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DE19701126A1 - Anordnung zum Schutz bzw. zur Sicherung von Bereichen - Google Patents

Anordnung zum Schutz bzw. zur Sicherung von Bereichen

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Publication number
DE19701126A1
DE19701126A1 DE19701126A DE19701126A DE19701126A1 DE 19701126 A1 DE19701126 A1 DE 19701126A1 DE 19701126 A DE19701126 A DE 19701126A DE 19701126 A DE19701126 A DE 19701126A DE 19701126 A1 DE19701126 A1 DE 19701126A1
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DE
Germany
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arrangement according
elements
leg
tarpaulin
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19701126A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Trisl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Priority to DE29721363U priority patent/DE29721363U1/de
Priority to AT97123038T priority patent/ATE215644T1/de
Priority to DE59706855T priority patent/DE59706855D1/de
Priority to EP97123038A priority patent/EP0854238B1/de
Priority to US09/007,116 priority patent/US6079904A/en
Publication of DE19701126A1 publication Critical patent/DE19701126A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/10Dams; Dykes; Sluice ways or other structures for dykes, dams, or the like
    • E02B3/106Temporary dykes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Schutz bzw. zur Sicherung von Berei­ chen, insbesondere überflutungsgefährdeten Bereichen.
Um in hochwassergefährdeten Gebieten Gebäude zu schützen, werden Öffnungen mit Planken verschlossen bzw. Sandsäcke als Wälle aufgebaut. Diese Maßnahmen stellen jedoch selten hinreichenden Schutz dar, so daß immer wieder festzustellen ist, daß Keller- und Erdge­ schoßräume überflutet werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zu Grunde, eine Anordnung der zuvor genann­ ten Art so weiterzubilden, daß mit einfachen Maßnahmen ein Schutz bzw. eine Sicherung von Bereichen zur Verfügung gestellt werden kann, wobei eine hohe Flexibilität und eine Vielfalt von Einsatzmöglichkeiten gegeben sein soll. Auch soll eine platzsparende Lagerung möglich sein.
Erfindungsgemäß wird das Problem im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Anordnung den Bereich umgebende zusammenklappbare Pfosten umfaßt, die zueinander beabstandet und untereinander über lösbar von den Pfosten ausgehende Rohrelemente verbunden sind, die ihrerseits Abstützungen und/oder Halterungen von die Bereiche absperrenden Tafeln und/oder Planen und/oder Gittern sind. Dabei besteht jeder Pfosten selbst vorzugsweise aus gelenkig miteinander verbundene Schenkeln umfassend einen Bodenschenkel, einen Aufnahmen für die Rohrelemente aufweisenden Außenschenkel und einen diesen gegenüber dem Bodenschenkel abstützenden Stützschenkel. Dabei sind sowohl der Stütz- als auch der Außenschenkel gelenkig mit dem Bodenschenkel verbunden.
Jeder Schenkel weist im Schnitt eine U-form auf, wobei im jeweiligen Endbereich der Seiten­ schenkel des Bodenschenkels die Anlenkachsen für den Stütz- bzw. Außenschenkel verlaufen.
Der Bodenschenkel erstreckt sich mit seinem Querschenkel über die Seitenschenkel hinaus, wodurch ein Abschnitt gebildet wird, der Durchbrechungen aufweist, um den Bodenschenkel in einer Bodenfläche zu fixieren. Zusätzlich kann das freie Ende des Abschnitts des Quer­ schenkels nach außen abgekantet sein, wodurch ein Verkeilen in einer Bodenfläche möglich ist.
Bei aufgestelltem Pfosten können der Stütz- und der Außenschenkel über z. B. Splinte zusätzlich gesichert werden, wodurch ein unkontrolliertes Auf- oder Zusammenklappen ausgeschlossen ist.
Im Falle des Transports bzw. der Lagerung des Pfosten wird dieser derart zusammengelegt, daß der Boden- und der Stützschenkel in einer Ebene und innerhalb des auf diese absenk­ baren Außenschenkels verlaufen. Der zusammengeklappte Pfosten weist sodann eine quader­ förmige Geometrie auf, wobei die Seitenschenkel des Außenschenkels mit denen des Bodens und/oder des Stützschenkels verstiftet werden können, um ein ungewolltes Auseinander­ klappen zu verhindern. Dies ist insbesondere dann der Vorteil, wenn die zusammengeklapp­ ten Pfosten von Transportwagen am jeweiligen Aufstellungsort abgeworfen werden.
