
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TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GbR
IsarlaCD
Case: ISA 2001
26.7.2000
Es ist klar, daß sich die Form zur Aufnahme der Vergußmasse randseitig auch erweitern ließe. Auf diese Weise könnte ein Rundkörper mit rechteckigem, rundem oder anders geartetem Querschnitt erhalten werden, an dessen Rückseite sich die Kanäle zur Aufnahme der Vergußmasse befinden. Die Kanäle könnten seitlich mit lichtundurchlässigem Material abgedeckt sein, so daß Licht aus den Kanälen bevorzugt nur noch aus der Vorderseite des Grundkörpers austritt. Möglich wäre es auch, die Kanäle in Kanallängsrichtung zu segmentieren, derart, daß sich in unterschiedlichen Segmenten getrennt voneinander angeordnete elektrische Einheiten aus jeweiligen Leuchtelementen mit Verdrahtung befinden. Unterschiedliche zeitliche Ansteuerungen der jeweiligen Schaltungssegmente könnten dann zur Darstellung von zum Beispiel Ziffern auf der Vorderseite des Grundkörpers führen und somit zum Beispiel zur Ausbildung einer Uhr. Die Segmentierung in Längsrichtung der Kanäle würde sich in diesem Fall nur auf die elektrischen Schaltungen beziehen und nicht auf die Vergußmasse.
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Nach einer sehr vorteilhaften weiteren Ausgestaltung der Erfindung nimmt die Vergußmasse zusätzlich zu den Leuchtelementen und der elekirischen Verschaltung auch eine mechanische Halterung für den Trägerkörper auf. Diese mechanische Halterung wird also zu einem Teil von der Vergußmasse umhüllt und ist somit fest mit dem Trägerkörper verbunden, so daß sich der Trägerkörper über diese mechanische Halterung zum Beispiel an einer Kabelkanalleiste oder direkt an der Wand eines Gebäudes, usw., montieren läßt. Dabei kann die mechanische Halterung auch so ausgebildet sein, daß sie unmittelbar die elektrischen Leitungen zur Versorgung der Leuchtelemente aufnimmt. Diese könnten dann durch die mechanische Halterung hindurchgeführt und mit den elektrischen Leitungen innerhalb des Trägerkörpers verbunden sein.
Als Leuchtelemente können zum Beispiel Leuchtdioden zum Einsatz kommen, die flächig abstrahlen, oder andere geeignete miniaturisierte und lichtabstrahlende Elemente.
TER MEER STEINMEISTER & PARTNER GbR
Isaria CD Case: ISA 2001
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die einzige Figur näher beschrieben.
Gezeigt ist hier ein Leuchtkörper 1 in Form eines großen T's. Dieser Leuchtkörper 1 weist eine äußere Form 2 auf, die aus einer Vorderfläche 3 und einer mit ihr einstückig verbundenen seitlichen Umrandung 4 besteht. Die Vorderfläche 3 und die seitliche Umrandung 4 sind zum Beispiel aus lichtundurchlässigem Material hergestellt, etwa aus einem entsprechend eingefärbten Kunststoff oder aus Metall, zum Beispiel aus Kupfer, Messing, nicht rostendem Stahl, usw.. Die der Vorderfläche 3 gegenüberliegende Rückseite der äußeren Form 2 ist offen.
Innerhalb der äußeren Form 2 befinden sich flächig abstrahlende Leuchtdioden 5 im Abstand zueinander angeordnet. Diese Leuchtdioden 5 sind gleichmäßig über die Fläche der äußeren Form 2 verteilt und dienen zur gleichmäßigen Ausleuchtung des Leuchtkörpers 1. Die Leuchtdioden 5 sind über metallische Drähte 6 miteinander verschaltet, und zwar auch unter Heranziehung geeigneter elektrischer Widerstände 7. Die gesamte Schaltung aus Leuchtdioden 5, elektrischen Drähten 6 und elektrischen Widerständen 7 ist mit nach außen geführten elektrischen Verbindungsleitungen 8 und 9 verbunden, die zur Versorgung der Leuchtdioden 5 mit elektrischem Strom dienen.
Die Verbindungsleitungen 8 und 9 sind durch eine zentrale Öffnung 10 hindurchgeführt, die sich innerhalb eines Halterohres 11 befindet. Das Halterohr 11 kann zum Beispiel aus Kunststoff, Metall oder einem anderen geeigneten Material bestehen.
