DE1913393A1 - Aufhaengevorrichtung fuer Beleuchtungskoerper - Google Patents
Aufhaengevorrichtung fuer BeleuchtungskoerperInfo
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- F21—LIGHTING
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Description
Zumtobel KG.
in Dornbirn (Österreich)
in Dornbirn (Österreich)
Aufhängevorrichtung für Beleuchtungskörper
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufhängevorrichtung für Beleuchtungskörper, deren Hauptteil an einem unmittelbar
an der Decke oder der Wand zu befestigenden Montage element angeordnet ist.
Bei einer bekannten Aufhängevorrichtung dieser Art ragt aus dem Montageelement mindestens ein Röhrchen heraus,
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das am freien Ende ein kurzes Stück Muttergewinde aufweist, wobei zur Befestigung des Hauptteiles Schraubenbolzen
dienen, die an beiden Enden je ein in das Muttergewinde passendes kurzes Gewindestück größeren Durchmessers
als der Schaft aufweisen, derart, daß der Hauptteil in einer tiefer liegenden Montagelage und in der höheren
endgültigen Lage an dem Montageelement sicher festgehalten
werden kann.
Wenngleich sich diese Aufhängevorrichtung ohne Zweifel als sehr betriebssicher und zweckmäßig erwiesen hat, so
kann doch nicht übersehen werden, daß ihre einzelnen
Bauelemente relativ kostspielig sind, so vor allem das ein Innengewinde aufweisende Röhrchen und der in seinem Durchmesser abgesetzte bzw. abgestufte Schraubenbolzen.
Es wurde auch eine weiter· Aufhängevorrichtung für Beleuchtungskörper
bekannt, die aus einer an der Deck· zu befestigenden V«rankerungsplatt· und einer aus einem im
Querschnitt ü-förmigen, oben offenen Hohlkörper gebildeten und die Vorschaltgeräte umhüllenden Abdeckung besteht,
welche durch Stützen mit der Verankerungsplatte lösbar verbunden und gegenüber dieser auf einen den
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Raum für die Vorschaltgeräte freigebenden Abstand zu Montagezwecken
absenkbar ist, wobei die Verankerungsplatte in Je einer Verdickung eine Gewindebohrung besitzt, in
welohe di· die Abdeckung tragende Befestigungsechraube
einschraubbar ist, auf der eine Schraubenmutter sitzt,
die in einer Führung der mit der Verankerungeplatte verbundenen
Stütze gegen Drehen gesichert, Jedoch im Ausmaß der Abhebung der Abdeckung axial verschiebbar ist
und letztere bei aus der Gewindebohrung der der Verankerungeplatte herausgeschraubten Befestigungsschraube mit
Hilfe der Stütze trägt. Auch diese Aufhängevorrichtung besitzt zahlreiche, relativ teuere Bauelemente.
Die Aufgabe, die der Erfindung daher zu Grunde liegt, besteht darin, einef betriebssichere Aufhängevorrichtung
zu schaffen mit möglichst wenigen und möglichst billigen Einzelelementen. Gemäß der Erfindung gelingt dies nun
dadurch, daß das Montageelement mindestens einen im Bereich
seines freien Endes eine kopfartige Verbreiterung bzw. eine Einschnürung aufweisenden stiftartigen Bolzen
besitzt und am Hauptteil mindestens eine nach unten gerichtete vorzugsweise federnde Zunge, Lappen, Lasche od.
dgl. vorgesehen ist, die sich mit ihrem freien Ende an
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der Verbreiterung bzw. in der Einschnürung dee Bolzene
abstützt.
Die durch diese Maßnahme gewonnenen Vorteile liegen auf
der Hand. Der Bolzen, der als Schraubbolzen od. dgl. auegebildet sein kann, wird in das Montageelement direkt eingesetzt
oder eingeschraubt, so daß er nicht mehr durch den Hauptteil hindurch in die zu seiner Aufnahme bestimmte
Öffnung im Montageelement eingefädelt werden
muß. Die federnde Zunge od. dgl. ist einfach und billig herzustellen
und auch am Hauptteil ohne weiteren Aufwand zu befestigen. Ist im oberen, dem Montageelement zugewandten Bereich des Hauptteiles mindestens eine sohlitzartige,
vorzugsweise schlüssellochartige der Verbreiterung baw. der Einschnürung des Bolzens zugeordnete Aussparung zum
Einhängen des Hauptteiles in einer tiefer liegenden Montagelage vorgesehen, so kann die schlüssellochartige
Aussparung beispielsweise in einem stegartigen Versteifungeblech des Hauptteiles durch einen Stanz- oder Preßvorgang gewonnen werden. Mittels dieser Aussparung kann
der Hauptteil in einer gegenüber dem Montageelement tiefer
liegenden Montagelage aufgehängt werden, um so die Anschlußdrähte der Leuchte mit jenen des Netzes zu verklemmen und zu verbinden.
