DE19941801A1 - Fräswalze für ein Tagebaugewinnungsgerät - Google Patents
Fräswalze für ein TagebaugewinnungsgerätInfo
- Publication number
- DE19941801A1 DE19941801A1 DE1999141801 DE19941801A DE19941801A1 DE 19941801 A1 DE19941801 A1 DE 19941801A1 DE 1999141801 DE1999141801 DE 1999141801 DE 19941801 A DE19941801 A DE 19941801A DE 19941801 A1 DE19941801 A1 DE 19941801A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- milling drum
- milling
- drives
- shell
- circle diameter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000003801 milling Methods 0.000 title claims abstract description 164
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims abstract description 26
- 238000005065 mining Methods 0.000 title claims abstract description 17
- 238000011084 recovery Methods 0.000 title abstract 3
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 6
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 6
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 4
- 238000013461 design Methods 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 3
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 2
- 239000003077 lignite Substances 0.000 description 2
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/18—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
- E02F3/20—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels with tools that only loosen the material, i.e. mill-type wheels
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/18—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
- E02F3/22—Component parts
- E02F3/24—Digging wheels; Digging elements of wheels; Drives for wheels
- E02F3/241—Digging wheels; Digging elements of wheels; Drives for wheels digging wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Fräswalze (6) für ein Tagebaugewinnungsgerät, die stabil ausgebildet ist und bei der im Bereich des größeren Fördergutaufkommens genügend Raum zwischen dem Fräswalzenmantel und dem Schneidkreisdurchmesser (D¶s¶) für die Weiterleitung des Fördergutes vorhanden ist. DOLLAR A Der Fräswalzenmantel besteht aus einem Mittelteil (15) eines bestimmten Durchmessers (D¶1¶) und den beiderseits daran angeordneten Seitenteilen (16 und 17) eines größeren Durchmessers (D¶2¶). Das gelöste Material wird in Drehrichtung von den spiralförmig auf dem Walzenumfang angeordneten Fräswerkzeugen (10) und Leitblechen mitgenommen und dabei in Richtung der Gerätemitte gefördert. Durch den geringeren Durchmesser D¶1¶, der Fräswalze (6) in ihrem mittleren Bereich ist gegenüber den Randbereichen ein größerer Raum für das dort entstehende höhere Fördergutvorkommen vorhanden. Die beiden Fräswalzenantriebe (22) sind innerhalb der Seitenteile (16 und 17) mit ihrem Getriebeausgang in der Drehachse (A) der Fräswalze (6) angeordnet und mit dieser einerseits und mit dem Tragrahmen (9) andererseits verbunden. Die Lagerung des Getriebeausgangs ist gleichzeitig die Lagerung der Fräswalze (6).
Description
Die Erfindung betrifft ein als Fräswalze ausgebildetes Gewinnungsorgan gemäß
dem Oberbegriff des Hauptanspruchs für ein kontinuierlich arbeitendes
Tagebaugewinnungsgerät. Mit der Fräswalze soll das Gut aus dem
abzutragenden Block gelöst, danach sowohl in Walzendreh- als auch in
Walzenlängsrichung zur Gerätemitte transportiert und anschließend auf ein
Abzugsband geworfen werden. Die Erfindung ist besonders bei unterschlächtig
arbeitenden Fräswalzen anwendbar.
Bekannte Tagebaugewinnungsgeräte mit unterschlächtig arbeitenden
Fräswalzen obengenannter Gattung sind konstruktiv so ausgebildet, daß das
Gewinnungsorgan durch seine Fräswerkzeuge das Gut über die gesamte Breite
vom Boden löst, in Drehrichtung mitnimmt, es dabei durch spiralförmig
angeordnete Leitelemente in die Richtung der Gerätemitte geleitet und dann
auf ein gegenüber der Breite der Fräswalze schmaleres Abzugsband wirft. Die
Vorschubbewegung wird durch das Fahren des Gerätes in Abbaurichtung
erzeugt. Tagebaugewinnungsgeräte mit unterschlächtig arbeitender Fräswalze
haben gegenüber denen mit oberschlächtig arbeitender Fräswalze den Vorteil,
daß nur eine geringe Staubentwicklung entsteht und keine unerwünscht große
Brocken aus dem Boden gelöst und aufgenommen bzw. seitlich abgeworfen
werden.
