[go: up one dir, main page]

DE19928614C1 - Spritzpistolenvorrichtung - Google Patents

Spritzpistolenvorrichtung

Info

Publication number
DE19928614C1
DE19928614C1 DE19928614A DE19928614A DE19928614C1 DE 19928614 C1 DE19928614 C1 DE 19928614C1 DE 19928614 A DE19928614 A DE 19928614A DE 19928614 A DE19928614 A DE 19928614A DE 19928614 C1 DE19928614 C1 DE 19928614C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hood
spray
compressed air
spray gun
gun device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19928614A
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroomi Kuwahara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kako Zoki Co Ltd
Original Assignee
Kako Zoki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to JP10048848A priority Critical patent/JP2917013B1/ja
Priority to TW088109887A priority patent/TW411284B/zh
Priority to CN99109168A priority patent/CN1104288C/zh
Application filed by Kako Zoki Co Ltd filed Critical Kako Zoki Co Ltd
Priority to DE19928614A priority patent/DE19928614C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19928614C1 publication Critical patent/DE19928614C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/16Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling the spray area
    • B05B12/18Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling the spray area using fluids, e.g. gas streams

Landscapes

  • Nozzles (AREA)
  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Abstract

Eine Spritzpistolenvorrichtung enthält einen Hauptkörper, einen Einspritzdüsenkörper (2) zum Abspritzen von Spritzflüssigkeit, der im Zentrum des Hauptkörpers vorgesehen ist, eine Haube (3) in Form eines konischen Körpers oder eines Scheibenkörpers, der den Einlaßdüsenkörper umgibt und sich nach außen hin konisch erweitert, eine Mehrzahl von Einströmöffnungen (8) für Außenluft, die in der Mitte der Haube parallel zu der Mittellinie der Haube vorgesehen ist, und eine Mehrzahl von Auslaßdüsen (9) zum Abstrahlen verdichteter Luft, die an einem Außenumfangsrand der Haube in gleichen Abständen und um 1 bis 25 zu einer parallel zur Mittellinie der Haube verlaufenden Linie geneigt vorgesehen ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzpistolenvorrichtung zum Spritzen von Beschich­ tungsmaterial auf einen Gegenstand, wie sie aus der US-A-4 767 056 bekannt ist.
Die Befestigung einer Haube an einer Spritzpistolenvorrichtung zum Spritzen von Be­ schichtungsmaterial ist bereits bekannt. Fig. 11 zeigt eine herkömmliche Vorrichtung. In dieser Figur ist ein Hauptkörper einer Spritzpistolenvorrichtung mit 1 bezeichnet; 2 bezeichnet einen Einspritzdüsenkörper, der an dem Kopf des Hauptkörpers 1 vorgesehen ist, 3 ist eine Haube, die den Einspritzdüsenkörper 2 umgibt, und 4 ist eine Mutter zum Festklemmen des Einspritzdüsenkörpers 2. In der vorliegenden Anordnung ist die Haube 3 an einem Außenumfang des Einspritzdüsenkörpers 2 mittels einer Schraube 5 befestigt. Durch Betätigen eines Hebels 1a des Hauptkörpers 1 wird Spritzflüssigkeit 6 atomisiert bzw. zerstäubt und, wie mit dünnen Linien angedeutet, auf einen Gegenstand 7 aufgesprüht bzw. aufgespritzt.
Wenn der Hydraulikdruck bei der beschriebenen Vorrichtung zwischen 40 und 250 atm. liegt, wird die beste Beschichtung erreicht, wenn der Spritzabstand von einer beschichte­ ten Fläche 30 bis 35 cm beträgt. Wenn der Sprühabstand größer ist, spritzt das meiste des abgespritzten bzw. abgesprühten Materials umher und verliert seine Auftragswirkung.
