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DE19919239A1 - Vorrichtung zum Stauen von fließenden Gewässern - Google Patents

Vorrichtung zum Stauen von fließenden Gewässern

Info

Publication number
DE19919239A1
DE19919239A1 DE1999119239 DE19919239A DE19919239A1 DE 19919239 A1 DE19919239 A1 DE 19919239A1 DE 1999119239 DE1999119239 DE 1999119239 DE 19919239 A DE19919239 A DE 19919239A DE 19919239 A1 DE19919239 A1 DE 19919239A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
leg
damming
dam
stakes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1999119239
Other languages
English (en)
Inventor
Armin Krebs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OPTIMAL KUNSTSTOFFPLANEN GmbH
Original Assignee
OPTIMAL KUNSTSTOFFPLANEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OPTIMAL KUNSTSTOFFPLANEN GmbH filed Critical OPTIMAL KUNSTSTOFFPLANEN GmbH
Priority to DE1999119239 priority Critical patent/DE19919239A1/de
Publication of DE19919239A1 publication Critical patent/DE19919239A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/22Stop log dams; Emergency gates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stauen von fließenden Gewässern. Diese ist erfindungsgemäß transportierbar und umfaßt mindestens ein an die Breite des Gewässers anpaßbares Tafelelement.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stauen von fließenden Gewässern nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Entnahme von Wasser aus fließenden Gewässern insbesondere für Feuerlöschzwecke muß das Gewässer eine Mindesttiefe aufweisen, die das Einbringen von Tauchpumpen beziehungsweise von Saugschläuchen ermöglicht. Viele Gewässer verfügen zwar über einen ausreichenden Wasserdurchsatz jedoch über eine zu geringe Wassertiefe, um mit gängigen Mitteln Wasser zu entnehmen. Derartige Gewässer müssen zur Wasserentnahme daher aufgestaut werden. Bekannt sind dafür ortsfeste Wehre oder ortsfeste Sockel, die das Einbringen von Brettern zur Bildung eines Stauwehrs ermöglichen. Die DE 196 30 774 C2 stellt einen Entnahmeschacht für das Ableiten und Absaugen von Wasser aus Oberflächengewässern vor, welche einen am Montageort gegossenen Sockel und montagefähige Wandelemente umfaßt. Weiterhin verfügt die Vorrichtung über einen Zulauf sowie einen Ablauf und Stauelemente zur Festlegung des Wasserspiegels sowie eine Sauganordnung für Löschwasser.
Nachteilig an der Vorrichtung nach dem Stand der Technik ist, daß es sich um eine ortsfeste Einrichtung handelt. Es müssen daher in geeigneten Abständen zu Wohngebäuden oder sonstigen im Falle eines Brandes gefährdeten Einrichtungen derartige Entnahmeschächte angebracht werden, wobei zur Bereitstellung von Löschwasser innerhalb eines größeren Gebietes eine Vielzahl derartiger Entnahmeschächte vorzusehen ist. Neben dem Aufwand zur Erstellung eines Entnahmeschachtes ist hier jeweils ein Unterhaltungsaufwand zu kalkulieren.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Entnahmemöglichkeit für Wasser aus Oberflächengewässern zu schaffen, welche den Bau- und Unterhaltungsaufwand verringert.
Dieses Problem wird durch eine Vorrichtung zum Stauen von fließenden Gewässern nach Patentanspruch 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß diese transportierbar ist. Die Vorrichtung umfaßt mindestens ein an die Breite des Gewässers anpaßbares Tafelelement. Die Vorrichtung wird erst bei Bedarf am Entnahmeort aufgebaut und nach Entnahme des Wassers wieder abgebaut und abtransportiert. Es sind keine Baumaßnahmen vor Ort erforderlich. Das Tafelelement ist aufgrund seiner geringen Tiefe leicht transportierbar und zum Beispiel als Außenlast an einem Fahrzeug anbringbar.
In der bevorzugten Ausführungsform ist weiterhin vorgesehen, daß das Tafelelement aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Schenkeln besteht. Die Anpassung der Sperrbreite an das Gewässer kann damit durch Drehen der Platten um den gemeinsamen Drehpunkt erfolgen.
Die Schenkel sind vorteilhaft mit einer Folie überzogen, wobei in einer bevorzugten Ausführungsform die Folie wasserundurchlässig ist.
Eine besonders leichte Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch Ausführung der Schenkel als Stabstrukturen erreicht.
In der bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Stabstruktur ein erstes Profil sowie ein zweites Profil, die voneinander beabstandet sind und mittels mehrerer Streben miteinander verbunden sind, umfaßt. Die Stabstruktur spricht in ihrem Aufbau damit handelsüblichen Leitern und kann daher zum Beispiel aus Aluminiumleitern hergestellt werden.