Ein solches unterschlächtig arbeitendes Tagebaugewinnungsgerät ist in dem
Prospekt "Easi-Miner®, Model 1224, Continuous Surface Miner" der Firma
Huron, USA und den Patentschriften nach US 4,536,037 und US 4,690,461
offenbart. Der Fräswalzengrundkörper weist über seine gesamte Länge den
gleichen Durchmesser auf. Am Fräswalzenumfang sind die Fräswerkzeuge und
die Leitbleche in spiralförmigen Linien angeordnet. Durch die Führung des
Gutes von den äußeren Bereichen zum mittleren Bereich ist von außen zur
Mitte ein zunehmendes Gutaufkommen zu verzeichnen. Da die Fräswalze über
die gesamte Länge jedoch den gleichen Durchmesser aufweist, wird der Raum
zwischen dem Fräswalzenmantel und dem Schneidkreisdurchmesser nach
außen zu immer weniger ausgelastet. Das ist deshalb von Nachteil, weil bei
kleineren Walzendurchmessern prinzipiell bei gleicher Wandstärke eine
geringere Stabilität erreicht wird und zur Erzielung eines in der Fräswalzenmitte
ausreichend großen Raumes für die Aufnahme und Weiterleitung des
Förderguts die Fräswerkzeuge zur Erzielung eines ausreichend großen
Schneidkreisdurchmessers entsprechend lang ausgebildet sind. Die Fräswalze
ist beiderseits gelagert. Der Antrieb wird einseitig von außen von einem
oberhalb angeordneten Motor über einen Kettentrieb auf die Fräswalze
übertragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Fräswalze so auszubilden, daß bei
einem konstanten Schneidkreisdurchmesser der Fräswalzenmantel mit einem
möglichst großen Durchmesser versehen werden kann und der Raum zwischen
dem Fräswalzenmantel und dem Schneidkreis dem Fördergutaufkommen
Rechnung tragend von den äußeren Bereichen der Fräswalze zur Mitte hin
größer wird und dadurch einerseits die Länge der Fräswerkzeuge in den äußeren
Bereichen gering zu halten und andererseits den Antrieb innerhalb der Fräswalze
anzuordnen, so daß keine zusätzlichen Kraftübertragungselemente zur
Fräswalze erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs
gelöst. Zwei Antriebe werden symmetrisch auf beiden Seiten direkt im Inneren
der Fräswalze angeordnet und einerseits mit ihrem feststehenden Teil am
Tragrahmen befestigt und andererseits koaxial mit ihrem drehenden Teil mit den
Flanschen des Fräswalzenmantels verbunden. So sind keine zusätzlichen
Kraftübertragungselemente zwischen den Antrieben und der Fräswalze
erforderlich. Dadurch, daß der Fräswalzenmantel außen mit einem größeren
Durchmesser als in der Mitte ausgebildet und dazwischen jeweils ein schräger
Übergang geschaffen wird, entsteht ein Grundkörper, der technologisch günstig
herstellbar ist, eine hohe Stabilität aufweist und bei dem der Aufnahme- und
Transportbereich für das Fördergut dem tatsächlichen Fördergutaufkommens
angepaßt ist. Durch beiderseitige Lagerung und Antrieb der Fräswalze werden
günstige Voraussetzungen für den konstruktiven Aufbau sowie die statischen und
dynamischen Verhältnisse geschaffen. Die klar gegliederte Anordnung der
Antriebe gestattet eine einfache Wartung und Reparatur. Die gekapselte
Bauweise der Antriebe bietet einen hohen Schutz vor Staub- und mechanischen
Einwirkungen von außen. Auf jeder der beiden Seiten der Fräswalze wird das
innere Lager des Abtriebes gleichzeitig zur Verlagerung der Fräswalze genutzt.
Die Verbindung der Fräswalze mit dem Tagebaugewinnungsgerät durch
Tragrahmen stellt eine einfache Lösung dar, bei der alle Montagestellen frei
zugänglich sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche. So können als Antriebe regelbare Hydraulikmotoren,
Elektromotoren oder andere Motoren mit Getriebe in Kompaktbauweise zum
Einsatz gelangen. Es ist lediglich Bedingung, daß die Abtriebswelle eines jeden
Antriebes in der Fräswalzenachse angeordnet und über geeignete
Maschinenelemente mit der Fräswalze verbunden wird. Da die Lagerung des
Abtriebes zugleich Lagerung der Fräswalze ist, muß diese so ausgelegt werden,
daß sie imstande ist, die hohen, auf das Graborgan einwirkenden Kräfte
aufzunehmen.
Die Bestückung der Fräswalze mit Fräswerkzeugen und Leitblechen erfolgt in
Abhängigkeit von den vorgesehenen Leistungsparametern und den vorhandenen
Einsatzbedingungen. Die Fräswalze wird so an die geforderte Brockengröße und
an die physikalischen Kennwerte der abzubauenden Materialien wie Härte,
Sprödigkeit, Klebrigkeit und weitere angepaßt. Dabei muß gesichert werden, daß
die Brocken des gelösten Gutes kleiner als der zur Verfügung stehende
ringförmige Transportraum der Fräswalze sind, der innerhalb vom
Fräswalzenmantel und außerhalb vom Schneidkreidurchmesser begrenzt wird,
weil es sonst zu Störungen des Gutflusses und somit des Gewinnungsprozesses
kommen könnte.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung und den dazugehörigen Zeichnungen, in denen
ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten
dargestellt ist. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines mit einer Fräswalze ausgerüsteten
Tagebaugewinnungsgerätes,
Fig. 2 die Fräswalze mit ihrer Verlagerung und ihren Antrieben im
Längsschnitt,
Fig. 3 eine perspektivische Schnittdarstellung die Fräswalze nach Fig. 2
Fig. 4 die Bestückung der Fräswalze mit Fräswerkzeugen und Leit- sowie
Mitnehmerblechen in einer perspektivische Darstellung und
Fig. 5 die Abwicklung des Fräswalzenmantels mit der Bestückung der
Werkzeuge und der Fördergutleiteinrichtungen.