Die Spritzrichtung der Spritzflüssigkeit 6 ist zwar durch die Haube 3 definiert, die Spritz­ flüssigkeit verspritzt jedoch unter dem Einfluß von Wind ungeordnet, wodurch ungleich­ mäßige Flecken verursacht werden und die Beschichtungseffizienz vermindert wird. Wenn ein Spritzen bzw. Beschichten in einer Schiffswerft usw. im Freien erfolgt, liegt die Aufbringwirksamkeit des Beschichtungsmaterials auf die beschichtete Fläche unter 50%, wodurch ein Unwirtschaftlichkeitsproblem des Beschichtungsmaterials entsteht und die Umgebung der Schiffswerft belastet wird. Gegenwärtig werden diese Probleme dadurch gelöst, daß die Beschichtung bei entsprechenden Windrichtungen unterbrochen wird oder ein Spritzverhinderungsnetz verwendet wird.
Der Erfinder der vorliegenden Erfindung hat in dem JP-Gebrauchsmuster Nr. 3047146 eine Lösung für vorstehende Probleme vorgeschlagen. Wie in Fig. 12 dargestellt, enthält eine Spritzpistolenvorrichtung einen konkaven Raum für ein Luftreservoir, das ein festes Volumen hat und den Einspritzdüsenkörper umgibt. Zusätzlich sind 5 bis 12 Auslaßdüsen 9 zum Aussprühen bzw. Abgeben komprimierter Luft konzentrisch in der Mitte oder an dem Rand einer geneigten Fläche vorgesehen, die sich von einem Umfangsrand des konka­ ven Raumes zur Außenseite hin konisch weitet, wobei jede Düse die komprimierte Luft horizontal ausstößt. Bei dieser Vorrichtung wird, wie in Fig. 13 dargestellt, ein äußerer Umfang der abgespritzten Sprühflüssigkeit durch die waagrecht abgegebene komprimierte Luft mit einem Luftvorhang umgeben. Daher löst diese Vorrichtung die vorstehend genannten Probleme mit einigermaßen guten Ergebnissen.
Die eingangs erwähnte US-A-4 767 056 offenbart eine Spritzpistolenvorrichtung mit einem Hauptkörper, einem Einspritzdüsenkörper, einer Haube, einer Vielzahl von Öffnungen, die koaxial um die Achse der Haube angeordnet sind und der Zufuhr von Luft dienen, und einer Vielzahl von Auslaßdüsen, die am Außenumfangsrand der Haube angeordnet sind und dem Auslaß von Druckluft dienen. Die auf einer Kreislinie um die Mittellinie der Haube angeordneten Öffnungen sind zur Mittellinie der Haube hin geneigt und dienen der Druckluftzufuhr unter die Haube in Richtung Mittellinie. Durch die Neigung der Öff­ nungen zur Mittellinie erfährt die aus dem Einspritzdüsenkörper tretende Färbe eine radiale Komponente, so daß das Absprühen aus der Spritzpistolenvorrichtung neben der axialen Ausbreitung auch eine radiale Verbreiterung erfährt. Darüber hinaus ist die Druckluftver­ sorgung der Öffnungen mit derjenigen der Auslaßdüsen verbunden, so daß eine unabhängi­ ge Luftzufuhr durch die Auslaßdüsen und die Öffnungen nicht gewährleistet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spritzpistolenvorrichtung so weiterzubil­ den, daß der Strahlquerschnitt des Sprühstrahls über einen weiten Bereich des Sprüh­ abstandes erhalten bleibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe enthält eine erfindungsgemäße Spritzpistolenvorrichtung einen Hauptkörper, einen Einspritzdüsenkörper, eine Haube, mehrere Einströmöffnungen für Außenluft und mehrere Auslaßdüsen zum Abstrahlen komprimierter Luft. Der Einspritzdü­ senkörper ist im Zentrum bzw. der Mitte des Hauptkörpers befestigt und sprüht bzw. spritzt Spritzflüssigkeit ab. Die Haube ist ein konischer Körper oder ein Scheibenkörper, der sich nach außen konisch erweitert, so daß er den Einspritzdüsenkörper umgibt. Die Mehrzahl von Einströmöffnungen für Außenluft ist in der Mitte der Haube parallel zu einer Mittellinie der Haube angeordnet. Die Mehrzahl von Auslaßdüsen zum Abstrahlen komprimierter Luft ist an einem äußeren Umfangsrand der Haube in gleichen Abständen angeordnet, wobei die Achse der Auslaßdüsen zu einer Mittellinie der Haube in Um­ fangsrichtung geneigt sind.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden genauer beschrieben.
