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DE1061559B - Spruehduese fuer land- und forstwirtschaftliche Zwecke - Google Patents

Spruehduese fuer land- und forstwirtschaftliche Zwecke

Info

Publication number
DE1061559B
DE1061559B DED23482A DED0023482A DE1061559B DE 1061559 B DE1061559 B DE 1061559B DE D23482 A DED23482 A DE D23482A DE D0023482 A DED0023482 A DE D0023482A DE 1061559 B DE1061559 B DE 1061559B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slot
bore
spray
feed channel
nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED23482A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederik Albert Bartlett
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dorman Sprayer Co Ltd
Original Assignee
Dorman Sprayer Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dorman Sprayer Co Ltd filed Critical Dorman Sprayer Co Ltd
Publication of DE1061559B publication Critical patent/DE1061559B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/02Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to produce a jet, spray, or other discharge of particular shape or nature, e.g. in single drops, or having an outlet of particular shape
    • B05B1/04Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to produce a jet, spray, or other discharge of particular shape or nature, e.g. in single drops, or having an outlet of particular shape in flat form, e.g. fan-like, sheet-like
    • B05B1/046Outlets formed, e.g. cut, in the circumference of tubular or spherical elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/26Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets
    • B05B1/262Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors
    • B05B1/267Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors the liquid or other fluent material being deflected in determined directions