Die Aufnahmen für die die Pfosten verbindenden Rohrelemente sind durch parallel zuein­ ander verlaufende Rohrabschnitte oder Hülsen gebildet, die zwischen den Seitenschenkeln des Außenschenkels verlaufen und mit diesen verbunden wie verschweißt sind. Im Bereich der Aufnahmen weisen die Seitenschenkel fluchtend in erstere übergehende Durchbrechungen auf, so daß auf einfache Weise die Rohrabschnitte eingebracht werden können. Mittig in den Aufnahmen können Anschläge bzw. Splinte für die über die Öffnung einbringbaren Rohr­ elemente vorgesehen sein, so daß stets sichergestellt ist, daß in eine freie Öffnung ein Rohrabschnitt eingebracht werden kann. Zum Fixierung der in die Aufnahmen eingebrachten Rohrabschnitte können erstere von Feststellelementen wie Schrauben durchsetzt sein, wodurch auf einfache Weise die Rohrelemente fixierbar sind.
Vorzugsweise erstrecken sich zwischen den Pfosten drei parallel zueinander verlaufende Rohrelemente. Selbstverständlich kann eine hiervon abweichende Anzahl ebenfalls gewählt werden.
Losgelöst von der Anzahl der Rohrelemente spannen diese eine Ebene auf, entlang der die Tafeln und/oder Planen und/oder Gitter verlaufen.
Die Tafeln selbst bestehen aus Blech- wie Aluminiummaterial oder feuerverzinktem Stahl­ blech mit umgekanteten zumindest einem Längsrand, um übergehängt werden zu können.
Entlang der Tafeln sind aneinanderreihbare wasserdichte Planen anbringbar, die an ihrem jeweiligen oberen Rand befestigt und bodenseitig mittels entfernbarer Gewichtselemente beschwert sind. Dabei sind die Gewichtselemente vorzugsweise von bodenseitig verlaufenden Randabschnitte der Plane teilweise abgedeckt vorzugsweise mit vom bodenseitigen Rand der Plane ausgehenden Verbindungselementen verbunden. Hierzu können im bodenseitigen Rand Ösen vorgesehen sein, von denen die Befestigungselemente ausgehen.
Aneinander grenzende Planen sind in ihren Seitenränder überlappend angeordnet und im Überlappungsbereich miteinander verbunden, wobei der Überlappungsbereich über außensei­ tig vom jeweiligen Seitenrandbereich ausgehende Planenmaterialstreifen wasserdicht ver­ bunden sind. Die Planenmaterialstreifen selbst sind mittels eines wasserdichten Reiß- oder Klettverschlusses verbunden.
Ferner können die Seitenränder mit ineinander greifenden Haken-Ösen bzw. Krampen-Ösen verbunden sein, wobei die die Ösen durchsetzenden Haken bzw. Krampen von einem Riemen, Streifenmaterial oder ähnlichem durchsetzt sind. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die aneinander gereihten Planen wasserdicht sowohl die Tafeln als auch die Pfosten abdecken, so daß ein Hochwasserschutz gegeben ist.
Zusätzlich können die Planen in ihren oberen Längsrändern zur Bildung von Aufnahmen für ein Spannseil bereichsweise schlauchförmig ausgebildet sein. In diesen schlauchförmig ausgebildeten oberen Randbereichen der Planen sind sodann Ösen eingebracht, von denen Befestigungselemente wie Gummistroppen mit endseitigen Hakenelemente wie Karabinerha­ ken ausgehen.
Hinsichtlich der Gewichtselemente ist anzumerken, daß diese vorzugsweise eine Form einer Dreikantsäule aufweisen, von denen eine Fläche bodenseitig und eine andere entlang eines entlang der Tafeln verlaufenden Abschnitts der Plane verläuft.
Die Gewichtselemente können eine Handhabe wie stegförmigen Griff aufweisen, der als Befestigung für von der Plane ausgehende Befestigungselemente dient.
Die Gewichtselemente können aus Beton gegossen sein, aber auch aus befüllbaren Hohlkör­ pern wie geblasenen Kunststoffkörpern bestehen. In diesem Fall können die Hohlkörper mit Wasser und/oder Sand und/oder Steine wie Kiesel befüllbar sein.
