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DE2040678A1 - Kratzerfoerderer-Rinne fuer im Bergbau im Streb bzw.in der Strecke einzusetzende Kratzerfoerderer - Google Patents

Kratzerfoerderer-Rinne fuer im Bergbau im Streb bzw.in der Strecke einzusetzende Kratzerfoerderer

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Publication number
DE2040678A1
DE2040678A1 DE19702040678 DE2040678A DE2040678A1 DE 2040678 A1 DE2040678 A1 DE 2040678A1 DE 19702040678 DE19702040678 DE 19702040678 DE 2040678 A DE2040678 A DE 2040678A DE 2040678 A1 DE2040678 A1 DE 2040678A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor trough
short guide
scraper
scraper conveyor
short
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702040678
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Werke AG
Original Assignee
Kloeckner Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Werke AG filed Critical Kloeckner Werke AG
Priority to DE19702040678 priority Critical patent/DE2040678A1/de
Publication of DE2040678A1 publication Critical patent/DE2040678A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits
    • B65G19/287Coupling means for trough sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

  • Kratzerförderer-Rinne fUr im Bergbau im Streb bzw. in der Strecke einzusetzende Kratzerförderer Die Erfindung betrifft eine Kratzerförderer-Rinne für einen im Bergbau im Streb bzw. in der Strecke zum Transport von Kohle oder sonstigen Mineralien bestimmten Kratzerförderer, in welchem ein angetriebenes Kratzeisen-Kettenband mit seinen beiden Trumen zwangsgeführt ist, wobei die RinnenschUss einen zwischen den Trumen des Kratzeisen-Kettenbandes angeordneten Zwischenboden, ferner auf dem Liegenden aufstützbare Seitenteile und endseitig Mittel zur begrenzt gelenkigen Verbindung der aufeinanderfolgenden Rinnenschüsse aufweisen.
  • Bekannt sind Förderrinnen für Kratzerförderer, wobei jeder Rinnenschuß aus einem langen Mittelabschnitt und kurzen, verstärkten Abschnitten besteht, die vor die Stirnseiten des Mittelstückes vorgeschweißt sind. Es sind ferner Förderrinnen bekannt, die normal ausgebildete, Ober- und Untertrum aufwei sende Rinnenschüsse vorsehen, zwischen welchen besonders kurz bemessene, verstärkte Spezialschüsse als Gelenkschüsse eingegliedert sind. Dabei dienen die kurzen Spezialschüsse als Träger für zusätzlich verwendete Kettenführungs-Gehäuse, Rampen- oder Aufsatzbleche. Bekannt sind auch Rinnenschüsse, die aus huber die Gesamtlänge eines Rinnenschusses sich erstreckenden, Rinnenbleche und Kettenzwangsführungen bildende Winkeleisen zusammengesetzt sind, wobei längsseitig dieser Schüsse an den Schußenden winkelförmige Eck-Formkörper angeschweißt sind, welche die Kupplungsmittel tragen und die Einzelteile des Förderers in der vorgesehenen Lage zu halten haben. Bei sämtlichen der vorgenannten Bauarten der Rinnen für Kratzerförderer besitzen die Rinnenschüsse über ihre Gesamtlänge durchgehende obere und untere KettenzwangsfMrungen, d.h. Zwangsführungen für das Kratzeisen-Kettenband. Der Werkstoffaufwand für diese Schüsse ist entsprechend groß und das Gewicht eines Rinnenschusses demgemäß hoch. Die vielfach für erforderlich gehaltenen langen Spezialprofile für die Fördererseitenwände trugen zu einem entsprechend hohen wirtschaftlichen Aufwand bei. Bei dem aus Blechen und Profileisen gebildeten, durch die Eck-Formstücke zusammengehaltenen Rinnenschuß konnten zwar einfacher herzustellende Rinnen und Winkeleisen verwendet werden, jedoch erforderte die sorgfältige Montage und Verbindung der Einzelteile immer noch einen entsprechend hohen wirtschaftlichen Aufwand.
  • Bei den bekannten Bauarten der Rinnenschüsse war fü die praktisch weitestgehend geschlossene Ausbildung der Rinnenlängsseiten die aus damaliger Sicht begründet Ansicht bzw. Auffassung maßgeblich, daß die Kratzerketten in der Gesamtlänge der Rinne sowohl im Obertrum als auch im Untertrum durchgehend zwangsgefUhrt werden müssen, um die Betriebssicherheit des F6rderers, und zwar insbesondere der Antriebe, zu gewährleisten.
