DE19840022C1 - Überflutungssicherung mir drehbarem Magneten - Google Patents
Überflutungssicherung mir drehbarem MagnetenInfo
- Publication number
- DE19840022C1 DE19840022C1 DE19840022A DE19840022A DE19840022C1 DE 19840022 C1 DE19840022 C1 DE 19840022C1 DE 19840022 A DE19840022 A DE 19840022A DE 19840022 A DE19840022 A DE 19840022A DE 19840022 C1 DE19840022 C1 DE 19840022C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- magnet
- holder
- flood protection
- valve body
- section
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000005406 washing Methods 0.000 title claims abstract description 7
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 57
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 16
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 11
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 11
- 238000011161 development Methods 0.000 claims description 7
- 238000012546 transfer Methods 0.000 claims description 3
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 6
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 5
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 2
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 2
- 230000035882 stress Effects 0.000 description 2
- 238000006424 Flood reaction Methods 0.000 description 1
- 241000047428 Halter Species 0.000 description 1
- 230000032683 aging Effects 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 230000008961 swelling Effects 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F39/00—Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00
- D06F39/08—Liquid supply or discharge arrangements
- D06F39/081—Safety arrangements for preventing water damage
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Check Valves (AREA)
- Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
- Domestic Plumbing Installations (AREA)
Abstract
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Überflutungssicherung für Waschmaschinen, mit einem Wasserzulaufrohr, einem zweiten Rohr, welches das Wasserzulaufrohr unter Bildung eines Hohlraumes umgibt, einem Ventil, das einen Wasserdurchgang zwischen einem Wasserhahn und dem Wasserzulaufrohr und einen Ventilkörper aufweist, der zum Verschließen des Ventils in Strömungsrichtung und zum Öffnen des Ventils entgegen der Strömungsrichtung verschieblich im Wasserdurchgang angeordnet und mit einem ersten Magneten verbunden ist, mit einer Betätigungseinrichtung zum Steuern des Ventilkörpers, die einen zweiten, gegenüber dem ersten Magneten entgegengesetzt gepolten, beweglich gelagerten Magneten und einen beweglichen Halter aufweist, der in einer ersten Stellung den zweiten Magneten hält, so daß der zweite Magnet bei geöffnetem Ventil mit dem ersten Magneten fluchtet und den Ventilkörper über den ersten Magneten entgegen der Strömungsrichtung vorspannt, wobei die Betätigungseinrichtung zum Bewegen des Halters ein mit über den Hohlraum zugeführten Leckwasser reagierendes Element aufweist. Um die Betriebssicherheit derartiger Überflutungssicherung zu erhöhen, und um den Platzbedarf zu verringern, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Halter durch das Zuführen von Leckwasser in eine zweite Stellung überführbar ist, in welcher der zweite Magnet drehbar freigegeben ist und daß eine Rückhaltevorrichtung vorgesehen ist, in der sich der zweite Magnet beim Überführen des Halters ...
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Überflutungssicherung für
Waschmaschinen mit einem Wasserzulaufrohr, einem zweiten Rohr, welches
das Wasserzulaufrohr unter Bildung eines Hohlraumes umgibt, einem Ventil,
das einen Wasserdurchgang zwischen einem Wasserhahn und dem Wasserzu
laufrohr und einen Ventilkörper aufweist, der zum Verschließen des Ventils in
Strömungsrichtung und zum Öffnen des Ventils entgegen der Strömungsrich
tung verschieblich im Wasserdurchgang angeordnet und mit einem ersten Ma
gneten verbunden ist, mit einer Betätigungseinrichtung zum Steuern des Ven
tilkörpers, die einen zweiten, gegenüber dem ersten Magneten entgegenge
setzt gepolten, beweglich gelagerten Magneten und einen beweglichen Halter
aufweist, der in einer ersten Stellung den zweiten Magneten hält, so daß der
zweite Magnet bei geöffnetem Ventil mit dem ersten Magneten fluchtet und den
Ventilkörper über den ersten Magneten entgegen der Strömungsrichtung vor
spannt, wobei die Betätigungseinrichtung zum Bewegen des Halters ein mit
über den Hohlraum zugeführtem Leckwasser reagierendes Element aufweist.