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Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird sie anhand der Zeichnung an awei Ausführungsbeispielen näher erläutert,
ohne dadurch die Erfindung einzuschränken. Ee zeigen:
Pig. 1 und 2 eine erste Ausführungsform der Erfindung anhand eines für Leuchtstoffröhren ausgebildeten
Beleuchtungskörpers, teilweise im Schnitt; die Fig. 3,
4, 5 und 6 ein Baudetail in Ansicht, Seitensicht, Draufsicht
und Untersicht; die Fig. 7 die Anordnung dieses Bauteiles in einem U-förmigen Blechkörper eines für
Leuchtstoffröhren vorgesehenen Beleuchtungskörpers im Schnitt; Fig. 8 einen Querschnitt nach der Linie A-A
in Fig. 7 und Fig. 9 den Blechkörper nach der Fig. 7 und 8 in Montagestellung; Fig. 10 ein Detail zur Aufnahme
des Bauteiles nach der Fig« 3; Fig. 11 ein Detail aus der Fig. 1.
Nach den Fig. 1 und 2 besteht der Beleuchtungskörper
für Leuchtstoffröhren aus einem schienenförmigen Montageelement 1, das an der Decke 2 beispielsweise festgeschraubt
ist. Stiftartige Bolzen 3 mit kopfartigen Erweiterungen
4- sind am Montageelement 1 befestigt. Der
Hauptteil 5, im Längsschnitt dargestellt, besteht aus einem oben offenen, rinnenartigen Blechkörper aur Auf-
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nähme der Vorschaltgeräte sowie der Fassungen 6 für die
Leuchtstoffröhre 7. Die beiden Wangen des U-Profils sind
durch einen Blechst eg 8 miteinander verbunden, der eine
öffnung 9 zur Durchführung des Bolzens 3 besitzt. In diesem
Blechsteg 8, der in Pig. 11 in Draufsieht dargestellt ist, ist auch die federnde, nach unten gerichtete
Zunge 10 befestigt. Die öffnung 9 ist durch seitliche
Einschnitte schlüssellochartig ausgebildet, wobei die Breite dieser Einschnitte größer als der Durchmesser des
Bolzenschaftes aber kleiner als der Durchmesser des Bolzenkopfes ist (Fig. 11). Fig. 1 zeigt nun den Hauptteil 5
in Hontagestellung. Das untere BoIlernende ist in die Öffnung 9 eingeführt und der Hauptteil seitlich so verschoben,
daß der Schaft des Bolzens 3 in der seitlich schlitzartigen Ausnehmung liegt. Der Hauptteil hängt nun an d«a
Bolzen 3. Sind die Anschlußdrähte der Leuchte mit den
Hetz verklemmt, so wird der Hauptteil dadurch in seine betriebsübliche Lage gebracht, daß ®r nach oben geschoben
wird. Durch dieses Fachobenschieben gleitet die federnde
Zunge 10 am feststehenden Bolzen 3 entlang, bis
das freie Ende den Bolaenkopf überfährt und einrastet, .
wie Fig. 2 veranschaulicht. Der Haupt teil sitxt nun fest
und sicher. Soll nun der Hauptteil 5 wieder
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werden, so wird die Zunge 10 mit einem Schraubenzieher,
der durch di· öffnung 11 im Hauptteil eingeführt wird,
snr Seite gedrückt. Es ist jedoch auch möglich, den BoI-zem 3 lösbar am Montageelement 1 zu befestigen (Schraufeenbolsen, Rastbolzen}. Vor allem erscheint die Verwendung eines Schraub- oder Gewindebolzens als zweckmäßig,
da. dadurch eine fabriksmäfiige Anpassung der Länge der
Zumge 10 sur !Länge des Bolzens nicht erforderlich ist. Selbstverständlich ist es durchaus möglich, anstelle
einer einzigen federnden Zunge 10 jedem Bolzen zwei diamentral liegende Zungen zuzuordnen oder aber die
Zungen nach Art eines Federkorbes auszubilden.
Sine zweckmäßige Ausgestaltung des Feder- oder Rastelemantes zeigen nun die Fig. 3 bis 6. Zwei nach unten gerichtete Zungen 20 sind über den zwischen ihnen liegenden Steg 21 miteinander -verbunden und mit diesem einstückig ausgebildet. Zur Durchführung des Bolzens ist
in dem Steg 21 eine Aussparung 22 vorgesehen, die durch ■chlitzartige Einschnitte 23 schlüsselloohartig nach
beiden Seiten hin erweitert ist. Im unteren Bereich
sind die Zungen 20 mit sickenartigen Vertiefungen 24 sur Versteifung ausgestattet, die auch als Führung für
den Bolzenkopf dienen, wenn der Hauptteil aufgeschoben
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wird. Die vordersten Enden 25 der Zungen 20 sind gegenüber der Breite des restlichen Teiles der Zungen ver- .
kürzt und aeigen einen bogenförmigen Verlauf, so daß diese Enden einen Führungskanal für den Bolzen bilden.
