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DE29602125U1 - Signalleuchte für Fahrzeuge - Google Patents

Signalleuchte für Fahrzeuge

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Publication number
DE29602125U1
DE29602125U1 DE29602125U DE29602125U DE29602125U1 DE 29602125 U1 DE29602125 U1 DE 29602125U1 DE 29602125 U DE29602125 U DE 29602125U DE 29602125 U DE29602125 U DE 29602125U DE 29602125 U1 DE29602125 U1 DE 29602125U1
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DE
Germany
Prior art keywords
housing
signal light
light
cover plate
long side
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29602125U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hella GmbH and Co KGaA
Original Assignee
Hella KGaA Huek and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hella KGaA Huek and Co filed Critical Hella KGaA Huek and Co
Priority to DE29602125U priority Critical patent/DE29602125U1/de
Publication of DE29602125U1 publication Critical patent/DE29602125U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/30Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating rear of vehicle, e.g. by means of reflecting surfaces
    • B60Q1/302Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating rear of vehicle, e.g. by means of reflecting surfaces mounted in the vicinity, e.g. in the middle, of a rear window
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/10Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by the light source
    • F21S43/13Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by the light source characterised by the type of light source
    • F21S43/15Strips of light sources
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/20Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S43/26Refractors, transparent cover plates, light guides or filters not provided in groups F21S43/235 - F21S43/255

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)

Description

Beschreibung
Signalleuchte für Fahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine Signalleuchte für Fahrzeuge, mit einer langgestreckten Lichtleiste, welche in einer langgestreckten Öffnung eines Gehäuses angeordnet ist, und welche eine ein- bzw. mehrteilige Abschlußscheibe und eine Trägerplatte mit mehreren Lichtquellen aufweist.
Bei einer solchen Signalleuchte für Fahrzeuge, welche aus der DE 40 03 569 A1 bekanntgeworden ist, dient für eine langgestreckte Lichtleiste ein Heckspoiler für Fahrzeuge als Gehäuse. Der Heckspoiler weist eine obere und untere großflächige Seitenwand und eine zur Aufnahme der Lichtleiste dienende langgestreckte Öffnung auf. Die langgestreckte Öffnung ist in eine zwischen der oberen und unteren Seitenwand bestehende schmale Seitenwand des Heckspoilers eingebracht und erstreckt sich in die untere Seitenwand des Heckspoilers hinein und in der unteren Seitenwand bis zur Rückseite der Lichtleiste hin. Die langgestreckte Öffnung ist im Bereich der unteren Seitenwand durch einen separaten Seitenwandabschnitt und im Bereich der schmalen Seitenwand durch die Abschlußscheibe der Lichtscheibe abgeschlossen. An die Rückseite der Lichtleiste sind Befestigungslaschen angebracht, weiche zwischen der unteren Seitenwand des Heckspoilers und einem separaten Befestigungswinkel im Inneren des Heckspoilers eingeschoben sind und mittels Befestigungsschrauben zwischen dem Befestigungswinke! und der unteren Seitenwand des Heckspoilers fest eingespannt sind. Die Befestigungsschrauben sind mit ihrem Gewindeschaft durch ein Loch in der unteren Seitenwand des Heckspoilers hindurchgeführt und greifen in eine an dem Befestigungswinkel angeschweißte Mutter ein. Die Befestigungslaschen sind an einer Grundplatte der Lichtleiste angeformt. Mit der Grundplatte ist eine Lichtquellen aufweisende Trägerplatte verschraubt. Als Trägerplatte dient eine Leiterplatte und als Lichtquellen dienen mit der Leiterplatte verlötete Leuchtdioden. Die Abschlußscheibe weist eine umlaufende Seitenwand auf, zwischen welche die Trägerplatte mit großem Spiel eingesetzt ist und welche mit ihrem freien Rand mit der Grundplatte ultraschallverschweißt ist.
Zwischen der Trägerplatte und der Abschlußscheibe ist eine Optikscheibe angeordnet, welche an der Innenseite der umlaufenden Seitenwand der Abschlußscheibe anliegt und mit der Seitenwand ultraschallverschweißt ist. Die obere Seitenwand des Heckspoilers verläuft in einem Abstand zur Lichtleiste und weist einen nach unten gerichteten und die langgestreckte Öffnung begrenzenden Randabschnitt auf.