Das Tagebaugewinnungsgerät besteht nach Fig. 1 aus dem Unterbau 1 mit
dem Fahrwerk 2, dem Oberbau 3 und dem darauf angeordneten Antriebs
container 4 mit dem aufgesetzten Führerstand 5. Weiterhin befindet sich in
Gewinnungsrichtung vor dem Fahrwerk 2 die Fräswalze 6, mit ihrer
waagerechten, rechtwinklig zur Vorschubrichtung angeordneten Längs- und
zugleich Drehachse A. Von der Fräswalze 6 wegfördernd wird das gegenüber
der Breite der Fräswalze 6 schmalere Abzugsband 7 durch den Oberbau 3
hindurch schräg nach oben geführt. Dem Abzugsband 7 in Förderrichtung
nachfolgend ist am hinteren Ende des Oberbaus 3 der schwenkbare
Verladeausleger 8 mit dem Verladeband angeordnet.
Die Fräswalze 6 ist durch den Tragrahmen 9 mit dem Oberbau 3 verbunden.
Sie arbeitet unterschlächtig und ist beiderseits am Tragrahmen 9 gelagert. Die
Vorschubbewegung wird durch das Fahren des Gerätes erzeugt. Die
Fräswalze 6 wird mit ihren Fräswerkzeugen 10 mit dem abzutragenden Gut in
Eingriff gebracht. Das Gut wird über der gesamten Breite der Fräswalze 6
gelöst, in Drehrichtung mitgenommen, dabei durch im Folgenden noch näher
beschriebene Leitelemente in Richtung der Gerätemitte transportiert, dabei im
Bereich außerhalb des Abbaublocks durch die Aufnahmeschurre 13 geführt
und so gezielt auf das Abzugsband 7 abgegeben. Vom Abzugsband 7 wird das
Gut auf den schwenkbaren Verladeausleger 8 mit dem Verladeband
weitergeleitet und kann von dort entweder direkt auf Trucks oder über einen
Bandwagen auf eine Bandanlage übergeben werden.
Der Fräswalzenmantel 14 ist rohrförmig ausgebildet und besteht nach Fig. 2 aus
dem einen definierten Durchmesser D1 aufweisenden breiten Mittelteil 15 und
zwei rechts und links davon angeordneten schmaleren, jedoch einen größeren
Durchmesser D2 aufweisenden Seitenteilen 16 und 17. Die beiden Enden des
Mittelteils 15 sind mit zwei Flanschen 20 und 21 versehen. Die Übergänge
zwischen dem Außenrand eines jeden der beiden Flansche 20 und 21 und den
beiden Seitenteilen 16 und 17 sind schräg ausgebildet und werden als
Walzenkonus 18 und 19 bezeichnet. Diese Einzelteile 15 bis 19 des Fräswalzen
mantels 14 sind miteinander verschweißt und bilden so eine stabile
Grundkonstruktion.
Das Antriebs- und Lagerungskonzept für die Fräswalze 6 sieht eine beiderseitige
Anordnung und somit einen auf beide Seiten gleichmäßig verteilten Kräftefluß
vor. Die Fräswalzenantriebe 22 sind in der Längs- und zugleich Drehachse A der
Fräswalze 6 zentrisch im Fräswalzenmantel 14 in ihren beiden äußeren
Bereichen untergebracht. Sie sind sowohl Antrieb als auch Lagerung für die
Fräswalze 6. Die beiden Fräswalzenantriebe 22 sind in gekapselter Bauweise
ausgeführt und bestehen jeweils aus einem Hydraulikmotor 23 und einer
Getriebeeinheit 24. Die Getriebeeinheit 24 ist auf der Seite ihres feststehenden,
sich nicht drehenden Getriebeteils am Gehäuse mit einem ersten Flansch 24a
und auf der Seite ihres sich drehenden Getriebeausgangs am Gehäuse mit
einem zweiten Flansch 24b ausgestattet. Jeder der Flansche 24a des
feststehenden Getriebeteils wird mit dem zum Oberbau 3 führenden
Tragrahmen 9 verbunden. Der Tragrahmen 9 selbst besteht aus einem
waagerechten, mit dem Oberbau 3 verbundenen Mittelträger 9a, an dem
beiderseits jeweils über einen Stoß 9d ein Seitenträger 9b und 9c befestigt ist.