Um eine Querverschiebung der Zung'en gegeneinander beim
eventuellen Festziehen des Schraubbolzens zu verhindern, weisen die Enden der Zungen 20 je einen zaokenartigen
Fortsatz 26 auf, der gegen die andere Zunge gerichtet ist. Zwischen diesen beiden Fortsätzen liegen die Zungenenden
25* Zur Befestigung der als einstückiger Bügel
ausgebildeten Zungen sind im oberen Bereich derselben je zwei schlitzartige Einschnitte 27 vorgesehen. Der
Hauptteil 30 des Beleuchtungskörpers, der im vorliegenden Falle als U-förmige Blechrinne ausgebildet ist, besitzt
einen die Wangen des Profiles verbindenden Bleohsteg
31 mit einer rechteckigen, eingezogene Ecken aufweisenden
Aussparung 32 Fig. 10. Der Bügel 33 wird mit seinem spitzen Ende in diese Aussparung geschoben und eingedrückt,
bis die Einschnitte 27 in diese vorgezogenen Ecken 34 einrasten. Der in den Hauptteil 30 eingesetzte Bügel
33 ist in den Fig. 7 und 8 zu sehen, wobei sich der Hauptteil 30 gegenüber der beispielsweise an einer Decke befestigten
Montageschiene 35 in seiner normalen Betriebsstellung befindet.
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Als Bplasen wird ein Gewindestift 36 verwendet, der in
eine Gewindebohrung eines tJ-fb'rmigen Bügels 37 mit seitlich
auskragenden Fortsätzen eingeschraubt ist. Dieser Bügel 37 ist von oben her in eine zu seiner Aufnahme vorgesehenen
Öffnung 38 im Montageelement 35 eingesetzt.
Durch eine Bohrung 39 im Hauptteil 30 ist die Gewindeschraube 36 von außen zugänglich. Die Funktionsweise der
Aufhängevorrichtung ist aus den Zeichnungen entnehmbar. Die Hontageschiene 35 wird zusammen mit den eingefügten
Bügeln an der Decke festgeschraubt und der Gewindestift 36 in den Bügel 37 eingedreht. Fun wird .der Hauptteil
gefaßt, in den die Bügel 33 fabriksmäßig eingesetzt sind, und die Öffnung 22 des Bügels 33 über den Kopf 40 der
Schraube geführt und dann seitlich verschoben, so daß der Schaft der Schraube in einer der seitlichen Ausnehmungen
23 des Bügels liegt. Nun hängt der Hauptteil an den Schrauben 36 und die Leitungsdrähte können miteinander
verbunden werden. Ist dies bewerkstelligt, so wird der Hauptteil neuerlich gefaßt und nun nach oben gegen
die Montageschiene 35 geschoben. Dadurch gleitet (relativ betrachtet) der Kopf 4-0 der Schraube 36 zwischen den
beiden Zungen 20 nach unten, wobei er durch die rinnenartigen
Sicken 24 geführt wird. Diese Verschiebung des
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Hauptteiles 30 nach, oben wird solange vorgenommen, bis
die Enden 25 der Zungen 20 den Kopf der Schraube 36 ttfeerfahren
haben und oberhalb des Kopfes einrasten Fig. Wird nun der Hauptteil freigegeben, so hängt er an den
Schrauben, indem sich die Siden 25 der Zungen 20 am
Schraubenkopf 40 abstützen. Der durch die Öffnung 39 im Haupt teil von außen zugängliche Schraubeitkopf 40
kann mit einem Schraubenzieher gefaßt und gedreht werden. Durch das Höherdrehen der Schraube 36 wird der Bügel 33 zusammen mit dem Hauptteil angehoben und letzterer
gegen die Decks bzw. gegen die Hontageschiene gedrückt.
Soll der Hauptteil abgenommen werden, so werden die
Schrauben 36 herausgedreht und der Hauptteil kann entfernt werden.
Es ist aus dem Vorstehenden zu erkennen, daß die zur
Aufhängung vorgenommenen Teile einfach und billig herzustellen
sind. Als Gewindestift 36 kann eine handelsübliche Schraube verwendet werden, die Bügel 33 und 37
sind mit wenigen Werkzeugen herzustellen. Der Zusammenbau
ist praktisch ohne jegliche Werkzeuge möglich. Selbstverständlich
ist die gegenständliche Aufhängevorrichtung in ihrer Anwendung nicht auf Beleuchtungskörper für
Leuchtstoffröhren beschränkt.