  • Die schwere Bauweise der Rinnenschüsse zieht die entsprechend stärkere Ausbildung der für Verlegevorgänge notwendigen RUckvorrichtungen nach sich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine für Kratzerförderer bestimmte Förderrinne bzw. Rinnenschüsse zu schaffen, die einen einfachen Aufbau aufweisen, trotzdem aber der Aufrechterhaltung der Betriebssicherheit eines Förderers gezügen. Der Aufbau, d.h. die Ausgestaltung der Förderrinne, soll derart sein, daß sie als Streckenförderer und auch als Strebförderer verwendbar ist, wobei im letzteren Fall nur geringe zusätzliche Mittel angebracht zu werden brauchen. Der Förderer soll leicht in Querrichtung gerückt werden können und außerdem sollen Störungen schneller erkennbar und zu beseitigen sein. Die Fertigung der Rinnenschüsse soll gegenüber herkömmlichen Rinnen eine Verringerung des wirtschaftlichen Aufwandes ermöglichen.
  • Die Kratzerförderer-Rinne nach der Erfindung kennzeichnet sich durch die Kombination folgender Merkmale: a) Die bei der aus Schüssen zusammengesetzten Kratzerfdrderer-Rinne für das Untertrum des Kratzeisen-Kettenbandes vorgesehene Zwangsführung besteht aus unterseitig der Förderrinne in großen Abständen einzeln bzw. paarweise angeordneten, dem Profil einer Rinne angepaßten Kurzführungsgehäusen; b) die Kurzführungsgehäuse sind mittels der Schüsse einer das obere Kettenbandtruiführenden eintrumigen Förderrinne unter Bildung brückenartiger Rinnenabschnitte distanziert.
  • Zweckmäßig wird jedes KurzfffhrungsgehEwse mit einem Ende der eintrumigen Förderrinne im Sinne eines Untersatzes fest verbunden. Dabei erhält man eine vorteilhafte Ausführungsform dadurch, daß die innerhalb eines Rinnenschusses vorgesehene eintrumige Förderrinne unter Bildung eines brückenartigen Rinnenschusses an beiden Enden fest angesetzte, insbesondere angeschweißte, Kurzführungsgehäuse aufweist. Die Länge der KurzfAhrungsgehäuse beträgt etwa ein Drittel bis ein Fünftel der Rinnenbreite. Dies ist eine Abmessung, die an sich bei den als Stand der Technik genannten, zwischen zwei Rinnenschüssen eingegliederten Spezial-Rinnenschüssen bekannt ist.
  • Der Kratzerförderer nach der Erfindung besitzt nur noch eine über die Länge des Rinnenstranges durchgehende eintrumige Förderrinnee Auf eine durchgehende Zwangsführung des Untertrums des Kettenbandes und damit die Ausb ung der Rinnensdhffisse als Doppelrinnen ist bewußt verzichtet. Unterhalb der die Förderung bewirkenden Förderrinne sind in jeweils größeren Abständen und zwar vorzugsweise im Verbindungsbereich aufeinanderfolgender normal langer Rinnenschllsse, zwecks Zwangsführung des Untertrums des Kettenbandes Kurzführungsgehäuse vorgesehen. Gemäß einem besonderen Merkmal der Erfindung sind die Kurzführungsgehäuse im Fthrungsbereich des Untertrums des Kratzeisen-Kettenbandes als sich über die Rinnenbreite erstreckende flache Führungsösen ausgebildet. Die Kurzführungsgehäuse bilden mit den von ihnen hochgehaltenen eintrumigen Rinnen gewissermaßen Brückenschüsse" mit einer der Schußlänge entsprechenden Spannweite. Die Kurzführungsgehäuse lassen sich im Sinne von Gleitkufen auf dem Liegenden quer zur Längsachse des Rinnenschusses leichter vorschieben, auch wenn vorderseitig ein Rampenblech angebracht ist, Weil das hochliegende Fördertrum im Bereich zwischen den Kurzführungsgehäusen weitestgehend von Querbelastungen freigehalten werden kann, reicht die Schweißverbindung der Rinnenenden an den Kurzführungsgehäusen zur Schaffung eines ausreichend starken verwindungssteifen Rinnenschusses aus. Bei der Größe des überbrückten Raumes unterhalb des Brückenschusses erhält das Untertrum des Kettenbandes ein so großes Spiel, d.h, Möglichkeiten zum Ausweichen oder auch zum AbdrUcken von unter den Rinnenschuß gelangtem Material, daß Betriebsstörungen durch Festfahren nicht eintreten.
  • Die in Abständen aufeinanderfolgenden Kurzfthrungen halten das von der Antriebsstation des Förderers lediglich nachgezogene Untertrum des Kratzeisen-Kettenbandes ausreichend sicher in der vorbestimmten Bahn unterseitig des Fördertrums.
  • In das Untertrum gelangte Körper, die sich nicht selbst zur Seite abschieben, können schnell erkannt und entfernt werden.
  • Kettenrisse sind leichter festzustellen und zu beheben. Die Kurzführungsgehäuse bieten ferner die Möglichkeit, den besonders an den Enden der Rinnenschüsse auftretenden Verschleiß durch Wahl eines entsprechend verschleißfesten Werkstoffes gering zu halten und damit die Standzeit eines solchen Rinnenschusses zu erhöhen.
  • Die Ausrüstung der Rinnenschüsse mit den Kurzführungsgehäusen ermöglicht es, nunmehr die Kurzführungsgehäuse als Tragkörper für die Rinnenkupplungen ferner für Rampenbleche, Aufsatzbleche bzw. Gewinnungsmaschinenführungen zu verwenden. Diese bei den bekannten kurz bemessenen Spezialschüssen angewendete Art der Befestigung von Rampenblechen usw. hat für den Brückenschuß nach der Erfindung besondere Bedeutung, weil nunmehr sichergestellt ist, daß die hochliegende eintrumige Förderrinne keinen unerwünscht hohen Querbelastungen ausgesetzt wird. Die Kurzführungsgehäuse sind kräftig und ermöglichen infolge der festen Verbindung mit der eintrumigen Förderrinne auch eine sichere Befestigung der jeweils einem Rinnenschuß zuzuordnenden Zusatzteile, wie Rampenbleche, Aufsatzbleche, 2wangsfthrungsschienen für Gewinnungsmaschinen bzw. Gehäuse für Zugnittel von Gewinnungsmaschinen.
  • Die bauliche Ausgestaltung der Brückenschüsse nach der Erfindung kann in manchen Fällen derart erfolgen, daß die eintrumige Förderrinne jedes Rinnenschusses an den Endabschnitten an etwa halb hohenKurzfthrungsgehAusa angesetzt und befestigt ist und an sich bekannte obere Zwangsführungen über die Kurzführungsgehäuse bis zum Rinnenschußende durchgeführt sind. In diesem Fall schließen die eintrumigen Förderrinnen und ihre oberen Zwangsführungsleisten die niedrigen Kurzführungsgehäuse etwa kammerartig ein und stellen eine starre, dauerhafte Verbindung sicher.
  • Eine andere vorteilhafte Bauart kennzeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch, daß die Kurzführungsgehäuse einen dem Profil der Förderrinne angepaßten, als Zwangs führung ausgebildeten Oberteil aufweisen und mit der Stirnseite der Förderrinne eines Rinnenschusses verbundend insbesondere verschweißt sind.
  • In manchen Fällen wird eine Stumpfschweißung, in anderen Fällen eine Oberlappungsschweißung gewählt. Die Art dieser Verschweißung ist von den Fertigungsmöglichkeiten abhängig. Diese entsprechend der Höhe des Brückenschusses bemessenen Xurzführungsgehäuse ermöglichen eine verbesserte Abstützung der Stirnseiten aufeinan derfolgender Rinnenschüsse und damit die Ausnutzung eines an sich bekannten Vorteils.
  • Die vorgenannte Ausbildung der Kurzführungsgehäuse ermöglicht eine weitere Verbesserung des Brückenschusses> und zwar dadurch, daß im Obertrum der Führungsrinne nur die KurzfUhrungsgehäuse mit einwärtsgerichteten Zwangsführungsleisten versehen sind. E8 wird bewußt im weitaus größten Längenbereich eines solchen Rinnenschusses auf einwärtsgerichtete Zwangsführungsleisten oder dergl. verzichtet. Die gemäß der Erfindung vorgesehenen stark bemessenen, ausschließlich an den Kurzführungsgehäusen vorgesehenen Zwangsführungsleisten reichen in vielen Fällen zur einwandfreien Niederhaltung und Führung des Obertrums des Kratzeisen-Kettenbandes aus> und zwar gleichgültig, ob dieses Band eine Mittelkette oder Seitenketten aufweist.
  • Bei den Kurzführungsgehäusen werden die der Kettenbandführung dienenden Bereiche mit Auf- bzw. Auslaufflächen verstehen, die im Sinne einer Erweiterung schräg gerichtet sind, - Die Kurzführungsgehäuse sind aus einem harten Werkstoffs vorzugsweise aus einem schweißbaren, verschleißfesten Guß, hergestellt.
  • Die Kurzführungsgehäuse bei den Brückenschüssen nach der Erfindung eignen sich in vorteilhafter Weise für die Befestigung einer versatzseitig des Förderers vorgesehenen Leitschiene einer an sich bekannten Hobel- bzw. Schrämmaschinenführung. Diese Leitschiene wird in eine winkelartige Nut des untersten Schenkels des Kurzführungsgehäuses eingesetzt und festgeschweißt oder festgeschraubt. Der BrUckenschuß bleibt dadurch im Bereich zwischen, den Kurzführungsgehäusen offen obwohl die Führungeschiene eine sichere, den Rinnenschuß gewissermaßen stabilisierende Lage hat.
  • Die Leitschiene kann außerdem sehr dicht an den, gegebenenfalls sogar unter den Seitenteil des Brückenschusses gerUckt werden.
  • Die Kurzführungsgehause eignen sich ferner zur einfachen Herstellung von an sich bekannten verschließbaren Führungsdosen, die versatzseitig des Förderers zur Führung der Zugmittel der Gewinnungsmaschine dienen. Der Verschluß knn durch kurze Deckplatten gebildet sein> jedoch ist es in marschen hallen auch möglich' eine über die Schußlänge durchgehende Verkleidung zu verwenden, wenn keine Notwendigkeit besteht, einen zum Brückenraum des Förderers hin offenen Bereich zu belassen.
  • Mit Hilfe der Xurzführungsgehäuse ist es fernerhin möglich, eine verkürzte Rampe zu bilden. So kann an der dem Abbaustoß zugewendeten Seite der Oberteil des Kurzführungsgehäuses rampenartig abgeschrägt werden. Entsprechende Abschrägungen kann der Seitenschenkel der eintrumigen Förderrinne aufweisen. Unterhalb dieser Rampenfläche wird dann ein Rampenblech auf die Seitenwände der Kurzführungsgehäuse aufgestützt und befestigt.
  • In der Zeichnung ist die Kratzerförderer-Rinne nach der Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • Fig, 1, 2 und 3 zeigen in schaubildlicher Darstellung je eine Ausführungsform eines Rinnensehusses, Fig 4 ist ein Schnitt gemäß Linie IV-IV der Fig. 1, Fig. 5 ist ein Querschnitt gemäß Linie V-V der Fig. 2, Fig. 6 zeigt die Verbindungsstelle zweier Rinnenschußenden in vertikalem Längsschnitt, Fig. 7 ist eine Stirnansicht zu Fig. 3 unter Hinzufügung eines Kohlenhobelss Fig. 8 ist ein Querschnitt gemäß Linie VTPI-VfXI der Fig. 3, Fig. 9 zeigt einen zusammengesetzten Kratzerförderer in Seitenansicht.