Bodenseitig verlaufen die Planen auf einer ebenen und vorzugsweise abdichtbaren Fläche. Hierzu kann bodenseitig ein Unebenheiten zum Untergrund hin ausgleichendes Streifenmate­ rial wie z. B. Moosgummi, Silikonmaterial oder ähnliches vorgesehen sein. Insbesondere ist jedoch ein streifenförmiges Material bzw. ein Schlauchmaterial vorgesehen, über das die notwendige Abdichtung zwischen der Plane und dem Boden sichergestellt ist.
Um die Gewichtselemente auf einfache Weise aneinander reihen und untereinander sichern zu können, ohne daß aufwendige mechanische Verbindungselemente erforderlich sind, sieht die Erfindung vor, daß die Gewichte vorzugsweise senkrecht zur Verlegerichtung über eine Schwalbenschwanzverbindung verbunden sind.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist die Anordnung Eckbereiche auf, die zwischen zwei Pfosten sich erstreckende abgewinkelte Rohrelemente sowie entlang dieser verlaufende über Verbindungselemente wie Scharniere verlaufende Tafelelemente mit in Draufsicht trapezförmiger Geometrie umfassen, deren lange Basisfläche entsprechend des Verlaufs des Eckbereichs im Boden- oder im oberen Bereich der Anordnung verlaufen.
Sofern entlang der zwischen den Pfosten erstreckenden Rohrelemente Gitter vorhanden sind, können diese im Falle, daß die Anordnung als Hochwasserschutz ausgebildet ist, als Treibgutsicherung dienen.
Losgelöst hiervon kann die erfindungsgemäße Anordnung neben der Abschirmfunktion auch als Träger von Werbeflächen dienen. Auch kann die Anordnung als Barriere bei Sportver­ anstaltungen, als Lawinenschutz oder Dünensicherung ausgebildet sein, wobei entsprechend den Anforderungen entlang der Rohrelemente geeignete Elemente verlaufen.
Die erfindungsgemäße Anordnung kann schnell und einfach auf- bzw. abgebaut werden und benötigt für die Lagerung nur einen geringen Raum.
Weitere Einzelheiten, Vorteil und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung von der Zeichnung zu entnehmenden bevorzugten Ausführungsbeispielen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung einer Anordnung zum Schutz bzw. Sicherung von Bereichen,
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 im montierten Zustand,
Fig. 3 Details der Anordnung gemäß Fig. 1 bzw. Fig. 2,
Fig. 4 Details einer alternativen Ausführungsform der Anordnung gemäß Fig. 1 bzw. Fig. 2,
Fig. 5 Details einer Befestigung einer Plane,
Fig. 6 ein zur Befestigung einer Plane geeignetes Gewicht,
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform eines Gewichtes,
Fig. 8 eine Hochkantdarstellung des Gewichts gemäß Fig. 7,
Fig. 9 eine Vorderansicht eines Pfostens,
Fig. 10 eine Rückansicht des Pfostens gemäß Fig. 9,
Fig. 11 den Posten gemäß der Fig. 9 und Fig. 10 im zusammengeklappten Zustand,
Fig. 12 ein Detail des Pfostens gemäß der Fig. 9 bis Fig. 11,
Fig. 13 einen Ausschnitt von aneinander reihbaren Planen,
Fig. 14 einen Ausschnitt von aneinander reihbaren Planen,
Fig. 15 ein Detail von aneinander gereihten Planen,
Fig. 16 eine erste Anwendungsform der Anordnung gemäß der Fig. 1 und Fig. 2,
Fig. 17 eine zweite Anwendungsform der Anordnung gemäß der Fig. 1 und Fig. 2,
Fig. 18 eine dritte Anwendungsform der Anordnung gemäß der Fig. 1 und Fig. 2 und
Fig. 19 einen Container zur Aufnahme von Elementen der Anordnung gemäß der Fig. 1 und Fig. 2.
In den Figuren, in denen grundsätzlich gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, sind eine Anordnung bzw. Details dieser dargestellt, mit Hilfe der Bereiche geschützt bzw. gesichert werden sollen. Hierunter fallen Hochwasserschutz, Treibgut-Gitter, Absperrungen von Bereichen bei Sportveranstaltungen, Wächten-/Lawinenschutz, Dünen­ schutz oder ähnliches.
Unabhängig von dem Einsatzbereich bzw. Anwendungszweck der erfindungsgemäßen Anordnungen umfassen diese als gleichbleibende Elemente Pfosten 10, 12, die zueinander beabstandet sind und untereinander durch Rohre 14, 16, 18 verbunden sind. Die Rohre 14, 16, 18 spannen eine Ebene auf, entlang der Gitter 20 oder Blechtafeln 22 verlaufen, an denen zusätzlich wasserdichte Plane (24) befestigt sein können, wie nachstehend näher beschrieben wird.
