DE19846325A1 - Chemoindikator zur Kontrolle der Dampfsterilisation - Google Patents
Chemoindikator zur Kontrolle der DampfsterilisationInfo
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- A61L2/28—Devices for testing the effectiveness or completeness of sterilisation, e.g. indicators which change colour
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Chemoindikator zur Kontrolle der Dampfsterilisation, insbesondere für Sterilisationen mittels Formaldehyd-Wasser-Dämpfen. Es wird die Aufgabe gelöst, einen Indikator zu schaffen, der eindeutige Farbabstufungen ergibt und eine gute Farbbeständigkeit aufweist. Hierfür wird vorgeschlagen, daß die Indikatorsubstanz aus einer wässrigen Chromotropsäure-Dinatriumsalz-Dihydrat-Lösung besteht, der Gelantine oder ein Pulverkleber zugegeben wird.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Chemoindikator zur Kon
trolle der Dampfsterilisation, bei der ein zu sterilisierender Ge
genstand Dämpfen, insbesondere Formaldehyd-Wasser-Dämpfen ausge
setzt wird und wobei der Indikator ein Trägermaterial aufweist, auf
dem eine Substanz aufgetragen ist, die im Ergebnis chemischer Reak
tionen während des Sterilisationsverfahrens mindestens einen Farb
umschlag vollzieht, der eine Aussage zur vorliegenden Phase des
Sterilisationsverfahrens ermöglicht.
Für die Sterilisation von Geräten und Materialien sind bereits ver
schiedenartige Verfahren und Vorrichtungen bekannt, bei denen die
zu sterilisierenden Gegenstände überwiegend mit Dampf beaufschlagt
werden. Unabhängig vom konkreten Einsatzfall ist insbesondere in
medizinischen Einrichtungen, in pharmazeutischen Unternehmen und in
der Lebensmittelindustrie eine Prüfung der biologischen Wirksamkeit
des Sterilisationsprozesses notwendig. Auf Grundlage gesetzlicher
Regelungen sind in periodischen Abständen mikrobiologische Kontrol
len gefordert. Dabei werden Testkeime in Form von Bioindikatoren
oder in anderer geeigneter Form dem zu überprüfenden Verfahren aus
gesetzt. Die anschließende Auswertung erfolgt überwiegend in zuge
lassenen Labors. Ein wesentlicher Nachteil besteht darin, daß auf
grund der biologischen Wirkungsweise erst nach einer längeren Ein
wirkungszeit eine Aussage zur Sterilität der behandelten Gegenstän
de möglich wird. Die Auswertung dauert annähernd eine Woche. Diese
Methode ist zwar exakt, aber zeit- und kostenintensiv. Der Anwen
der ist jedoch interessiert, zwischen den periodisch vorgeschriebe
nen Prüfungen selbst eine schnelle und kostengünstige Kontrolle zu
realisieren. Für eine solche Eigenkontrolle beim Anwender sind die
Bioindikatoren nicht geeignet.
Für die Eigenkontrolle der Sterilisation werden deshalb vom Anwen
der Indikatoren gefordert, die eine sofortige Aussage über den Ver
fahrenserfolg ermöglichen. Hierfür können Chemoindikatoren verwen
det werden, die im Ergebnis chemischer Reaktionen einen Farbum
schlag ergeben. Demzufolge wird auf Grundlage einer optisch sofort
erkennbaren Veränderung eine schnelle Aussage zum Sterilisations
prozeß möglich.
