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DE2728162C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2728162C2
DE2728162C2 DE2728162A DE2728162A DE2728162C2 DE 2728162 C2 DE2728162 C2 DE 2728162C2 DE 2728162 A DE2728162 A DE 2728162A DE 2728162 A DE2728162 A DE 2728162A DE 2728162 C2 DE2728162 C2 DE 2728162C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grain tank
emptying
main section
pipe
emptying pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2728162A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2728162A1 (de
Inventor
Frans Joseph Gerard Cornelius Zedelgem Be Decoene
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CNH Industrial Belgium NV
Original Assignee
Sperry Nv Zedelgem Be
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Filing date
Publication date
Application filed by Sperry Nv Zedelgem Be filed Critical Sperry Nv Zedelgem Be
Publication of DE2728162A1 publication Critical patent/DE2728162A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2728162C2 publication Critical patent/DE2728162C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/1208Tanks for grain or chaff
    • A01D41/1217Unloading mechanisms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Korntank-Entleerungsvorrichtung für Mähdrescher, mit einem Entleerungsrohr, das einen Hauptabschnitt und einen dazu winklig verlaufenden, an eine Abgabeöffnung des Korntanks schwenkbar angeschlossenen End­ abschnitt aufweist und über einen Bereich von Entladestellungen schwenkbar ist, in denen der Hauptabschnitt sich im allgemeinen seitlich bezüglich der vertikalen Längsmittelebene der Maschine erstreckt, ferner mit einer über dem Boden des Korntanks angeordneten Förderschnecke und im Hauptabschnitt sowie im Endabschnitt des Entleerungsrohres angeordneten miteinander in Antriebsverbindung stehenden Teilförderschnecken, wobei die im Korntank angeordnete Förderschnecke ein mit Abstand von der Schwenkverbindung zwischen Entleerungsrohr und Korntank angeordnetes Abgabeende aufweist.
Es ist bekannt, Mähdrescher mit einem schwenkbaren Entlee­ rungsrohr auszustatten, das beim Straßentransport längs des Mähdreschers verläuft und zum Entladen des Korntanks in quer zur senkrechten Längsmittelebene des Mähdreschers ver­ laufende Stellungen verschwenkt werden kann. In der Entla­ destellung ist das Entleerungsrohr auf eine Abgabeöffnung des Korntanks ausgerichtet und an diese so angeschlossen, daß die Körner ohne Verluste vom Korntank in das Rohr ge­ langen. Das Entleerungsrohr enthält eine Förderschnecke, die in der Entladestellung an eine im Korntank befindliche Förderschnecke angeschlossen werden kann. Bei dieser be­ kannten Anordnung ist die Entleerung des Korntanks nur in der Entladestellung des Entleerungsrohres möglich.
Es sind sog. "geschlossene" Entleerungsrohre bekannt, um den Korntank in mehreren Stellungen des Entleerungsrohres entleeren zu können, wenn dessen Abgabeende bis über einen gleichmäßig und vollständig zu beladenden Anhänger oder über eine Fahrzeugmulde bewegt werden sollen. Dabei ist das Entleerungsrohr normalerweise auf einem zwischen dem Korn­ tank und dem Entleerungsrohr angeordneten Übergangsrohr schwenkbar gelagert, in dem eine koaxiale Zwischenwelle vorgesehen ist, die auch eine Schneckenwelle sein kann. Für den Antrieb der Entleerungsschnecke und der Korntankschnek­ ke sind komplizierte Antriebsanordnungen, beispielsweise eine Mehrzahl von Kegelrädern notwendig, was die "geschlos­ senen" Entleerungsrohre aufwendig macht.
Entleerungsrohre der vorstehend beschriebenen Bauart sind bekannt aus den Druckschriften US-PS 36 64 525, US-PS 38 72 982, GB-PSn 10 86 037, 12 51 136 und 12 64 734. Andere "ge­ schlossene" Entleerungsrohre sind bekannt aus den Druck­ schriften US-PS 37 21 333 und GB-PSn 7 68 849 und 12 10 044.
Es sind weitere "geschlossene" Entleerungsrohre mit Antrie­ ben solcher Bauart vorgeschlagen worden, daß sie nur in einer Stellung oder nur in einem sehr begrenzten Bereich von Stellungen betrieben werden können. Zur Vermeidung von Beschädigungen, die auftreten würden, wenn der Antriebszug in Betrieb gesetzt wird, solange das Entleerungsrohr sich nicht genau in seiner Entladestellung befindet, müssen be­ sondere Sicherheitsmaßnahmen vorgesehen werden, und die da­ zu notwendigen Vorrichtungen sind kompliziert und aufwen­ dig.