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Sprühdüse für land- und forstwirtschaftliche Zwecke, bei der der Düsenkörper mit einem in eine Blindbohrung auslaufenden Speisekanal versehen ist, der zu einem den Düsenauslaß bildenden Schlitz führt, der im Düsenkörper quer zum Speisekanal angeordnet ist.
Es wurde schon eine Düse vorgeschlagen; bei der der Düsenkörper mit einem durch ein blindes Ende begrenzten Speisekanal versehen ist, der zu einem den Auslaß der Düse bildenden und im Düsenkörper quer zum Speisekanal angeordneten Schlitz führt, um ein flaches Aussprühen einer Flüssigkeit zu erreichen. Eine solche Düse kann vorwiegend nur benutzt werden, um auf dem Halm stehendes Getreide über einen senkrecht angeordneten und nach unten gerichteten Schlitz zu besprühen. Es ist auch bekannt, daß eine als Speisekanal dienende Bohrung etwa rechtwinklig zu einem Schlitz führt, wobei die Bohrung eine der beiden Schlitzwandungen durchdringt, so daß der Schlitz einen bogenförmigen engen Auslaß für die Flüssigkeit um einen Teil des Umfanges der Düse bildet.
Es wurde weiter schon eine Sprühdüse vorgeschlagen, die senkrecht angeordnet werden kann und in ihrer oberen Fläche eine Auslaßmündung aufweist, durch die die Flüssigkeit gegen zwei Ablenkflächen drückbar ist, die oberhalb der Auslaßmündung abgestützt sind. Durch diese Ablenkflächen wird die Flüssigkeit seitlich zur Düsenmündung abgelenkt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Sprühdüse zu schaffen, durch die es möglich ist, eine breite Zerstäubung mit großem Überdeckungswinkel zu erreichen, so daß die Düse eine Zerstäuberanordnung mit einer Mehrzahl üblicher Sprühdüsen ersetzen kann. Insbesondere ist es Aufgabe der Erfindung, mit einer solchen verbesserten Düse eine gewünschte Verteilung eines Sprühstrahles quer über den zu besprühenden Bereich zu erreichen.
Die Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Sprühdüse mit den eingangs genannten Merkmalen dadurch erreicht, daß die Düse zusätzlich mit einer sich durch den Düsenkörper quer zur Speisebohrung erstreckenden Bohrung versehen ist, die im wesentlichen in der Schlitzebene liegt und mit dem Schlitz und dem Speisekanal kommuniziert und einen Durchmesser aufweist, der größer als die Weite des Schlitzes in unmittelbarer Nähe der Bohrung ist.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung besitzt die querverlaufende Bohrung die Form zweier Auslaßkanäle, die sich im wesentlichen radial vom Speisekanal zum Außenumfang der Düse erstrecken, wobei der Schlitz die äußeren Enden der beiden Auslaßkanäle verbindet und auch in den Speisekanal eindringt, so daß ein bogenförmiger Sprühdüse für Iand- und forstwirtschaftliche Zwecke
Anmelder:
The Dorman Sprayer Company Limited, Cambridge (Großbritannien)
Vertreter: Dr. H. Wilcken, Patentanwalt, Lübeck, Breite Str. 52/54
Beanspruchte Priorität: Großbritannien vom 5. August 1955
Frederik Albert Bartlett, Cambridge (Großbritannien), ist als Erfinder genannt worden
enger Auslaß um einen Teil des Umfanges der Düse entsteht.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich der den Düsenauslaß bildende querverlaufende Schlitz quer über den Speisekanal, während die querverlaufende Bohrung mit dem Schlitz im wesentlichen über dessen ganze Länge kommuniziert. Der Speisekanal kann so angeordnet werden, daß er nur durch eine Wandung des Schlitzes hindurchtritt, und aus diesem Grunde ist es vorteilhaft, den Kanal mit einem flach endenden Bohrer zu schneiden, oder der Speisekanal dringt mit seinem vollen Durchmesser durch beide Wandungen des Schlitzes, während sich als vorteilhaft herausgestellt hat, daß die den Speisekanal bildende Bohrung zur Beeinflussung der Gleichmäßigkeit des Sprühstrahles in die zweite Wandung des Schlitzes einschneidet, ohne voll in diese Wandung einzutreten.