Im Zentrum der Haube ist ein zylindrischer Raum mit festem Volumen derart ausgebildet, daß er den Einspritzdüsenkörper umgibt. Zusätzlich ist ein äußerer Umfangsrand der Haube zu einer zur Spritzrichtung der Spritzflüssigkeit hin abwärts geneigten Fläche geformt, oder konkave Zwischenräume sind zwischen den Auslaßdüsen zum Abstrahlen komprimierter Luft ausgebildet. Weiter hat jede Einströmöffnung für Außenluft einen Durchmesser zwischen 2 und 10 mm und 4 bis 32 Einströmöffnungen sind konzentrisch in einer Linie oder mehreren Linien in gleichen Abständen angeordnet. In den Ausführungsformen der Erfindung ist die Einströmöffnung für Außenluft zwar rund; sie kann jedoch auch oval oder quadratisch sein. Die Anzahl der Einströmöffnungen ist entsprechend der Partikelgeschwindigkeit der Spritzflüssigkeit geeignet einstellbar.
Mit der vorbeschriebenen Konstruktion wird die Partikelgeschwindigkeit der Spritzflüssigkeit vergrößert. D. h., selbst wenn ein Abstand zu einem Gegenstand groß ist, nimmt die Geschwindigkeit der Spritzflüssigkeit nicht ab, wodurch eine gleichmäßige Beschichtung ohne jedwelches Verspritzen bewirkt wird. Genauer nimmt bei herkömmlichen Vorrichtungen die Partikelgeschwindigkeit aufgrund des Berührwiderstandes der Spritzflüssigkeit mit Luft ab und die Spritzflüssigkeit zerteilt sich in feintropfigen Nebel. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung dagegen strömt Außenluft aus den Einströmöffnungen, die an der Haube des konischen Körpers oder des Scheibenkörpers vorgesehen sind, innen, wodurch die Partikelgeschwindigkeit der abgestrahlten Spritzflüssigkeit sowie die Beschichtungs- bzw. Haftungseffizienz zunimmt, ohne daß ein Verspritzen der Sprühflüssigkeit auftritt.
Genauer umgibt ein spiralförmiger Luftvorhang, der durch die komprimierte Luft gebildet ist, die aus dem äußeren Umfangsrand der Haube mit fester Neigung abgestrahlt wird, die abgestrahlte Sprühflüssigkeit und ihren Sprühnebel, so daß sie sich geradlinig ohne jedwelchen Einfluß eines Querwindes bewegt (der durch hin- und her Schwenkbewegungen der Spritzpistole selbst in einem windlosen Zustand hervorgerufen wird).
Wenn ein Wind, selbst eine leichte Brise, bläst, versprüht die Spritzflüssigkeit in nachteiliger Weise in die Umgebung, wodurch eine Umweltverschmutzung hervorgerufen wird und der Anhaftungswirkungsgrad der Sprühflüssigkeit auf unter 50% sinkt. Mit der Erfindung werden diese Probleme sicher verhindert.
Zusätzlich ist die Partikelgeschwindigkeit der abgestrahlten Sprühflüssigkeit vom Zentrum zum Rand einer Musterform der beschichteten Oberfläche gleichmäßig, wodurch sowohl eine gleichförmige Beschichtungsdicke als auch ein scharfer Rand der beschichteten Fläche bewirkt wird. Entsprechend wird eine feine Beschichtung ohne ungleichmäßige Flecken oder Flüssigkeitstropfen erreicht. Da kein Beschichtungsmaterial verloren geht, werden des weiteren die Wirtschaftlichkeit und die Beschichtungswirksamkeit verbessert. Bei herkömmlichen Vorrichtungen prallt das Beschichtungsmaterial an Beschichtungsecken oder Winkeln. Die Erfindung löst diese Probleme mit Hilfe des oben erwähnten spiralförmigen Luftvorhangs.
Die Erfindung wird im Folgenden an Hand schematischer Zeichnungen beispielsweise und mit weiteren Einzelheiten erläutert.
Es stellen dar:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer Haube einer erfindungsgemäßen Spritzvorrichtung,
Fig. 2 einen Mittelschnitt der Vorrichtung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht eines Schnittes längs der Linie X-X der Fig. 1;
Fig. 4-8 verschiedene abgeänderte Ausführungsformen,
Fig. 9 eine erklärende Ansicht des Betriebszustandes der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 10 eine Ansicht eines Haftmusters des Beschichtungsmaterials,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht einer allgemein herkömmlichen Vorrichtung,
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht eines Haubenkörpers des JP-Gebrauchsmusters 3047146, das vom Erfinder vor der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen wurde,
