DE19825714C1 - Verfahren zur Steuerung des Spielablaufs eines Unterhaltungsgerätes - Google Patents
Verfahren zur Steuerung des Spielablaufs eines UnterhaltungsgerätesInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern des Spielablaufes von mit einem Kartenleser ausgerüsteten Unterhaltungsgeräten ohne Gewinnmöglichkeit, unter Verwendung einer Chipkarte, auf die an einem Unterhaltungsgerät gewonnene Punkte umgebucht werden. Um einen neuartigen Spielanreiz zu schaffen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß jeder vom Spieler in ein Unterhaltungsgerät und gegebenenfalls später in mit diesem gekoppelte weitere Unterhaltungsgeräte eingeworfene Geldbetrag als Spieleinsatz auf der in das jeweilige Unterhaltungsgerät einzuschiebenden Chipkarte gespeichert wird, daß durch jedes Ingangsetzen des Unterhaltungsgerätes der eingeworfene Geldbetrag (Spieleinsatz) um den für dieses Unterhaltungsgerät vorgesehenen Spieleinsatz und damit die Spieldauer bzw. Spieleanzahl verringert werden, daß bei Erreichen einer vorher festgelegten Spielkonstellation (Gewinnmodus) das Unterhaltungsgerät ein Freispiel und/oder einen Geldgewinn anzeigt, die auf der Chipkarte in Form von Gewinnpunkten oder Geldbeträgen gespeichert werden, und daß bei Erreichen einer vorher festgelegten Spielkonstallation (Auszahlmodus) eine Rückzahleinrichtung aktiviert und bei ihrer Betätigung so gesteuert wird, daß maximal die auf der Chipkarte gespeicherten Spieleinsätze ausgezahlt werden (Einsatzrückgewähr), wobei ein gegebenenfalls auf der Chipkarte verbleibender, sich aus Gewinnpunkten oder gewonnenen Geldbeträgen früherer Gewinnmodi ergebender Überschuß nur ein kostenloses ...
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern des Spielablau
fes von mit einem Kartenleser ausgerüsteten Unterhaltungsgeräten
ohne Gewinnmöglichkeit, unter Verwendung einer Chipkarte, auf
die an einem Unterhaltungsgerät gewonnene Punkte umgebucht wer
den.
Die Gewerbeordnung unterscheidet zwischen Unterhaltungsgeräten
mit und ohne Gewinnmöglichkeit. In jedem Fall handelt es sich
jedoch um Geräte, bei denen nach einem Münzeinwurf (Spielein
satz) jeweils ein Spiel ausgelöst wird. Bei Unterhaltungsgeräten
ohne Gewinnmöglichkeit kann der Spieler Punkte oder Freispiele
gewinnen, wobei es jedoch nicht erlaubt ist, die gewonnenen
Punkte in Geld umzuwandeln und auszuzahlen. Jedoch ist es nach
den Vorschriften zulässig, den Spieler umsonst an einem Unter
haltungsgerät ohne Gewinnmöglichkeit spielen zu lassen.
Es ist bereits bekannt, Unterhaltungsgeräte ohne Gewinnmöglich
keit mit einem Kartenleser auszurüsten und gewonnene Punkte auf
eine Chipkarte umzubuchen und diese Punkte zu einem späteren
Zeitpunkt durch Einschieben der Chipkarte in ein entsprechend
ausgerüstetes Gerät in Form von Freispielen abzuspielen.
Die DE 43 39 792 C2 offenbart ein Verfahren zur Sicherung des
aktuellen Spielzustandes, bei dem mittels Betätigung einer Taste
speicherbare Daten des aktuellen Spielzustandes unter Zuordnung
einer Codenummer geräteintern gespeichert und nach Eingabe der
Codenummer reaktiviert werden.
Der DE 42 00 254 C2 läßt sich ein Geldspielgerät entnehmen, bei
dem eine Identifizierungsvorrichtung für mit individuellen Kenn
zeichnungen versehene, jeweils einzelnen Spielern zuzuordnende
externe Datenträger vorgesehen ist. Dabei ist jedem mit einer
individuellen Kennzeichnung versehenen Datenträger eine eigene
Saldierstelle im Datenspeicher zugeordnet, in die das Eingeben
der Gutschriftwerte während des Vorhandenseins des betreffenden
Datenträgers in der Identifizierungsvorrichtung erfolgt. Ferner
ist eine allgemeine Saldierstelle vorgesehen, in die das Einge
ben der Gutschriftwerte während des Nichtvorhandenseins eines
Datenträgers erfolgt.