Selbstverständlich können die Planen 24 auch entlang von zuvor entlang von an den Rohren 14, 16, 18 befestigten Tafeln 22 verlaufen, wie dies an Hand der Fig. 3 rein prinzipiell verdeutlicht wird. Alternativ kann als Abstützung auch ein Gitter 20 verwendet werden.
Die Pfosten 10, 12 bestehen aus gelenkig miteinander verbundenen Schenkeln, und zwar einem Bodenschenkel 26, einem Außenschenkel 28 sowie einem Stützschenkel 30. Der Außenschenkel 28 weist Aufnahmen 30, 32 auf, die als Rohrabschnitte ausgebildet sind und sich zwischen den Seitenschenkeln 34, 36 des eine U-form aufweisenden Außenschenkels 28 erstrecken und mit diesen vorzugsweise durch Schweißen verbunden sind. Im Bereich der Aufnahmen 30, 32 sind in den Seitenschenkeln 34, 36 Öffnungen 38, 40, 42, 44, 46, 48 vorhanden, die von den Enden der Rohre 14, 16, 18 durchsetzt werden. Dabei ist der Innen­ durchmesser der Aufnahmen 30, 32 an die Außendurchmesser der Rohre 14, 16, 18 derart angepaßt, daß ein problemloses Einbringen bzw. Entfernen möglich ist. Mittig werden die Aufnahmen 30, 32 von Splinten oder sonstigen Anschlägen 50 durchsetzt, wodurch ein Hin­ durchschieben der Rohre 14, 16, 18 durch die Aufnahmen 30, 32 ausgeschlossen ist. Zum Fixieren der Rohre 14, 16, 18 weisen die Aufnahmen 30, 32 Schrauben auf, die dann angezogen werden, wenn die Rohre 14, 16, 18 in den Aufnahmen 30, 32 eingebracht sind.
Sowohl der Außenschenkel 28 als auch der Boden- und der Stützschenkel 26, 30 weisen eine U-Geometrie auf, wobei jeweils an einem Ende der Seitenschenkel 52, 54 des Bodenschen­ kels 26 der Außenschenkel 28 bzw. der Stützschenkel 30 angelenkt sind. Der Stützschenkel 30, der im aufgebauten Zustand des Pfosten 10 den Außenschenkel 28 gegenüber dem Bodenschenkel 26 abstützt und in geeigneter Weise gegebenenfalls über Splinte 56, 58 fixierbar ist, ertreckt sich mit seinen Seitenschenkeln 60, 62 innerhalb der Seitenschenkel 52, 54 des Bodenschenkels 26, die wiederum innerhalb der Seitenschenkel 34, 36 des Außen­ schenkels 28 verlaufen. Hierdurch bedingt kann der Pfosten 10 derart zusammengeklappt werden, daß der Bodenschenkel 26 und der Stützschenkel 30 in einer Ebene verlaufen, dies sodann teilweise von dem Außenschenkel 28 abdeckbar sind, wie die Fig. 11 verdeutlicht. Im zusammengeklappten Zustand können sodann die Schenkel 26, 28, 30 untereinander durch z. B. Stifte verbunden sein, um ein unkontrolliertes Auseinanderklappen insbesondere beim Transport oder beim Abladen an einem Aufstellungsort auszuschließen.
Wie die Detaildarstellung der Fig. 12 verdeutlicht, erstreckt sich der Bodenschenkel 26 mit seinem Querschenkel 64 über die Seitenschenkel 52, 54 hinaus, wodurch sich ein Befesti­ gungsabschnitt 66, der von Durchbrechungen 68 durchsetzt ist, ergibt. Hierdurch besteht die Möglichkeit, den Bodenschenkel 28 auf einfache Weise mit einem Untergrund zu verbinden. Zusätzlich kann der Querrand 70 des Schenkels 64 abgekanntet werden, wodurch eine zusätzliche Fixierung im Bodenbereich erfolgt.
