DE29602125U1 - Signalleuchte für Fahrzeuge - Google Patents
Signalleuchte für FahrzeugeInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/26—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
- B60Q1/30—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating rear of vehicle, e.g. by means of reflecting surfaces
- B60Q1/302—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating rear of vehicle, e.g. by means of reflecting surfaces mounted in the vicinity, e.g. in the middle, of a rear window
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- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
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Description
Beschreibung
Signalleuchte für Fahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine Signalleuchte für Fahrzeuge, mit einer langgestreckten
Lichtleiste, welche in einer langgestreckten Öffnung eines Gehäuses angeordnet ist,
und welche eine ein- bzw. mehrteilige Abschlußscheibe und eine Trägerplatte mit mehreren Lichtquellen aufweist.
Bei einer solchen Signalleuchte für Fahrzeuge, welche aus der DE 40 03 569 A1
bekanntgeworden ist, dient für eine langgestreckte Lichtleiste ein Heckspoiler für
Fahrzeuge als Gehäuse. Der Heckspoiler weist eine obere und untere großflächige Seitenwand und eine zur Aufnahme der Lichtleiste dienende langgestreckte Öffnung
auf. Die langgestreckte Öffnung ist in eine zwischen der oberen und unteren Seitenwand bestehende schmale Seitenwand des Heckspoilers eingebracht und
erstreckt sich in die untere Seitenwand des Heckspoilers hinein und in der unteren
Seitenwand bis zur Rückseite der Lichtleiste hin. Die langgestreckte Öffnung ist im
Bereich der unteren Seitenwand durch einen separaten Seitenwandabschnitt und im Bereich der schmalen Seitenwand durch die Abschlußscheibe der Lichtscheibe
abgeschlossen. An die Rückseite der Lichtleiste sind Befestigungslaschen angebracht, weiche zwischen der unteren Seitenwand des Heckspoilers und einem
separaten Befestigungswinkel im Inneren des Heckspoilers eingeschoben sind und mittels Befestigungsschrauben zwischen dem Befestigungswinke! und der unteren
Seitenwand des Heckspoilers fest eingespannt sind. Die Befestigungsschrauben sind
mit ihrem Gewindeschaft durch ein Loch in der unteren Seitenwand des Heckspoilers
hindurchgeführt und greifen in eine an dem Befestigungswinkel angeschweißte Mutter ein. Die Befestigungslaschen sind an einer Grundplatte der Lichtleiste
angeformt. Mit der Grundplatte ist eine Lichtquellen aufweisende Trägerplatte verschraubt. Als Trägerplatte dient eine Leiterplatte und als Lichtquellen dienen mit
der Leiterplatte verlötete Leuchtdioden. Die Abschlußscheibe weist eine umlaufende
Seitenwand auf, zwischen welche die Trägerplatte mit großem Spiel eingesetzt ist
und welche mit ihrem freien Rand mit der Grundplatte ultraschallverschweißt ist.
Zwischen der Trägerplatte und der Abschlußscheibe ist eine Optikscheibe
angeordnet, welche an der Innenseite der umlaufenden Seitenwand der Abschlußscheibe anliegt und mit der Seitenwand ultraschallverschweißt ist. Die
obere Seitenwand des Heckspoilers verläuft in einem Abstand zur Lichtleiste und weist einen nach unten gerichteten und die langgestreckte Öffnung begrenzenden
Randabschnitt auf.
Zudem ist aus der DE 40 03 569 A1 eine langgestreckte Signalleuchte
bekanntgeworden, die im Fahrgastinnenraum hinter der Heckscheibe angeordnet ist und durch die Hutablage abgedeckt ist. Das Gehäuse der Signalleuchte ist von
einem lichtundurchlässigen Unterteil und einer Seitenwand der lichtdurchlässigen
Abschlußscheibe gebildet. Damit kein Licht in den Fahrgastinnenraum gelangen kann, muß die Signalleuchte durch ein lichtundurchlässiges Abdeckteil, wie zum
Beispiel der Hutablage abgedeckt sein.