Weiterhin ist bei der bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, daß der linke Schenkel sowie der rechte Schenkel in Verwendungslage an ihrer unterseitigen Oberstromrichtung des Gewässers über je ein Bodenelement verfügen. Das Bodenelement wird durch den Wasserdruck auf den Gewässergrund gedrückt und verhindert ein Abtreiben der Vorrichtung. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Bodenelement eine Folie ist. Die zum Überziehen der Schenkel verwendete Folie kann dazu verlängert werden, so daß die Folien übergangslos ineinander übergehen.
Vorteilhaft ist es, wenn die Schenkel über je mindestens eine Befestigungsstange an ihrer in Einsatzlage an der Oberseite gelegenen Seite verfügen. Die Vorrichtung läßt sich so zusätzlich durch Befestigung am Ufer gegen Abtreiben sichern.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine räumliche Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 einen Schnitt gemäß II-II in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schenkel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in der Draufsicht ohne Folienverkleidung.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Eine Vorrichtung 1 besteht aus einem linken Schenkel 2 sowie einem rechten Schenkel 3. Der linke Schenkel 2 und der rechte Schenkel 3 sind an jeweils einem Ende mittels eines Gelenkes 4 drehbar miteinander verbunden. Das Gelenk 4 verfügt über eine Drehachse 5, die außerhalb des linken Schenkels 2 beziehungsweise rechten Schenkels 3 liegt, so daß linker Schenkel 2 und rechter Schenkel 3 aufeinandergeklappt werden können. Der linke Schenkel 2 sowie der rechte Schenkel 3 verfügen über eine Verkleidung 6, die beispielsweise eine Kunststoffplane sein kann. Auf der Seite des rechten und linken Schenkels 2, 3, die jeweils auf den anderen Schenkel 2, 3 zusammenklappbar ist, ist ein Bodenelement 7, vergleiche dazu auch Fig. 2, angeordnet. Das Bodenelement 7 kann eine Verlängerung der Verkleidung 6 sein, dies ist insbesondere sinnvoll bei einer Verkleidung aus einer Folie, ebenso kann dies aber auch ein Brett oder dergleichen sein, welches mit einem Scharnier an dem linken Schenkel 2 beziehungsweise rechten Schenkel 3 angeordnet ist. An den der Drehachse 5 entfernten Enden des linken Schenkels 2 und rechten Schenkels 3 ist jeweils eine Befestigungsstange 8 angeordnet, welche im wesentlichen senkrecht an der dem Bodenelement 7, gegenüberliegenden Seite des linken Schenkels 2 beziehungsweise rechten Schenkels 3 von diesem ragt.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch einen rechten Schenkel 3 gemäß II-II in Fig. 1. Rechter Schenkel 3 und linker Schenkel 2 sind im Prinzip gleich aufgebaut und im wesentlichen symmetrisch zur Drehachse 5. Der rechte sowie linke Schenkel 2, 3 verfügt über ein Gerüst 9, welches im wesentlichen leiterartig aufgebaut ist. Ein erstes Profil 10 sowie ein zweites Profil 11 sind durch mehrere Streben 12 miteinander verbunden. Erstes Profil 10 sowie zweites Profil 11 sind Hohlprofile etwa rechteckigen Querschnitts, die Streben 12 sind runde Hohlprofile. Die Befestigungsstange 8 des Schenkels 2, 3 wird so angebracht, daß dieser in die Hohlbohrung einer Strebe 12 ragt und so biegesteif mit dieser verbunden ist. Die Befestigungsstange 8 kann zum Beispiel mit einer Strebe 12 vernietet sein oder beispielsweise verschweißt sein, oder mit dem ersten Profil 10 an dessen Oberseite verschweißt sein. Die Verkleidung 6 wird vollständig um das Gerüst 9 geschlungen und beispielsweise durch Nieten festgelegt. Die Streben 12 ragen durch Bohrungen in dem ersten Profil 10 sowie dem zweiten Profil 11. Die Verkleidung 6 ist eine imprägnierte Plane, zum Beispiel eine mit Kunststoff beschichtete Gewebeplane oder eine Kunststoffplane, und umschließt das Gerüst 9 vollständig. Im Bereich der Durchgangsbohrung 13 verfügt die Verkleidung 6 über Ösen 14. Durch die Ösen 14 sind Befestigungsbolzen 15 in die Durchgangsbohrung 13 der Strebe 12 eingebracht. Die Verkleidung 6 wird durch die Befestigungsbolzen 15 fest mit dem Gerüst 9 verbunden und kann nach Entfernen der Befestigungsbolzen 15 abgenommen werden.
Die Vorrichtung 1 kann bei aufeinandergeklappten linken Schenkel 2 und rechten Schenkel 3 ähnlich einer Leiter auf einem Fahrzeug transportiert werden und ist tragbar. Zur Anwendung der Vorrichtung 1 werden linker Schenkel 2 und rechter Schenkel 3 auseinandergeklappt entsprechend der Breite des zu stauenden Gewässers und in das Gewässer hineingelegt. Das Bodenelement 7 wird durch den Wasserdruck auf den Gewässerboden gedrückt und verhindert ein Abtreiben der Gewässersperre. Zusätzlich kann diese mit den Befestigungsstangen 8 und in das Ufer zum Beispiel mit Heringen oder an Bäumen beziehungsweise sonstigen Gegenständen befestigten Seilen festgelegt werden. Das Gewässer wird entsprechend der Höhe der Schenkel 2, 3 gestaut und ermöglicht das Betreiben zum Beispiel von Saugpumpen oder dergleichen.