Zur Befestigung der Flansche 24a des feststehenden Getriebeteils werden die
beiden freien Enden der Seitenträger 9b und 9c mit Flanschen 9e versehen. Die
äußere Form der Seitenträger 9b und 9c wird im Bereich des Fräswalzenmantels
14 so gestaltet, daß sie, ohne die Drehbewegung zu behindern, bei einer hohen
Festigkeit seitlich von oben beiderseits in den Fräswalzenmantel 14
hineinreichen. Die besondere ringförmige Ausbildung der beiden, seitlich in den
Fräswalzenmantel 14 hineinragenden Teile der Seitenträger 9b und 9c des
Tragrahmens 9 ist in Fig. 3 dargestellt.
Die Flansche 24a des feststehenden Getriebegehäuses der beiden Fräswalzen
antriebe 22 werden mit dem jeweiligen Flansch 9e des Tragrahmens 9 und die
Flansche 24b des Getriebeausgangs mit dem zum Fräswalzenmantel 14
gehörenden Flanschen 20 und 21 verschraubt. Die Fräswalzenantriebe 22 liegen
so mit ihren Flanschen 24b an den Flanschen 20 bzw. 21 der Fräswalze 6 an
und ragen überwiegend mit der Getriebeeinheit 24 durch die Flansche 20
bzw. 21 in das Innere des Mittelstücks 15 des Fräswalzenmantels 14 hinein.
Dadurch, daß der äußere Durchmesser der beiden Flansche 20 und 21 größer
als der Außendurchmesser D1 des Mittelstücks 15 ist, können die
Fräswalzenantriebe 22 von außen mit der Fräswalze 6 verschraubt werden. So
ist ein schnelles und problemloses Befestigen und Lösen der beiden
Fräswalzenantriebe 22 möglich. Die gesamte Montage und Demontage der
Fräswalzenantriebe 22 wird noch dadurch erleichtert, daß die beiden
Seitenträger 9b und 9c des Tragrahmens 9 vom waagerechten Mittelträger 9a
abschraubbar sind. Dazu ist zwischen den beiden Seitenträgern 9b und 9c und
dem waagerechten Mittelträger 9a jeweils ein Stoß 9d mit Zentrierung
vorgesehen. Damit die Seitenträger 9b und 9c bei einer Demontage in einfacher
Weise vom Mittelträger abgezogen werden können, sind im Mittelträger 9a in
den Bereich der beiden Seitenträger 9b und 9c hineinragende
Führungsrohre 25 angeordnet, die im Bereich der beiden
Seitenträger 9b und 9c von in diesen befestigten Gleitrohren 26 umschlossen
werden. Löst man nun die Schraubverbindungen einer der beiden
Seitenträger 9b oder 9c, kann der betreffende der beiden Seitenträger 9b
oder 9c mit dem Fräswalzenantrieb 22 durch diese Führung vom Mittelträger 9a
weggezogen werden.
Das Innere des Fräswalzengrundkörpers ist durch die Anordnung der
Fräswalzenantriebe 22 vollständig nach außen geschützt.
Da der Fräswalzenmantel 14 im Bereich seiner beiden Seitenteile 16 bis zu den
Fräswalzenantrieben 22 seitlich offen ist und so gelöstes Gut in das Innere der
beiden Seitenteile 16 und 17 hineingelangen kann, werden in diesem Bereich an
den beiden Enden der Seitenträger 9b und 9c Mittel zum Abweisen angeordnet,
die ein Eindringen von Gut stark reduzieren und eingedrungenes Gut abstreichen
und nach außen leiten.
Der Transportraum des gelösten Materials der Fräswalze 6 ist der Raum
zwischen dem Fräswalzenmantel 14 und dem Schneidkreisdurchmesser DS.
Durch die Vergrößerung dieses Raums von außen zur Mitte wird eine dem
tatsächlichen Fördergutaufkommen angepaßte Lösung erreicht. Mittels der
beiden schrägen, jeweils als Walzenkonus 18 und 19 ausgebildeten Übergänge
wird zwischen den unterschiedliche Durchmesser aufweisenden Bereichen ein
gleitender Übergang geschaffen, der technologisch günstig herstellbar ist und
einen günstigen Materialfluß bewirkt. Dieser so ausgebildete
Fräswalzenmantel 14 gestattet eine schützende und raumsparende
Unterbringung der Fräswalzenantriebe 22 in seinem Inneren. Durch die
Anordnung der Antriebe 22 innerhalb der Fräswalze 6 werden keine zusätzlichen
Kraftübertragungselemente wie Ketten oder dergleichen zwischen den
Antrieben 22 und der Fräswalze 6 erforderlich.