Die DE 42 36 968 A1 betrifft einen ausgebbaren Jackpot für ein
Geldspielgerät. Mittels Tastenbetätigung ist der auf dem Jack
pot-Zähler angezeigte Zählerstand in einer reproduzierbaren Form
ausgebbar. Dadurch besteht die Möglichkeit, zu einem späteren
Zeitpunkt durch erneute Eingabe dieser entsprechenden Mittel den
ursprünglichen Jackpot-Zählerstand wieder herzustellen.
Die EP 0 051 579 B1 offenbart einen Spielautomaten, wobei als
Steuerung nur für das Betriebsbereitstellen ein an sich bekann
ter Wertkartenleser verwendet wird, der eine eine Umsatzüberwa
chung gestattende Einrichtung zum Lesen und gezielten Löschen
von auf der Wertkarte aufgebrachten Werten aufweist, wobei auf
der Wertkarte Werteinheiten aufbringbar und löschbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei dem eingangs er
läuterten Verfahren den Spielanreiz zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder vom
Spieler in ein Unterhaltungsgerät und gegebenenfalls später in
mit diesem gekoppelte weitere Unterhaltungsgeräte eingeworfene
Geldbetrag als Spieleinsatz auf der in das jeweilige Unterhal
tungsgerät einzuschiebenden Chipkarte gespeichert wird, daß
durch jedes Ingangsetzen des Unterhaltungsgerätes der eingewor
fene Geldbetrag (Spieleinsatz) um den für dieses Unterhaltungs
gerät vorgesehenen Spieleinsatz und damit die Spieldauer bzw.
Spieleanzahl verringert werden, daß bei Erreichen einer vorher
festgelegten Spielkonstellation (Gewinnmodus) das Unterhaltungs
gerät ein Freispiel und/oder einen Geldgewinn anzeigt, die auf
der Chipkarte in Form von Gewinnpunkten oder Geldbeträgen ge
speichert werden, und daß bei Erreichen einer vorher festgeleg
ten Spielkonstellation (Auszahlmodus) eine Rückzahleinrichtung
aktiviert und bei ihrer Betätigung so gesteuert wird, daß maxi
mal die auf der Chipkarte gespeicherten Spieleinsätze ausgezahlt
werden (Einsatzrückgewähr), wobei ein gegebenenfalls auf der
Chipkarte verbleibender, sich aus Gewinnpunkten oder gewonnenen
Geldbeträgen früherer Gewinnmodi ergebender Überschuß nur ein
kostenloses Weiterspielen auf einem der miteinander gekoppelten
Unterhaltungsgeräte ermöglicht.
Dabei ist es für den Spielanreiz zweckmäßig, wenn die auf der
Chipkarte gespeicherten Geldbeträge und/oder Gewinnpunkte je
weils auf dem über die eingeschobene Chipkarte betätigten Unter
haltungsgeräte angezeigt werden.
Erfindungsgemäß kann also der Spieler bestenfalls seinen Spiel
einsatz wieder herausbekommen, so daß er im günstigsten Falle
kostenlos gespielt hat.
Da auf der Chipkarte nicht nur gewonnene Punkte sondern alle vom
Spieler - gegebenenfalls in unterschiedlichen Zeitabständen und
gegebenenfalls an verschiedenen, untereinander gekoppelten Un
terhaltungsgeräten - getätigten Spieleinsätze aufaddiert und
gespeichert werden, stellt die Chipkarte den alleinigen Informa
tionsträger dar, mit dem nacheinander Spiele an verschiedenen,
untereinander gekoppelten Unterhaltungsgeräten durchgeführt wer
den können. Mit der Chipkarte lassen sich somit auch unter
schiedliche Spiele durchführen, wobei die Art des Spieles nur
davon abhängig ist, mit welchem Unterhaltungsgerät die Chipkarte
im Moment über ein geeignetes Interface, z. B. Kartenleser ver
bunden ist.
