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DE1274881B - Bildaufnahme-Einrichtung mit einer Fernsehkamera und einer Filmkamera - Google Patents

Bildaufnahme-Einrichtung mit einer Fernsehkamera und einer Filmkamera

Info

Publication number
DE1274881B
DE1274881B DET27585A DET0027585A DE1274881B DE 1274881 B DE1274881 B DE 1274881B DE T27585 A DET27585 A DE T27585A DE T0027585 A DET0027585 A DE T0027585A DE 1274881 B DE1274881 B DE 1274881B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
camera
image
recording device
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET27585A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert R Ferber
Warren R Smith
Donald A Trimmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TELE CAM Inc
Original Assignee
TELE CAM Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TELE CAM Inc filed Critical TELE CAM Inc
Publication of DE1274881B publication Critical patent/DE1274881B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/02Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is on a moving-picture film
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/90Arrangement of cameras or camera modules, e.g. multiple cameras in TV studios or sports stadiums

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)
  • Cameras In General (AREA)
  • Telescopes (AREA)
  • Studio Devices (AREA)
  • Focusing (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
G03b
Deutsche KL: 57 a - 43
Nummer: 1 274 881
Aktenzeichen: P 12 74 881.1-51 (T 27585)
Anmeldetag: 10. Dezember 1964
Auslegetag: 8. August 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bildaufnahme-Einrichtung mit einer Fernsehkamera und einer Filmkamera sowie mit einem beiden Kameras gemeinsam zugeordneten optischen System, das mit einem Strahlenteiler, der das vom Aufnahmegegenstand ausgehende Licht teils der Bildaufnahmeröhre der Fernsehkamera und teils der Filmkamera zuführt, und mit einer Zusatzoptik zur gegenseitigen Anpassung der Bildfeldgrößen von Fernsehkamera und Filmkamera versehen ist.
Bei einer bekannten Bildaufnahme-Einrichtung der vorgenannten Art (USA.-Patentschrift 2 960 565) liegt der Strahlenteiler hinter dem Objektiv der Fernsehkamera und gelangt ein Teil des einfallenden Lichtes durch den Strahlenteiler hindurch zur Bildaufnahmeröhre der Fernsehkamera, während der andere, vom Strahlenteiler reflektierte Teil des Lichts über ein Linsen-Umkehrsystem zum Objektiv der Filmkamera geleitet wird. Dabei ist dieses optische System fest derart ausgelegt, daß die Bildausschnitte von Fernsehkamera und Filmkamera übereinstimmen. Diese Ausschnitte werden zur Deckung gebracht, indem das Ablenksystem der Bildaufnahmeröhre der Fernsehkamera entsprechend einjustiert wird.
Bei einer anderen bekannten Bildaufnahmevorrichtung der eingangs genannten Art ist beiden Kameras ein gemeinsames Objektiv mit nachgeschaltetem Strahlenteiler zugeordnet und die Fernsehkamera mit einer Zusatzoptik versehen, um das vom Objektiv im Filmformat entworfene Bild auf das hiervon abweichende Bildformat der Bildaufnahmeröhre zu bringen.
Die beiden bekannten Einrichtungen haben den Nachteil, daß sie auf ein vorbestimmtes Bildausschnittverhältnis von Fernsehkamera und Filmkamera festgelegt sind. Es ist bei diesen Einrichtungen z. B. nicht möglich, eine Filmkamera gegen eine andere Filmkamera mit abweichendem Abstand der Filmebene vom Strahlenteiler auszutauschen. Dadurch wird der Anwendungsbereich der Bildaufnahme-Einrichtung in beiden bekannten Fällen unerwünscht eingeschränkt.
Es kann z. B. der Fall gegeben sein, daß der mittels eines Filmprojektors projizierte Bildausschnitt um einen vorbestimmten Betrag kleiner als der von der Filmkamera erfaßte Bildausschnitt ist. In der Praxis kann es dann erwünscht sein, einmal die Bildausschnitte von Film- und Fernsehkamera in genaue Übereinstimmung zu bringen, während es ein anderes Mal zweckmäßiger sein kann, die Bildausschnitte des Filmprojektionsbildes und des Fernsehbildes unver-
Bildaufnahme-Einrichtung mit einer
Fernsehkamera und einer Filmkamera
Anmelder:
TELE-CAM, Inc., Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Schalk, Dipl.-Ing. P. Wirth,
Dipl.-Ing. G. E. M. Dannenberg
und Dr. V. Schmied-Kowarzik, Patentanwälte,
6000 Frankfurt, Große Eschenheimer Str. 39
Als Erfinder benannt:
Robert R. Ferber, Pittsburgh, Pa.;
Warren R. Smith, New York, N. Y.;
Donald A. Trimmer, Bridgeville, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 11. Dezember 1963
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ändert zu halten, was im genannten Fall bedingt, daß der Bildausschnitt der Filmkamera größer als derjenige der Aufnahmeröhre der Fernsehkamera gemacht werden muß.