Die Düse kann bei einer Höhe zwischen 45 und etwa ISO cm über dem Erdboden benutzt werden, wobei der Speisekanal eine horizontale Lage einnimmt und die Mitte des Schlitzes nach unten gerichtet ist. Entsprechend der gewünschten Breite oder dem gewünschten Deckungswinkel können die beiden Auslaßkanäle sich diametral gegenüberliegend angeordnet werden, um einen Schlitz zu erreichen, der sich über 180° des Düsenumfanges erstreckt, wobei der Winkel auch kleiner oder größer sein kann, so daß die beiden Bohrungen, die die Außenkanten des sprühenden Auslasses bilden, etnweder oberhalb oder
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unterhalb der diametralen Achse der Spitze angeordnet sind.
Vorteilhaft sind die Auslaßkanäle und der Schlitz rechtwinklig zur Achse der Spitze eingeschnitten und liegen in einer gemeinsamen Ebene.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird sie an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen
Fig. 1 und 2 einen Querschnitt und einen teilweisen Achsschnitt einer Düsenausführung nach der Erfindung,
Fig. 3 und 4 teilweise axiale Schnitte durch zwei weitere Ausführungsformen der Düse,
Fig. 5 und 6 einen Querschnitt und einen teilweisen Axialschnitt einer vierten Ausführungsform der Düse.
Nach der Ausführung Fig. 1 und 2 ist die Düse 1 zylindrisch ausgebildet und besitzt eine axiale Bohrung 2, der die auszusprühende Flüssigkeit unter Druck zugeführt wird. Diese Bohrung ist am äußeren Ende geschlossen und ist eine Blindbohrung. Es ist ao verständlich, daß die Bohrung als Alternative auch durchlaufen kann und dann am äußeren Ende durch einen. .Schraubstopfen od. dgl. verschlossen werden kann. Das blinde Ende der Bohrung ist mit 3 bezeichnet. Radial zur Düse in einer gemeinsamen Ebene sind in Nähe des blinden Endes 3 der Bohrung zwei zylindrische Auslaßkanäle 4 gebohrt, und ein enger Schlitz 5 in Form eines V-Profils mit einem kleinen öffnungswinkel ist in den Außenumfang der Düse derart eingeschnitten, daß er in die radialen Bohrungen 4 in Nähe deren äußerer Enden eindringt und gleichzeitig in den mittleren Speisekanal 2. Dies kann dadurch erreicht werden, daß man einen geeigneten Fräser mit V-Profil von kleinem Winkel quer durch die Düsenspitze 1 laufen läßt, und zwar auf einem Kreis mit geeignet großem Radius, oder der Fräser kann quer dreimal auf geraden Strecken quer durch die Spitze geführt werden, z. B. nach Fig 1 zunächst entlang der leicht geneigten Linie 6 zur Herstellung des linken geneigten Teiles des Schlitzes, dann zurück entlang der Linie 7, die in entgegengesetzer Richtung geneigt ist, um den rechten Teil des Schlitzes herzustellen, und schließlich horizontal entlang der Linie 8 in einer solchen Höhe, daß er etwas in den zentralen Speisekanal 2 eindringt, wenn der zentrale Teil des Schlitzes hergestellt wird.
Es wurde festgestellt, daß mit einer Düse nach der Erfindung, die mit einer Höhe von 45 bis etwa 150 cm über dem Boden arbeitet und bei der der Kanal 2 horizontal und der Schlitz 5 vertikal abwärts gerichtet ist, ein breiter Sprühstrahl erreicht wird, in dem die Verteilung der Sprühflüssigkeit weitgehend gleichmäßig über die Breite des Sprühstrahles ist, und daß die Tropfgrößen der Sprühflüssigkeit, die zu den äußeren Enden des Strahles gerichtet sind, größer sind als diejenigen, die näher zur Mitte liegen, womit das Abtreiben der Sprühflüssigkeit bei windigem Wetter reduziert wird.
Verschiedene Einzelheiten der Düse können innerhalb des Erfindungsgedankens verändert werden. So können die beiden Auslaßkanäle 4, die diametral einander gegenüberliegend gebohrt sind, so gebohrt werden, daß sie einen Winkel einschließen, der kleiner oder größer als 180° ist.
