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DE19912117B4 - Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera - Google Patents

Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera Download PDF

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DE19912117B4 DE1999112117 DE19912117A DE19912117B4 DE 19912117 B4 DE19912117 B4 DE 19912117B4 DE 1999112117 DE1999112117 DE 1999112117 DE 19912117 A DE19912117 A DE 19912117A DE 19912117 B4 DE19912117 B4 DE 19912117B4
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Abstract

Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera, die eine Vielzahl bezüglich einander beweglicher Masken umfasst, von denen jede mit einer Vielzahl von Oberflächenöffnungen ausgestattet ist, wobei diese in den verschiedenen Masken angebrachten Oberflächenöffnungen überlagerbar sind, um das Hindurchtreten des Lichts in den Überlappungsbereichen dieser Öffnungen zu erlauben und in diesem Sucher diese Leuchtanzeigen darzustellen,
dadurch gekennzeichnet, dass
a) vier Masken (4, 5, 6, 7) vorgesehen sind, wobei jede der Masken (4, 5, 6, 7) Oberflächenöffnungen (15, 16, 17) aufweist, die entlang vier unterschiedlicher Ausrichtungsebenen angeordnet sind, wobei jede der Oberflächenöffnungen (15, 16, 17) dazu geeignet ist, nur einen einfachen Bestandteil der Leuchtanzeigen darzustellen,
b) den Masken (4, 5, 6, 7) durch eine mit einem Objektiv der Kamera wirksam verbundenen Einrichtung eine kontinuierliche Relativbewegung auferlegbar ist, und
c) die kontinuierliche Relativbewegung eine kontinuierliche Veränderung der Überlappungsbereiche der Öffnung ermöglicht, um im Sucher Leuchtanzeigen sichtbar werden...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Insbesondere hat die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Gegenstand, die die automatische Einstellung der Leuchtrahmen des Suchers einer Kamera ermöglicht, in Abhängigkeit von einer beliebigen Brennweite des Objektivs, das ein Objektiv mit veränderlicher Brennweite oder ein Objektiv mit fester Brennweite sein kann.
  • Bekanntlich gibt in Fotokameras der Leuchtrahmensucher jenen Bildausschnitt wieder, der von dem jeweils auf der Kamera angebrachten Objektiv erfaßt wird, wobei er diesen Bildausschnitt mit einigen leuchtenden Linien begrenzt, die vor dem Auge des Fotografen einen Rahmen um den Ausschnitt zu bilden scheinen.
  • Ein im Stand der Technik bekanntes System, um diese leuchtenden Linien im Bildausschnitt erscheinen zu lassen, der vom Objektiv erfaßt wird, besteht in einer mechano-optischen Vorrichtung, die zwei Masken umfaßt, die aus dünnen, mit perforierten Bereichen ausgestatteten Metallblechen bestehen. Diese Masken sind mit einem geeigneten Spiegel- und Linsensystem gekoppelt und sie weisen eine jeweils unterschiedliche Anordnung von Schlitzen auf, die das von einem „Fenster" herrührende Licht hindurchtreten lassen.
  • Die Masken werden ferner einander überlagernd angebracht und je nach der Art des an der Kamera angebrachten Objektivs dergestalt bezüglich einander verschoben, daß deren Überlappung ein Zusammenfallen von Bereichen bewirkt, die den Durchgang des Lichts erlauben, bis es in den Sucher und folglich in das Auge des Fotografen gelangt, indem das optische Prinzip der Lichtreflexion auf der Ebene des Sucherprismas ausgenutzt wird. Diese Bereiche sind so konfiguriert, daß sie im Sucher Rahmen erscheinen lassen, die das erfaßte Bild begrenzen und Abmessungen besitzen, die zur Brennweite des benutzten Objektivs mit fester Brennweite proportional sind. Insbesondere weist jede dieser Masken vertikal und horizontal ausgerichtete Schlitze auf, durch deren Zusammenwirken das Licht so weitergeleitet wird, daß entsprechende Leuchtquadrate gebildet werden.
  • Ein von der Konfiguration der vertikalen und horizontalen Schütze herrührendes, erstes Problem besteht darin, daß sie nur bei bestimmten Relativstellungen Leuchtrahmen wiedergeben können, die der Benutzung der gebräuchlichsten Objektive mit fester Brennweite entsprechen. Dies bedeutet, daß bei diesem System kein Objektiv mit veränderlicher Brennweite, das gewöhnlich Zoomobjektiv genannt wird, verwendet werden kann, weil es unmöglich ist, gleichzeitig im Sucher den Rahmen sichtbar zu machen, der der jeweils eingestellten Brennweite des Zooms entspricht.
  • Ein zweites Problem der bekannten Masken besteht in der Tatsache, daß sie aufgrund des offensichtlichen Mangels an physikalischen Oberflächen (was von der begrenzten und vorbestimmten Anzahl von Kombinationen herrührt, die mit ihrer Überlappung hergestellt werden können) im Sucher zwei unterschiedliche Leuchtquadrate bilden (die zwei unterschiedlichen Brennweiten entsprechen), von denen nur eines dem tatsächlich verwendeten Objektiv entspricht. Dies zwingt den Fotografen, sich daran zu erinnern, welcher der beiden Rahmen dem tatsächlichen, durch das Objektiv erfaßten Bildausschnitt entspricht bzw. das real erfaßte Bild begrenzt.
  • Schließlich ist ein drittes Problem durch das Unvermögen eines solchen Systems gegeben, die sogenannte Korrektur der Feldverengung im Sucher zu bewerkstelligen, also den Effekt der physikalischen Verkleinerung des tatsächlich erfaßten Bereiches bezüglich der Ebene der Schärfentiefe, die von unendlich bis zur ersten Ebene verstellt werden kann, weil die Gesamtheit der Masken an voreingestellte, aufeinander abgestimmte Stellungen gebunden ist.
  • Aus der DE 1 091 859 B ist eine durch zwei in Diagonalrichtung verschiebbare Blenden stetig veränderbare Sucherfeldbegrenzung für Sucher mit eingespiegeltem Leuchtrahmen bekannt. Die Blenden bestehen einerseits aus polarisierenden Filtern oder Farbfiltern und voll lichtdurchlässigen Rahmenteilen, andererseits können auch Streifenraster vorgesehen sein, welche sich ebenfalls bei Überdeckung zu einem Dunkelfeld ergänzen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist demzufolge die Verwirklichung einer Vorrichtung zur automatischen Regelung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Kamera, die dem Auge eines Fotografen Leuchtanzeigen im Sucher darbieten kann, die in jeder beliebig eingestellten Brennweite des Objektivs dem erfaßten Bildausschnitt entsprechen, und ohne die vorstehend erwähnten Einschränkungen, sei es nun ein Objektiv mit veränderlicher Brennweite oder ein Objektiv mit fester Brennweite.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 gelöst.
  • Die Erfindung weist insofern einen ersten wichtigen Vorteil gegenüber dem Stand der Technik auf, als sie es erlaubt, Leuchtanzeigen sichtbar zu machen, die dem nicht nur von einem Objektiv mit fester Brennweite sondern auch von einem Objektiv mit veränderlicher Brennweite tatsächlich ausgewählten Bildausschnitt entsprechen.
  • Dieses Ergebnis erhält man außerdem ohne Unterbrechung der Kontinuität für jede Betriebsstellung des Objektivs mit veränderlicher Brennweite.
  • Zudem werden allein jene Rahmen sichtbar gemacht, die diesem Ausschnitt entsprechen, wodurch dem Fotografen unnötige Gedankenarbeit erspart bleibt Die Vorrichtung der Erfindung kann außerdem auf Sucherkameras und gegebenenfalls auch mit telemetrischer Schärfenregelung angewandt werden, wobei ebenso der Parallaxenfehler ausgeglichen werden kann, stets mit einem beliebigen Objektiv, also auch einem Objektiv mit veränderlicher Brennweite.
  • Ferner ist diese Vorrichtung in der Lage, den Ausschnitt zu verändern, um die erwähnte Korrektur der Feldverengung vorzunehmen, wobei unabhängig von der Schärfenregelung und stets für ein beliebiges Objektiv die absolute Genauigkeit des erfaßten Bereiches gewährleistet ist. Schließlich umfassen die im Sucher dargestellten Leuchtanzeigen auch die Ecken der Rahmen, was eine bequemere und raschere Erkennung des erfaßten Feldes erlaubt.
  • Weitere Vorteile und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung werden anhand einer Betrachtung der nachstehenden Beschreibung augenscheinlicher werden, die nur veranschaulichen, jedoch nicht einschränken soll, unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, in denen:
  • 1 eine Axonometrie der Vorrichtung nach der Erfindung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Kamera ist;
  • 2 eine auseinandergezogene Axonometrie der Vorrichtung aus 1 ist;
  • 3 eine Frontansicht von einem der zwei laminaren Bestandteile der Vorrichtung von 1 ist;
  • die 4 und 5 jeweils den Träger der Vorrichtung aus 1 und eine der zwei beweglichen Masken der Vorrichtung aus 1 als Frontansicht zeigen.
  • In 1 ist eine Axonometrie der Vorrichtung aus 1 ersichtlich, um im Sucher einer Kamera Leuchtanzeigen automatisch zu steuern.
  • Die erfinderische Vorrichtung 1 umfaßt vier Masken laminaren Aufbaus, die jeweils mit den Bezugsziffern 4, 5, 6 und 7 gekennzeichnet und bezüglich einander beweglich sind. Jede der Masken 4, 5, 6 und 7 ist mit einer Vielzahl oberflächlicher Öffnungen 15, 16 und 17 ausgestattet, die einander zumindest teilweise überlagern können, um im Überlappungsbereich der vorstehend erwähnten Öffnungen das von außen herrührende Licht hindurchtreten zu lassen, oder auch das künstlich erzeugte Licht, um im Sucher Leuchtanzeigen darzustellen.
  • Die Vorrichtung 1 umfaßt zudem zwei laminare Bestandteile 2 und 3 sowie eine zentrale Halterung 8; sowohl die zwei laminaren Bestandteile 2 und 3 als auch die zentrale Halterung bestehen aus Masken laminarer Struktur, die jeweils mit geeignet perforierten Bereichen ausgestattet sind, wobei die Gesamtheit eine Schaltgruppe bildet, deren Funktionsweise nachstehend ausführlicher beschrieben wird.
  • Der Aufbau der Vorrichtung 1 erfolgt unter Bezugnahme auf 2 durch das Aneinanderreihen der laminaren Bestandteile 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8 entlang ihren Oberflächen. Insbesondere ist die Halterung 8 in der Mitte der Vorrichtung 1 angeordnet, wobei sie an ihrer einen Seite von den Masken 4 und 5 und an der anderen Seite von den Masken 6 und 7 umgeben ist.
  • An jedem der Enden der Vorrichtung befinden sich die zwei laminaren Bestandteile 2 und 3, die unter anderem die Struktur der Vorrichtung 1 umschließen. Die zentrale Halterung 8 umfaßt vier Stifte 9, die in entsprechende, auf den Oberflächen der laminaren Bestandteile 2 und 3 gebildete Bahnen 12 eingreifen.
  • Jede der Masken 4, 5, 6 und 7 besitzt ein Führungsteil 10, das in entsprechende, spiralförmig gewundene Bahnen 11 eingreift, die auf den Oberflächen der laminaren Bestandteile 2 und 3 gebildet sind.
  • In 3 ist eine Frontansichf eines der laminaren Bestandteile 2 der Vorrichtung 1 sichtbar. Es weist vier Bahnen 12 mit einem kurvenförmigen Profil und die vier vorstehend erwähnten Bahnen 11 auf, die entlang einer kreisförmigen Spirale verlaufen; es sind ferner ein Paar aus perforierten Bereichen 13, eine zentrale Öffnung 14 und eine Schraubenöffnung 120 vorhanden.
  • In 4 kann man eine Frontansicht der Halterung 8 der Vorrichtung 1 sehen. Sie weist vier Schienen 20 geradlinigen Profils auf, vier perforierte Bereiche 21 und eine Reihe von Schützen 22, die symmetrisch bezüglich eines zentralen Quadrats 19 angeordnet sind, sowie den Stift 23. Zudem sind vier Stifte 9 vorhanden, die in die Bahnen 12 der laminaren Bestandteile 2 und 3 und nachfolgend in die Gleitführungen 91 der äußeren Haltevorrichtungen 93 eingreifen.
  • In 5 ist die Maske 4 in Frontansicht sichtbar, die der Gruppe der beweglichen Masken der Vorrichtung 1 angehört. Die auf jeder der Masken 4, 5, 6 und 7 befindlichen Oberflächenöffnungen 15, 16 und 17 sind entlang vier unterschiedlichen Ausrichtungsebenen angebracht. Diese Öffnungen umfassen für jede der Masken 4, 5, 6 und 7 ein einfaches Profil 16 sowie einen Schlitz 15.
  • Das einfache Profil 16 und der Schlitz 15 sämtlicher Masken kann zumindest teilweise die entsprechenden, auf den anderen Masken befindlichen einfachen Profile 16 und Schlitze 15 überlagern, um das auf geeignete Weise beförderte Licht hindurchtreten zu lassen und somit im Sucher die entsprechenden, den Bildausschnitt begrenzenden Leuchtanzeigen wiederzugeben. Schließlich weist jede der Masken 4, 5, 6 und 7 eine Führung 18 auf, worin eines der Führungsteile 10 eingreift.
  • Die Funktionsweise der Vorrichtung 1 ist die folgende. Indem die Bewegung eines Schiebers 121 an ein geeignetes mechanisches Anzeigesystem gebunden wird, das direkt vom Objektiv betätigt werden kann, ist es möglich, seine Stellung bezüglich der Y-Achse als Funktion der Brennweite des eingesetzten Objektivs selbst zu verändern und eine unterschiedliche Einstellung (stets entlang der betrachteten Y-Achse) in kontinuierlichem Verlauf entlang der Schraubenöffnung 120 zu erlauben. Es ist auf diese Weise möglich, zwischen den Extremwerten des kleinsten und größten Bildausschnitts eine unendliche Anzahl an Zwischenstellungen des Schiebers 121 zu erhalten und somit alle nur möglichen Bildausschnitte festzulegen, die bei der Verwendung eines Objektivs mit veränderlicher Brennweite erfaßt werden können. Die Verschiebung des Schiebers 121 entlang der Y-Achse in der Schraubenöffnung 120 löst nämlich eine Drehung der laminaren Bestandteile 2 und 3 der Schaltgruppe aus. Die laminaren Bestandteile 2 und 3 sind, wie bereits erwähnt, mit der zentralen Halterung 8 verbunden, die mit den Stiften 9 ausgestattet ist, die in jede der Bahnen 12 mit kurvenförmigem Profil eingreifen. Da die zentrale Halterung 8 und ihre Stifte 9 unbeweglich sind, zwingt die Anordnung der Bahnen 12 und der Stifte 9 die laminaren Bestandteile 2 und 3 zur Drehung um ihre eigene Mittelachse. Diese Drehung veranlaßt eine transversale Translationsbewegung jeder der Masken 4, 5, 6 und 7 zur Mittelachse der Halterung 8 hin, die auf folgende Weise erhalten wird.
  • Jedes der Führungsteile 10, das jeweils den Masken 4, 5, 6 und 7 zugeordnet ist, greift in eine entsprechende Bahn 11 ein, die auf den Oberflächen jedes der laminaren Bestandteile 2 und 3 gebildet ist.
  • Alle Bahnen 11 weisen einen spiralförmigen Verlauf auf, der so berechnet wurde, daß sämtliche Masken 4, 5, 6 und 7 dazu gezwungen werden, eine quer verlaufende, geradlinige Strecke als Funktion der Rotation der laminaren Bestandteile 2 und 3 und demzufolge der Bewegung des Objektivs mit veränderlicher Brennweite zurückzulegen.
  • Beim Verlauf in Querrichtung jeder der Masken 4, 5, 6 und 7 greift das Führungsteil 10 gleichzeitig in eine der Führungen 18 und in eine entsprechende Schiene 20 auf der Oberfläche der Halterung 8 ein.
  • Die Kombination aus diesen Bewegungen, die aus der Einstellung der Brennweite eines Objektivs mit veränderlicher Brennweite (bzw. aus der voreingestellten Brennweite eines Objektivs mit fester Brennweite) und der Form und der Stellung der Oberflächenöffnungen 15 und 16 erzeugt werden, die auf den Masken 4, 5, 6 und 7 gebildet sind, erlaubt den Zutritt des auf geeignete Weise beförderten Lichts, um im Sucher der Kamera die Leuchtanzeigen darzustellen, die mit den Ecken der Rahmen des Bildausschnitts zusammenfallen, der vom tatsächlichen Wert der Brennweite des Objektivs mit fester Brennweite oder der Einstellung der Brennweite im Objektiv mit veränderlicher Brennweite erfaßt wird.
  • Auf den Masken 4, 5, 6 und 7 können Einschnitte 30 vorgesehen sein, um vertikale und horizontale Segmente bei den Brennweiten der geläufigsten Objektive mit fester Brennweite sichtbar zu machen.
  • Sowohl die laminaren Bestandteile 2 und 3 als auch die Halterung 8 weisen perforierte Bereiche 13 bzw. 21 mit einem entsprechenden Umriß auf, damit sie in keiner Stellung der Masken, die die Ecken für die unterschiedlichen Bildausschnitte tragen, den Zutritt des Lichts unterbrechen.
  • Die Vorrichtung 1 kann auch dazu verwendet werden, um in Kameras, die mit einem Entfernungsmesser ausgestattet sind, die Korrektur der Schärfeneinstellung zu ermöglichen.
  • Der diagonale Einschnitt 17 auf jeder der Masken 4, 5, 6 und 7 kann nämlich in Verbindung mit dem auf der Halterung 18 befindlichen Quadrat 19 und der auf jedem der laminaren Bestandteile 2 und 3 befindlichen zentralen Öffnung 14 die Weiterleitung des Lichts ermöglichen, das mit der optischen Achse des Entfernungsmessers zusammenfällt, um auch gleichzeitig das von der optischen Baugruppe des Entfernungsmessers herrührende Licht im zentralen Quadrat des Bildausschnitts sichtbar zu machen, um auf an sich bekannte Weise die Korrektur der Schärfeneinstellung zu erhalten.
  • Da die Translation der Halterung 8 und folglich der gesamten Vorrichtung 1 an die Ausrichtung der Bahnen 91 gebunden ist (die mit einer bestimmten Neigung α angeordnet sind), findet die Korrektur des Parallaxenfehlers über die optische Wahrnehmung der Translation des Bildausschnitts im Sucher entlang der Achse mit Winkel α statt.
  • Mit der Vorrichtung der Erfindung ist es außerdem möglich, die Korrektur der Abweichung aufgrund von Feldverengung zu bewerkstelligen.
  • Indem diese Translation entlang der Leitlinie auf α in einem bestimmten Ausrichtungswinkel β (der sich von α unterscheidet) der Schraubenöffnungen 120 der laminaren Bestandteile 2 und 3 beschränkt ausgewählt wird, wird auch eine Drehung desselben gleichzeitig zur Parallaxenkorrektur durchgeführt. Auf diese Weise wird automatisch und vorbestimmt eine absichtlich minimale Rotation der laminaren Bestandteile 2 und 3 nicht nur, wie vorstehend beschrieben, als Funktion der tatsächlich eingesetzten Brennweite erzeugt, sondern auch von der realen Weite der Schärfeneinstellung. Anders ausgedrückt: Da die Rotation der laminaren Bestandteile 2 und 3 eine Bewegung der Maske mit den Ecken des verwendeten Bildausschnitts bewirkt, wird man eine proportionale Zunahme bzw. Abnahme in Bezug auf die tatsächliche Brennweite des Bereiches erhalten, der mit dem tatsächlich erfaßten Bildausschnitt übereinstimmt, wodurch die Korrektur der Abweichung aufgrund von Feldverengung bewerkstelligt wird.
  • Dem Fachmann aus diesem Bereich wird augenscheinlich sein, daß die beschriebene Ausführung zahlreiche Veränderungen zuläßt, die allesamt in den dargelegten erfinderischen Gedanken fallen.
  • Beispielsweise können durch die Modifizierung der Form der Öffnungen und der perforierten Bereiche verschiedene Anzeigen eingeführt werden, etwa der Bereich für die Spotmessung eines Belichtungsmessers, ein weiterer Ansichtswinkel des Bildausschnitts, oder man kann den Bildausschnitt dadurch bestimmen, daß man die ihn bildenden Seiten virtuell schneiden läßt und nicht indem man die Ecken sichtbar macht.
  • Zudem ist es möglich, die Profile der Bahnen 11 auf den laminaren Bestandteilen 2 und 3 zu modifizieren, um unterschiedliche Bewegungsarten der Masken zu erhalten, wobei man beispielsweise eine Translationsbewegung der Stifte entlang geeigneten geradlinigen Bahnen ausnutzt.

Claims (14)

  1. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera, die eine Vielzahl bezüglich einander beweglicher Masken umfasst, von denen jede mit einer Vielzahl von Oberflächenöffnungen ausgestattet ist, wobei diese in den verschiedenen Masken angebrachten Oberflächenöffnungen überlagerbar sind, um das Hindurchtreten des Lichts in den Überlappungsbereichen dieser Öffnungen zu erlauben und in diesem Sucher diese Leuchtanzeigen darzustellen, dadurch gekennzeichnet, dass a) vier Masken (4, 5, 6, 7) vorgesehen sind, wobei jede der Masken (4, 5, 6, 7) Oberflächenöffnungen (15, 16, 17) aufweist, die entlang vier unterschiedlicher Ausrichtungsebenen angeordnet sind, wobei jede der Oberflächenöffnungen (15, 16, 17) dazu geeignet ist, nur einen einfachen Bestandteil der Leuchtanzeigen darzustellen, b) den Masken (4, 5, 6, 7) durch eine mit einem Objektiv der Kamera wirksam verbundenen Einrichtung eine kontinuierliche Relativbewegung auferlegbar ist, und c) die kontinuierliche Relativbewegung eine kontinuierliche Veränderung der Überlappungsbereiche der Öffnung ermöglicht, um im Sucher Leuchtanzeigen sichtbar werden zu lassen, die dem von der Stellung der Schärfenregelung des Objektivs ausgewählten Bildausschnitt entspricht.
  2. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen, die den Masken (4, 5, 6, 7) eine kontinuierliche Relativbewegung auferlegen, eine Schaltgruppe umfassen, die mit einem Paar von laminaren Bestandteilen (2, 3) ausgestattet ist, die von einem Schieber (121) in Drehung versetzbar sind, wobei der Schieber (121) in Schraubenöffnungen (120) gleitbar ist, die den laminaren Bestandteilen (2, 3) zugeordnet sind, und dessen Bewegung von dem Objektiv steuerbar ist.
  3. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltgruppe eine Halterung (8) mit einem laminaren Aufbau umfasst, die bezüglich der Masken (4, 5, 6, 7) in einer zentralen Stellung angebracht ist.
  4. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die laminaren Bestandteile (2, 3) und die Halterung (8) perforierte Oberflächenbereiche (11, 12, 13) aufweisen, die mit den Oberflächenöffnungen (15, 16, 17) der Masken (4, 5, 6, 7) wirksam verbunden sind, wobei die perforierten Bereiche und die Oberflächenöffnungen (15, 16, 17) so gestaltet sind, dass sie als Folge ihrer zumindest partiellen Überlappung das Hindurchtreten des Lichts in den Überlappungsbereichen dieser perforierten Bereiche (11, 12, 13) und der Oberflächenöffnungen (15, 16, 17) gestatten.
  5. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen um den Masken (4, 5, 6, 7) die kontinuierliche Relativbewegung zwischen den Masken (4, 5, 6, 7) und der Schaltgruppe aufzuerlegen, eine Vielzahl von Stiften (9) umfasst, die an der Halterung (8) angebracht sind und in entsprechende Bahnen (12) eingreifen, die auf den Oberflächen eines jeden der laminaren Bestandteile (2, 3) gebildet sind.
  6. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahnen (12) ein kurvenförmiges Profil besitzen, um den laminaren Bestandteilen (2, 3) bezüglich der Halterung (8) eine Rotationsbewegung aufzuerlegen.
  7. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen, um den Masken (4, 5, 6, 7) eine kontinuierliche Relativbewegung aufzuerlegen, ein Führungsteil (10) für jede Maske (4, 5, 6, 7) umfassen, das in eine entsprechende Bahn (11) eingreift, die auf den Oberflächen eines jeden der laminaren Bestandteile (2, 3) gebildet ist.
  8. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Masken (4, 5, 6, 7) eine Führung (18) und die Halterung (8) eine Vielzahl von Schienen (20, 21, 22) umfassen, die jeweils so angeordnet sind, dass jedes der Führungsteile (10) gleichzeitig in eine der Führungen (18) und in eine entsprechende Schiene (20, 21, 22) eingreift, um die kontinuierliche Relativbewegung der ihm zugeordneten Maske bezüglicher der Halterung unter dem Einfluss der Schaltgruppe zuzulassen.
  9. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Bahnen (11) entlang einer Spirale verläuft.
  10. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Masken (4, 5, 6, 7) ein einfaches Profil (16) und einen Schlitz (15) umfassen, die zumindest teilweise entsprechend andere, einfache Profile und Schlitze, die sich auf den anderen Masken befinden, überlagern können, um das Licht passieren zu lassen und in dem Sucher die Leuchtanzeigen darzustellen.
  11. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Masken (4, 5, 6, 7) einen diagonalen Einschnitt (18) aufweist, der mit einem Quadrat (19), das sich auf der Halterung (8) befindet, und einer zentralen Öffnung (14) wirksam verbunden ist, die auf jedem der laminaren Bestandteile (2, 3) vorhanden ist und das Hindurchtreten des Lichts ermöglicht, um eine Korrektur der Schärfeneinstellung zu erlauben.
  12. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (18) entlang parallelen Bahnen (91) verschiebbar ist, die um einen ersten Winkel α bezüglich der Horizontalen geneigt sind, wobei eine Korrektur eines Parallaxenfehlers über die optische Wahrnehmung der Translation des Bildausschnitts im Sucher entlang einer Achse, die unter dem Winkel α geneigt ist, vornehmbar ist.
  13. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenöffnungen (120), die den laminaren Bestandteilen (2, 3) zugeordnet sind, um einen zweiten Winkel β bezüglich der Horizontalen geneigt sind, wobei der zweite Winkel β so berechnet ist, dass er eine geringe Drehung der laminaren Bestandteile (2,3) als Funktion der Verschiebung der Halterung (8) entlang den parallelen Bahnen (91) veranlasst, wobei diese geringe Drehung so beschaffen ist, dass sie in den Masken (4, 5, 6, 7) eine entsprechende Bewegung einführt, die eine Veränderung in dem Bereich bewirkt, der dem tatsächlich erfassten Bild entspricht, wobei eine Korrektur einer Abweichung durch Feldverengung vornehmbar ist.
  14. Vorrichtung zur Darstellung von Leuchtanzeigen im Sucher einer Fotokamera nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Masken (4, 5, 6, 7) Einschnitte (30) vorgesehen sind, wobei bei den Brennweiten der gängigsten Objektive mit fester Brennweite eine Darstellung von vertikalen und horizontale Segmenten möglich ist.
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