Nach dem Verbinden der Chipkarte mit einem geeigneten Unterhal
tungsgerät wirft der Spieler einen Geldbetrag ein, der dann auch
auf der Chipkarte erscheint. Über das Interface werden alle ein
geworfenen Spieleinsätze auf die Chipkarte übertragen und ge
speichert. Dabei hat der Spieler die Möglichkeit, beliebige
Spieleinsätze auf die Chipkarte zu bringen, indem der diese in
miteinander verbundene Unterhaltungsgeräte einwirft. Ist der
Spieleinsatz, den der Spieler in das Unterhaltungsgerät geworfen
hat, durch die Durchführung des Spieles verbraucht, und wurden
keine Freispiele oder Freispielpunkte gewonnen, so ist das Spiel
unterbrochen; der zuvor eingeworfene Spieleinsatz bleibt aber
als Geldbetrag auf der Chipkarte gespeichert. Das Spiel mit die
ser Chipkarte gilt erst dann als beendet, wenn der Spieler alle
von ihm zuvor eingeworfenen und auf der Chipkarte gespeicherten
Spieleinsätze wieder erstattet bekommen hat. Solange sich ein
nicht ausgezahlter Spieleinsatz noch auf der Chipkarte befindet,
kann der Spieler seinen Einsatz oder einen Teil davon zurücker
halten, indem er auf dem an die Chipkarte angeschlossenen Unter
haltungsgerät Freispiele oder Freispielpunkte gewinnt. Für den
Teil des Spieles, für den Freispiele oder Freispielpunkte gewon
nen wurden, ist kein Spieleinsatz erforderlich. Wurde dem Spie
ler bereits sein gesamter Spieleinsatz zurückerstattet, und ge
winnt der Spieler nachfolgend Freispiele, so sind diese weiteren
Spiele umsonst. Jedoch hat der Spieler keine Möglichkeit, sich
Freispiele oder entsprechende Punkte als Geldbetrag auszahlen zu
lassen. Die Auszahlung bleibt in jedem Fall beschränkt auf den
vom Spieler zuvor gezahlten Spielpreis.
Da nicht auszuschließen ist, daß sich über einen längeren Zeit
raum für zahlreiche von dem Spieler getätigte Spieleinsätze auf
seiner Chipkarte ein entsprechend hoher Gesamtbetrag angesammelt
hat, der nicht auf einmal in Form der Einsatzrückgewähr ausge
zahlt werden soll, kann es zweckmäßig sein, wenn bei einem Un
terhaltungsgerät seine Rückzahleinrichtung so gesteuert wird,
daß sie nur einen zuvor festgelegten Höchstbetrag auszahlt. In
diesem Fall kann es einen zusätzlichen Spielanreiz bieten, wenn
ein nach wahrgenommener Einsatzrückgewähr auf der Chipkarte ge
gebenenfalls noch verbleibender Restbetrag aller gespeicherten
Spieleinsätze in einem Sonderspeicher (Jackpot) gespeichert
wird, dessen Rückzahleinrichtung nur bei Erreichen einer vorher
festgelegten Sonderspielkonstellation aktivierbar ist.
Claims (4)
1. Verfahren zum Steuern des Spielablaufes von mit einem Kar
tenleser ausgerüsteten Unterhaltungsgeräten ohne Gewinnmög
lichkeit, unter Verwendung einer Chipkarte, auf die an ei
nem Unterhaltungsgerät gewonnene Punkte umgebucht werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder vom Spieler in ein Unterhaltungsgerät und gegebe nenfalls später in mit diesem gekoppelte weitere Unterhal tungsgeräte eingeworfene Geldbetrag als Spieleinsatz auf der in das jeweilige Unterhaltungsgerät einzuschiebenden Chipkarte gespeichert wird,
daß durch jedes Ingangsetzen des Unterhaltungsgerätes der eingeworfene Geldbetrag (Spieleinsatz) um den für dieses Unterhaltungsgerät vorgesehenen Spieleinsatz und damit die Spieldauer bzw. Spieleanzahl verringert werden,
daß bei Erreichen einer vorher festgelegten Spielkonstella tion (Gewinnmodus) das Unterhaltungsgerät ein Freispiel und/oder einen Geldgewinn anzeigt, die auf der Chipkarte in Form von Gewinnpunkten oder Geldbeträgen gespeichert wer den, und
daß bei Erreichen einer vorher festgelegten Spielkonstella tion (Auszahlmodus) eine Rückzahleinrichtung aktiviert und bei ihrer Betätigung so gesteuert wird, daß maximal die auf der Chipkarte gespeicherten Spieleinsätze ausgezahlt werden (Einsatzrückgewähr), wobei ein gegebenenfalls auf der Chip karte verbleibender, sich aus Gewinnpunkten oder gewonnenen Geldbeträgen früherer Gewinnmodi ergebender Überschuß nur ein kostenloses Weiterspielen auf einem der miteinander gekoppelten Unterhaltungsgeräte ermöglicht.
