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DE1609199A1 - Brausekopf - Google Patents

Brausekopf

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Publication number
DE1609199A1
DE1609199A1 DE19661609199 DE1609199A DE1609199A1 DE 1609199 A1 DE1609199 A1 DE 1609199A1 DE 19661609199 DE19661609199 DE 19661609199 DE 1609199 A DE1609199 A DE 1609199A DE 1609199 A1 DE1609199 A1 DE 1609199A1
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DE
Germany
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grooves
sleeve
shower head
rays
jet
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Application number
DE19661609199
Other languages
English (en)
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DE1609199C (de
Inventor
Moen Alfred Melvin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOEN ALFRED MELVIN
Original Assignee
MOEN ALFRED MELVIN
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Publication date
Application filed by MOEN ALFRED MELVIN filed Critical MOEN ALFRED MELVIN
Publication of DE1609199A1 publication Critical patent/DE1609199A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1609199C publication Critical patent/DE1609199C/de
Granted legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/08Jet regulators or jet guides, e.g. anti-splash devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/30Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B1/3033Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head
    • B05B1/3086Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head the controlling element being a grooved body, which is movable in the outlet orifice

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

  • Brausekopf Die Brfin dung betrifft einen Brausekopf und hat sich zum Ziel gesetzt, einen einstellbaren Braugekopf zu schaffen., Dabei strebt die Erfindung eine oleee Bauart-an, daso-üer,#Brausekopf in einfacher Weise ao verstellt werden kann, daiii'man ihn von Ablagerungen und dergleichen -in einfacher W e.'iäe reinigen kann. Der Braugekopf soll dabei ein oh an-einen normalen Brauseauschluse anschliessbarsein. Die Erfindung bat sich weiter die Aufgabe gestellt, einen relativ billig herzustellenden Brausekopf zu schaffen, der Üne4pfindlich ist, aus relativ einfachen Teilen besteht und unachw*r zusammenzusetzen ist.
  • Aus den Pat#entansprüchen und aus der nun folgenden Beschreibung einen Ausführungebeispiela unter Hinweis auf die Zeichnung ergeben sich die Merkmale der Erfindung. In der Zeichnung zeigt-. Figur. 1 eine Seitenansicht einer Ausführung des Brausekopfes nach der Erfindung; Figur 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1; Figur 3 eine vergrösserte Ansicht deß Strahlenformern von innen in ]Richtung des Wassertlusses gesehen; und Figue 4 eine vergrösserte Ansicht den Waaserverteilern im Brausekopf, In Ansicht gegen die Wasserströmung. Im folgenden werden gleiche Tgile immer mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • Der Körper 1 des Brausekopfes hat an seinem oberen Ende bei 2 ein Gewinde. Der Körper weist-eine zum Richten des Wassers dienende Unterteilung 3 (Figuren 2 und 4) auf, die einstückig mit dem Körper ausgebildet ist und eine oder mehrere Bohrungen 4 aufweist, welche die-Waaaerdurchtrittsöffnungen bilden. Die Unterteilung weist eine weitere Bohrung 5 auf, durch wel--ehe eine Haltesehraube 34 führt. An der Unterteilung ist weiter ein runder nach innen ragender Ansatz 6 ausgebildet, der innen ein Gewinde 7 trägt, das der Aufnahme einer Schraube zur Halterung eines Handgriffe dient. Am unteren Ende weist der Körper eine oder mehrere#Ausnehmungen 8 auf, durch welche das Wasser zum Strahlformer tritt. Zwischen seinen Enden ist am Körper ein sich seitlich erstreckender Plansch 9 vorgesehen, der mit einer Nut lo ausgebildet ist, die der Aufnahme eines O-Ringen 11 dient.