Aufgabe der Erfindung ist es, die im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebene
Signalleuchte für Fahrzeuge derart zu gestalten, daß die Abschlußscheibe und Trägerplatte der Lichtleiste einfach und schnell montierbar sind und die Verbindung
zwischen Abschlußscheibe und Trägerplatte zumindest nach einem Einbau in das Gehäuse sicher gegen ein ungewolltes Lösen ist. Ferner soll das die Lichtleiste
aufnehmende Gehäuse in seiner Höhe möglichst flach bauen und die Lichtleiste nach ihrem Einschieben in das Gehäuse selbsttätig gehalten sein. Diese Aufgabe
wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Trägerplatte zwischen einstückig mit
der Abschlußscheibe ausgeführten Verbindungselementen angeordnet ist, welche quer zur Einsetzrichtung der Trägerplatte und Längsausdehnung der
Abschlußscheibe elastisch nachgiebig ausgeführt sind und zur Halterung der Trägerplatte dienen, und daß das Gehäuse eine lange obere und untere Seitenwand
aufweist, welche mit in Einsetzrichtung der Lichtleiste verlaufenden Innenseiten der
Außenseiten von Verbindungselementen der Abschlußscheibe angrenzen und von denen zumindest eine lange Seitenwand des Gehäuses quer zur Einsetzrichtung und
Längsausdehnung der Lichtleiste elastisch nachgiebig ausgeführt ist und unter Vorspannung an der Lichtleiste anliegt.
Somit ist die Lichtleiste nach ihrem Einschieben in das Gehäuse zwischen der
oberen und unteren Seitenwand einspannt und selbsttätig zwischen den beiden elastischen langen Seitenwänden gehalten. Die elastischen Seitenwände halten die
Lichtleiste mindestens so lange in ihrer Soll-Lage, bis ein anderes Befestigungselement die Lichtleiste an dem Gehäuse festsetzt. Als anderes
Befestigungselement kann zum Beispiel Klebstoff verwendet werden, welcher erst nach einer längeren Zeit abbindet. Nach dem Einschieben in das Gehäuse ist die
Lichtleiste sowohl nach oben als auch nach unten hin durch das Gehäuse abgedeckt
und es können nur Lichtstrahlen aus der Gehäuseöffnung nach außen heraus treten.
Ferner kann die obere und untere Seitenwand des Gehäuses an der Abschlußscheibe enden oder sich über die Abschlußscheibe hinaus erstrecken.
Zudem können die Außenseiten der oberen und unteren Seitenwand des Gehäuses glattflächig gestaltet sein, auch wenn zur Hersteilung des Gehäuses nur zwei
Werkzeughälften notwendig sind.
Die Lichtleiste ist sicher in dem Gehäuse gehaltert, wenn das Gehäuse zumindest an
der Innenseite einer langen Seitenwand angeformte Rastnocken aufweist, weiche die
Lichtleiste selbsttätig in dem Gehäuse festsetzen. Die Rastnocken können von der
das Innere des Gehäuses formenden Werkzeughälfte zwangsentformt werden, wenn
die Rastnocken sowohl auf der in als auch entgegen der Einsetzrichtung der Lichtleiste gerichteten Seite eine Gleitfläche aufweisen, durch welche die
Rastnocken sich quer zur Einsetzrichtung der Lichtleiste gesehen zu ihrem freien
Ende hin verjüngen. An der in Einsetzrichtung der Lichtleiste gerichteten Gleitfläche
gleitet die das Innere des Gehäuses formende Werkzeughälfte bei der Entformung des Gehäuses entlang, während an der entgegen der Einsetzrichtung weisenden
Gleitfläche die Lichtleiste bei ihrem Einschieben in das Gehäuse entlanggleitet.
Die Lichtleiste ist in ihrer Einsetzrichtung spielfrei an dem Gehäuse gehalten, wenn
die Lichtleiste mit ihrer Rückseite an einen Anschlag des Gehäuses und mit ihrer
Vorderseite an die Rastnocken angrenzt. Der Abstand zwischen den Anschlägen und den Rastnocken ist sehr genau herstellbar, da er ausschließlich von der die
Innenseite des Gehäuses formenden Werkzeughälfte abhängig ist.
Die langgestreckte Lichtleiste ist in Richtung ihrer Längsausdehnung in dem
Gehäuse arretiert, wenn die obere und untere Seitenwand des Gehäuses über kurze und an die Lichtleiste angrenzende Seitenwände verbunden sind.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Lichtleiste mit einer äußeren Abschlußscheibe
versehen ist, an deren oberen und unteren langen Seitenrand mehrere in Einsetzrichtung der Signalleuchte weisende Verbindungselemente angeformt sind,
zwischen welchen eine Trägerplatte mit Lichtquellen eingesetzt ist und mit welchen
die Trägerplatte selbstrastend verbunden ist, und wenn die Lichtleiste mit den freien
Enden der Verbindungselemente an den Anschlägen des Gehäuses anliegt Dadurch dient die Abschlußscheibe als Halter für die Trägerplatte und die Trägerplatte kann
beim Einsetzen der Lichtleiste in das Gehäuse nicht aus ihrer Soll-Lage zur Abschlußscheibe gedrückt werden. Ferner kann die Trägerplatte nicht durch die
Anschläge beschädigt werden.
