[go: up one dir, main page]

DE102007059067B4 - Mobile Sprunganlage - Google Patents

Mobile Sprunganlage Download PDF

Info

Publication number
DE102007059067B4
DE102007059067B4 DE200710059067 DE102007059067A DE102007059067B4 DE 102007059067 B4 DE102007059067 B4 DE 102007059067B4 DE 200710059067 DE200710059067 DE 200710059067 DE 102007059067 A DE102007059067 A DE 102007059067A DE 102007059067 B4 DE102007059067 B4 DE 102007059067B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support frame
struts
support
jump
rear strut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE200710059067
Other languages
English (en)
Other versions
DE102007059067A1 (de
Inventor
Martin Nedele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nedele Martin Dipl-Ing (fh)
Original Assignee
Nedele Martin Dipl-Ing (fh)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nedele Martin Dipl-Ing (fh) filed Critical Nedele Martin Dipl-Ing (fh)
Priority to DE200710059067 priority Critical patent/DE102007059067B4/de
Publication of DE102007059067A1 publication Critical patent/DE102007059067A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102007059067B4 publication Critical patent/DE102007059067B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • A63B71/02Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00 for large-room or outdoor sporting games
    • A63B71/023Supports, e.g. poles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B5/00Apparatus for jumping
    • A63B5/16Training devices for jumping; Devices for balloon-jumping; Jumping aids
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • A63B71/02Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00 for large-room or outdoor sporting games
    • A63B71/021Stays or guy-ropes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2210/00Space saving
    • A63B2210/50Size reducing arrangements for stowing or transport
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B5/00Apparatus for jumping
    • A63B5/11Trampolines