In einer praktischen Ausführung der beschriebenen Düse, zu der festgestellt wurde, daß sie einen sehr guten breiten Sprühstrahl liefert, wenn sie mit einem Flüssigkeitsdruck zwischen 2 und 3 kg/cm2 benutzt wird und unter diesen Bedingungen eine Menge von etwa 6,75 l/4000m2 bei einer Geschwindigkeit von
etwa 16 km/Std. liefert, beträgt der Außendurchmesser der Düse etwa 6 mm, der Durchmesser der Speisebohrung etwa 2,3 mm und der Querbohrung 4 etwa 0,7 mm, während die Breite des Schlitzes 5 am engsten Teil etwa 0,25 mm und der Erweiterungswinkel 5° ist.
In der abgeänderten Düsenausführung nach Fig. 3 ist die Speisebohrung 12 im Düsenkörper 2 mit einem flach endenden Bohrer gebohrt, so daß die Außenseite des Schlitzes 15 nicht getroffen wird. Dieser Schlitz besitzt parallele Wandungen und ist in einer geraden Linie quer zur Düse mit einer Tiefe geschnitten, die über die Mitte der Speisebohrung 12 hinausgeht, wo der Schlitz eine Seite einer Querbohrung 14 über die ganze Länge dieser Querbohrung durchdringt. Der Durchmesser der Bohrung 14 ist. etwas größer als die Breite des Schlitzes 15, und während der Schlitz in die Bohrung über die Länge derselben auf einer Seite der Bohrungsachse eindringt, tut er dies nicht in der zur Achse gegenüberliegenden Wandung der Bohrung 14. Der Speisekanal 12 besitzt an seinem Ende einen erweiterten Teil 12 a, wo er mit einer Speiseleitung der Sprühflüssigkeit verbunden wird. Eine Düse dieser Form wurde hergestellt mit einem Durchmesser der Speisebohrung 12 von etwa 1,66 mm, dem Durchmesser der Querbohrung von etwa 0,75 mm, der Breite des Schlitzes von etwa 0,55 mm, und wenn sie mit einem »Knappsack«-Sprüher bei einer Arbeitsgeschwindigkeit von 3,2 km/Std. und einem Arbeitsdruck von etwa 2 kg/cm2 benutzt wird, wurde festgestellt, daß etwa 6,75 1/4000 m2 über eine Breite von etwa 6,3 m gebraucht werden.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung gemäß Fig. 4 besteht die Sprühdüse aus einem Körper 20 mit einem zentralen . Speisekanal 22, der mit dem Schlitz 25 und der Querbohrung 24 kommuniziert. Der Schlitz besitzt parallele Wandungen, und der zentrale Speisekanal ist mit einem flach endenden Bohrer gebohrt, wodurch er nur eine Seite des Schlitzes und der Querbohrung durchdringt. Damit die Düse eine größere Menge von Sprühflüssigkeit verarbeiten kann, ist ein besonderer Speisekanal 29 zur Speisung der Querbohrung 24 vorgesehen. Die Speisekanäle 22 und 29 kommunizieren beide mit dem Düsenraum 21.
In einer Düse der vorbeschriebenen Art besitzt der Schlitz 25 eine Breite von etwa 1,2 mm, der Hauptspeisekanal 22 einen Durchmesser von etwa 0,5 mm und der gesonderte Speisekanal 29 einen Durchmesser von etwa 0,25 mm, ebenso wie die Querbohrung 24. Wenn sie bei einem Druck von etwa 3 kg/cm2 benutzt wird, ist diese Düse in der Lage, Sprühflüssigkeit in einer Menge von 441/4000 m2 zu liefern, und dies ergibt eine Sprühbreite von 9 m und eine Arbeitsgeschwindigkeit von 8 km/Std.
In einer weiteren Ausführungsform der Sprühdüse nach Fig. 5 und 6 ist ein Düsenkörper 30 mit einem zentralen Speisekanal 32 vorgesehen, der einen Schlitz 35 mit parallelen Seiten und einen besonderen Speisekanal 39 zur Speisung einer Querbohrung 34 speist. Die Speisekanäle 32 und 39 kommunizieren beide mit dem Düsenraum 31. Diese Düse enthalt auch ein weiteres Merkmal in Form einer kurzen Brücke 33, die quer über den Mittelteil der Querbohrung angeordnet ist. Der Zweck dieser Brücke 33 besteht darin, eine Mischung zwischen der Strömung der Flüssigkeit in der Querbohrung 34 und der Flüssigkeit zu verhindern, die aus dem Schlitz 35 herauskommt, und zwar innerhalb der Düse, und sie ermöglicht, daß die Sprühbreite der Düse von etwa 9 m ohne Anwendung einer