Zudem ist aus der DE 40 03 569 A1 eine langgestreckte Signalleuchte bekanntgeworden, die im Fahrgastinnenraum hinter der Heckscheibe angeordnet ist und durch die Hutablage abgedeckt ist. Das Gehäuse der Signalleuchte ist von einem lichtundurchlässigen Unterteil und einer Seitenwand der lichtdurchlässigen Abschlußscheibe gebildet. Damit kein Licht in den Fahrgastinnenraum gelangen kann, muß die Signalleuchte durch ein lichtundurchlässiges Abdeckteil, wie zum Beispiel der Hutablage abgedeckt sein.
Aufgabe der Erfindung ist es, die im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebene Signalleuchte für Fahrzeuge derart zu gestalten, daß die Abschlußscheibe und Trägerplatte der Lichtleiste einfach und schnell montierbar sind und die Verbindung zwischen Abschlußscheibe und Trägerplatte zumindest nach einem Einbau in das Gehäuse sicher gegen ein ungewolltes Lösen ist. Ferner soll das die Lichtleiste aufnehmende Gehäuse in seiner Höhe möglichst flach bauen und die Lichtleiste nach ihrem Einschieben in das Gehäuse selbsttätig gehalten sein. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Trägerplatte zwischen einstückig mit der Abschlußscheibe ausgeführten Verbindungselementen angeordnet ist, welche quer zur Einsetzrichtung der Trägerplatte und Längsausdehnung der Abschlußscheibe elastisch nachgiebig ausgeführt sind und zur Halterung der Trägerplatte dienen, und daß das Gehäuse eine lange obere und untere Seitenwand aufweist, welche mit in Einsetzrichtung der Lichtleiste verlaufenden Innenseiten der Außenseiten von Verbindungselementen der Abschlußscheibe angrenzen und von denen zumindest eine lange Seitenwand des Gehäuses quer zur Einsetzrichtung und Längsausdehnung der Lichtleiste elastisch nachgiebig ausgeführt ist und unter Vorspannung an der Lichtleiste anliegt.
Somit ist die Lichtleiste nach ihrem Einschieben in das Gehäuse zwischen der oberen und unteren Seitenwand einspannt und selbsttätig zwischen den beiden elastischen langen Seitenwänden gehalten. Die elastischen Seitenwände halten die Lichtleiste mindestens so lange in ihrer Soll-Lage, bis ein anderes Befestigungselement die Lichtleiste an dem Gehäuse festsetzt. Als anderes Befestigungselement kann zum Beispiel Klebstoff verwendet werden, welcher erst nach einer längeren Zeit abbindet. Nach dem Einschieben in das Gehäuse ist die Lichtleiste sowohl nach oben als auch nach unten hin durch das Gehäuse abgedeckt und es können nur Lichtstrahlen aus der Gehäuseöffnung nach außen heraus treten. Ferner kann die obere und untere Seitenwand des Gehäuses an der Abschlußscheibe enden oder sich über die Abschlußscheibe hinaus erstrecken. Zudem können die Außenseiten der oberen und unteren Seitenwand des Gehäuses glattflächig gestaltet sein, auch wenn zur Hersteilung des Gehäuses nur zwei Werkzeughälften notwendig sind.
Die Lichtleiste ist sicher in dem Gehäuse gehaltert, wenn das Gehäuse zumindest an der Innenseite einer langen Seitenwand angeformte Rastnocken aufweist, weiche die Lichtleiste selbsttätig in dem Gehäuse festsetzen. Die Rastnocken können von der das Innere des Gehäuses formenden Werkzeughälfte zwangsentformt werden, wenn die Rastnocken sowohl auf der in als auch entgegen der Einsetzrichtung der Lichtleiste gerichteten Seite eine Gleitfläche aufweisen, durch welche die Rastnocken sich quer zur Einsetzrichtung der Lichtleiste gesehen zu ihrem freien Ende hin verjüngen. An der in Einsetzrichtung der Lichtleiste gerichteten Gleitfläche gleitet die das Innere des Gehäuses formende Werkzeughälfte bei der Entformung des Gehäuses entlang, während an der entgegen der Einsetzrichtung weisenden Gleitfläche die Lichtleiste bei ihrem Einschieben in das Gehäuse entlanggleitet.
Die Lichtleiste ist in ihrer Einsetzrichtung spielfrei an dem Gehäuse gehalten, wenn die Lichtleiste mit ihrer Rückseite an einen Anschlag des Gehäuses und mit ihrer Vorderseite an die Rastnocken angrenzt. Der Abstand zwischen den Anschlägen und den Rastnocken ist sehr genau herstellbar, da er ausschließlich von der die Innenseite des Gehäuses formenden Werkzeughälfte abhängig ist.