  • Die Kugel 12 hat abgeflachte Abschnitte 13 am äusseren Teil.. die zum Angriff eines Werkzeuges dienen, mit dessen Hilfe die Kugel an einer Wasserleitung und insbesondere einem Brauseanschluse befestigt werden kann. Die Kugel ist mit einer Durchführung 14 ausgestattet, durch welche das Wasser ins Innere des Brausekopfes tritt. Am unteren Ende der Durchführung 14 kann eine Schulter 15 ausgebildet sein.
  • Die Halterung 16 für die Kugel ist im wesentlichen von zylindrischer Gestalt und weist eine innere Schulter bzw. einen inneren Flansch 17 auf, welche bzw. welcher die Kugel 12 umfaset und in ihrer bzw. seiner Gestalt der der Kugel entsprechen kann. Die Halterung 16 für die Kugel trägt weiter eine nach auesen gerichtete Schulter 161. Ima Inneren ist In der Halterung ein Gewinde 18 vorgesehen, welches zur Aufnahme dös Gewindes 2 am Körper dient. Aussen können an der Halterung 16 (siehe Pig. 1) Nuten 19 vorgesehen sein, die dazu dienen, der Halterung eine rauhe Oberfläche zu geben, damit man sie mit der Hand oder mit einem Werkzeug fassen und drehen kann, wenn-der Körper 1 über sein Gewinde 2 daran angeschraubt wird. Die Hülse 2o ist von sich im wesentlich nach unten erweiternder Gestalt. Vorzugsweise weist sie an ihrem oberen Ende einen nach innen gerichteten Plansch 21 auf. Bei 22 ist die Hülse an ihrem unteren Ende offen und trägt eine-Nut 23 zur Aufnahme eines Ringes 249 der dem Strahlformer gegenüber liegt.
  • Der Strahlformer 25 ist rund und bei 251 an seiner äusBeren oberen Kante abgesehrägt. Er weist'ein Mittelteil 26 auf, in dem eine Bohrung mit Gewinde 27 ausgebildet-ist.. Der Strahlformer hat eine im wesentlichen flache Oberfläche 28, die durch mehrere speichenartige Teile 29 verstärkt ist. Der Strahlformer weist an seinen Kanten eine Vielzahl von Strahlen formenden Nuten auf. Diese Nuten sind von verschiedener Tiefe und - wie Fig. 3 zeigt - -es sind Nuten von viererlei Gestalt oder Tiefe vorgesehen. Da sind also wenig tiefe bzw. flache Nuten 3o mit geraden Seiten, wie bei 3o in Figur 2 gezeigt ist. Im Gegensatz dazu sind die anderen Nuten bezüglich der Mittelachse des Strahlformers geneigt. Am Umfang des ßtrahlformers sind jeweils eine Anzahl von weiteren Nuten 31, 32 und 33 angebracht, wie Pig. 3 deutlich zeigt. Der Neigunge,winkel der Nuten ändert sich fortschreitend ebenso wie .ihre Tiefe am oberen lgnde des Strahlformers fortschreitend zunimmt. An der unteren oder stromabwärtigen Kante des Strahl. formern haben die Nuten vorzugsweise-eine gleichförmig* Tiefe, die gleich ist der Tiefe der Nuten 3o. Damit ist das von jeder der Nuten 3o " 31 gebildete Auelaßstück des ßtrahlenformers gleich weit von der inneren Oberfläche der Scheibe 24 entfernt. Die Schraube 34'führt durch die Öffnung 5 und steht in Eingriff mit dem Gewinde 27 im Fortsatz 26 des Strahlformers 25. Die Schraube führt auch durch eine Öffnung 35 in einer liLuftscheibell 369 die ihrerseits in Berährung mit der unteren Fläche des Abschnittes 3 des Körpers 1 steht. Die Öffnung 35 ist etwas grösser als der Durchmesser der Schraube 34 und bildet einen Luftdurchlaso um die Schraube herum. Auf der Schraube 34.ist eine Feder 37 gehaltert, die mit einem Ende gegen die obere Oberfläche des Abschnittes 26 des Strahlformers 25 anliegt und am anderen Ende gegen die-untere Oberfläche der Luftscheibe. Die Feder 37 hält durch Vorspannung zunächst die Luftscheibe in der in Figur 2 gezeigten Stellung; der Wasserdruck drückt jedoch unter Nachuntenschieben der Luftscheibe die Feder 37 zusammen. Feder und Scheibe bleiben solange in dieser Steilung, als ein entsprechender WasBerdruck durch die Ö'ffnungen 4 hindurch wirkt.
