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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Mischventil vom Einzelhebeltyp
für Flüssigkeiten, z.
B. heißes
und kaltes Wasser, und von dem Typ, der ein Ventilgehäuse, das
mit zwei individuellen Einlässen
und einem gemeinsamen Auslaß für die Flüssigkeiten
angeordnet ist, und eine manuell betreibbare Steuerungseinrichtung,
die angeordnet ist, um eine Ventileinrichtung zu beeinflussen, vorzugsweise
von einem Keramiktyp, die in dem Ventilgehäuse angeordnet ist, wodurch
sowohl das Volumen als auch die Temperatur des entlassenen Flusses
gesteuert werden können,
aufweist. Gemäß der Erfindung
wird eine temporäre
Erhöhung
des Entladungsflusses ermöglicht.
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Hintergrund
der Erfindung
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Zum
Beispiel offenbart die SE, B, 449 782 eine bereits bekannte Lösung zum
Erreichen einer temporären
Erhöhung
des entlassenen Flusses, bei der die Steuerungseinrichtung zum Steuern
von Fluss-Volumen und -Temperatur der Flüssigkeit, die durch den Auslaß entlassen
wird, als ein zweiarmiger Hebel angeordnet ist, wobei das längere Teil
einen Hebel aufweist, der sich außerhalb des Ventilgehäuses erstreckt,
und das kürzere
Teil eine Steuerungseinrichtung innerhalb des Ventilgehäuses aufweist, die
mit einer Ventileinrichtung zusammenarbeitet. Die Steuerungseinrichtung
weist eine federnde Zunge auf, die als ein Anstoßbauglied dient, das mit einer Kontaktoberfläche zusammenwirkt,
und wobei die Zunge, wenn sie in Kontakt mit der Kontaktoberfläche ist,
angeordnet ist, um federnd nachzugeben und eine Erhöhung des
Auslassflusses zu ermöglichen. Der
federnde Kontakt mit der Kontaktoberfläche ermöglicht eine temporäre Erhöhung des
entlassenen Flusses, wenn der manuell betreibbare Hebel einer erhöhten manuellen
Kraft ausgesetzt wird, und die federnde Zunge bringt den Hebel zurück und reduziert somit
den entlassenen Fluss, wenn die Kraft nicht mehr existiert.
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Eine
bereits bekannte, alternative Lösung
ist in der SE, T3, 0 667 941 offenbart, bei der die oben erwähnte federnde
Zunge durch eine federbelastete Schraube ersetzt ist, die in Kontakt
mit der Kontaktoberfläche
angeordnet ist, um federnd einer Kraft nachzugeben, die manuell
an den Steuerungshebel angewendet wird, und dadurch eine temporäre Erhöhung des
entlassenen Flusses ermöglicht.
Eine im Wesentlichen ähnliche
Lösung
ist ebenfalls in der SE, T3, 0 718 534 offenbart.
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Bei
diesen bereits bekannten Lösungen
führen
verwendete federnde Einrichtungen an dem Innenteil des Steuerungshebels
zu einer Raumanforderung, die die Größe des Oberteils des Ventilgehäuses erhöht und dadurch
die Möglichkeit
zum Erzeugen eines ästhetisch
ansprechenden Entwurfs einschränkt.
Es ist ebenfalls wünschenswert,
die Herstellungskosten für
ein Mischventil zu reduzieren, das die Funktion zum Ermöglichen
einer temporären Erhöhung des
entlassenen Flusses aufweist. Ferner fördern bereits bekannte Lösungen nicht
die Möglichkeit
zum Modifizieren bestehender Mischventile auf einfache Weise, um
die Funktion zum temporären
Erhöhen
des entlassenen Flusses für
dieselben einzuschließen,
da sie erfordern, dass das Mischventil, wenn es hergestellt wird,
mit der Einrichtung entworfen wurde, die zum Erreichen der beabsichtigten Funktion
erforderlich ist.
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Ziel der Erfindung
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Es
ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung für ein Mischventil
zu offenbaren, die eine temporäre
Erhöhung
des entlassenen Flusses ermöglicht,
die die oben erwähnten
Nachteile beseitigt und die bei sehr niedrigen Herstellungskosten
erreicht werden kann. Ein weiteres Hauptziel ist das Offenbaren
einer Lösung,
die auf einfache Weise die Einbringung der gewünschten Funktion (temporäre Erhöhung des
entlassenen Flusses) in im Wesentlichen alle Typen der Mischventile
des Einzelhebeltyps ermöglicht,
der eine Keramikventileinheit aufweist, d. h. auch in bereits verkaufte
und installierte Mischventile ohne die Funktion.