  • Die Rinne eines bevorzugt im Streb, gegebenenfalls auch in der Strecke verlegten Kratzerförderers ist im Sinne der Fig. 9 bekanntlich zusammengesetzt aus Rinnenschüssen 1 die begrenzt gelenkig miteinander gekuppelt sind. An den Enden des Rinnenstranges sind Antriebsstationen 2 vorgesehen, in welchen das Kratzeisen-Kettenband 3 über Kettenräder geführt und vom Obertrum ins Untertrum bzw. umgekehrt geleitet wird. Die im Streb verwendeten Kratzerförderer können abbaustoßseitig mit Rampen versehen sein oder Gehäuse zur Führung von Gewinnungsmaschinent insbesondere Kohlenhobeln und deren Zugmittel, aufweisen. Bei anderen Kratzerförderern ist die Führung bzw. das Führungsgehäuse für eine insbesondere als Kohlenhobel ausgebildete Gewinnungsmaschine an der dem Versatz zugekehrten Seitenwand des Förderers angebracht. Die Rinnenschüsse müssen eine erhebliche Biegesteifigkeit aufweisen da sie nicht nur Belastungen durch das Gewicht des Transportgutes aufzunehmen haben, sondern auch quergerichteten Drücken einerseits von der Gewinnungsmaschine, z,B.
  • dem Kohlenhobel, und in entgegengesetzter Richtung Schubkräften der RUckvorrichtungen, z.B. Rückzylinder1 ausgesetzt sind.
  • Kratzerförderer der vorgenannten Gattung werden bevorzugt im Streb bei der Köhlegewinnung oder im Kali-Bergbau eingesetzt. Es ist aber auch der Einsatz der Kratzerförderer in der Strecke als Zwischenfördermittel zwischen Arebausgang und einem Bandförderer bekannt.
  • Nachfolgend beschriebene Bauarten der Rinnenschüsse sind derart gehalten, daß sie in der Grundausbildung sowohl für die Verwendung im Streb als auch in der Strecke geeignet sind und in beiden Einsatzfällen den örtlichen Gegebenheiten Rechnung tragen.
  • Sämtliche gezeichneten Ausführungsbeispiele zeigen Rinnenschüsse 1, die nur eine eintrumige Förderrinne 4 aufweisen, die an beiden Enden von Kurzführungsgehäusen 5 getragen ist. Es entsteht auf diese Weise ein brückenartiger Rinnenschuß bzw.
  • Rinnenabschnitt. Die Kurzführungsgehäuse 5 haben eine gegenüber der Rinnenbreite wesentlich geringere Länge. Die Kurzführungsgehäuse sind besonders stabil und bestehen aus einem verschleißfestein, jedoch schweißfähigen Guß. Die Kurzführungsgehäuse bilden nicht nur den Träger der ausschließlich im Obertrum vorgesehenen eintrumigen Rinne, sondern sie dienen auch zur Unterbringung der zur Verbindung der Rinnenschüsse notwendigen Kupplungsmittel und ferner als tragende Elemente der Förderketten bzw. gewünschter Anbauteile, wie Hobelführungen, Aufstockungens Rampenbleche, Kettenführungsgehäuse usw. Wenn Rückzylinder zur Querverschiebung des Förderers benötigt werden, sind die Anschlußstellen für diese Vorrichtungen an den starken Kurzführungsgehäusen vorgesehen.
  • Ein aus den brückenartigen Rinnenschüssen zusasmengesetzte Kratzerförderer weist nicht mehr das üblich gewesene Rinnenuntertrum auf. Die Zwangsführung für das Untertrum des Kratzeisen-Kettenbandes 3 besteht nur noch aus unterseitig der Förderrinne in großen Abständen einzeln bzw. paarweise angeordneten, dem Profil einer Rinne angepaßten Kurzführungsgehäusen 5.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 4 erstreckt sich die eintrumige U-förmige Förderrine 4 auf den Raum zwischen den Kurzführungsgehäusen 5. Mit den Seitenwänden dieser Förderver rinne 4/schweißt sind die auf ganzer Länge des Rinnenschusses sich erstreckenden, und zwar über die Kurzführungsgehäuse durchgehenden oberen Zwangsführungsleisten 6 für das Kratzeisen-Kettenband, das entweder eine Mittelkette oder mehrerer z.B. zwei, seitenversetzte Ketten aufweisen kann. Es sind somit - mit Bezug auf die normale Fördererhöhe - etwa halb hohe Kurzführungsgehäuse 5 vorgesehen, die oberseitig nur kurze, geneigte Seitenwandansätze 52 besitzen, mit welchen die Zwangsfthrungsleisten 6 verschweißt sind und hinter welchen die Halterungen 11 für die Kupplungen liegen. Die Kurzführungsgehäuse bilden jeweils in großen Abständen aufeinanderfolgende Zwangsführungsbereiche ffir das Untertrum des Kratzeisen-Kettenbandes. Das Untertrum des Kratzeisen-Kettenbandes liegt im übrigen frei über dem Liegenden. Bei den jeweils einer Rinnenschußlänge entsprechenden Abständen hat sich die abschnittsweise Führung des Kettenbandes trotz anfänglicher Bedenken auch bei den zeitweise notwendigen Querbewegungen des F6rderers als ausreichend erwiesen. Dieser Rinnenschuß ist verwindungssteif, da die von Querbeanspruchungen ausgehenden Belastungen von den Kurzführungsgehäusen aufgenommen werden. - Man könnte in manchen Fällen die Rinne 4 mit entsprechenden Endabschnitten auf die Kurzführungsgehäuse auflegen und starr, gegebenenfalls jedoch lösbar befestigen.
  • Die im Kurzführungsgehäuse vorgesehene Zwangsführung erhält zweckmäßig die Form einer flachen Use, die sich besonders als Gleitkufe eignet. Falls eine bodenseitig offene untere Führung gewünscht wird, werden lediglich in bekannter Weise kurze Führungsschenkel vorgesehen. Kurzführungsgehäuse und Förderrinne können auch durch Verschweißen fest verbunden sein.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 und 5 sind Kurzführungsgehäuse 50 verwendet, deren Höhe der normalen Förderers höhe entspricht. Diese Kurzführungsgehäuse weisen außer der unteren ösenartigen Zwangs führung 7 auch eine obere Zwangsführung 60 auf. Auch im vorliegenden Fall kann, wenn gewünscht, die untere Zwangsführung bodenseitig offen sein. Zwischen den die Rinnenschußenden bildenden Kurzführungsgehäusen 50 ist ein lediglich gekantetes Blech als eintrumige Förderrinne 4 eingesetzt, vorzugsweise eingeschweißt. Diese Rinne 4 benötigt keine Oberflansche als Zwangsführungen. Die Zwangsführung des Obertrums des Kratzeisen-Kettenbandes 3 erfolgt mithin in diesem Falle in gleicher Weise wie im Untertrum nur in den etwa der Schußlänge entsprechenden Abständen.
  • In der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise werden bezüglich der Auf- und Auslaufflächen bei den Kurzführungsgehäusen Abschrägungen 8 vorgesehen. Diese Abschrägungen 8 sind bei den Zwangs führungen der Kurzführungsgehäuse sowohl an den unteren als auch an den oberen wie an den seitlichen Wardabschnitten vorgesehen. Die Kurzführungsgehäuse besitzen die bei Rinnen an sich bekannten Zungen 9 bzw. Taschen 10 zur Schaffung der Oberlappung zwischen zwei gegeneinander abgestützten Rinnenschußenden. Als Kupplungen für die Rinnenschüsse werden die bekannten Schraubenverbindungen vorgesehen, deren Halterungen 11 in V-artigen Ausnehmungen an der Außenwand der Kurzführungsgehäuse angebracht sind. Es können aber auch andere Kupplungsarten Verwendung finden.
  • 7 und 8 Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 3Jsind Murzführungsgehäuse 51 vorgesehen, die speziell für Strebförderer bestimmt sind. Die vordere Seitenwand des Kurzführungsgehäuses besitzt eine Abschrägung 12, die an der Außenseite des Schenkels der obe ren Zwangsführung 60 vorgesehen ist. An dieser in der Regel dem Abbaustoß zugewendeten Seitenwand des Kurzführungsgehäuses ist ein Rampenblech 13 befestigt und im unteren Teil mit einer Leiste 14 abgestützt. An der dem Abbaustoß abgekehrten Seite der Kurzführungsgehäuse 51 sind Flansche bzw. StegeiS zur Bildung von Führungsösen i6 angebracht. Diese Führungsösen nehmen die Trume der Zugkette 17 für die Gewinnungsmaschine 18 auf. Bei der Gewinnungsmaschine handelt es sich um einen Kohlenhobel, der mit einem plattenartigen Unterteil den Förderer untergreift, wobei das Ende des plattenartigen Unterteils mit dem Untertrum der Zugkette 17 verbunden ist. Der plattenartige Unterteil des Kohlenhobels umgreift eine Führungsschiene 19, die in winkel- bzw.
  • nutenartigen Ausnehmungen an der Unterseite der hinteren Wand des Kurzführungsgehäuses eingesetzt und festgeschweißt oder lösbar befestigt ist. Das Rampenblech 13 und die Führungsschiene 19 verbinden jeweils die an den Rinnenschußenden vorgesehenen Kurz führungsgehäuse und übertragen dadurch die von der Gewinnung maschine oder von Rückvorrichtungen ausgehenden Querkräfte ausschließlich auf die Kurzführungsgehäuse. 20 sind Verschlußplatten für die Führungsösen 16. Die Verschlußplatten 20 sind mittels Riegel ange3cle=st und daher abnehmbar. Die VerschluNvplatten können, wenn dies ernscht ist, über die Zwänge eines Rinnenschusses erstreckt sein und eine Verkleidungswand bilden, In gleicher Weise wie die Verschlußplatten können Aufsteckbleche angebracht und befestigt sein.
  • Die eintrumige Förderrinne 4 zeigt bei dem Ausführungsbeispiel einen Querschnitt mit V-förmig gebogenen Seitenwänden, so daß Zwangsführungsleisten und an die Rampe anschließend Schrägflächen entstehen. Es können im vorliegenden Fall aber auch eintrumige Förderrinnen ohne Zwangsführungsleisten zwischen die mit den Zwangsführungs-Kurzleisten 60 versehenen Fthrungsgehäuse 51 eingesetzt sein.
  • Falls bei der Gewinnung im Streb Kohlenhobel oder andere Gewinnungsmaschinen verwendet werden, die eine vor dem Förderer verlegte Zwangsführung erfordern, können derartige Zwangsführungen oder Kettenführungsgehäuse auch anstelle des Rampenbleches 13 an der vorderen Seitenwand der Kurzführungsgehäuse befestigt werden. Auch zur Schrämmaschinenführung benötigte Fthrungsschienen können an den Seitenwänden der Kurzführungsgehäuse befestigt werden. Bei den Kurzführungsgehäusen können die Seitenwandabschnitte auch selbst die Form eines Rampenabschnittes oder eines Abschnittes eines Hobel- bzw. Xettenführungsgehäuses aufweisen, so daß die Kurzführungsgehäuse jeweils innerhalb solcher Kettenführungen oder dergl. Zwischen- oder Anschlußkörper bilden.

Claims (18)

Patentansprüche:
1. Kratzerförderer-Rinne für einen im Bergbau im Streb bzw. in der Strecke zum Transport von Kohle oder sonstigen Mineralien bestimmten Kratzerförderer, in welchem ein angetriebenes Kratzeisen-Kettenband mit seinen beiden Trumen zwangsgeführt ist, wobei die Rinnenschüsse einen zwischen den Trumen des Kratzeisen-Kettenbandes angeordneten Zwischenboden, ferner auf dem Liegenden aufstützbare Seitenteile und endseitig Mittel zur begrenzt gelenkigen Verbindung der aufeinanderfolgenden Rinnenschüsse aufweisen, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h die Kombination folgender Merkmale: a) die bei der aus Schüssen (1) zusammengesetzten Kratzerförderrinne für das Untertrum des Kratzeisen-Kettenbandes (3) vorgesehene Zwangsführung besteht aus unterseitig der Förderrinne (4) in großen Abständen einzeln bzw.
paarweise angeordneten, dem Profil einer Rinne angepaßten Kurzführungsgehäusen (5, 50, 51); b) die Kurzführungsgehäuse sind mittels der Schüsse einer das obere Kettenbandtrum führenden eintrumigen Förderrinne (4) unter Bildung brückenartiger Rinnenabschnitte distanziert.
2. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 1, d a d u r ch g e k e n n z e i c h ne t , daß jedes Kurzführungsgehäuse (5) (50, 51) mit einem Ende der eintrumigen Förderrinne im Sinne eines Untersatzes fest verbunden ist.
3. Kratzerförderer-Rinne nach Ansprüchen 1 und 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die innerhalb eines Rinnenschusses vorgesehene eintrumige Förderrinne (4) unter Bildung eines brückenartigen Rinnenschusses an beiden Enden fest angesetzte, insbesondere angeschweißte, Kurzführungsgehäuse (5, 50, 51) aufweist.
4. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 1 bzw. einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Länge der Kurzführungsgehäuse (5, 50, 51) in an sich bekannter Weise etwa ein Drittel bis ein Fünftel der Rinnenbreite beträgt.
5. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 1 bzw. einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kurzführungsgehäuse (5, 50, 51) im Führungsbereich des Untertrums des Kratzeisen-Kettenbandes (3) als sich über die Rinnenbreite erstreckende flache Führungsösen (7) ausgebildet sind.
6. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 1 bzw, einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß von den Kurzführungsgehäusen (5, 50, 51) die Tragkörper für die Rinnenkupplungen, ferner für Rampenbleche, Aufsatzbieche bzw. Gewinnungsmaschinenführungen gebildet sind.
7. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 1 bzw. einem der folgenden, d a du r c h gek e n n z e i c h ne t , daß die Förderrinne jedes Rinnenschusses (1) an den Endabschnitten an etwo halb hohen Kurzführungsgehäusen (5) angesetzt und befestigt ist und an sich bekannte obere Zwangsführungen (52) über die Kurzführungsgehäuse bis zum Rinnenschußende durchgeführt sind.
8. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 1 bzw. einem der Ansprüche 2 bis 6, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Kurzführungsgehäuse (50, 51) einen dem Profil der Förderrinne angepaßten, als Zwangsführung ausgebildeten Oberteil aufweisen und mit der Stirnseite der Förderrinne (4) eines Rinnenschusses verbunden, insbesondere verschweißt sind,
9. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 1 bzw. einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kurzführungsgehäuse (5, 50, 51) mindestens an den Rinnenschußenden abgewendeten Seiten im Sinne einer Erweiterung schräg verlaufende Auf- bzw. Auslaufflächen (8) aufweisen.
10. Kratzerförderer-Rinne nach Ansprüchen 1 und 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß im Obertrum der Förderrinne nur die Kurzführungsgehäuse (50, 51) mit einwärtsgerichteten Zwangsführungsleisten (60) versehen sind.
11. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 1 bzw. einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kurzführungsgehäuse aus einem schweißbaren, verschleißfesten Guß bestehen.
12. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 1 bzw. einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kurzführungsgehäuse (5, 50, 51) an der Versatzseite des Förderers durch die Leitschiene (19) einer an sich bekannten Hobel- bzw. Schrämmaschinenführung verbunden sind.
13. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 12, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kurzführungsgehäuse (50 51) an der Versatzseite zu an sich bekannten verschließbaren Führungsösen (16) für die Zugmittel (17) der Gewinnungsmaschine (18) ausgebildet sind.
14. Kratzerförderer-Rinne nach Ansprüchen 1 und 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kurzführungsgehäuse (51) an der dem Abbaustoß zugewendeten Seite im Oberteil rampenartig abgeschrägt sind (Pos. 12).
15. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 14, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß bei den Kurzfthrungsgehäusen auf der dem Abbaustoß zugewendeten Seite ein Rampenblech (13) abgestützt und befestigt ist, dessen Länge in an sich bekannter Weise einer Rinnenschußlänge entspricht.
16. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 1, insbesondere Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß bei den Kurzführungsgehäusen die Seitenwände selbst als Abschnitte einer Rampe oder eines Kettenführungs- bzw. HobelfUhrungsgehäuse ausgebildet sind.
17. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 7, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t s daß die etwa halb hohen Kurzführungsgehäuse t5) oberseitig kurze, insbesondere geneigte, leistenartige Seitenwandansätze (52) aufweisen, die mit den bis zu den Rinnenschußenden durchgehenden Abschnitten der oberen Zwangsführungsleisten (6) verbunden, z.B. verschweißt sind.
18. Kratzerförderer-Rinne nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß bei Verwendung etwa halb hoher Kurzführungsgehäuse entsprechend lange Endabschnitte der eintrumigen oberen Förderrinne (4) auf dem Kurzführungsgehäuse (5) aufgelegt und festgeschweißt sind.
L e e s r e i t e
DE19702040678 1970-08-17 1970-08-17 Kratzerfoerderer-Rinne fuer im Bergbau im Streb bzw.in der Strecke einzusetzende Kratzerfoerderer Pending DE2040678A1 (de)

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