  • Die Hülse 2o ist mit einer runden Ausnehmung 38 versehen, die zur Aufnahme eines Exzenters 39 dient, der in Fig. 2 im Schnitt und in Fig. 1 gestrichelt dargestellt ist. Mit-4o ist eine Handhabe bezeichnet, die an einer Oberfläche eine entsprechende Ausnehmung zur Aufnahme des Exzenters 39 dient, wie Figur-2 deutlich zeigt.
  • Der Handgriff und der Exzenter sind drehbar auf einem Lagerzapfen 41 gelagert, der einen Abschnitt verringerten Durchmesser mit Gewinde 42 aufweistt welches in das Gewinde 7 eingesehraubt wird (siehe Figur 2). Der Lagerzapfen hat einen Schlitzkopf 43 zum Einschrauben. Im zusammengebauten Zustand sind der Exzenter und der Handgriff drehbar auf dem Zapfen gelagert.
  • Im folgenden wird der Betrieb des 13rausekopfes nach der Erfindung beschrieben: Die Kugel 19 hat vorzugsweise im Inneren am oberen Ende der Durchführung b4 ein Gewinde und ist mit diesem mit der Wasserzuführungsleitung verbunden. Wenn kein Wasser in den Brausekopf eintritt, dann bleibt die Luftscheibe 36 unter der Wirkung der Feder 37 in ihrer oberen Stellung, wie dies Figur 2 zeigt.
  • Wenn Wasser in den Brausekopf -durch die Durchführung 14 einläufte denn tritt es durch die Bohrungen 4 und nach dem Inberührungkommen mit der Luftscheibe 36 wird die Feder 37 so-weit nach unten gedrückt, dass die Luftscheibe nach unten geht und ein Durchtritt für Wasser in den Raum unter dem Abschnitt 3 gebildet wird. Von dort tritt das Wasser durch die Ausnehmiingen 8 im Körper und weiter nach auseen zum Auslauf aus dem Brausekopf um den Umfang des Strahlformers 25. Unabhängig von der Stellung des Strahlformers 25 wird das Wasser über dessen Umfang abgegeben und es tritt durch.die Nuten 3o - 33 und durch die Strahlögenungen, die von.diesen Nuten im Zusammenwirken mit dem Ring 24 gebildet werden.
  • Zur vertikalen Verstellung des Strahiformers wird der Handgriff gedreht. Durch seine Drehung und die damit verbundene Drehung des Exzentere.-,-,39 und durch dessen Eingriff mit der kreistörmigen Üffnung 38 in der Hülse wird die Hülse 2o In der Vertikalen verschoben. In Figur 2 ist die Hülse in ihrer untersten Stellung dargestellt. In dieser Stellung wird das durch die Nuten 3o) 319 32 und 33 abgegebene Wasser im wesentlichen in einem Ring von Strahlen etwa in Richtung der Durchführung 30 in Figur 2 abgegeben. Dies rührt daher, daso die Nuten bei dieser Stellung des Strahlformers an ihren Enden alle im wesentlichen die gleiche Tiefe haben, wobei die relativ geringe Tiefe der Nuten mit dem Ring oder der Dichtung 24 zusammenwirkts um in diesem Falle eine Anzahl von Auslaseöffnungen zu bilden, die im-wesentlichen gleiche Ab- messungen und gleiche Strahlrichtung haben.
  • Wenn der Handgriff 4o gedreht wird und mit ihm der Exzenterg dann wird die Hülse 2o hochgehoben. Während sie progressiv nach oben wandert, wird ein grösserer Anteil einer jeden Nut 31, 32.und 33 fortschreitend freigelegt. Da diese Nuten verschiedene Neigungswinkel haben, wie man in Ansicht in Figur 3 und im Schnitt in Figur 2 sieht, ändert sich die Richtung der Strahlen, die aus den Nuten 31, 32 und 33 austreten. Jede dieser verschiedenen Nuten hat einen unterschiedlichen Neigungswinkel bezüglich d'er Längsachse des ganzen Brausekopfes. Wenn also sich die Hülse 2o nach oben