Bei einer aus dem DE-GM 70 19 828 bekannten Korntank-Ent­ leerungsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art fördert eine am Boden des Korntanks angeordnete Horizontalschnecke in ein gegenüber dem Boden des Korntanks vertieftes Gehäu­ se, das die untere Fortsetzung eines nach oben gerichteten Entleerungsrohres bildet und nach unten mit einem Boden ab­ geschlossen ist. Innerhalb dieses Rohrgehäuses arbeitet eine Hebeschnecke, deren Welle sich bis in einen abgewin­ kelten Endabschnitt des Entleerungsrohres erstreckt und dort über eine starre Zahnradverbindung an eine im Hauptab­ schnitt des Entleerungsrohres befindliche Teilförderschnek­ ke angeschlossen ist. Der abgewinkelte Endabschnitt des Entleerungsrohres ist mittels einer Schwenkverbindung an die obere Öffnung des Rohrgehäuses angeschlossen. Bei die­ ser bekannten Korntank-Entleerungsvorrichtung werden die Körner auf ihrem Förderweg über mehrere scharfe bzw. rechte Winkel umgelenkt, wobei diese Umlenkungen in Verbindung mit der Querschnittsverengung im Endabschnitt des Entleerungs­ rohres aufgrund des dort angeordneten Gehäuses für das Zahnradumlenkgetriebe nicht nur die Entleerungs- und För­ derkapazität herabsetzen, sondern auch die Qualität der Körnerfrucht mindernden Körnerbruch verursachen. Weiterhin besitzt die bekannte Entleerungsvorrichtung einen insgesamt umständlichen und aufwendigen Aufbau, da der Hauptabschnitt des Entleerungsrohres auch in seiner nach hinten ver­ schwenkten Transportstellung auf dem Mähdrescher ungünstig nach oben ragt, oder um dies zu vermeiden, abgenommen wer­ den muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Korntank- Entleerungsvorrichtung der eingangs angegebenen Art dahin­ gehend weiterzubilden, daß bei einer vereinfachten Gesamt­ konstruktion eine verbesserte Entleerungskapazität zur Ver­ fügung steht und das Entleerungsrohr ohne Umbauten aus einer Mehrzahl geeigneter Entladestellungen in eine Trans­ portstellung bewegt werden kann, in der es sich platzspa­ rend etwa parallel zur Maschinenlängsachse erstreckt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschla­ gen, daß die im Endabschnitt des Entleerungsrohres angord­ nete Förderschnecke zu einer teleskopischen Zwischenwelle gehört, die mittels beiderseits der Schwenkverbindung zwi­ schen Korntank und dem Entleerungsrohr angeordneten Univer­ salgelenken an die Förderschnecke des Korntanks sowie an die Teilförderschnecke im Hauptabschnitt des Entleerungsrohres angeschlossen ist, und daß die Achse der Schwenkverbindung zwischen dem Endabschnitt des Entleerungsrohres und dem Korntank so geneigt ist, daß ihre Verlängerung sich nach oben in Richtung auf die vertikale Längsmittelebene des Mähdreschers erstreckt.
Wenn, wie im allgemeinen üblich, die am Boden des Korntanks angeordnete Förderschnecke einen direkten Antrieb besitzt, kann von hier aus die Teilförderschnecke im Entleerungsrohr über die Universalgelenke und die Zwischenwelle angetrieben werden, so daß die durch die Abgabeöffnung des Korntanks herausgeförderten Körner in gleichmäßigem Förderfluß vom Mähdrescher in ein daneben fahrendes Transportfahrzeug ab­ gegeben werden, ohne auf ihrem Förderweg scharfen Umlenkun­ gen oder nennenswerten Behinderungen zu begegnen. Die För­ derschnecken können in sämtlichen Stellungen des Entlee­ rungsrohres ohne Beschädigungsgefahr eingeschaltet werden, ohne daß Sicherheitskupplungen notwendig sind.