Außerdem ist zu beachten, daß bekanntlich der beim Fernsehen übertragene Bildausschnitt um etwa lO°/o größer ist als der auf dem Bildschirm wiedergegebene Bildausschnitt. Es kann dann in der Praxis die Forderung bestehen, wahlweise den Bildausschnitt der Filmkamera oder des Filmprojektionsbildes mit dem Bildausschnitt des übertragenen oder des wiedergegebenen Fernsehbildes in Übereinstimmung zu bringen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, in den vorgenannten und ähnlichen Fällen möglich zu machen, bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art die gewünschte Anpassung des Bildausschnitts bzw. des Verhältnisses der Bildausschnitte bequem, rasch und genau vorzunehmen, ohne daß zu diesem Zweck etwa Linsen ausgetauscht werden müssen und ohne daß die Kameras als Ganzes gegeneinander verschoben werden müssen.
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Dieses Ziel wird bei einer Bildaufnahme-Einrich- Größenveränderungen an der Fernsehkamera vorgetung eingangs genannter Art gemäß der Erfindung nommen werden müssen.
dadurch erreicht, daß die Zusatzoptik der Bildauf- Als Filmkamera kann z. B. eine 16-mm-Film-
nahme-Einrichtung eine vor dem Objektiv der Film- kamera verwendet werden, die eine Handkamera mit kamera angeordnete, in Richtung des Strahlengangs 5 Federantrieb oder für größere Filmlängen eine elekzum Filmkamera-Objektiv hin und von diesem weg trisch getriebene Kamera sein kann, verstellbare Kollimatorlinse aufweist. Eine praktische Ausführungsform des Erfindungs-
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin- gegenstandes ist im folgenden an Hand der Zeichdung ist diese Kollimatorlinse zwecks Bildzentrierung nungen ausführlicher beispielsweise beschrieben, und auch noch zusätzlich quer zum Strahlengang verstell- io zwar zeigt bar. F i g. 1 schematisch und teilweise im Querschnitt
Die erfindungsgemäße, verstellbare Kollimator- eine Draufsicht einer Film- und einer Fernsehlinse gestattet nicht nur die angestrebte Anpassung kamera, die ein für Film- und Fernsehaufnahmen geder Bildausschnitte je nach den genannten Erforder- meinsames optisches Linsensystem besitzt, das genissen der Praxis ohne jede Schwierigkeit. Sie er- 15 maß den Grundgedanken der Erfindung ausgebilmöglicht außerdem, bei einem vorbestimmten Ver- det ist,
hältnis der Bildausschnitte auch die Bildfeldgrößen F i g. 2 eine der F i g. 1 ähnliche Draufsicht, bei
unterschiedlicher Filmkameratypen und/oder Fern- der die Gehäuse der Teile der F i g. 1 und eine biegsehaufnahmeröhren einander anzupassen. Die Erfin- same Welle zum Verbinden der Irisblenden der dung macht es auch möglich, mit einer vorgegebenen 20 Film- und Fernsehkameralinsen gezeigt sind, Fernsehkamera Filmkameras zu kombinieren, die F i g. 3 eine Seitenansicht und
unterschiedlichen Abstand der Filmebene von fest F i g. 4 eine Vorderansicht der in F i g. 2 gezeigten
justierten Strahlenteilern aufweisen. Ein weiterer Vor- Einheit,
teil der Erfindung besteht darin, daß die Fernseh- F i g. 5 eine auseinandergezogene Darstellung der
kamera als elektronischer Sucher für die Filmkamera 25 das optische System nach F i g. 1 bis 4 bildenden verwendet werden kann. Für diese Verwendung Teile,
zweckmäßige zusätzliche elektronische oder sonstige F i g. 6 eine Seitenansicht und
Bauteile bilden jedoch keinen Gegenstand der vor- F i g. 7 eine Rückansicht des in F i g. 1 bis 5 geliegenden Erfindung. zeigten, einstellbaren Kollimatorlinsensatzes.