Eine derartige Überflutungssicherung ist zum Beispiel aus der deutschen Pa
tentanmeldung 198 17 208.7 (nachveröffentlicht als DE 198 17 208 C1) bekannt. Durch eine solche Überflutungssiche
rung soll verhindert werden, daß bei einer Leckage am Wasserzulaufrohr
Wasser ungehindert austreten kann. Beim Betrieb der Überflutungssicherung
wird das aus dem Wasserzulaufrohr austretenden Wasser in dem Hohlraum
zwischen dem zweiten Rohr und dem Wasserzulaufrohr aufgefangen und setzt
die Betätigungseinrichtung zum Schließen des Ventils in Betrieb. Bei dieser
Überflutungssicherung ist der Halter verschieblich in einem Gehäuse der
Überflutungssicherung gelagert. In einer ersten Stellung fluchten der erste und
der zweite Magnet miteinander, so daß sich die beiden Magneten voneinander
abstoßen. Dadurch wird der erste Magnet mit dem Ventilkörper entgegen der
Strömungsrichtung vorgespannt, um das Ventil in seinem geöffneten Zustand
zu halten. Das mit dem Leckwasser reagierende Element wird durch einen
Schwammabschnitt gebildet, der sich bei Eintreten des Leckwassers in den
Hohlraum ausdehnt und dadurch den Halter quer zur Bewegungsrichtung des
Ventilkörpers verschiebt. Dadurch geraten der erste und der zweite Magnet
außer Flucht, so daß die abstoßende Kraft zwischen diesen beiden Magneten
herabgesetzt wird. Der Strömungsdruck schließt dann das Ventil. Bei dieser
Überflutungssicherung können die beiden Magneten derart weit außer Flucht
gebracht werden, so daß sie einander wieder anziehen. Dadurch entsteht je
doch ein unsymmetrischer Kraftangriff am ersten Magneten und somit auch am
Ventilkörper. Dadurch kann es zu Betriebsstörungen kommen. Zudem erfordert
diese Überflutungssicherung einen relativ großen Bauraum, da genügend
Raum zur Verfügung stehen muß, um den zweiten Magneten quer zur Ver
schieberichtung des Ventilkörpers verschieben zu können. Um eine Anzie
hungskraft zwischen den beiden Magneten zu erzeugen, ist ein großer Versatz
zwischen den beiden Magneten erforderlich.
Zudem hat es sich als problematisch erwiesen, daß es bei einer unbeabsichtig
ten Schlagbeanspruchung der Überflutungssicherung zu Betriebsstörungen
kommen kann. Der Halter ist durch eine Druckfeder in seine erste Stellung
vorgespannt. Beim Anbringen der Überflutungssicherung an einem Wasser
hahn kommt es häufig vor, daß die Überflutungssicherung auf den Boden fällt.
Beim Auftreffen kann es zu einer Schlagbeanspruchung kommen, die ein Ver
schieben des Halters entgegen der Kraft der Feder verursachen kann. Dadurch
können die beiden Magnete auch so weit zueinander versetzt werden, daß sie
sich anziehen und das Ventil verschließen. Da für den Monteur keine Möglich
keit besteht, von außen auf den Halter Einfluß zu nehmen, müßte die Überflu
tungssicherung zunächst demontiert werden, um sie in Betrieb zu nehmen zu
können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Überflutungssicherung der eingangs
genannten Art derart weiter zu entwickeln, daß sie einerseits kompakter gestal
tet werden kann und andererseits eine größere Betriebssicherheit aufweist.
Zudem soll auch eine zufällige Schlagbeanspruchung bei der Anbringung der
Überflutungssicherung keine Betriebsstörungen verursachen können.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Überflutungssicherung der ein
gangs genannten Art gelöst, bei der der Halter durch Zuführen von Leckwasser
in eine zweite Stellung überführbar ist, in welcher der zweite Magnet drehbar
freigegeben ist, daß eine Rückhaltevorrichtung vorgesehen ist, an der sich der
zweite Magnet beim Überführen des Halters von der ersten in die zweite Stel
lung zum Erzeugen einer Relativbewegung zwischen dem Halter und dem
zweiten Magneten quer zur Verschieberichtung des Ventilkörpers abstützt.
Diese Lösung ist einfach und hat den Vorteil, daß es nun nicht mehr notwendig
ist, die beiden Magnete derart weit zueinander zu versetzen, bis sie sich ge
genseitig anziehen. Statt dessen kann sich der zweite Magnet beim Überführen
des Halters von der ersten in die zweite Stellung um seine eigene Achse dre
hen um dann seine Anziehungskraft auf den ersten Magneten ausüben. Die
beiden Magneten können dann miteinander fluchten, so daß ein mittiger Kraft
angriff auf den Ventilkörper entsteht. Aufgrund des nicht mehr erforderlichen
Versatzes zwischen den beiden Magneten kann die Überflutungssicherung
insgesamt auch deutlich kompakter gestaltet werden. Durch die Rückhaltevor
richtung wird die Betriebssicherheit der Überflutungssicherung zusätzlich
deutlich erhöht. Durch die Rückhaltevorrichtung wird eine gezielte, Relativbe
wegung zwischen dem Halter und dem zweiten Magneten beim Überführen des
Halters von seiner ersten in die zweite Stellung bewirkt. Dadurch wird ein Ver
setzen der beiden Magneten verhindert. Die beiden Magneten fluchten daher
im wesentlichen ständig miteinander. Durch die Rückhaltevorrichtung wird zu
dem ein unbeabsichtigtes Auslösen der Überflutungssicherung wirksam ver
hindert. Bei einer seitlichen Schlagbeanspruchung, die bei der Montage unbe
absichtigt auftreten kann, stützt sich der zweite Magnet an der Rückhaltevor
richtung ab, so daß beide Magneten unbeabsichtigt nicht außer Flucht ge
bracht werden können.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann der Halter zum Über
führen von seiner ersten in seine zweite Stellung quer zur Verschieberichtung
des Ventilkörpers verschieblich gelagert sein (Anspruch 2). Auf diese Weise
läßt sich der Halter besonders einfach gestalten und lagern.