Die Druckschrift DE 30 37 118 A1 beschreibt einen Chemoindikator
zur Kontrolle des Abschlusses eines Sterilisationsverfahrens. Der
zu sterilisierende Gegenstand wird Dämpfen, insbesondere Formalde
hyddämpfen ausgesetzt. Der Indikator besteht aus einem Trägermate
rial, auf dem eine Mischung aus mindestens einer Aminosäure und ei
nem pH-Indikator aufgetragen ist. Die Substanz verändert im Ergeb
nis chemischer Reaktionen während des Sterilisationsverfahrens ihre
Farbe. Die Formaldehydsterilisation, also eine Sterilisation unter
Einfluß eines Formaldehyd-Wasserdampf-Gemisches, erfolgt bei Tempe
raturen von etwa 70°C, so daß auch der verwendete Indikator in die
sem Bereich einen Farbumschlag vollziehen muß.
Der Chemoindikator gemäß DE 30 37 118 A1 hat sich grundsätzlich
bewährt. Allerdings erfolgt der Farbumschlag in lediglich einer
Farbstufe, so daß keine Rückschlüsse auf die Absterbekurve von bio
logischen Testkeimen möglich sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Chemoindikator zur Kontrolle
der Dampfsterilisation zu schaffen, der eindeutige Farbabstufungen
ergibt und eine verbesserte Farbbeständigkeit aufweist.
Diese Aufgabe wird gelöst, indem die Indikatorsubstanz aus einer
wässrigen Chromotropsäure-Dinatriumsalz-Dihydrat-Lösung be
steht, der Gelatine oder ein Pulverkleber zugegeben wird. Vorzugs
weise wird hierbei eine 4%-ige (vierprozentige) wässrige Lösung von
Chromotropsäure-Dinatriumsalz-Dihydrat verwendet, der 10 Gew.-%
(zehn Gewichtsprozent) eines, überwiegend aus Stärkeether,
Polyvinylacetat und Isothiazolderivaten bestehenden Pulverklebers
zugegeben werden. Weitere Ausgestaltungen werden in den Ansprüchen
5 bis 12 beschrieben.
Der vorgeschlagene Chemoindikator ermöglicht infolge exakter Farb
abstufungen eindeutige Aussagen zum Erfolg der Dampfsterilisation.
Die Kontrolle des durchgeführten Verfahrens kann sofort und nach
weisbar dokumentiert werden. Eine mangelhafte Durchführung des Ste
rilisationsverfahrens, z. B. infolge einer Überladung des Sterilisa
tionsapparates mit zu sterilisierendem Gut, ist unmittelbar erkenn
bar. Demzufolge werden wesentliche Anforderungen aus krankenhaus-,
lebensmittel- und produktionshygienischer Sicht gewährleistet.
Neben dem bevorzugten Anwendungsfall der Eigenkontrolle durch den
Anwender kann auch bei eventuellen späteren Konfliktfällen eine
Nachweisführung über die erreichte Produkt- und Dienstleistungs
sicherheit realisiert werden.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben:
Der erfindungsgemäße Chemoindikator ist zur Kontrolle von Dampfste rilisationen geeignet. Das bevorzugte Anwendungsgebiet ist die Ste rilisation mittels Formaldehyd-Wasserdampf-Gemisch. Diese Formalde hydsterilisation erfolgt bei Temperaturen von etwa 70°C, so daß auch der Chemoindikator bei dieser Temperatur einen Farbumschlag vollziehen muß. Der Indikator weist ein Trägermaterial auf, auf das die eigentliche Indikatorsubstanz aufgetragen wird. Als Trägermate rial kann Karton oder diffusionsfähiges Material verwendet werden.
Der erfindungsgemäße Chemoindikator ist zur Kontrolle von Dampfste rilisationen geeignet. Das bevorzugte Anwendungsgebiet ist die Ste rilisation mittels Formaldehyd-Wasserdampf-Gemisch. Diese Formalde hydsterilisation erfolgt bei Temperaturen von etwa 70°C, so daß auch der Chemoindikator bei dieser Temperatur einen Farbumschlag vollziehen muß. Der Indikator weist ein Trägermaterial auf, auf das die eigentliche Indikatorsubstanz aufgetragen wird. Als Trägermate rial kann Karton oder diffusionsfähiges Material verwendet werden.
Die Substanz ergibt im Ergebnis chemischer Reaktionen während des
Sterilisationsverfahrens einen Farbumschlag, der als Parameter der
erreichten Sterilisationsphase ausgewertet wird. Die Indikatorsub
stanz besteht aus einer wässrigen Chromotropsäure-Dinatriumsalz-
Dihydrat-Lösung, z. B. als 4%-ige Lösung. Dieser Lösung werden
beispielsweise 10 Gew.-% (zehn Gewichtsprozent) Gelatine oder Pul
verkleber zugegeben. Der zu verwendende Pulverkleber besteht haupt
sächlich aus Stärkeether, Polyvinylacetat und Isothiazolderivaten.
Die Lösung mit dem Pulverkleber wird z. B. eine Stunde ohne weitere
äußere Einwirkungen stehen gelassen. Nachfolgend wird das entstan
dene Gemisch mit einem Dissolver-Rührer gerührt. Diese gerührte Mi
schung stellt die Indikatorsubstanz dar.
Die Ausgangsfarbe der Indikatorsubstanz ist weitgehend farblos. Die
Ausgangsfarbe kann jedoch durch Farbstoff- und/oder andere Zusätze,
die das Reaktionsverhalten nicht beeinträchtigen, variiert werden.
So ergibt z. B. ein Zusatz von 0,05% Patenblau zur Indikatorsubstanz
eine hellblaue Ausgangsfarbe. Diese Färbung hat den Vorteil, daß
der Aufdruck sehr kontrastreich ist. Demzufolge kann der Indikator
aufdruck bereits während der Herstellung ohne Probleme visuell kon
trolliert werden. Ein farbloser Ausgangsaufdruck kann hingegen bei
schlechten Lichtverhältnissen eine Kontrolle zum Zeitpunkt der Her
stellung erschweren.
Der Formaldehydnachweis wird unter Verwendung der Indikatorsubstanz
durch Bildung eines violetten Farbstoffes erreicht, der überwiegend
im Spektrum zwischen blauviolett und rotviolett liegt. Nach Anwen
dung im Formaldehydsterilisator muß eine eindeutige violette Fär
bung als Parameter einer ordnungsgemäß durchgeführten Sterilisation
erkennbar sein. Die Farbstoffbildung ist abhängig von der Konzen
tration des Formaldehyds und wird außerdem von der Temperatur und
der Einwirkzeit beeinflußt. Der gebildete violette Farbstoff läßt
quantitative Rückschlüsse auf den Formaldehydeinfluß bei exakt
festgelegten Temperaturen und somit auf die Einwirkzeit und den
Sterilisationserfolg zu. Die Farbstoffbildung ist eine irreversible
Reaktion, so daß bei sorgfältiger Lagerung eine relativ lange
Farbkonstanz erreicht wird. Zweckmäßig ist es in jedem Fall, diese
Chemoindikatoren vor ständiger Lichteinwirkung geschützt aufzube
wahren.
Sofern das Trägermaterial aus Karton besteht, wird vorzugsweise
Selbstklebekarton mit zwei Kartonlagen benutzt. Die erste Lage
dient hierbei zur Aufnahme der Indikatorsubstanz. Diese Substanz
wird beispielsweise im Siebdruckverfahren auf die Vorderseite der
ersten Lage aufgetragen. Durch den Siebdruck ist eine definierte
Schichtdicke gewährleistet. Die Anordnung der Substanz ist in ver
schiedenen Positionen möglich. Zweckmäßig ist es allerdings, die
Indikatorsubstanz in vier gleichartigen punkt- oder linienförmigen
Konturen mit zueinander gleichem Abstand aufzutragen. Die erste La
ge ist auf ihrer, der Indikatorsubstanz gegenüberliegenden Fläche
selbstklebend. Die selbstklebende Fläche ist der zweiten Kartonlage
zugeordnet, so daß beide Lagen voneinander abgezogen werden können.
Eine vorteilhafte Handhabung ergibt sich, indem die zweite, also
die der Indikatorsubstanz entgegengesetzte Kartonlage, geschlitzt
ausgestaltet ist. Vorzugsweise wird erst geschlitzt, nachdem die
Kartonbögen mit der Indikatorsubstanz bedruckt sind. Durch das
Schlitzen kann die untere Kartonlage nach dem Einsatz des Chemoin
dikators im Sterilisator problemlos entfernt werden und der eigent
liche Indikatorstreifen mit seiner selbstklebenden Fläche für Doku
mentationszwecke aufgeklebt werden. Die Schlitze werden z. B. so
vorgesehen, daß mindestens ein Block mit jeweils 25 nebeneinander
angeordneten, streifenförmigen Segmenten entsteht. Es versteht
sich, daß die Größe dieser Segmente der Größe üblicher Prüfkörper
für Formaldehydsterilisatoren entsprechen sollte, um eine gute
Handhabung zu erzielen. Weitere Ausgestaltungen sind möglich, bei
spielsweise das Einprägen einer Falznut, die das Einlegen in den
Prüfkörper erleichtert. Vorteile dieser Konfektionsform im Block
gegenüber einzelnen Indikatorstreifen ergeben sich für Verpackung
und Versand. Ferner wird die Übersichtlichkeit der Lagerhaltung
verbessert, eine Bestands- und Qualitätskontrolle ist wesentlich
einfacher.
Als Trägermaterial der Indikatorsubstanz kann anstelle von Karton
auch ein diffusionsfähiges Material verwendet werden, z. B. Filter
papier. Das Filterpapier wird zunächst mit der Indikatorsubstanz
getränkt und danach getrocknet, z. B. zwei Stunden bei 50°C in einem
Wärmeschrank. Anschließend wird dieses Filterpapier in ein wasser
klares und formaldehydresistentes Material eingebettet. Dieses Ma
terial verhindert jegliches Eindringen von Formaldehyd und Wasser
dampf. Beispielsweise kann das Filterpapier hierfür in Streifen
geschnitten und danach in Polyesterfolie einlaminiert werden.
Schließlich wird die erzeugte Umhüllung an mindestens einer Stelle
aufgebrochen, so daß das Filterpapier mit seiner Umgebung in Wirk
verbindung kommt. Dies kann erfolgen, indem die einlaminierten
Streifen an einer schmalen Stirnseite aufgeschnitten werden. Im
Einsatzfall kann also über diese Öffnung das Gemisch aus Formalde
hyd und Wasserdampf auf das Filterpapier einwirken. Aufgrund der
Eindringtiefe des Sterilisationsmediums wird auch hierbei ein Farb
umschlag möglich, der wiederum als Parameter für den Formaldehyd
einfluß und somit für den Sterilisationserfolg ausgewertet wird.
Diese Ausgestaltung des Chemoindikators mit Filterpapier als Trä
germaterial kann neben dem bevorzugten Einsatzgebiet der Sterilisa
tion mittels Formaldehyddampf auch für Verfahren eingesetzt werden,
bei denen für die Sterilisation gasförmige Medien benutzt werden.
Claims (12)
1. Chemoindikator zur Kontrolle der Dampfsterilisation, bei der ein
zu sterilisierender Gegenstand Dämpfen, insbesondere Formaldehyd-
Wasser-Dämpfen ausgesetzt wird und wobei der Indikator ein Träger
material aufweist, auf dem eine Substanz aufgetragen ist, die im
Ergebnis chemischer Reaktionen während des Sterilisationsverfahrens
mindestens einen Farbumschlag vollzieht, der eine Aussage zur vor
liegenden Phase des Sterilisationsverfahrens ermöglicht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Indikatorsubstanz aus einer wässrigen Chromotropsäure-
Dinatriumsalz-Dihydrat-Lösung besteht, der Gelatine oder ein
Pulverkleber zugegeben wird.
2. Chemoindikator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine 4%-ige (vierprozentige) wässrige Chromotropsäure-Dinat
riumsalz-Dihydrat-Lösung verwendet wird.
3. Chemoindikator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der wässrigen Chromotropsäure-Dinatriumsalz-Dihydrat-Lö
sung 10 Gew.-% (zehn Gewichtsprozent) Gelatine oder Pulverkleber
zugegeben werden.
4. Chemoindikator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Pulverkleber überwiegend aus Stärkeether, Polyvinylacetat
und Isothiazolderivaten besteht.
5. Chemoindikator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Indikatorsubstanz einen Farbanteil von 0,05% Patenblau als
Zuschlagstoff aufweist.
6. Chemoindikator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägermaterial aus zweilagigem Selbstklebekarton besteht,
wobei die erste zur Aufnahme der Indikatorsubstanz verwendete Lage
auf ihrer, der Indikatorsubstanz gegenüberliegenden Fläche selbst
klebend und abziehbar auf der zweiten Lage angeordnet ist.
7. Chemoindikator nach den Ansprüchen 1 und 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Indikatorsubstanz im Siebdruckverfahren auf die Vorderseite
der ersten, auf ihrer Rückseite selbstklebend und abziehbar auf der
zweiten Kartonlage angeordneten Kartonlage aufgetragen wird.
8. Chemoindikator nach den Ansprüchen 1, 6 und 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Indikatorsubstanz in vier gleichartigen punkt- oder linien
förmigen Konturen mit zueinander gleichem Abstand auf die Vorder
seite der ersten Kartonlage aufgetragen wird.
9. Chemoindikator nach den Ansprüchen 1 und 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite, der Indikatorsubstanz entgegengesetzte Kartonlage
geschlitzt ausgestaltet ist.
10. Chemoindikator nach den Ansprüchen 1, 6 und 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Kartonlage derart geschlitzt ausgestaltet ist, daß
mindestens ein Block mit jeweils 25 nebeneinander angeordneten,
streifenförmigen Segmenten entsteht.
11. Chemoindikator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Trägermaterial ein diffusionsfähiges Material verwendet
wird.
12. Chemoindikator nach Anspruch 1 und 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das diffusionsfähige Trägermaterial zunächst mit der Indikator
substanz getränkt, anschließend getrocknet und danach mit einem
wasserklaren und formaldehydresistenten Material umschlossen wird,
wobei diese Umhüllung nachfolgend an zumindest einer Stelle geöff
net wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998146325 DE19846325B4 (de) | 1998-10-08 | 1998-10-08 | Chemoindikator zur Kontrolle einer Sterilisation und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE2000117201 DE10017201A1 (de) | 1998-10-08 | 2000-04-06 | Chemoindikator zur Kontrolle der Dampfsterilisation |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998146325 DE19846325B4 (de) | 1998-10-08 | 1998-10-08 | Chemoindikator zur Kontrolle einer Sterilisation und Verfahren zu seiner Herstellung |
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| DE19846325B4 DE19846325B4 (de) | 2005-12-29 |
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|---|---|
| DE (1) | DE19846325B4 (de) |
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|---|---|---|---|---|
| DE102007032439A1 (de) | 2007-07-10 | 2009-01-22 | Volker Dr.-Ing. Grießbach | Verfahren zur Bestimmung von Eigenschaften dreidimensionaler Objekte |
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|---|---|---|---|---|
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1998
- 1998-10-08 DE DE1998146325 patent/DE19846325B4/de not_active Expired - Fee Related
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| DE102007032439A1 (de) | 2007-07-10 | 2009-01-22 | Volker Dr.-Ing. Grießbach | Verfahren zur Bestimmung von Eigenschaften dreidimensionaler Objekte |
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