Für die praktische Ausführung der erfindungs- 30 Gemäß F i g. 1 der Zeichnung, die schematisch das gemäßen Bildaufnahme-Einrichtung in Verbindung optische System der erfindungsgemäßen Bildaufmit einer auf ein Stativ aufsetzbaren gemeinsamen nahme-Einrichtung mit einer Fernseh- oder Film-Montageplatte für beide Kameras ist vorzugsweise kamera zeigt, bedeutet Pfeil 1 einen Aufnahmegegenvorgesehen, daß auf der gemeinsamen Montageplatte stand, der durch ein Hauptobjektiv 2 (das eine Variomittels Paßteilen ein tubusförmiges Gehäuse lösbar 35 linse sein kann) betrachtet wird. Ein Strahlenteiler 3 befestigt ist, das den Strahlenteiler und Teile der ist vorzugsweise eine halbtransparente Platte, näm-Zusatzoptik aufnimmt. Das tubusförmige Gehäuse lieh ein dünner Spiegel von einer Dicke von ungekann dabei einen abnehmbaren Wandteil besitzen, fähr 1,02 mm, der ein starrer Körper oder eine dünne an dem ein Umlenkspiegel befestigt ist, und außer- filmartige Membrane sein kann. Der Strahlenteiler dem einen gleitend gelagerten und entfernbaren Be- 40 ist in einem Winkel von 45° zu dem einfallenden festigungsteil aufweisen, an dem eine Feldlinse und Strahlengang angeordnet und hat die Aufgabe, einen eine halbtransparente Platte angebracht sind, die in Teil des Lichtes zur Feldlinse 7 hin zu reflektieren einem Winkel zur Feldlinse steht und als Strahlen- und einen Teil des Lichtes zu einer Bildaufnahmeteiler dient. röhre 4 einer Fernsehkamera 5 durchtreten zu lassen
Vorzugsweise ist in diesem Fall die Bildaufnahme- 45 und ein Bild in dieser Röhre zu entwerfen, wie durch röhre der Fernsehkamera mit der halbtransparenten einen Pfeil 6 angedeutet ist. Verschiedene Verhält- ■ Platte ausgerichtet und nimmt den durch diese Platte nisse der Strahlenaufteilung sind möglich; sie können hindurchgehenden Teil des einfallenden Lichtes auf, bis zu einer Reflexion von 90 % gehen, während das Objektiv der mittels Paßteilen mit der Das reflektierte Lichtstrahlenbündel wird durch
Montageplatte lösbar verbundenen Filmkamera und 50 einen Umlenkspiegel 8 in einem optischen tubusfördie außerhalb des tubusförmigen Gehäuses angeord- migen Gehäuse 9, das zur Verringerung der Lichtnete Kollimatorlinse mit dem Umlenkspiegel ausge- streuung längs den Wänden des Gehäuses mit Blenrichtet sind und den von der halbtransparenten Platte den 10 und 11 ausgerüstet ist, wieder abgelenkt. Das reflektierten, die Feldlinse durchlaufenden Teil des abgelenkte Strahlenbündel geht durch eine Kollimaeinfallenden Lichtes aufnehmen. Die Feldlinse kann 55 torlinse 12, die durch eine Schraube 16 horizontal dabei außerhalb der Bildebene des im Strahlengang (und außerdem sowohl in dazu senkrechter als auch dem Strahlenteiler vorgeschalteten Objektivs der in Längsrichtung des Strahlengangs) verstellbar ist, Fernsehkamera liegen. wie später ausführlicher beschrieben ist. Nach Durch-
Ferner ist für den praktischen Aufbau bei der gang durch die Kollimatorlinse 12 geht das Strahbevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegen- 60 lenbündel durch die Objektiv- bzw. Relaislinse 13 Standes vorteilhaft vorgesehen, daß die Kollimator- der Kino-Filmkamera 14 und erzeugt ein Bild 15 auf linse in einem Gehäuse sitzt, das mit parallel zum dem Film, das nur einen Bruchteil der Größe des Strahlengang verlaufenden Stangen versehen ist, die Bildes 6 hat. Eine vorteilhafte Eigenschaft des optiin Lagerteilen des tubusförmigen Gehäuses verschieb- sehen Systems ist, daß ein Luftbild la im Abstand bar gelagert sind. 65 von der Feldlinse 7 erzeugt wird, d. h. in Längsrich-
Es ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Bild- tung des Strahlengangs im Abstand von der Linse 7, aufnahme-Einrichtung auch bei schon vorhandenen so daß Schmutzteilchen oder Fädchen sich so weit Fernsehkameras verwendet werden kann, ohne daß außerhalb des Brennpunktes befinden, daß sie auf