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Claims (14)
- -It-Patentansprüohe ιAufhängevorrichtung für Beleuchtungskörper, deren Hauptteil an einem unmittelbar an der Deoke oder der Wand zu befestigenden Montageelement angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Montageelement (1, 35) mindestens •inen im Bereich seines freien Endes eine kopfartige Verbreiterung (4, 40) bzw. eine Einschnürung aufweisenden stiftartigen Bolzen (3, 36) besitzt und am Haupt- . teil mindestens eine nach unten gerichtete vorzugsweise federnde Zunge (10, 33), Lappen, Lasche od. dgl. vorgesehen ist, die sich mit ihrem freien Ende (25) an der Verbreiterung (4, 40) bzw. in der Einschnürung des BoI-aens (3» 36) abstützt.
- 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS jedem Bolzen (3, 36) mindestens zwei nach unten konvergierende bzw. mit ihren Enden gegeneinandergeriohtete, den Bolzen zwischen sich aufnehmende Lappen, Laschen, Zungen (20) od. dgl. zugeordnet sind.
- 3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einem Bolzen zugeordneten Laschen, Lappen, Zungen od. dgl. federkorbartig ausgebildet sind.909843/1137
- 4. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen, dem Montageelement (1, 35) zugewandten Bereich des Hauptteiles (5, 30) mindestens eine schlitzartige, vorzugsweise schlüssellochartige der Verbreiterung (4, 40) bzw/ der Einschnürung des Bolzens (3, 36) zugeordnete Aussparung (9» 22) zum Einhängen des Hauptteiles (5, 30) in einer tieferliegenden Montagelage vorgesehen ist.
- 5. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zungen (20) od. dgl. einsttikkig ausgebildet sind und in dem die Zungen od. dgl. verbindenden Steg (21) zur Durchführung des Bolzens (36) eine Aussparung (22) vorgesehen ist.
- 6. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (22) durch mindestens einen schlitzartigen Ausschnitt (23) nach Art eines Schlüsselloches ausgebildet ist.
- 7. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (36) als Kopfschraube ausgebildet ist.909843/1137
- 8. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen als Rastbolzen ausgebildet ist.
- 9. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (20) od. dgl. im Bereich ihrer konvergierenden Enden mit siokenartigen Vertiefungen (24) zur Führung des Bolzenendes ausgebildet sind.
- 10. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vordersten Enden der Zungen (20) od. dgl. hinsichtlich ihrer Breite gegenüber dem restlichen Teil der Zungen verjüngt sind und einen bogenförmigen Querschnittsverlauf aufweisen»
- 11. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens das ein© Ende einer Zunge (20) od. dgl. seitlich angeordnete, gegen die andere.Zunge gerichtete Fortsätze (26) aufweist, die eine Querverschiebung der Zungen (20) gegeneinander verhindern.
- 12. Aufhängevorrichtung nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die als einstückiger Bü-9 (HJ 8 4 3/1137-H-gel (33) ausgebildeten Zungen od. dgl. formschlüssig im Haupt teil (30) befestigt sind.
- 13. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteil (30) eine rechteckige, eingezogene Ecken (34-) aufweisende Aussparung (32) besitat, und der Bügel (33) in seinem dem Steg (21) zugewandten Bereich seitlich schlitzarbige Einschnürungen oder Einschnitte (27) aufweist, in welche die eingezogenen Ecken (34) der Aussparung im Hauptteil bei eingesetztem Bügel einrasten.
- 14. Aufhängevorrichtung nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (36) in einen U-förmigen Bügel (37) mit seitlich auskragenden Fortsätzen einsetzbar ist, und der Bügel (37) von oben her in eine zu seiner Aufnahme bestimmten Öffnung (38) im Montageelement (35) eingesetzt ist.1103690 9 8 4 3/1 137Leerseite
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE19758253A1 (de) * | 1997-12-30 | 1999-07-01 | Zumtobel Staff Gmbh | Schlitzscheibe für eine Schraube |
| DE20109747U1 (de) * | 2001-06-11 | 2002-10-31 | Zumtobel Staff Gmbh, Dornbirn | Leuchte, insbesondere Anbauleuchte |
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| DE19758253A1 (de) * | 1997-12-30 | 1999-07-01 | Zumtobel Staff Gmbh | Schlitzscheibe für eine Schraube |
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| NL6904743A (de) | 1969-10-03 |
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| GB1216433A (en) | 1970-12-23 |
| AT283503B (de) | 1970-08-10 |
| CH485170A (de) | 1970-01-31 |
| DK128026B (da) | 1974-02-18 |
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