Die langgestreckte Lichtleiste ist in Richtung ihrer Längsausdehnung in dem Gehäuse arretiert, wenn die obere und untere Seitenwand des Gehäuses über kurze und an die Lichtleiste angrenzende Seitenwände verbunden sind.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Lichtleiste mit einer äußeren Abschlußscheibe versehen ist, an deren oberen und unteren langen Seitenrand mehrere in Einsetzrichtung der Signalleuchte weisende Verbindungselemente angeformt sind, zwischen welchen eine Trägerplatte mit Lichtquellen eingesetzt ist und mit welchen die Trägerplatte selbstrastend verbunden ist, und wenn die Lichtleiste mit den freien Enden der Verbindungselemente an den Anschlägen des Gehäuses anliegt Dadurch dient die Abschlußscheibe als Halter für die Trägerplatte und die Trägerplatte kann beim Einsetzen der Lichtleiste in das Gehäuse nicht aus ihrer Soll-Lage zur Abschlußscheibe gedrückt werden. Ferner kann die Trägerplatte nicht durch die Anschläge beschädigt werden.
Die Verbindung zwischen den Verbindungselementen der Abschlußscheibe und der Trägerplatte kann sich nach dem Einschieben in das Gehäuse nicht mehr selbsttätig lösen, wenn die langen Seitenwände des Gehäuses mit ihrer Innenseite sowohl an dem oberen und unteren Seitenrand der Abschlußscheibe als auch an den Außenseiten der Verbindungselemente anliegen. Die Lichtleiste ist in ihrer Längsausdehnung an dem Gehäuse genau arretiert, wenn zumindest ein Verbindungselement zwischen Fixierungselementen einer langen Seitenwand des Gehäuses eingeschoben ist.
Bei einer Signalleuchte für Fahrzeuge, welche im Fahrzeuginneren hinter der Heckscheibe am Fahrzeug befestigbar ist und mit ihrer oberen und unteren Seitenwand sich bis zur Heckscheibe hin erstreckt, ist es weiterhin vorteilhaft, wenn in einen Boden des Gehäuses ein Durchbruch eingebracht ist, in welchen ein an der Trägerplatte befestigter Steckeranschluß seibstrastend festgesetzt ist. Dadurch kann beim Eindrücken des Steckers in den Steckeranschluß die Lichtleiste nicht aus ihrer Soll-Lage herausgedrückt werden. Um eine Lichtleiste in ihre Soll-Lage zurückzudrücken, müßte das Gehäuse vom Fahrzeug gelöst werden.
Die langgestreckte Lichtleiste ist im Inneren des Gehäuses gegen Schmutz und Spritzwasser geschützt, wenn die vordere Gehäuseöffnung durch eine lichtdurchlässige Lichtscheibe dicht abgedeckt ist.
Bei einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung dient als Gehäuse ein Heckspoiler für Fahrzeuge, dessen die langgestreckte Öffnung begrenzende obere und untere lange Seitenwand über ihre gesamte Ausdehnung einstückig mit dem Heckspoiler ausgeführt ist.
Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt, und zwar zeigen
Figur 1 in einer perspektivischen Ansicht eine langgestreckte Signalleuchte für
Fahrzeuge, mit einer Lichtleiste, welche in ein Gehäuse eingesetzt ist; Figur 2 eine Vorderansicht auf die Signalleuchte;
Figur 3 einen Schnitt nach der Linie A-A in Figur 2 durch die Signalleuchte; Figur 4 einen Schnitt nach der Linie B-B in Figur 2;
Figur 5 einen Schnitt nach der Linie B-B, mit dem Gehäuse und der Lichtleiste vor ihrem Zusammenfügen;
Figur 6 einen Schnitt nach der Linie C-C in Figur 2;
Figur 7 eine perspektivische Darstellung einer äußeren Abschlußscheibe der Lichtleiste und
Figur 8 in einer perspektivischen Darstellung eine Optikscheibe, welche im Inneren der Lichtleiste angeordnet ist.
