DE2161278C3 - Anklemmvorrichtung für Beleuchtungskörper - Google Patents
Anklemmvorrichtung für BeleuchtungskörperInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anklemmvorrichtung
für Beleuchtungskörper, insbesondere für Beleuchtungskörper halternde Tragrohre, mit einer im wesentlichen
U-förmigen Befestigungsklammer, die in einem ihrer beiden quer zu einem Mittelsteg verlaufenden und
ein Klemmaul zwischen sich bildenden Schenkel eine Klemmschraube lagert, wobei zur lös- und lageveränderbaren
Halterung des Tragrohres eine ein Befestigen des Tragrohres in zwei senkrecht zueinander
stehenden Ebenen ermöglichende Lasche vorgesehen ist.
Derartige Anklemmvorrichtungen für Beleuchtungskörper sind beispielsweise durch die US-PS 31 60 349
bekannt. Bei dieser vorbekannten Anklemmvorrichtung fur Beleuchtungskörper ist an einer Schraubzwinge eine
Winkellasche angeschraubt und zwar am Mittelsteg dieser drei Schenkel aufweisenden befestigungsklammerartigen
Schraubzwinge. Die Winkellasche kann gegenüber dem Mittelsteg der Schraubzwinge schwenkbar
angeordnet sein. Ferner verfügt sie über eine gelenkige Lagerung, welche sich quer zu dieser ersten
Achse erstreckt. An dieser zweiten Schwenkachse ist eine Klemmvorrichtung angeordnet, welche ihrerseits
ein den Beleuchtungskörper tragendes Tragrohr auf nimmt. Darüber hinaus verfügt die bekannte Anklemmvomchtung
in dem der Klemmschraube abgewandten Schenkel eine Längsbohrung. in welche das Tragrohr
unmittelbar ohne Zwischenschaltung der Winkellasche einsteckbar und hierin durch eine Madenschraube
arretierbar ist
Zwar ist mit der bekannten Anklemmvomchtung für Beleuchtungskörper, insbesondere für Beleuchtungskörper
halternde Tragrohre dieser Art eine vielfältige Verstellmöglichkeit des Tragrohres gegenüber der
Anklemmstelle möglich. Doch geht dies zu Lasten einer überaus verwickelten und aufwendigen Konstruktion.
Außerdem ist eine Verstellung der Anklemmvorrichtung zur Lageveränderung des Beleuchtungskörpers
nicht ohne Schwierigkeiten durchzuführen, da hierzu mehrere Schrauben und Muttern betätigt werden
müssen. Und schließlich ist es nicht unwesentlich, daß die bekannte Anklemmvomchtung ein verwinkeltes
und verzwicktes Aussehen aufweist, welches zwar bei reinen Arbeitsleuchten in Kauf genommen werden
könnte, jedoch für Ausstattungsleuchten, auf welche sich die vorliegende Erfindung im besonderen bezieht,
indiskutabel ist.
Ausgehend von der durch die US-PS 3160 349
bekannten Anklemmvorrichtung liegt daher der Erfindung die Aufgabe zugrunde, insbesondere für Strahlerleuchten
eine möglichst universell anwendbare Anklemmvorrichtung zu schaffen, die sich außerdem durch
sehr geringen Bau- und Montageaufwand auszeichnet.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Lasche auf den Mittelsteg oder den klemmschraubenfreien
Schenkel der Befestigungsklammer steck- und andrückkuppelbar ist und zwischen sich und
einem der Klammerschenkel das Tragrohr längsverstellbar kraftschlüssig einklemmt.
Durch die Möglichkeit einer mit einfachsten Mitteln lös- und umsteckbaren Halterung eines Beleuchtungskörpers
an der Anklemmvorrichtung ist es somit gelungen, je nach Verwendungszweck eines Beleuchtungskörpers,
diesen an der universell anwendbaren Befestigungsklammer sowohl in einer Horizontal- als
auch in einer Vertikalebene anzuordnen. Die Lasche ist nämlich einerseits in der Lage, einen Beleuchtungskörper
bzw. ein Beleuchtungskörper-Tragrohr zwischen sich und der Befestigungsklammer zu klemmen und
andererseits sowohl am Mittelsteg als auch am klemmschraubenfreien Schenkel der Klammer angebracht
zu werden, so daß Beleuchtungskörper in zwei senkrecht zueinander stehenden Ebenen befestigt
werden können.