Auch kann es sich als vorteilhaft erweisen, wenn wenigstens ein Schwammab
schnitt vorgesehen ist, der sich durch das Leckwasser ausdehnt und dadurch
den Halter von seiner ersten in seine zweite Stellung überführt (Anspruch 3).
Mit einem derartigen Schwammabschnitt läßt sich eine einfache und zuverläs
sige Betätigung des Halters verwirklichen.
Zudem kann es sich dann als günstig erweisen, wenn eine Vorspanneinrich
tung vorgesehen ist, die den Halter quer zur Verschieberichtung des Ventilkör
pers in seine erste Stellung vorspannt (Anspruch 4). Durch eine solche Vor
spannung soll ein ungewolltes Auslösen der Überflutungssicherung im wesent
lichen verhindert werden.
Besonders günstig läßt sich die Vorspanneinrichtung verwirklichen, wenn sie
durch eine Druckfeder gebildet wird (Anspruch 5).
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann der Halter einen Auf
nahmeabschnitt aufweisen, an dem sich in der ersten Stellung des Halters der
zweite Magnet in Verschieberichtung des Halters abstützt, wobei in der ersten
Stellung der zweite Magnet zwischen dem Aufnahmeabschnitt und einem ge
häusefesten Stützabschnitt der Überflutungssicherung gehalten ist (Anspruch
6). Dann läßt sich der zweite Magnet in der ersten Stellung des Halters beson
ders einfach festlegen.
Auch kann es sich als vorteilhaft erweisen, wenn der Aufnahmeabschnitt einen
Bodenabschnitt aufweist, an dem sich der zweite Magnet in der ersten Stellung
des Halters in Verschieberichtung des Ventilkörpers abstützt (Anspruch 7).
Dann läßt sich der zweite Magnet in der ersten Stellung des Halters auf einfa
che Weise festlegen.
Vorteilhaft kann es zudem sein, wenn der Aufnahmeabschnitt den zylindri
schen zweiten Magneten an seinem Umfang wenigstens abschnittsweise, vor
zugsweise um 180°, umgibt (Anspruch 8). Dadurch läßt sich der zweite Magnet
in besonders einfacher Weise in einer Ebene senkrecht zur Verschieberich
tung des Ventilkörpers festlegen.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann der Bodenabschnitt als
ein sich in der ersten Stellung des Halters unter den zweiten Magneten er
streckender Randabschnitt ausgebildet sein, der mit dem zweiten Magneten
beim Überführen des Halters von seiner ersten in seine zweite Stellung außer
Eingriff gelangt (Anspruch 9). Dadurch läßt sich die Überflutungssicherung be
sonders kompakt gestalten. Durch die Ausbildung als Rand gelangt der zweite
Magnet relativ rasch mit dem Halter außer Eingriff und kann sich um seine
Achse drehen.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann es sich als günstig er
weisen, wenn der Aufnahmeabschnitt den zwei Magneten in einer Richtung
parallel zur Verschieberichtung des Ventilkörpers abschnittsweise umgibt
(Anspruch 10). Dadurch kann die Rückhaltevorrichtung leichter mit dem zwei
ten Magneten in Eingriff gelangen und an der Umfangsoberfläche des zweiten
Magneten angreifen.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann die Rückhaltevorrich
tung einen gehäusefesten Anlageabschnitt aufweisen, an dem sich der zweite
Magnet beim Überführen des Halters von der ersten in die zweite Stellung quer
zur Verschieberichtung des Ventilkörpers abstützt (Anspruch 11). Auf diese
Weise läßt sich die Rückhaltevorrichtung sehr einfach verwirklichen.
Von Vorteil kann es zudem sein, wenn die Rückhaltevorrichtung durch das Ge
häuse der Überflutungssicherung selbst gebildet wird (Anspruch 12).
Auch kann es sich als vorteilhaft erweisen, wenn der Anlageabschnitt der
Rückhaltevorrichtung mit der dem ersten Magneten zugewandten Hälfte des
zweiten Magneten in Eingriff gelangt (Anspruch 13). Dadurch läßt sich die
Drehbewegung des zweiten Magneten beim Überführen des Halters von seiner
ersten in seine zweite Stellung zusätzlich unterstützen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher
erläutert:
Es zeigen:
Fig. 1 Die erfindungsgemäße Überflutungsvorrichtung in einer Schnit
tansicht entlang der Linie I-I aus Fig. 2, wobei sich der Halter in
seiner ersten Stellung befindet;
Fig. 2 eine Schnittansicht der Überflutungssicherung aus Fig. 1 entlang
der Linie III-III aus Fig. 1;
Fig. 3 die erfindungsgemäße Überflutungsvorrichtung aus Fig. 1 in einer
Schnittansicht entlang der Linie I-I aus Fig. 2, wobei sich der Hal
ter in seiner zweiten Stellung befindet.
Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Überflutungssicherung 1 in einer Schnit
tansicht. Die Überflutungssicherung 1 weist ein Ventil 2 und eine Betätigungs
einrichtung 3 auf. Das Ventil 2 und die Betätigungseinrichtung 3 sind in einem
gemeinsamen Gehäuse 4 untergebracht. Am oberen Teil des Gehäuses 4 ist
ein Anschluß 5 für einen nicht dargestellten Wasserhahn vorgesehen. Dieser
Anschluß 5 weist in bekannter Weise eine Verbindungsmutter 6 auf, die auf ein
Gewinde des Wasserhahns aufschraubbar ist. Die Verbindungsmutter 6 ist da
zu drehbar um ihre Längsachse am Gehäuse 4 gelagert.
Im Gehäuse 4 ist ein Wasserdurchgang 7 vorgesehen, durch den das aus dem
Wasserhahn austretende Wasser durch die Überflutungssicherung 1 hindurch
geführt und in ein Wasserzulaufrohr 8 geleitet wird. Das Wasserzulaufrohr 8
ist als flexibler Schlauch ausgebildet und wird durch einen zapfenförmigen
Auslaß 9 mit schuppenartiger Profilierung in bekannter Weise aufgesteckt. Mit
dem Auslaß 9 endet der Wasserdurchgang 7 durch die Überflutungssicherung
1.
Das Wasserzulaufrohr 8 führt zu einer nicht dargestellten Waschmaschine.
Darüber hinaus ist ein zweites Rohr 10 vorgesehen, welches das Wasserzu
laufrohr 8 zum Bilden eines zylinderringförmigen Hohlraumes 11 umgibt. Das
zweite Rohr 10 ist ebenfalls ein flexibler Schlauch, vorzugsweise aus Kunst
stoff.
Das Gehäuse 4 ist in zwei Abschnitte geteilt, nämlich einen Ventilgehäuseab
schnitt 12 und einen Gehäuseabschnitt 13 zur Aufnahme der Betätigungsein
richtung. Beide Gehäuseabschnitte 12, 13 sind voneinander getrennt. Im Ven
tilgehäuseabschnitt 12 ist das Ventil 2 angeordnet. Das Ventil 2 weist einen
Ventilkörper 14 auf. Dieser Ventilkörper 14 ist in Strömungsrichtung im Was
serdurchgang 7 verschieblich. Die Strömungsrichtung verläuft in der Darstel
lung in der Fig. 1 von oben nach unten. Der Ventilkörper 14 ist im wesentlichen
zylindrisch mit einer topfförmigen Magnetaufnahme 15 an seinem in Strö
mungsrichtung weiter unten liegenden Ende. In der Magnetaufnahme 15 ist ein
erster Magnet 16 angeordnet und fest mit dem Ventilkörper 14 verbunden. Der
Ventilkörper 14 weist an seinem anderen Ende einen Ventilabschnitt 17 auf,
der mit einer Verengung 18 des Wasserdurchganges 7 in Anlage bringbar ist,
um das Ventil zu schließen. Durch Anheben des Ventilkörpers 14 entgegen der
Strömungsrichtung werden der Ventilabschnitt 17 und die Verengung 18 von
einander beabstandet, so daß Wasser durch das Ventil hindurchtreten kann.
Durch Absenken des Ventilkörpers in Strömungsrichtung liegen der Ventilab
schnitt 17 und die Verengung 18 aufeinander und verschließen das Ventil.
Dann kann kein Wasser mehr durch den Wasserdurchgang 7 hindurchtreten.
Der Wasserdruck hält dabei das Ventil geschlossen.
Entlang des Verlaufs in Strömungsrichtung nach dem Ventil 2 ändert sich der
Querschnitt des Wasserdurchganges 7 derart, daß unterhalb des Ventilkörpers
14 ein sich im wesentlichen quer zur Strömungsrichtung erstreckender
Wandabschnitt 19 vorgesehen ist und der Wasserdurchgang 7 gegenüber dem
Ventilkörper seitlich versetzt nach unten strömt und durch den Auslaß 9 aus
tritt.
Unterhalb des Wandabschnittes 19 ist ein zweiter, dem ersten Magnet 16 ge
genüber entgegengesetzt gepolter Magnet 20 angeordnet. Dieser Magnet 20
ist ebenso, wie der erste Magnet 16, im wesentlichen zylindrisch, wobei in der
in Fig. 1 dargestellten Stellung der beiden Magneten ihre Symmetrieachsen
fluchten. Der zweite Magnet 20 wird durch einen Halter 21 in der in Fig. 1 dar
gestellten Stellung gehalten. Der Halter 21 verfügt über einen in Umfangsrich
tung des zylindrischen Magneten 20 im wesentlichen U-förmigen Aufnahmeab
schnitt, der den zweiten Magneten 20 an seinem Umfang um ca. 180° umgibt.
Der Aufnahmeabschnitt erstreckt sich entlang der Außenumfangsfläche des
zweiten Magneten 20 nur zu ungefähr einem Drittel von der Unterkante des
zweiten Magneten 20, gemäß der Darstellung aus Fig. 1, nach oben.