Die Signalleuchte für Fahrzeuge ist im Fahrzeuginneren eines Fahrzeuges hinter dem oberen Randbereich einer Heckscheibe (15) angeordnet und ist an der an die Heckscheibe (15) angrenzenden Karosserie (28) befestigt. Von der Vorderseite der
Signalleuchte her gesehen baut die Signalleuchte sehr flach und ist in der Horizontalen langgestreckt ausgeführt. Somit deckt die Signalleuchte vom Fahrzeuginneren her gesehen nur einen kleinen Bereich der Heckscheibe (15) ab und erscheint für den Fahrer beim Blick in den Rückspiegel nicht als ein störendes Teil. Der Dachhimmel (29) grenzt an den rückwärtigen Boden (16) der Signalleuchte an. Der Dachhimmel (29) kann auch die gesamte Signalleuchte abdecken und nahe der Heckscheibe (15) mit der Signalleuchte verbunden sein. Die Signalleuchte ist nahe einer Dichtung zwischen der Heckscheibe (15) und der Karosserie (28) angeordnet und ist an der Karosserie (28) mittels Befestigungslaschen (30) und Befestigungsschrauben (31) an der Karosserie befestigt. Die Befestigungsschrauben (31) sind mit ihrem Gewindeschaft durch eine Öffnung der Befestigungslaschen (30) hindurchgeführt und greifen in ein Gewinde der Karosserie (28) ein. Die Befestigungslaschen (30) sind an den Boden (16) eines Gehäuses (3) der Signalleuchte angeformt. Das Gehäuse (3) weist ausgehend vom Boden (16) eine lange obere und untere Seitenwand (4, 5) auf, welche mit sie verbindenden kurzen Seitenwänden (32) eine langgestreckte Öffnung (2) des Gehäuses (3) begrenzen. Die Seitenwände (4, 5 und 32) erstrecken sich mit ihrem freien Rand bis nahe an die Heckscheibe (15) heran. Damit kein an der Heckscheibe reflektiertes Licht den Fahrzeuginnenraum störend erhellen kann. In die langgestreckte Öffnung (2) ist eine Lichtleiste (1) in Einsetzrichtung (6) eingeschoben. Die Seitenwände (4, 5 und 32) verlaufen, wie auch ihre Innenseiten (7) in Einsetzrichtung (6) der Lichtleiste (1).
Die Lichtleiste (1) ist aus einer Abschlußscheibe (11), einer Trägerplatte (13) für Lichtquellen (14) und einer zwischen den Lichtquellen (14) und der Abschlußscheibe (11) angeordneten Optikscheibe (19) zusammengesetzt. Als Trägerplatte (13) dient eine Leiterplatte und als Lichtquellen (14) mit der Leiterplatte verlötete Leuchtdioden. An die langen Seitenränder der Abschlußscheibe (11) sind laschenartige Verbindungselemente (12) angeformt, zwischen welchen die langgestreckte Optikscheibe (19) und die langgestreckte Trägerplatte (13) in Richtung (34) eingesetzt ist, wobei die Trägerplatte (13) mit Rastnasen (25) an ihren langen Seiten selbsttätig in jeweils eine Rastöffnung (24) der Verbindungselemente (12) mit großem Spiel eingreifen. An die schmalen Seitenflächen der Optikscheibe (19), welche an den Innenseiten der Verbindungselemente (12) anliegt, sind zwischen Verbindungselementen (12) Distanzelemente (23) angeformt. Einige der
Distanzelemente (23) erstrecken sich sowohl zu einem Seitenrandabschnitt (20) der Trägerplatte (13) als auch zu einem Seitenrandabschnitt (21) der Abschlußscheibe
(11) hin, während andere Distanzelemente (23) sich ausschließlich zum Seitenrandabschnitt (21) der Abschlußscheibe (11) und/oder zur Trägerplatte (13) hin erstrecken. Die sich ausschließlich zur Trägerplatte (13) hin erstreckenden Distanzelemente (23) sind an die kurzen Seitenränder der Optikscheibe (19) angeformt. Die Optikscheibe (19) ist mit ihren Distanzelementen (23) zwischen der Trägerplatte (13) und der Abschlußscheibe (11) eingespannt und drückt somit die Rastnasen (25) der Trägerplatte (13) gegen die zur Abschlußscheibe (11) hin gerichtete Seite der Rastöffnungen (24) der Verbindungselemente (12). Die Rastnasen (25) der Trägerplatte (13) sind zusammen mit den Verbindungselementen
(12) in einer nicht dargestellten Freimachung der langen Seitenränder der Trägerplatte (13) angeordnet. Die Verbindungselemente (12) weisen auf beiden Seiten ihrer Rastöffnung (24) eine Anschlagfläche (26) auf, welche an den Seitenrandabschnitt (20) der Trägerplatte (13) angrenzt. Die Optikscheibe (19) weist mittig einer Längsseite ein Distanzelement (23) mit einem Ansatz (27) auf, welcher in eine nicht dargestellte Aussparung am Seitenrand der Trägerplatte (13) eingreift. Den in einer Reihe nebeneinander angeordneten Lichtquellen (14) ist jeweils ein das Licht bündelndes optisches Element (33) der Optikscheibe (19) zugeordnet. Während die Abschlußscheibe (11) mit das Licht streuenden optischen Elementen (nicht dargestellt) versehen ist. In Längsausdehnung der Lichtleiste (1) gesehen, liegen an beiden Längsseiten der Lichtleiste (1) Verbindungselemente (12) und Distanzelemente (23) fluchtend hintereinander. Dadurch ist es möglich, daß die Abschlußscheibe (11) mit der Außenseite ihrer langen Seitenränder und ihrer Verbindungselemente (12) zusammen mit der Außenseite der Distanzelemente (23) annähernd in einer in Einsetzrichtung (6) verlaufenden Fläche liegen.