Fig. 13 eine erläuternde Ansicht eines Betriebszustandes der Vorrichtung der Fig. 12, und
Fig. 14 vergleichende Diagramme von Beschichtungscharakteristika der Vorrichtungen gemäß Fig. 1, 11 und 12.
Fig. 1 ist eine perspektivische Teilansicht einer Haube einer Sprüh- bzw. Spritz­ pistolenvorrichtung entsprechend der Erfindung und Fig. 2 ist ein Mittelschnitt davon. In den Figur bezeichnet 1b eine Spritzleitung, 2 einen Einspritzdüsenkörper, 3 eine Haube, 4 eine Mutter zum Festklemmen des Einspritzdüsenkörpers, 5 eine Schraube, wobei alle genannten Bauteile die gleichen wie bei der herkömmlichen Vorrichtung gemäß Fig. 11 und 12 sind. Erfindungsgemäß ist jedoch die Haube 3 in folgender Weise verbessert.
Bezugszeichen 3a bezeichnet einen konkaven Raum, der den festen Einspritzdüsenkörper 2 umgibt und ein festes Volumen aufweist, um eine feste Menge von Außenluft aufzunehmen. Ein innerer Durchmesser "R" des konkaven Raums 3 ist etwa 1,5-2mal größer als ein äußerer Durchmesser "r" des Einspritzdüsenkörpers 2 und seine Tiefe "S" ist etwa 1,5-2mal größer als der äußere Durchmesser "r".
Jedes Bezugszeichen 8 bezeichnet eine Einströmöffnung für Außenluft, die um die Mitte einer sich konisch aufweitenden Schrägfläche 3b herum in gleichen Abständen vorgesehen sind, deren Durchmesser zwischen etwa 2 und 10 mm liegt. Wenigstens 4 und maximal 32 Einströmöffnungen 8 sind konzentrisch in einer einzigen Linie oder mehreren Linien angeordnet (in den Figuren sind 12 Einströmöffnungen konzentrisch in einer einzigen Linie angeordnet). Die Einströmöffnungen sind bei der vorliegenden Ausführungsform zwar rund; sie können jedoch auch oval oder quadratisch sein. Zusätzlich kann die Anzahl der Einströmöffnungen in Bezug auf die Partikelgeschwindigkeit der Sprühflüssigkeit gewählt bzw. eingestellt werden. Beispielsweise geschieht die Einstellung dadurch, daß vorher vorbereitete Abdichtventile angebracht oder entfernt werden.
Bezugszeichen 9 ist eine Auslaßdüse zum Abstrahlen komprimierter Luft, die an einem Umfangsrand der Haube mit einer Neigung zwischen 1° und 25° zu einer Linie vorgesehen ist, die parallel zur Mittellinie des Einspritzdüsenkörpers 2 ist (siehe Fig. 3). 4 bis 16 Auslaßdüsen sind in gleichen Abständen angeordnet (in den Figuren sind 10 Auslaßdüsen dargestellt).
Jede Auslaßdüse 9 zum Abstrahlen komprimierter Luft hat einen Durchmesser zwischen etwa 0,5-2,0 mm. Ein Einströmraum 10 für komprimierte Luft umgibt die Rückseite der Auslaßdüsen 9. Bezugszeichen 11 bezeichnet eine Leitung zum Einleiten komprimierter Luft in den Raum 10 und 12 ist ein Einstellventil für die komprimierte Luft.
Entsprechend den Ergebnissen vieler, von dem Erfinder durchgeführter Versuche ist es besser, den äußeren Umfangsrand der vorstehend beschriebenen Haube mit einer Fläche "p" zu versehen, die zu den Außlaßdüsen 9 für komprimierte Luft hin abwärts geneigt ist. Diese Konstruktion verhindert wirksam, daß irgendeine Turbulenz hinter der abgestrahlten komprimierten Luft stattfindet.
In dem vorstehend beschriebenen Beispiel ist die Haube ein konischer Körper; sie kann auch ein Scheibenkörper mit gleicher Funktion sein. Fig. 4A ist eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung mit einem Scheibenkörper und Fig. 4B zeigt einen Mittelschnitt davon.
In diesem Fall besteht der Scheibenkörper aus einem vergleichsweise dicken Metall oder Kunststoff (eine Dicke von 1,5-2 cm), wodurch vergleichsweise einfacher als im vorstehenden Beispiel eine scheibenförmige Haube 3 hergestellt wird. In den Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 8 eine Einströmöffnung für Außenluft, die parallel zu dem Einspritzkörper im Zentrum des Scheibenkörpers vorgesehen ist, 9 ist eine Außlaßdüse für komprimierte Luft, 10 ist ein Einströmraum für komprimierte Luft, 11 ist eine Leitung zum Einleiten komprimierter Luft und 12 ist ein Einstellventil für die komprimierte Luft.