Die Verbindung zwischen den Verbindungselementen der Abschlußscheibe und der
Trägerplatte kann sich nach dem Einschieben in das Gehäuse nicht mehr selbsttätig
lösen, wenn die langen Seitenwände des Gehäuses mit ihrer Innenseite sowohl an dem oberen und unteren Seitenrand der Abschlußscheibe als auch an den
Außenseiten der Verbindungselemente anliegen. Die Lichtleiste ist in ihrer Längsausdehnung an dem Gehäuse genau arretiert, wenn zumindest ein
Verbindungselement zwischen Fixierungselementen einer langen Seitenwand des Gehäuses eingeschoben ist.
Bei einer Signalleuchte für Fahrzeuge, welche im Fahrzeuginneren hinter der
Heckscheibe am Fahrzeug befestigbar ist und mit ihrer oberen und unteren Seitenwand sich bis zur Heckscheibe hin erstreckt, ist es weiterhin vorteilhaft, wenn
in einen Boden des Gehäuses ein Durchbruch eingebracht ist, in welchen ein an der
Trägerplatte befestigter Steckeranschluß seibstrastend festgesetzt ist. Dadurch kann
beim Eindrücken des Steckers in den Steckeranschluß die Lichtleiste nicht aus ihrer
Soll-Lage herausgedrückt werden. Um eine Lichtleiste in ihre Soll-Lage
zurückzudrücken, müßte das Gehäuse vom Fahrzeug gelöst werden.
Die langgestreckte Lichtleiste ist im Inneren des Gehäuses gegen Schmutz und
Spritzwasser geschützt, wenn die vordere Gehäuseöffnung durch eine lichtdurchlässige Lichtscheibe dicht abgedeckt ist.
Bei einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung dient als Gehäuse ein
Heckspoiler für Fahrzeuge, dessen die langgestreckte Öffnung begrenzende obere und untere lange Seitenwand über ihre gesamte Ausdehnung einstückig mit dem
Heckspoiler ausgeführt ist.
Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt, und
zwar zeigen
Figur 1 in einer perspektivischen Ansicht eine langgestreckte Signalleuchte für
Fahrzeuge, mit einer Lichtleiste, welche in ein Gehäuse eingesetzt ist;
Figur 2 eine Vorderansicht auf die Signalleuchte;
Figur 3 einen Schnitt nach der Linie A-A in Figur 2 durch die Signalleuchte;
Figur 4 einen Schnitt nach der Linie B-B in Figur 2;
Figur 5 einen Schnitt nach der Linie B-B, mit dem Gehäuse und der Lichtleiste vor
ihrem Zusammenfügen;
Figur 6 einen Schnitt nach der Linie C-C in Figur 2;
Figur 7 eine perspektivische Darstellung einer äußeren Abschlußscheibe der
Lichtleiste und
Figur 8 in einer perspektivischen Darstellung eine Optikscheibe, welche im
Inneren der Lichtleiste angeordnet ist.