Claims (9)

1. Vorrichtung zum Stauen von fließenden Gewässern, dadurch gekennzeichnet, daß diese transportierbar ist und mindestens ein an die Breite des Gewässers anpaßbares Tafelelement (1, 2, 3) umfaßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tafelelement einen linken Schenkel (2) und einen rechten Schenkel (3) umfaßt, die gelenkig miteinander verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der linke Schenkel (2) sowie der rechte Schenkel (3) an mindestens einer Seite mit einer Folie (6) überzogen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (6) wasserundurchlässig ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der linke Schenkel (2) sowie der rechte Schenkel (3) durch eine Stabstruktur (9, 10, 11, 12) aufgespannt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabstruktur ein erstes Profil (10) sowie ein zweites Profil (11), die voneinander beabstandet sind und mittels mehrerer Streben (12) miteinander verbunden sind, umfaßt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der linke Schenkel (2) sowie der rechte Schenkel (3) in Verwendungslage an ihrer Unterseite in Oberstromrichtung des Gewässers über je ein Bodenelement (7) verfügen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenelement (7) eine Folie ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der linke Schenkel (2) sowie der rechte Schenkel (3) über je mindestens eine Befestigungsstange (8) an ihrer in Einsatzlage an der Oberseite gelegenen Seite verfügen.
DE1999119239 1999-04-28 1999-04-28 Vorrichtung zum Stauen von fließenden Gewässern Ceased DE19919239A1 (de)

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