DE1905390U - Schraubkappe od. dgl. aus kunststoff fuer kunststoffflaschen mit gewindehals. - Google Patents
Schraubkappe od. dgl. aus kunststoff fuer kunststoffflaschen mit gewindehals.Info
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- DE1905390U DE1905390U DE1964R0029191 DER0029191U DE1905390U DE 1905390 U DE1905390 U DE 1905390U DE 1964R0029191 DE1964R0029191 DE 1964R0029191 DE R0029191 U DER0029191 U DE R0029191U DE 1905390 U DE1905390 U DE 1905390U
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- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
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Description
* Breite SrraBe 52-54 Dr.W./Sch. f
Patentanwalt Fernrüfl Löbeck (°451) 75888
Curau (04505) 210 (Privat)
Anmelder;
Gottfried Roder, ^übeck, Hochstraße 86
Schraubkappe od.dgl. aus Kunststoff für Kunststoffflasciien mit
Gewindehals
Die Neuerung "bezieht sich auf eine Schraubkappe, Überwurfmutter
od. dgl. aus Kunststoff, die mit der Bodenfläche bis auf den Oberrand des Gewindehalses einer Kunststoffflasche
auf schraub bar ist.
Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, solche Schraubkappen nach dem Aufschrauben auf den Gewindehals der Kunststoffflasche
unlösbar zu machen, um damit den Inhalt der Hasche nach Füllung bis zum Verbrauch gegen unbefugten Zugang zu schützen.
Diese Aufgabe wird nach der Neuerung dadurch gelöst, daß die Gewindegänge der Klappe in den Gewindegängen des Flaschenhalses
ein größeres axiales Spiel besitzen und daß mindestens ein Gewindegang der Kappe auf der Oberseite und ein entsprechender
Gewindegang des Halsgewindes auf der Unterseite je eine axial etwa entsprechend dem halben Gewindespiel vorspringende, gleichgerichtete,
das Losschrauben der Kappe sperrende Ratschenverzahnung aufweist. Durch diese Ausbildung nach der Neuerung ist
es möglich, die Schraubkappe infolge des größeren axialen Gewindespiels auf den Gewindehals der Flasche aufzuschrauben.
Sobald jedoch der Boden der Schraubkappe gegen den Oberrand des Flaschenhalses zur Anlage kommt, werden die G-ewindegänge
der Kappe und des Halses einem axialen Druck ausgesetzt, so daß die Oberseiten der G-ewindegänge der Zappe gegen die Unterseiten
der G-ewindegänge des Flaschenhalses gedrückt werden. Ba nun aber
oder 0
mindestens ein G-ewindegang/ein mehr als 180 umfassender G-ewindegangteil
der Kappe und des Halses mit der vorerwähnten gleichgerichteten Eatschenverzahnung versehen ist, so wird diese
Ratschenverzahnung auf der Oberseite des einen Kappengewindeganges
in die Ratschenverzahnung auf der Unterseite des entsprechenden Halsgewindeganges in Eingriff gebracht, wobei die
Ratschenverzahnung zunächst durch elastische Verformung des Kunststoffes übereinander hinweggleitet, bis ein weiteres Aufschrauben
der Kappe nicht mehr möglich ist. Durch diese, mit axialem Druck ineinandergreifende Ratschenverzahnung, ist sodann ein Losschrauben
der Kappe nicht mehr möglich.
Durch die !Teuerung wird also auf denkbar einfache leise
ein automatisches Sperren der Kappe gegen Lösen erreicht. Der Inhalt der Flasche muß sodann durch einen Durchstich der Kappe,
einen Einschnitt oder durch ein Abschneiden des Kappenbodens od. dgl, entnommen werden. Selbstverständlich kann die Kappe auch
als Überwurfmutter ausgebildet werden, wobei der Überwurf beim Aufschrauben, z.B. eine Entηahmepumpe, eine Tülle od.dgl., mit
einem Umfangsflansch zwischen dem Überwurf und dem IPlaschenoberrand
gegen den Oberrand des Ilaschenhalses preßt, so daß dabei wieder die automatische Sperrung der Überfallmutter eintritt.
Ein. Ausführungsbeispiel nach der Feuerung ist im senkrechten
Schnitt durch eine Schraubkappe getrennt von dem in Seitenansicht dargestellten Ilaschenhals wiedergegeben und wird
nun erläutert.
Entsprechend dem Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Verschlußkappe 1 oder eine Überfallmutter mit Innengewinde,
welches auf das Außengewinde des Halses 2 einer Flasche 3 aufgeschraubt
wird. Die Kappe und die Flasche mit Flaschenhals bestehen dabei aus einem geeigneten Kunststoff.