bewegt, dann beginnt der Brausekopf nicht mehr einen einzelnen Strahlenring zu liefern, sondern eine Mehrzahl von getrennten konzentrischen und verschieden gerichteten Reihen von Strahlen. Wenn die Hülse sich in der obersten Strahlstellung befindet, dann gibt sie vier Reihen von Strahlen ab, wobei der innerste im wesentlichen parallel zur Längsachse des Brauseköpfes verläuft und die von den Nuten 33 abgegebenen Strahlen haben die weiteste Neigung nach aussen. Zwischen diesen beiden Extremen sind zwei weitere Serien von nach aussen- geneigten Strahlen bestimmtg und zwar eine von den Nuten 31 und die zweite von den Nuten 32.
  • Damit schafft die Erfindung einen Brausekopf zur Abgabe von mehreren konzentrischen Strahlringen. Die Strahlen eines jeden Ringes sind dabei mit einem anderen Winkel bezüglich der Längsachse geneigt als die eines jeden anderen Strahlringes. Nur in der untersten Stellung, wie dies in Figur 2 dargestellt ist, oder in eine'Stellung, die nahe bei dieser untersten liegt, werden alle Strahlen in einer Richtung abgegeben7 die im--wesentlichen von der Scheibe 24 und der minimalen Tiefe einer jeden Nut bes.timmt ist. Wenn die Teile sich in der in Figur 2 dargestellten,Stellung befinden, treten alle Strahlen innerhalb eines einzigen Ringes von Strahlen aus, wobei jeder Strahl im wesentlichen parallel zur Längsachse des Brausekopfes.ist.
  • Der nach aussen gerichtete Flansch 161 an der Halterung 16 für die Kugel hat eine grössere Breite als die Öffnung im Bereich der Schulter 21 der Hülse 2o. Auf diese Weise werden die Teile zusammengehalten und die Hülse kann nur in Richtung nach oben abgenommen werden.
  • Der freie Raum zwischen der Innenwand der Bohrung 35 und der Schraube 34 ist so grosst dass Luft nach innen treten kann. Wenn also der Brausekopf mit einem System verwendet wird, welches auch Wasser in eine Badewanne abgeben muss, dann kann Luft durch den Zwischenraum bei 35 treten und weiter durch die Öffnungen 4, damit das Wasser in dem Rohrsystem in die Badewanne abfliessen kann.
  • Die Ausnehraungen.8 im Körper 1 bilden nicht nur den Durchtritt für das Wasser in Richtung nach aussen zu den Kanten des Strahlformers, sondern umfassen auch die speichenartigen Teile 29 des Strahl:formers und verhindern auf diese Weise eine Relativdrehung zwischen dem Strahlformer 25 und dem Körper 1.
  • In der in Figur 2 gezeigten Stellung ist die Lu±tsche'ibe 36 gegen die Unterteilung 3 gedrückt und bedeckt die Durchlässe 4; wegen des Zwischenräumes zwischen der Bohrung 35 und der Schraube 34 kann aber auch eine geringe Luftmenge auf die andere Seite der Scheibe 36 kommen) selbst wenn die Scheibe in der in Figur 2 bezeigten Schließstelluxig ist. Die Luftmenge, die hier durchtreten kann, wenn die Teile in der in Figur 2 gezeigten Stellung sind, ist nicht so gross, daso ein Pfeifen oder ein anderes Geräusch bei-ihrem Durchtritt entstehen könnte.
  • Beim Reinigen des Brausekopfes wird der Handgriff 4o so ge-.drehtg dass der Exzenter 39 sich in seiner obersten Stellung befindet. In dieser Stellung ist die untere Kante der Hülse 2o über den Strahlformer angehoben und die Nuten liegen vollständig frei und können auf diese Weise leicht gereinigt bzw. gespült werden.
  • Die Fläche an der unteren Seite des Teiles 9 i'st genau so grose wie die Fläche desjenigen Teiles des Umfangs des Strahlformers, welcher unmittelbar unterhalb des Teiles 9 liegt.
  • Auf diese Weise ist der Wasserdruck im Raum unterhalb des Teiles 9 und oberhalb des Strahlformers ausgeglichen und es besteht keine Tendenz, dase sich der Strahlformer auf Grund von Wasserdrücken innerhalb des Brausekopfes bewegt..