Wie die Fig. 1 und Fig. 2 verdeutlichen, kann die Anordnung beliebig verlaufen. In einem Kurven bzw. Eckbereich sind die Pfosten über entsprechend gekrümmte Eckrohre 72, 74, 76 untereinander verbunden, wobei entsprechend des Bogenverlaufs die Rohrelemente 72, 76 austauschbar sind. Im Eckbereich sind entsprechend der Detaildarstellung nach Fig. 1 und Fig. 2 Eckbleche 78 vorgesehen, die aus zwei Tafelelementen 80, 82 bestehen, die über Scharniere 84, 86 untereinander verbunden sind. Jedes Tafelelement 80, 82 weist eine trapezförmige Geometrie mit abgewinkelten Längsrändern 88, 90, 92, 94 zur Aufnahme der jeweils oberen Eckrohre 72, 76 auf.
Verläuft die Frontseite der Anordnung mit einem Innenbogen, so sind die Längsränder 90, 94 im oberen Bereich an den Eckrohren 72 befestigt. Bei entgegengesetzten Verlauf der Anordnung sind die schmalen Ränder 80, 82 oben vorhanden und nehmen die Eckrohre 76 auf. Hierdurch ist ein universeller Einsatz möglich, ohne daß es einer Vielzahl von Elemen­ ten bedarf.
Bei den Eckblechen 78 sollten beide Längsränder 80, 88, 90, 92, 94 umgekantet sein. Die ansonsten zwischen den gerade verlaufenden Rohren 14, 16, 18 verlaufenden Bleche 22 brauchen jedoch nur an einem oberen Rand umgekantet zu sein, wie an Hand der Fig. 1 ver­ deutlicht ist.
Sofern von den Rohren 14, 16, 18 bzw. entlang der Gitter 20 bzw. Tafeln 22 Planen 24 verlaufen, ins besondere im Fall eines Hochwasserschutzes, ist folgende Konstruktion vor­ gesehen. So umfaßt die Anordnung aneinanderreihbare Planen 116, 118, die aus reißfestem und wasserundurchlässigem Kunststoff besteht. Andere geeignete Materialien sind selbstver­ ständlich auch möglich. Die Planen 116, 118 sind in ihren oberen Bereichen über Befesti­ gungselemente in Form von z. B. Gummistroppen 120 befestigbar, die einerseits im oberen Randbereich der Planen 116, 118 vorhandene Ösen 122, 124 durchsetzen und andererseits mit z. B. einem der Rohre 14, 16, 18 verbunden sind.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 13 verlaufen die Ösen 122, 124 im Bereich schlau­ chartig ausgebildeter Randabschnitte 130, 132 der Planen 116, die ihrerseits von einem Spannseil 134, 136 durchsetzt sind. Hierbei handelt es sich nicht um eine zwingendes Merk­ mal, wie insbesondere an Hand der Fig. 3 und Fig. 4 verdeutlicht wird. Vielmehr können die Ösen 122, 124 von einem vorzugsweise verstärkten Randbereich der Planen 116, 188 ausge­ hen, um sodann die Befestigungselemente wie Stroppen 120 mit einem der Rohre, ins­ besondere dem Rohr 16 zu verbinden, wie die Fig. 2 zeigt.
Die aneinander grenzenden Planen 116, 118 können durch Haken-/Ösenverbindungen über­ lappend miteinander verbunden werden. Hierzu gehen im Ausführungsbeispiel vom Seiten­ rand 138 der Plane 116 Haken oder Krampen 140 aus, die in entsprechende Ösen 122 im zur Überlappung bringenden Seitenrand 144 der Plane 118 eingebracht sind. Zum Montieren werden sodann die Krampen 140 in die Ösen 142 gesteckt, um anschließend einen Flachrie­ men 146 durch die Ösen zu ziehen, so daß die Planen 116, 118 miteinander verbunden sind. Um auszuschließen, daß Wasser im Bereich der Krampen/Ösen 40, 42 eindringen kann, gehen im Abstand von dem jeweiligen Seitenrand 148, 150 streifenförmige Planenabschnitte 152, 154 aus, die über einen Reißverschluß 156, 158 verbindbar sind, der wasserdicht ausgebildet ist. Da die Planenstreifen 152, 154, die mit den Planen 116, 118 durch z. B. Vulkanisation oder Kleben verbunden sein können, außerhalb der Seitenrandabschnitte 138, 144 verlaufen, von denen die Krampen 148 bzw. Ösen ausgehen, ist dieser Bereich folglich wasserdicht abgedichtet.
Im Bodenlängsrandbereich 160, 162 jeder Plane 22, 116, 118 sind ebenfalls Ösen 164, 166 eingelassen, die von weiteren Verbindungselementen 168, 170 durchsetzt sind. Hierbei kann es sich ebenfalls um Gummistroppen mit endseitigen Karabinerhaken 172, 174 handeln, die entsprechend der Fig. 5 an Gewichtselementen 176, und zwar mit von diesen ausgehenden Griffen 178 verbindbar sind. Die Gewichtselemente 176 sind dabei auf die Planen 22 bzw. 116, 118 in deren unteren Randbereichen aufgesetzt und teilweise von diesen umschlagen, wie ebenfalls die Fig. 5 verdeutlicht.
Bei den Gewichtselementen 176 kann es sich um Betonelemente oder -entsprechend der Darstellung gemäß Fig. 7 und Fig. 8- um Kunststoffkörper 180 handeln. Letztere werden mit Sand und Wasser gefüllt, um das erforderliche Gewicht zu erreichen, das zur Beschwerung der Planen 22, 116, 118 erforderlich ist, damit ein Aufspülen durch Hochwasser ausgeschlos­ sen ist.
Die Gewichtselemente 176, 180 weisen eine Form einer Dreikantsäule auf, von der zwei Außenflächen 184, 186 einerseits entlang des Bodens und andererseits entlang der Plane 22 verlaufen, die sich entlang der von den Rohren 14, 16, 18 aufgespannten Ebene erstreckt.
Um sicherzustellen, daß im Bodenbereich Flüssigkeit nicht zwischen den Planen 22 hin­ durchströmen kann, sind die Gewichtselemente 176, 180 zusammen mit den Planen 22, 116, 118 auf einem als Polster zu bezeichnenden Streifenmaterial 188 oder auf Schaumstoff­ streifen wie Rohren 190, 192 angeordnet, die einen Ausgleich zwischen dem Boden und den Gewichtselementen 176, 180 derart vornehmen, daß die erforderliche Abdichtung gegeben ist. Bei dem Streifenmaterial 188 bzw. 192 kann es sich z. B. Moosgummi, um ein Silikon­ material oder ähnliches handeln. Selbstverständlich ist ein entsprechendes Ausgleichs- bzw. Abdichtungsmaterial dann nicht erforderlich, wenn der Fläche, auf die die Gewichtselemente 176, 180 zur Beschwerung der Planen 22 angeordnet sind, hinreichend eben ist.
Entsprechend der Fig. 5 sind die Gewichtselemente 176 aneinander reihbar. Um ein unkon­ trolliertes Lösen auszuschließen, sind die Gewichtselemente 176, 180 untereinander durch eine senkrecht zur Erstreckungsrichtung der Gewichtselemente 176, 180 verlaufende Schwal­ benschwanzverbindung gesichert. Selbstverständlich können die aus Beton- bzw. Kunst­ stoffmaterial bestehenden Gewichtselemente 176, 180 auch untereinander verbunden werden, sind also kompatibel zueinander.
Sind im Ausführungsbeispiel die Gewichtselemente 176 auf die Planen 22 in ihren unteren Randbereichen aufgesetzt und sodann teilweise von den Planen 22 umgeben, besteht auch die Möglichkeit, daß die Gewichtselemente 176, 180 in bodenseitig vorhandenen Taschen der Planen 22 eingebracht werden.
Einsatz- bzw. Verwendungsmöglichkeiten der zuvor beschriebenen erfindungsgemäßen Anordnung sind rein prinzipiell den Fig. 16 bis Fig. 18 zu entnehmen. So ist in Fig. 16 eine Anordnung als Hochwasserschutz ausgebildet. Zusätzlich können entlang der Tafeln ver­ laufende Planen als Werbemittel dienen. Auch ist der Fig. 17 zu entnehmen, daß sich zwischen den Pfosten bzw. Rohrelemente nur Gitter erstrecken können, die als Treibgutfang dienen können.
Fig. 17 ist rein prinzipiell eine Anordnung wiedergegeben, bei der entlang der Rohre 14, 16, 18 Gitter 20 verlaufen und die als Absperrung für z. B. eine Sportveranstaltung bestimmt ist. Entlang der durch die Gitter 20 aufgespannten Flächen können sodann Planen zur Spann­ wandwerbung gespannt werden.
Aber nicht nur zum Hochwasserschutz, sondern auch zur Umfassung eines Sportbeckens oder eines Trinkwasserreservoirs ist die Anordnung gemäß Fig. 16 geeignet.
In Fig. 18 ist eine erfindungsgemäße Anordnung als Wächte für gezielte Verwehungen dargestellt. Aber auch als Geröll-/Schneebrems- oder Steinschlag-Fanggitter ist die Anord­ nung geeignet.
Dann, wenn die Anordnung nicht genutzt wird, können die Einzelelemente in einem Contai­ ner 94 eingelagert werden. Die Darstellung der Fig. 19 verdeutlicht, daß eine hohe Pac­ kungsdichte der auseinander nehmbaren Elemente möglich ist, so daß auf engstem Raum Absperrungen bzw. Sicherungen für einen großen Bereich lagerbar sind.

Claims (36)

1. Anordnung zum Schutz bzw. zur Sicherung von Bereichen, insbesondere über­ flutbaren Bereichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung den Bereich umgebende zusammenklappbare Pfosten (10) umfaßt, die zueinander beabstandet und untereinander über lösbar von den Pfosten ausgehende Rohrelemente (14, 16, 18) verbunden sind, die ihrerseits Abstützungen und/oder Halterungen von die Bereiche absperrenden Tafeln (22) und/oder Planen (24) und/oder Gittern (20) sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfosten (10, 12) aus gelenkig miteinander verbundenem Bodenschenkel (26), Aufnahmen (30, 32) Mitte für die Rohrelemente (14, 16, 18) aufweisendem Außen­ schenkel (28) und diesen gegenüber dem Bodenschenkel abstützendem Stützschenkel (3) besteht.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenschenkel (28) und der Stützschenkel (30) gelenkig mit dem Boden­ schenkel (26) verbunden sind.
4. Anordnung nach zumindest einem der hervorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützschenkel (30) um eine im Abstand zum freien Ende des Bodenschenkels (26) verlaufende Achse schwenkbar ist.
5. Anordnung nach zumindest einem der hervorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Achse und hinterem Ende (70) des Bodenschenkels (28) Durch­ brechungen (68) für Befestigungselemente vorgesehen sind.
6. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Durchbrechungen (68) aufweisende Abschnitt (66) des Bodenschenkels (28) in seinem freien Endbereich abgekantet ist.
7. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenschenkel (28) und/oder der Außenschenkel (28) und/oder der Stütz­ schenkel (30) eine U-förmige Geometrie aufweisen.
8. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfosten (10, 12) derart zusammenklappbar ist, daß der Bodenschenkel (28) und der Stützschenkel (30) in einer Ebene verlaufen und von dem Außenschenkel (28) zumindest bereichsweise aufgenommen sind.
9. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (26, 28, 30) im zusammengeklappten Zustand des Pfosten (10, 12) über vorzugsweise Stifte oder Splinte gegen ein Verschwenken zueinander gesichert sind.
10. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (30, 32) Mitte für die Rohrelemente (14, 16, 18) parallel zuein­ ander verlaufende Rohrabschnitte oder Hülsen sind, die zwischen Seitenschenkeln (34, 36) des Schenkels (28) verlaufen und mit diesen verbunden wie verschweißt sind, wobei die Seitenschenkel im Bereich der Aufnahmen in diese übergehende Durch­ brechungen (38, 40, 42, 44, 46, 48) aufweisen.
11. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrabschnitte oder Hülsen (30, 32) Mitte vorzugsweise im Mittenbereich zwischen den Seitenschenkeln (34, 36) des Außenschenkels (28) Anschläge wie Splinte für über die Öffnungen (38, 40, 42, 44, 46, 48) einbringbare Rohrelemente (14, 16, 18) aufweisen.
12. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrabschnitt bzw. die Hülse (30, 32) Mitte als Aufnahme für die Rohr­ elemente (14, 16, 18) ein diese fixierendes Feststellelement wie Schraube aufweist.
13. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den Pfosten (10, 12) vorzugsweise drei parallel zueinander ver­ laufende Rohrelemente (14, 16, 18) erstrecken, die eine Ebene aufspannen, die parallel zum Querschenkel des Außenschenkels (28) verläuft.
14. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrelemente (14, 16, 18) eine Ebene aufspannen, entlang der die vorzugs­ weise aus Blechmaterial wie Aluminium bestehenden Tafeln (22) und/oder Planen (24, 116, 118) und/oder Gitter (20) verlaufen.
15. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafeln (22) in einem Längsrandbereich (96) zur Aufnahme eines Rohrele­ mentes (18) umgekantet sind.
16. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der Rohrelemente (14, 16, 18), insbesondere entlang der Tafeln und/oder Gitter (20) verlaufende aneinander reihbare wasserdichte Planen (116, 118) angeord­ net sind, die an ihren jeweiligem oberem Rand (130, 132) befestigt und bodenseitig mittels entfernbarer Gewichtselemente (170, 180) beschwert sind.
17. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtselemente (176) vom bodenseitig verlaufenden Randabschnitt (160, 162) der Plane (116, 118) teilweise abgedeckt und vorzugsweise mit vom bodenseiti­ gen Rand der Plane ausgehenden Verbindungselementen (168, 170, 172, 174) ver­ bunden sind.
18. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im bodenseitigen Rand (160, 162) Ösen (164, 166) eingebracht sind, von denen die Befestigungselemente (168, 170) ausgehen.
19. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß aneinander grenzende Planen (116, 118) in ihren Seitenrändern (138, 144) über­ lappend angeordnet und im Überlappungsbereich miteinander verbunden sind und daß der Überlappungsbereich über außenseitig vom jeweiligen Seitenrandbereich ausge­ hende Planenmaterialstreifen (152, 154) wasserdicht verbunden sind.
20. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Planenmaterialstreifen (152, 154) miteinander mittels eines wasserdichten Reiß- oder Klettverschlusses verbunden sind.
21. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenränder (138, 144) über ineinander greifende Haken-Ösen bzw. Kram­ pen-Ösen (140, 142) verbunden sind, wobei die Ösen durchsetzenden Haken bzw. Krampen diese von einem Riemen (146), Streifenmaterial oder ähnlichem durchsetzt sind.
22. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Planen (116, 118) in ihren oberem Längsrand zur Bildung von Aufnahmen (130, 132) für ein Spannseil (134, 136) bereichsweise schlauchförmig ausgebildet sind.
23. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im gegebenenfalls schlauchförmig ausgebildeten oberen Randbereich (130, 132) der Planen (116, 118) Ösen (122, 124) eingebracht sind, von denen Befestigungs­ elemente (120) wie Gummistroppen mit endseitigen Hakenelementen wie Karabi­ nerhaken (126) ausgehen, die mit einem Rohrelement (14, 16, 18) verbunden sind.
24. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtselement (176, 180) vorzugsweise eine Form einer Dreikantsäule mit Außenflächen (184, 186) aufweist, die sich entlang eines bodenseitig bzw. entlang eines Abschnitts der Plane (116, 118) erstrecken.
25. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtselement (176) eine Handhabe (178) wie stegförmigen Griff auf­ weist, der als Befestigung für von der Plane (116, 118) ausgehendes Befestigungs­ element (168, 170) ist.
26. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtselement (182) aus Beton gegossen ist.
27. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtselement (180) ein befüllbarer Hohlkörper wie geblasener Kunst­ stoffkörper ist.
28. Anordnung nach zumindest Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (180) mit Wasser und Sand oder Steinen wie Kiesel befüllbar ist.
29. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (160; 180) bodenseitig auf einer ebenen und vorzugsweise abdichtbaren Fläche (88, 190, 192) aufliegt.
30. Anordnung nach zumindest Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (160, 118) bodenseitig auf einem Unebenheiten zum Untergrund aus­ gleichenden Material, insbesondere Streifenmaterial (188, 190, 192) aus z. B. Moos­ gummi, Silikonmaterial anordbar ist.
31. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtselemente (176) in bodenseitigen Taschen der Planen (116, 118) eingebracht sind.
32. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtselemente untereinander z. B. durch ein Seil verbunden sind.
33. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise aus Kunststoff- und/oder Betonmaterial bestehenden Gewichts­ elemente (176) formschlüssig aneinander gereiht sind.
34. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtselemente (178, 180) vorzugsweise senkrecht zur Verlegerichtung über Schwalbenschwanzverbindungen verbunden sind.
35. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung Eckbereiche umfaßt, die zwischen zwei Pfosten (10, 12) sich erstreckende abgewinkelte Rohrelemente (72, 74, 76) sowie entlang dieser verlaufende über Verbindungselemente wie Scharniere (84, 86) verlaufende Tafelelemente (80, 82) mit in Draufsicht trapezförmiger Geometrie umfaßt, deren längerer Längsrand ent­ sprechend dem Verlauf des Eckbereichs im Boden oder im oberen Bereich der Anordnung verlaufen.
36. Anordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die tafelförmigen Eckelemente (80, 82) längsrandseitig umgekantet sind.
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