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Das
Mischventil gemäß der Erfindung
ist vom Einzelhebeltyp und für
Flüssigkeiten
vorgesehen, z. B. heißes
und kaltes Wasser, und von dem Typ, der ein Ventilgehäuse, das
mit zwei individuellen Einlässen
und einem gemeinsamen Auslaß für die Flüssigkeiten
angeordnet ist, ein manuell betreibbares Steuerungsbauglied, das
angeordnet ist, um eine Ventileinheit zu beeinflussen, die in dem
Ventilgehäuse
angeordnet ist, vorzugsweise von einem Keramiktyp, und eine feste
Ventilscheibe und eine Ventilscheibe aufweist, die im Hinblick auf
dieselbe drehbar und linear bewegbar angeordnet ist, wodurch sowohl
die Temperatur als auch das Flussvolumen des entlassenen Flusses
gesteuert werden können,
und ist hauptsächlich
dadurch gekennzeichnet, dass ein Bewegungsübertragungsbauglied verbunden
mit der bewegbar angeordneten Ventilscheibe mit einer federbelasteten
Anstoßeinrichtung
angeordnet ist, die sich in der Bewegungsrichtung für die Ventilscheibe während einer
den Fluss erhöhenden
Bewegung der Ventilscheibe erstreckt, wobei, nach einer vorbestimmten,
linearen, den Fluss erhöhenden
Bewegung diese angeordnet ist, um Kontakt mit der internen Oberfläche eines
Umfangsröhrengehäuses oder einem
sich von einem Mittelbauglied erstreckenden Kontaktbauglied aufzunehmen,
und wobei während einer
kontinuierlichen, den Fluss erhöhenden Öffnungsbewegung
diese angeordnet ist, um eine Kraft auszuüben, die darauf abzielt, die
bewegbar angeordnete Ventilscheibe in eine Position zurückzubringen,
in der die federbelastete Anstoßeinrichtung
aufgrund eines Kontakts mit dem Röhrenbauglied keine Gegenkraft
mehr ausübt.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Ein
nicht-einschränkendes
Beispiel eines Ausführungsbeispiels
gemäß der Erfindung
wird hierin nachfolgend detaillierter Bezug nehmend auf die beiliegenden
Zeichnungen beschrieben, in denen:
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1 eine
Seitenansicht ist, teilweise im Querschnitt, eines Mischventils
vom Einzelhebeltyp, das eine Keramikventileinheit aufweist;
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2 eine
Querschnitt-Seitenansicht eines Beispiels einer bekannten Keramikventileinheit
ist, mit integrierten Keramikventilscheiben, die in der Position
angeordnet sind, die in 1 gezeigt ist;
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3 eine
Seitenansicht ist, die 2 entspricht, bei der die Keramikventilscheiben
in einer anderen Endposition angeordnet sind;
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4 eine
Ansicht einer Keramikventileinheit des Typs ist, der in 1 und 2 gezeigt
ist, modifiziert gemäß der vorliegenden
Erfindung, und gezeigt betätigt
zu der Position, wonach nur eine temporäre Erhöhung des entlassenen Flusses
erreicht werden kann;
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5 eine
Ansicht ist, die 3 entspricht, bei der die Keramikventileinheit
zu einer Position betätigt
ist, in der der entlassene Fluss temporär auf einen maximalen entlassenen
Fluss erhöht
ist;
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6 eine
Draufsicht des Teils in der Ventileinheit ist, das mit dem Steuerungsbauglied
der Ventileinheit zusammenarbeitet, um die bewegbar angeordnete
Keramikventilscheibe zu bewegen, wodurch die Seite freigelegt wird,
die hin zu der Keramikventilscheibe gerichtet ist;
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7 eine
Querschnittsansicht an der Linie VII-VII in 6 ist; und
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8 eine
Ansicht ist, die 4 entspricht, die vorgesehen
ist, um ein alternatives Ausführungsbeispiel
gemäß der vorliegenden
Erfindung darzustellen.