  • Der Brausekopf besteht ganz oder teilweise aus Metall. Manche Teile bestehen zweckmässig aus nicht metallischem Material, wie z.B einem geeigneten Kunststoff. Der Exzenternocken 39 besteht aus diesem Material, wie auch der Strahlformer, der Körper, der O-Ring und das Dichtungsteil.
  • Alle dargestellten Einzelheiten sind für die Erfindung von Bedeutung.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE .l. Brausekopf mit einem hohlen Körper und einem Strahlformer-, g e k e n n z e 1 a h n et durch eine den S-trahlformer (25)-und den Körper (1) umgebende Hülse (2o) und einert.Antrieb (38, 399 4o) zur längsbewegung der Hülse relativ zum Körper (1), wobei der Körper eine innere Unterteilung mit durch diese führende Waseerdurchführungen aufweist und am Strahlformer (25) eine Scheibe ausgebildet ist, die am Umfang gegenüber der Innenwand der Hülse (23) eine Vielzahl von Nuten Co - 33) verschiedener:Tiefe und Neigung aufweist.
  2. 2. Brausekopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daso der Strahlformer (25) und die Hülse (2o) miteinander die Wasseretrahl-Auslässe bilden, wobei die Nuten (30 - 33) am Strahlformer (25) verschiedene.Neigungen bezüglich der längsachse des Körpers (1) haben, dass das Gehäuse in seiner untersten Stellung (Eig. 2) nur die untersten Abschnitte aller Nuten (30 " 33)-offen läset und in hochgehobenen Stellungen sukzessive grössere Abschnitte der Nu-ten" und dann der Winkel der Strahlrichtung mit der Längsachse des Brausekopfes sukzessive bei Anheben der Hülse (2o) bezüglieh des ßtrahlformers (25) anwäehat. 3. Brausekop;t nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch solche Ausbildung der Nuten (3o - 33» dass-mehrere Strahlkegel mit verschiedenen Öffnungewinkellgebildet werden. 4, Brausekopf nach Anspruch 39 dadurch gekennzeichnetg dass am Ausseilumtang den Strahlformers (25) mehrere Sätze von Nuten (30s 31s 329 33) auBgebildet sind, deren einer Nuten mit im wesentlichen gerade nach unten weisenden Boden aufweist und deren andere Nuten mit sich vergrössernder Neigung bezüglich der Längsachse aufweisen, wobei die unteren Enden aller Nuten im wesentlichen die gleiche Tiefe haben und das Gehäuse (2o) am Umfang des Strahlformers (25) anliegt. 5. Brausekopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnete daas zur wahlweisen Erzeugung einen Jm wesentlichen axial.fluchtenden Ringen von Strahlen oder einer Mehrzahl von Strahlenkegeln die Strahlen eines jeden Ringes nach aussen gerichtet sind und die Strahlen eines jeden solchen Ringes im wesentlichen getrennt sind von den Strahlen der anderen Ringe, wobei der Strahlenformer (25) an seinem Umfang eine Mehrzahl von axial fluchtenden Nuten Co) zusätzlich zu den nach aussen geneigten Nuten autweiste und die Hülse (2o) um den Strahlenformer (25) herum angeordnet ist, wobei die Hülse (2o) derart in Längerichtung bewegbar ist, daso sie beim Nachobenbewegen grösser werd#nde Länden der Nuten (3o 33) frei gibt.
DE19661609199 1966-04-08 1966-04-19 Brausekopf Granted DE1609199A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US541169A US3384307A (en) 1966-04-08 1966-04-08 Adjustable shower head
US54116966 1966-04-08
DEM0069197 1966-04-19

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1609199A1 true DE1609199A1 (de) 1971-10-28
DE1609199C DE1609199C (de) 1973-05-17

Family

ID=24158463

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DE19661609199 Granted DE1609199A1 (de) 1966-04-08 1966-04-19 Brausekopf

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