Die Bestückung der Fräswalze 6 mit Fräswerkzeugen 10, Auswurfblechen 27
sowie seitlichen und spiralförmigen Leitblechen 28 und 29 ist in einer Variante für
Gut geringer Härte und Festigkeit, wie beispielsweise für Braunkohle, nach Fig. 4
perspektivisch und nach Fig. 5 schematisch als Abwicklung auf dem
Fräswalzenmantel 14 dargestellt. Auf dem Umfang des Fräswalzenmantels 14
sind die Fräswerkzeuge 10, bestehend aus den aufgeschweißten
Meißelhaltern 11 und den auswechselbaren Fräsmeißeln 12, hier als
Flachmeißel ausgebildet, angeordnet. Die Schneiden der Fräsmeißel 12 sind auf
einen gemeinsamen Schneidkreisdurchmesser DS ausgerichtet. Damit bei einer
Fräswalzenbestückung Fräsmeißel 12 gleicher Größe verwendet werden
können, sind die Meißelhalter 11 auf Grund der unterschiedlichen
Durchmesser D1 und D2 auch unterschiedlich groß und somit
differenzausgleichend ausgeführt. Die Bestückung der Fräswalze 6 auf dem
Fräswalzenmantel 14 mit Fräswerkzeugen 10 hängen im Wesentlichen von den
spezifischen Einsatzbedingungen, der Gerätekonfiguration, der vorgesehenen
Förderleistung und von der Körnung ab, in der das Material gewonnen werden
soll. Das betrifft vor allem die Art der Fräsmeißel 12, ihre Anzahl und ihre
Anordnung zueinander in spiralförmigen Linien, wobei auch der Steigungswinkel
dieser spiralförmigen Linien nach den Eigenschaften des zu gewinnenden Gutes
optimiert wird. Die Fräswerkzeuge 10 werden auf dem Umfang der Fräswalze 6
in Drehrichtung hintereinander in einer oder mehreren von außen bis zur Mitte
verlaufenden spiralförmigen Linien symmetrisch oder zueinander versetzt
angeordnet. Dabei kann die symmetrische Anordnung der spiralförmigen Linien
dann angewendet werden, wenn die Fräsmeißel 12 zueinander in relativ
geringen, gleichmäßigen Abständen positioniert sind. Hingegen ist die
dargestellte versetzte Anordnung bei der Verwendung weniger, in größeren
Abständen zueinander positionierter Fräsmeißel 12 vorzuziehen, um die Dynamik
beim Fräsprozeß zu minimieren. Da die Fräswalze 6 hier für die Gewinnung von
Braunkohle vorgesehen sein soll und an deren Brockengröße besondere
Anforderungen gestellt werden, müssen die Fräsmeißel 12 in einem relativ
großen Abstand voneinander angeordnet werden. Da jedoch der Raum für das
zu gewinnende Gut in Folge der Abstufung des Walzenumfangs in den beiden
seitlichen Bereichen gegenüber dem mittleren Bereich kleiner und für das
geringere Gutaufkommen zwar ausreichend ist, können jedoch bei größeren
Brocken Probleme im ringförmigen Raum zwischen dem gestuften
Fräswalzenmantel 14 und dem Schneidkreisdurchmesser DS entstehen. Das wird
durch das bewußte Erzielen kleinerer Brocken in den beiden Außenbereichen
vermieden. Deshalb sind dort die Fräsmeißel 12 in einem geringeren Abstand als
im mittleren Bereich zueinander angeordnet. Ihre Anordnung erfolgt außen in
zwei spiralförmigen Linien, im mittleren Bereich hingegen wird nur eine dieser
verlängerten spiralförmigen Linien mit Fräsmeißeln 12 bestückt. Im mittleren
Trommelbereich werden die Leitbleche 29 durch hinter den Fräsmeißeln 12
angeordnete Auswurfbleche 27 ersetzt, wodurch die Fördergutübergabe auf das
Abzugsband vergleichmäßigt wird. Da im mittleren Trommelbereich die zweite
spiralförmige Linie zwecks Erreichung größerer Brocken nicht mit Fräsmeißeln 12
bestückt ist, wird diese nur mit Auswurfblechen 27 besetzt. Die gegeneinander
um 90° versetzte Anordnung der spiralförmigen Linien wurde vorgenommen, um
die Stöße der Fräswalze 6 beim Gewinnungsprozeß durch die in größeren
Abständen zueinander positionierten Fräsmeißel 12 zu vermindern und um die
Fördergutübergabe auf das Abzugsband 7 noch kontinuierlicher zu gestalten.