Vorzugsweise ist das Entleerungsrohr mittels der Schwenk­ verbindung zum Korntank in eine Transportstellung beweg­ lich, in welcher sich der Hauptabschnitt im wesentlichen parallel zur vertikalen Längsmittelebene des Mähdreschers erstreckt. Eine besonders platzsparende Unterbringung des Entleerungsrohres in seiner Transportstellung ergibt sich dann, wenn die Achse der Schwenkverbindung zwischen Korn­ tank und Entleerungsrohr so geneigt ist, daß ihre Verlänge­ rung sich nach vorn in Richtung auf die vertikale Längsmit­ telebene des Mähdreschers erstreckt. Bei dieser Neigung der die Schwenkverbindung enthaltenden Seitenwand des Korntanks ergibt sich ein geringerer Umlenkwinkel zwischen der die Abgabeöffnung der Korntankwand und dem Endabschnitt des Entleerungsrohres.
Zweckmäßigerweise können der Neigungswinkel der Achse der Schwenkverbindung und der Winkel zwischen Hauptabschnitt und Endabschnitt des Entleerungsrohres solche Werte aufwei­ sen, daß Hauptabschnitt und Endabschnitt des Entleerungs­ rohres in der Transportstellung in einer im wesentlichen waagerechten Ebene liegen und in einer bevorzugten Entlade­ stellung in einer vertikalen Ebene, die auf der vertikalen Längsmittelebene des Mähdreschers senkrecht steht. In der bevorzugten Entladestellung kann der Hauptabschnitt des Entleerungsrohres unter einem Winkel von im wesentlichen 20° zur Horizontalen geneigt sein.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Achse der Schwenkverbindung bei Blickrichtung in Längsrichtung auf den Mähdrescher in einem Winkel von im wesentlichen 45° zur Horizontalen geneigt.
Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform der er­ findungsgemäßen Entleerungsvorrichtung ist die Abgabeöff­ nung des Korntanks kreisrund und weist einen doppelt oder im wesentlichen doppelt so großen Durchmesser wie der Hauptabschnitt des Entleerungsrohres auf, während der End­ abschnitt des Entleerungsrohres sich mit abnehmenden Quer­ schnitten in Richtung auf den Hauptabschnitt verjüngt. Da­ durch wird beim Verschwenken des Entleerungsrohres vermie­ den, daß die mit Schneckenflügeln versehene Zwischenwelle an feststehende Bauteile im Bereich der Abgabeöffnung des Korntanks oder des abgewinkelten Endabschnittes des Entlee­ rungsrohres anstößt.
Gemäß einem anderen Ausgestaltungsmerkmal ist vorgesehen, daß der Winkel zwischen der Förderschnecke im Korntank und der Zwischenwelle und der Winkel zwischen der Zwischenwelle und der Teilförderschnecke im Hauptabschnitt des Entlee­ rungsrohres in einer bevorzugten Entladestellung des Ent­ leerungsrohres jeweils im wesentlichen 170° beträgt.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbei­ spiels in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Korntanks mit in Trans­ portstellung befindlichem Entleerungsrohr eines Mähdreschers nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, wo­ bei sich das Entleerungsrohr in einer Entlade­ stellung befindet,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Mähdreschers mit Korn­ tank und Entleerungsrohr gemäß der Erfindung und
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3, wenn das Entleerungsrohr eine bevorzugte Entlade­ stellung einnimmt.
Entsprechend Fig. 1 und 2 umfäßt ein bekannter Mähdrescher einen Korntank 1 mit einer in Querrichtung verlaufenden Bo­ denmulde 2, in der eine Förderschnecke 3 angeordnet ist. Die Förderschnecke 3 besitzt ein Abgabeende 4 neben der Ab­ gabeöffnung 5, die in einer Vertiefung oder ein einem zu­ rückgesetzten Abschnitt 17 der Seitenwand 6 des Korntanks im allgemeinen nach rückwärts weist. An die Abgabeöffnung 5 ist ein Übergangsrohr 8 angeschlossen, das rückwärts nach oben gerichtet ist. Das Übergangsrohr 8 nimmt eine Zwi­ schenförderschnecke 9 auf und trägt an seinem oberen Ende ein schwenkbares Entleerungsrohr 10, das einen abgewinkelten Einzugsendabschnitt 18 aufweist. Die Schwenkachse 11 des Rohres 10 fällt mit der Drehachse der Zwischenförderschnek­ ke 9 zusammen. Das Entleerungsrohr 10 ist außerdem durch eine Stange 13 gehalten, die auf dem Korntank 1 an der Stelle 12 um eine Achse 11 drehbar befestigt ist. Das Ent­ leerungsrohr enthält eine Entleerungsschnecke 14, die über die Zwischenförderschnecke 9 und ein Getriebe 15 mit Kegel­ rädern angetrieben wird. Das gekapselte Getriebe 15 ist in­ nerhalb des Entleerungsrohres 10 an dessen Winkel 16 befe­ stigt. Das Getriebegehäuse 15 bildet für den gleichmäßigen Körnerfluß durch das Entleerungsrohr 10 ein Hindernis. Der Antrieb der Korntankschnecke 3 und der Förderschnecken 9 und 14 ist im einzelnen nicht gezeigt.
Im Betrieb ist die Korntankschnecke 3 wirksam, um im Tank befindliche Körner in Richtung zur Abgabeöffnung 5 zu beför­ dern, von wo aus die Körner durch Schwerkraft in das untere Ende des Übergangsrohres 8 fallen. Man erkennt, daß die Körner auf ihrem Weg bis zum Abgabeende des Rohres 10 über mehrere scharfe Winkel umgelenkt werden. Diese Umlenkungen in Verbindung mit dem Staukörper in Form des Getriebegehäu­ ses 15 behindern den Förderfluß, so daß die Entleerungska­ pazität verringert wird und die Gefahr von Körnerbeschädi­ gungen entsteht. Darüber hinaus ist die in Fig. 1 und 2 ge­ zeigte Anordnung umständlich und aufwendig.
Entsprechend Fig. 3 und 4 umfaßt ein Mähdrescher gemäß der Erfindung einen Korntank 1 mit einer querverlaufenden Bo­ denmulde 2 und einer darin ebenfalls angeordneten Förder­ schnecke 3. An der in Fig. 3 sichtbaren Seite enthält der Korntank in einem unteren geneigten Abschnitt 22 einer Sei­ tenwand 21 eine kreisförmige Entladeöffnung 20. Die Nei­ gungsrichtung des Wandabschnittes 22 verläuft von der ver­ tikalen Längsmittelachse des Mähdreschers aus nach oben und nach außen, wobei der Wandabschnitt 22 bei Ansicht in Ma­ schinenrichtung entsprechend Fig. 4 mit der Horizontalen einen Winkel 23 von etwa 45° bildet. Der Wandabschnitt 22 ist zusätzlich so geneigt, daß er sich rückwärts der verti­ kalen Längsmittelebene des Mähdreschers nähert und mit die­ ser einen Winkel von etwa 20° bildet. Die Förderschnecke 3 hat im Korntank ihr in Lagereinrichtungen 25 abgestütztes Abgabeende 24 an einer Stelle, die vom Wandabschnitt 22 aus nach innen entfernt ist.
Der Mähdrescher umfaßt ein Entleerungsrohr 26 mit einem ge­ radlinigen Hauptabschnitt 27, der an einen abgewinkelten Endabschnitt 29 mit sich in Förderrichtung allmählich ver­ jüngender Querschnittsfläche angeschlossen ist. Das größere Ende des Endabschnittes 29 ist kreisförmig und an die Abga­ beöffnung 20 angepaßt. An diesem größeren Ende ist der End­ abschnitt 29 um eine Schwenkachse 7 am Wandabschnitt 22 schwenkbar gelagert, wobei die Schwenkachse senkrecht zum Wandabschnitt 22 verläuft und daher schräg aufwärts und nach vorn in Richtung auf die senkrechte Längsmittelebene des Mähdreschers verläuft. Der Durchmesser der Abgabeöff­ nung 20 ist etwa zweimal so groß wie derjenige des Hauptab­ schnittes 27 des Entleerungsrohres. Der Hauptabschnitt 27 enthält eine Förderschnecke 30, die an beiden Enden gela­ gert ist, und zwar mit einem nicht gezeigten Lager am Abga­ beende und mit einem Lager 31 am Einzugsende 32, das einen Abstand von der Abgabeöffnung 20 aufweist.
Die Förderschnecke 3 im Korntank und die Entleerungsschnek­ ke 30 sind über zwei Universalgelenke 33, 34 miteinander gekuppelt, die an den Enden einer teleskopischen Zwischen­ welle 50 angeordnet sind. Die Zwischenwelle 50 besitzt Wel­ lenabschnitte 35, 37 und erstreckt sich durch die Abgabe­ öffnung 20 sowie innerhalb des abgewinkelten Endabschnittes 29. Die teleskopische Zwischenwelle 50 fällt nicht mit der Schwenkachse 7 zusammen. An dem Wellenabschnitt 35 der Zwischenwelle 50 ist ein Schneckenflügel 36 so befestigt, daß er das teleskopische Verhalten der Welle nicht stört. Aufgrund der Tatsache, daß die Abgabeöffnung 20 einen dop­ pelt so großen Durchmesser aufweist wie der Hauptabschnitt 27 des Entleerungsrohres, werden Berührungen zwischen der Zwischenförderschnecke 36 und Bauteilen im Bereich der Ab­ gabeöffnung 20 und des abgewinkelten Endabschnittes 29 des Entleerungsrohres in jeglicher Stellung dieses Rohres, ins­ besondere in der Transportstellung vermieden.
Wenn sich das Entleerungsrohr in der bevorzugten Entlade­ stellung entaprechend Fig. 4 befindet, betragen die Winkel 38 und 39 zwischen Förderschnecke 3 und Zwischenwelle 50 sowie zwischen der Zwischenwelle 50 und der Entleerungs­ schnecke 30 jeweils etwa 170°. Wird das Entleerungsrohr in seine Transportstellung 40 entsprechend Fig. 3 geschwenkt, die mit unterbrochenen Linien auch in Fig. 4 gezeigt ist, so daß der Hauptabschnitt 27 im wesentlichen parallel zur senkrechten Längsmittelebene des Mähdreschers verläuft, dann beträgt jeder dieser Winkel 135°, und zwischen den Förderschnecken 3 und 30 besteht ein Winkel von 90°.
Der Winkel 41 zwischen der Ebene der Abgabeöffnung 20 und der Längsachse des Hauptabschnittes 27 des Entleerungsroh­ res, wenn dieses sich in seiner bevorzugten Entladestellung befindet, entspricht im wesentlichen dem Winkel der Ein­ wärtsneigung, d. h. 20°, des Wandabschnittes 22 bezüglich der vertikalen Längsmittelebene des Mähdreschers, so daß das Entleerungsrohr 26 parallel zu der senkrechten Längs­ mittelebene liegt, wenn es sich in der im allgemeinen waa­ gerechten Transportstellung entsprechend Fig. 3 befindet.
Entsprechend Fig. 3 ist zwischen dem Fahrrahmen des Mähdre­ schers und dem Entleerungsrohr 26 ein Hydraulikzylinder 51 angeschlossen, mit dem das Entleerungsrohr 26 zwischen sei­ ner Transportstellung und den ausgewählten Entladestellun­ gen verschwenkt werden kann. Herkömmliche Antriebsmittel, beispielsweise in Form eines Ketten- und Kettenradantriebes dienen zum Antrieb der Korntankschnecke 3 und damit auch der Zwischenwelle 50 und der Entleerungsschnecke 30.
Im Betrieb wird der Hydraulikzylinder 5 q betätigt, um das Entleerungsrohr 26 aus der Transportstellung (Fig. 3) in eine Entladestellung zu verschwenken, die innerhalb eines Bereiches von Entladestellungen liegt, bei denen sich der Hauptabschnitt 27 im allgemeinen quer zur vertikalen Längs­ mittelebene des Mähdreschers erstreckt. Fig. 4 zeigt die bevorzugte Entladestellung, in der das Entleerungsrohr 26 sich in einer Vertikalebene befindet, die senkrecht zur vertikalen Längsmittelebene des Mähdreschers verläuft, wo­ bei der Hauptabschnitt 27 mit der Horizontalen einen Winkel 28 von ungefähr 25° bildet. In sämtlichen brauchbaren Ent­ ladestellungen befindet sich das Abgabeende des Entlee­ rungsrohres 26 oberhalb der Abgabeöffnung 20 des Korntanks, so daß ein Anhängerwagen oder ein anderes Fahrzeug mit einem Behälter zur Übernahme der Körner unter das Abgabeen­ de des Entleerungsrohres gefahren werden kann.
Die beschriebene Körner-Entleerungsvorrichtung für einen Mähdrescherkorntank ist mit einem sehr einfachen, billig herstellbaren Entleerungsrohr und entsprechend einfachen Antriebseinrichtungen versehen. Aufgrund der einfachen Kon­ struktion bleiben auch die Kosten für Wartung und eventuel­ le Reparaturen niedrig. Die verschiedenen Förderschnecken können in sämtlichen Stellungen des Entleerungsrohres ohne Gefahr der Beschädigung durch Blockierung in Tätigkeit ge­ setzt werden, so daß man ohne die sonst notwendigen Sicher­ heitskupplungen auskommt.

Claims (8)

1. Korntank-Entleerungsvorrichtung für Mähdrescher, mit einem Entleerungsrohr, das einen Hauptabschnitt (27) und einen dazu winklig verlaufenden, an eine Abgabeöffnung des Korntanks (1) schwenkbar angeschlossenen Endabschnitt (29) aufweist und über einen Bereich von Entladestellungen schwenkbar ist, in denen der Hauptabschnitt (27) sich im allgemeinen seitlich bezüglich der vertikalen Längsmittelebene der Maschine erstreckt, ferner mit einer über dem Boden des Korntanks angeordneten Förderschnecke (3) und im Hauptabschnitt sowie im Endabschnitt des Entleerungs­ rohres (26) angeordneten miteinander in Antriebsverbindung stehenden Teilförderschnecken (30, 36), wobei die im Korntank angeordnete Förderschnecke (3) ein mit Abstand von der Schwenkverbindung zwischen Entleerungsrohr und Korntank angeordnetes Abgabeende aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die im Endabschnitt (29) des Entleerungsrohres (26) angeordnete Förderschnecke (36) zu einer teleskopischen Zwischenwelle (50) gehört, die mittels beiderseits der Schwenkverbindung zwischen Korntank (1) und dem Entleerungs­ rohr angeordneten Universalgelenken (33, 34) an die Förder­ schnecke (3) des Korntanks sowie an die Teilförderschnecke (30) im Hauptabschnitt (27) des Entleerungsrohres (26) angeschlossen ist, und daß die Achse (7) der Schwenkverbindung zwischen dem Endabschnitt (29) des Entleerungsrohres (26) und dem Korntank (1) so geneigt ist, daß ihre Verlängerung sich nach oben in Richtung auf die vertikale Längsmittelebene des Mähdreschers erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Entleerungsrohr (26) mittels der Schwenkver­ bindung zum Korntank (1) in eine Transportstellung beweglich ist, in welcher sich der Hauptabschnitt (27) im wesentlichen parallel zur vertikalen Längsmittel­ ebene des Mähdreschers erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Achse (7) der Schwenkverbindung zwischen Korntank (1) und Entleerungsrohr (26) so geneigt ist, daß ihre Verlängerung sich nach vorn in Richtung auf die vertikale Längsmittelebene des Mähdreschers erstreckt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel der Achse (7) der Schwenkverbindung und der Winkel zwischen Hauptabschnitt (27) und Endabschnitt (29) des Ent­ leerungsrohres (26) solche Werte aufweisen, daß Haupt­ abschnitt und Endabschnitt des Entleerungsrohres (26) in der Transportstellung in einer im wesentlichen waagerechten Ebene liegen und in einer bevorzugten Entladestellung in einer vertikalen Ebene, die auf der vertikalen Längsmittelebene des Mähdreschers senkrecht steht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der bevorzugten Entladestellung der Hauptab­ schnitt (27) des Entleerungsrohres (26) unter einem Winkel von im wesentlichen 20° zur Horizontalen geneigt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (7) der Schwenk­ verbindung bei Blickrichtung in Längsrichtung auf den Mähdrescher in einem Winkel von im wesentlichen 45° zur Horizontalen geneigt ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabeöffnung (20) des Korntanks kreisrund ist und einen doppelt oder im wesentlichen doppelt so großen Durchmesser wie der Hauptabschnitt (27) des Entleerungsrohres (26) auf­ weist, und daß der Endabschnitt (29) des Entleerungs­ rohres sich mit abnehmenden Querschnitten in Richtung auf den Hauptabschnitt (27) verjüngt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen der Förderschnecke (3) im Korntank und der Zwischenwelle (50) und der Winkel zwischen der Zwischenwelle (50) und der Teilförderschnecke (30) im Hauptabschnitt des Entleerungsrohres (26) in der bevorzugten Entladestel­ lung des Entleerungsrohres jeweils im wesentlichen 170° beträgt.
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