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Abstract

Stützgestell für eine mobile Sprunganlage, bestehend aus mehreren schräg nach oben wegstehenden Streben, an deren Spitze nicht-elastische Seile umgelenkt oder befestigt werden, wobei am freien Ende dieser Seile elastische Seile anbringbar sind und diese an einer Trageinrichtung für einen Benutzer derart befestigt sind, dass der Benutzer unter Zuhilfenahme der nach oben ziehenden elastischen Seile, vorzugsweise zusätzlich unterstützt durch eine Sprunghilfeeinrichtung, springen kann,
dadurch gekennzeichnet, dass
– das Stützgestell aus 2 Tetraedern besteht, die aus je zwei seitlichen Streben (4) und einer hinteren Strebe (5) gebildet werden,
– die Abstützung für das Stützgestell auf den Untergrund durch eine Konstruktion erfolgt, die eine Längstraverse (1), die von der einen hinteren Strebe (5) des einen Tetraeders zu der anderen hinteren Strebe (5) des gegenüberliegenden Tetraeders reicht, und Stützen (3) an senkrecht zur Längstraverse (1) angeordneten Quertraversen (2), die jeweils die seitlichen Streben (4) der...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Stützgestell für eine Sprunganlage, das mehrere nach schräg oben wegstehende Streben umfasst, von denen jeweils 3 einen Tetraeder bilden, an dessen Spitze nicht-elastische Seile umgelenkt werden. Am freien Ende dieser Seile sind elastische Seile anbringbar, wobei diese elastischen Seile an einer Trageinrichtung für einen Benutzer derart befestigt sind, dass der Benutzer unter Zuhilfenahme der nach oben ziehenden elastischen Seile, vorzugsweise unter Zuhilfenahme eines Trampolins, zwischen zwei Tetraedern springen kann. Die Streben sind auf einer Unterkonstruktion aus Längs- und Quertraversen befestigt, die unter dem Trampolin angeordnet ist.
  • Mittels eines derartigen Stützgestell für eine Sprunganlage kann ein Benutzer nach Anlegen der Trageinrichtung mittels der eigenen Sprungkraft, die über das Trampolin sowie die über die elastischen Seile erzeugten Zugkräfte erheblich verstärkt wird, ohne weiteres mehrere Meter hoch springen.
  • Die herkömmlichen Sprunganlagen sind durch die üblicherweise verwendete Anordnung von Streben und Seilabspannungen nicht besonders stabil.
  • Außerdem benötigen die bisherigen Stützgestelle einen großen Platzbedarf und sind umständlich auf- und abzubauen, was den Transport der Sprunganlage von einem zum anderen Einsatzort erschwert; sperrige Transportfahrzeuge (6 Meter lange Anhänger) und ein hoher personeller Einsatz beim Auf- und Abbau sind erforderlich. Ferner sind zum Aufbau teilweise Hilfsgeräte wie Kräne etc. notwendig.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Stützgestell für eine Sprunganlage anzugeben, das die o. g. Nachteile vermeidet und sich auf einer kleinen Stellfläche zuverlässig und mit geringem Personaleinsatz auf- und abbauen lässt.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Längs- und Quertraversen auf einem Fahrgestell montiert sind. Durch diese Ausbildung werden zwei Vorteile erreicht: Zum einen wird die Montage und Demontage des Stützgestells noch mehr erleichtert und beschleunigt, da das Stützgestell nicht mehr auf einem separaten Transportfahrzeug befördert werden muss und zum anderen bewirkt das Eigengewicht des Fahrgestells mit dessen niedrigem Schwerpunkt eine Erhöhung der Stabilität des Stützgestells im Betrieb, was dazu führen kann, dass die horizontale Länge der Stützbeine reduziert, oder aber die Länge der Stützarme vergrößert werden kann.
  • Gemäß einer anderen Weiterbildung bestehen die Streben vorzugsweise aus einem Hohlträger, sind halbiert und durch einen Längsverbinder verbunden. Durch diese Ausbildung lässt sicht ein sehr geringes und damit transportgünstiges Raummaß erreichen. Zur Arretierung der Streben sind die Arretiereinrichtungen für die Streben vorzugsweise als Durchgangsbohrungen ausgebildet, in die Fixierstifte einsteckbar sind.
  • Die Weiterbildung, dass an den Traversenenden Verlängerungen gelenkig angebracht sind, die in einer ausgefahrenen Stellung die Traversen axial verlängern und mittels Arretiereinrichtungen in dieser Stellung arretierbar sind, bewirkt ebenfalls ein geringes Raummaß des zusammengelegten Stützgestells zum Zweck des Transportes, während in der Betriebsstellung durch die langen Traversen eine hohe Betriebssicherheit gewährleistet ist, also ein Umkippen des Stützgestells durch außerordentliche Resonanzschwingungskräfte durch Benutzer oder Windkräfte nicht zu befürchten ist.
  • Auch wenn dies nicht stets explizit erläutert oder dargestellt ist, kann die erfindungsgemäße Vorrichtung mittels Hydraulikeinrichtungen versehen werden, um über geeignet angebrachte Hydraulikzylinder eine Montage oder Demontage der Vorrichtung zu erleichtern bzw. beschleunigen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen weiter erläutert. Dabei zeigt:
  • 1: eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Stützgestells ohne Fahrgestell in einer 3-D-Sicht im aufgebauten Zustand (Betriebsstellung);
  • 2: die Ausführungsform gemäß 1 im zusammengelegten Zustand (Transportstellung);
  • 3: die Ausführungsform gemäß 1 bei der Montage; hervorgehoben Sprungseil links und Sprungseil rechts
  • 4: die Ausführungsform gemäß 1 bei der Montage; hervorgehoben Seil zum Motor;
  • 5: die Ausführungsform gemäß 1 bei der Montage; hervorgehoben Seile beim Aufrichten der Masten;
  • 6: die Ausführungsform gemäß 1 bei der Montage; hervorgehoben Sicherungsseil;
  • 7: eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Stützgestells in der Draufsicht;
  • 8: die Ausführungsform gemäß 1 mit Seilführung in der Betriebsstellung; hervorgehoben Sprungseil links und Sprungseil rechts;
  • 9: die Ausführungsform gemäß 1 mit Seilführung in der Betriebsstellung; hervorgehoben Seil zum Motor;
  • 10: automatische Aufstellhilfe;
  • 11: Vorderansicht des Verbindungsdetails an der Tetraederspitze;
  • 12: Seitenansicht des Verbindungsdetails an der Tetraederspitze;
  • 13: Steckverbinder;
  • 14: Stützen;
  • 15: Werbeflächen.
  • In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugsziffern stets gleiche Teile.
  • Das erfindungsgemäße Stützgestell (7) umfasst im wesentlichen eine Längs- (1) und zwei Quertraversen (2), an denen Stützen (3) oder Räder montiert sind, sowie seitliche (4) und hintere (5) Streben. Die Quertraversen können einklappbar, höhenverstellbar, zusammenschiebbar und zerlegbar sein.
  • Die Streben (4) und (5) können teilbar sein und müssen dann vor dem Aufrichten zusammengesteckt werden. Jeweils drei Streben (4) und (5) bilden einen Tetraeder, wobei sie an der Spitze (9) verbunden sind. Die zwei- oder mehrteiligen Streben (4) und (5) können mittels Steckverbinder (8) verbunden werden.
  • Die Stützen (3) sind höhenverstellbar und lassen sich den örtlichen Gegebenheiten anpassen.
  • Streben (4) und (5) und Traversen (1) und (2) bestehen aus Hohlprofilen, die z. B. aus Aluminium oder Stahl gefertigt sein können.
  • Die Abstützung auf den Untergrund erfolgt durch die Längstraverse (1) und die Stützen (3) der Quertraversen (2). Die Traversen können teilbar sein.
  • Das gesamte Stützgestell (7) ist zusammenklappbar oder zerlegbar, damit es transportiert werden kann.
  • Auf den Quertraversen werden die seitlichen Streben (4) befestigt. Die hinteren Streben (5) werden auf der Längstraverse befestigt. Die Befestigung erfolgt am Boden liegend, danach werden die Streben mittels einer automatischen Aufstellhilfe (6) mit Motor aufgerichtet. Die für das Aufrichten der Streben notwendigen Seile werden im Betriebszustand für die Befestigung der Trageinrichtung für den Benutzer verwendet. Die Seilführung ist für das Aufrichten der Streben eine andere als für das Springen. Mit Hilfe des Motors der automatischen Aufstellhilfe können die Seile in ihrer Länge variiert werden. Zwischen der Trageinrichtung für den Benutzer und dem Ende der nichtelastischen Seile sind elastische Seile eingebaut.
  • Die Demontage des erfindungsgemäßen Stützgestells erfolgt dadurch, dass zunächst die Verbindung der Streben (4) und (5) auf der Quertraverse (3) gelöst wird und die Streben mittels der beim Aufstellen beschriebenen Seile kontrolliert vorzugsweise mit Hilfe eines Elektromotors (alternativ auch hydraulisch unterstützt) umgelegt werden. Die Streben (4) und (5) werden an den Arretiereinrichtungen zu den Traversen (1) und (2) gelöst und an den Steckverbindern (8) geteilt. Anschließend werden die Verbindungsschrauben der Quertraversen (2) von der Längstraverse gelöst. Die Bolzen der Stützfüße (3) werden von den Quertraversen gelöst und die Längstraverse (1) wird an der Steckverbindung geteilt.
  • Alle Teile können sich bei einer maximalen Länge von 3,50 m in einem Anhänger transportieren lassen.
  • Die erfindungsgemäße Ausführung mit Reifen unterscheidet nachfolgende Punkte:
    Die Längstraverse (1) und Quertraversen (2) lassen sich in ihrer Länge teleskopartig aus- und einfahren. Für den Transportzustand ist eine Quertraverse (2) eingefahren die andere parallel zur Längstraverse eingeklappt. Die Längstraverse kann ebenfalls eingefahren sein. Die Längs- und Quertraversen bilden das Fahrgestell auf denen die ungeteilten Streben aufliegen. Für den Montagezustand müssen Streben an Längs- und Quertraverse befestigt werden. Auf- und Abbau erfolgt analog zum Stützgestell ohne Reifen. Die erfindungsgemäße Ausführung erfolgt mit zwei Reifen (10) an der einen Quertraverse, die im Betriebszustand durch Stützfüße (3) ersetzt sein können, sowie zwei Stützfüße (3) an der anderen Quertraverse. Die Reifen (10) lassen sich für den Transportzustand in ihrer Höhenlage verstellen.
  • Die Erfindung hat folgende wesentliche Vorteile:
    Durch die erfindungsgemäße Konstruktion ist das gesamte Stützgestell eine Einheit, die mittels einer automatischen Aufrichthilfe von nur einer Person aufgerichtet und zusammengebaut sowie auch wieder demontiert werden kann.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass kein zusätzlicher Montage- und Demontageplatz zum eigentlichen Stellplatz benötigt wird. Der Platzbedarf des betriebsbereiten Sprunggestells reicht für sämtliche Montagearbeiten aus. Dieser Vorteil tritt besonders bei Volksfesten etc. zu Tage, wo beim Auf- und Abbau ein großes Gedränge herrscht und häufig viel Zeit dafür verloren geht, weil der erforderliche Montage- oder Demontageplatz nicht zur Verfügung steht.
  • Ein weiterer Vorteil bietet die große Werbefläche der Tetraeder, die von allen Seiten gut einsehbar ist und den Betreibern eine zusätzliche Einnahmequelle ermöglicht.

Claims (10)

  1. Stützgestell für eine mobile Sprunganlage, bestehend aus mehreren schräg nach oben wegstehenden Streben, an deren Spitze nicht-elastische Seile umgelenkt oder befestigt werden, wobei am freien Ende dieser Seile elastische Seile anbringbar sind und diese an einer Trageinrichtung für einen Benutzer derart befestigt sind, dass der Benutzer unter Zuhilfenahme der nach oben ziehenden elastischen Seile, vorzugsweise zusätzlich unterstützt durch eine Sprunghilfeeinrichtung, springen kann, dadurch gekennzeichnet, dass – das Stützgestell aus 2 Tetraedern besteht, die aus je zwei seitlichen Streben (4) und einer hinteren Strebe (5) gebildet werden, – die Abstützung für das Stützgestell auf den Untergrund durch eine Konstruktion erfolgt, die eine Längstraverse (1), die von der einen hinteren Strebe (5) des einen Tetraeders zu der anderen hinteren Strebe (5) des gegenüberliegenden Tetraeders reicht, und Stützen (3) an senkrecht zur Längstraverse (1) angeordneten Quertraversen (2), die jeweils die seitlichen Streben (4) der Tetraeder verbinden, aufweist, und – das gesamte Stützgestell (7) zusammenklappbar oder zerlegbar sein kann, damit es transportiert werden kann.
  2. Stützgestell nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass die Streben (4) und (5) über einen Steckverbinder (8) teilbar sind und die seitlichen Streben (4) und die hintere Strebe (5) an der Spitze mit einem Steckverbinder (9) zusammengefügt sind.
  3. Stützgestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (4) und (5) mittels eines motorbetriebenen automatischen Seilzugs aufgerichtet werden können.
  4. Stützgestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagefläche der Sprunggestellgrundfläche entspricht.
  5. Stützgestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (4) und (5) und Traversen (1) und (2) jeweils aus einem Hohlprofil bestehen.
  6. Stützgestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfüße (3) mit Einrichtungen zur manuellen Niveauregelung versehen sind.
  7. Stützgestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (4) und (5) in horizontaler Richtung über die Längstraverse (1) hinausragen.
  8. Stützgestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Traversen (1, 2) mit Rädern versehen als Anhänger benutzt werden können.
  9. Stützgestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen der Tetraeder, die durch die Streben gebildet werden, als Werbefläche benutzt werden können.
  10. Stützgestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprunghilfeeinrichtung ein Trampolin ist, das zwischen den Tetraedern, die durch die Streben gebildet werden, und über der Unterkonstruktion angeordnet ist.
DE200710059067 2007-12-07 2007-12-07 Mobile Sprunganlage Expired - Fee Related DE102007059067B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710059067 DE102007059067B4 (de) 2007-12-07 2007-12-07 Mobile Sprunganlage

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710059067 DE102007059067B4 (de) 2007-12-07 2007-12-07 Mobile Sprunganlage

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102007059067A1 DE102007059067A1 (de) 2009-06-10
DE102007059067B4 true DE102007059067B4 (de) 2010-04-15

Family

ID=40621219

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710059067 Expired - Fee Related DE102007059067B4 (de) 2007-12-07 2007-12-07 Mobile Sprunganlage

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007059067B4 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DK179187B1 (en) * 2016-07-06 2018-01-22 Green Baboon Aps An assembly of a frame component and a bungee component adapted for converting a trampoline into a bungee trampoline

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202005020545U1 (de) * 2005-12-15 2006-04-13 Gebhardt Freizeit-Technik Gmbh & Co. Kg Sportgerät bestehend aus zumindest einem Trampolin sowie eine Baugruppe zum Bestücken des Trampolins

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202005020545U1 (de) * 2005-12-15 2006-04-13 Gebhardt Freizeit-Technik Gmbh & Co. Kg Sportgerät bestehend aus zumindest einem Trampolin sowie eine Baugruppe zum Bestücken des Trampolins

Also Published As

Publication number Publication date
DE102007059067A1 (de) 2009-06-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102009040200B4 (de) Transportvorrichtung für ein längliches Objekt
DE8911634U1 (de) In Teilen transportierbares Vergnügungsgerät für Jahrmärkte od.dgl., insbesondere Riesenrad
AT525739B1 (de) Fahrzeugträger für einen Fahrwerksprüfstand und Verfahren zur Rüstung eines Fahrwerksprüfstandes mit einem derartigen Fahrzeugträger
EP4209656B1 (de) Modulare tunnelschalungsvorrichtung
DE102014211999A1 (de) Fahrmischerpumpe mit längenverstellbarem Aufbaurahmen
DE102007059067B4 (de) Mobile Sprunganlage
DE4000288A1 (de) Schwenkkranausruestung fuer betriebsanlagen
DE102012209988A1 (de) Unterbaumodul für eine mobile Landbohranlage und Verfahren zum Auf- und Abbau solcher Unterbaumodule
DE3320186C2 (de) Bergungsvorrichtung, insbesondere für bewegungsunfähige Flugzeuge
DE4014194A1 (de) Flugkoerper-startanlage
DE102011119656B4 (de) Fahrzeugkran
DE10210815B4 (de) Transportvorrichtung
DE102014005499B4 (de) Mobilkran, Abstützvorrichtung und Montageverfahren für Abstützvorrichtung
DE102014211992A1 (de) Fahrmischerpumpe
EP1830006B1 (de) Bauarbeitsvorrichtung und Verfahren zur Bereitstellung eines Transportzustands für eine Bauarbeitsvorrichtung
DE102014211997A1 (de) Fahrmischerpumpe mit Abstützeinrichtung
DE3546036A1 (de) Baumaschine
DE19801837C2 (de) Vorrichtung zum Anordnen von Ballast am Oberwagen eines Fahrzeugkranes
DE102020121348A1 (de) Schnellmontagekopf für einen Teleskopausleger und Verfahren zur Montage eines solchen
EP3943438B1 (de) Fahrbarer kran mit teilbarem a-bock
DE102014110824B4 (de) Turmartiges Vergnügungsgerät sowie Verfahren zur Errichtung eines Vergnügungsgeräts
DE2931422A1 (de) Obendrehender turmkran
EP3543197B1 (de) Vorrichtung zum anbringen eines leiterteils eines kranführeraufzugs an einem kranmasten
DE20210301U1 (de) Mobiles Sportgerät
DE20106398U1 (de) Sprunganlage

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8122 Nonbinding interest in granting licenses declared
8181 Inventor (new situation)

Inventor name: INVENTOR IS APPLICANT

8339 Ceased/non-payment of the annual fee