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Beschreibung
des gezeigten Beispiels des Ausführungsbeispiels
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Anfänglich kann
erwähnt
werden, dass die Keramikventileinheiten, die für Mischventile des Einzelhebeltyps
verwendet werden, in der Tat durch unterschiedliche Hersteller geliefert
werden, aber dass ein nicht-offizieller Standard derart betrachtet
werden kann, dass er im Hinblick auf diesen Typ von Ventileinheiten
existiert, was bedeutet, dass Funktions- und Außen-Messungen im Wesentlichen übereinstimmen,
im Hinblick auf die verschiedenen Typen, die vermarktet werden.
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1 soll
nur als ein Beispiel eines Mischventils dienen, das eine solche
Keramikventileinheit aufweist, als eine vollständige Einheit bezeichnet als 1.
Das Mischventil weist auf bekannte Weise ein Steuerungsbauglied 2,
ein Ventilgehäuse 3,
ein Auslassbauglied 4 und zwei Einlassröhren 5 auf (von denen
nur eine gezeigt ist und die andere hinter der gezeigten Röhre 5 angeordnet
ist).
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Eine
Schwingbewegung des Steuerungsbauglieds 2 in Aufwärtsrichtung
von der Position, die in 1 gezeigt ist, führt zu einem
entsprechenden Grad einer Wasserversorgung von den Einlassröhren zu
dem Auslassbauglied 4, wohingegen die Mischbeziehung durch
eine Bewegung in einer Ebene entschie den wird, die der horizontalen
Ebene für
die Position entspricht, gezeigt in 1, d. h.
einer Ebene im Wesentlichen senkrecht zu der Ebene, in der die Flussrate
gesteuert wird.
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Innerhalb
eines ersten Flussraten-Bestimmungsbereichs, bezeichnet als A, liegt
keine Überwachung
des entlassenen Flusses vor, aber wenn dieser entlassene Fluss überschritten
wird (Bereich B), wird der erhöhte
entlassene Fluss nur so lange beibehalten, wie eine manuelle Kraft
auf das Steuerungsbauglied 2 ausgeübt wird, vorgesehen zum Beibehalten
desselben innerhalb dieses Bereichs (B). Sobald sich diese Ausübung der
Kraft erhöht,
kehrt das Steuerungsbauglied 2 und somit auch der entlassene
Fluss zu dem zurück,
was in Bereich A erlaubt ist.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird die oben beschriebene, temporäre Erhöhung des entlassenen Flusses
durch eine geringe Modifikation der vorangehend erwähnten Ventileinheit 1 erreicht.
Ein typisches Beispiel einer solchen Einheit ist in 2 und 3 in
nicht veränderter
Form gezeigt, d. h. ohne die Modifikation gemäß der Erfindung, die das Erreichen
einer temporären
Erhöhung
des entlassenen Flusses ermöglicht.
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Die
Ventileinheit, die in 2 und 3 gezeigt
ist, umfasst ein oberes Bauglied 6, bei dem ein Steuerungsbauglied 7 schwenkbar
befestigt ist, wobei sich der untere Teil desselben in eine Öffnung erstreckt,
die in einem Übertragungsbauglied 8 angeordnet
ist, das eine bewegbar angeordnete Keramikventilscheibe 9 in
Kontakt mit einer nicht-bewegbar angeordneten
Ventilscheibe 10 umschließt. Ein im Wesentlichen röhrenförmiges Gehäuse 11 ist
derart angeordnet, dass es die Ventileinheit 1 umgibt,
verbunden mit einem unteren Stützbauglied 12. 2 zeigt
die Ventileinheit 1 in einer Position, die der Position
entspricht, die in 1 gezeigt ist, und 2 in einer
Position, die den maximal entlassenen Fluss ermöglicht.
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4 und 5 zeigen
die Ventileinheit gemäß 2 und 3,
modifiziert gemäß der vorliegenden
Erfindung, und unterschiedlich um eine relativ einfache Modifikation
des Übertragungsbauglieds 8,
was detaillierter Bezug nehmend auf 6 und 7 beschrieben
ist. Ein röhrenförmiges Bauglied 13 ist
in dem Bauglied in einem Durchgangsloch angeordnet, das sich in
der Bewegungsrichtung von der Position, gezeigt in 2,
zu der Position, gezeigt in 3, erstreckt.