Die jeweils außen an der Fräswalze 6 angeordneten Fräsmeißel 12 haben die
Aufgabe, den erforderlichen seitlichen Freischnitt für die Fräswalze 6 zu
schaffen. Damit das Gut von diesem äußeren Bereich sicher nach innen geleitet
wird, können zusätzliche Leitbleche 28 entweder separat oder mit diesen, für den
Freischnitt vorgesehenen Fräsmeißeln 12 kombiniert werden. Der Quertransport
des Materials in Richtung die Gerätemitte wird durch in den Außenbereichen bis
in den Anfangsbereich der Schurrenöffnung des Abzugsbandes 7
hineinreichende spiralförmige Leitbleche 29 unterstützt. Zusätzliche, an den
Meißelhaltern 11 im mittleren Bereich der Fräswalze 6 angeordnete
Auswurfbleche 27 verbessern die Materialmitnahme und die Übergabe auf das
Abzugsband 7. Dabei werden die Fräswerkzeuge 10, die spiralförmigen
Leitbleche 29 und die Auswurfbleche 27 so angeordnet und dimensioniert, daß
das Gut bei der Übergabe auf das nachfolgende Abzugsband 7 möglichst
gleichmäßig über die gesamte Breite der Schurrenöffnung verteilt wird. Zur
Gewährleistung der Querförderung des Gutes im Bereich der Fräswalze 6
gegenüber dem Abbaublock ist die Aufnahmeschurre 13 so lang ausgebildet,
daß sie sich über die gesamte Fräswalzenbreite erstreckt. Ihre Übergabeöffnung,
durch die das Material in der Mitte auf das Abzugsband 11 geschleudert wird, ist
etwas schmaler als die Bandbreite des Abzugsbandes 11 ausgebildet, um eine
sichere Übergabe zu gewährleisten.
1
Unterbau
2
Fahrwerk
3
Oberbau
4
Antriebscontainer
5
Führerstand
6
Fräswalze
7
Abzugsband
8
Verladeausleger
9
Tragrahmen, bestehend aus
9
a Mittelträger
9
b Seitenträger
9
c Seitenträger
9
d Stoß mit Zentrierung
9
e Flansch
10
Fräswerkzeug, bestehend aus
11
Meißelhalter
12
Fräsmeißel
13
Aufnahmeschurre
14
Fräswalzenmantel, bestehend aus
15
Mittelteil
16
Seitenteil
17
Seitenteil
18
Walzenkonus
19
Walzenkonus
20
Flansch
21
Flansch
22
Fräswalzenantrieb, bestehend aus
23
Motor
24
Getriebeeinheit
24
a Flansch
24
b Flansch
25
Führungsrohr
26
Gleitrohr
27
Auswurfblech
28
seitliches Leitblech
29
spiralförmiges Leitblech
A Längs- und zugleich Drehachse der Fräswalze
A Längs- und zugleich Drehachse der Fräswalze
6
DS
Schneidkreisdurchmesser
D1
D1
Durchmesser des Mittelteils
15
D2
Durchmesser der Außenteile
16
und
17
Claims (6)
1. Fräswalze (6) für ein Tagebaugewinnungsgerät, die in ihrer waagerechten
Längs- und zugleich Drehachse (A) quer zur Fahrtrichtung angeordnet ist und
unterschlächtig arbeitet, die beiderseits im Bereich ihrer Stirnseiten angetrieben
wird und an deren Umfangsfläche in mehreren rechten und linken, vom Rand
in Drehrichtung zur Mitte verlaufenden spiralförmigen Linien in gleichmäßigen
Abständen einen gemeinsamen Schneidkreisdurchmesser (DS) aufweisende
Fräswerkzeuge (10) spiralförmige Leitbleche (29) angeordnet sind, und der
Raum zwischen dem Schneidkreisdurchmesser (DS) und dem
Fräswalzenmantel (14) Transportraum für das gelöste Material ist,
gekennzeichnet dadurch, daß der Fräswalzenmantel (14) rohrförmig und
seitlich offen ausgebildet und aus einem breiten, einen definierten
Durchmesser (D1) aufweisenden Mittelteil (15) und zwei schmaleren
Seitenteilen (16 und 17) eines größeren Durchmessers (D2) zusammengesetzt
ist, das Mittelteil (15) an seinen beiden kreisförmigen Außenseiten mit jeweils
einem Flansch (20 und 21) versehen ist, dessen Innendurchmesser kleiner als
der Innendurchmesser des Mittelstücks (15) ist und jeweils zwischen einem der
Seitenteile (16 bzw. 17) und dem Flansch (20 bzw. 21) ein Walzenkonus
(18 und 19) angeordnet ist und so zwischen dem Schneidkreisdurch
messer (DS) und den äußeren Durchmessern (D1 und D2) des Fräswalzen
mantels (14) ein gestufter Raum mit einem schrägen Übergang entsteht, der im
Bereich des größten Fördergutaufkommens größer als in den außen liegenden
Bereichen des geringeren Fördergutaufkommens ist, und im Inneren des
Fräswalzenmantels (14) beiderseits in der Längs- und Drehachse (A) der
Fräswalze (6) gekapselte Fräswalzenantriebe (22) angeordnet sind, wobei
jeder der beiden Fräswalzenantriebe (22) aus einem Motor (23) und einer
Getriebeeinheit (24) mit einem festen Gehäuseteil und einem sich drehenden
Getriebeausgangsteil besteht und das feste Gehäuseteil des
Fräswalzenantriebes (22) jeweils mit dem Seitenträger (9b bzw. 9c) des
Tragrahmens (9) und das Getriebeausgangsteil mit dem Fräswalzenmantel (1)
verbunden ist, das Getriebeausgangsteil und die Fräswalze (6) in einer
gemeinsamen Drehachse (A) angeordnet und die Lagerungen der
Getriebeausgänge zugleich die Lagerungen der Fräswalze (6) sind und die
Anschlußleitungen für die Fräswalzenantriebe (22) und der Tragrahmen (9)
seitlich von oben in den Fräswalzenmantel (1) eingeleitet werden.
2. Fräswalze für ein Tagebaugewinnungsgerät nach Anspruch 1, geken
nzeichnet dadurch, daß die Antriebe für die Fräswalze (6) regelbare
Hydraulik- oder Elektroantriebe mit Getriebe sind, die zur Befestigung am
Tragrahmen (9) einen Flansch (24a) am feststehenden Motorteil und zur
Verbindung mit dem Fräswalzenmantel (14) einen Flansch (24b) am sich
drehenden Getriebeausgang aufweisen.
3. Fräswalze für ein Tagebaugewinnungsgerät nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet dadurch, daß die Flanschverbindungen der festen Gehäuseteile der
Fräswalzenantriebe (22) jeweils mit dem Tragrahmen (9) und der sich
drehenden einen Getriebeausgangsteile mit dem Fräswalzenmantel (14)
lösbare Flanschverbindungen mit Zentrierungen sind.
4. Fräswalze für ein Tagebaugewinnungsgerät nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet dadurch, daß die Fräswalzenantriebe (22) mit ihren
Flanschverbindungen vollständig im Inneren des Fräswalzenmantels (14)
untergebracht sind und die Flanschverbindungen der sich drehenden einen
Getriebeausgangsteile mit dem Fräswalzenmantel (14) der staubdichte
Abschluß zum Inneren des Mittelteils (15) des Fräswalzenmantels (14) ist.
5. Fräswalze für ein Tagebaugewinnungsgerät nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet dadurch, daß die Abstände der Fräswerkzeuge (10) untereinander in
den beiden äußeren Bereichen und dem mittleren Bereich der Fräswalze (6)
unterschiedlich und jeweils so groß sind, daß eine maximal geforderte Größe
der Fördergutbrocken unter. Beachtung des bei dem gestuften
Fräswalzenmantel (14) zur Verfügung stehenden Transportraums erreicht wird.
6. Fräswalze für ein Tagebaugewinnungsgerät nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet dadurch, daß bei der Verwendung von Fräsmeißeln (12) gleicher
Größe die Meißelhalter (11) so groß ausgebildet werden, daß die Spitzen aller
Fräsmeißel (12) trotz der unterschiedlichen Durchmesser D1 und D2 des
Fräswalzenmantels (14) einen gemeinsamen Schneidkreisdurchmesser DS
bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999141801 DE19941801C2 (de) | 1999-09-02 | 1999-09-02 | Fräswalze für ein Tagebaugewinnungsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999141801 DE19941801C2 (de) | 1999-09-02 | 1999-09-02 | Fräswalze für ein Tagebaugewinnungsgerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19941801A1 true DE19941801A1 (de) | 2001-09-13 |
| DE19941801C2 DE19941801C2 (de) | 2002-01-31 |
Family
ID=7920538
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999141801 Expired - Fee Related DE19941801C2 (de) | 1999-09-02 | 1999-09-02 | Fräswalze für ein Tagebaugewinnungsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19941801C2 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10245394C1 (de) * | 2002-09-28 | 2003-12-04 | Man Takraf Foerdertechnik Gmbh | Schrämförderwalze für ein kontinuierliches Tagebaugewinnungsgerät |
| EP1632610A1 (de) * | 2004-09-03 | 2006-03-08 | BAUER Maschinen GmbH | Fräsrad für eine Schlitzwandfräse |
| CN102121382A (zh) * | 2010-12-06 | 2011-07-13 | 李仕清 | 一种复合旋切的采掘机 |
| DE102010023024A1 (de) * | 2010-04-16 | 2011-10-20 | Liebherr-Werk Biberach Gmbh | Selbstfahrender Oberflächenfräser mit fester Lagerung des Fräswalzenantriebs |
| WO2018040458A1 (zh) * | 2016-09-05 | 2018-03-08 | 李仕清 | 一种复合旋切的采掘机 |
| DE102017104651A1 (de) | 2017-03-06 | 2018-09-06 | POWER-TECHNOLOGIE GmbH | Fräswalze und Verfahren zum Fräsen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004010490B4 (de) * | 2004-03-04 | 2006-02-09 | MAN TAKRAF Fördertechnik GmbH | Gewinnungsorgan für einen Continous Surface Miner |
| DE202006013343U1 (de) * | 2006-08-30 | 2006-12-07 | MAN TAKRAF Fördertechnik GmbH | Schurre für ein kontinuierlich arbeitendes Tagebaugewinnungsgerät |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4755001A (en) * | 1986-09-08 | 1988-07-05 | Gilbert Jerry F | Road planar |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4690461A (en) * | 1983-07-18 | 1987-09-01 | Huron Manufacturing Corporation | Cutting head for strip mining apparatus |