Gemäß der Heuerung sind die Gewindegänge 4 der Kappe und
die Gewindegänge 5 des Flaschenhalses so ausgebildet, daß diese
Gewindegänge eine kleinere Breite als die Gewindenuten besitzen, so daß damit die Kappe mit größerem axialen Spiel auf den Flaschenhals
aufgesetzt und aufgeschraubt werden kann* Mindestens ein Gewindegang oder ein mehr als 180° umfassender Umfangsteil
eines Gewindeganges der Kappe ist auf der Oberseite axial vorspringend mit einer Ratschenverzahnung 6 versehen, deren
vorspringende Höhe etwa dem halben axialen Spiel entspricht.
Ebenso ist ein entsprechender Gewindegang 5 des Flaschenhalses auf der Unterseite mit einer axialen vorspringenden gleichartigen
Ratschenverzahnung 7 versehen, deren vorspringende Höhe
ebenfalls etwa dem halben Gewindespiel entspricht. Wird nun die Kappe 1 auf den Flaschenhals 2 aufgeschraubt, so stören die Eatschenverzahnungen
zunächst nicht, da ihre axiale Höhe nur dem halben Gewindespiel entsprechen. Sobald aber der Boden 1a der
Kappe sich auf den Oberrand der Flasche aufsetzt, wird auf die
G-ewindegänge der Kappe ein axialer Zug ausgeübt, so daß dann
zunächst die Ratschenzähne 6 mit geringer elastischer Verformung über die Ratsehenrahne 7 des llaschenhalsgewindes hinweggleiten, bis schließlich durch weiteres Aufschrauben der Kappe die Satschenzähne 5 i*i die Ratschenzähne 7 voll eindringen. Damit wird
erreicht, daß ein Losschrauben der Kappe nicht mehr möglich ist, so daß damit der Kappenverschluß gegen Lösen eindeutig gesichert ist. Wie schon gesagt, kann anstelle einer Verschlußkappe 1 auch eine Überwurfmutter mit Innengewinde in gleicher Weise ausgebildet sein und wird ebenso gegen Lösen nach Aufschrauben automatisch gesperrt.
zunächst die Ratschenzähne 6 mit geringer elastischer Verformung über die Ratsehenrahne 7 des llaschenhalsgewindes hinweggleiten, bis schließlich durch weiteres Aufschrauben der Kappe die Satschenzähne 5 i*i die Ratschenzähne 7 voll eindringen. Damit wird
erreicht, daß ein Losschrauben der Kappe nicht mehr möglich ist, so daß damit der Kappenverschluß gegen Lösen eindeutig gesichert ist. Wie schon gesagt, kann anstelle einer Verschlußkappe 1 auch eine Überwurfmutter mit Innengewinde in gleicher Weise ausgebildet sein und wird ebenso gegen Lösen nach Aufschrauben automatisch gesperrt.
Claims (1)
- 8 668*23.3.64-D-SchutzanspruchSchraubkappe, Überwurfmutter od.dgl. aus Kunststoff, die mit der Bodenfläche bzw. dem Überwurf bis auf den Oberrand des Gewindehalses einer Kunststoffflasche aufschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindegänge (4) der Kappe (1) od.dgl. in den Gewindegangen (5) des Flaschenhalses (2) ein größeres axiales Spiel besitzen und daß mindestens ein Gewindegang der Kappe auf der Oberseite und ein entsprechender Gewindegang des Halsgewindes auf der Unterseite je eine axial etwa entsprechend dem halben Gewindespiel vorspringende, gleichgerichtete, das losschrauben der Kappe sperrende Katschenverzahnucg (6,7) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964R0029191 DE1905390U (de) | 1964-09-23 | 1964-09-23 | Schraubkappe od. dgl. aus kunststoff fuer kunststoffflaschen mit gewindehals. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964R0029191 DE1905390U (de) | 1964-09-23 | 1964-09-23 | Schraubkappe od. dgl. aus kunststoff fuer kunststoffflaschen mit gewindehals. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1905390U true DE1905390U (de) | 1964-11-26 |
Family
ID=33368848
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964R0029191 Expired DE1905390U (de) | 1964-09-23 | 1964-09-23 | Schraubkappe od. dgl. aus kunststoff fuer kunststoffflaschen mit gewindehals. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1905390U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4237053C2 (de) * | 1991-11-13 | 2002-11-28 | Speciality Packaging Licensing | Verschlusskappe für einen Behälter |
-
1964
- 1964-09-23 DE DE1964R0029191 patent/DE1905390U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4237053C2 (de) * | 1991-11-13 | 2002-11-28 | Speciality Packaging Licensing | Verschlusskappe für einen Behälter |
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