Ferner ist eine Federeinrichtung 14 bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel,
in der Form einer Schraubenfeder, derart angeordnet, dass sie sich
zwischen einem abwärts
gerichteten Kantenabschnitt an der Öffnung 15, in die
sich der untere Endabschnitt des Steuerungsbauglieds 7 erstreckt,
und dem unteren Abschnitt eines Nicht-Durchgangslochs in dem röhrenförmigen Bauglied 13 erstreckt.
Der Abschnitt des röhrenförmigen Bauglieds 13,
der hin zu der Öffnung 15 gerichtet
ist, ist als ein manschettenförmiges
Bauglied angeordnet, das einen großen Durchmesser aufweist, und
verhindert somit, dass das röhrenförmige Bauglied 13 weiter
aus dem Übertragungsbauglied 8 in
Beziehung zu der Position bewegt wird, die in 6 und 7 gezeigt
ist. Die freie Länge
des röhrenförmigen Bauglieds 13 vorbei an
dem Außendurchmesser
des Übertragungsbauglieds 8 ist
kleiner angeordnet als die Distanz, die zwischen der Innenwand des
Gehäuses 11 und
dem Außendurchmesser
des Übertragungsbauglieds 8 existiert,
wenn die Ventileinheit in einer geschlossenen Position ist (2).
Sollte z. B. die letztere Distanz 5 mm sein und das röhrenförmige Bauglied 13 mit
einer freien Länge
von 2,5 mm angeordnet sein, würde
dies zu der Möglichkeit
einer anfänglichen Öffnungsbewegung
von 2,5 mm für
das Übertragungsbauglied 8 führen, und
die daran angebrachte bewegbare Keramikventilscheibe 9,
bevor der äußere Endabschnitt
des röhrenförmigen Bauglieds 13 einen Kontakt
mit der Innenwandoberfläche
des Gehäuses 11 herstellt.
Eine solche Position ist in 4 dargestellt.
Während
einer weiteren Öffnungsbewegung führt der
Kontakt mit der Innenwandoberfläche
des Gehäuses 11 zu
einer Ver schiebung des röhrenförmigen Bauglieds 13 hin
zu der Öffnung 15,
wodurch die Federeinrichtung 14 einen Druck ausübt, der wirkt,
um das röhrenförmige Bauglied
zurück
zu der ursprünglichen
Erstreckungsposition zu bringen (5). Wenn
somit eine manuell ausgeübte
Kraft gegen das Steuerungsbauglied 2 unterbrochen wird, z.
B. wenn ein maximal entlassener Fluss erreicht wurde (gemäß 5),
wird das röhrenförmige Bauglied 13 durch
den Einfluss von der Federeinrichtung 14 zurück zu seiner
Erstreckungsposition bewegt (gemäß 4),
was bei dem beschriebenen Beispiel zu einer Reduzierung des entlassenen
Flusses um 50 % führt.
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Es
sollte darauf hingewiesen werden, dass die erreichte Flussreduzierung
nach Wunsch um eine geeignete Wahl der freien Länge für das röhrenförmige Bauglied 13 in
Bezug auf die maximale Bewegungsdistanz für das Übertragungsbauglied 8 variiert werden
kann. Wenn z. B. die letztere Bewegungsdistanz 6 mm ist und dem
röhrenförmigen Bauglied
eine maximale Erstreckungslänge
von 4 mm erlaubt ist, kehrt die bewegbare Keramikscheibe 9 automatisch zu
einer Position zurück,
die einem Drittel der vollständig
geöffneten
Position entspricht, wenn der manuelle Einfluss, der auf die Ventileinheit 1 ausgeübt wird,
unterbrochen wird.
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Bei
dem gezeigten und beschriebenen Ausführungsbeispiel besteht die
Federeinrichtung 14 aus einer Schraubenfeder, teilweise
umgeben von einem Totes-Ende-Loch, das in dem röhrenförmigen Bauglied 13 aufgenommen
ist. Ferner können
andere Lösungen
offensichtlich verwendet werden, die zu einer im Wesentlichen anlogen
Funktion führen.