daß jeder vom Spieler in ein Unterhaltungsgerät und gegebe nenfalls später in mit diesem gekoppelte weitere Unterhal tungsgeräte eingeworfene Geldbetrag als Spieleinsatz auf der in das jeweilige Unterhaltungsgerät einzuschiebenden Chipkarte gespeichert wird,
daß durch jedes Ingangsetzen des Unterhaltungsgerätes der eingeworfene Geldbetrag (Spieleinsatz) um den für dieses Unterhaltungsgerät vorgesehenen Spieleinsatz und damit die Spieldauer bzw. Spieleanzahl verringert werden,
daß bei Erreichen einer vorher festgelegten Spielkonstella tion (Gewinnmodus) das Unterhaltungsgerät ein Freispiel und/oder einen Geldgewinn anzeigt, die auf der Chipkarte in Form von Gewinnpunkten oder Geldbeträgen gespeichert wer den, und
daß bei Erreichen einer vorher festgelegten Spielkonstella tion (Auszahlmodus) eine Rückzahleinrichtung aktiviert und bei ihrer Betätigung so gesteuert wird, daß maximal die auf der Chipkarte gespeicherten Spieleinsätze ausgezahlt werden (Einsatzrückgewähr), wobei ein gegebenenfalls auf der Chip karte verbleibender, sich aus Gewinnpunkten oder gewonnenen Geldbeträgen früherer Gewinnmodi ergebender Überschuß nur ein kostenloses Weiterspielen auf einem der miteinander gekoppelten Unterhaltungsgeräte ermöglicht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
auf der Chipkarte gespeicherten Geldbeträge und/oder Ge
winnpunkte jeweils auf dem über die eingeschobene Chipkarte
betätigten Unterhaltungsgeräte angezeigt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einsatzrückgewähr auf einen zuvor festgelegten
Höchstbetrag begrenzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
nach wahrgenommener Einsatzrückgewähr auf der Chipkarte
gegebenenfalls noch verbleibender Restbetrag aller gespei
cherten Spieleinsätze in einem Sonderspeicher (Jackpot)
gespeichert wird, dessen Rückzahleinrichtung nur bei Errei
chen einer vorher festgelegten Sonderspielkonstellation
aktivierbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998125714 DE19825714C1 (de) | 1998-06-09 | 1998-06-09 | Verfahren zur Steuerung des Spielablaufs eines Unterhaltungsgerätes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998125714 DE19825714C1 (de) | 1998-06-09 | 1998-06-09 | Verfahren zur Steuerung des Spielablaufs eines Unterhaltungsgerätes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19825714C1 true DE19825714C1 (de) | 2000-03-09 |
Family
ID=7870389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998125714 Expired - Fee Related DE19825714C1 (de) | 1998-06-09 | 1998-06-09 | Verfahren zur Steuerung des Spielablaufs eines Unterhaltungsgerätes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19825714C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10063412A1 (de) * | 2000-12-19 | 2002-06-27 | Robert Wilm | Spielstandspeichervorrichtung und Computereinrichtung zur Durchführung von Spielen |
| DE10040026B4 (de) * | 2000-08-16 | 2007-11-22 | Adp Gauselmann Gmbh | Verfahren zum Betreiben einer Jackpoteinrichtung mit einer einen Mikrocomputer umfassenden Steuereinheit |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0051579B1 (de) * | 1980-10-31 | 1985-07-10 | Ewald Mothwurf | Spielautomaten |
| DE4236968A1 (de) * | 1992-10-29 | 1994-05-05 | Bally Wulff Automaten Gmbh | Ausgebbarer Jackpot für ein Geldspielgerät |
| DE4200254C2 (de) * | 1992-01-08 | 1994-09-01 | Panther Apparatebau Und Vertri | Geldspielgerät |
| DE4339792C2 (de) * | 1993-11-16 | 1997-04-24 | Bally Wulff Automaten Gmbh | Verfahren zur Sicherung des aktuellen Spielzustandes |
-
1998
- 1998-06-09 DE DE1998125714 patent/DE19825714C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
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Legal Events
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