Diese Anklemmvorrichtung ist auf der einen Seite sehr leicht zu handhaben, auf der anderen Seite ist sie so
gestaltet, daß mit ihr eine universelle Anwendung in der Praxis durchgeführt werden kann. Dies ist mit Bezug auf
die anzuleuchtenden Gegenstände, beispielsweise für Schaustellungszwecke, od. dgl., von ganz entscheidender
Bedeutung. Es spielt für die Anklemmvorrichtung jetzt keine Rolle mehr, ob der Klemmteil, an welchem
die Anklemmvorrichtung befestigt werden soll, m
Vertikal- oder in Horizontalebene steht, die Anklemmvorrichtung
ist vielmehr im höchsten Maße insofern anpaübar. als sie durch die Möglichkeit der umsteckbaren
Halterung der Lasche Beleuchtungskörper wahlweise am Mittelsteg oder am klemmschraubenfreien
Schenkel aufnehmen kann.
Wird beispielsweise die Forderung gestellt, daß an einem in Vertikalebene stehenden Anklemmteil die
Anklemmvorrichtung befestigt werden muß. so ist es bei dieser Befestigung sowohl möglich, den Beleuchtungskörper
selbst sowohl in vertikaler als gegebenenfalls auch in horizontaler Ebene anzubringen. Auch ist es
möglich, an einem in Horizontalebene stehenden Anklemmteil die neue Anklemmvorrichtung so zu :5
befestigen, daß es möglich ist, den Beleuchtungskörper
sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Ebene anzuordnen.
Diese Beispiele zeigen, wie die Anklemmvorrichtung in höchstem Maße an die tatsächlichen Gegebenheiten
anzupassen ist Diese neue Anklemmvorrichtung bietet aber nicht nur allein im Hinblick auf ihre universelle
Anwendbarkeit und im Rahmen ihrer in höchstem Maße möglichen Anpaßbarkeit entscheidende Vorteile, sondern
sie zeichnet sich überdies auch durch ihren einfachen Aufbau und durch ihre einfache Handhabung
gegenüber vorbekannten Anklemmvorrichtungen besonders aus. Hervorzuheben ist die besondere Einfachheit
des Aufbaues, welche sich durch die Verwendung von lediglich zwei Bauteilen außer der Befestigungsklammer
vorteilhaft auszeichnet. Neben der Befestigungsklammer sind nämlich lediglich noch die Lasche
sowie ein Andrückmittel erforderlich.
Dabei kann die Lasche als ein an einem Ende einen etwa C-förmigen Querschnitt aufweisenden Übergriffshakensteg
zur Anhängebefestigung an der Befestigungsklammer und als eine etwa im Mittelteil einen
Klemmbügelteil zur Aufnahme des Tragrohres aufweisende Formplatte ausgebildet sein, die an ihrem dem
Übergriffshakensteg gegenüberliegenden Ende eine Durchstecköffnung für eine Andrückschraube besitzt,
die mit ihrem Gewindeschaft mit einer Gegengewindebohrung in der Befestigungsklammer zusammenwirkt.
Mit einer so gestalteten Lasche wird die Handhabung der Anklemmvorrichtung bei der Bestückung mit dieser
Lasche entweder für die eine oder für die andere Verwendungsart, d. h. der Anbringung des Beleuchtungskörpers
in Horizontal- oder in Vertikalebene insofern vereinfacht, als die Umsteck-Klemmlasche mit
ihrem Übergriffshakensteg einfach an eine Seite des Mittelsteges oder des klemmschraubenfreien Schenkels
angehängt und mit ihrer anderen Seite in einfachster Weise verschraubt werden kann, wodurch bei dieser
Montage ein Tragrohr oder aber ein sonsi-vie gearteter
Halter für einen Beleuchtungskörper zwischen der Lasche und der Befestigungsklammer höhenverstellbar
geklemmt gehalten werden kann.
Stellt sich nach der Montage heraus, daß beispielsweise
die Höhenlage des eingeklemmt gehaltenen Beleuchtungskörpers noch nachjustiert werden muß. kann
dieses in einfachster Weise derart erfolgen, daß man die Andrückschraube geringfügig löst, so daß das Tragrohr
od. dgl. hinter der Umsteck-Klemmlasche leicht verschoben werden kann. Durch Wiederanziehen der
Andrückschraube wird eine kraftschlüssige Arretierung ds
erzielt. Eine völlige Demontage der Einrichtung ist zur Feinjustierung nicht erforderlich.
Die Befestigungswirkung der Umsteck-Klemmlasche
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an der Befestigungsklammer einerseits und die kraftschlussige
Klemmhalterung des Beleuchtungskörper-Tragrohres
zwischen der Urasteck-Klemmlasche und der Befestigungsklammer wird dadurch noch gefordert,
daß sich sowohl der Übergriffshakensteg als auch der
als Klemmrinne ausgebildete Klemmbügelieil über die
gesamte Länge der Lasche ununterbrochen durchgehend erstreckt.
Hierdurch wird eine allen Anforderungen der Praxis in höchstem Maße gerecht werdende und vom Aufbau
her außerordentlich einfache und stabile Lasche gebildet.
Außerdem kann sowohl im Mittelsteg als auch im klemmschraubenfreien Schenkel der Befestigungsklammer
je eine Innengewindebohrung zur Aufnahme einer Andruckschraube zur Befestigung der Lasche vorgesehen
sein. Diese Anordnung je wenigstens eines Innengewinde aufweisenden Befestigungsloches sowohl
im Mittelsteg als auch im klemmschraubenfreien Schenkel der Befestigungsklammer ermöglicht grundsätzlich
das Befestigen der Lasche an beiden Schenkeln und damit die Befestigung bzw. die Umsteckhalterung
eines Beleuchtungskörpers in zwei senkrecht zueinander stehenden Ebenen.
Die Handhabung kann jedoch dann noch vereinfacht werden, wenn sowohl im Mittelsteg als auch im
klemmschraubenfreien Schenkel der Befestigungsklammer an jeder Seite, d. h. in gegenüberliegender
Anordnung, je eine Aufnahmebohrung vorgesehen ist. Wenn somit nahe einer jeden Außenkante sowohl des
Mittelsteges als auch des klemmschraubenfreien Schenkels der Befestigungsklammer je eine Befestigungsbohrung
vorgesehen ist, läßt sich die Lasche von jeder Seite her befestigen.
Auch diese Möglichkeit zeigt nicht zuletzt, wie die Befestigungsklammer in ihrer Gesamtkonzeption sowohl
vom Aufbau als auch von der Anwendung her optimal gestaltet ist.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß es gelungen ist, der Praxis eine Anklemmvorrichtung für Beleuchtungskörper
anzubieten, die eine baulich höchst durchdachte Konstruktion darstellt, universell angewendet
werden kann und sich durch einfachste technische Mittel vorteilhaft auszeichnet. Somit ist die
Anklemmvorrichtung insbesondere für die Zwecke geeignet, wo beispielsweise Strahlerleuchten bei der
Schaustellung von Waren od. dgl. an beliebigen Anklemmteilen befestigt werden sollen, gleichgültig, ob
diese Anklemmteile in Vertikal- oder in Horizontalebene stehen. Die Anklemmvorrichtung besitzt damit einen
hohen Gebrauchswert.
Im übrigen sind Ausführungs- und Anwendungsbeispiele der Erfindung in den Zeichnungen wiedergegeben;
es zeigt
F1 g. 1 eine Darstellung der Anklemmvorrichtung im
auseinandergenommenen Zustand aller Bauteile,
Fig. 2 die Anklemmvorrichtung in Gebrauchsstellung,
wobei die Lasche am Mittelsteg des Klemmschenkels befestigt ist. das Beleuchtungskörper-Tragrohr in
senkrechter Lage klemmbar ist,
F" i g. 3 eine der F 1 g. 1 entsprechende Darstellung
der Anklemmvorrichtung im auseinandergezogenen Zustand aller Bauteile in einer zweiten Anordnungsart,
Fig. 4 eine der F i g. 2 entsprechende Darstellung, wobei die Lasche am klemmschraubenfreien Schenkel
der Befestigungsklammer befestigt und das Tragrohr in waagerechter Lage klemmbar ist, alle Figuren in
schaubildlicher Wiedergabe dargestellt,
Fig. 5 ein Anwendungsbeispiel der Anklemmvorrichtung, welche an in Vertikalebene stehenden
Anklemmleisten befestigt ist, und
Fig.6 eine weitere Anwendungsart, bei der die Anklemmvorrichtung an in Horizontalebene stehenden
Leisten befestigt ist.
Bei der auf den beiliegenden Zeichnungen wiedergegebenen Anklemmvorrichtung ist zunächst mit A eine
im wesentlichen U-förmig gestaltete Befestigungsklammer bezeichnet. Diese Befestigungsklammer besitzt
einen Mittelsteg 10, an dem sich an beiden Enden rechtwinklig abgebogen zwei Schenkel 11 und 12
anschließen. Im Schenkel 11 ist eine Klemmschraube 13
verschraubbar aufgenommen.
Diese Befestigungsklammer ist nun so gestaltet, daß sie in der Lage ist, einen Beleuchtungskörper 14. z. B.
einen Strahler, in zwei senkrecht zueinander stehenden Ebenen - vertikal oder horizontal - aufzunehmen.
Damit dies möglich ist, ist eine Lasche B vorgesehen.
Diese Umsteck-Klemmlasche ßkann durch einfaches
Umstecken sowohl in einer Anwendungsart mit dem Mittelsteg 10 der Befestigungsklammer A oder aber mit
dem klemmschraubenfreien Schenkel 12 gekuppelt werden. In diesen beiden Anwendungsmöglichkeiten
kann ein Beleuchtungskörper 14 beispielsweise an einem ihm zugeordneten Tragrohr 15 höhenverstellbar
klemmend aufgenommen werden.
Die Lasche Bist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
als Formplatte derart ausgebildet, AzZ sie am einen Ende einen etwa C-förmig gestalteten Übergriffshakensteg
16 aufweist welcher sich über die gesamte Länge der Lasche B erstreckt. Etwa im Mittelteil der Lasche B
befindet sich beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Klemmbügelteil 17, der als Klemmrinne ausgebildet
ist und sich ebenfalls über die gesamte Länge der Lasche ununterbrochen erstreckt. An dem Übergriffshakensteg
16 gegenüberliegenden Ende der Lasche befindet sich eine Durchstecköffnung 18, durch die hindurch eine
Andrückschraube 19 mit ihrem Schaft 19a gesteckt werden kann, damit sie mit einem Innengewindedurchbruch
20 in der Befestigungsklammer A zusammenwirken kann.
Die Handhabung erfolgt beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 2 derart, daß der Übergriffshakensteg
über den Mittelsteg 10 angehängt und die
Andrückschraube 19 in die Bohrung 20 geschraubt wird.
Auf diese Weise kann ein Tragrohr 15 zwischen der Lasche und dem Mittelsteg geklemmt gehalten werden.
Soll jedoch eine Befestigung derart erfolgen, daß das
Beleuchtungskörper-Tragrohr 15 zwischen der Lasche
ίο und dem klemmschraubenfreien Schenkel 12 geklemmt
werden soll, wird die Lasche mit ihrem Hakensteg 16 von außen an den Schenkeln 12 angehängt und die
Andrückschraube 19 in die Innengewindebohrung 22 im Schenkel 12 eingeführt.
Die Befestigung der Anklemmvorrichtung kann gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig.5 derart
erfolgen, daß man sie an in Vertikalebene stehenden Anklemmieisten 23 in der dargestellten Weise befestigt.
Wenn hier das Tragrohr 15 zwar als am Schenkel 12 befestigt dargestellt ist, so wäre es jedoch auch möglich,
bei dieser Art der Befestigung die Leuchte am Mittelsteg 10 zu halten.
Auch ist eine Befestigung der Anklemmvorrichtung an in Horizontalebene liegenden Anklemmleisten 24
möglich, wie dieses in Fig.6 dargestellt ist. Auch hier
ist die Befestigung des Beleuchtungskörpers 14 an der Befestigungsklammer A nur als Beispiel anzusehen. Es
wäre genau so gut möglich, das Tragrohr 15 auch am Schenkel 12 anzuordnen.
Andere Ausführungen insbesondere im Hinblick auf die konstruktive Gestaltung der Lasche sowie deren
Befestigung an der Befestigungsklammer, sowie der Halterung eines Tragrohres 15 sind möglich. So könnte
beispielsweise die Lasche B auch an beiden Seiten mit einem Übergriffs-Hakensteg 16 ausgerüstet sein, um
beispielsweise diese Lasche aufschieben zu können. Auch wäre eine Klemmhalterungdes Leuchtentragrohres
etwa möglich, bei der man im Klemmbügelteil 17 einen Innengewinde aufweisenden Durchbruch anordnete
und in diesen dann eine Klemmschraube aufnähme.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Anklemmvomchtung für Beleuchtungskörper,
insbesondere für Beleuchtungskörper nähernde Tragrohre, mit einer im wesentlichen U-förmigen
Befestigungsklammer, die in einem ihrer beiden quer zu einem Mittelsteg verlaufenden und ein Klemmaul
zwischen sich bildenden Schenkel eine Klemmschraube lagert wobei zur lös- und lageveränderoaren
Halterung des Tragrohres eine ein Befestigen des Tragrohres in zwei senkrecht zueinander
stehenden Ebenen ermöglichende Lasche vorgesehen ist dadurch gekennzeichnet, daß die
Lasche (B) auf den Mittelsteg (10) oder den k.lemmsehraubenfreien Schenkel (12) der Befestigungsklammer
(A) steck- und andrückkuppelbar ist und zwischen sich und einem der Klammerschenkel
(10, 12) das Tragrohr (15) längsverstellbar kraftschlüssig einklemmt
2. Anklemmvomchtung nach Anspruch !.dadurch
gekennzeichnet daß die Lasche (B) als ein an einem E".nde einen etwa C-förmigen Querschnitt aufweisenden
Übergriffshakensteg (16) zur Aufhängebefestigung an der Befestigungsklammer (A) und als eine
etwa im Mittelteil einen Klemmbügelteil (17) zur Aufnahme des Tragrohres (15) aufweisende Formplatte
ausgebildet ist, die an ihrem dem Übergriffshakensteg (16) gegenüberliegenden Ende eine
Durchstecköffnung (18) für eine Andrückschraube (19) besitzt, die mit ihrem Gewindeschaft mit einer
Gegengewindebohrung (20 bzw. 22) in der Befestigungsklammer {/^zusammenwirkt.
3. Anklemmvomchtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich sowohl der Übergriffsha-Ikensteg
(16) als auch der als Klemmrinne ausgebildeite Klemmbügelteil (17) über die gesamte Länge der
Lasche (^ununterbrochen durchgehend erstreckt.
4. Anklemmvomchtung nach Anspruch !.dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl im Mittelsteg (10) als auch im klemmschraubenfreien Schenkel (12) der
Befestigungsklammer (A) je eine Innengewindebohirung
(20 bzw. 22) zur Aufnahme einer Andrückschraube (19) zur Befestigung der Lasche (B)
vorgesehen ist.
5. Anklemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl im Mittelstcg (10) als
auch im klemmschraubenfreien Schenkel (12) der Befestigungsklammer (A) an jeder Seite, d. h. in
gegenüberliegender Anordnung je eine Aufnahme· bohrung vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712161278 DE2161278C3 (de) | 1971-12-10 | Anklemmvorrichtung für Beleuchtungskörper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712161278 DE2161278C3 (de) | 1971-12-10 | Anklemmvorrichtung für Beleuchtungskörper |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2161278A1 DE2161278A1 (de) | 1973-06-20 |
| DE2161278B2 DE2161278B2 (de) | 1976-01-08 |
| DE2161278C3 true DE2161278C3 (de) | 1976-08-19 |
Family
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