Die äußere Form 2, die die Leuchtdioden 5, die elektrischen Leitungen 6 und die Widerstände 7 aufnimmt, ist mit einer Vergußmasse 12 ausgegossen, derart, daß sämtliche Elemente 5, 6 und 7 vollständig innerhalb der Vergußmasse zu liegen kommen. Dabei muß die Vergußmasse 12 die äußere Form 2 nicht bis zu ihrem Rand ausfüllen. Rechts oben in der Figur ist angedeutet, daß der Pegel der Vergußmasse 12 auch unterhalb des rück-
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wärtigen Randes der seitlichen Umrandung 4 liegen kann. Dadurch lassen sich Vergußmasse 12 einsparen und der Leuchtkörper 1 mit geringerem Gewicht und billiger herstellen. In die Vergußmasse 12 ragt auch das Halterohr 11 mit einem Ende hinein, so daß es nach Aushärten der Vergußmasse 12 an dem durch die Vergußmasse 12 gebildeten Träger körper fixiert ist. Über dieses Halterohr 11 läßt sich dann der Leuchtkörper 1 montieren, etwa an einem hohlschienenartigen Element, an der Außenwand eines Gebäudes, usw..
Der in der Figur gezeigte Leuchtkörper 1 strahlt nach hinten ab. Dabei können seine Leuchtdioden 5, die nur über einen relativ kleinen Flächenbereich Licht aussenden, in einer klaren bzw. durchsichtigen Vergußmasse 12 eingebettet sein oder in einer solchen, die Streuzentren enthält und damit bewirkt, daß das von den Leuchtdioden 5 abgestrahlte Licht diffus und gleichmäßig von der Rückseite des Leuchtkörpers abgestrahlt wird. Im zuletzt genannten Fall kann der Leuchtkörper 1 zur Erzielung eines Schatteneffekts relativ dicht an der Wand eines Gebäudes montiert sein. Im zuerst genannten Fall bei klarer Vergußmasse 12 muß der Abstand größer gewählt werden, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des hinter dem Leuchtkörper 1 liegenden Wandbereichs zu erzielen.
Wie bereits eingangs erwähnt, könnte die elektrische Schaltung aus den Leuchtdioden 5, den Drähten 6 und den Widerständen 7 auch so segmentiert sein, daß sich zu verschiedenen Zeiten verschiedene der Leuchtdioden 5 einschalten lassen. In diesem Fall ließe sich eine Siebensegmentanzeige aufbauen, und zwar entsprechend dem inneren Aufbau des in der Figur gezeigten Leuchtkörpers 1.

Claims (12)

1. Leuchtkörper (1), wenigstens bestehend aus einer Anzahl von im Abstand voneinander angeordneten miniaturisierten, elektrischen Leuchtelementen (5), elektrischen Leitungen (6), über die die Leuchtelemente (5) miteinander verbunden sind, und einem aus einer Vergußmasse hergestellten Trägerkörper (12), der die Leuchtelemente (5) und die elektrischen Leitungen (6) vergossen aufnimmt.
2. Leuchtkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (12) aus durchsichtigem Material besteht.
3. Leuchtkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (12) aus Licht diffus streuendem Material besteht.
4. Leuchtkörper nach Anspruch 1, 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (12) die Form eines Schriftzeichens aufweist.
5. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (12) bereichsweise durch weiteres Material (3, 4) abgedeckt ist.
6. Leuchtkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Material als Form (2) zur Aufnahme der Vergußmasse ausgebildet ist.
7. Leuchtkörper nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Material lichtundurchlässig ist.
8. Leuchtkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Material einen als Schriftzeichen ausgebildeten Trägerkörper (12) vorn und seitlich abdeckt.
9. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergußmasse eine mechanische Halterung (11) für den Trägerkörper (12) aufnimmt.
10. Leuchtkörper nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Halterung (11) elektrische Verbindungsleitungen (8, 9) zur Versorgung der Leuchtelemente (5) aufnimmt.
11. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die die Leuchtelemente (5) verbindenden elektrischen Leitungen (6) Drähte sind.
12. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtelemente (5) Leuchtdioden sind.
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