| US4536037A (en) * | 1983-07-18 | 1985-08-20 | Huron Manufacturing Corporation | Cutting tooth for strip mining apparatus |
-
1999
- 1999-09-02 DE DE1999141801 patent/DE19941801C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4755001A (en) * | 1986-09-08 | 1988-07-05 | Gilbert Jerry F | Road planar |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10245394C1 (de) * | 2002-09-28 | 2003-12-04 | Man Takraf Foerdertechnik Gmbh | Schrämförderwalze für ein kontinuierliches Tagebaugewinnungsgerät |
| US6948779B2 (en) | 2002-09-28 | 2005-09-27 | MAN TAKRAF Fördertechnik GmbH | Cutting roller for a continuously operating surface miner |
| RU2278266C2 (ru) * | 2002-09-28 | 2006-06-20 | Ман Такраф Фердертехник ГмбХ | Режущий барабан для карьерной добычной машины непрерывного действия |
| EP1632610A1 (de) * | 2004-09-03 | 2006-03-08 | BAUER Maschinen GmbH | Fräsrad für eine Schlitzwandfräse |
| SG126016A1 (en) * | 2004-09-03 | 2006-10-30 | Bauer Maschinen Gmbh | Cutting wheel for a trench wall cutter |
| US7356948B2 (en) | 2004-09-03 | 2008-04-15 | Bauer Maschinen Gmbh | Cutting wheel for a trench wall cutter |
| DE102010023024A1 (de) * | 2010-04-16 | 2011-10-20 | Liebherr-Werk Biberach Gmbh | Selbstfahrender Oberflächenfräser mit fester Lagerung des Fräswalzenantriebs |
| CN102121382A (zh) * | 2010-12-06 | 2011-07-13 | 李仕清 | 一种复合旋切的采掘机 |
| CN102121382B (zh) * | 2010-12-06 | 2013-11-06 | 李仕清 | 一种复合旋切的采掘机 |
| WO2018040458A1 (zh) * | 2016-09-05 | 2018-03-08 | 李仕清 | 一种复合旋切的采掘机 |
| DE102017104651A1 (de) | 2017-03-06 | 2018-09-06 | POWER-TECHNOLOGIE GmbH | Fräswalze und Verfahren zum Fräsen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19941801C2 (de) | 2002-01-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2728162C2 (de) | ||
| EP0466746B1 (de) | Triebachse | |
| DE2751773A1 (de) | Foerdereinrichtung fuer pulverfoermiges material | |
| DE10019748C1 (de) | Gerät zum Testen der schneidenden Gewinnbarkeit von kritischem Material | |
| DE19941799A1 (de) | Tagebaugewinnungsgerät | |
| DE3621420C1 (de) | Tagebau-Fraesgeraet | |
| DE19941801C2 (de) | Fräswalze für ein Tagebaugewinnungsgerät | |
| DE102011009092A1 (de) | Rotorkasten für eine Bodenfräsmaschine mit Führungseinrichtung für Fräsgut und Bodenfräsmaschine mit einem solchen Rotorkasten | |
| DE3920011C3 (de) | Stetig arbeitendes Gewinnungsgerät für Tagebaue mit einem walzenförmigen Gewinnungsorgan | |
| DE7735728U1 (de) | Abbaumaschine fuer den bergbau | |
| WO2012058706A2 (de) | Vollschnittstreckenvortriebsmaschine | |
| CH620726A5 (en) | Cutting machine for verge, ditch and slope cleaning | |
| DE102016015407A1 (de) | Kanal- oder/und Straßenreinigungsvorrichtung | |
| DE19505042C2 (de) | Tagebau-Gewinnungsgerät | |
| DE19941800C2 (de) | Antrieb und Verlagerung einer Fräswalze für ein Tagebaugewinnungsgerät | |
| DE3518442A1 (de) | Schneeraeumvorrichtung | |
| DE2160403C3 (de) | Maschine zum großflächigen Abtragen von Straßendecken | |
| DE886287C (de) | Schraemmaschine | |
| EP1053372B1 (de) | Maschine zum umsetzen von mieten | |
| AT504281A2 (de) | Vollschnittstreckenvortriebsmaschine | |
| DE3238953A1 (de) | Hydro- oder druckluftschild fuer lockerboden | |
| DE594419C (de) | Abbaumaschine mit einem Schraemarm und einem kurzen Querfoerderer | |
| DE19633784C2 (de) | Schildvortriebsmaschine | |
| DE2031877C3 (de) | Gewinnungsmaschine, insbesondere für den Langfrontabbau von Kohlenlagerstätten | |
| WO2000077346A1 (de) | Walzenschrämlader |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TAKRAF GMBH, 04347 LEIPZIG, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: KAILUWEIT & UHLEMANN PATENTANWAELTE PARTNERSCH, DE Representative=s name: KAILUWEIT & UHLEMANN, PATENTANWAELTE, DE Representative=s name: KAILUWEIT & UHLEMANN, PATENTANWAELTE, 01187 DRESDE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |