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DE1991469U - Verbindung fur aufeinanderfolgende Rmnenschusse von Kratzerförderern mit übereinanderliegenden Trumen - Google Patents

Verbindung fur aufeinanderfolgende Rmnenschusse von Kratzerförderern mit übereinanderliegenden Trumen

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Publication number
DE1991469U
DE1991469U DENDAT1991469D DE1991469DU DE1991469U DE 1991469 U DE1991469 U DE 1991469U DE NDAT1991469 D DENDAT1991469 D DE NDAT1991469D DE 1991469D U DE1991469D U DE 1991469DU DE 1991469 U DE1991469 U DE 1991469U
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DE
Germany
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT1991469D
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Original Assignee
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Publication date
Publication of DE1991469U publication Critical patent/DE1991469U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Belt Conveyors (AREA)

Description

Maschinenfabrik und Eisengießerei A. B e i e η , Herne/Westf.
Vincke st r aße 65a
Verbindung für aufeinanderfolgende Rinnenschüsse von Kratzerförderern mit übereinanderliegenden Trumen
Die Neuerung betrifft eine Verbindung für aufeinanderfolgende Rinnenschüsse von Kratzerförderern mit übereinanderliegenden Trumen, wobei die Kupplungselemente längsseitig der Schüsse vorgesehen und diese mit über die Rinnenlänge durchgehenden, insbesondere etwa der Schußlänge· entsprechenden Zusatzprofilen ausgerüstet sind, die an der Rinnenwand lösbar befestigt sein können und offene oder geschlossene Längskanäle begrenzen.
Als Kupplungselemente hatte man in manchen Fällen längsgerichtete Schraubenbolzen, in anderen Fällen langgestreckte Ringelemente vorgesehen, die entweder an den Rinnenschußenden in längsgerichteten Seitenkanälen zurückverlegte gelochte Konsolen durchsetzten oder über in gleicher Weise zurückverlegte konsolartige Vorsprünge oder Nasen gehängt wurden. Stets war eine entsprechende Sonderausbildung der Rinnenenden notwendig. Die den Rinnenschüssen zugeordneten Zusatzprofile dienten als rampenartige Vorsatzgehäuse oder als Führungen für Gewinnungsmaschinen; auch konnten sie zur Aufnahme von Versorgungsleitungen, Kabeln od. dgl. oder zur Anbringung von Aufsatzblechen bestimmt sein. Die Zusatzprofile überdeckten die Kupplungselemente der Rinnenschüsse.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung für die Rinnenschüsse von Kratzerförderern zu schaffen, wobei die Rinnenschüsse selbst einfacher ausgebildet und in ihren Endbereichen von Zugkräften entlastet werden können.
_ 2 —
Die Neuerung kennzeichnet sich dadurch, daß die für die Rinnenkupplungen bestimmten Kupplungselemente an den Schußenden der Zusatzprofile vorgesehen und die Rinnen von diesen gekuppelten Zusatzprofilen gehalten sind.
Diese Rinnenschüsse können dadurch weitestgehend mindestens einseitig, vorzugsweise aber beidseitig, von Kupplungen freigehalten werden. Dies führt zu einer erheblichen Vereinfachung der Fertigung, weil nicht mehr auf notwendige Unterbringungsräume für Kupplungen Rücksicht genommen werden muß und Schwächungen an den Rinnenenden auch vermieden werden können. Das dichte Anschließen und Einpassen aufeinanderfolgender Rinnenschüsse ist zuverlässiger erreichbar. Die wesentlich einfacher anzufertigenden Zusatzprofile bieten Möglichkeiten für eine geschützte Unterbringung von Kupplungselementen in der jeweils zweckmäßig erscheinenden Lage und Anordnung. Hier bestehen bessere Möglichkeiten für die Verwendung verstärkter Profile .und sicherer Schweißverbindungen. Die Kupplungen können stärker ausgebildet werden und schaffen dadurch eine größere Sicherheit. Die seitlichen Zusatzprofile zum Förderer bilden nun ein über die Streblänge durchgehendes, gelenkig gekuppeltes Zugband, wobei die vereinfachten Rinnenschüsse nur noch zwischen diesen sogenannten Zügbändern eingehängt sind. Dabei handelt es sich bei den Zugbändern aber nicht um zusätzlich vorgesehene Mittel, die gleichbedeutend mit Sicherungsketten sind, sondern um die Gehäuse und Führungsschienen, die zur Gewinnungsmaschinenführung, zur Zugmittelführung oder für die Befestigung von Aufsatzblechen bestimmt sind. Mittel dieser Art werden nunmehr einem weiteren Zweck-nutzbar gemacht, der aber die Gesamtausbildung und die Fördererherstellung vereinfacht. Förderer gemäß der Neuerung sind besonders geeignet für den Einsatz in der geneigten bis steilen Lagerung, wo die Verbindungen der Rinnenschüsse stets hohen Beanspruchungen ausgesetzt sind.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Neuerung kennzeichnet sich dadurch, daß die Schußenden der die Rinnen
haltenden Zusatzprofilejnittels an sich bekannter langgestreckter, kettengliedartiger Ringelemente gekuppelt sind, welche jeweils zwei benachbarte konsolartige Vorsprünge umschließen, die an einer Längsseite eine Einhängenut für das Ringelement besitzen. Diese an sich bekannte Art der Verbindung von Rinnenschüssen hat in der Anwendung gemäß der Neuerung den bedeutenden Vorteil, daß noch bei größeren Bemessungen der Schenkelquerschnitte der Ringelemente der Einhängevorgang einfach bleibt und auch die Gelenkbewegungen in vertikaler und horizontaler Richtung ausreichend groß bleiben. Diese großen Ringelemente schließen wegen der einfachen Handhabung die Gefahr von Fingerverletzungen weitestgehend aus. Ein Vorteil, der aber auch bei der Benutzung eines abgewandelten Kupplungselementes erreichbar ist, besteht darin, daß die Rinnenschüsse vor der Montage mit den Zusatzelementen verbunden werden können, so daß Rinnen und Seitenteile jeweils in einem Arbeitsgang aneinander anschließbar sind. Der gleiche Vorteil ergibt sich für den Fall der Notwendigkeit des Auswechseln einzelner Schüsse.
Für die Bauart nach der Neuerung kann es weiterhin zweckmäßig sein, wenn die benachbarten, von den Zusatzprofilen getragenen Konsolen an den gegeneinandergerichteten Seiten abgeflacht sind und diese Abflachungen mit den Stirnseiten der Zusatzprofile in einer gemeinsamen Ebene liegen. Die im vorliegenden Fall stärkere Bemessung der Konsolen gibt die Möglichkeit, die Stützdrücke zwischen zwei Rinnenschüssen zuverlässiger abzufangen, weil nun die örtliche Flächenbelastung verringert wird. Die Rinnenenden bleiben hierbei vom Stützdruck verschont.
Die gemäß der Neuerung gewählte Anordnung der Kupplungselemente macht es möglich, diese entweder in Vertikaloder Horizontallage anzubringen. Dabei können bezüglich beider Fördererseiten unterschiedliche Anordnungen gewählt werden.
- 'I4. _
In der Zeichnung ist die Verbindung gemäß der Neuerung beispielsweise veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt die Verbindungsstelle von zwei Rinnenschüssen in Seitenansicht j
Fig. 2 zeigt im Querschnitt den versatzseitigen
Teil eines Rinnenschusses niiü der dort vorgesehenen Verbindung,
Fig. 3 zeigt im Querschnitt den abbaustoßseitigen Teil eines Förderers mit gehäuseartigem Zusatzprofil einschließlich Verbindungselement .
Bei der baulichen Ausbildung gemäß den Fig. 1 und 2 besitzt der Förderer etwa parallelogrammartig geneigte Seitenwände 1, die durch einen doppelschichtigen Fördererboden 2 miteinander verbunden sind. Der abbaustoßseitige Teil des Förderers wurde fortgelassen. Die Seitenwände 1 bestehen vorzugsweise aus einem einstückigen Blech, das in die gewünschte Form gebogen ist.
In dem zwischen der Basisebene des Förderers und der versatzseitigen Seitenwand 1 gebildeten keilförmigen Raum ist ein in seinem Unterteil spitzwinkelig profiliertes Zusatzprofil 3 angeordnet, welches sich oberhalb des Oberführungsschenkels 4 des Förderers als Aufsat.zblech 5 fortsetzt. Der mit der Seitenwand 1 parallel verlaufende Abschnitt 6 des Zusatzprofils ist über lösbare Verbindungen, beispielsweise Schrauben, an der Seitenwand 1 befestigt, während der Abschnitt 7 des Zusatzprofils sich auf dem'Liegenden abstützt.
In dem von dem Abschnitt 7 und dem Abschnitt 6 begrenzten, etwa dreieckf.örmigen Raum 8 ist eine Konsole 9 befestigt. Diese Konsole kann unmittelbar oder über ein Zwischenstück 10 eingeschweißt sein. Die Konsole befindet sich stets am Ende des insbesondere einer Rinnenlänge entsprechenden Schusses des Zusatzprofils. Die der Nachbarrinne zugewendete
Stirnfläche 11 bzw. 11' der Konsole 9 bzw. 9' ist ebenflächig und gleichgerichtet zur Stirnseite 12 bzw. 12f des betreffenden Zusatzprofils 3 bzw. 3'. Die den Stirnflächen 11, II1 abgewendete Umfangsseite der Konsole 9 9 9' ist in bekannter Weise abgerundet und mit einer nutenartige Lagerung oder Zentrierung 14, 14' für den aufliegenden Schenkel des Ringelementes 15 versehen. Das Ringelement 15 kann in Sonderbauart angefertigt sein. In manchen Fällen ist es möglich, ein genormtes Kettenglied zu verwenden.
Die Konsolen besitzen ferner Nasen 16, 16', die nach oben weisen. Das Ringelement 15 wird in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise (gestrichelte Stellung) eingesetzt und fällt dann durch Eigengewicht in die Kupplungsstellung. Als Sicherung für das Ringelement 15 sind Steckelemente 17 vorgesehen, die durch eine Bohrung der Konsolen greifen und durch einen äußeren Federschenkel festgelegt sind.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 besitzt der Förderer im wesentlichen vertikalgerichtete Seitenwände 18. In Höhenlage des Zwischenbodens 19 sind längsgerichtete, V-förmige Einbuchtungen 20 vorgesehen. Hier ist die versatzseitige Hälfte des Förderers nicht dargestellt.
Dem Förderer ist ein Zusatzprofil 21 vorgeschuht, welches eine Führung und Abstützung für eine Gewinnungsmaschine bilden kann. Das Zusatzprofil setzt sich aus einer etwa L-förmigen Führungsleiste 22 und einem etwa U-förmigen Abdeckblech 23 zusammen. Die Führungsleiste 22 ist über den vertikalgerichteten längeren Schenkel an der Fördererseitenwand - vorzugsweise lösbar - befestigt. Auf dem kurzen, parallel mit dem Liegenden verlaufenden Schenkel ist die Konsole 911 befestigt. Die Einhängekonsole 9'1 kann auch mit dem kurzen Schenkel der Führungsleiste 22 aus einem Stückt'bestehen. Der kurze Schenkel würde dann dem Zwischenstück 10 der Fig. 2 entsprechen.
.Das Abdeckblech 23 ist einerseits mittels der Abstandshalter 24 und andererseits über eine Einhängevorrichtung 25 mit der L-förmigen Führungsleiste 22 lösbar verbunden. Die Abstandshalter 24 können auf der gesamten Rinnenschußlänge durchgehend oder nur in bestimmten Abschnitten, beispielsweise an den Enden jedes Zusatzprofils, vorgesehen sein. Durch diese Abstandshalter 24 erhält das Zusatzprofil 21 zwei übereinanderliegende Kanäle 26 und 27, von denen der untere Kanal 26 das Zugtrum für die Gewinnungsmaschine und der obere Kanal 27 das Rücklauftrum aufnimmt. Das im Kanal 26 verlaufende -Zugtrum wird beispielsweise an einem Führungsansatz der Gewinnungsmaschine befestigt, der durch den von dem etwa horizontalen Schenkel der Führungsleiste 22 und dem unteren Schenkel 28 des Abdeckbleches 23 gebildeten Spalt 29 in den Kanal 26 hineinragt.
In diesem Fall ist das Ringelement 15 horizontal angeordnet, wobei die Nase 16ft in Richtung auf das Abdeck- . blech 23 weist. Das Ringelement kann nach Entfernung des Abdeckbleches 23 durch Einlegen hinter die Nase 16'' und anschließendes Umklappen in die Arbeitslage gebracht werden. Die Sicherung des Ringelementes erfolgt mit einem Steckelement 17.

Claims (7)

SchutzanSprüche:
1. Verbindung für aufeinanderfolgende Rinnenschüsse von Kratzerförderern mit übereinanderliegenden Trumen, wobei die Kupplungselemente längsseitig der Schüsse vorgesehen und diese mit über die Rinnenlänge durchgehenden, insbesondere etwa der Schußlänge entsprechenden Zusatzprofilen ausgerüstet sind, die an der Rinnenwand lösbar befestigt sein können und offene oder geschlossene Kanäle begrenzen, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Rinnenkupplung bestimmten Kupplungselemente (15) an den Schußenden der Zusatzprofile (3, 21) vorgesehen und die Rinnenschüsse von den gekuppelten Zusatzprofilen gehalten sind.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Schußenden der die Rinnenschüsse haltenden Zusatzprofile (3, 21) mittels an sich bekannter längsgestreckter9 kettengliedartiger Ringelemente (15) gekuppelt sind, welche jeweils zwei benachbarte Konsolen (9, 9f) umschließen, die an einer Längsseite eine Einhängenut für das Ringelement besitzen.
3. Verbindung nach Ansprüchen 1 und 2, d a d u r ch ge ken η ζ e i c h η e ΐ , daß die benachbarten, von den Zusatzprofilen getragenen Konsolen (9, 91) an den gegeneinandergerichteten Seiten (11, II1) abgeflacht sind und daß die Abflachungen mit den Stirnseiten des? Zusatzprofile in einer gemeinsamen Ebene liegen.
4. Verbindung nach Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Konsole (9, 9', 9M) niit einer parallel zur Basisfläche verlaufenden Bohrung versehen ist, in die ein die Arbeitslage des eingehängten Ringelementes (15) festlegendes Sicherungselement (17) einsetzbar ist.
5. Verbindung für die Rinnenschüsse von Kratzerkettenförderern mit geneigten Seitenwänden und versatzseitig vorgesehenem winkelförmigem Zusatzprofil nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (9, 9') in dem durch den Liegendschenkel (7) und dem mit der versatzsextxgen Seitenwand (1) parallel verlaufenden Schenkel (6) gebildeten Winkelbereich (8) mit nach oben gerichteter Einhängenut befestigt sind.
6. Verbindung für die Rinnenschüsse von Kratzerförderern mit etwa vertikalen Seitenwänden und einer insbesondere abbaustoßseitig vorgesehen, etwa L-förmigen Führungsleiste, der ein geneigt verlaufendes Abdeckblech zugeordnet sein kann, nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch g e k e η η ζ e i eh net, daß der kurze.Liegendschenkel der L-förmigen Führungsleiste (22) den Träger der Konsole (911) bildet, wobei die Einhängenut auswärts gerichtet ist bzw. in Richtung auf das Abdeckblech (23) weist.
7. Verbindung nach Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet , daß an einer Rinnenseite die Ringelemente (15) an dem Zusatzprofil vertikal gerichtet und an dem an der anderen Rinnenseite befindlichen Zusatzprofil horizontal gerichtet angeordnet sind.
DENDAT1991469D Verbindung fur aufeinanderfolgende Rmnenschusse von Kratzerförderern mit übereinanderliegenden Trumen Expired DE1991469U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1991469U true DE1991469U (de) 1968-08-08

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ID=1220092

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DENDAT1991469D Expired DE1991469U (de) Verbindung fur aufeinanderfolgende Rmnenschusse von Kratzerförderern mit übereinanderliegenden Trumen

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DE (1) DE1991469U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1911130A1 (de) * 1969-03-05 1970-09-17 Gewerk Eisenhuette Westfalia Fuehrungsbahn fuer einen Vorkohlhobel,die aus Leitplanken besteht

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1911130A1 (de) * 1969-03-05 1970-09-17 Gewerk Eisenhuette Westfalia Fuehrungsbahn fuer einen Vorkohlhobel,die aus Leitplanken besteht

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