Claims (11)

Brücke auf etwa 13,5 m ansteigt, wenn diese Brücke benutzt wird, und zwar dann, wenn die Sprühflüssigkeit mit einem Druck von etwa 3 kg/cm2 zugeführt wird. Der zentrale Speisekanal 32 kann bei dieser Ausführungsform einen Durchmesser von etwa 6,2 mm, der getrennte Speisekanal 39 einen Durchmesser von etwa 3,2 mm, welches auch der Durchmesser der Querbohrung 35 ist, und der Schlitz 34 eine Breite von etwa 0,25 mm besitzen. Es wurde festgestellt, daß die Düsen nach der Erfindung nicht nur eine ausreichende gleichmäßige Sprühintensität über die ganze Sprühbreite gewährleisten, sondern zusätzlich besitzen die Tröpfchen, die die äußeren Teile der Strahlbreite erreichen, einen größeren mittleren Durchmesser als die Tröpfchen, die den zentralen Teilen der Sprühbreite zugeführt werden, was bei windigen Wetterbedingungen vorteilhaft ist, da die größeren Tröpfchen im Wind weniger treiben. Die gewünschte Verteilung des Sprühstrahles, die durch die Düsen nach der Erfindung erreicht wird, beruht wahrscheinlich auf der kombinierten Wirkung des Strahles, der aus der Querbohrung oder den Querbohrungen austritt, und der radialen Strömung durch den Schlitz, die auf diesen Strahl auftritt. woraus ein bestimmtes Aufbrechen des Strahlstromes resultiert und die Bildung von Tröpfchen kleinerer Form, als sie sonst erreicht werden würden. Die Düsen nach der Erfindung können für verschiedene Sprühbreiten geeignet gemacht werden, und zwar durch Änderung der Verhältnisse der Breite des Schlitzes zum Durchmesser der Querbohrung, wobei verständlich ist, daß die angegebenen Maße nur Beispiele sind. 35 Patentansprüche:
1. Sprühdüse für land- und forstwirtschaftliche Zwecke, bei der der Püsenkörper mit einem in eine Blindbohrung auslaufenden Speisekanal versehen ist, der zu einem den Düsenauslaß bildenden Schlitz führt, der im Düsenkörper quer zum Speisekanal angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse zusätzlich mit einer sich durch den Düsenkörper (1) quer zur Speisebohrung (2) erstreckenden Bohrung (4) versehen ist, die im wesentlichen in der Schlitzebene liegt und mit dem Schlitz (5) und dem Speisekanal (2) kommuniziert und einen Durchmesser aufweist, der größer als die Weite des Schlitzes in unmittelbarer Nähe der Bohrung ist.
2. Sprühdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbohrung (4) die Form zweier Auslaßkanäle besitzt, die sich im wesentlichen radial von der Speisebohrung (2) zum Außenumfang der Düse erstrecken, und daß der Schlitz (5) die Außenenden dieser beiden Auslaßkanäle verbindet und den Speisekanal schneidet, so daß ein bogenförmiger enger Auslaß um einen Teil des Düsenumfanges entsteht.
3. Sprühdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Querschlitz (5) quer über den Speisekanal erstreckt und die Querbohrung (4) im wesentlichen über die Länge des Schlitzes mit dem Schlitz kommuniziert.
4. Sprühdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbohrung am inneren Ende des Schlitzes so angeordnet ist, daß der Schlitz die Bohrung nur auf einer Seite ihrer Achse durchdringt.
5. Sprühdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Speisekanal nur eine Wandung des Schlitzes durchdringt.
6. Sprühdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen des Schlitzes parallel sind.
7. Sprühdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbohrung als bogenförmiger oder winklig angeordneter Kanal ausgebildet ist.
8. Sprühdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine besondere Speisebohrung zu der Querbohrung vorgesehen ist.
9. Sprühdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Brückenstück quer über den Mittelteil der Querbohrung angeordnet ist, um eine Mischung der Strömung der Flüssigkeit in der Bohrung mit der Flüssigkeit aus dem Schlitz zu verhindern.
10. Sprühdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbohrung und der Schlitz rechtwinklig zu der Achse der Düsenspitze eingeschnitten sind und in einer gemeinsamen Ebene liegen.
11. Sprühdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Speisekanal einen weiteren Teil zur Verbindung mit der Speiseleitung und einen engeren Teil zwischen diesem weiteren Teil und dem Schlitz aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 843 528, 924 064.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 577/122 7.59
DED23482A 1955-08-05 1956-08-02 Spruehduese fuer land- und forstwirtschaftliche Zwecke Pending DE1061559B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB22581/55A GB798645A (en) 1955-08-05 1955-08-05 Improvements in or relating to spraying nozzles

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Publication Number Publication Date
DE1061559B true DE1061559B (de) 1959-07-16

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ID=10181736

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