Die Signalleuchte für Fahrzeuge ist im Fahrzeuginneren eines Fahrzeuges hinter
dem oberen Randbereich einer Heckscheibe (15) angeordnet und ist an der an die
Heckscheibe (15) angrenzenden Karosserie (28) befestigt. Von der Vorderseite der
Signalleuchte her gesehen baut die Signalleuchte sehr flach und ist in der
Horizontalen langgestreckt ausgeführt. Somit deckt die Signalleuchte vom Fahrzeuginneren her gesehen nur einen kleinen Bereich der Heckscheibe (15) ab
und erscheint für den Fahrer beim Blick in den Rückspiegel nicht als ein störendes
Teil. Der Dachhimmel (29) grenzt an den rückwärtigen Boden (16) der Signalleuchte
an. Der Dachhimmel (29) kann auch die gesamte Signalleuchte abdecken und nahe der Heckscheibe (15) mit der Signalleuchte verbunden sein. Die Signalleuchte ist
nahe einer Dichtung zwischen der Heckscheibe (15) und der Karosserie (28)
angeordnet und ist an der Karosserie (28) mittels Befestigungslaschen (30) und Befestigungsschrauben (31) an der Karosserie befestigt. Die Befestigungsschrauben
(31) sind mit ihrem Gewindeschaft durch eine Öffnung der Befestigungslaschen (30)
hindurchgeführt und greifen in ein Gewinde der Karosserie (28) ein. Die Befestigungslaschen (30) sind an den Boden (16) eines Gehäuses (3) der
Signalleuchte angeformt. Das Gehäuse (3) weist ausgehend vom Boden (16) eine lange obere und untere Seitenwand (4, 5) auf, welche mit sie verbindenden kurzen
Seitenwänden (32) eine langgestreckte Öffnung (2) des Gehäuses (3) begrenzen. Die Seitenwände (4, 5 und 32) erstrecken sich mit ihrem freien Rand bis nahe an die
Heckscheibe (15) heran. Damit kein an der Heckscheibe reflektiertes Licht den Fahrzeuginnenraum störend erhellen kann. In die langgestreckte Öffnung (2) ist eine
Lichtleiste (1) in Einsetzrichtung (6) eingeschoben. Die Seitenwände (4, 5 und 32)
verlaufen, wie auch ihre Innenseiten (7) in Einsetzrichtung (6) der Lichtleiste (1).
Die Lichtleiste (1) ist aus einer Abschlußscheibe (11), einer Trägerplatte (13) für
Lichtquellen (14) und einer zwischen den Lichtquellen (14) und der Abschlußscheibe
(11) angeordneten Optikscheibe (19) zusammengesetzt. Als Trägerplatte (13) dient
eine Leiterplatte und als Lichtquellen (14) mit der Leiterplatte verlötete Leuchtdioden.
An die langen Seitenränder der Abschlußscheibe (11) sind laschenartige
Verbindungselemente (12) angeformt, zwischen welchen die langgestreckte Optikscheibe (19) und die langgestreckte Trägerplatte (13) in Richtung (34)
eingesetzt ist, wobei die Trägerplatte (13) mit Rastnasen (25) an ihren langen Seiten
selbsttätig in jeweils eine Rastöffnung (24) der Verbindungselemente (12) mit großem Spiel eingreifen. An die schmalen Seitenflächen der Optikscheibe (19),
welche an den Innenseiten der Verbindungselemente (12) anliegt, sind zwischen Verbindungselementen (12) Distanzelemente (23) angeformt. Einige der
Distanzelemente (23) erstrecken sich sowohl zu einem Seitenrandabschnitt (20) der
Trägerplatte (13) als auch zu einem Seitenrandabschnitt (21) der Abschlußscheibe
(11) hin, während andere Distanzelemente (23) sich ausschließlich zum
Seitenrandabschnitt (21) der Abschlußscheibe (11) und/oder zur Trägerplatte (13)
hin erstrecken. Die sich ausschließlich zur Trägerplatte (13) hin erstreckenden
Distanzelemente (23) sind an die kurzen Seitenränder der Optikscheibe (19)
angeformt. Die Optikscheibe (19) ist mit ihren Distanzelementen (23) zwischen der
Trägerplatte (13) und der Abschlußscheibe (11) eingespannt und drückt somit die
Rastnasen (25) der Trägerplatte (13) gegen die zur Abschlußscheibe (11) hin
gerichtete Seite der Rastöffnungen (24) der Verbindungselemente (12). Die Rastnasen (25) der Trägerplatte (13) sind zusammen mit den Verbindungselementen
(12) in einer nicht dargestellten Freimachung der langen Seitenränder der
Trägerplatte (13) angeordnet. Die Verbindungselemente (12) weisen auf beiden
Seiten ihrer Rastöffnung (24) eine Anschlagfläche (26) auf, welche an den Seitenrandabschnitt (20) der Trägerplatte (13) angrenzt. Die Optikscheibe (19) weist
mittig einer Längsseite ein Distanzelement (23) mit einem Ansatz (27) auf, welcher in
eine nicht dargestellte Aussparung am Seitenrand der Trägerplatte (13) eingreift.
Den in einer Reihe nebeneinander angeordneten Lichtquellen (14) ist jeweils ein das
Licht bündelndes optisches Element (33) der Optikscheibe (19) zugeordnet.
