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DE20011197U1 - T-Verbindung zwischen einem Pfosten- und einem Riegelprofil einer Fassade oder eines Lichtdaches - Google Patents

T-Verbindung zwischen einem Pfosten- und einem Riegelprofil einer Fassade oder eines Lichtdaches

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DE20011197U1
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DE
Germany
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connecting pin
pin
section
screw channel
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Application number
DE20011197U
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English (en)
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Schueco International KG
Original Assignee
Schueco International KG
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Publication date
Application filed by Schueco International KG filed Critical Schueco International KG
Priority to DE20011197U priority Critical patent/DE20011197U1/de
Publication of DE20011197U1 publication Critical patent/DE20011197U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/96Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms
    • E04B2/965Connections of mullions and transoms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/02Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets of plane slabs, slates, or sheets, or in which the cross-section is unimportant
    • E04D3/06Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets of plane slabs, slates, or sheets, or in which the cross-section is unimportant of glass or other translucent material; Fixing means therefor
    • E04D3/08Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets of plane slabs, slates, or sheets, or in which the cross-section is unimportant of glass or other translucent material; Fixing means therefor with metal glazing bars
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04D3/06Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets of plane slabs, slates, or sheets, or in which the cross-section is unimportant of glass or other translucent material; Fixing means therefor
    • E04D3/08Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets of plane slabs, slates, or sheets, or in which the cross-section is unimportant of glass or other translucent material; Fixing means therefor with metal glazing bars
    • E04D2003/0868Mutual connections and details of glazing bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description