Das Bezugszeichen 3a bezeichnet einen konkaven Raum, 3b ist eine geneigte Fläche, die sich zur Vorderseite der Scheibe vom Vorderrand des konkaven Raums hin konisch bzw. kegelig aufweitet.
In dem vorstehenden Beispiel sind an dem inneren Umfang der flachen Vorderseite "k" des Scheibenkörpers Einströmöffnungen 8 für Außenluft vorgesehen, während Auslaßdüsen 9 für komprimierte Luft an dessen Außenumfang vorgesehen sind. In Fig. 5 sind die Einströmöffnungen 8 für Außenluft an der Schrägfläche 3b vorgesehen, während an der flachen Vorderseite "k" nur Außlaßdüsen 9 für komprimierte Luft vorgesehen sind.
In der vorliegenden Erfindung ist es vorteilhaft, daß die Hinterseite jeder Auslaßdüse 9 für komprimierte Luft in der abwärts zu den Auslaßdüsen für komprimierte Luft hin geneigten Fläche "p" vorgesehen ist, um zu verhindern, daß dort irgendeine Turbulenz stattfindet. In jedem der vorstehenden Beispiele sind die Auslaßdüsen 9 für komprimierte Luft in der sich konisch erweiternden Fläche (Fig. 1 und 2) oder der flachen Vorderseite des Scheibenkörpers (Fig. 4 und 5) vorgesehen und jede Rückseite davon ist zu der abwärts geneigten Fläche "p" ausgebildet. In Fig. 6 aber sind die Auslaßdüsen 9 für komprimierte Luft direkt in der abwärtsgeneigten Fläche "p" angeordnet.
In jedem der vorstehenden Beispiele sind die Eintrömöffnungen 8 für Außenluft konzentrisch in einer einzigen Linie an der konischen oder scheibenförmigen Haube vorgesehen. Wenn ein äußerer Durchmesser "D" der Haube groß wird, werden die Einströmöffnungen in mehreren Linien angeordnet, so daß eine genügende Einströmung von Außenluft aufrechterhalten wird. Genauer werden, wenn der Außendurchmesser "D" des konischen oder scheibenförmigen Körpers innerhalb von 5 bis 10 cm liegt, 4 bis 16 Einströmöffnungen von 2 bis 10 mm Durchmesser konzentrisch in einer einzigen Linie oder zwei Linien angeordnet. Wenn der Außendurchmesser "D" mehr als 10 cm beträgt, werden die Einströmöffnungen in mehreren (zwei, drei usw.) Linien angeordnet. Nicht benutzte Einströmöffnungen werden durch speziell vorbereitete Abdichtventile abgedichtet.
Fig. 7 zeigt ein Beispiel eines Scheibenkörpers mit dem Außendurchmessr "D" von 13 cm, wobei die Einströmöffnungen in drei Linien angeordnet sind. In jedem der vorstehenden Fälle ist der Abstand zwischen benachbarten Einströmöffnungen gleich, was bewirkt, daß die Außenluft gleichförmig eingeleitet wird.
Gemäß Fig. 8 kann anstelle der abwärts geneigten Fläche "p" ein konkaver Raum bzw. Zwischenraum 13 zwischen zwei benachbarten Auslaßdüsen 9, 9 ausgebildet werden, um jegliche Turbulenz an der Rückseite der Auslaßdüsen 9 zu verhindern, die an dem Umfangsrand der Haube 3 vorgesehen sind.
In jedem der vorstehenden Beispiele hat die Spritzrichtung bzw. Strahlrichtung der Auslaßdüse 9 für komprimierte Luft eine feste Neigung θ von 1° bis 25° zur Mittellinie "O" des Einspritzdüsenkörpers 2, so daß sie nach links oder rechts geneigt ist. Fig. 3 ist eine Ansicht eines Querschnitts längs der Linie X-X der Fig. 1, wobei die Auslaßdüse 9 für komprimierte Luft nach links geneigt ist. Da die Auslaßdüsen 9 um den festen Neigungswinkel θ geneigt sind, umgibt von ihnen abgestrahlte komprimierte Luft Sprühnebel, der von der Einspritzdüse 2 abgestrahlt wird zylindrisch, wodurch wirksam verhindert wird, daß der Sprühnebel umherspritzt. Weiterhin kann der Sprühnebel ein Objekt wirksam mit geringstem Einfluß äußerer Luft erreichen.