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dem Bild 15 praktisch unsichtbar sind, da die Feld- nischen Kupplung der Blendenmotoren, wie durch
linse nicht mehr in einer Bildebene liegt. Die Teil- die gezeigte biegsame Welle, können diese elektrisch
chen sind daher auf dem Filmbild nicht erkennbar. in einer bekannten Weise, beispielsweise durch syn-
Um mehrere der inneren optischen Flächen leicht chronisierte, Fernsteuer- bzw. sogenannte Selsynzugänglich zu machen, so daß Reinigen, insbesondere 5 motoren usw., miteinander gekuppelt werden, das der Feldlinse 7, des Strahlenteilers 3 und der F i g. 3, 4 und 5 zeigen weitere mechanische Teile Vorderfläche der Bildaufnahmeröhre 4 möglich ist, der Vorrichtung mit einem einstellbaren Kollimatorsind die Feldlinse und der Strahlenteiler in ein und linsensystem zur Einstellung der Größe und der Lage denselben Befestigungsteil 48 (F i g. 5) angeordnet, des der Filmkamera dargebotenen Bildes. Sie weist der durch zwei Stellschraubeneinrichtungen an dem io zwei Gleitstangen 17 auf, die starr an einem Kolli-Hauptgehäuse befestigt ist. Um das Hauptobjektiv matorgehäuse 61 befestigt sind und als Führungen für seine Reinigung zugänglich zu machen, wird es dienen, die mittels eines Lagers 17 α und eines Lamit seiner Halterung bis zum äußersten Punkt nach gerbocks 17 b zur Einstellung der Lage der Kollivorn geschoben, d. h. von der Kamera entfernt, dar- matorlinse 12 in Längsrichtung gleitend verschiebbar auf werden die beiden Stellschrauben 48 α entfernt 15 sind, wobei der Lagerbock 17 b an der Bodenplatte und das Gehäuse 48 der Strahlenteiler-Feldlinse ab- des rohrförmigen Gehäuses 9 befestigt ist. Gleichgenommen. Ist dieses Gehäuse entfernt, so ist ge- zeitig schieben sich zwei Rohre 60 und 60 a telenügend Platz vorhanden, um den Strahlenteiler und skopisch ineinander und bilden eine Lichtabschirdie Feldlinse zu reinigen. mung von veränderlicher Länge.
Um die Bildaufnahmeröhre für ihre Reinigung zu- 20 Ein System von Kugellagerrohren 31 für geradgänglich zu machen, wird die Stellschraube 46 ent- Hnige Bewegung, die auf Präzisions-Bodenstangen 32 fernt und das Gehäuse 9 von einem kombinierten, verschiebbar sind, die starr an dem Hauptkamerazur Befestigung und Ausrichtung dienenden Träger rahmen befestigt sind, bilden ein Linsenhalterungs-58 abgehoben. Der dabei erhaltene freie Raum reicht system, das keine Verbiegung erfährt, auch wenn für alle normalerweise bei der Reinigung auszufüh- 25 das durch einen Drehkopf oder anderes Linsenhalterenden Handhabungen aus. Sollte ein größerer freier rungssystem gebildete System durch irgendeine üb-Raum erforderlich sein, so werden Schrauben 81 α liehe Linse oder die schwersten Variolinsen, belastet und 81 b entfernt, ein Gabelstift 34 wird gelöst und wird. Dieses System gewährleistet ferner die Beieine Linsenhalteplatte 30 vollständig von ihren La- behaltung einer mehr als ausreichenden Genauigkeit gerstangen32 abgezogen. Danach ist ungehinderter 30 der optischen Ausrichtung, so daß Variolinsen mit Zugang zu der Vorderseite der Bildaufnahmeröhre einem großen Veränderungsbereich in diesem System möglich. verwendet werden können, wobei über den ganzen
Alle entfernten Teile werden darauf in umgekehrter Einstellbereich der Variolinse eine Bildverschiebung
Richtung, als sie abgenommen wurden, wieder an nicht stattfindet. Dieses System schafft weiterhin eine
der Kamera zusammengesetzt. Das Zusammensetzen 35 mit geringer Reibung der Linse und ihrer Halterung
wird durch die Verwendung zweckmäßiger Einstell- erfolgende glatte Linearbewegung, die die zur Scharf-
Einrichtungen erleichtert, die bei allen Bestandteilen einstellung bei allen Arbeitsbedingungen erforderliche
des optischen Systems vorgesehen sind und ein rieh- Linsenbewegung zuläßt.
tiges Einstellen aller Bestandteile gewährleisten, da- F i g. 5 zeigt deutlicher die Lagerplatte 30 für das
mit keine Bildverschiebung bei der Filmkamera in 40 Objektiv 2, an der die Kugellagerrohre 31 für gerad-
bezug auf das durch die Fernsehkamera gezeigte Bild linige Bewegung starr befestigt sind, die sich frei glei-
stattfindet, wie im folgenden ausführlicher erläutert tend auf den an einer Halteplatte 35 befestigten Stan-
wird. gen 32 verschieben lassen und deren Gleitbewegung
Gemäß Fig. 2 bezeichnet Bezugszeichen 18 einen durch eine Steuerstange 33 gesteuert wird. Die Platte
Blendenmotor zum Öffnen und Schließen der Blende 45 30 wird durch den Gabelstift 34 in ihrer Lage gehal-
der Linse 2 und Bezugszeichen 19 ein Zahnrad des ten, der die Platte 30 mit der Stange 32 verbindet,
Blendenmotors, das mit einem Ritzel 20 kämmt, wel- die einen Ansatz des Scharfeinstellmechanismus
ches Kegelräder 21 antreibt, die eine biegsame Welle bildet.
22 in Umdrehung versetzen. Diese ist in einem orts- Die Halteplatte 35 ist an die vordere Kante einer
festen Lager 23 drehbar gelagert und treibt ein Rit- 50 Grundplatte 40 angeschweißt. Auf der Platte 35 ist,
zel 24 an, das mit einem Zahnrad 25 der Blende beispielsweise durch Schweißen, der Träger 58 be-
der Filmkamera 14 kämmt. Wenn die Blende der festigt, der einen nach oben vorstehenden, rechtecki-
Fernsehkamera durch elektrische Fernsteuerung zur gen Teil aufweist.
Veränderung der Größe der Blendenöffnung durch Auf der Montageplatte 40 ist mittels Befestigungsden Kameramann in bekannter Weise eingestellt 55 schrauben 41 ein Paßteil 43 für die starr mit der wird, wird die Größe der Blendenöffnung der Film- Fernsehkamera zu verbindende Filmkamera lösbar kamera auf Grund ihrer mechanischen Verbindung befestigt. Der Paßteil ist mit einem seitlichen Schlitz mit der Blende der Fernsehkamera in entsprechen- 43 α versehen, der das Abheben erleichtert. Er ist dem Verhältnis verändert. Muß man das anfängliche außerdem mit Bolzen 75 versehen, die in entspre-Verhältnis der beiden Blendenöffnungen zueinander 60 chende Bohrungen in der Grundplatte 40 passen und verändern, so kann das Ritzel 24 durch Verschieben ein schnelles und sehr genaues Ausrichten während seiner Welle in dem Lager 23 von dem Zahnrad 25 der erneuten Anbringung der Filmkamera 14 erlauentkuppelt werden. Danach wird das gewünschte ben, wenn sie entfernt worden war, um die rechte Verhältnis der Blendeneinstellungen gewählt und das Seite der Fernsehkamera, der Bildröhre oder anderer Ritzel 24 wieder mit dem Zahnrad 25 gekuppelt, um 65 Teile des optischen Systems zu Reinigungs-, Einstelein gleichzeitiges Umlaufen der jeweiligen Blenden- lungs- oder Reparaturzwecken zugänglich zu machen, motoren durch einen einzigen elektrischen Steuer- Das rohrförmige Gehäuse 9 weist in seiner Bodenschalter einschalten zu können. An Stelle der mecha- platte eine Bohrung 45 auf, in die eine Schraube 46
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eingeschraubt wird, wobei eine rechteckige Ausspa- Die Filter können an drei Stellen angebracht wer-
rung 58 α der Bodenfläche des Gehäuses 9 (die in den, nämlich vor dem Strahlenteiler, hinter dem
gestrichelten Linien angedeutet ist) einen dement- Strahlenteiler und vor dem Objektiv der Filmkamera,
sprechend geformten rechteckigen Vorsprung 58 der Dies erlaubt drei Arten der Regelung: 1. beider
Lagerplatte 35 als Paßteil aufgenommen hat. 5 Kameras gleichzeitig, 2. nur der Fernsehkamera,
Unter der Unterseite der Montageplatte 40 ist eine 3. nur der Filmkamera. Auf diese Weise ist eine
Stativaufsatzplatte 38 befestigt, die in einem entspre- getrennte oder gleichzeitige Lichtregelung des
chend genuteten Teil der Oberseite eines (nicht ge- Systems je nach Bedarf durch die Bedienungsperson
zeichneten) Stativs gleitet. Um ein Minimum an möglich.
Aberrationen und Spurfehlern zu gewährleisten, ist io Es ist vorgesehen, sichtbare Markierungen in der äußerste Festigkeit und eine gute Ausrichtung auf die Filmkamera anzuordnen, die Markierungen auf dem optische Achse aller optischen Komponenten des Videoband oder Kinofilm entsprechen, der gleich-Systems erforderlich. Durch die Verwendung einer zeitig läuft, um das Redigieren bzw. den Schnitt des einstückigen, geschweißten, rohrförmigen optischen gleichen Bildes vom Band zum Film und umgekehrt Einheit und die Halteplatte 35 wird ein sehr festes 15 leicht direkt übertragen zu können, optisches System geschaffen. Diese Platte wird an Die einstellbare Kollimatorlinseneinrichtung ist in der Grundplatteneinheit und der Linsenhalterung F i g. 5, 6 und 7 ausführlicher gezeigt. Das Kollimittels ineinander passender Flächen 58, 58 α ange- matorgehäuse 61 weist an seiner Oberseite ein Loch bracht, die mit zehn Bogenminutengenauigkeit genau 63 b auf, durch das sich ein von einer Schraubenbearbeitet sind. Dadurch wird erreicht, daß die Achse ao feder 63 α umgebener Bolzen 63 erstreckt, wodurch der rohrförmigen optischen Einheit und die Achse ein vertikal gleitbarer Teil 62 nachgiebig abgestützt des Hauptobjektivs zusammenfallen. Da alle übrigen wird, der durch vertikale Stellschrauben 64 vertikal Teile des optischen Systems, mit Ausnahme des Ob- verstellt wird. Der in horizontaler Richtung gleitende jektivs der Filmkamera, in der rohrförmigen Gehäuse- Teil weist eine obere und eine untere Schiene 65 a einheit gelagert sind, werden sie alle in Bezug aufein- 25 auf, die sich in entsprechenden Nuten in Teil 62 beander und das Hauptobjektiv miteinander fluchtend wegen können, und besitzt einen von einer Feder gehalten. 66« umgebenen, starr daran befestigten Bolzen 66, In ein Ende des rohrförmigen Gehäuses 9 ist der so daß er durch Drehen der Schraube 16 entgegen etwa U-förmige Befestigungsteil 48, der mit einer obe- der Wirkung der Feder 66 α horizontal verstellbar ist, ren und einer unteren Schiene 49 versehen ist, ein- 30 wobei die Feder gegen den Rahmen bzw. die Deckgeschoben, indem die Schienen 49 in entsprechenden platte 67, F i g. 7, anliegt und der Bolzen 66 verstelloberen und unteren Nuten gleiten, die in Führungs- bar in ein Loch 66 b der Deckplatte 67 eingeschraubt teilen 47 des Gehäuses angebracht sind. wird. Das Gehäuse weist ferner eine Enddeckplatte In dem Befestigungsteil 48 ist ein bügeiförmiger 68 sowie eine hintere Deckplatte 69 auf, an der eine Halter 56 für den Strahlenteiler 3 starr befestigt, der 35 Blende 70 befestigt ist, durch die verhindert wird, in dem Befestigungsteil 48 mittels einer Schraube 50 daß Streulicht in den Strahlengang zwischen der festgehalten wird, die sich durch miteinander fluch- Kollimatorlinse 12 und dem Filmkameraobjektiv 13 tende Löcher 50 α und 50 b erstreckt, von denen 50 b eintritt.
mit Gewinde versehen ist. Der Strahlenteiler 3 ist an Es ist leicht ersichtlich, daß durch Längsbewegen einer Fläche eines Halters 56 angeklebt oder auf 40 der Kollimatorvorrichtung entlang den Stangen 17 andere Weise befestigt, wie in gestrichelten Linien eine Längsbewegung der Kollimatorlinse 12 hervorangedeutet ist. Die Feldlinse 7 ist zwischen sich ge- gerufen wird und daß durch ihre Verschiebung in genüberliegenden gewölbten Teilen der Schenkel oder Horizontalrichtung mittels der Stellschraube 16 eine Enden des Befestigungsteils 48 in Nähe der mit 7 α horizontale Verstellung erreicht wird. Durch ein Bebezeichneten Stelle befestigt. Nachdem der Befesti- 45 wegen der Linse 12 in vertikaler Richtung durch gungsteil 48 in das rohrförmige Gehäuse 9 einge- Drehen der Schraube 64 wird die vertikale Verstelschoben worden ist, wird er durch Schrauben 48 a, lung der Kollimatorlinse 12 bewirkt, so daß die Größe die sich durch Löcher in der Deckplatte 48 b und in und Lage des in der Filmkamera entworfenen Bildes damit fluchtende Schraubenlöcher (nicht gezeigte) am eingestellt werden können.
Ende des Gehäuses 9 erstrecken, fest in seiner Lage 50 Der Einstellbereich ist groß genug, um eine Angehalten, passung an alle möglichen Größenveränderungen, die Eine Blende 10 wird von der Seite her in das Ge- bei normalen Arbeitsbedingungen auftreten, zu erhäuse9 eingeschoben und daran längs einer oberen lauben. Gegebenenfalls kann eine Kollimatorlinse und einer unteren Nut 55 angeschweißt. An dem verwendet werden, deren Brennweite nicht der norabgeschrägten Ende des Gehäuses 9 ist durch 55 malen Brennweite entspricht, um stärkere Verände-Schrauben, die sich durch Löcher 53 erstrecken, rungen durchzuführen.
ein Wandteil 51 befestigt, an dessen Innenfläche In der Praxis werden diese Einstellungen in der
mittels eines Klemmstücks 52 a ein Spiegel 52 be- folgenden Weise angewendet: Der Kameramann führt
festigt ist. zunächst alle Einstellungen an der Fernsehkamera
Es stellte sich als zweckmäßig heraus, Filter in 6o aus, bis ein Bild von annehmbarer Qualität, wie es
die optischen Systeme der Film- und Fernsehkameras durch die gängige Praxis vorgeschrieben ist, herge-
einzubauen. Die Filter sind dazu bestimmt, die rieh- stellt ist, einschließlich aller Einstellungen, durch die
tige Lichtmenge durchzulassen und dienen zur die Lage und Größe des abgetasteten Bereichs der
monochromatischen Farbkorrektion oder Verzerrung Bildaufnahmeröhre verändert werden, wie die ver-
der Bildaufnahmeröhre, ferner zur Farbkorrektur am 65 tikale Größe, vertikale Linearität, vertikale Lage, die
Film sowie zu den üblichen Zwecken, wie der gleichen Einstellungen in bezug auf die horizontale
Erzeugung von Farbkorrektion, wenn ein Schwarz- Richtung und alle anderen Einstellungen, die den
weißfilm verwendet wird. abgetasteten Bereich beeinflussen.
Darauf wird durch Einvisieren durch die Filmkamera hindurch entweder mit Hilfe fest eingebauter Visiereinrichtungen, die durch die Linse hindurch zu visieren erlauben, oder mit Hilfe anderer verfügbarer, im Handel erhältlicher Einrichtungen, die in die Kameraöffnung eingebracht werden, die Kollimatorlinse vertikal, horizontal und longitudinal (in Richtung des Strahlengangs) verstellt, damit in der Filmkamera genau dasselbe Bild erscheint, wie auf dem Kontrollbildschirm der Fernsehkamera. Dieser Einstellvorgang wird weitgehend durch Verwendung eines genormten Fernsehtestbildes erleichtert, wobei die Ecken des Testbildes als Bezugspunkte gelten.
Eine zusätzliche Eigenschaft des Systems besteht darin, daß eine geeignete halbtransparente Maske in die Fernsehkamera eingesetzt werden kann, so daß, nachdem das System richtig eingestellt worden ist, die Fernsehkamera das Bild zeigt, das durch einen Filmprojektor gezeigt wird. Dieses Bild ist kleiner als das durch die Filmkamera auf dem Film entworfene Bild, und die Verhältnisse entsprechen der Normung nach American Standard Association, Standard-Nr. 722.7-1950 für Lage und Größe der Bildöffnung von 16-mm-Filmkameras und nach Standard-Nr. PH 22.8-1957 für den projezierten Bildbereich von 16-mm-Filmen bzw. nach der neuesten Überarbeitung dieser Normen. So können alle normalen Unstimmigkeiten zwischen den beiden Bildern (der Filmkamera und der Fernsehkamera) in bezug auf ihre Größe und Lage leicht behoben werden.
Darüber hinaus kann das in der Filmkamera entworfene Bild weiterhin in bezug auf seine Größe eingestellt werden, so daß, wenn erwünscht die Filmkamera ein Gesichtsfeld umfassen kann, das geeignet ist, die nominalen 10°/o des übermittelten Fernsehfeldes auszugleichen, die bei den durchschnittlichen Heimempfängern durch das erforderliche Bildröhren-Uberabtasten und Bildröhrenmasken verlorengehen.

Claims (10)

Patentansprüche: 40
1. Bildaufnahme-Einrichtung mit einer Fernsehkamera und einer Filmkamera sowie mit einem beiden Kameras gemeinsam zugeordneten optisehen System, das mit einem Strahlenteiler, der das vom Aufnahmegegenstand ausgehende Licht teils der Bildaufnahmeröhre der Fernsehkamera und teils der Filmkamera zuführt, und mit einer Zusatzoptik zur gegenseitigen Anpassung der Bildfeldgrößen von Fernsehkamera und Filmkamera versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzoptik eine vor dem Objektiv (13) der Filmkamera (14) angeordnete,
in Richtung des Strahlengangs zum Filmkameraobjektiv hin und von diesem weg verstellbare Kollimatorlinse (12) aufweist.
2. Bildaufnahme-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollimatorlinse (12) zwecks Bildzentrierung zusätzlich quer zum Strahlengang verstellbar ist.
3. Bildaufnahme-Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2 mit einer auf ein Stativ aufsetzbaren gemeinsamen Montageplatte für beide Kameras, dadurch gekennzeichnet, daß auf der gemeinsamen Montageplatte (40) über Paßteile (58, 58 a) ein tubusförmiges Gehäuse (9) lösbar befestigt ist, das den Strahlenteiler (3) und Teile (7, 8) der Zusatzoptik aufnimmt.
4. Bildaufnahme-Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das tubusförmige Gehäuse (9) einen abnehmbaren Wandteil (51) besitzt, an dem ein Umlenkspiegel (8,52) befestigt ist, und einen gleitend gelagerten und entfernbaren Befestigungsteil (48) umfaßt, an dem eine Feldlinse (7) und eine halbtransparente Platte (3) angebracht sind, die in einem Winkel zur Feldlinse steht.
5. Bildaufnahme-Einrichtung nach Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildaufnahmeröhre (4) der Fernsehkamera (5) mit der halbtransparenten Platte (3) ausgerichtet ist und den durch diese Platte hindurchgehenden Teil des einfallenden Lichts aufnimmt, während das Objektiv (13) der über Paßteile (43, 43 a, 75) mit der Montageplatte (40) lösbar verbundenen Filmkamera (14) und die außerhalb des tubusförmigen Gehäuses (9) angeordnete Kollimatorlinse (12) mit dem Umlenkspiegel (8, 52) ausgerichtet sind und den von der halbtransparenten Platte (3) reflektierten, die Feldlinse (7) durchlaufenden Teil des einfallenden Lichts aufnehmen.
6. Bildaufnahme-Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldlinse (7) außerhalb der Bildebene (7 a) des im Strahlengang dem Strahlenteiler (3) vorgeschalteten Objektivs (2) der Fernsehkamera (5) liegt.
7. Bildaufnahme-Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollimatorlinse (12) in einem Gehäuse (61) angeordnet ist, das mit parallel zum Strahlengang verlaufenden Stangen (17) versehen ist, die in Lagerteilen (17 a, 17 b) des tubusförmigen Gehäuses (9) verschiebbar gelagert sind.
8. Bildaufnahme-Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kollimatorlinsengehäuse (61) und das tubusförmige Gehäuse (9) mit teleskopartig ineinandergreifenden Rohrabschnitten (60,60 a) versehen sind, die den Strahlengang gegen Außenlicht abschirmen.
9. Bildaufnahme-Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (48) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und an seinen Schenkeln Führungsteile (49) trägt, die mit komplementären Führungsteilen (47) des tubusförmigen Gehäuses (9) zusammenwirken.
10. Bildaufnahme-Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit der Montageplatte (40) verbundene Halteplatte (35) mit vorstehenden Führungsstangen (32) versehen ist, die in Bohrungen (Rohrabschnitte 31) einer darauf verschiebbar gelagerten Halterung (30) des Objektivs (2) der Fernsehkamera (5) eingreifen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 153 245.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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