Die obere und untere Seitenwand (4, 5) des Gehäuses (3) ist quer zur Einsetzrichtung (6) und Längsausdehnung der Lichtleiste (1) elastisch nachgiebig ausgeführt. An den Innenseiten (7) sind in einem Abstand zum Boden (16) Rastnocken (8) angeformt, welche eine in und eine entgegen der Einsetzrichtung (6) gerichtete Gleitfläche (9) aufweisen. Durch die Gleitfiächen (9) verjüngen sich die Rastnocken (8) zu ihrem freien Ende hin. An die Innenseite des Bodens (16) des Gehäuses (3) sind von Ansätzen gebildete Anschläge (10) angeformt. Beim
Einschieben der Lichtleiste (1) in das Gehäuse (3) gleiten die Verbindungselemente (12) mit ihren freien Enden an Gleitflächen (9) der Rastnocken (8) entlang und drücken dabei die federnden Seitenwände (4, 5) auseinander. Nach einem Anschlagen der freien Enden der Verbindungselemente (12) der Abschlußscheibe (11) an die Anschläge (10) federn die obere und untere Seitenwand (5) zusammen und liegen unter Vorspannung an den Außenseiten der Verbindungselemente (12) und den langen Seitenrändern von Abschlußscheibe (11) und Trägerplatte (13) an, während die Rastnocken (8) an die Vorderseite der Abschlußscheibe (11) angrenzen. Somit ist die Lichtleiste (1) in Einsetzrichtung (6) spielfrei zwischen den Anschlägen (10) und den Rastnocken (8) gehalten. An der Rückseite der Trägerplatte (13) ist ein Steckeranschluß (18) befestigt, welcher durch einen in dem Boden (16) des Gehäuses (3) eingebrachten Durchbruch (17) hindurchragt. Damit beim Aufstecken eines Steckers (nicht dargestellt) auf den Steckeranschluß (18) die Lichtleiste (1) nicht zur Heckscheibe (15) hingedrückt wird, ist der Steckeranschluß selbstrastend in dem Durchbruch (17) festgesetzt.
Bezugszeicheniiste Signalleuchte für Fahrzeuge
1 Lichtleiste
2 langgestreckte Öffnung
3 Gehäuse
4 obere Seitenwand
5 untere Seitenwand
6 Einsetzrichtung
7 Innenseiten
8 Rastnocken
9 Gleitfläche
10 Anschlag
11 Abschlußscheibe
12 Verbindungselemente
13 Trägerplatte
14 Lichtquellen
15 Heckscheibe
16 Boden
17 Durchbruch
18 Steckeranschluß
19 Optikscheibe
20 Seitenrandabschnitte der Trägerplatte
21 Seitenrandabschnitte der Abschlußscheibe
22 schmale Seitenflächen der Optikscheibe
23 Distanzelemente
24 Rastöffnungen
25 Rastnasen
26 Anschiagfläche
27 Ansatz
28 Karosserie
29 Dachhimmel
30 Befestigungslaschen
31 Befestigungsschrauben
32 kurze Seitenwände
33 optisches Element
34 Einsetzrichtung

Claims (12)

Ansprüche
1. Signalleuchte für Fahrzeuge, mit einer langgestreckten Lichtleiste (1), welche in einer langgestreckten Öffnung (2) eines Gehäuses (3) angeordnet ist, und welche eine ein- bzw. mehrteilige Abschlußscheibe (11) und eine Trägerplatte (13) mit mehreren Lichtquellen (14) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (13) zwischen einstückig mit der Abschlußscheibe (11) ausgeführten Verbindungselementen (12) angeordnet ist, welche quer zur Einsetzrichtung (34) der Trägerplatte (13) und Längsausdehnung der Abschlußscheibe (11) elastisch nachgiebig ausgeführt sind und zur Halterung der Trägerplatte (13) dienen, und daß das Gehäuse (3) eine lange obere und untere Seitenwand (4 und 5) aufweist, welche mit in Einsetzrichtung (6) der Lichtleiste (1) verlaufenden Innenseiten (7) an Außenseiten von Verbindungselementen (12) der Abschlußscheibe (11) der Lichtleiste (1) angrenzen und von denen zumindest eine lange Seitenwand (4 bzw. 5) des Gehäuses (3) quer zur Einsetzrichtung (6) und Längsausdehnung der Lichtleiste (1) elastisch nachgiebig ausgeführt ist und an der Lichtleiste (1) anliegt.
2. Signalleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und untere lange Seitenwand (4, 5) des Gehäuses (3) über kurze und an die Lichtleiste (1) angrenzende Seitenwände (32) verbunden sind, wobei das Verhältnis zwischen der Länge der oberen bzw. unteren Seitenwand zu einer der kurzen Seitenwände (32) kleiner oder gleich groß als 1:5 ist.
3. Signalleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (3) zumindest an der Innenseite (7) einer langen Seitenwand (4, 5) angeformte Rastnocken (8) aufweist, welche die Lichtleiste (1) selbsttätig in dem Gehäuse (3) festsetzen.
4. Signalleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnocken (8) sowohl auf der in als auch entgegen der Einsetzrichtung (6) der Lichtleiste (1) gerichteten Seite eine Gleitfläche (9) aufweisen, durch welche sich die
Rastnocken (8) quer zur Einsetzrichtung (6) der Lichtleiste (1) gesehen zu ihrem freien Ende hin verjüngen.
5. Signalleuchte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtleiste (1) mit ihrer Rückseite an einen Anschlag (10) des Gehäuses (3) und mit ihrer Vorderseite an die Rastnocken (8) angrenzt.
6. Signalleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschiußscheibe (11) einstückig ausgeführt ist und daß an den oberen und unteren langen Seitenrand mehrere in Einsetzrichtung (6) der Signalleuchte weisende Verbindungselemente (12) angeformt sind, mit welcher die Trägerplatte (13) selbstrastend verbunden ist.
7. Signalleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtleiste (1) mit den freien Enden der Verbindungselemente (12) an den Anschlägen (10) des Gehäuses (3) anliegt.
8. Signalleuchte nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die langen Seitenwände (4, 5) des Gehäuses (3) mit ihrer Innenseite (7) an dem oberen und unteren Seitenrand der Abschlußscheibe (11) und/oder an den Außenseiten der Verbindungselemente (12) anliegen.
9. Signalleuchte nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Verbindungselement (12) zwischen Fixierungselementen einer langen Seitenwand (4, 5) des Gehäuses (3) eingeschoben ist.
10. Signalleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (13) zwischen Verbindungselementen (12) der Abschlußscheibe (11) mit Abschnitten ihrer langen Seitenränder an den Innenseiten (7) der langen Seitenwände (4 und 5) anliegt.
11. Signalleuchte für Fahrzeuge, welche im Fahrzeuginneren hinter der Heckscheibe (15) am Fahrzeug befestigbar ist und mit ihrer oberen und unteren Seitenwand (4, 5) sich bis zur Heckscheibe (15) hin erstreckt, nach einem der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in einen Boden (16) des Gehäuses (3) ein Durchbruch (17) eingebracht ist, in welchem ein an der Trägerplatte (13) befestigter Steckeranschluß (18) selbsttätig festgesetzt ist.
12. Signalleuchte für Fahrzeuge, nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse der Signalleuchte ein Heckspoiler für Fahrzeuge ist, dessen die langgestreckte Öffnung (2) begrenzende obere und untere lange Seitenwand über ihre gesamte Ausdehnung einstückig mit dem Heckspoiler ausgeführt ist.
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