Fig. 9 ist eine erläuternde Ansicht eines Betriebszustandes der Sprühpistolenanordnung der Fig. 1. Die Auslaßdüsen 9 für komprimierte Luft geben die komprimierte Luft mit etwa 3 bis 6 kg/m2 ab; gleichzeitig versprüht der Einspritzdüsenkörper 2 die Spritzflüssigkeit 6. Die Spritzflüssigkeit 6 wird von einem Luftvorhang 14 mittels der komprimierten Luft umgeben, wodurch ein unerwartetes bzw. unerwünschtes Herumsprühen bzw. -spritzen vermieden wird.
Da jede Auslaßdüse in einem Winkel von 1° bis 25° geneigt ist, bildet beim Abstrahlen der komprimierten Luft wie vorstehend beschrieben die komprimierte Luft eine umlaufende Luftströmung. Die umlaufende Luftströmung umgibt bzw. umhüllt die Spritzflüssigkeit vollständig, wodurch ihr Herumsprühen bzw. -spritzen verhindert wird und eine gleichmäßige Beschichtung bewirkt wird. Entsprechend den Ergebnissen vieler, vom Erfinder durchgeführter Versuche ist es vorteilhaft, die oben beschriebene Neigung zwischen 3° und 12° zu wählen.
Wenn bei der vorliegenden Erfindung die komprimierte Luft abgestrahlt wird, strömt Außenluft in den konischen oder scheibenförmigen Körper durch die Mehrzahl von darin vorgesehenen Einströmöffnungen 8, wodurch die von der Einspritzdüse 2 abgestrahlte Spritzflüssigkeit 6 in geeigneter Weise aufbereitet bzw. verfeinert wird und ihre Strömungsgeschwindigkeit beschleunigt wird. Entsprechend wird die Beschichtungs- bzw. Haftungswirksamkeit verbessert und die Haftung nimmt zu.
Fig. 14 ist ein Vergleichsdiagramm, das Beschichtungscharakteristika (Teilchen- bzw. Partikelgeschwindigkeit und Beschichtungswirksamkeit in der Mitte, an der rechten Seite und der linken Seite der abgestrahlten Spritzflüssigkeit) an Stellen 30 cm, 50 cm und 70 cm weg von der Einspritzdüse darstellt, wobei eine herkömmliche Vorrichtung "A" keine Einströmöffnungen für Außenluft in der Haube (der Haube gemäß Fig. 11) aufweist, eine verbesserte Vorrichtung "B" vorher von dem Erfinder vorgeschlagen wurde (die Haube gemäß Fig. 12) und die Vorrichtung "C" die erfindungsgemäße Vorrichtung ist (die Haube gemäß Fig. 1).
Die Versuchsbedingungen sind wie folgt:
Beschichtungsmaterial:
Rabamarine BTD® (chloriertes Gummibeschichtungsmaterial der Firma Kansai Paint Co. Ltd.,), verdünnt mit Rabamarine Verdünnung 5%
Abgabemenge des Beschichtungsmaterials: 2000 cc/m
Druck: 3,5 kg/m
Luftdruck: 6,0 kg/m2
Das Diagramm zeigt, daß in den herkömmlichen Vorrichtungen (speziell Vorrichtung "A") die Partikelgeschwindigkeit extrem abnimmt und zwar mit einem großem Unterschied (der Geschwindigkeit) nach links und rechts im Verhältnis zu Entfernungen von 50 cm und 70 cm.
Entsprechend ist ihre Beschichtungswirksamkeit vermindert. In der erfindungsgemäßen Vorrichtung "C" nimmt dagegen die Partikelgeschwindigkeit kaum ab mit einem geringen Unterschied (der Geschwindigkeit) nach rechts und links, wodurch eine deutliche Verbesserung in der Beschichtungswirksamkeit unabhängig vom Druck der Sprühflüssigkeit erzielt wird.
Fig. 10 zeigt die beschichteten Muster bei dem vorstehend geschilderten Versuch an der Stelle von 70 cm. Ein Muster der herkömmlichen Vorrichtung "A" (Fig. 11) ist gestrichelt eingezeichnet. Wie durch die Linien dargestellt, spreitet das Verspritzen "m" der Sprühflüssigkeit nach rechts und links, wodurch ungleichförmige Flecken verursacht werden. Das Verspritzen "m" ist in der Vorrichtung "B" mit einer verbesserten Haube gemäß Fig. 12 (durch die lang und kurz gestrichelte Linie dargestellt) und in einer erfindungsgemäßen Vorrichtung "C" gemäß Fig. 1 (mit einer ausgezogenen Linie dargestellt) deutlich verhindert.
In jeder der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen können die Auslaßdüsen zum Abstrahlen der komprimierten Luft nach links oder nach rechts geneigt sein; nach links ist unter Berücksichtigung der Erddrehung (für die nördliche Halbkugel) vorzuziehen. Die Neigung liegt am vorteilhaftesten innerhalb des Bereiches zwischen 3° und 12°.