Zudem weist der Halter 21 einen Bodenabschnitt 23 auf, der als Randabschnitt
24 ausgebildet ist. In der Darstellung in Fig. 1 verläuft dieser Randabschnitt 24
an der Unterseite des zylindrischen zweiten Magneten 20 entlang des Aufnah
meabschnittes 22.
In der Darstellung in Fig. 1 stützt sich der zweite Magnet 20 zudem an einen
Stützabschnitt 25 ab, der gehäusefest ist und dem Aufnahmeabschnitt 22 be
züglich der Symmetrieachse des zweiten Magneten 20 gegenüberliegt. Der
Stützabschnitt 25 erstreckt sich entlang der Außenumfangsoberfläche des
zweiten Magneten 20 und ist im wesentlichen eben, so daß ein Linienkontakt
zwischen der Umfangsoberfläche des zylindrischen zweiten Magneten 20 und
dem Stützabschnitt 25 besteht. Dies ist in Fig. 2 gut zu erkennen.
Der Halter 21 ist verschieblich im Gehäuseabschnitt 13 gelagert und kann von
einer ersten Stellung, die in Fig. 1 dargestellt ist, in eine zweite Stellung ver
schoben werden, die in Fig. 2 dargestellt ist. Die Führung erfolgt dabei über
Gleitführungen 26, die sich im wesentlichen quer zur Schieberichtung des
Ventilkörpers 17 erstrecken. Durch diese Gleitführungen 26 ist der Halter 21
quer zur Verschieberichtung des Ventilkörpers 17 verschiebbar.
Eine Druckfeder 27 stützt sich zwischen dem Gehäuse 4, bzw. einem gehäuse
festen Bauteil und dem Halter 21 ab, um den Halter 21 in seine in Fig. 1 dar
gestellte erste Stellung vorzuspannen.
Der Halter 21 verfügt zudem über zwei Schwammabschnitte 28, die jeweils in
einseitig offenen Schwammabschnittshaltern 29 angebracht sind. Die
Schwammabschnittshalter 29 sind dabei auf der der Druckfeder 27 abgewand
ten Seite des Halters 21 offen. Dadurch können die Schwammabschnittshalter
29 mit gehäusefesten Stützwänden 30 in Anlage gebracht werden. In der in
Fig. 1 dargestellten Stellung sind die Schwammabschnitte 28 trocken und zu
sammengepreßt. Durch Berührung mit Wasser quellen diese Schwammab
schnitte 28 auf.
Im Gehäuseabschnitt 13 ist darüber hinaus noch eine Rückhaltevorrichtung 31
angeordnet, die gehäusefest ist und an der sich die vorerwähnte Druckfeder 27
abstützt. Die Rückhaltevorrichtung 31 verfügt über eine Anlagefläche 32, die
mit der Außenumfangsoberfläche des zweiten Magneten 20 in Eingriff bringbar
ist. Die Darstellung in Fig. 1 zeigt, daß die Anlagefläche 32 einen geringfügi
gen Abstand von der Außenumfangsoberfläche des zweiten Magneten 20 auf
weist. Die Anlagefläche 32 ist dabei nahe dem oberen Ende des zylindrischen
zweiten Magneten 20 angeordnet.
Nachfolgend wird die Wirkungs- und Funktionsweise der Erfindung näher er
läutert:
Beim normalen Betrieb der Waschmaschine wird die Überflutungssicherung 1
nicht benötigt und befindet sich in der in Fig. 1 dargestellten Stellung. Das
Wasser strömt aus dem nicht dargestellten Wasserhahn in den Wasserdurch
gang 7, am Ventilkörper 14 vorbei in Richtung zum Auslaß 9 und in das Was
serzulaufrohr 8, durch welches das Wasser der Waschmaschine zugeführt
wird. Die beiden Magneten 16, 20 mit entgegengesetzter Polung stoßen sich
einander ab. Dadurch wird der Ventilkörper 14 entgegen der Strömungsrich
tung des Wassers vorgespannt, so daß das Ventil 2 geöffnet bleibt.
Die Druckfeder 27 spannt den Halter 21 mit dem zweiten Magneten 20 quer zur
Bewegungsrichtung des Ventilkörpers 14 vor, so daß der Halter 21 mit dem
zweiten Magneten 20 die in Fig. 1 dargestellte erste Stellung einnimmt. Beim
Anschluß an übliche Wasserhähne nimmt die Überflutungssicherung 1 die in
Fig. 1 dargestellte Orientierung ein. Die Wasserströmung läuft somit von oben
nach unten, also in vertikaler Richtung. Der Halter 21 ist dadurch horizontal
verschieblich. In der in Fig. 1 dargestellten Stellung stützt sich der zweite Ma
gnet 20 somit in vertikaler Richtung am Bodenabschnitt, bzw. Randabschnitt
24 ab und zudem am Aufnahmeabschnitt 22 und Stützabschnitt 25 des Gehäu
seabschnittes 13.
In diesem Zustand sind die Schwammabschnitte 28 trocken und zusammenge
preßt.