Die Federeinrichtung 14 kann somit eine geeignet entworfene Blattfedereinrichtung
sein, wobei in diesem Fall das röhrenförmige Bauglied 13 als
ein stiftförmiges
Festkörperbauglied
angeordnet sein kann. Bei einem solchen Ausführungsbeispiel kann die Federeinrichtung 14 ebenfalls
angebracht an das stiftförmige
Bauglied auf eine geeignete Weise angeordnet sein und somit als
eine Einrichtung wirken, die die freie Länge des stiftförmigen Bauglieds
einschränkt,
das sich von dem Übertragungsbauglied 8 erstreckt.
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Ferner
kann das röhrenförmige Bauglied 13 aus 4–7 ebenfalls
als ein Festkörperstift
angeordnet sein, d. h. ohne ein Totes-Ende-Loch für die verwendete
Schraubenfeder 14. Durch Ausdehnen des gezeigten röhrenförmigen Bauglieds
von dem manschettenförmigen
Anstoßbauglied
mit Hilfe eines kleineren ansatzförmigen Teils, das von der Schraubenfeder 14 umgeben
sein kann, ist das gezeigte Tote-Ende-Loch nicht mehr erforderlich.
Der Nachteil einer solchen Lösung
ist jedoch die kürzere
Länge, die
für die
verwendete Schraubenfeder 14 erhalten wird.
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Ein
weiteres modifiziertes Ausführungsbeispiel
ist in 8 gezeigt, das im Wesentlichen einem vorangehend
gezeigten und beschriebenen Ausführungsbeispiel
entspricht, wie z. B. in 4 gezeigt ist. Ein wesentlicher
Unterschied ist jedoch, dass das obere Bauglied 6 bei diesem
modifizierten Ausführungsbeispiel
derart angeordnet ist, dass es ein vorzugsweise umliegendes, nach
unten gerichtetes, manschettenförmiges
Bauglied 16 aufweist, mit dessen innerer Oberfläche das
röhrenförmige Bauglied 13 mit
seinem äußeren Endabschnitt
Kontakt aufnimmt. Ein Vorteil dieses modifizierten Ausführungsbeispiels
ist, dass während
einer Drehbewegung, die zum Erhöhen
oder Verringern der Temperatur des entlassenen Flusses vorgesehen
ist, die Kontaktoberfläche
und das röhrenförmige Bauglied 13 eine Drehbewegung
identischer Größe ausführen, und der äußere Endabschnitt
des röhrenförmigen Bauglieds 13 somit
eine stationäre
Position in Bezug auf das manschettenförmige Bauglied 16 beibehält. Gemäß dem vorangehend
beschriebenen Ausführungsbeispiel,
wie z. B. in 4 gezeigt ist, führt eine
solche Temperatursteuerungsbewegung dazu, dass der äußere Endabschnitt
des röhrenförmigen Bauglieds 13 entlang
der Innenwandoberfläche
des stationären röhrenförmigen Gehäuses 11 bewegt
wird, was zu einer bestimmten Menge an Reibung und Verschleiß führt. Dies
wird vollständig
vermieden durch das modifizierte Ausführungsbeispiel, das in 8 gezeigt ist.
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In
dieser Verbindung sollte darauf hingewiesen werden, dass, obwohl
von dem Herstellungsgesichtspunkt aus Motivation vorhanden sein
kann, das abwärts
gerichtete, manschettenförmige
Bauglied 16 als ein umliegendes Bauglied anzuordnen, nur
ein abwärts
gerichtetes Bauglied mit einer eingeschränkten Umgebungserweiterung
tatsächlich
erforderlich ist, d. h. nur angeordnet benachbart zu dem röhrenförmigen Bauglied 13.
Als weitere Modifikation sollte ebenfalls die Möglichkeit erwähnt werden,
das röhrenförmige Bauglied 13 bei
dem Ausführungsbeispiel wegzulassen,
das in 8 gezeigt ist, d. h. die Federeinrichtung 14 ohne
ein umliegendes röhrenförmiges Bauglied 13 zu
verwenden.
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Die
oben erwähnten
Modifikationsbeispiele der gezeigten Ausführungsbeispiele sollen nur
im Wesentlichen entsprechende Lösungen
innerhalb des Schutzbereichs der erdachten Erfindung und der nachfolgenden
Ansprüche
zeigen, um zu betonen, dass die Erfindung in keinster Weise auf
gezeigte und beschriebene Ausführungsbeispiele
eingeschränkt
ist.