Claims (6)

1. Spritzpistolenvorrichtung, enthaltend
einen Hauptkörper (1),
einen Einspritzdüsenkörper (2) zum Abspritzen von Spritzflüssigkeit, der im Zentrum des Hauptkörpers vorgesehen ist,
eine Haube (3) in Form eines konischen Körpers oder eines Scheibenkörpers, der den Einspritzdüsenkörper umgibt und sich nach außen konisch erweitert; und
eine Mehrzahl von Auslaßdüsen (9) zum Abstrahlen komprimierter Luft, die an einem Außenumfangsrand der Haube in gleichen Abständen vorgesehen sind,
gekennzeichnet durch
eine Mehrzahl von Einströmöffnungen (8) für Außenluft, die zumindest in einem bezüglich des Radius der Haube mittleren Bereich der Haube vorgesehen und deren Achsen parallel zur Mittellinie der Haube ausgerichtet sind,
wobei die Auslaßdüsen (9) zu einer zur Mittellinie der Haube (3) parallelen Linie in Umfangsrichtung geneigt sind.
2. Spritzpistolenvorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein zylindrischer Raum (3a) mit festem Volumen koaxial zum Einspritzdüsenkörper (2) derart vorgesehen ist, daß er den Außenumfang des Einspritzdüsenkörpers (2) umgibt.
3. Spritzpistolenvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei 4 bis 32 Einströmöffnungen (8) mit jeweils einem Durchmesser von 2 bis 10 mm konzentrisch um den Einspritzdüsenkörper (2) auf einer Kreislinie oder mehreren Kreisli­ nien in gleichen Abständen angeordnet sind.
4. Spritzpistolenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 und 3, wobei der äußere Umfangsrand der Haube (3) zu einer abwärts in Richtung der Spritzrich­ tung der Spritzflüssigkeit geneigten Fläche (p) geformt ist.
5. Spritzpistolenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 und 4, wobei ein konkaver Zwischenraum (13) zwischen benachbarten Auslaßdüsen (9) zum Absprühen komprimierter Luft ausgebildet ist.
6. Spritzpistolenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3, 4 und 5, wobei die Mehrzahl von Einströmöffnungen (8) für Außenluft durch einige Abdichtventile entspre­ chend der Notwendigkeit zur Einstellung der Einströmungsmenge von Außenluft abgedich­ tet sind.
DE19928614A 1998-02-12 1999-06-22 Spritzpistolenvorrichtung Expired - Fee Related DE19928614C1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP10048848A JP2917013B1 (ja) 1998-02-12 1998-02-12 塗装ガン装置
TW088109887A TW411284B (en) 1998-02-12 1999-06-14 A spray gun device
CN99109168A CN1104288C (zh) 1998-02-12 1999-06-18 喷涂枪装置
DE19928614A DE19928614C1 (de) 1998-02-12 1999-06-22 Spritzpistolenvorrichtung