T-Verbindung zwischen einem Pfosten- und einem Riegelprofil einer Fassade oder eines Lichtdaches
Die vorliegende Erfindung betrifft eine T-Verbindung zwischen einem Pfosten- und einem Riegelprofil einer Fassade oder eines Lichtdaches, wobei das Pfostenprofil und/oder das Riegelprofil eine Innenkammer aufweisen und an zwei gegenüberliegenden
Seiten der Innenkammer Öffnungen zur Durchführung eines Verbindungsstiftes
vorgesehen sind und sich an der Verbindungsseite an die Öffnung ein Schraubkanal anschließt.
Aus der DE 199 01 775 ist eine T-Verbindung eines Sprossen- und Pfostenprofils bekannt, bei dem ein Befestigungselement mit einer Schraube innerhalb des Riegelprofils befestigt wird. Das Befestigungselement wird bei der Montage in eine Öffnung in dem Pfosten eingehängt. Zwar kann mit dieser T-Verbindung eine optisch geschlossene Verbindungseinheit erzeugt werden, allerdings ist die Montage des Befestigungselementes mit der Schraube und das anschließende Einhängen relativ aufwendig. Ferner muss ein zusätzliches Bauteil in Form des Befestigungselementes für die Montage bereitgestellt werden.
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LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTi * PATEm-ANWALTE - BWROPEA*kpVrfJ^!T AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 25.04.2000
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine T-Verbindung zwischen einem Pfostenprofil und einem Riegelprofil einer Fassade oder eines Lichtdaches bereitzustellen, bei dem unter Beibehaltung des geschlossenen Erscheinungsbildes eine einfache Montage möglich ist. Dabei soll die Anzahl der notwendigen Bauteile auf ein Minimum reduziert werden.
Diese Aufgabe wird mit einer T-Verbindung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Durch die Verwendung eines Verbindungsstiftes mit einem Gewindeabschnitt und einem vorderen Stiftabschnitt, der einen geringeren Durchmesser als der Gewindeabschnitt aufweist, kann der Verbindungsstift mit dem Stiftabschnitt in den Schraubkanal eingesteckt werden. Für die Montage hat dies den Vorteil, dass durch das Einstecken des Verbindungsstiftes eine lockere Vorfixierung erhalten wird und der Verbindungsstift daher nicht herunterfallen kann. Anschließend braucht der Verbindungsstift lediglich über einen Schrauber mit dem Gewindeabschnitt in den Schraubkanal eingedreht werden, um eine Klemmverbindung zwischen Riegelprofil und Pfostenprofil herzustellen. Da der Verbindungsstift innerhalb des Riegelprofils und des Pfostenprofils aufgenommen ist, besitzt die T-Verbindung auch ein geschlossenes Erscheinungsbild. Für die Montage können ferner handelsübliche Schraubwerkzeuge eingesetzt werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Verbindungsstift mit dem Stiftabschnitt in den Schraubkanal einschiebbar und mit dem Gewindeabschnitt in dem Schraubkanal festlegbar. Der Gewindeabschnitt hat dabei eine solche Länge, dass die notwendigen Klemmkräfte erzeugt werden können. Dies verringert die Montagezeiten auf ein Minimum.
Vorzugsweise ist an dem Stiftabschnitt eine Ringnut ausgespart, in der die Stoppscheibe aufnehmbar ist. Dadurch lässt sich der Verbindungsstift einfacher in eine erste Montagestellung bringen, bei der die Spitze des Verbindungsstiftes bereits in dem Schraubkanal angeordnet ist, die Stoppscheibe an der Seitenwand der Innenkammer anliegt und der Verbindungsstift noch von der gegenüberliegenden
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANT2-» PATEfWANWALTE - BWftOPEAiif A^T^fr AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 25.04.2000
Seite zugänglich ist. Vorzugsweise ist die Stoppscheibe über den Gewindeabschnitt bis zum Anschlag an einen Kopf des Verbindungsstiftes verschiebbar, so dass bei der späteren Montage die Stoppscheibe zur Sicherung der Gewindeverbindung eingesetzt wird. Die Stoppscheibe kann auch so dimensioniert sein, dass sich die Klemmkräfte zwischen Riegel und Pfosten erhöhen bzw. besser verteilt werden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist die Öffnung an der der Verbindungsseite gegenüberliegenden Seite größer als der Kopf des Verbindungsstiftes. Dadurch kann der Verbindungsstift vollständig in der Innenkammer des Hohlprofils aufgenommen werden und durch die Öffnung mühelos eingeschoben werden. Vorzugsweise ist der Verbindungsstift dabei länger als die Innenkammer. Dadurch wird verhindert, dass der Verbindungsstift in dem Hohlprofil nach unten fallen kann. Ferner wird dann bei der Montage der Kopf des Verbindungsstiftes gehalten, um die Spitze des Verbindungsstiftes in den Schraubkanal einzuführen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine isometrische Darstellung eines Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemäßen T-Verbindung;
Fig. 2 eine geschnittene Draufsicht auf die T-Verbindung gemäß der Figur 1, und
Fig. 3 eine Detailansicht des Verbindungsstiftes der T-Verbindung der Figur
Für die T-Verbindung ist ein Pfosten 1 vorgesehen, an dessen gegenüberliegenden Seiten zwei waagerechte Riegel 2 und 3 befestigbar sind. Die erfindungsgemäße T-Verbindung ist zwischen dem Pfosten 1 und dem Riegel 2 ausgebildet. 30
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LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ»-*MTENTA>WÄfeTE-*&ufopE?iHlVr«>ft· AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 25.04.2000
Der Pfosten 1 ist als Hohlprofil ausgebildet und weist hinsichtlich dem Riegel 2 eine Verbindungsseite 4 und eine gegenüberliegende Seite 5 auf. Zwischen der Verbindungsseite 4 und der Seite 5 ist eine Innenkammer 16 ausgebildet. Im Bereich der Verbindung ist an der Seite 5 eine Öffnung 6 ausgespart und an der Verbindungsseite 4 eine Öffnung 7 vorgesehen, wobei die Öffnung 6 einen größeren Durchmesser besitzt als die Öffnung 7.
Der Riegel 2 ist mit einem Schraubkanal 9 versehen, der integral in dem als Hohlprofil ausgebildeten Riegel vorgesehen ist.
Zur Festlegung des Riegels 2 ist ein Verbindungsstift 8 mit einem Stiftabschnitt 11 und einem Gewindeabschnitt 10 an dem Pfosten 1 montierbar. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, weist der Verbindungsstift 8 eine kegelförmige Spitze 13 und am gegenüberliegenden Ende einen Kopf 12 auf, an dem ein Innensechskant für den Eingriffeines Schraubwerkzeuges ausgebildet ist. Im vorderen Bereich des Stiftabschnittes 11 ist eine Ringnut 14 ausgespart, auf die eine Stoppscheibe 15 montiert ist.
Die Montage der T-Verbindung zwischen dem Pfosten 1 und dem Riegel 2 wird nachfolgend beschrieben.
Nach dem Anlegen des Riegels 2 an den Pfosten 1 wird der Verbindungsstift 8 durch die Öffnung 6 eingeführt und mit der Spitze 13 bis in den Beginn des Schraubkanals 9 gebracht. In dieser Position ist der Verbindungsstift 8 in den Öffnungen 6 und 7 sowie dem Schraubkanal 9 gehalten und kann nicht nach unten fallen. Zur Festlegung des Riegels 2 wird ein Schraubwerkzeug in den Kopf 12 eingeführt und der Verbindungsstift 8 weiter in den Schraubkanal 9 geschoben. Dabei gelangt die Stoppscheibe 15 an die innere Fläche der Verbindungsseite 4 und wird aus der Ringnut 14 herausgeschoben. Die Stoppscheibe 15 wird dann auf dem Stiftabschnitt 11 zu dem Gewindeabschnitt 10 verschoben. Sobald der Gewindeabschnitt 10 an der Stoppscheibe 15 oder dem Schraubkanal 9 anschlägt, wird mittels des Schraubwerkzeuges 12 der Verbindungsstift 11 vollständig in den Schraubkanal
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANT2 * MTENTANWAtTE - iWROPEA#4pYtolT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 25.04.2000 Seite
9 eingedreht, bis der Kopf 12 an der Stoppscheibe 15 anliegt und die notwendigen Klemmkräfte zwischen dem Riegel 2 und dem Pfosten 1 erzeugt sind. Die Stoppscheibe 15 dient im angezogenen Zustand als Schraubensicherung zwischen dem Pfosten 1 und dem Schraubenkopf 12.
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Die Anordnung der Stoppscheibe 15 auf der Ringnut 14 hat bei der Montage den Vorteil, dass der Verbindungsstift 8 nicht zu weit in den Schraubkanal 9 eingeschoben wird, bevor ein Werkzeug an dem Kopf 12 angesetzt werden kann.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist, wird die Öffnung 6 an der gegenüberliegenden Seite 5 für eine zweite T-Verbindung genutzt. Bei der T-Verbindung wird in einen Riegel 3 ein Befestigungselement 17 mittels einer Schraube 18 befestigt. Das Befestigungselement 17 weist einen Kopf 19 auf, der in die Öffnung 6 eingehängt werden kann. Diese Montage ist zwar etwas aufwendiger, aber es ist möglich, zwei Riegel 2 und auf einer Höhe an dem Pfosten 1 zu montieren und dabei die Öffnung 6 in mehrfacher Hinsicht zu nutzen.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist in dem Kopf 12 ein Innensechskant ausgespart. Es ist jedoch auch möglich, einen Schlitz, Kreuzschlitz oder Torx vorzusehen, an dem ein Schraubwerkzeug angreifen kann.
Statt der Vorsehung einer Stoppscheibe 15 an einer Ringnut 14, kann der Befestigungsstift 8 auch gestuft ausgebildet sein, also mit einem verjüngten Abschnitt am vorderen Ende, um die Einführung zu erleichtern und einem etwas dickeren Stiftabschnitt in der Mitte, um die Stufe als Anschlag bei der Montage zu nutzen. Es ist auch möglich andere Anschlagelemente, wie Noppen oder einen halben Gewindegang vorzusehen.
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ- PATENTANWÄLTE AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 25.04.2000 Seite 6
Bezugszeichenliste
1 Pfosten
2 Riegel
3 Riegel
4 Verbindungsseite
5 Gegenüberliegende Seite
6 Öffnung
7 Öffnung
8 Verbindungsstift
9 Schraubkanal
10 Gewindeabschnitt
11 Stiftabschnitt
12 Kopf
13 Spitze
14 Ringnut
15 Stoppscheibe
16 Innenkammer
17 Befestigungselement
18 Schraube
19 Kopf

Claims (6)

1. T-Verbindung zwischen einem Pfosten- (1) und einem Riegelprofil (2) einer Fassade oder eines Lichtdaches, wobei das Pfostenprofil (1) und/oder das Riegelprofil (2) eine Innenkammer (16) aufweisen und an zwei gegenüberliegenden Seiten (4, 5) der Innenkammer (16) Öffnungen (6, 7) zur Durchführung eines Verbindungsstiftes (8) vorgesehen sind und sich an der Verbindungsseite (4) an die Öffnung (7) ein Schraubkanal (9) anschließt, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsstift (8) einen Gewindeabschnitt (10) und einen vorderen Stiftabschnitt (11) mit geringerem Durchmesser als der Gewindeabschnitt (10) zum Einstecken in den Schraubkanal (9) aufweist.
2. T-Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsstift (8) mit dem Stiftabschnitt (11) in den Schraubkanal (9) einschiebbar ist und mit dem Gewindeabschnitt (10) in dem Schraubkanal (9) festlegbar ist.
3. T-Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Stiftabschnitt (11) eine Ringnut (14) ausgespart ist, an der eine Stoppscheibe (15) aufnehmbar ist.
4. T-Verbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoppscheibe (15) über den Gewindeabschnitt (10) bis zum Anschlag an einen Kopf (12) des Verbindungsstiftes (8) verschiebbar ist.
5. T-Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (6) an der der Verbindungsseite (4) gegenüberliegenden Seite (5) größer als der Kopf (12) des Verbindungsstiftes (8) ist.
6. T-Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsstift (8) länger als die Innenkammer (16) ist.
DE20011197U 2000-06-24 2000-06-24 T-Verbindung zwischen einem Pfosten- und einem Riegelprofil einer Fassade oder eines Lichtdaches Expired - Lifetime DE20011197U1 (de)

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