Während die Abschlußscheibe (11) mit das Licht streuenden optischen Elementen
(nicht dargestellt) versehen ist. In Längsausdehnung der Lichtleiste (1) gesehen,
liegen an beiden Längsseiten der Lichtleiste (1) Verbindungselemente (12) und Distanzelemente (23) fluchtend hintereinander. Dadurch ist es möglich, daß die
Abschlußscheibe (11) mit der Außenseite ihrer langen Seitenränder und ihrer
Verbindungselemente (12) zusammen mit der Außenseite der Distanzelemente (23) annähernd in einer in Einsetzrichtung (6) verlaufenden Fläche liegen.
Die obere und untere Seitenwand (4, 5) des Gehäuses (3) ist quer zur
Einsetzrichtung (6) und Längsausdehnung der Lichtleiste (1) elastisch nachgiebig
ausgeführt. An den Innenseiten (7) sind in einem Abstand zum Boden (16) Rastnocken (8) angeformt, welche eine in und eine entgegen der Einsetzrichtung (6)
gerichtete Gleitfläche (9) aufweisen. Durch die Gleitfiächen (9) verjüngen sich die
Rastnocken (8) zu ihrem freien Ende hin. An die Innenseite des Bodens (16) des
Gehäuses (3) sind von Ansätzen gebildete Anschläge (10) angeformt. Beim
Einschieben der Lichtleiste (1) in das Gehäuse (3) gleiten die Verbindungselemente
(12) mit ihren freien Enden an Gleitflächen (9) der Rastnocken (8) entlang und
drücken dabei die federnden Seitenwände (4, 5) auseinander. Nach einem Anschlagen der freien Enden der Verbindungselemente (12) der Abschlußscheibe
(11) an die Anschläge (10) federn die obere und untere Seitenwand (5) zusammen
und liegen unter Vorspannung an den Außenseiten der Verbindungselemente (12) und den langen Seitenrändern von Abschlußscheibe (11) und Trägerplatte (13) an,
während die Rastnocken (8) an die Vorderseite der Abschlußscheibe (11)
angrenzen. Somit ist die Lichtleiste (1) in Einsetzrichtung (6) spielfrei zwischen den
Anschlägen (10) und den Rastnocken (8) gehalten. An der Rückseite der
Trägerplatte (13) ist ein Steckeranschluß (18) befestigt, welcher durch einen in dem
Boden (16) des Gehäuses (3) eingebrachten Durchbruch (17) hindurchragt. Damit
beim Aufstecken eines Steckers (nicht dargestellt) auf den Steckeranschluß (18) die
Lichtleiste (1) nicht zur Heckscheibe (15) hingedrückt wird, ist der Steckeranschluß
selbstrastend in dem Durchbruch (17) festgesetzt.
Bezugszeicheniiste Signalleuchte für Fahrzeuge
| 1 | Lichtleiste |
| 2 | langgestreckte Öffnung |
| 3 | Gehäuse |
| 4 | obere Seitenwand |
| 5 | untere Seitenwand |
| 6 | Einsetzrichtung |
| 7 | Innenseiten |
| 8 | Rastnocken |
| 9 | Gleitfläche |
| 10 | Anschlag |
| 11 | Abschlußscheibe |
| 12 | Verbindungselemente |
| 13 | Trägerplatte |
| 14 | Lichtquellen |
| 15 | Heckscheibe |
| 16 | Boden |
| 17 | Durchbruch |
| 18 | Steckeranschluß |
| 19 | Optikscheibe |
| 20 | Seitenrandabschnitte der Trägerplatte |
| 21 | Seitenrandabschnitte der Abschlußscheibe |
| 22 | schmale Seitenflächen der Optikscheibe |
| 23 | Distanzelemente |
| 24 | Rastöffnungen |
| 25 | Rastnasen |
| 26 | Anschiagfläche |
| 27 | Ansatz |
| 28 | Karosserie |
| 29 | Dachhimmel |
| 30 | Befestigungslaschen |
| 31 | Befestigungsschrauben |
| 32 | kurze Seitenwände |
| 33 | optisches Element |
| 34 | Einsetzrichtung |
Claims (12)
1. Signalleuchte für Fahrzeuge, mit einer langgestreckten Lichtleiste (1), welche in
einer langgestreckten Öffnung (2) eines Gehäuses (3) angeordnet ist, und welche eine ein- bzw. mehrteilige Abschlußscheibe (11) und eine Trägerplatte
(13) mit mehreren Lichtquellen (14) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trägerplatte (13) zwischen einstückig mit der Abschlußscheibe (11)
ausgeführten Verbindungselementen (12) angeordnet ist, welche quer zur
Einsetzrichtung (34) der Trägerplatte (13) und Längsausdehnung der Abschlußscheibe (11) elastisch nachgiebig ausgeführt sind und zur Halterung
der Trägerplatte (13) dienen, und daß das Gehäuse (3) eine lange obere und
untere Seitenwand (4 und 5) aufweist, welche mit in Einsetzrichtung (6) der Lichtleiste (1) verlaufenden Innenseiten (7) an Außenseiten von
Verbindungselementen (12) der Abschlußscheibe (11) der Lichtleiste (1)
angrenzen und von denen zumindest eine lange Seitenwand (4 bzw. 5) des Gehäuses (3) quer zur Einsetzrichtung (6) und Längsausdehnung der
Lichtleiste (1) elastisch nachgiebig ausgeführt ist und an der Lichtleiste (1) anliegt.
2. Signalleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und
untere lange Seitenwand (4, 5) des Gehäuses (3) über kurze und an die Lichtleiste (1) angrenzende Seitenwände (32) verbunden sind, wobei das
Verhältnis zwischen der Länge der oberen bzw. unteren Seitenwand zu einer der kurzen Seitenwände (32) kleiner oder gleich groß als 1:5 ist.
3. Signalleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (3) zumindest an der Innenseite (7) einer langen Seitenwand (4, 5) angeformte Rastnocken (8) aufweist, welche die Lichtleiste (1) selbsttätig in
dem Gehäuse (3) festsetzen.
4. Signalleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnocken
(8) sowohl auf der in als auch entgegen der Einsetzrichtung (6) der Lichtleiste (1) gerichteten Seite eine Gleitfläche (9) aufweisen, durch welche sich die
Rastnocken (8) quer zur Einsetzrichtung (6) der Lichtleiste (1) gesehen zu
ihrem freien Ende hin verjüngen.
5. Signalleuchte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lichtleiste (1) mit ihrer Rückseite an einen Anschlag (10) des Gehäuses (3) und mit ihrer Vorderseite an die Rastnocken (8) angrenzt.
6. Signalleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abschiußscheibe (11) einstückig ausgeführt ist und daß an den oberen und
unteren langen Seitenrand mehrere in Einsetzrichtung (6) der Signalleuchte weisende Verbindungselemente (12) angeformt sind, mit welcher die
Trägerplatte (13) selbstrastend verbunden ist.
7. Signalleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtleiste
(1) mit den freien Enden der Verbindungselemente (12) an den Anschlägen
(10) des Gehäuses (3) anliegt.
8. Signalleuchte nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
langen Seitenwände (4, 5) des Gehäuses (3) mit ihrer Innenseite (7) an dem oberen und unteren Seitenrand der Abschlußscheibe (11) und/oder an den
Außenseiten der Verbindungselemente (12) anliegen.
9. Signalleuchte nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
ein Verbindungselement (12) zwischen Fixierungselementen einer langen Seitenwand (4, 5) des Gehäuses (3) eingeschoben ist.
10. Signalleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Trägerplatte (13) zwischen Verbindungselementen (12) der Abschlußscheibe (11) mit Abschnitten ihrer langen Seitenränder an den
Innenseiten (7) der langen Seitenwände (4 und 5) anliegt.
11. Signalleuchte für Fahrzeuge, welche im Fahrzeuginneren hinter der
Heckscheibe (15) am Fahrzeug befestigbar ist und mit ihrer oberen und unteren
Seitenwand (4, 5) sich bis zur Heckscheibe (15) hin erstreckt, nach einem der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in einen Boden (16) des
Gehäuses (3) ein Durchbruch (17) eingebracht ist, in welchem ein an der
Trägerplatte (13) befestigter Steckeranschluß (18) selbsttätig festgesetzt ist.
12. Signalleuchte für Fahrzeuge, nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse der Signalleuchte ein Heckspoiler für Fahrzeuge ist, dessen die langgestreckte Öffnung (2) begrenzende obere und
untere lange Seitenwand über ihre gesamte Ausdehnung einstückig mit dem Heckspoiler ausgeführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29602125U DE29602125U1 (de) | 1996-02-08 | 1996-02-08 | Signalleuchte für Fahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29602125U DE29602125U1 (de) | 1996-02-08 | 1996-02-08 | Signalleuchte für Fahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29602125U1 true DE29602125U1 (de) | 1996-04-18 |
Family
ID=8019141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29602125U Expired - Lifetime DE29602125U1 (de) | 1996-02-08 | 1996-02-08 | Signalleuchte für Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29602125U1 (de) |
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