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP10048848A JP2917013B1 (ja) 1998-02-12 1998-02-12 塗装ガン装置
CN99109168A CN1104288C (zh) 1998-02-12 1999-06-18 喷涂枪装置
DE19928614A DE19928614C1 (de) 1998-02-12 1999-06-22 Spritzpistolenvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19928614C1 true DE19928614C1 (de) 2001-02-08

Family

ID=27179247

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19928614A Expired - Fee Related DE19928614C1 (de) 1998-02-12 1999-06-22 Spritzpistolenvorrichtung

Country Status (4)

Country Link
JP (1) JP2917013B1 (de)
CN (1) CN1104288C (de)
DE (1) DE19928614C1 (de)
TW (1) TW411284B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7284713B2 (en) 2002-05-16 2007-10-23 Boehringer Ingelheim International Gmbh System comprising a nozzle and a fixing means therefor
US9162245B1 (en) * 2012-03-29 2015-10-20 BTD Wood Powder Coating, Inc. Powder coating conveyor support

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP4409910B2 (ja) * 2003-10-31 2010-02-03 日本ペイント株式会社 スプレー塗装装置および塗装方法
CN104492298B (zh) * 2014-12-04 2016-08-17 苏州国环环境检测有限公司 预防职业病用粉末挥洒飘落检测系统
CN104492296B (zh) * 2014-12-04 2016-06-08 苏州国环环境检测有限公司 溶液定向浓度调节装置
CN105457788A (zh) * 2015-11-24 2016-04-06 高佳 一种粉尘加湿卸灰机雾化喷头
CN106437109B (zh) * 2016-11-28 2018-11-13 重庆瑞恩涂料有限公司 一种带防扩散环的涂料喷涂装置
CN106437107B (zh) * 2016-11-28 2018-09-28 重庆瑞恩涂料有限公司 一种直排式防飞溅涂料喷涂装置
CN107930928B (zh) * 2017-12-20 2020-01-31 安徽摩诃环保科技有限公司 高压微雾抑尘喷嘴保护罩
CN108406607A (zh) * 2018-03-16 2018-08-17 广东中远海运重工有限公司 一种新型环保水雾砂枪
CN110684890B (zh) * 2019-10-31 2021-08-03 宝钢轧辊科技有限责任公司 锻钢冷轧辊深冷处理方法及其采用的新型喷嘴
CN110665663A (zh) * 2019-11-13 2020-01-10 台州市台清环保科技有限公司 一种气幕喷头及应用该气幕喷头的喷涂枪
CN111266236B (zh) * 2020-04-01 2021-03-12 邢台职业技术学院 一种皮革喷涂装置
KR102310874B1 (ko) * 2021-02-15 2021-10-08 주식회사 블루 대면적 도장작업이 가능한 도료분사장치
CN113663845B (zh) * 2021-09-14 2022-05-13 兴三星云科技有限公司 用于五金件加工的表面处理装置
CN118417268B (zh) * 2024-07-05 2024-09-10 山东阜力康动物营养有限公司 一种离心冷凝造粒机用清洁装置及其使用方法

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4767056A (en) * 1987-04-20 1988-08-30 Kris Demetrius Spray guard

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6239860U (de) * 1985-08-26 1987-03-10
US4969602A (en) * 1988-11-07 1990-11-13 Nordson Corporation Nozzle attachment for an adhesive dispensing device
JPH09290184A (ja) * 1996-04-26 1997-11-11 Sekisui House Ltd スパッタ塗装用ノズル

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4767056A (en) * 1987-04-20 1988-08-30 Kris Demetrius Spray guard

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7284713B2 (en) 2002-05-16 2007-10-23 Boehringer Ingelheim International Gmbh System comprising a nozzle and a fixing means therefor
US7681811B2 (en) 2002-05-16 2010-03-23 Boehringer Ingelheim International Gmbh System comprising a nozzle and a fixing means therefor
US9162245B1 (en) * 2012-03-29 2015-10-20 BTD Wood Powder Coating, Inc. Powder coating conveyor support

Also Published As

Publication number Publication date
TW411284B (en) 2000-11-11
JP2917013B1 (ja) 1999-07-12
CN1277895A (zh) 2000-12-27
CN1104288C (zh) 2003-04-02
JPH11226459A (ja) 1999-08-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19928614C1 (de) Spritzpistolenvorrichtung
DE60003600T2 (de) Einen gleichmässigen Strahl abgebende Düse für Versenkregner
EP0408786B1 (de) Düsenkopf
EP1426113B1 (de) Rotationszerstäuber zum Beschichten von Werkstücken mit Effektlack
DE69211891T2 (de) Verteilerscheibe für Hochdurchfluss-Niederdruck-Sprühpistole
DE69717416T2 (de) Rotationszerstäubungskopf
EP0157250B1 (de) Vorrichtung zum Beizen von Saatgut
DE19924016B4 (de) Druckluft-Sprühpistole
DE3931726A1 (de) Rotationszerstaeuber
DE1400729A1 (de) Verspruehvorrichtung fuer Fluessigkeiten
CH641062A5 (de) Zerstaeuberkopf an einer farbspritzpistole.
EP0759794B1 (de) Sprinklerdüse
DE10112562B4 (de) Aussenmischdüse
DE2757522C2 (de) Rund- oder Ringstrahldüse zum Erzeugen und Abstrahlen eines Nebels oder Aerosols zur Beschichtung von Gegenständen
DE2356229A1 (de) Zerstaeuberduese
DE69930011T2 (de) Verfahren zur sprühextrusion
DE69715741T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen eines flüssigen Beschichtungsmittels in atomisierter oder nichtatomisierter Form mittels einer einzigen Düse
EP1072318B1 (de) Sprühkopf für einen elektrostatischen Rotationszerstäuber
DE1609199A1 (de) Brausekopf
DE202010015304U1 (de) Düse
DE10057429A1 (de) Düse zum Besprühen einer Fläche
DE29619572U1 (de) Flüssigkeits-Strahldüse und Strahlkopf
DE2604264A1 (de) Spruehduese
DE3834670A1 (de) Duese zum austragen von fluessigem duenger
DE1061559B (de) Spruehduese fuer land- und forstwirtschaftliche Zwecke

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of patent without earlier publication of application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: KRAMER - BARSKE - SCHMIDTCHEN, 81245 MUENCHEN

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20130101