Aufgrund des ständigen Wasserdruckes und aufgrund von Alterungsprozessen
kann es zu Leckagen im Wasserzulaufrohr 8 kommen. Leckwasser, welches
aus dem Wasserzulaufrohr 8 austritt, gelangt in den Hohlraum 11, wo es an
steigt, bis es den Gehäuseabschnitt 13 flutet. Durch das Fluten werden die
Schwammabschnitte 28 befeuchtet und saugen sich mit dem Leckwasser voll.
Aufgrund dieses Vollsaugens quillt der im trockenen Zustand zusammenge
preßte Schwamm auf und erzeugt eine Kraft, die der Vorspannkraft der Druck
feder 27 entgegenwirkt. Die aufquellenden Schwammabschnitte 28 stützen
sich dabei an den Stützwänden 30 ab, so daß der Halter 21 in der Darstellung
in Fig. 1 nach links bewegt wird, so daß die Druckfeder 27 zusammengedrückt
wird.
Bei diesem Überführen von der ersten Stellung des Halters 21 in seine in Fig.
3 dargestellten zweite Stellung gelangt der Aufnahmeabschnitt 22 und der
Randabschnitt 24 mit dem zweiten Magneten 20 außer Eingriff. Der zweite Ma
gnet 20 erhält auch keine Führung mehr durch den Stützabschnitt 25. Dadurch
kann sich der zweite Magneten 20 um eine Achse senkrecht zur Bewegungs
richtung des Ventilkörpers 14 drehen. Dies ist in Fig. 3 schematisch darge
stellt. Der zweite Magnet 20 dreht sich um 180°, so daß die beiden Magnete
16, 20 einander anziehende Polung aufweisen. Dann ist der zweite Magnet 20
direkt unterhalb dem ersten Magnet 16 angeordnet und stützt sich an dem
Wandabschnitt 19 ab. Auf diese Weise wird eine zentrisch angreifende Kraft
auf den ersten Magneten 16 und somit den Ventilkörper 14 in Strömungsrich
tung aufgebracht, so daß ein sicheres Verschließen des Ventils 2 gewährlei
stet ist.
Während des Überführens von der ersten in die zweite Stellung gelangt der
zweite Magnet 20 mit der Anlagefläche 32 der Rückhaltevorrichtung 31 in Ein
griff. Die Rückhaltevorrichtung 31 verhindert dabei, daß der zweite Magnet 20
seitlich versetzt zum ersten Magnet 16 zum Liegen kommt. Dadurch wird ein
seitlicher Kraftangriff der beiden Magneten 16, 20 zueinander verhindert. Auch
wird durch die Anlagefläche 32 das Drehen des zweiten Magneten 20 unter
stützt, da diese im oberen Bereich des zweiten Magneten 20 angreift.
Wenn das Ventil 2 geschlossen ist, wird ein weiterer Wasserdurchlauf durch
den Strömungskanal verhindert und ein Überfluten vermieden.
Durch die Rückhaltevorrichtung 31 wird zudem gewährleistet, daß während der
Montage zur Überflutungssicherung es nicht zu einem ungewollten Verschlie
ßen des Ventils 2 kommt. Der zweite Magnet 20 weist im Verhältnis zum Halter
21 ein relativ hohes Gewicht auf. Das Vorspannen in die Fig. 1 dargestellte
Stellung erfolgt lediglich durch die Druckfeder 27. Ohne die Rückhaltevorrich
tung 31 kann es bei einem seitlichen Schlag, wie er z. B. bei der Montage der
Überflutungssicherung auftreten kann, leicht verschoben werden. Dies kann
z. B. sein, wenn die Überflutungssicherung 1 ungewollt auf den Boden auf
schlägt. Die Trägheit des zweiten Magneten 20 würde dazu führen, daß die
Druckfeder 27 komprimiert wird und der Halter 21 verschoben wird. Dadurch
wäre jedoch die Führung des Magneten 20 nicht mehr gewährleistet und die
Magnete 16, 20 könnten soweit versetzt werden, daß sie einander anziehen.
Aus diesem Grund ist die Rückhaltevorrichtung 31 vorgesehen. Sollte es zu
einem seitlichen Schlag kommen, würde der zweite Magnet 20 mit der Anlage
fläche 32 der Rückhaltevorrichtung 31 in Berührung kommen, die dadurch die
Trägheit des zweiten Magneten 20 aufnehmen würde. Dadurch wird auch si
chergestellt, daß der zweite Magnet 20 nicht ungewollt seine Führung verliert
und sich dreht, so daß es zu einem Verschließen des Ventils 2 kommen würde.
Durch die Rückhaltevorrichtung 31 läßt sich somit die Betriebssicherheit deut
lich erhöhen.
Der zweite Magnet 20 gelangt nicht selbständig in seine Ausgangslage zurück.
Claims (13)
1. Überflutungssicherung für Waschmaschinen, mit einem Wasserzulauf
rohr (8), einem zweiten Rohr (10), welches das Wasserzulaufrohr unter
Bildung eines Hohlraumes (11) umgibt, einem Ventil (2), das einen Was
serdurchgang (7) zwischen einem Wasserhahn und dem Wasserzulauf
rohr (8) und einen Ventilkörper (14) aufweist, der zum Verschließen des
Ventils (2) in Strömungsrichtung und zum Öffnen des Ventils (2) entge
gen der Strömungsrichtung verschieblich im Wasserdurchgang angeord
net und mit einem ersten Magneten (16) verbunden ist, mit einer Betäti
gungseinrichtung (3) zum Steuern des Ventilkörpers (14), die einen
zweiten, gegenüber dem ersten entgegengesetzt gepolten, beweglich
gelagerten Magneten (20), und einen beweglichen Halter (21) aufweist,
der in einer ersten Stellung den zweiten Magneten (20) hält, so daß der
zweite Magnet (20) bei geöffnetem Ventil (2) mit dem ersten Magneten
(16) fluchtet und den Ventilkörper (14) über den ersten Magneten (16)
entgegen der Strömungsrichtung vorspannt, wobei die Betätigungsein
richtung zum Bewegen des Halters (21) ein mit über den Hohlraum (11)
zugeführtem Leckwasser reagierendes Element (28) aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Halter (21) durch Zuführen von Leckwasser in
eine zweite Stellung überführbar ist, in welcher der zweite Magnet (20)
drehbar freigegeben ist und daß eine Rückhaltevorrichtung (31) vorge
sehen ist, an der sich der zweite Magnet (20) beim Überführen des Hal
ters (21) von der ersten in die zweite Stellung zum Erzeugen einer Rela
tivbewegung zwischen dem Halter (21) und dem zweiten Magneten (20)
quer zur Verschieberichtung des Ventilkörpers (14) abstützt.
2. Überflutungssicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Halter (21) zum Überführen von seiner ersten in seine zweite Stel
lung quer zur Verschieberichtung des Ventilkörpers (14) verschieblich
gelagert ist.
3. Überflutungssicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß wenigstens ein Schwammabschnitt (28) vorgesehen ist, der
sich durch das Leckwasser ausdehnt und dadurch den Halter (21) von
seiner ersten in seine zweite Stellung überführt.
4. Überflutungssicherung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorspanneinrichtung (21) vorgese
hen ist, die den Halter (21) quer zur Verschieberichtung des Ventilkör
pers (14) in seine erste Stellung vorspannt.
5. Überflutungssicherung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung durch eine
Druckfeder (27) gebildet wird.
6. Überflutungssicherung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (21) einen Aufnahmeabschnitt
aufweist, an dem sich in der ersten Stellung des Halters (21) der zweite
Magnet (20) in Verschieberichtung des Halters (21) abstützt, und in der
ersten Stellung der zweite Magnet (20) zwischen dem Aufnahmeab
schnitt und einem gehäusefesten Stützabschnitt der Überflutungssiche
rung gehalten ist.
7. Überflutungssicherung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeabschnitt (22) einen Bo
denabschnitt (24) aufweist, an dem sich der zweite Magnet in der ersten
Stellung des Halters in Verschieberichtung des Ventilkörpers (14) ab
stützt.
8. Überflutungssicherung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeabschnitt (22) den zylindri
schen zweiten Magneten (20) an seinem Umfang zumindest abschnitts
weise um 180° umgibt.
9. Überflutungssicherung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenabschnitt (23) als ein sich in
der ersten Stellung des Halters (21) unter den zweiten Magneten (20)
erstreckender Wandabschnitt (19) ausgebildet ist, der mit dem zweiten
Magneten beim Überführen des Halters (21) von seiner ersten in seine
zweite Stellung außer Eingriff gelangt.
10. Überflutungssicherung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeabschnitt (22) den zweiten
Magneten parallel zur Verschieberichtung des Ventilkörpers (14) ab
schnittsweise umgibt.
11. Überflutungssicherung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhaltevorrichtung (31) einen ge
häusefesten Anlageabschnitt (32) aufweist, an dem sich der zweite Ma
gnet (20) beim Überführen des Halters (21) von seiner ersten in seine
zweite Stellung quer zur Verschiebebewegung des Ventilkörpers (14)
abstützt.
12. Überflutungssicherung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhaltevorrichtung (31) durch das
Gehäuse (4) der Überflutungssicherung (1) selbst gebildet wird.
13. Überflutungssicherung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Anlageabschnitt (32) mit der dem
ersten Magneten (16) zugewandten Hälfte des zweiten Magneten (20) in
Eingriff bringbar ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19840022A DE19840022C1 (de) | 1998-09-02 | 1998-09-02 | Überflutungssicherung mir drehbarem Magneten |
| EP99115505A EP0984093B1 (de) | 1998-09-02 | 1999-08-05 | Überflutungssicherung mit drehbaren Magneten |
| DE59903450T DE59903450D1 (de) | 1998-09-02 | 1999-08-05 | Überflutungssicherung mit drehbaren Magneten |
| ES99115505T ES2186282T3 (es) | 1998-09-02 | 1999-08-05 | Dispositivo de seguridad contra inundaciones con iman giratorio. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19840022A DE19840022C1 (de) | 1998-09-02 | 1998-09-02 | Überflutungssicherung mir drehbarem Magneten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19840022C1 true DE19840022C1 (de) | 1999-12-23 |
Family
ID=7879584
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19840022A Expired - Fee Related DE19840022C1 (de) | 1998-09-02 | 1998-09-02 | Überflutungssicherung mir drehbarem Magneten |
| DE59903450T Expired - Lifetime DE59903450D1 (de) | 1998-09-02 | 1999-08-05 | Überflutungssicherung mit drehbaren Magneten |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59903450T Expired - Lifetime DE59903450D1 (de) | 1998-09-02 | 1999-08-05 | Überflutungssicherung mit drehbaren Magneten |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0984093B1 (de) |
| DE (2) | DE19840022C1 (de) |
| ES (1) | ES2186282T3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2014195014A2 (de) | 2013-06-07 | 2014-12-11 | Kottmann Technology Gmbh | Vorrichtung zur zuführung von flüssigkeit zu einem haushaltsgerät |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2290152B1 (de) | 2009-08-24 | 2012-02-08 | Andrea Dr. Restelli | Leckverhinderungsvorrichtung für Wasserversorgungsleitungen von elektrischen Haushaltsgeräten |
| IT201800004433A1 (it) * | 2018-04-12 | 2019-10-12 | Dispositivo antiallagamento di sicurezza per una macchina di lavaggio, del tipo che comprende magneti girevoli |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19817208C1 (de) * | 1998-04-17 | 1999-08-19 | Re Flex Srl | Überflutungssicherung |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1257369B (it) * | 1992-01-30 | 1996-01-15 | R & Ds S R L | Dispositivo antiallagamento per tubi d'alimentazione d'acqua di apparecchi elettrodomestici. |
| IT1268506B1 (it) * | 1993-02-03 | 1997-03-04 | Re Flex Srl | Dispositivo antiallagamento per tubi d'alimentazione d'acqua di apparecchi elettrodomestici |
-
1998
- 1998-09-02 DE DE19840022A patent/DE19840022C1/de not_active Expired - Fee Related
-
1999
- 1999-08-05 EP EP99115505A patent/EP0984093B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1999-08-05 ES ES99115505T patent/ES2186282T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1999-08-05 DE DE59903450T patent/DE59903450D1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19817208C1 (de) * | 1998-04-17 | 1999-08-19 | Re Flex Srl | Überflutungssicherung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2014195014A2 (de) | 2013-06-07 | 2014-12-11 | Kottmann Technology Gmbh | Vorrichtung zur zuführung von flüssigkeit zu einem haushaltsgerät |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0984093A1 (de) | 2000-03-08 |
| EP0984093B1 (de) | 2002-11-20 |
| ES2186282T3 (es) | 2003-05-01 |
| DE59903450D1 (de) | 2003-01-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3926461C2 (de) | ||
| EP2971387B1 (de) | Handbrause-halteeinrichtung | |
| DE2812358C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Bewegungsumkehr druckluftbetriebener, in das Erdreich einwandernder Schlagvorrichtung | |
| DE19840022C1 (de) | Überflutungssicherung mir drehbarem Magneten | |
| DE9207415U1 (de) | Strangtränke zur Wasserversorgung von Tieren | |
| DE3005327C2 (de) | Hülsenhalter für Wickeleinheiten von Textilmaschinen | |
| DE2412755A1 (de) | Spritzpistole | |
| DE19825222C1 (de) | Überflutungssicherung | |
| DE60111659T2 (de) | Hydraulisches Wegeventil | |
| DE2933056A1 (de) | Einrichtung zum loesbaren anschluss einer abzweigleitung an eine druckleitung | |
| DE3743842C2 (de) | Überflutungssicherung für Waschmaschinen | |
| DE3437026C2 (de) | Vorrichtung zum Verbinden von Textilfäden durch Spleissen mittels Druckluft und zum Vorbereiten der zu verbindenden Fadenenden, insbesondere zur Anbringung an einer Spulmaschine u.dgl. | |
| DE60110701T2 (de) | Einhebelmischventil mit temporärer durchflusserhöhung | |
| DE19817208C1 (de) | Überflutungssicherung | |
| CH667707A5 (de) | Mischeinheit mit zwei gemeinsam betaetigbaren ventilen. | |
| DE1079909B (de) | Schlauchventil mit loesbarer Verriegelungsvorrichtung fuer das Verschlussstueck | |
| DE2557445A1 (de) | Drosseleinrichtung | |
| DE2229612C3 (de) | Absperrventil mit einem Haupt- und einem Hilfsventil | |
| DE19933593C2 (de) | Rücklauftemperaturbegrenzer | |
| DE2212580A1 (de) | Gasfeuerzeug | |
| DE2041702A1 (de) | Steuerventil | |
| AT47089B (de) | Flüssigkeitsgesperre für Bremsvorrichtungen, Stellhemmungen u. dgl. | |
| DE743269C (de) | Vorrichtung zum OEffnen und Schliessen des Ventils von Behaeltern, die das Druckmittel zur Betaetigung einer Signalvorrichtung enthalten | |
| DE1550091C (de) | Membrangesteuertes Druckminderven til | |
| DE3243616C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |